Der Tannenbaum des Todes
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Description
Geschenkejagd, ein Rentierschlitten mit Startproblemen und verfluchte Christbaumkugeln
– mehr als 24 schaurig-schöne Kurzgeschichten für ein rabenschwarzes Fest der Liebe
Bestsellerautor Markus Heitz erzählt in dieser ganz besonderen Weihnachts-Anthologie von einem Mädchen, das nicht nur den Nikolaus das Fürchten lehrt, weil sie statt dem gewünschten X-Mas-House-Of-Horror einen rosafarbenen Pullover bekommt, vom Treiben der Unheiligen drei Könige oder dem egoistischen Weihnachts-Muffel Quentin, dem eine Kita-Theater-Truppe mit einer ganz besonderen Vorstellung die Ehrfurcht vor dem Fest einbläut. In "Der Tannenbaum des Todes" wird das Beste aus zehn Jahren eines einmaligen Weihnachts-Live-Events erstmals in einem Buch versammelt!
Von bitter-böse über gruselig bis fies & witzig: Mit diesen Weihnachts-Kurzgeschichten von Bestsellerautor Markus Heitz werden nicht nur Fantasy-Fans ihren Spaß haben, sondern alle, die zum Fest mal eine Pause von allzu viel Besinnlichkeit brauchen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!
Book Information
Author Description
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
Posts
🎄🔥 Schwarzhumorige Weihnachten.
"Der Tannenbaum des Todes" sind kurze Geschichten für die Weihnachtszeit, die kein bisschen besinnlich sein sollen: Mal brutal, mal skurril, mal einfach nur fies. Das Konzept dieser Sammlung von Markus Hetz ist also nicht allzu kompliziert und die Geschichten lesen sich auch recht locker weg. Mir persönlich war es manchmal etwas zu gewollt schwarzhumorig und irgendwann hat man dann auch verstanden, dass die Handlungen nie gut ausgehen und die Protagonisten fast alle ziemliche Arschlöcher sind. Kurzum: Eine nette Flucht für Menschen, für die besinnliches Weihnachtsglöckchenklingeling eher einem Tinitus gleicht. Ich mag Weihnachten aber. 😉

Der Titel sagt schon alles 😅🫣
Manche Weihnachtskurzgeschichten sind der Brüller, andere weniger. Aber definitiv ist der Humor schwarz und geht oft unter die Gürtellinie, stört mich persönlich aber nicht, im Gegenteil 😈 Diese Geschichten sind definitiv nix für Leute die zum Lachen in den Keller gehen 😅oder ein Stock im A*** eh Hintern 🤣 haben.
Der Sommer ist noch nicht zu Ende Es ist so weit, ich raste aus Denn an jeder Straßenecke brüllt "Hohoho" ein Santa Claus Der Supermarkt gleich um die Ecke Wirbt mit Weihnachtsgesteck Mit Christbaumkugeln & Lebkuchen Nikoläusen und Gebäck Der Weihnachtsmann trinkt CocaCola In der Tat, man glaubt es kaum Wir feiern heut' das Fest der Liebe Munter unterm Sündenbaum Hohoho, ihr lieben Kinder Hohoho, es ist so weit Vor uns liegt das Fest der Liebe Willkommen in der Weihnachtszeit Hohoho, ihr lieben Kinder Hohoho, es ist so weit Draußen sind noch dreißig Grad Doch im Supermarkt ist Weihnachtszeit Lustig klingeln froh die Kassen Und endlich sehe ich den Sinn: Weihnachten, das Fest der Liebe Ist gut für den Gewinn 🎼Saltatio Mortis WEIHNACHTSZEIT
Das perfekte Buch für alle Weihnachts-Muffel, von-der-buckligen-Verwandschaft-Geplagten und Geschenke-Konsum-Verabscheuer. Oder schlicht Freunde des schwarzen Humors. Mich begleitet es seit vielen Jahren durch die (Vor-)Weihnachtszeit, ob gelesen oder gehört und wird gern auf Weihnachtsferien oder im Familien- und Freundeskreis vorgelesen
Irre komisch und sehr abwechslungsreich. Eine schöne Kurzgeschichtensammlung zum Weihnachtswahnsinn.
Darf es etwas weniger besinnlich sein? Grotesk, lustig und sehr kreativ. Viele kleine Kurzgeschichten rund ums Thema Weihnachten werden uns in dem Buch ziemlich witzig die feierliche Stimmung aufs Korn nehmen. Ob Deko, Weihnachtsmarkt oder Nikolaus, hier treffen Krampus, Ikea-Pranks, rockende Biker-Weihnachtsmänner und mordlustige Verwandschaft aufeinander.

Mörderische Kurzgeschichten rund um Weihnachten...
und wie das bei einer Sammlung an Kurzgeschichten so ist, die einen findet man gut und die anderen etwas weniger. Auch bei diesem Band ging es mir so. Es waren einige dabei die mich gut unterhalten haben und ich auch mal schmunzeln musste. Und dann gab es die Geschichten da wusste ich schon nach wenigen Zeilen das ich gerne weiter blättern möchte, gedacht und getan. Was mir bei Büchern schwer fällt, war hier kein Problem - Abbruch mitten in der Geschichte. Alles in allem ein kurzweiliges Buch und für alle die eine Pause von Friede, Freude unter dem Weihnachtsbaum brauchen 😉
Meine Meinung Für Bestsellerautor Markus Heitz heißt es seit zehn Jahren in der Weihnachtszeit »Böser die Glocken«, einem Zusammenschluss mit einem Gastronomen zu einer Abendveranstaltung mit gutem Essen und etwas anderen Geschichten zur besinnlichen Adventszeit. In der seiner Anthologie »Der Tannenbaum des Todes« sind nun über vierundzwanzig dieser skurrilen und schwarzhumorigen Kurzgeschichten und Gedichte versammelt, um die Leserherzen mit abgefahrenen Weihnachtsstorys zu erheitern. Als kleine Bonuszugabe gibt es im Anschluss Menüvorschläge aus den vergangenen Veranstaltungen, die für eine tolle Inspirationsquelle für ein festliches Menü dienlich sind. Die heitz’schen Erzählungen und Gedichte eigenen sich wunderbar als Lese-Adventskalender, ich würde sogar dazu raten die bissigen Geschichten nicht alle auf einmal zu vernaschen, sondern sich die einzelnen Episoden lieber etwas einzuteilen, um länger von den verrückten wie kreativen Einfällen zehren zu können. Mit den Geschichten lässt sich der übertriebene Weihnachtsstress mit dem Mantel der Vergessenheit einhüllen und sorgt durch bitterböse und überzogen ironische Betrachtungen für köstliche Lacher. Jede Erzählung ist etwas anders gestrickt und so kommt es natürlich, dass man wie in einer Pralinenschachtel seine Lieblinge findet, aber auch mal eine Story-Praline dabei sein kann, die einem nicht gar so exquisit mundet. Mich persönlich haben die Geschichten, unter denen sich zwischen all dem Klamauk auch kritische gesellschaftliche Betrachtungen finden lassen und es sich auf menschliche Abgründe blicken lässt, allesamt auf ihre Art gut unterhalten. Sicherlich haben die vielen Lacher für ein paar hübsche Lachfältchen mehr gesorgt. Von einer ausufernden Weihnachtsfeier im Betrieb über einen türkischen Mitbürger der sich gerne integrieren möchte und bei den Sitten und Gebräuchen der Winterräumarbeit sein Bestes gibt, um dabei dennoch kläglich zu scheitern, bis hin zum idyllischen familiären Weihnachtsessen, bei dem die Familie es doch nur aufs Erbe abgesehen hat. Natürlich erfährt man aber auch, was es mit dem Tannenbaum des Todes auf sich hat. Dieses Buch gefällt sicherlich nicht nur Weihnachtsmuffel und Besinnlichkeitsverweigerern, sondern auch allen die das Treiben um das Fest der Liebe nicht ganz so bierernst nehmen. Zu den kuriosen Erzählungen und Gedichten gibt es von Ingo Römling viele kleine schwarz-weiß Illustrationen. Fazit Irrwitzig und urkomische Geschichten, bei denen Markus Heitz so manche Auswüchse des Weihnachtsfestes gekonnt auf die Schippe nimmt.
Ich bin ein Mensch der gerne lacht und das auch gern mit schwarzem Humor. Warum sich also nicht einmal die Zeit bis Weihnachten mit 24 Kurzgeschichten der anderen Art verbringen. Die Adventszeit kann gern etwas düster amüsant gestaltet werden und somit war ich gespannt auf dieses Buch. Die Geschichten lesen sich leicht und locker weg. Ich wollte es als Adventskalender nutzen, muss allerdings sagen, dass ich nicht bis zum 24ten durchgehalten habe. Es las sich, wie gesagt, relativ gut weg und so liest man halt eine Geschichte nach der nächsten. Wenn es in diesem Buch um vieles geht, besinnliche Weihnachtstage oder Vorweihnachtstage sind hier nicht vorhanden. Der Autor gibt sich düster und erzählt damit Weihnachtsgeschichten in ungewohnter und, in einigen Fällen, auch wirklich genialer Art. Ein kleines Mädchen das auf der Suche nach dem echten Nikolaus nicht wirklich zimperlich ist, fiese Dämonenfamilien oder Zwiespälte am Nordpol, es gibt genug Abwechslung. Einiges davon mit tiefschwarzem Humor, aber auch mit Witz. Eine Mischung findet sich auch in der Form, denn auch das ein oder andere Gedicht ist dabei. Allgemein sind die Inhalte sehr vielfältig und leider konnten mich auch einige nicht überzeugen. Das gehört aber auch dazu, denn nicht Alles kann gefallen. Es gibt für jeden Geschmack die passende Geschichte oder eben Gedicht und Geschmäcker sind nun mal verschieden. Fazit Wir finden hier über 24 Gecshichte, die man sich schön in der Adventszeit einverleiben kann. Ob täglich die ein oder andere Geschichte mehr, macht da also nix. Der Autor hat ordentlich seine Fantasy fliegen lassen und ein paar wirklich gute Storys geschaffen, in denen von absurd bis richtig fies, Alles dabei ist. Für mich hielten sich "unterhaltsam" und "Ja. Okay." bei den einzelnen Geschichten die Waage, daher leider nur 3 Sterne.
Meine Meinung Für Bestsellerautor Markus Heitz heißt es seit zehn Jahren in der Weihnachtszeit »Böser die Glocken«, einem Zusammenschluss mit einem Gastronomen zu einer Abendveranstaltung mit gutem Essen und etwas anderen Geschichten zur besinnlichen Adventszeit. In der seiner Anthologie »Der Tannenbaum des Todes« sind nun über vierundzwanzig dieser skurrilen und schwarzhumorigen Kurzgeschichten und Gedichte versammelt, um die Leserherzen mit abgefahrenen Weihnachtsstorys zu erheitern. Als kleine Bonuszugabe gibt es im Anschluss Menüvorschläge aus den vergangenen Veranstaltungen, die für eine tolle Inspirationsquelle für ein festliches Menü dienlich sind. Die heitz’schen Erzählungen und Gedichte eigenen sich wunderbar als Lese-Adventskalender, ich würde sogar dazu raten die bissigen Geschichten nicht alle auf einmal zu vernaschen, sondern sich die einzelnen Episoden lieber etwas einzuteilen, um länger von den verrückten wie kreativen Einfällen zehren zu können. Mit den Geschichten lässt sich der übertriebene Weihnachtsstress mit dem Mantel der Vergessenheit einhüllen und sorgt durch bitterböse und überzogen ironische Betrachtungen für köstliche Lacher. Jede Erzählung ist etwas anders gestrickt und so kommt es natürlich, dass man wie in einer Pralinenschachtel seine Lieblinge findet, aber auch mal eine Story-Praline dabei sein kann, die einem nicht gar so exquisit mundet. Mich persönlich haben die Geschichten, unter denen sich zwischen all dem Klamauk auch kritische gesellschaftliche Betrachtungen finden lassen und es sich auf menschliche Abgründe blicken lässt, allesamt auf ihre Art gut unterhalten. Sicherlich haben die vielen Lacher für ein paar hübsche Lachfältchen mehr gesorgt. Von einer ausufernden Weihnachtsfeier im Betrieb über einen türkischen Mitbürger der sich gerne integrieren möchte und bei den Sitten und Gebräuchen der Winterräumarbeit sein Bestes gibt, um dabei dennoch kläglich zu scheitern, bis hin zum idyllischen familiären Weihnachtsessen, bei dem die Familie es doch nur aufs Erbe abgesehen hat. Natürlich erfährt man aber auch, was es mit dem Tannenbaum des Todes auf sich hat. Dieses Buch gefällt sicherlich nicht nur Weihnachtsmuffel und Besinnlichkeitsverweigerern, sondern auch allen die das Treiben um das Fest der Liebe nicht ganz so bierernst nehmen. Zu den kuriosen Erzählungen und Gedichten gibt es von Ingo Römling viele kleine schwarz-weiß Illustrationen. Fazit Irrwitzig und urkomische Geschichten, bei denen Markus Heitz so manche Auswüchse des Weihnachtsfestes gekonnt auf die Schippe nimmt.
Genau das was ich erwartet habe. Viele schwarzhumorige und teilweise recht blutige Geschichten rund um Weihnachten und die Bräuche. Habe nicht erwartet, dass es so viele Punkte zu Weihnachten gibt, die man veräppeln kann. Hab gerne mal laut aufgelacht beim Lesen und man merkt den typischen Heitz Humor. Eine etwas andere Art von Kurzgeschichtensammlung und Weihnachtsbuch. :D
Description
Geschenkejagd, ein Rentierschlitten mit Startproblemen und verfluchte Christbaumkugeln
– mehr als 24 schaurig-schöne Kurzgeschichten für ein rabenschwarzes Fest der Liebe
Bestsellerautor Markus Heitz erzählt in dieser ganz besonderen Weihnachts-Anthologie von einem Mädchen, das nicht nur den Nikolaus das Fürchten lehrt, weil sie statt dem gewünschten X-Mas-House-Of-Horror einen rosafarbenen Pullover bekommt, vom Treiben der Unheiligen drei Könige oder dem egoistischen Weihnachts-Muffel Quentin, dem eine Kita-Theater-Truppe mit einer ganz besonderen Vorstellung die Ehrfurcht vor dem Fest einbläut. In "Der Tannenbaum des Todes" wird das Beste aus zehn Jahren eines einmaligen Weihnachts-Live-Events erstmals in einem Buch versammelt!
Von bitter-böse über gruselig bis fies & witzig: Mit diesen Weihnachts-Kurzgeschichten von Bestsellerautor Markus Heitz werden nicht nur Fantasy-Fans ihren Spaß haben, sondern alle, die zum Fest mal eine Pause von allzu viel Besinnlichkeit brauchen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!
Book Information
Author Description
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
Posts
🎄🔥 Schwarzhumorige Weihnachten.
"Der Tannenbaum des Todes" sind kurze Geschichten für die Weihnachtszeit, die kein bisschen besinnlich sein sollen: Mal brutal, mal skurril, mal einfach nur fies. Das Konzept dieser Sammlung von Markus Hetz ist also nicht allzu kompliziert und die Geschichten lesen sich auch recht locker weg. Mir persönlich war es manchmal etwas zu gewollt schwarzhumorig und irgendwann hat man dann auch verstanden, dass die Handlungen nie gut ausgehen und die Protagonisten fast alle ziemliche Arschlöcher sind. Kurzum: Eine nette Flucht für Menschen, für die besinnliches Weihnachtsglöckchenklingeling eher einem Tinitus gleicht. Ich mag Weihnachten aber. 😉

Der Titel sagt schon alles 😅🫣
Manche Weihnachtskurzgeschichten sind der Brüller, andere weniger. Aber definitiv ist der Humor schwarz und geht oft unter die Gürtellinie, stört mich persönlich aber nicht, im Gegenteil 😈 Diese Geschichten sind definitiv nix für Leute die zum Lachen in den Keller gehen 😅oder ein Stock im A*** eh Hintern 🤣 haben.
Der Sommer ist noch nicht zu Ende Es ist so weit, ich raste aus Denn an jeder Straßenecke brüllt "Hohoho" ein Santa Claus Der Supermarkt gleich um die Ecke Wirbt mit Weihnachtsgesteck Mit Christbaumkugeln & Lebkuchen Nikoläusen und Gebäck Der Weihnachtsmann trinkt CocaCola In der Tat, man glaubt es kaum Wir feiern heut' das Fest der Liebe Munter unterm Sündenbaum Hohoho, ihr lieben Kinder Hohoho, es ist so weit Vor uns liegt das Fest der Liebe Willkommen in der Weihnachtszeit Hohoho, ihr lieben Kinder Hohoho, es ist so weit Draußen sind noch dreißig Grad Doch im Supermarkt ist Weihnachtszeit Lustig klingeln froh die Kassen Und endlich sehe ich den Sinn: Weihnachten, das Fest der Liebe Ist gut für den Gewinn 🎼Saltatio Mortis WEIHNACHTSZEIT
Das perfekte Buch für alle Weihnachts-Muffel, von-der-buckligen-Verwandschaft-Geplagten und Geschenke-Konsum-Verabscheuer. Oder schlicht Freunde des schwarzen Humors. Mich begleitet es seit vielen Jahren durch die (Vor-)Weihnachtszeit, ob gelesen oder gehört und wird gern auf Weihnachtsferien oder im Familien- und Freundeskreis vorgelesen
Irre komisch und sehr abwechslungsreich. Eine schöne Kurzgeschichtensammlung zum Weihnachtswahnsinn.
Darf es etwas weniger besinnlich sein? Grotesk, lustig und sehr kreativ. Viele kleine Kurzgeschichten rund ums Thema Weihnachten werden uns in dem Buch ziemlich witzig die feierliche Stimmung aufs Korn nehmen. Ob Deko, Weihnachtsmarkt oder Nikolaus, hier treffen Krampus, Ikea-Pranks, rockende Biker-Weihnachtsmänner und mordlustige Verwandschaft aufeinander.

Mörderische Kurzgeschichten rund um Weihnachten...
und wie das bei einer Sammlung an Kurzgeschichten so ist, die einen findet man gut und die anderen etwas weniger. Auch bei diesem Band ging es mir so. Es waren einige dabei die mich gut unterhalten haben und ich auch mal schmunzeln musste. Und dann gab es die Geschichten da wusste ich schon nach wenigen Zeilen das ich gerne weiter blättern möchte, gedacht und getan. Was mir bei Büchern schwer fällt, war hier kein Problem - Abbruch mitten in der Geschichte. Alles in allem ein kurzweiliges Buch und für alle die eine Pause von Friede, Freude unter dem Weihnachtsbaum brauchen 😉
Meine Meinung Für Bestsellerautor Markus Heitz heißt es seit zehn Jahren in der Weihnachtszeit »Böser die Glocken«, einem Zusammenschluss mit einem Gastronomen zu einer Abendveranstaltung mit gutem Essen und etwas anderen Geschichten zur besinnlichen Adventszeit. In der seiner Anthologie »Der Tannenbaum des Todes« sind nun über vierundzwanzig dieser skurrilen und schwarzhumorigen Kurzgeschichten und Gedichte versammelt, um die Leserherzen mit abgefahrenen Weihnachtsstorys zu erheitern. Als kleine Bonuszugabe gibt es im Anschluss Menüvorschläge aus den vergangenen Veranstaltungen, die für eine tolle Inspirationsquelle für ein festliches Menü dienlich sind. Die heitz’schen Erzählungen und Gedichte eigenen sich wunderbar als Lese-Adventskalender, ich würde sogar dazu raten die bissigen Geschichten nicht alle auf einmal zu vernaschen, sondern sich die einzelnen Episoden lieber etwas einzuteilen, um länger von den verrückten wie kreativen Einfällen zehren zu können. Mit den Geschichten lässt sich der übertriebene Weihnachtsstress mit dem Mantel der Vergessenheit einhüllen und sorgt durch bitterböse und überzogen ironische Betrachtungen für köstliche Lacher. Jede Erzählung ist etwas anders gestrickt und so kommt es natürlich, dass man wie in einer Pralinenschachtel seine Lieblinge findet, aber auch mal eine Story-Praline dabei sein kann, die einem nicht gar so exquisit mundet. Mich persönlich haben die Geschichten, unter denen sich zwischen all dem Klamauk auch kritische gesellschaftliche Betrachtungen finden lassen und es sich auf menschliche Abgründe blicken lässt, allesamt auf ihre Art gut unterhalten. Sicherlich haben die vielen Lacher für ein paar hübsche Lachfältchen mehr gesorgt. Von einer ausufernden Weihnachtsfeier im Betrieb über einen türkischen Mitbürger der sich gerne integrieren möchte und bei den Sitten und Gebräuchen der Winterräumarbeit sein Bestes gibt, um dabei dennoch kläglich zu scheitern, bis hin zum idyllischen familiären Weihnachtsessen, bei dem die Familie es doch nur aufs Erbe abgesehen hat. Natürlich erfährt man aber auch, was es mit dem Tannenbaum des Todes auf sich hat. Dieses Buch gefällt sicherlich nicht nur Weihnachtsmuffel und Besinnlichkeitsverweigerern, sondern auch allen die das Treiben um das Fest der Liebe nicht ganz so bierernst nehmen. Zu den kuriosen Erzählungen und Gedichten gibt es von Ingo Römling viele kleine schwarz-weiß Illustrationen. Fazit Irrwitzig und urkomische Geschichten, bei denen Markus Heitz so manche Auswüchse des Weihnachtsfestes gekonnt auf die Schippe nimmt.
Ich bin ein Mensch der gerne lacht und das auch gern mit schwarzem Humor. Warum sich also nicht einmal die Zeit bis Weihnachten mit 24 Kurzgeschichten der anderen Art verbringen. Die Adventszeit kann gern etwas düster amüsant gestaltet werden und somit war ich gespannt auf dieses Buch. Die Geschichten lesen sich leicht und locker weg. Ich wollte es als Adventskalender nutzen, muss allerdings sagen, dass ich nicht bis zum 24ten durchgehalten habe. Es las sich, wie gesagt, relativ gut weg und so liest man halt eine Geschichte nach der nächsten. Wenn es in diesem Buch um vieles geht, besinnliche Weihnachtstage oder Vorweihnachtstage sind hier nicht vorhanden. Der Autor gibt sich düster und erzählt damit Weihnachtsgeschichten in ungewohnter und, in einigen Fällen, auch wirklich genialer Art. Ein kleines Mädchen das auf der Suche nach dem echten Nikolaus nicht wirklich zimperlich ist, fiese Dämonenfamilien oder Zwiespälte am Nordpol, es gibt genug Abwechslung. Einiges davon mit tiefschwarzem Humor, aber auch mit Witz. Eine Mischung findet sich auch in der Form, denn auch das ein oder andere Gedicht ist dabei. Allgemein sind die Inhalte sehr vielfältig und leider konnten mich auch einige nicht überzeugen. Das gehört aber auch dazu, denn nicht Alles kann gefallen. Es gibt für jeden Geschmack die passende Geschichte oder eben Gedicht und Geschmäcker sind nun mal verschieden. Fazit Wir finden hier über 24 Gecshichte, die man sich schön in der Adventszeit einverleiben kann. Ob täglich die ein oder andere Geschichte mehr, macht da also nix. Der Autor hat ordentlich seine Fantasy fliegen lassen und ein paar wirklich gute Storys geschaffen, in denen von absurd bis richtig fies, Alles dabei ist. Für mich hielten sich "unterhaltsam" und "Ja. Okay." bei den einzelnen Geschichten die Waage, daher leider nur 3 Sterne.
Meine Meinung Für Bestsellerautor Markus Heitz heißt es seit zehn Jahren in der Weihnachtszeit »Böser die Glocken«, einem Zusammenschluss mit einem Gastronomen zu einer Abendveranstaltung mit gutem Essen und etwas anderen Geschichten zur besinnlichen Adventszeit. In der seiner Anthologie »Der Tannenbaum des Todes« sind nun über vierundzwanzig dieser skurrilen und schwarzhumorigen Kurzgeschichten und Gedichte versammelt, um die Leserherzen mit abgefahrenen Weihnachtsstorys zu erheitern. Als kleine Bonuszugabe gibt es im Anschluss Menüvorschläge aus den vergangenen Veranstaltungen, die für eine tolle Inspirationsquelle für ein festliches Menü dienlich sind. Die heitz’schen Erzählungen und Gedichte eigenen sich wunderbar als Lese-Adventskalender, ich würde sogar dazu raten die bissigen Geschichten nicht alle auf einmal zu vernaschen, sondern sich die einzelnen Episoden lieber etwas einzuteilen, um länger von den verrückten wie kreativen Einfällen zehren zu können. Mit den Geschichten lässt sich der übertriebene Weihnachtsstress mit dem Mantel der Vergessenheit einhüllen und sorgt durch bitterböse und überzogen ironische Betrachtungen für köstliche Lacher. Jede Erzählung ist etwas anders gestrickt und so kommt es natürlich, dass man wie in einer Pralinenschachtel seine Lieblinge findet, aber auch mal eine Story-Praline dabei sein kann, die einem nicht gar so exquisit mundet. Mich persönlich haben die Geschichten, unter denen sich zwischen all dem Klamauk auch kritische gesellschaftliche Betrachtungen finden lassen und es sich auf menschliche Abgründe blicken lässt, allesamt auf ihre Art gut unterhalten. Sicherlich haben die vielen Lacher für ein paar hübsche Lachfältchen mehr gesorgt. Von einer ausufernden Weihnachtsfeier im Betrieb über einen türkischen Mitbürger der sich gerne integrieren möchte und bei den Sitten und Gebräuchen der Winterräumarbeit sein Bestes gibt, um dabei dennoch kläglich zu scheitern, bis hin zum idyllischen familiären Weihnachtsessen, bei dem die Familie es doch nur aufs Erbe abgesehen hat. Natürlich erfährt man aber auch, was es mit dem Tannenbaum des Todes auf sich hat. Dieses Buch gefällt sicherlich nicht nur Weihnachtsmuffel und Besinnlichkeitsverweigerern, sondern auch allen die das Treiben um das Fest der Liebe nicht ganz so bierernst nehmen. Zu den kuriosen Erzählungen und Gedichten gibt es von Ingo Römling viele kleine schwarz-weiß Illustrationen. Fazit Irrwitzig und urkomische Geschichten, bei denen Markus Heitz so manche Auswüchse des Weihnachtsfestes gekonnt auf die Schippe nimmt.
Genau das was ich erwartet habe. Viele schwarzhumorige und teilweise recht blutige Geschichten rund um Weihnachten und die Bräuche. Habe nicht erwartet, dass es so viele Punkte zu Weihnachten gibt, die man veräppeln kann. Hab gerne mal laut aufgelacht beim Lesen und man merkt den typischen Heitz Humor. Eine etwas andere Art von Kurzgeschichtensammlung und Weihnachtsbuch. :D
















