Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2

Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2

by Joss Stirling·Book 2 of 5
Hardback
4.2111
SeelenspiegelFantasy ReiheSeherStudenten

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Description

Folgeband von ›Finding Sky‹

Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen...

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
384
Price
17.50 €

Author Description

Joss Stirling studierte Anglistik in Cambridge und arbeitete als Diplomatin in Polen. Mittlerweile schreibt sie sehr erfolgreich Romane für Kinder und Jugendliche. Mit ›Finding Sky‹, dem ersten Band der ›Macht der Seelen‹-Trilogie, war sie 2013 von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Oxford.

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„Saving Phoenix – Die Macht der Seelen“ von Joss Stirling ist der zweite Band der Soulfinders-Reihe, in der außergewöhnliche Liebesgeschichten mit übernatürlichen Fähigkeiten verknüpft werden. Im Mittelpunkt steht Phoenix, ein Mädchen, das in einer kriminellen Gemeinschaft von Menschen mit besonderen Gaben aufgewachsen ist. Ihr Leben ändert sich, als sie auf Yves Benedict trifft – den ruhigen, rationalen Bruder aus der bekannten Benedict-Familie. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe seelische Verbindung, die sogenannte Seelenverwandtschaft, doch Phoenix’ dunkle Vergangenheit bedroht ihr Glück. Der Roman verbindet Romantik, Spannung und ein wenig Mystery in jugendgerechter Sprache. Besonders gelungen ist der Kontrast zwischen Phoenix’ Misstrauen und Yves’ idealistischem Charakter, wodurch eine emotionale Dynamik entsteht. Der Schauplatz – zwischen Londons Schattenwelt und der Sicherheit der Benedict-Familie – sorgt für Atmosphäre und Spannung. Insgesamt ist „Saving Phoenix“ eine gelungene Fortsetzung, die eigenständig funktioniert, aber besonders dann überzeugt, wenn man den ersten Band (Finding Sky) kennt. Die Geschichte ist romantisch, actionreich und emotional, ideal für Leserinnen und Leser, die paranormale Liebesgeschichten mit Herz mögen.

5

Was geht bitte hier ab???

Liebe pur für die Reihe Wieder top Charaktere, spannende Handlung und klasse Schreibstil.

3.5

Phoenix eine Diebin und Yves, ein Gegenspieler, mit dem Phoenix nicht gerechnet hat

Ich habe vor etwa zwei Jahren den ersten Band gelesen und fand ihn super. Aber Band 2 konnte mich nicht so vom Hocker hauen. Ich wurde mit Phee und Yves nicht so richtig warm. Ich hatte auch eher das Gefühl, dass die beiden gar nicht zusammenpassen, trotz dass sie Seelenspiegel sind. Auch wenn Phee sehr stark ist, denn sie ist Mitglied einer "Savant-Sekte", in der der Herrscher (der Seher) seine Mitglieder für sich arbeiten lässt. Und hören diese nicht oder sind unloyal, wird ihnen etwas angetan (z.B. werden sie umgebracht oder ihnen wird Zeit gestohlen). Der Seher ist ein richtiges Ekelpaket. Das Buch ist ähnlich aufgebaut wie der erste Band, was ich nicht schlimm finde. Ein Benedict-Sohn findet seinen Seelenspiegel und muss ihn irgendwie retten. Leider wird mir hier zu viel Unnötiges erzählt, und der Kampf gegen den Seher fängt erst am Ende richtig an und vor allem interessant zu werden. Ich hätte gerne noch gewusst, was aus dem einzigen Freund aus der zusammengewürfelten Truppe von Phee (Tony) geworden ist. Ich habe etwas Schwierigkeiten, das Buch zu bewerten... es hätte schon eine Tendenz zu 4 Sternen.

Phoenix eine Diebin und Yves, ein Gegenspieler, mit dem Phoenix nicht gerechnet hat
4

Eine schöne Liebesgeschichte mit Intrigen und Fantasy✨

Auch der zweite Band der Reihe konnte mich überzeugen und ich habe ihn gerne gelesen. Phoenix fand ich als Protagonistin sehr gut, da es mal so anders war, ich meine eine Diebin die auch danach noch zugibt das sie stehlen mag, ist echt cool.💎 Auch fand ich sehr interessant wie Yves sich für sie eingesetzt hat und versucht hat ihr zu zeigen, dass die Welt doch nicht so böse ist. 😈😇 Zudem hat es an spannenden Stellen nicht gefehlt und es war ein schönes Buch für Zwischendurch.✨

Eine schöne Liebesgeschichte mit Intrigen und Fantasy✨
4

das Buch ist gut geschrieben, aber das Ende war bisschen weird. sehr gerusht und einfach viel zu schnell. Aber von dem sinn her besser als der erste

4.5

Den ersten Teil habe ich bereits vor Jahren gelesen und nun den zweiten Teil endlich gelesen und ich bin von dieser spannenden Geschichte über Phee und Yves mehr als verzaubert.

4

Ich liebe Phoenix Charakter und das Ende dieses Buches😍😍😭😭

5

Lieblingsbuchreihe Spannend wie Band 1 Fesselnd, abenteuerlich und Seelenverwandschaft

5

Hach...Ich liebe diese Reihe auch nach dem ReRead noch abgöttisch. 😍 Wie viel ich vergessen habe 🙈😅 seit dem letzten Mal lesen (vor Jahren).

5

Klappentext: Phoenix hat nie erfahren, wie es ist, geliebt zu werden. Deshalb sträubt sie sich gegen ihre Gefühle für Yves Benedict, als dieser plötzlich in ihr Leben tritt. Doch Yves bleibt hartnäckig und Phoenix coole Fassade beginnt langsam zu bröckeln. Inhalt: Phoenix hatte bisher wenig Glück im Leben: Aufgewachsen in einer Gemeinschaft krimineller Savants muss sie für deren skrupellosen Anführer, den Seher, mithilfe ihrer übersinnlichen Gabe Dinge stehlen. Als sie bei einem ihrer Beutezüge an Yves Benedict gerät, merkt sie gleich, dass sie es mit jemand Besonderen zu tun hat. Nicht nur, das er Savant Energien beherrschen kann und Phoenix mit einem kleinen Feuer erst mal in die Flucht schlägt - er ist auch ihr Seelenspiegel. Yves will Phoenix aus den Fängen des Sehers befreien und setzt dabei alles aufs Spiel... Meine Meinung: Auch der zweite Band hat mich absolut überzeugt und ich musste ihn wieder in einem Rutsch durchlesen, denn ich konnte einfach nicht aufhören. Die Story ist sehr gut durchdacht und umgesetzt, es kommt alles drin vor, was ein Leserherz höher schlagen lässt und es ist spannend, unterhaltsam und absolut süchtig machend. Man findet schon auf den ersten Seiten in die Geschichte ein und kann den Handlungen sehr gut folgen und vor allem nachvollziehen. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie es im nächsten Teil weiter geht. Der Schreibstil ist wie beim ersten Band sehr angenehm und flüssig zu lesen, so dass die Seiten nur so dahin fliegen und man garnicht merkt, wie die Zeit vergeht. Phoenix erzählt in der Ich-Perspektive von ihren Erlebnissen und zeigt dem Leser somit ihr innerstes und gibt ihre Ängste und Sorgen Preis, denn ihr Leben ist wirklich nicht schön. Die Protagonisten sind einfach so toll. Viele hat man schon im ersten Buch kennen und lieben gelernt. Auch die neuen Charaktere sind alle einmalig beschrieben und haben teilweise sehr erschreckende Gaben, wie z.B.: Lebenszeit rauben. Das Cover fühlt sich sehr interessant an, da es nicht glatt ist. Die Illustration ist gelungen und zeigt angedeutet einen Phoenix, wie er fliegt, denn auch die Phoenix aus dem Buch lässt sich nicht unterkriegen und kämpft um ihr Leben. Fazit: -Achtung Suchtgefahr- Saving Phoenix - Die Macht der Seelen 2 hat mich absolut überzeugt. Es ist spannend, romantisch und einfach nur schön geschrieben. Ihr müsst es lesen!!!

5

Phoenix hat besondere Kräfte. Und zwar so besonders, dass diese von der Organisation in der sie "angestellt" ist ausgenutzt werden, damit sie stiehlt. Richtige Liebe hat Phoenix auch nie erfahren also gibt sie sich mit der Gemeinschaft der Organisation zufrieden, auch wenn es manchmal... weh tut. Doch dann tauchen Yves Benedict auf und zwingt sie all das zu überdenken denn: Er ist ihr Seelenspiegel. Ihre andere Hälfte. Das die beiden zusammen gehören sagen ihnen ihre Kräfte ganz eindeutig! Zerrissen zwischen ihren bisherigem Leben und ein Leben mit der Person die für sie bestimmt ist, wird ihr Leben ganz schnell zu einem riesigen (und gefährlichem) Chaos.

Leute mit 'Family Issues' aufgepasst! Das bringt einen zum heulen! Hier passt wohl der Begriff 'Found Family'. Dieses Buch trifft einen so hart in den Eingeweiden dass ich einen mentalen Zusammenbruch, von über 2 Tagen erleben durfte, der sich erst beheben ließ als ich am dritten Tag endlich beschlossen habe doch mal ein Bier auf zu machen und einer Freundin gesagt habe das wir etwas unternehmen müssen. Grund dafür: Eifersucht! Erleichterung! Trauer! Freude! Aufregung! Stell dir vor dass dein Perfektes Leben vor dir steht. Bewaffnet mit 6 weiteren Brüdern, liebevollen Eltern und einem warmen Bett. Stell dir vor dass du Angst haben musst dass ihnen etwas passiert wenn du mit ihnen gehst. Stell dir vor dass dein Seelenspiegel dir verspricht dich aus der Situation herauszuholen, aber du kennst ihn und seine Familie kaum und weißt gar nicht ob sie dazu Fähig sind. Es macht Sinn zu glauben dass es sicherer ist kein Risiko einzugehen und einfach so weiterzumachen wie bisher. Aber beide Seiten reißen sich um dich und du musst dich entscheiden. Ich hatte dieses Buch ursprünglich vergessen und habs dann wieder für mich entdeckt. Es ist so lange her das ich es ganz einfach noch mal lesen konnte ohne zu wissen was passiert... ich wusste nicht wie sehr es mich zerstören würde. Ich hab ehrlich Angst es wieder zu vergessen und noch einmal zu lesen. Ich habe mich so derbe in meiner Wohnung vergraben und über mein Leben nachgedacht. Es ist "nur" Fiktion aber die Idee dahinter bringt schon so einige Emotionen mit sich. 11/10 can recommend!

4

*Inhalt* Die 17-jährige Phoenix ist ein Savant - ein Mensch mit übersinnlichen Fähigkeiten. Seit ihrer Geburt lebt sie bei kriminellen Savants und muss ihre Gabe für die finsteren Machenschaften ihres Anführers einsetzen. Phoenix, die meist Phee genannt wird, ist in der Lage, das Zeitempfinden im Gehirn der Menschen zu manipulieren - was ihr die Diebstähle, die sie ihm Auftrag ihres Anführers begehen muss ungemein erleichtert. Eines Tages soll sie Yves Benedict bestehlten, was sich jedoch als schwieriger herausstellt als erwartet, denn Yves kann nicht nur ihre Gabe wahrnehmen und ihr den Diebstahl so vereilten: er ist auch nochi ihr Seelenspiegel. Ein Seelenspiegel ist das perfekte Gegenstück eines Savants, quasi der perfekte Partner also - und immer auch ein Savant. Als Yves das erkennt, versucht er Phee aus den Fängen ihres Anführers zu befreien, doch der Anführer selbst will sich der besonderen Verbindung zwischen Phee und Yves bedienen - was die Sache maßgeblich erschwert... *Zitate* "Er irrte sich gewaltig; er war derjenige, der mir Feenglanz anbot, Peter Pan wollte mich für ein Happy End ins Nimmerland der Seelenspiegel bringen. Aber er kam zu spät. Gestern Abend war ich erwachsen geworden und wusste jetzt, dass solche Träume nicht existierten; meine Realität war ein Leben mit den geldgierigen Piraten von Captain Hook und nicht, heile Welt im Baumhaus zu spielen." *Erster Satz des Buches* "Der Junge schien das perfekte Opfer zu sein." *Fazit* "Saving Phoenix" ist der zweite Band der "Die Macht der Seelen" Trilogie von Joss Stierling. Kaum dass ich den ersten Band ausgelesen hatte, gierte ich auch schon nach Band 2. Anfang November diesen Jahres sollte er auch endlich erscheinen und schon bald darauf schlug ich die erste Seite auf und begann zu lesen. Direkt zu Beginn der Geschichte soll Phee einen Jungen namens Yves Benedict ausrauben: Was sie jedoch nicht weiß: Yves ist ebenfalls ein Savant und kann ihre Gabe (das Zeitgefühl der Menschen um sie herum zu manipulieren) spüren - doch nicht nur das. Er ist ebenfalls ein Savant. Als er merkt, dass er manipuliert wird, vereitelt er ihre Pläne, indem er das Diebesgut einfach in Flammen aufgehen lässt und Phee muss ohne Beute nach Hause zurückkehren. Bei ihrem Anführer stößt sie damit natürlich nicht gerade auf Begeisterung und wird erneut auf den Jungen angesetzt - vor allem deswegen, weil Phee ihm nicht die Wahrheit sagt; zu groß ist ihre Angst vor einer Bestrafung. Phee begegnet uns als interessantes junges Mädchen, dass zwar gerne stiehlt, unter dem Zwang dem Seher (ihrem Anführer) zu dienen jedoch leidet. Sie fühlt sich unterdrückt, weiß jedoch nicht, wie sie dem ganzen entkommen soll. Im Laufe des Romanes lernen wir Phee natürlich immer besser kennen und bemerken, dass hinter ihrer stellenweise abweisend erscheinenden Fassade ein verletztes Mädchen steckt, dass schon früh gelernt hat niemandem zu vertrauen. Als Yves und seine Familie versuchen dem Mädchen zu helfen, weiß sie nicht wie ihr geschieht und kann nicht recht glauben, dass jemand einfach so versucht ihr zu helfen. Nach und nach muss sie jedoch der unglaublichen Anziehungskraft ihres Seelenspiegels nachgeben und versuchen das zu tun, was sie am wenigsten kann: jemandem vertrauen. Yves Benedict begegnet uns als aufopfernder und lustiger junger Mann, der alles tut um seinen Seelenspiegel aus den Fängen des kriminellen Anführers zu befreien. Doch nicht nur Phee gegenüber benimmt er sich so, auch seine Familie ist ihm sehr wichtig und das Zusammenleben der Benedicts ist so wunderbar, dass es sich jeder von uns wünschen würde. Insgesamt scheinen die Benedicts generell wundervolle Menschen zu sein, nett, lustig, interessant, aufopfernd und bereit, einen völlig fremden Menschen in die Familie aufzunehmen - denn ein Seelenspiegel gehört gleich zur Familie! Auch Sky und Zed aus dem ersten Band der "Macht der Seelen" Trilogie begegnen und wieder und ich persönlich freute mich über diese Begegnung ganz besonders! Im Gegensatz zum ersten Roman (den man meiner Ansicht nach gelesen haben sollte, bevor man diesen Roman beginnt), fand ich den Einstieg in die Geschichte eher gewöhnungsbedürftig: Statt eines Familien- und Schullebens wie Sky es führte, führt Phee ein äußerst seltsames Leben in einer Art Clan, muss stehlen und macht dies auch noch gerne! Durch ihr abweisendes und schon fast auf "überleben gedrilltes" Verhalten, wirkt sie ein wenig abweisend und arrogant, blickt man jedoch hinter die Fassade, merkt man schnell, dass sie dies wirklich nur tut um irgendwie am Leben zu bleiben - denn der Seher verteilt harte Strafen, wenn jemand versagt. Als Yves dann öfter auf den Plan tritt, bekommt die Geschichte dann mehr Schwung und einzig die Tatsache, dass Phee trotz ihrer Vertrauensproblematik auf einmal recht schnell "Schatz" und ähnliche Kosenamen für Yves verwendet, war mir dann doch etwas suspekt. Die Beschreibung des Lebens, das Phee immer führen musste wurde für mich erst im Laufe der Geschichte interessant, aus diesem "Clan" lernt man aber nur wenige Leute wirklich kennen, bzw. es treten nur wenige Leute auf. Darunter Unicorn und Dragon, zwei Handlanger des Sehers, die ihm besonders nahe stehen. Bei Unicorn kam ich einfach irgendwie nicht drumherum, ständig an Capricorn von Tintenherz zu denken - diese Namensähnlichkeit konnte ich einfach nicht übersehen (ich weiß, ein Unicorn ist ein Einhorn.. trotzdem!). Sehr interessant fand ich auch die Fähigkeiten von Unicorn, Dragon, dem Seher und den Mitgliedern von Yves Familie! Insgesamt konnte mich der zweite Band von "Die Macht der Seelen" dann auch überzeugen, Band 1 gefiel mir aber - wie es seltsamerweise meistens ist - dann doch ein bisschen besser. Was die Sprache und den Stil der Autorin angeht, so knüpft dieser Roman absolut an den ersten Band an, auch die Kapitel sind in einer angenehmen Länge gehalten, sodass man immer wieder zwischendurch mal mit dem Lesen aufhören kann (wenn man will), wenn andere Dinge die Aufmerksamkeit fordern.

5

Phoenix ist ein Mädchen mit einer besonderen Gabe. Sie kann die Gedankengänge von Menschen anhalten und somit für diese praktisch die Zeit still legen. Doch diese Begabung nutzt sie fürs stehlen. Erstens, weil sie gezwungen wird und zweitens, weil es ihr Spaß macht. In der Gemeinschaft, in der sie zu solchen Dingen gezwungen wird, muss sie dies tun um zu überleben. Doch eigentlich will sie den Seher nie wieder sehen. Was passiert, wenn sie bei einem Raub auf ihren Seelenspiegel trifft? Was wenn er dafür alles hergeben muss? Als ich den ersten Teil damals gelesen habe, war ich voll traurig, dass es keinen 2. Teil gab. Doch anscheinend gab es einen, nur konnte ihn man noch nicht ausleihen. Als ich dann dieses Buch gesehen habe, hatte ich mich so gefreut und das nicht umsonst. Alleine darüber, dass ich endlich ein Buch lesen kann, indem es um Seelenverwandte geht! Die Story war so gut geschrieben und geplant und überhaupt nicht vorhersehbar! Genauso wie beim 1. Teil und mit wurde wiedereinmal klar, warum ich den ersten Band so gefeiert hatte!

3

Eines vornweg, ich hatte anfangs wirklich Probleme mit Yves. Nicht mit seinem Charakter, aber mit seinem Namen. Mein Kopf sollte ihn einfach nicht zufriedenstellend erfassen und so stolperte ich anfangs bei Lesen sehr darüber. Mit der Zeit hat sich das jedoch gelegt und immerhin konnte ich jetzt Punkten sollte ich jemals auf jemand treffen, der so heißt. Zurück zum Buch. Die Story war in Ordnung. Es fühlte sich jedoch ein wenig so an, als wäre der interessante Teil der Geschichte, die Problematik mit dem Seher viel zu kurz gekommen. Aber ich konnte richtig mit Phee mitfühlen. Ich war dermaßen irritiert von Yves Verhalten. Ich war sehr glücklich, dass es nicht zu schnell zu einem Happy End kam, und das ganze auch noch so klug ausgetüftelt war. Nur Tony fand ich am Ende sehr enttäuschend. Letzten Endes hätte Phee nach dem richtigen Treffen mit Yves nicht zurück gemusst, tat es dann doch für ihn. Und dann nimmt er ihr die Kette weg -.-

4

Unter diesem Link findet ihr meine Rezension: https://youtu.be/bKeLeNrUUrg

4

Meine Meinung Nachdem wir in "Finding Sky" die Benedicts und ihre ungewöhnlichen Gaben schon kennenlernen durften, beschäftigt sich jetzt der zweite Teil der "Macht der Seelen" Reihe mit dem zweitjüngsten Bruder Yves. Yves wird bei einem London Aufenthalt bestohlen, in dem Phoenix, die ebenfalls eine Savant ist, ihre Gaben bei ihm anwendet. Nur leider funktionieren diese bei Yves nicht so gut und er verbrennt mittels seiner Fähigkeit das vermeintliche Diebesgut. Phoenix wird jedoch dazu gezwungen ihn noch einmal zu bestehen. Sie ist Mitglied einer "Savant-Sekte" in der, der Herrscher seine "Untertanen" für sich arbeiten lässt. Yves erkennt jedoch in Phoenix seinen Seelenspiegel und seine Familie eilt herbei und Phoenix aus den Fängen der "Gemeinschaft" zu befreien. Nun gut, seien wir einmal ehrlich. Das Buch ist nicht viel anders aufgebaut als der erste Teil. Ein Benedict Sohn findet seinen Seelenspiegel und muss ihn irgendwie retten. Auch wenn das Buch in seiner Struktur sehr den ersten Teil gleicht, hat mir genau das jedoch gefallen. Ich konnte mich entspannt in die Geschichte fallen lassen. Ich habe es genossen die Benedicts wiederzulesen und mir hat insbesondere "Xav" einer der älteren Brüder mit seinen lustigen Sprüchen viel Freude gemacht. Die Handlung im zweiten Teil hat mir dann auch noch einen Tick besser gefallen als im ersten Teil. Die Bedrohung durch die "Gemeinschaft" war ständig spürbar und ich war gespannt darauf, wie sich die Geschichte auflösen würde. Phoenix war mir als Protagonistin auch sympathisch, auch wenn ihre Grunddaten sich sehr mit Sky, der Protagonistin im ersten Teil glichen. Dabei wurde aber bei dem ersten Treffen von Sky und Phoenix schon deutlich, dass sie sich beide charakterlich unterscheiden. Phoenix ist deutlich introvertierter als Sky. Yves blieb mir in diesem Buch etwas zu blass. Hatte er sich charakterlich noch im ersten Teil deutlich von seinem jüngeren Bruder Zed abgehoben, war es nun ab und an so, als wäre Yves von Zeds Charakter besessen. Der Schreibstil ist natürlich jugendgerecht gehalten und das Buch lässt sich locker weglesen. Wir erfahren auch etwas mehr über die Hintergründe der Savant Welt, was der Geschichte dann doch etwas mehr Tiefe verleiht. Fazit Mich hat "Saving Phoenix" von Joss Stirling gut unterhalten. Sie hat mit diesem Band nicht gerade das Rad neu erfunden, mir aber dafür ein paar locker, leichte Lesestunden beschert. Die Unterschiede der einzelnen Charaktere hätten für meinen Geschmack noch etwas deutlicher zutage treten können. Insgesamt gebe ich dem Buch vier Sterne!

5

5+ von 5 Sternen *Inhalt:* (Achtung dies ist der 2. Teil einer Reihe/ der 1. Teil ist „Finding Sky“) Yves ist auf einer Konferenz in London als die junge Diebin Phoenix ihn mit Hilfe von Mentalkräften versucht zu bestehlen. Mit seinen eigenen Kräften entfacht er ein Feuer und schlägt sie in die Flucht. Doch Phee (Phoenix) gibt nicht auf und beim zweiten Diebstahlversuchs begreift Yves, dass Phee auch ein Savant und sein Seelenspiegel ist. Das Problem ist nun, dass Phee in der Hand eines skrupellosen und machtvollen Kriminellen ist und Yves alle Mühe haben wird sie aus seinen Fängen zu befreien. *Wie kam das Buch zu mir* Dieses Buch wurde mir netter Weise vom dtv Verlag zur Verfügung gestellt. *Aufmachung/Qualität* Es scheint momentan ein Trend der Verlage zu sein, die Beschaffenheit des Covers innerhalb einer Reihe zu ändern. „Saving Phoenix“ hat im Gegensatz zum 1. Teil der Reihe ein Cover mit Perlmutteffekt, also so eine raue Oberfläche. Ansonsten ist es aber ähnlich wie der 1.Teil aufgemacht und ist daher sofort als zugehörig zur Reihe erkennbar und beider Bücher sehen super im Regal nebeneinander aus. Jedes Kapitel beginnt mit einer Ranken-Verzierung und das Buch trumpft noch mit einem schicken gelben Lesebändchen. *Meinung:* Wie oben schon zu sehen hat das Buch meine Sonderwertung bekommen. Die kriegen nur Bücher, die ich als absolute Wohlfühlbücher empfinde und bei denen ich einfach nicht zum Ende kommen will. Beides ist hier eingetreten. Das bedeutet, dass ich überhaupt nicht auf den nächsten Teil der Reihe warten kann und diesen Teil mit Sicherheit noch einmal oder sogar mehrmals lesen werde. Die Grundidee ist toll. Die Fantasyaspekte werden super mit Spannung und viel Emotionen verbunden. Der Fantasyanteil ist relativ gering und kommt nur durch die verschiedenen Fähigkeiten der Savants (Menschen mit besonderen, übernatürlichen Gaben) ins Spiel. Diese Fähigkeiten ziehen sich durchs ganze Buch und werden geschickt mit der Spannung verbunden. Jede einzelne Fähigkeit ist zwar interessant aber nicht allzu spektakulär. Richtig interessant wird es dann wie sie kombiniert werden. Die Autorin überzeugt hier völlig und man bekommt nie das Gefühl, dass dies alles nicht so klappen könnte. Was für mich aber am aller meisten dieses Buch ausmacht ist die Familiengeschichte. Ich liebe einfach Bücher in denen Menschen, denen es sonst nicht so gut ging, endlich Menschen finden denen sie langsam lernen zu vertrauen und die für sie da sind. Dieses Buch ist ein Musterbeispiel dafür. Der Schreibstil ist sehr flüssig und nicht zu detailgetreu. Die Handlung schreitet relativ rasant voran und hält sich nicht mit überflüssigen Umschreibungen auf. Die Geschichte wird in der dritten Person und in der Vergangenheit geschildert. (mein Favorit) Die Spannung kommt hier wirklich nicht zu kurz. Es geht bereits schon von Anfang an recht spannend los und die Geschichte nimmt bis zum Ende hin immer mehr Fahrt auf. Man fiebert ständig mit Phee mit und hinterfragt selbst jeder ihrer Handlungen und die der anderen, ständig in der Angst jemand könnte etwas falsch machen oder verstehen. Für mich ist das die ideale Art von Spannung. An manchen Stellen denkt man selbst, dass die Situation ausweglos ist und ist dann genauso verwirrt wie Phee und hofft einfach mit ihr, dass die Benedicts (Yves' Familie) das ganze schon schaukeln. Man lernt also genau wie Phee den Benedicts zu vertrauen. Ein wirklich tolles Leseerlebnis! Die vielen Schwierigkeiten die sich ergeben, führen dazu das man manchmal ganz schön aufpassen und um die Ecke denken muss, um mitzukommen, warum dies oder das jetzt geklappt hat. Alles wird am Ende eindeutig aufgelöst, aber bleibt das Buch über sehr spannend. Ich finde das die Spannung wirklich sehr geschickt eingebaut wurde. So und hier kommt jetzt der Hauptgrund für die Sonderwertung – das Vermitteln der Emotionen. Die Autorin schafft es einfach jede Art von Emotion, ob gut oder böse, glaubhaft zu vermitteln. Man fühlt mit Phee mit, ihre Verzweiflung, ihre Hoffnung, ihre Liebe zu ihrem Seelenspiegel und zur neuen Familie, ihre Angst... Einfach großartig, aber das sie das kann, hat die Autorin ja schon in Band 1 eindrucksvoll bewiesen. Vor allem die ganze Vertrauenssache und die Geschichte um die Aufnahme in eine neue Familie, lässt mein kleines Sozialarbeiterherz aufblühen. Wie die Bendicts versuchen aufs Phees Bedürfnisse einzugehen, ihr den Freiraum zu lassen, den sie braucht und sie zu beschützen, ist einfach herrlich. Aber es wird auch gezeigt, dass sie ihre Familie an sich schützen wollen und nicht immer alles eitel Sonnenschein ist. Diese wunderbare Familie macht dieses Buch für mich zu einem absoluten Wohlfühlbuch und Favoriten in meinem Bücherregal. Die Benedicts kennt man ja bereits aus dem ersten Teil, aber man lernt sie hier noch ein wenig besser kennen. Allerdings gibt es zum Teil eins nicht nur einen Ortswechsel – wir sind dieses Mal in London und nicht in Colorado – sondern daraus resultierend auch viele neue Charaktere. Vor allem Bösewichte! Diese werden wieder sehr glaubhaft und teilweise sehr brutal beschrieben. Mich konnten sie völlig überzeugen und ihre Unberechenbarkeit machte einen großen Teil der Spannung im Buch aus. Fast alle Charaktere bekommen Tiefe und man hat wirklich das Gefühl sie zu kennen. Die beiden Hauptcharaktere Phee und Yves wachsen einem sofort ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Phee ist das ganze Buch ihrem Charakter treu und verkörpert ideal ein Mädchen, dass unter extremen Bedingungen aufgewachsen ist. Die Autorin kann dies vor allem emotional sehr überzeugend schreiben. Yves ist wie alle Benedicts ein Traumtyp, ein echter Beschützertyp, trotz seines jungen Alters (fast 18). Er wirkt vor allem bei Phee besonnen und intelligent, aber man nimmt es ihm einfach ab. Wenn er mit seinen Brüdern zusammen ist, zeigt er dann auch mal seine jugendliche Seite. Mich konnte das überzeugen, auch wenn es natürlich nicht real ist. Ich lese aber Bücher um zu träumen und nicht um mit der Realität konfrontiert zu werden. Die Liebesgeschichte ist sehr schön. Phee und Yves sind (begründet durch die Seelenspiegel-Sache) recht schnell sehr eng verbunden, aber trotzdem wird im Buch das auf und ab einer frisch geformten Beziehung beschrieben. Es wirkt auf mich weder aufgesetzt noch kitschig. Wie oben schon beschrieben, wirkt Yves sehr viel abgeklärter und besonnener als man das bei einem 18jährigen erwartet, trotzdem kann man es ihm aufgrund seiner Familienverhältnisse abnehmen. Jemand der mit einer Vaterfigur/Rollenmodel aufwächst, der sich ähnlich beschützend und besonnen seiner Frau und Familie gegenüber aufführt, wird dessen Verhaltensmuster in bestimmten Punkten übernehmen. Daher wirkte das ganze innerhalb der Geschichte glaubwürdig auf mich. Man hat wirklich das Gefühl das Phee bei Yves in sicheren Händen ist und er sie liebt. Grundidee 5/5 Schreibstil 5/5 Spannung 5/5 Emotionen 5+/5 Charaktere 5+/5 Liebesgeschichte 5/5 *Lesergruppe:* Dieses Buch empfehle ich jedem der „Finding Sky“ (1. Teil der Reihe) gut fand. Man sollte den Teil vorher lesen, weil ich das Gefühl habe, dass am Ende der Reihe noch einiges mehr aufgedeckt wird, was jetzt noch im Dunkeln liegt. Ich denke es hat eine Bedeutung, dass Sky, die Hauptperson aus dem ersten Teil, aus London stammt und der zweite Teil plötzlich in London spielt. Grundsätzlich könnte man den Teil auch lesen ohne „Finding Sky“ zu kennen, aber ich würde es aus oben genanntem Grund wirklich empfehlen der Reihe nach zu lesen. Ansonsten kann ich es jedem Leser, der gern Jugendbücher liest empfehlen, da es sowohl von Spannung, Liebe und Emotionen eine gesunde Mischung enthält und ohne Kitsch auskommt. Laut Verlag ist das empfohlene Lesealter ab 14 Jahren und dem stimme ich zu. Es gibt einige Stellen an denen es emotional recht grausam zugeht, aber es kommt hier sehr darauf an wie weit man sich auf das Buch einlässt. Hier gibt es keine Gewaltverherrlichung! *Fazit:* 5+ von 5 Sternen Saving Phoenix ist ein absolutes Wohlfühlbuch, das mich vor allem durch die einzigartige Familie der Benedicts und durch die wunderbar umschriebene Aufnahme des weiblichen Hauptcharakters in diese Familie überzeugen konnte. Dieses Buch kann nicht nur mit gut vermittelten Emotionen, sondern auch mit jeder Menge Spannung und einer gut durchdachten Handlung punkten. Für mich ist es eine ABSOLUTE Leseempfehlung! Reihe: Finding Sky Saving Phoenix

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