Sagen des klassischen Altertums

Sagen des klassischen Altertums

Softcover
3.418
NacherzähltAntikeSchwabGriechische Sagen

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Description

Michael Köhlmeier hat etwas Ungewöhnliches gewagt: Seinen Homer im Kopf, hat er in vierzehn Rundfunkfolgen die Sagen des klassischen Altertums frei erzählt. Den lockeren und leichten Ton behielt er in der Buchfassung bei - und bietet damit dem Leser ein einmaliges Leseerlebnis und Lesevergnügen.

Die Begriffe sind jedem geläufig: vom Öpidus-Komplex bis zur Achilles-Ferse, von den Tantalos-Qualen bis zum Trojanischen Pferd oder zum Danaer-Geschenk, was übrigens genau dieses Pferd ist. Aber wer kennt noch all die Sagen und Geschichten wirklich, aus denen sie stammen? Michael Köhlmeier erzählt die besten Geschichten und Abenteuer der antiken Helden und Götter in leichtem sehr menschlichem Ton.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
176
Price
11.40 €

Author Description

Michael Köhlmeier, 1949 in Hard am Bodensee geboren, lebt in Hohenems/Vorarlberg und Wien. Der österreichische Bestsellerautor wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Manès-Sperber-Preis, dem Anton-Wildgans-Preis, dem Grimmelshausen-Preis, 2017 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie dem Marie Luise Kaschnitz-Preis für sein Gesamtwerk und 2019 mit dem Ferdinand-Berger-Preis. Im Jahr 2020 war er Träger des Johann-Nestroy-Rings.

Posts

1
All
4.5

Ein gut zu lesender, humorvoller Einstieg in die griechische Mythologie

Obwohl ich einige Bücher zur griechischen Mythologie (u.a. von Gustav Schwab Zuhause habe, habe ich mir dieses Buch aus der Bibliothek ausgeborgt. Eigentlich nur als Vorbereitung auf den Erzählkunstabend "Geschichtenschätze aus der Bibliothek". Gott, sei Dank, denn dieses Buch bereitet wirklich Vergnügen. Michael Köhlmeier nähert sich der Mythologie wie ein Erzähler, der sich zwar an die wichtigsten Punkte hält,mit dem Stoff jedoch sehr frei umgeht. Er erzählt die Geschichte mit einem modernen Blick und hält sich auch mit seiner Meinung nicht zurück. Als Erzählerin kann ich dieser Vorgehensweise nur zustimmen. In der mündlichen Überlieferung wurden Geschichten immer schon von den Erzähler* innen ganz selbstverständlich auf das Publikum angepasst und bekamen ganz natürlich eine persönliche Note. Erst mit dem Aufschreiben glauben wir manchmal uns starr an die Vorgaben halten z müssen. "Es genügt nicht, sich diese Geschichten anzuhören (zu lesen). Man muss sie selbst erzählen. Man muss sie erzählend weiter Spinnen. So und nur so eignet man sich diesen Schatz an." gibt uns Michael Köhlmeier im Nachwort mit auf den Weg. Und: "Jeder der eine Geschichte weitererzählt dass hat sie im Erzählen zu seinem Eigentum gemacht, hat sie erzählend neu erfunden, hat der Geschichte seine eigene Seele geliehen." Ich werde mir das zu Herzen nehmen. 🤗 Ich werde auf jeden Fall schauen, was der Autor noch bearbeitet hat ("Die Nibelungen" habe ich schon gefunden.)

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