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Der Einstieg in das Buch war angenehm und vor allem mit Forced Proximity und Found Family definitiv Potenzia. Sierra ist eine Protagonistin, die ich wirklich bewundert habe. Hinter ihren vielen Mauern steckt so viel Schmerz, und ihre Vergangenheit hat mich tief berührt. Besonders ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte fand ich stark und authentisch. Sie wächst über sich hinaus, Schritt für Schritt. Dylan hingegen war für mich schwieriger zu greifen. Anfangs eher unsympathisch und mit einer ziemlich deutlichen Fassade, konnte ich seine Art nicht immer nachvollziehen. Teilweise wirkte er auf mich fast etwas unreif, was es mir nicht leicht gemacht hat, ihn wirklich ins Herz zu schließen. Auch die Dynamik zwischen Sierra und Dylan hat sich für mich dadurch etwas holprig angefühlt. Die Anziehung war da, aber sie konnte mich emotional nicht komplett überzeugen, weil mir stellenweise das Gleichgewicht zwischen den beiden gefehlt hat. Die Handlung selbst lebte für mich stark von Serras persönlicher Reise und den emotionalen Themen, die verarbeitet werden. Gerade dieser Aspekt hat das Buch für mich besonders gemacht, auch wenn ich insgesamt ein wenig gebraucht habe, um richtig hineinzufinden.
May 3, 2026
Der Einstieg in das Buch war angenehm und vor allem mit Forced Proximity und Found Family definitiv Potenzia. Sierra ist eine Protagonistin, die ich wirklich bewundert habe. Hinter ihren vielen Mauern steckt so viel Schmerz, und ihre Vergangenheit hat mich tief berührt. Besonders ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte fand ich stark und authentisch. Sie wächst über sich hinaus, Schritt für Schritt. Dylan hingegen war für mich schwieriger zu greifen. Anfangs eher unsympathisch und mit einer ziemlich deutlichen Fassade, konnte ich seine Art nicht immer nachvollziehen. Teilweise wirkte er auf mich fast etwas unreif, was es mir nicht leicht gemacht hat, ihn wirklich ins Herz zu schließen. Auch die Dynamik zwischen Sierra und Dylan hat sich für mich dadurch etwas holprig angefühlt. Die Anziehung war da, aber sie konnte mich emotional nicht komplett überzeugen, weil mir stellenweise das Gleichgewicht zwischen den beiden gefehlt hat. Die Handlung selbst lebte für mich stark von Serras persönlicher Reise und den emotionalen Themen, die verarbeitet werden. Gerade dieser Aspekt hat das Buch für mich besonders gemacht, auch wenn ich insgesamt ein wenig gebraucht habe, um richtig hineinzufinden.
May 3, 2026






