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Solide
Erstmal zu den positiven Dingen: Auch wenn sich das Buch an einigen typischen Handlungssträngen bedient hat, wurden diese umgedreht. Sich zurückzuziehen oder gegen die Liebe zu wehren, weil man Angst hat, dass sie nicht erwidert wird bzw. man verletzt wird. Dieses klassische Bild betrifft meistens die Männer in den Romance Büchern (zumindest bei den Büchern, die ich bisher gelesen habe). Bei Collide war es diesmal die weibliche Protagonistin Summer, was mal abwechslungsreich war. Außerdem war Summer zwar ein Nerd, aber trotzdem sehr selbstbewusst und nicht schüchtern. Die Storyline mit ihrem Vater und die von ihrem Ex fand ich auch sehr gut. Aber nicht ganz gut umgesetzt. Nun zu den Dingen, die mich leider gestört haben. Leider sind es ein paar mehr. Die Geschichte mit Summers Vater wurde sehr schnell abgehackt. Vom interesselosen Vater zu einem sehr liebevollen, innerhalb von 10 Seiten ist einfach unrealistisch. Zudem wurde im Buch immer wieder nur Summers Brüste erwähnt, sodass ich ohne das Cover, nicht wüsste wie beide aussähen. Der Anfang und das Ende waren okay, dazwischen wurde es jedoch langweilig. Ab der Mitte haben sie quasi nur noch gevögelt. Und ab Seite 150 war beide schon verliebt, obwohl die sich (gefühlt) gerade erst zwei Wochen kannten. Irgendwann sind sie einfach problemlos zusammengekommen, als Summer endlich bewusst war, dass sie in Aiden verliebt war. Auch hier wurde Summers Angst bezüglich verlassen werden nicht thematisiert, obwohl dies Aiden genau bewusst war. Zudem nervt mich auch dieses überfürsorgliche von den Männern, Summer kann auch alleine nach Hause nur weil es mal ein bisschen kalt war. Ist wahrscheinlich Geschmacksache, aber mich stößt sowas eher ab als das ich es süß finde. Das Buch war okay, aber einfach nichts besonders. Weder die Charaktere noch die Storyline haben besonders herausgestochen
Jan 13, 2025
Solide
Erstmal zu den positiven Dingen: Auch wenn sich das Buch an einigen typischen Handlungssträngen bedient hat, wurden diese umgedreht. Sich zurückzuziehen oder gegen die Liebe zu wehren, weil man Angst hat, dass sie nicht erwidert wird bzw. man verletzt wird. Dieses klassische Bild betrifft meistens die Männer in den Romance Büchern (zumindest bei den Büchern, die ich bisher gelesen habe). Bei Collide war es diesmal die weibliche Protagonistin Summer, was mal abwechslungsreich war. Außerdem war Summer zwar ein Nerd, aber trotzdem sehr selbstbewusst und nicht schüchtern. Die Storyline mit ihrem Vater und die von ihrem Ex fand ich auch sehr gut. Aber nicht ganz gut umgesetzt. Nun zu den Dingen, die mich leider gestört haben. Leider sind es ein paar mehr. Die Geschichte mit Summers Vater wurde sehr schnell abgehackt. Vom interesselosen Vater zu einem sehr liebevollen, innerhalb von 10 Seiten ist einfach unrealistisch. Zudem wurde im Buch immer wieder nur Summers Brüste erwähnt, sodass ich ohne das Cover, nicht wüsste wie beide aussähen. Der Anfang und das Ende waren okay, dazwischen wurde es jedoch langweilig. Ab der Mitte haben sie quasi nur noch gevögelt. Und ab Seite 150 war beide schon verliebt, obwohl die sich (gefühlt) gerade erst zwei Wochen kannten. Irgendwann sind sie einfach problemlos zusammengekommen, als Summer endlich bewusst war, dass sie in Aiden verliebt war. Auch hier wurde Summers Angst bezüglich verlassen werden nicht thematisiert, obwohl dies Aiden genau bewusst war. Zudem nervt mich auch dieses überfürsorgliche von den Männern, Summer kann auch alleine nach Hause nur weil es mal ein bisschen kalt war. Ist wahrscheinlich Geschmacksache, aber mich stößt sowas eher ab als das ich es süß finde. Das Buch war okay, aber einfach nichts besonders. Weder die Charaktere noch die Storyline haben besonders herausgestochen
Jan 13, 2025








