Reise zum Mittelpunkt der Erde
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Description
„Steige hinab in den Krater des Sneffels Jökull, wackerer Reisender,
und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen."
Diese Botschaft eines mittelalterlichen Alchemisten finden der wissbegierige Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel in einem verschlüsselten Dokument.
Voller Erkenntnisdrang machen die beiden Wissenschaftler sich unverzüglich auf den Weg von Hamburg nach Island und steigen zusammen mit ihrem unerschütterlichen Führer Hans durch den Vulkan ins Innere der Erde.
Auf ihrer fantastischen Reise durch atemberaubende unterirdische Landschaften und diverse Epochen der Erdgeschichte machen sie höchst erstaunliche Entdeckungen und erleben spannende Abenteuer.
Jules Vernes Klassiker der Weltliteratur in ungekürzter moderner Übersetzung mit lesenswertem Nachwort und interessanten Anmerkungen von Volker Dehs.
10 aufwendig gestaltete Extras versetzen die Leserinnen und Leser in das Jahr 1863, lassen die Geschichte lebendig werden und liefern aufschlussreiche Hintergrundinformationen.
Die detailverliebte Gestaltung sowie authentische Illustrationen, die bereits den Autor selbst inspiriert haben, machen diese bibliophile Ausgabe zu einem ganz besonderen Schmuckstück.
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Jules Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist ein unterhaltsamer Klassiker, der auch heute noch seinen Reiz hat. Die Geschichte um den wagemutigen Professor Lidenbrock, seinen vorsichtigen Neffen Axel und den besonnenen Führer Hans ist eine fantastische Mischung aus Abenteuer und Entdeckungslust. Besonders amüsant sind die lebhaften Dialoge, und die detaillierten Illustrationen tragen viel zum Charme bei. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Art, wie Verne ganz nebenbei Wissen über Geologie, Paläontologie und Physik vermittelt. Man lernt etwas, ohne es wirklich zu merken. An einigen Stellen, besonders wenn die Expedition in Gefahr gerät, habe ich auch wirklich mitgefiebert. Die Charaktere sind mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten so gestaltet, dass sie die Handlung vorantreiben und für eine spannende Dynamik sorgen. Trotzdem fehlte mir im Großen und Ganzen etwas. Letztlich ist "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ein solides Abenteuer mit vielen tollen detailreichen Momenten.

Eine spannungsgeladene Reise🌍🥰
Das Buch "Reise zum Mittelpunkt der Erde", von Jules Verne, las ich zum ersten Mal und es war Jahre schon in meinem Bücherregal (SUB-Stapel).☺️ Es ist ein sehr spannendes Buch, mit Illustrationen, der französischen Originalausgabe, von 1864.🥰 Es ist eine Geschichte die, zu Recht, zu einem der ersten Science-Fiction Romane zählte. Allein die Textgestaltung, war für mich ganz am Anfang leicht gewöhnungsbedürftig, nur nach ein paar Seiten wiederum einfach zu lesen. Die Illustrationen rundeten die Geschichte ab😍. Und die Verfilmung kann nicht ansatzweise mit dem Buch mithalten, weil die Handlung viel zu modern war 😄. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen, es nimmt den/die Leser/-in mit, auf eine spannende Reise voller Gefahren, sowie aber auch erstaunliche Dinge die man in Richtung Erdkern entdecken kann.📖🥰
Ein erstaunlich zeitgenössische Darstellung.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Es startet in Hamburg, meiner Heimatstadt, somit sind die Orte wie die Königstraße und das Johanneum bekannt. Die Schauplätze - wie Hamburg, Dänemark, Island - werden ausführlich und realitätsgetreu, wie es zu der Zeit war, beschrieben. Im Laufe der Reise werden natürlich mehrfach damalige geologische Erkenntnisse vom guten Axel als Erzähler oder Professor Lidenbrock ausgeführt, wo man über die Fachbegriffe ggf. erstmal stolpern kann. Mir gefällt so etwas ja sehr. Auch kurios zu betrachten sind die Ausführungen über die damals vorherrschenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die sich in den letzten 150 Jahren gewandelt oder als wahr herausgestellt haben. Wie zum Beispiel, dass Pilze als Pflanzen beschrieben werden oder dass der fossile Kohlevorrat in den nächsten drei Jahrhunderten erschöpft sei, wenn die Menschheit ihren übermäßigen Verbrauch nicht reduziere. Ach, insgesamt hat mir die alte Schreibweise gut beim Einschlafen geholfen. Es war keineswegs langweilig! Nur spannend und durch die Fachbegriffe ermüdend zugleich. Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Werke von Jules Verne.
⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich habe das Buch wirklich genossen, vor allem in der illustrierten Ausgabe. Es ist bewundernswert, wie der Mensch zu jeder Zeit den Drang hatte, zu verstehen, wie die Welt funktioniert, was wo ist und warum Dinge so sind, wie sie sind. Beim Lesen hat sich sogar eine neue Angst bei mir gezeigt: die Vorstellung, unter der Erde verloren zu sein, ohne Licht und Orientierung. Das macht die Erlebnisse der Figuren noch realer und spannender. Am Ende haben die Charaktere zwar nicht den Mittelpunkt der Erde erreicht, aber das passt gut zur Geschichte. Es lässt einen darüber nachdenken, was wohl im Mittelpunkt der Erde sein könnte, und eröffnet Platz für die eigene Vorstellungskraft. Insgesamt ein spannendes, fantasievolles Buch voller Abenteuerlust und Wissensdrang – genau das, was ich liebe. Tatsächlich war es mir etwas zu kurz.. ich hätte sehr gerne noch viel mehr erforscht und entdeckt.

Eindrucksvoll, abenteuerlich und faszinierend. "Reise zum Mittelpunkt der Erde" war zu meiner großen Schande mein erstes Buch von Jules Verne, aber definitiv nicht mein letztes! Ich bin begeistert und freue mich jetzt schon auf weitere Werke des Autors. Ich wusste zuvor rein gar nichts über diese Geschichte und habe das Geschehen dadurch umso gespannter verfolgt. Ich musste etwas schmunzeln, als mir bewusst wurde, dass der werte Herr Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel tatsächlich den Mittelpunkt der Erde im Sinne des Erdinneren bereisen wollten und obwohl mir klar war, dass sie wohl kaum den Erdkern erreichen würden, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich fasziniert und ich wollte unbedingt erfahren, was Professer Lidenbrock und seine Begleiter auf ihrer Reise alles sehen und erleben würden. Jules Verne schreibt wunderbar lebendig, eindrucksvoll und atmosphärisch. Seine Worte haben mich voll und ganz von sich eingenommen und in den Bann gezogen. Seine Beschreibungen sind plastisch und gaben mir das Gefühl, alles mit eigenen Augen sehen und erleben zu können. Sie waren bildgewaltig und greifbar. Die Geschichte ist vielfältig, abenteuerlich und packend. Es gibt einige überraschende Entwicklungen und Spannungshöhepunkte, die mich den Atem anhalten ließen. Langweilig wurde es hier definitiv nie, denn es gab immer etwas zu entdecken und zu bestaunen. Obwohl Abenteuergeschichten nicht meinem üblichen Genre entsprechen, bin ich hier beim Lesen richtig aufgeblüht und habe mit jeder weiteren Seite noch mehr mitgefiebert. Jules Verne's Art und Weise zu erzählen zeichnet ein ganz besonderes Charisma aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Er lässt Wissenschaft und vermeintliche Fakten geschickt mit Phantasie und künstlerischer Freiheit verschmelzen und beschert uns damit einen einzigartigen Lesegenuss - Besser kann ich es leider nicht beschreiben, das müsst ihr einfach selbst erlebt haben. Die Schmuckausgabe aus dem Coppenrath-Verlag ist wieder einmal wunderschön gestaltet - Sowohl von außen als auch von innen. Die Illustrationen sehen allerdings nicht nur hübsch aus, sondern passen zum Inhalt, womit sie die Handlung gekonnt unterstreichen und ihre Wirkung verstärken. Man kann die Atmosphäre beim Lesen förmlich mit den Händen fassen. Ich bin immer wieder von Neuem beeindruckt, mit wie viel Liebe zum Detail Klassikern hiermit neuer Glanz verliehen wird! 5/ 5 Sterne ⭐️
Super spannendes Abenteuer 🙂
Hat mir sehr gut gefallen. Wenn man bedenkt, dass das Buch einfach 150 Jahre alt ist, merkt man das überhaupt nicht am Schreibstil. Es könnte genauso gut ein Roman aus unserer Zeit sein. Ich fand die Geschichte wirklich toll, spannend und absolut zum Mitfiebern. Schade ist, dass die Geschichten so kurz sind. Man hätte daraus sicher 3x so viel Seiten rausholen können und ich hätte es geliebt 🥰 Wer auf Abenteuer steht, sollte es unbedingt lesen.
Ein Abenteuer alter Schule
Irgendwie schaffen es mich auch nach all den Jahren die Abenteuer von Jules Verne angenehm zu begeistern. Er hat eine gewisse Erzählweise, die im Vergleich zu vielen heutigen (realistischen) Abenteuergeschichten eine Stufe ruhiger, entspannter und fantastischer wirkt. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde und vor allem alles was vor dem Beginn eben dieser stattfindet, hat viele Momente, die begeistern können, einfach weil es aus einer Zeit stammt, in der gewissen Entdeckungen der Technologie schlicht nicht existierten. Dies macht die wissenschaftliche (Pseudo-)Beschreibungen direkt greifbarer und entführt einen in die Vergangenheit. Die Entdeckungen unter der Erde, so klassisch wie bekannt, entführten mich ein wenig zurück in die Kindheit, wo Dinosaurier, Urzeitwesen, riesige Pflanzen und Riesen noch eine ungeheure Faszination ausüben konnten. Leider wirkt auch nach all den Jahren das Ende bzw. die letzten Kapitel sehr gehetzt. Es dauert lange, bis die Reise auf Island wirklich begonnen wird und so ist es schade, dass das Fantastische nicht den kompletten Raum bekommt, den es verdienen würde, da die Reise ein durchaus abruptes Ende findet, wo man gerade denken würde, dass man erst bei den richtig spannenden Entdeckungen angelangt ist. Trotzdem alles in allem ein Klassiker, den man immer wieder gerne einschieben kann, falls man ein ganz "normales" Abenteuer ohne viele Schnörkel erleben will.
Wunderschön illustrierte Ausgabe 🌍
Mit diesem Buch hat sich der Coppenrath Verlag mal wieder selbst übertroffen. Nicht nur das Cover ist atemberaubend, sondern auch die Seiten wunderschön illustriert und gestaltet. Vom Design klare 5 ⭐️ Allerdings hat sich die Geschichte sehr gezogen und war mehr als eine Art nüchterner Reisebericht, als ein spannender Handlungsstrang beschrieben. Jules Verne belegt seine Geschichte mit dem damaligen Wissensstand, was dieser einen sehr wissenschaftlichen Charakter verleiht. Insgesamt ein sehr schönes Buch mit einer Story auf die man sich im Vorhinein einlassen sollte.
Schöner Abendteuerroman
Für Leser, die die Handlung noch nicht kennen: "Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne ist ein Klassiker, der Leser mit seinem ganz eigenen Charme in den Bann zieht und Lust auf ein Abenteuer bereitet. Wer sich auf diese Reise begibt, wird nicht nur eine spannende Geschichte erleben, sondern auch von der Detailverliebtheit und dem wissenschaftlichen Hintergrund des Autors beeindruckt sein. Meine Meinung zum Buch: Die Geschichte ist bewusst ruhig erzählt und hebt sich dadurch wohltuend von vielen modernen Romanen ab, die oft vor Ereignissen überquellen. Verne nimmt sich Zeit, um seine Fähigkeiten als Autor und sein Wissen zu präsentieren. Dadurch entsteht ein ganz besonderer Charme, der das Buch zu einem zeitlosen Werk macht. Allerdings liest sich der Roman stellenweise recht wissenschaftlich - ich musste mehrfach googlen, um bei den ganzen wissenschaftlichen Begriffen hinterherzukommen. Spannend ist, wie aktuelle manche der Informationen geblieben sind – etwa die Schätzung, dass Kohlevorkommen nur noch 300 Jahre reichen sollen, ist heute noch genauso gültig. Zu Beginn brauchte ich etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden, was vor allem am veralteten Wortschatz und Satzbau liegt. Doch sobald ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich mich nicht mehr losreißen. Zwei Zitate, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind: 1. „Die Wissenschaft, lieber Junge, ist voller Irrtümer, die man aber nicht zu scheuen hat, weil sie allmählich der Wahrheit zuführen.“ 2. „Und so unermesslich dieser Raum war, hätte er doch für den bescheidensten Trabanten nicht zum Spaziergang hingereicht.“ Kritikpunkte (Achtung, Spoiler!): Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es Punkte, die mich gestört haben. Vor allem das Ende fühlte sich sehr gehetzt an. Der zuvor so gelungene Mix aus detaillierten Beschreibungen und der ruhigen, spannenden Erzählweise ging hier leider etwas verloren. Auch fand ich es schade, dass das eigentliche Ziel – der Mittelpunkt der Erde – nie wirklich erreicht wurde. Besonders Professor Lindenbrock, der während der gesamten Reise so entschlossen war, schien am Ende plötzlich damit zufrieden zu sein, irgendwo in Italien wieder aufzutauchen. Fazit: Trotz kleiner Schwächen ist "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ein faszinierendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der Abenteuer liebt und sich für Wissenschaft interessiert.
Ein Klassiker der Weltliteratur, das Abenteuer ist spannend. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig aber man kann sich rein finden. Letzten Endes ist das Buch gut lesbar und die Kapitel sind nicht zu lang gehalten. Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne und Leseempfehlung.
Wunderschön Ausgearbeiteter Abenteuer Klassiker
Ein Klassiker, der den hohen Erwartungen gerecht wird. Wie gewohnt ist die Schmuckausgabe wieder wunderschön gestaltet und bietet viele informative Extras und Randnotizen. Die Geschichte selbst ist ein großartiges Abenteuer, auch wenn ich mir persönlich mehr Reise durch einen Mysteriösen Dschungel oder ähnliches gewünscht hätte, anstelle von Seiten über Seiten, die auf dem "Meer" verbracht werden, wo nicht sonderlich viel passiert.Dennoch ist es ein tolles Abenteuer mit schönen Ideen und definitiv lesenswert. Allerdings sollte man geübter Leser sein, denn das Buch arbeitet sehr viel mit Fremdwörtern und anderen Sprachen, Latein und so weiter. Dementsprechend sind auch eine Menge Randnotizen dabei, um überhaupt zu verstehen, worum es gerade geht.
Trotz des alten Schreibstils sehr spannend!😊
Ich denke dieses Buch ist für viele recht schwer zu lesen, da es im Jahre 1864 geschrieben wurde und demnach eine etwas veraltete Sprachweise beinhaltet. Dennoch hat mich die Geschichte (ebenso wie der Film🎞) fasziniert. Es war sehr spannend und mitreißend!😍 Dennoch empfehle ich dieses Buch nur denjenigen, die mit etwas älterer Sprache und gelegentlichen physikalischen Erklärungen klarkommen.📓
Ein Klassiker der Weltliteratur, das Abenteuer ist spannend. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig aber man kann sich rein finden. Letzten Endes ist das Buch gut lesbar und die Kapitel sind nicht zu lang gehalten. Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne und Leseempfehlung.
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne 🌋 übersetzt von Volker Dehs erschienen bei Coppenrath Verlag Inhalt: „Steige hinab in den Krater des Sneffels Jökull, wackerer Reisender, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen." Diese Botschaft eines mittelalterlichen Alchemisten finden der wissbegierige Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel in einem verschlüsselten Dokument. Voller Erkenntnisdrang machen die beiden Wissenschaftler sich unverzüglich auf den Weg von Hamburg nach Island und steigen zusammen mit ihrem unerschütterlichen Führer Hans durch den Vulkan ins Innere der Erde. Auf ihrer fantastischen Reise durch atemberaubende unterirdische Landschaften und diverse Epochen der Erdgeschichte machen sie höchst erstaunliche Entdeckungen und erleben spannende Abenteuer. Mein Leseeindruck: Die Schmuckausgabe ist ein wahrer Blickfang, mit Prägung auf dem Buchdeckel, schönen Extras und toller Seitengestaltung. 🤍 Nur gegen Ende waren für mich die etwas dunkler colorierten Seiten unangenehm zu lesen. Wie auch schon bei "In 80 Tagen um die Welt" schafft es auch dieses Mal Jules Verne mich mit seinem bildhaften und detailreichen Schreibstil vollends in den Bann zu ziehen. So verfolgen wir, wie Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel auf Island ihren schweigsamen Reiseführer Hans kennenlernen und mit ihm auf eine unfassbare und außergewöhnliche Reise aufbrechen. Als Leser*in ist man gefühlt hautnah bei jedem kleinsten Fortschritt der Expedition dabei und freut sich über jede Entdeckung. Nicht umsonst sind die Geschichten von Jules Verne Klassiker und bis heute noch so beliebt. Wer noch keine von Jules Vernes Geschichten gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen.

Ich mag Bücher die sich über Entdeckungsreisen und Expedition drehen einfach besonders gerne. Jules Verne hat etliche solcher Bücher geschrieben und trifft mit seinem Stil immer genau meinen Geschmack. Er schreibt mit Humor und seine Figuren sind zwar eindimensional aber mit Witz gezeichnet. Da Jules Verne Abenteuer- und Scifi-Literatur schreibt, stört mich diese Eindimensionalität keineswegs. Jules Verne gehört für mich zur besten Unterhaltung für Zwischendurch, wenn ich mich zu fremden, unbekannten Orten und spannenden Abenteuern entführen lassen will. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist nicht ganz so wissenschaftlich fundiert wie 20000 Meilen unterm Meer, in dem Jules Verne einige hellsichte Gedanken hat. In Die Reise zum Mittelpunkt der Erde vertritt er eine zur damaliger Zeit noch gängige wenn auch bereits umstrittene Theorie der hohlen Erde. An sehr vielen Stellen ist die Action ziemlich unlogisch, aber in heutigen Büchern oder auch Filmen ist das ja nicht anders. Bei Jules Verne finde ich das immer sehr witzig, während es mich in anderen Büchern oft stört. Seine Bücher haben für mich einfach einen bestimmten Charme der alles in seinen Geschichten sympathisch wirken lässt. Was für mich ein Riesenpluspunkt war, dass die Reise in Island beginnt und anfangs viel über die isländische Landschaft geschrieben wird. Da ich ein Islandfan bin und selbst schon eine Rundreise unternommen habe, konnte ich fast alle Orte wiedererkennen und habe gleich Fernweh bekommen. Falls ihr auch Interesse am Buch habt, ist hier der Link: https://amzn.to/2Oq3s4Z
Ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Klassiker!
Ich bin ziemlich planlos an das Buch rangegangen aber muss sagen: es gefällt mir richtig gut! Viele der Interaktionen zwischen Neffe und Onkel könnten auch heute aus einer Sitcom stammen und sind sehr unterhaltsam. Die Beschreibungen sind sehr angenehm und es passiert immerzu irgend etwas-meist folgt einer absurden Wendung direkt die nächste. Ich liebe es ja schon, das aus heutiger Sicht zu lesen und zu sehen, was man sich alles so zusammengedacht hat, wie es in der Erde aussieht und wer dort alles noch lebt. Ich kann es nur empfehlen!
Verrückte Geschichte, angenehmer Schreibstil.
Es soll eines der ersten Science Fiction Bücher sein und ich muss sagen die Geschichte hat mich überrascht. Der Schreibstil ist einfach gehalten und es sind viele lustige und überraschende Ereignisse eingebaut. Es war sehr angenehm zu lesen und hat mich immer wieder zur fantastischen Bildern im Kopf angeregt. Ich würde es vor allem jedem Empfehlen der besonders gerne Bücher aus dem 19. Jahrhundert liest.
Größtenteils ein total langweiliges Buch
Stellenweise habe ich das Buch durch die fantastischen Elemente als ganz nett empfunden. Anderseits zieht sich das Buch seitenlang so enorm, das war echt langweilig. Den Anfang fand ich noch echt gut, aber danach wird es immer öder. Ich würde, wenn man Jules Verne lesen möchte, das Buch „Reise um die Welt in achtzig Tagen“ empfehlen.
Ein Klassiker der Weltliteratur, der für mich persönlich etwas enttäuschend war. Die erste Hälfte des Buches war langweilig und es wurde kaum Spannung aufgebaut. In der zweiten Hälfte ist es etwas besser geworden durch den Einstieg ins Erdinnere und das Erreichen des Lidenbrock-Meeres. Der Roman lebt eher durch die damalige Forschung, Thesen und der Frage vom Aussehen des Erdinnerens . Dafür bietet Jule Verne viel Fantasie geknüpft mit wissenschaftlichen Erklärungen der Mineralogie. Für die damalige Zeit macht es den Roman durchaus interessant. Axels innerer Konflikt zwischen dauerhafter Skepsis der Reise, bis hinzu, dass er sich fast vom Wahn seines Onkels anstecken lässt, trug die Handlung weitesgehend voran. Die Einsicht, dass geliebte Menschen dann doch wichtiger sind, als der pure Forschungsdrang war ein positives Ende seines Charakters.
Die Geschichte um Professor Lidenbrock, seinen Neffen Axel und ihren Abstieg in die Tiefe der Erde entfaltet sich in einer faszinierenden Welt voller Geheimnisse, fremder Kreaturen und unerwarteter Naturphänomene. Verne beschreibt die Reise so lebendig, dass man fast meint, die feuchte Kälte der Höhlen und die Enge der Gänge selbst zu spüren. Manchmal hätte die Geschichte vielleicht mehr Tempo und weniger wissenschaftliche Details vertragen können. Trotzdem bleibt der Roman ein Klassiker – ein spannender Einblick in das, was die Menschen des 19. Jahrhunderts über die Erde glaubten und sich vorstellten.
Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne ist ein Abenteuerklassiker, der auch heute noch erstaunlich frisch wirkt. Die Geschichte ist leicht zu folgen: Ein exzentrischer Professor, sein Neffe und ein mutiger Führer wagen sich tief unter die Erdoberfläche. Verne erklärt Naturwissenschaften verständlich und verpackt sie in eine spannende Reise voller Entdeckungen. Man lernt nebenbei viel über Geologie, ohne dass es trocken wird. Das Buch lebt von Neugier, Forschergeist und dem Gefühl, dass hinter jeder Ecke etwas Unbekanntes wartet. Wer Lust auf klassische Abenteuerliteratur mit Fantasie, Wissen und Tempo hat, macht hier nichts falsch.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
„Steige hinab in den Krater des Sneffels Jökull, wackerer Reisender,
und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen."
Diese Botschaft eines mittelalterlichen Alchemisten finden der wissbegierige Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel in einem verschlüsselten Dokument.
Voller Erkenntnisdrang machen die beiden Wissenschaftler sich unverzüglich auf den Weg von Hamburg nach Island und steigen zusammen mit ihrem unerschütterlichen Führer Hans durch den Vulkan ins Innere der Erde.
Auf ihrer fantastischen Reise durch atemberaubende unterirdische Landschaften und diverse Epochen der Erdgeschichte machen sie höchst erstaunliche Entdeckungen und erleben spannende Abenteuer.
Jules Vernes Klassiker der Weltliteratur in ungekürzter moderner Übersetzung mit lesenswertem Nachwort und interessanten Anmerkungen von Volker Dehs.
10 aufwendig gestaltete Extras versetzen die Leserinnen und Leser in das Jahr 1863, lassen die Geschichte lebendig werden und liefern aufschlussreiche Hintergrundinformationen.
Die detailverliebte Gestaltung sowie authentische Illustrationen, die bereits den Autor selbst inspiriert haben, machen diese bibliophile Ausgabe zu einem ganz besonderen Schmuckstück.
Book Information
Posts
Jules Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist ein unterhaltsamer Klassiker, der auch heute noch seinen Reiz hat. Die Geschichte um den wagemutigen Professor Lidenbrock, seinen vorsichtigen Neffen Axel und den besonnenen Führer Hans ist eine fantastische Mischung aus Abenteuer und Entdeckungslust. Besonders amüsant sind die lebhaften Dialoge, und die detaillierten Illustrationen tragen viel zum Charme bei. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Art, wie Verne ganz nebenbei Wissen über Geologie, Paläontologie und Physik vermittelt. Man lernt etwas, ohne es wirklich zu merken. An einigen Stellen, besonders wenn die Expedition in Gefahr gerät, habe ich auch wirklich mitgefiebert. Die Charaktere sind mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten so gestaltet, dass sie die Handlung vorantreiben und für eine spannende Dynamik sorgen. Trotzdem fehlte mir im Großen und Ganzen etwas. Letztlich ist "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ein solides Abenteuer mit vielen tollen detailreichen Momenten.

Eine spannungsgeladene Reise🌍🥰
Das Buch "Reise zum Mittelpunkt der Erde", von Jules Verne, las ich zum ersten Mal und es war Jahre schon in meinem Bücherregal (SUB-Stapel).☺️ Es ist ein sehr spannendes Buch, mit Illustrationen, der französischen Originalausgabe, von 1864.🥰 Es ist eine Geschichte die, zu Recht, zu einem der ersten Science-Fiction Romane zählte. Allein die Textgestaltung, war für mich ganz am Anfang leicht gewöhnungsbedürftig, nur nach ein paar Seiten wiederum einfach zu lesen. Die Illustrationen rundeten die Geschichte ab😍. Und die Verfilmung kann nicht ansatzweise mit dem Buch mithalten, weil die Handlung viel zu modern war 😄. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen, es nimmt den/die Leser/-in mit, auf eine spannende Reise voller Gefahren, sowie aber auch erstaunliche Dinge die man in Richtung Erdkern entdecken kann.📖🥰
Ein erstaunlich zeitgenössische Darstellung.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Es startet in Hamburg, meiner Heimatstadt, somit sind die Orte wie die Königstraße und das Johanneum bekannt. Die Schauplätze - wie Hamburg, Dänemark, Island - werden ausführlich und realitätsgetreu, wie es zu der Zeit war, beschrieben. Im Laufe der Reise werden natürlich mehrfach damalige geologische Erkenntnisse vom guten Axel als Erzähler oder Professor Lidenbrock ausgeführt, wo man über die Fachbegriffe ggf. erstmal stolpern kann. Mir gefällt so etwas ja sehr. Auch kurios zu betrachten sind die Ausführungen über die damals vorherrschenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die sich in den letzten 150 Jahren gewandelt oder als wahr herausgestellt haben. Wie zum Beispiel, dass Pilze als Pflanzen beschrieben werden oder dass der fossile Kohlevorrat in den nächsten drei Jahrhunderten erschöpft sei, wenn die Menschheit ihren übermäßigen Verbrauch nicht reduziere. Ach, insgesamt hat mir die alte Schreibweise gut beim Einschlafen geholfen. Es war keineswegs langweilig! Nur spannend und durch die Fachbegriffe ermüdend zugleich. Ich freue mich schon jetzt auf die weiteren Werke von Jules Verne.
⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich habe das Buch wirklich genossen, vor allem in der illustrierten Ausgabe. Es ist bewundernswert, wie der Mensch zu jeder Zeit den Drang hatte, zu verstehen, wie die Welt funktioniert, was wo ist und warum Dinge so sind, wie sie sind. Beim Lesen hat sich sogar eine neue Angst bei mir gezeigt: die Vorstellung, unter der Erde verloren zu sein, ohne Licht und Orientierung. Das macht die Erlebnisse der Figuren noch realer und spannender. Am Ende haben die Charaktere zwar nicht den Mittelpunkt der Erde erreicht, aber das passt gut zur Geschichte. Es lässt einen darüber nachdenken, was wohl im Mittelpunkt der Erde sein könnte, und eröffnet Platz für die eigene Vorstellungskraft. Insgesamt ein spannendes, fantasievolles Buch voller Abenteuerlust und Wissensdrang – genau das, was ich liebe. Tatsächlich war es mir etwas zu kurz.. ich hätte sehr gerne noch viel mehr erforscht und entdeckt.

Eindrucksvoll, abenteuerlich und faszinierend. "Reise zum Mittelpunkt der Erde" war zu meiner großen Schande mein erstes Buch von Jules Verne, aber definitiv nicht mein letztes! Ich bin begeistert und freue mich jetzt schon auf weitere Werke des Autors. Ich wusste zuvor rein gar nichts über diese Geschichte und habe das Geschehen dadurch umso gespannter verfolgt. Ich musste etwas schmunzeln, als mir bewusst wurde, dass der werte Herr Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel tatsächlich den Mittelpunkt der Erde im Sinne des Erdinneren bereisen wollten und obwohl mir klar war, dass sie wohl kaum den Erdkern erreichen würden, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich fasziniert und ich wollte unbedingt erfahren, was Professer Lidenbrock und seine Begleiter auf ihrer Reise alles sehen und erleben würden. Jules Verne schreibt wunderbar lebendig, eindrucksvoll und atmosphärisch. Seine Worte haben mich voll und ganz von sich eingenommen und in den Bann gezogen. Seine Beschreibungen sind plastisch und gaben mir das Gefühl, alles mit eigenen Augen sehen und erleben zu können. Sie waren bildgewaltig und greifbar. Die Geschichte ist vielfältig, abenteuerlich und packend. Es gibt einige überraschende Entwicklungen und Spannungshöhepunkte, die mich den Atem anhalten ließen. Langweilig wurde es hier definitiv nie, denn es gab immer etwas zu entdecken und zu bestaunen. Obwohl Abenteuergeschichten nicht meinem üblichen Genre entsprechen, bin ich hier beim Lesen richtig aufgeblüht und habe mit jeder weiteren Seite noch mehr mitgefiebert. Jules Verne's Art und Weise zu erzählen zeichnet ein ganz besonderes Charisma aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Er lässt Wissenschaft und vermeintliche Fakten geschickt mit Phantasie und künstlerischer Freiheit verschmelzen und beschert uns damit einen einzigartigen Lesegenuss - Besser kann ich es leider nicht beschreiben, das müsst ihr einfach selbst erlebt haben. Die Schmuckausgabe aus dem Coppenrath-Verlag ist wieder einmal wunderschön gestaltet - Sowohl von außen als auch von innen. Die Illustrationen sehen allerdings nicht nur hübsch aus, sondern passen zum Inhalt, womit sie die Handlung gekonnt unterstreichen und ihre Wirkung verstärken. Man kann die Atmosphäre beim Lesen förmlich mit den Händen fassen. Ich bin immer wieder von Neuem beeindruckt, mit wie viel Liebe zum Detail Klassikern hiermit neuer Glanz verliehen wird! 5/ 5 Sterne ⭐️
Super spannendes Abenteuer 🙂
Hat mir sehr gut gefallen. Wenn man bedenkt, dass das Buch einfach 150 Jahre alt ist, merkt man das überhaupt nicht am Schreibstil. Es könnte genauso gut ein Roman aus unserer Zeit sein. Ich fand die Geschichte wirklich toll, spannend und absolut zum Mitfiebern. Schade ist, dass die Geschichten so kurz sind. Man hätte daraus sicher 3x so viel Seiten rausholen können und ich hätte es geliebt 🥰 Wer auf Abenteuer steht, sollte es unbedingt lesen.
Ein Abenteuer alter Schule
Irgendwie schaffen es mich auch nach all den Jahren die Abenteuer von Jules Verne angenehm zu begeistern. Er hat eine gewisse Erzählweise, die im Vergleich zu vielen heutigen (realistischen) Abenteuergeschichten eine Stufe ruhiger, entspannter und fantastischer wirkt. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde und vor allem alles was vor dem Beginn eben dieser stattfindet, hat viele Momente, die begeistern können, einfach weil es aus einer Zeit stammt, in der gewissen Entdeckungen der Technologie schlicht nicht existierten. Dies macht die wissenschaftliche (Pseudo-)Beschreibungen direkt greifbarer und entführt einen in die Vergangenheit. Die Entdeckungen unter der Erde, so klassisch wie bekannt, entführten mich ein wenig zurück in die Kindheit, wo Dinosaurier, Urzeitwesen, riesige Pflanzen und Riesen noch eine ungeheure Faszination ausüben konnten. Leider wirkt auch nach all den Jahren das Ende bzw. die letzten Kapitel sehr gehetzt. Es dauert lange, bis die Reise auf Island wirklich begonnen wird und so ist es schade, dass das Fantastische nicht den kompletten Raum bekommt, den es verdienen würde, da die Reise ein durchaus abruptes Ende findet, wo man gerade denken würde, dass man erst bei den richtig spannenden Entdeckungen angelangt ist. Trotzdem alles in allem ein Klassiker, den man immer wieder gerne einschieben kann, falls man ein ganz "normales" Abenteuer ohne viele Schnörkel erleben will.
Wunderschön illustrierte Ausgabe 🌍
Mit diesem Buch hat sich der Coppenrath Verlag mal wieder selbst übertroffen. Nicht nur das Cover ist atemberaubend, sondern auch die Seiten wunderschön illustriert und gestaltet. Vom Design klare 5 ⭐️ Allerdings hat sich die Geschichte sehr gezogen und war mehr als eine Art nüchterner Reisebericht, als ein spannender Handlungsstrang beschrieben. Jules Verne belegt seine Geschichte mit dem damaligen Wissensstand, was dieser einen sehr wissenschaftlichen Charakter verleiht. Insgesamt ein sehr schönes Buch mit einer Story auf die man sich im Vorhinein einlassen sollte.
Schöner Abendteuerroman
Für Leser, die die Handlung noch nicht kennen: "Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne ist ein Klassiker, der Leser mit seinem ganz eigenen Charme in den Bann zieht und Lust auf ein Abenteuer bereitet. Wer sich auf diese Reise begibt, wird nicht nur eine spannende Geschichte erleben, sondern auch von der Detailverliebtheit und dem wissenschaftlichen Hintergrund des Autors beeindruckt sein. Meine Meinung zum Buch: Die Geschichte ist bewusst ruhig erzählt und hebt sich dadurch wohltuend von vielen modernen Romanen ab, die oft vor Ereignissen überquellen. Verne nimmt sich Zeit, um seine Fähigkeiten als Autor und sein Wissen zu präsentieren. Dadurch entsteht ein ganz besonderer Charme, der das Buch zu einem zeitlosen Werk macht. Allerdings liest sich der Roman stellenweise recht wissenschaftlich - ich musste mehrfach googlen, um bei den ganzen wissenschaftlichen Begriffen hinterherzukommen. Spannend ist, wie aktuelle manche der Informationen geblieben sind – etwa die Schätzung, dass Kohlevorkommen nur noch 300 Jahre reichen sollen, ist heute noch genauso gültig. Zu Beginn brauchte ich etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden, was vor allem am veralteten Wortschatz und Satzbau liegt. Doch sobald ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich mich nicht mehr losreißen. Zwei Zitate, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind: 1. „Die Wissenschaft, lieber Junge, ist voller Irrtümer, die man aber nicht zu scheuen hat, weil sie allmählich der Wahrheit zuführen.“ 2. „Und so unermesslich dieser Raum war, hätte er doch für den bescheidensten Trabanten nicht zum Spaziergang hingereicht.“ Kritikpunkte (Achtung, Spoiler!): Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es Punkte, die mich gestört haben. Vor allem das Ende fühlte sich sehr gehetzt an. Der zuvor so gelungene Mix aus detaillierten Beschreibungen und der ruhigen, spannenden Erzählweise ging hier leider etwas verloren. Auch fand ich es schade, dass das eigentliche Ziel – der Mittelpunkt der Erde – nie wirklich erreicht wurde. Besonders Professor Lindenbrock, der während der gesamten Reise so entschlossen war, schien am Ende plötzlich damit zufrieden zu sein, irgendwo in Italien wieder aufzutauchen. Fazit: Trotz kleiner Schwächen ist "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ein faszinierendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der Abenteuer liebt und sich für Wissenschaft interessiert.
Ein Klassiker der Weltliteratur, das Abenteuer ist spannend. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig aber man kann sich rein finden. Letzten Endes ist das Buch gut lesbar und die Kapitel sind nicht zu lang gehalten. Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne und Leseempfehlung.
Wunderschön Ausgearbeiteter Abenteuer Klassiker
Ein Klassiker, der den hohen Erwartungen gerecht wird. Wie gewohnt ist die Schmuckausgabe wieder wunderschön gestaltet und bietet viele informative Extras und Randnotizen. Die Geschichte selbst ist ein großartiges Abenteuer, auch wenn ich mir persönlich mehr Reise durch einen Mysteriösen Dschungel oder ähnliches gewünscht hätte, anstelle von Seiten über Seiten, die auf dem "Meer" verbracht werden, wo nicht sonderlich viel passiert.Dennoch ist es ein tolles Abenteuer mit schönen Ideen und definitiv lesenswert. Allerdings sollte man geübter Leser sein, denn das Buch arbeitet sehr viel mit Fremdwörtern und anderen Sprachen, Latein und so weiter. Dementsprechend sind auch eine Menge Randnotizen dabei, um überhaupt zu verstehen, worum es gerade geht.
Trotz des alten Schreibstils sehr spannend!😊
Ich denke dieses Buch ist für viele recht schwer zu lesen, da es im Jahre 1864 geschrieben wurde und demnach eine etwas veraltete Sprachweise beinhaltet. Dennoch hat mich die Geschichte (ebenso wie der Film🎞) fasziniert. Es war sehr spannend und mitreißend!😍 Dennoch empfehle ich dieses Buch nur denjenigen, die mit etwas älterer Sprache und gelegentlichen physikalischen Erklärungen klarkommen.📓
Ein Klassiker der Weltliteratur, das Abenteuer ist spannend. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig aber man kann sich rein finden. Letzten Endes ist das Buch gut lesbar und die Kapitel sind nicht zu lang gehalten. Die Idee des Buches gefällt mir sehr gut. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne und Leseempfehlung.
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne 🌋 übersetzt von Volker Dehs erschienen bei Coppenrath Verlag Inhalt: „Steige hinab in den Krater des Sneffels Jökull, wackerer Reisender, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen." Diese Botschaft eines mittelalterlichen Alchemisten finden der wissbegierige Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel in einem verschlüsselten Dokument. Voller Erkenntnisdrang machen die beiden Wissenschaftler sich unverzüglich auf den Weg von Hamburg nach Island und steigen zusammen mit ihrem unerschütterlichen Führer Hans durch den Vulkan ins Innere der Erde. Auf ihrer fantastischen Reise durch atemberaubende unterirdische Landschaften und diverse Epochen der Erdgeschichte machen sie höchst erstaunliche Entdeckungen und erleben spannende Abenteuer. Mein Leseeindruck: Die Schmuckausgabe ist ein wahrer Blickfang, mit Prägung auf dem Buchdeckel, schönen Extras und toller Seitengestaltung. 🤍 Nur gegen Ende waren für mich die etwas dunkler colorierten Seiten unangenehm zu lesen. Wie auch schon bei "In 80 Tagen um die Welt" schafft es auch dieses Mal Jules Verne mich mit seinem bildhaften und detailreichen Schreibstil vollends in den Bann zu ziehen. So verfolgen wir, wie Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel auf Island ihren schweigsamen Reiseführer Hans kennenlernen und mit ihm auf eine unfassbare und außergewöhnliche Reise aufbrechen. Als Leser*in ist man gefühlt hautnah bei jedem kleinsten Fortschritt der Expedition dabei und freut sich über jede Entdeckung. Nicht umsonst sind die Geschichten von Jules Verne Klassiker und bis heute noch so beliebt. Wer noch keine von Jules Vernes Geschichten gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen.

Ich mag Bücher die sich über Entdeckungsreisen und Expedition drehen einfach besonders gerne. Jules Verne hat etliche solcher Bücher geschrieben und trifft mit seinem Stil immer genau meinen Geschmack. Er schreibt mit Humor und seine Figuren sind zwar eindimensional aber mit Witz gezeichnet. Da Jules Verne Abenteuer- und Scifi-Literatur schreibt, stört mich diese Eindimensionalität keineswegs. Jules Verne gehört für mich zur besten Unterhaltung für Zwischendurch, wenn ich mich zu fremden, unbekannten Orten und spannenden Abenteuern entführen lassen will. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist nicht ganz so wissenschaftlich fundiert wie 20000 Meilen unterm Meer, in dem Jules Verne einige hellsichte Gedanken hat. In Die Reise zum Mittelpunkt der Erde vertritt er eine zur damaliger Zeit noch gängige wenn auch bereits umstrittene Theorie der hohlen Erde. An sehr vielen Stellen ist die Action ziemlich unlogisch, aber in heutigen Büchern oder auch Filmen ist das ja nicht anders. Bei Jules Verne finde ich das immer sehr witzig, während es mich in anderen Büchern oft stört. Seine Bücher haben für mich einfach einen bestimmten Charme der alles in seinen Geschichten sympathisch wirken lässt. Was für mich ein Riesenpluspunkt war, dass die Reise in Island beginnt und anfangs viel über die isländische Landschaft geschrieben wird. Da ich ein Islandfan bin und selbst schon eine Rundreise unternommen habe, konnte ich fast alle Orte wiedererkennen und habe gleich Fernweh bekommen. Falls ihr auch Interesse am Buch habt, ist hier der Link: https://amzn.to/2Oq3s4Z
Ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Klassiker!
Ich bin ziemlich planlos an das Buch rangegangen aber muss sagen: es gefällt mir richtig gut! Viele der Interaktionen zwischen Neffe und Onkel könnten auch heute aus einer Sitcom stammen und sind sehr unterhaltsam. Die Beschreibungen sind sehr angenehm und es passiert immerzu irgend etwas-meist folgt einer absurden Wendung direkt die nächste. Ich liebe es ja schon, das aus heutiger Sicht zu lesen und zu sehen, was man sich alles so zusammengedacht hat, wie es in der Erde aussieht und wer dort alles noch lebt. Ich kann es nur empfehlen!
Verrückte Geschichte, angenehmer Schreibstil.
Es soll eines der ersten Science Fiction Bücher sein und ich muss sagen die Geschichte hat mich überrascht. Der Schreibstil ist einfach gehalten und es sind viele lustige und überraschende Ereignisse eingebaut. Es war sehr angenehm zu lesen und hat mich immer wieder zur fantastischen Bildern im Kopf angeregt. Ich würde es vor allem jedem Empfehlen der besonders gerne Bücher aus dem 19. Jahrhundert liest.
Größtenteils ein total langweiliges Buch
Stellenweise habe ich das Buch durch die fantastischen Elemente als ganz nett empfunden. Anderseits zieht sich das Buch seitenlang so enorm, das war echt langweilig. Den Anfang fand ich noch echt gut, aber danach wird es immer öder. Ich würde, wenn man Jules Verne lesen möchte, das Buch „Reise um die Welt in achtzig Tagen“ empfehlen.
Ein Klassiker der Weltliteratur, der für mich persönlich etwas enttäuschend war. Die erste Hälfte des Buches war langweilig und es wurde kaum Spannung aufgebaut. In der zweiten Hälfte ist es etwas besser geworden durch den Einstieg ins Erdinnere und das Erreichen des Lidenbrock-Meeres. Der Roman lebt eher durch die damalige Forschung, Thesen und der Frage vom Aussehen des Erdinnerens . Dafür bietet Jule Verne viel Fantasie geknüpft mit wissenschaftlichen Erklärungen der Mineralogie. Für die damalige Zeit macht es den Roman durchaus interessant. Axels innerer Konflikt zwischen dauerhafter Skepsis der Reise, bis hinzu, dass er sich fast vom Wahn seines Onkels anstecken lässt, trug die Handlung weitesgehend voran. Die Einsicht, dass geliebte Menschen dann doch wichtiger sind, als der pure Forschungsdrang war ein positives Ende seines Charakters.
Die Geschichte um Professor Lidenbrock, seinen Neffen Axel und ihren Abstieg in die Tiefe der Erde entfaltet sich in einer faszinierenden Welt voller Geheimnisse, fremder Kreaturen und unerwarteter Naturphänomene. Verne beschreibt die Reise so lebendig, dass man fast meint, die feuchte Kälte der Höhlen und die Enge der Gänge selbst zu spüren. Manchmal hätte die Geschichte vielleicht mehr Tempo und weniger wissenschaftliche Details vertragen können. Trotzdem bleibt der Roman ein Klassiker – ein spannender Einblick in das, was die Menschen des 19. Jahrhunderts über die Erde glaubten und sich vorstellten.
Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne ist ein Abenteuerklassiker, der auch heute noch erstaunlich frisch wirkt. Die Geschichte ist leicht zu folgen: Ein exzentrischer Professor, sein Neffe und ein mutiger Führer wagen sich tief unter die Erdoberfläche. Verne erklärt Naturwissenschaften verständlich und verpackt sie in eine spannende Reise voller Entdeckungen. Man lernt nebenbei viel über Geologie, ohne dass es trocken wird. Das Buch lebt von Neugier, Forschergeist und dem Gefühl, dass hinter jeder Ecke etwas Unbekanntes wartet. Wer Lust auf klassische Abenteuerliteratur mit Fantasie, Wissen und Tempo hat, macht hier nichts falsch.























































