Prost, auf die Künstler

Prost, auf die Künstler

Softcover
4.436

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Description

Der neunte Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein

»Manche Leut’ leben für die Kunst. Andere sterben wegen ihr!«

Karl Hinterleitner wird tot in seiner Garage neben einem alten Traktor aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass er ermordet wurde. Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf.

Laut Zeugenaussagen war der Ermordete ein paar Tage zuvor auf einem Oldtimertreffen in eine Auseinandersetzung verwickelt. Erste Recherchen ergeben, dass der alte Traktor in Hinterleitners Garage, für den er allem Anschein nach mehrere Interessenten hatte, einen beträchtlichen Wert darstellt. Doch wenig später kommt heraus, dass Hinterleitner noch ein paar Schätze mehr besaß, die ihm niemand zugetraut hätte. Musste er deshalb sterben?

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Softcover
Pages
352
Price
12.40 €

Posts

14
All
4.5

Super unterhaltsam… ich mag Brunngries einfach 😃

5

Ein neuer Fall in Brunngries

„Prost auf die Künstler“ ist Band 9 der Kommissar Tischler ermittelt Reihe von Friedrich Kalpenstein. Die Bücher können zwar unabhängig voneinander gelesen werde, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind, allerdings ist es ja immer schöner die Protagonisten von Anfang an zu kennen und zu begleiten. Das Cover hat mir direkt gut gefallen, es passt perfekt zur Buchreihe und zeigt wieder die knuffige Dackeldame Resi. Kriminalhauptkommissar Tischler und sein Gehilfe Fink werden zu einem neuen Fall gerufen. Am Tatort finden sie Karl Hinterleitner tot in seiner Garage. Bei ihren Nachforschungen erfahren sie, dass es kürzlich bei einem Oldtimertreffen zu einem Streit mit Hinterleitner kam, außerdem finden sie in seinem Haus noch ganz andere Schätze. Was hat der sonst so stille Teilnehmer der Stammtischrunde noch zu verbergen? Der Schreibstil des Autoren war wieder flüssig und angenehm, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Ich freue mich jedes Mal über das Zurückkehren nach Brunngries und das Wiedersehen mit alten Bekannten und natürlich Dackeldame Resi. Durch die detaillierten Beschreibungen des Settings hatte ich alles direkt vor Augen und konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Der Fall ist wieder sehr spannend und es gab einige unvorhersehbare Wendungen, ich wusste bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist. Mit viel Humor, Charme und Wortwitz hat Friedrich Kalpenstein mit „Prost auf die Künstler“ wieder mal einen absolut empfehlenswerten Provinzkrimi gezaubert. Ich hatte eine wirklich unterhaltsame Lesezeit und hoffe es folgen noch viele Fälle mit Tischler, Fink und Resi.

Ein neuer Fall in Brunngries
5

Zum Inhalt: Karl Hinterleitner wird tot in seiner Garage neben einem alten Traktor aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass er ermordet wurde. Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Laut Zeugenaussagen war der Ermordete ein paar Tage zuvor auf einem Oldtimertreffen in eine Auseinandersetzung verwickelt. Erste Recherchen ergeben, dass der alte Traktor in Hinterleitners Garage, für den er allem Anschein nach mehrere Interessenten hatte, einen beträchtlichen Wert darstellt. Doch wenig später kommt heraus, dass Hinterleitner noch ein paar Schätze mehr besaß, die ihm niemand zugetraut hätte. Musste er deshalb sterben? Meine Meinung: Dies war nun mein 9 ter Besuch in Brunngries und was soll ich sagen, es war wieder herrlich schön. Der Schreibstil war wie gewöhnlich flüssig, leicht mit ner Prise bayrischen Humor. Dieser Fall führt unsere beiden Landermittler von Brunngries über Rosenheim bis nach München, wo sie sich dann auch ein bisschen wie Crocket und Hubbs fühlen dürfen, wo sie den Fall siesmal mit tatkräftiger Unterstützung von Miriam und Scholl zu Ende bringen. Natürlich ist hinter den Kulissen von Brunngries auch so einiges am laufen und Resi war natürlich auch auf Stippvisite beim Herrn Kommissar. Mal sehen wie es weitergeht. Auch wenn man die vorangegangenen Bände nicht kennt, kann ich jedem Leser einen Besuch in Brunngries ans Herz legen Ich hatte wieder sehr viel Spaß am lesen und freue mich auf den nächsten Fall. Somit Prost auf Herrn Kalpenstein!!

5

Ich liebe einfach diese Reihe!

Tischler und Fink haben mein Herz erobert. Ich liebe einfach jeden Band, es macht so Spaß die Dialoge zu lesen. Für jeden Provinz-Krimifan ein Muss!

5

Ist das Kunst oder kann das weg? „Vielleicht hat sein Tod ja doch etwas mit den ganzen Bildern im Haus zu tun.“ (S. 82) Als der Bauer Karl Hinterleitner tot in seiner Scheune neben dem liebevoll restaurierten Lanz Bulldog 8506 aus den 1930ern gefunden wird, sieht es so aus, als hätte er zu hoch gepokert. Seit Jahren hat er den wertvollen Traktor immer wieder interessierten Käufern angeboten und wenn man sich eigentlich schon mit dem Preis einig war, diesen noch mal hochgetrieben. So wie am letzten Wochenende beim Oldtimertreffen im Nachbarort. Aber dann finden die Ermittler überall im Haus Ölgemälde in verschiedenen Stadien der Fertigstellung – und ein wertvolles Original. Hat Karl die selber gemalt oder sein Geld in Kunst investiert? Und wenn er Geld hatte, warum sieht sein Hof so verlottert aus? Tischler und Fink ermitteln nach der bewährten T-u-F-Methode (ergänzt von der K-u-S-Variante), tatkräftig unterstützt von Sekretärin Luise, die einige wichtige Informationen herausfindet und endlich mal mit vor Ort nachforschen möchte. „Prost, auf die Künstler“ ist bereits der 9. Teil der Reihe mit Hauptkommissar Constantin Tischler und Polizeiobermeister Fink und genauso spannend und unterhaltsam wie seine Vorgänger, denn die Frotzeleien der beiden und ihrer Kollegen sind einfach zum Schießen. Mir gefällt, dass Fink ihm immer mehr Paroli bietet und sich auch sonst im Leben weniger sagen lässt – außer von seiner Mama und seiner Freundin, da hat er einfach nichts zu melden. Tischler und Fink ermitteln in alle möglichen Richtungen, stapfen dabei über einige dreckige Äcker und Höfe (und merken, dass sie ihre Nachbarn doch nicht so gut kennen wie gedacht), und tauchen sogar ins Darknet ab. Außerdem stoßen sie auf einen anderen „Unfall mit Todesfolge“, der zu unwahrscheinlich klingt und etwas mit ihrem Fall zu tun haben könnte. In Brunngrieß wird es einfach nicht langweilig und ich mag, wie es in der Reihe menschelt. Der Bürgermeisterwahlkampf tobt, die „Unternehmerin“ Tereza kocht wieder ihr eigenes Süppchen, in das sie den Automechaniker Steiner hineinzieht und auch mit Nori vom KRAUSE hat sie wohl noch was Besonderes vor. Außerdem scheint Jäger Ferstel, das Herrchen von Dackeldame Resi, nicht mehr lange allein durchs Leben gehen zu müssen (wenn man mal von Resi absieht). Ich bin gespannt, in welches Abenteuer TUF als nächstes dackeln 😉. Wieder 5 Sterne für diesen Kultkrimi mit viel Lokalkolorit!

Post image
5

Wie immer humorvoll und spannend

Hier handelt es sich um den neunten Fall, rund um Kommissar Tischler. Ich möchte aber von Anfang an darauf hinweisen, dass alle Fälle in sich abgeschlossen sind und man sie auch unabhängig voneinander lesen könnte. Ich glaub das einzige was ein bisschen beeinträchtigt werden würde, ist die Entwicklung der einzelnen Figuren, wenn man die Bände nicht der Reihenfolge nach liest. Ich bin mittendrin eingestiegen und hatte überhaupt kein Problem. Ich liebe einfach den humorvollen Schreibstil mit dem bayerischen Slang, ich bin sofort in Ort und stelle und mitten in der Welt des Kommissars. Die einlädt zum mit rätseln, lachen und die Welt entdecken. Karl, hinter Eidner wird tot neben seinem Traktor aufgefunden, man geht davon aus, dass es Mord war. Aber wieso? Weshalb? Warum. Im Lauf der Geschicht stellt sich heraus, dass immer mehr Interesse am Traktor besteht, es ist aber nicht nachvollziehbar. Aus welchem Grund? Warum musste Karl sterben. Wir begleiten Kommissar Tischler, weil so einen spannenden Ermittlung, in denen auch gefälschte Bilder eine Rolle spielen. Gefährliche Passagen, die zu spannenden Lese Stunden einladen aber auch das Lachen bleibt nicht auf der Strecke.

5

Wie immer ein großes Vergnügen

Ich war wieder zu einer kriminellen Stippvisite in Brunngries unterwegs. Bereits zum 9. Mal habe ich mit den Kommissaren Tischler & Fink ermittelt. Auch diesmal wieder in einem turbulenten Fall. Und eins ist sicher: Langweilig wird es in Brunngries nie. . Darum geht’s: Karl Hinterleitner wird tot in seiner Garage gefunden. Klarer Fall von Mord. Die Ermittlungen ergeben, dass gleich mehrere Personen ein Auge auf Hinterleitners wertvollen Oldtimer-Traktor geworfen hatten. Aber Hinterleitner hatte noch andere ungeahnte Schätze... . Die Prost-Reihe fällt in die Sparte Provinzkrimi. Krimi mit Humor. Irgendwie auch Cosy Crime. Das klingt etwas profan - und wird den Krimis meiner Meinung nach irgendie auch nicht so ganz gerecht. Für mich persönlich gilt: Einmal Brunngries, immer Brunngries. Von Band zu Band bin ich mehr mit der urigen und skurillen Dorfgemeinschaft verwachsen. Auch diesmal war es für mich wie ein Nach Hause-Kommen. Von Anfang an konnte ich die mittlerweile vertraute Atmosphäre so richtig genießen. Und wieder habe ich gemerkt, wie sehr mir jeder einzelne der Charaktere doch mit all seinen Eigenheiten, Macken und Spleens ans Herz gewachsen ist. Der Humor als wichtiger Bestandteil der Handlung ist hier ganz nach meinem Geschmack. Passt scho, würde man in Bayern wohl etwas rustikal sagen. Im Ruhrpott heißt das: Ich beömmel mich hier vor Lachen. Ich mag den Witz, die abstrusen Szenen und die wiederkehrenden Anspielungen, auf die ich in jedem Band regelrecht warte um sie wieder abzufeiern. Wer jetzt die Augen verdreht und denkt, es handelt sich um einen dieser zahlreichen bayrische Dorfdeppen-Krimis, der liegt falsch. Wer der Reihe eine Chance gibt, wird merken: Die Bewohner von Brunngries ticken ein bisschen anders. Und mancher hat es faustdicker hinter den Ohren, als man meint. Von den Protagonisten bis zu den Nebenfiguren sind alle Personen detailliert und liebevoll ausgearbeitet und haben absoluten Wiedererkennungswert. Allen voran Dackeldame Resi, die mit ihren kleinen aber feinen Auftritten sogar der nicht ganz so heimliche Star der Reihe ist. . Auch für Band 9 gilt wieder: Das Lesen und Ermitteln machen einfach wie gewohnt wieder großen Spaß. Spannung und Action gibt es in passendem Ausmaß. Und alles mündet in eine logische Auflösung, für deren Verständnis man sich nicht unnötig das Hirn verbiegen muss. Die Prost-Reihe ist in ihrem Genre mein klarer Favorit. Leicht verdaulich und dabei doch immer gut. Mehr geht in meinen Augen nicht.

Wie immer ein großes Vergnügen
5

Bayerischer Humor.

Ich mag die bayerischen Krimis, weil ich selbst aus der Ecke komme. Ich finde die Protagonisten alle sehr sympathisch und liebevoll dargestellt und muss sagen, dass ich die Reihe immer schöner finde. Man kennt die Ecken und Kanten und die Art wie Kommissar Tischler und sein Adjutant Fink sich gegenseitig immer wieder auf den Arm nehmen, ist amüsant und unterhaltsam. Der nächste Band kommt im Oktober, ich habe ihn schon vorbestellt.

4.5

Mei wars wieder schee in Brunnengries. Ich mochte den Fall rund um den Stammtisch im „Krause“ total gern. Man taucht so richtig schön tief ins Brunnengrieser Dorfleben ein. Außerdem lieb ich, wie Tischler und Fink inzwischen richtige Freunde geworden sind. Und generell ist der Schreibstil immer toll. Große Brunnengriesliebe.

5

Das war wieder sehr kurzweilige Unterhaltung im schrulligen Brunngrieß mit allerhand sympathischen und skurrilen Charakteren. Und der Erkenntnis, dass man auch nach 9 Büchern der Reihe, so manchen Dorfbewohner noch falsch eingeschätzt hat.

5

Das war wieder sehr kurzweilige Unterhaltung im schrulligen Brunngrieß mit allerhand sympathischen und skurrilen Charakteren. Und der Erkenntnis, dass man auch nach 9 Büchern der Reihe, so manchen Dorfbewohner noch falsch eingeschätzt hat.

5

Am liebsten wäre ich durch die Seiten geflogen, aber dazu fehlte mir dieses Mal die Zeit. Was auch wiederum gut war, weil ich dadurch mehr von dem Buch hatte. Es war wieder wie nach Hause kommen. Ich weiß, dass ich mich wiederhole. Aber genau so ist es nun mal..... Ich fühlte mich direkt abgeholt und konnte mich dadurch voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Sie war kurz gesagt, wieder klasse, auch weil sie uns dieses Mal ins Künstlermilieu geführt hat. Fand ich sehr spannend und ebenso interessant. War einfach mal was anderes. Das Ermittlerteam Tischler und Fink haben wieder gute Arbeit geleistet und auch Luise hat, durch wirklich gute Recherche, einiges zu den Ermittlungen beitragen können. Als es dann hart auf hart kam, waren Tischler und Fink nicht alleine. Miriam und Robert haben ebenfalls eine wichtige Rolle gespielt. Ich finde, dass sie sich dadurch als Team noch enger aneinander geschweißt haben. Wie nicht anders zu erwarten, war es wieder spannend und sehr humorvoll geschrieben. Ich mag einfache diese Frotzeleien. Die kommen ja zum Glück nicht zu kurz. Zudem gefällt mir, dass am Ende der Geschichte schon wieder Spannung aufgebaut wird, für den nächsten Teil. Es brodelt da gewaltig unter der Decke von Brunngries. Freue mich schon jetzt auf den 10. Teil Die komplette "Kommisar Tischler ermittelt " Reihe 1. Teil "Prost, auf die Wirtin" 2. Teil "Prost, auf die Erben" 3. Teil "Prost, auf die Jugend" 4. Teil "Prost, auf die Nachbarn" 5. Teil "Prost, auf die Singles" 6. Teil "Prost, auf die Gaukler" 7. Teil "Prost, auf die Feinschmecker" 8. Teil "Prost, auf die Pfennigfuchser" 9. Teil "Prost, auf die Künstler" 10. Teil "Prost, auf Brunngries" Oktober '24 Ein Dankeschön, für das Leseexemplar, geht an NetGally, den Verlag und natürlich an den Autor für die tollen Lesestunden. Dies hatte keinen Einfluss auf die Bewertung.

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