Prost, auf den Doktor
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Description
Der neue Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.
Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war.
Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden?
Book Information
Posts
Zum Inhalt: »Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!« Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens. Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war. Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden? Meine Meinung: Auch diesmal war mein Kurztrip nach Brunngries wieder ein Erfolg und ich hatte Spaß Tischler und Fink bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Wie gewohnt war der Schreibstil locker, flockig und mit Witz. Nachdem ich Bekanntschaft mit dem Motorradclub gemacht habe, ist am nächsten Tag der Herr Doktor der Clubmitglied ist, tot im Klause gefunden. Da wird dann auch sofort die Polizei gerufen und los geht es mit der Spurensicherung und den Ermittlungen. Tischler und Fink fangen erstmal mit den Clubmitgliedern an und schnüffeln sich voran, aber irgendwie finden sie nicht so richtig ein Motiv, bis sie brisante Informationen in der Praxis finden. Um genaueres zu erfahren macht Tischler dann noch einen kurzen Tagesausflug mit den Bikern "Undercover" sozusagen. Letztlich schaffen sie es natürlich den schuldigen zu überführen und somit ist wieder Frieden in Brunngries. So richtig friedlich ist es dann aber doch noch nicht, denn die Nori und Tereza haben ein neues Geschäftsmodell von dem natürlich nicht jeder weiß und wissen soll und der Metzger ist der lieben Wirtin auch noch ein Dorn im Auge. Na dann bin ich mal gespannt, wie es da in Brunngries weitergeht und was für Geheimnisse noch auf mich warten. Vorfreude ist angesagt.
Spannender und humorvolle Provinzkrimi
„Prost, auf den Doktor“ von Friedrich Kalpenstein ist inzwischen Band 11 der „Kommissar Tischler ermittelt“ Reihe. Ich freue mich jedes Mal wenn ein neuer Teil erscheint und es für mich zurück nach Brunngries geht. Nachdem in diesem Band der Arzt Sebastian Burgegger ermordet aufgefunden wird stürzen sich Tischler und Fink in sehr spannende und abwechslungsreiche Ermittlungen. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club angereist war. Tischler und Fink ermitteln zwischen Arztpraxis und Motorradclub und dort gibt es einiges, dass den Arzt nicht nur in gutem Licht dastehen lässt. Das Cover passt wieder perfekt zur Buchreihe und hat mir auf Anhieb gut gefallen, denn ich bin ein großer Fan von Dackeldame Resi. Ich habe alle Bücher der Reihe gelesen und mag den flüssigen und fesselnden Schreibstil des Autoren. Brunngries und die vielen unterschiedlichen Bewohner sind mir in der Zwischenzeit sehr ans Herz gewachsen. „Prost, auf den Doktor“ ist ein abwechslungsreicher Provinzkrimi mit viel Spannung und Humor. Wenn ihr gerne Krimis lest, bei denen man mit rätseln, aber auch lachen kann, dann kann ich euch die Bücher absolut empfehlen. Ich freue mich schon jetzt auf Band 12.
Prost, auf den Doktor ist mein dritter Band aus der Reihe, die ich sehr gerne lese. Eine Bikertruppe verbringt ein Wochenende auf der Sauwiese vor Brunngries. Zwei der Biker verbringen die Nacht jedoch nicht im unbequemen Zelt wie die anderen, sondern in Gästezimmern im Wirtshaus Krause. Einer der ihnen, der Arzt Sebastian Burgegger, wird am nächsten Morgen mit aufgeschlitzter Kehle tot aufgefunden. Das bewährte Brunngrieser Ermittlerduo Tischler und Fink untersucht den Mordfall und enthüllt so einige Geheimnisse, die der Arzt hatte. Seine Praxis lief nicht gut, seine Frau hat sich von ihm getrennt und ist jetzt mit einem Fernfahrer zusammen, bei der Durchsuchung der Praxis findet Tischler in Deutschland nicht zugelassene Medikamente und ein wütender Witwer macht Burgegger für den Tod seiner Frau verantwortlich. Die Aufklärung des Mordes an dem Arzt fand ich spannend, aber was ich an der Reihe am meisten liebe, sind die Kabbeleien zwischen Tischler und Fink. Tischler zu einem Bild von Burgeggers Noch-Ehefrau, auf Instagram bikergirl007: „3000 Likes! Felix: Da ist ja auch der Gardasee im Hintergrund. Wasser zieht immer. Tischler: Ganz genau, Felix. Das Wasser ist der Grund. Nicht etwa, dass sie den Reißverschluss ihrer Lederkombi bis zum Bauchnabel heruntergezogen hat und ein Bikinioberteil herausblitzt?“ Die Dialoge der beiden finde ich herrlich! Ich bleibe den beiden Ermittlern treu und freue mich schon auf Band 12 Prost, auf die Fischer, der im Januar 2026 erscheint.
Wenn auch die beste Medizin nicht mehr helfen kann Das Treffen der Hamburger und Traunsteiner Motorradclubs findet ausgerechnet auf einer Wiese vor Brunngries statt. Während die Hamburger Rocker noch echte Handwerker und Arbeiter sind, sind die Traunsteiner sonntagsfahrende Besserverdienende, die vor allem ihre teuren Maschinen vorführen wollen. Und weil das Übernachten im Zelt nicht mehr zu ihrem Lebensstil (und Alter) passt, haben der Arzt Sebastian Burgegger und sein Freund, der Anwalt Heiko Fricke, heimlich Gästezimmer im Krause gebucht. Doch das unauffällige Zurückkehren am nächsten Morgen scheitert. Burgegger liegt mit durchgeschnittener Kehle im Bett. Verdächtig sind alle und keiner. Es gab immer wieder Differenzen zwischen den Clubmitgliedern, aber ein schlüssiges Mordmotiv finden Hauptkommissar Tischler und Polizeihauptmeister Fink nicht. Außerdem lebt Burgegger in Scheidung und auch seine Praxis lief wohl nicht ganz so toll, wie er es nach außen dargestellt hat. Doch seine Fast-Ex-Frau hat ein gutes Alibi und bis auf einen wütenden Patienten, dessen Fall allerdings schon Jahre zurückliegt, ist da auch nicht zu holen. Tischler und Fink müssen unter erschwerten Bedingungen arbeiten: Tischlers Hightech-Kaffeemaschine ist kaputt und der Herzhafte von Brunello aus Luises Filterkaffeemaschine natürlich keine Alternative. Wenigstens hängt ihnen Polizeioberrat Schwenk diesmal nicht im Nacken, so dass sie in Ruhe „in alle Richtungen“ ermitteln können. Dabei kommen sie einem prekären Geheimnis des Toten auf die Spur. Hat sein Mord etwa damit zu tun?! Zudem hat sich Tischlers ehemalige Münchner Kollegin, Hauptkommissarin Anne Reusch, nach Traunstein versetzen lassen, und er begrüßt sie mit einem riesigen Blumenstrauß. Wird Britta etwa untreu? Wenigstens seine Liebe zu Dackeldame Resi ist ungeteilt. Inzwischen spottet der Stammtisch im Krause schon, wann sie endgültig zu ihm zieht. Ich mag, wie es in der Reihe menschelt und sich Beziehungen und Personen weiterentwickeln. Fink gibt Tischler immer mehr Kontra und zeigt, dass er nicht umsonst Polizist geworden, sondern ein richtig guter Ermittler ist, wenn Tischler ihn lässt. Er entdeckt wichtige Hinweise zur Lösung des Falls und überflügelt seinen Chef bei den Verfolgungsjagden. Auch sein Modegeschmack wird besser, ich sage nur: Trachtenjanker ade. Tereza und Nori köcheln derweil unbehelligt ein ganz spezielles Süppchen. Ob das auf Dauer gut geht? Friedrich Kalpenstein hat mit „Prost, auf den Doktor“ wieder sehr unterhaltsame und spannende Cosy Crime geschaffen. Ich freue mich auf weitere Bände.

Kommissar Tischler ermittelt erneut 😁 Ich liiieeebbbeee diese Reihe 😍 generell bin ja voll das cozy Crime Girl aber dieser Reihe gehört mein Herz. Es geht nicht nur darum den Mord aufzulösen sondern durch das Kleinstadtfeeling viel um die teils schrulligen Bewohner 😍 Und ich liebe dieses Ermittlerduo die sich gegenseitig auch mal foppen 😁
Zwischen Stammtisch und Spurensuche im idyllischen Chiemgau
Dieses Buch war mein erstes von Friedrich Kalpenstein und garantiert nicht mein letztes! Vor der traumhaften Kulisse des Chiemgaus entfaltet sich ein ebenso spannender wie unterhaltsamer Mordfall, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Die Atmosphäre ist einfach großartig. Man spürt beim Lesen förmlich die bayerische Lebensart, sieht die idyllische Landschaft vor sich und taucht tief in das Dorfleben ein. Der Mordfall ist raffiniert konstruiert, voller überraschender Wendungen und mit genau dem richtigen Maß an Spannung. Der Autor versteht es meisterhaft skurrile, liebenswerte Figuren zu erschaffen, deren Dialoge herrlich pointiert sind. Man fiebert mit, rätselt mit und wird immer wieder überrascht. Für mich war dieses Buch eine wunderbare Entdeckung: spannend, charmant und mit viel regionalem Flair. Wer Krimis mit Herz, Humor und bayerischer Atmosphäre liebt, sollte sich dieses Lesevergnügen nicht entgehen lassen. Ich freue mich schon jetzt auf die anderen Fälle des Kommissar Tischler!
Kaum angefangen, war ich auch schon wieder am Ende dieses gelungenen, spannenden und amüsanten Buches. Die Vorfreude auf den nächsten Teil lässt mich deshalb mit einem lachenden Auge zurück. Ein Arzt wird eiskalt ermordet, und wie nicht anders zu erwarten, ist die Geschichte so interessant geschrieben, dass man bis fast zum Ende nicht zu 100 % herausfinden kann, wer hinter diesem Mord steckt. Ist es jemand aus der Bikertruppe, ein unzufriedener Patient oder steckt da jemand ganz anderes dahinter? Außerdem kommen Dinge über den Verstorbenen ans Tageslicht, welche ihn nicht unbedingt im besten Licht erscheinen lassen. Aber dank der T-U-F-Methode konnte der Fall letztendlich trotzdem gelöst werden. Zudem braut sich in Brunngries das eine oder andere zusammen. Wie es da wohl weitergeht? Bin sehr gespannt. Ich wäre also direkt bereit für den nächsten Teil und freue mich schon, wenn es wieder heißt: „Prost auf …“ 😉 Dieses Buch ist definitiv eine 5-Sterne-Empfehlung, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Morgen kommen die Links.
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Der neue Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein
»Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!«
Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens.
Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war.
Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden?
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Zum Inhalt: »Vertrauen Sie mir, ich bin Arzt!« Diesen Satz hatte Sebastian Burgegger bestimmt oft gesagt, bevor er in seinem Gästezimmer im KRAUSE tot aufgefunden wird. Es gibt keinen Zweifel, dass er ermordet wurde. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club auf seinem Zweirad angereist kam. Nun verlässt er den wunderschönen Ort im Chiemgau auf vier Rädern im Kofferraum eines Leichenwagens. Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr wird klar, dass der Arzt alles andere als vertrauenswürdig war. Warum musste Burgegger sterben? Hatte er es sich mit ein paar Kumpels seines Motorradclubs verscherzt oder ist sein Mörder vielleicht unter seinen Patienten zu finden? Meine Meinung: Auch diesmal war mein Kurztrip nach Brunngries wieder ein Erfolg und ich hatte Spaß Tischler und Fink bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Wie gewohnt war der Schreibstil locker, flockig und mit Witz. Nachdem ich Bekanntschaft mit dem Motorradclub gemacht habe, ist am nächsten Tag der Herr Doktor der Clubmitglied ist, tot im Klause gefunden. Da wird dann auch sofort die Polizei gerufen und los geht es mit der Spurensicherung und den Ermittlungen. Tischler und Fink fangen erstmal mit den Clubmitgliedern an und schnüffeln sich voran, aber irgendwie finden sie nicht so richtig ein Motiv, bis sie brisante Informationen in der Praxis finden. Um genaueres zu erfahren macht Tischler dann noch einen kurzen Tagesausflug mit den Bikern "Undercover" sozusagen. Letztlich schaffen sie es natürlich den schuldigen zu überführen und somit ist wieder Frieden in Brunngries. So richtig friedlich ist es dann aber doch noch nicht, denn die Nori und Tereza haben ein neues Geschäftsmodell von dem natürlich nicht jeder weiß und wissen soll und der Metzger ist der lieben Wirtin auch noch ein Dorn im Auge. Na dann bin ich mal gespannt, wie es da in Brunngries weitergeht und was für Geheimnisse noch auf mich warten. Vorfreude ist angesagt.
Spannender und humorvolle Provinzkrimi
„Prost, auf den Doktor“ von Friedrich Kalpenstein ist inzwischen Band 11 der „Kommissar Tischler ermittelt“ Reihe. Ich freue mich jedes Mal wenn ein neuer Teil erscheint und es für mich zurück nach Brunngries geht. Nachdem in diesem Band der Arzt Sebastian Burgegger ermordet aufgefunden wird stürzen sich Tischler und Fink in sehr spannende und abwechslungsreiche Ermittlungen. Grund seines Aufenthalts in Brunngries war ein Motorradtreffen, zu dem er mit seinem Club angereist war. Tischler und Fink ermitteln zwischen Arztpraxis und Motorradclub und dort gibt es einiges, dass den Arzt nicht nur in gutem Licht dastehen lässt. Das Cover passt wieder perfekt zur Buchreihe und hat mir auf Anhieb gut gefallen, denn ich bin ein großer Fan von Dackeldame Resi. Ich habe alle Bücher der Reihe gelesen und mag den flüssigen und fesselnden Schreibstil des Autoren. Brunngries und die vielen unterschiedlichen Bewohner sind mir in der Zwischenzeit sehr ans Herz gewachsen. „Prost, auf den Doktor“ ist ein abwechslungsreicher Provinzkrimi mit viel Spannung und Humor. Wenn ihr gerne Krimis lest, bei denen man mit rätseln, aber auch lachen kann, dann kann ich euch die Bücher absolut empfehlen. Ich freue mich schon jetzt auf Band 12.
Prost, auf den Doktor ist mein dritter Band aus der Reihe, die ich sehr gerne lese. Eine Bikertruppe verbringt ein Wochenende auf der Sauwiese vor Brunngries. Zwei der Biker verbringen die Nacht jedoch nicht im unbequemen Zelt wie die anderen, sondern in Gästezimmern im Wirtshaus Krause. Einer der ihnen, der Arzt Sebastian Burgegger, wird am nächsten Morgen mit aufgeschlitzter Kehle tot aufgefunden. Das bewährte Brunngrieser Ermittlerduo Tischler und Fink untersucht den Mordfall und enthüllt so einige Geheimnisse, die der Arzt hatte. Seine Praxis lief nicht gut, seine Frau hat sich von ihm getrennt und ist jetzt mit einem Fernfahrer zusammen, bei der Durchsuchung der Praxis findet Tischler in Deutschland nicht zugelassene Medikamente und ein wütender Witwer macht Burgegger für den Tod seiner Frau verantwortlich. Die Aufklärung des Mordes an dem Arzt fand ich spannend, aber was ich an der Reihe am meisten liebe, sind die Kabbeleien zwischen Tischler und Fink. Tischler zu einem Bild von Burgeggers Noch-Ehefrau, auf Instagram bikergirl007: „3000 Likes! Felix: Da ist ja auch der Gardasee im Hintergrund. Wasser zieht immer. Tischler: Ganz genau, Felix. Das Wasser ist der Grund. Nicht etwa, dass sie den Reißverschluss ihrer Lederkombi bis zum Bauchnabel heruntergezogen hat und ein Bikinioberteil herausblitzt?“ Die Dialoge der beiden finde ich herrlich! Ich bleibe den beiden Ermittlern treu und freue mich schon auf Band 12 Prost, auf die Fischer, der im Januar 2026 erscheint.
Wenn auch die beste Medizin nicht mehr helfen kann Das Treffen der Hamburger und Traunsteiner Motorradclubs findet ausgerechnet auf einer Wiese vor Brunngries statt. Während die Hamburger Rocker noch echte Handwerker und Arbeiter sind, sind die Traunsteiner sonntagsfahrende Besserverdienende, die vor allem ihre teuren Maschinen vorführen wollen. Und weil das Übernachten im Zelt nicht mehr zu ihrem Lebensstil (und Alter) passt, haben der Arzt Sebastian Burgegger und sein Freund, der Anwalt Heiko Fricke, heimlich Gästezimmer im Krause gebucht. Doch das unauffällige Zurückkehren am nächsten Morgen scheitert. Burgegger liegt mit durchgeschnittener Kehle im Bett. Verdächtig sind alle und keiner. Es gab immer wieder Differenzen zwischen den Clubmitgliedern, aber ein schlüssiges Mordmotiv finden Hauptkommissar Tischler und Polizeihauptmeister Fink nicht. Außerdem lebt Burgegger in Scheidung und auch seine Praxis lief wohl nicht ganz so toll, wie er es nach außen dargestellt hat. Doch seine Fast-Ex-Frau hat ein gutes Alibi und bis auf einen wütenden Patienten, dessen Fall allerdings schon Jahre zurückliegt, ist da auch nicht zu holen. Tischler und Fink müssen unter erschwerten Bedingungen arbeiten: Tischlers Hightech-Kaffeemaschine ist kaputt und der Herzhafte von Brunello aus Luises Filterkaffeemaschine natürlich keine Alternative. Wenigstens hängt ihnen Polizeioberrat Schwenk diesmal nicht im Nacken, so dass sie in Ruhe „in alle Richtungen“ ermitteln können. Dabei kommen sie einem prekären Geheimnis des Toten auf die Spur. Hat sein Mord etwa damit zu tun?! Zudem hat sich Tischlers ehemalige Münchner Kollegin, Hauptkommissarin Anne Reusch, nach Traunstein versetzen lassen, und er begrüßt sie mit einem riesigen Blumenstrauß. Wird Britta etwa untreu? Wenigstens seine Liebe zu Dackeldame Resi ist ungeteilt. Inzwischen spottet der Stammtisch im Krause schon, wann sie endgültig zu ihm zieht. Ich mag, wie es in der Reihe menschelt und sich Beziehungen und Personen weiterentwickeln. Fink gibt Tischler immer mehr Kontra und zeigt, dass er nicht umsonst Polizist geworden, sondern ein richtig guter Ermittler ist, wenn Tischler ihn lässt. Er entdeckt wichtige Hinweise zur Lösung des Falls und überflügelt seinen Chef bei den Verfolgungsjagden. Auch sein Modegeschmack wird besser, ich sage nur: Trachtenjanker ade. Tereza und Nori köcheln derweil unbehelligt ein ganz spezielles Süppchen. Ob das auf Dauer gut geht? Friedrich Kalpenstein hat mit „Prost, auf den Doktor“ wieder sehr unterhaltsame und spannende Cosy Crime geschaffen. Ich freue mich auf weitere Bände.

Kommissar Tischler ermittelt erneut 😁 Ich liiieeebbbeee diese Reihe 😍 generell bin ja voll das cozy Crime Girl aber dieser Reihe gehört mein Herz. Es geht nicht nur darum den Mord aufzulösen sondern durch das Kleinstadtfeeling viel um die teils schrulligen Bewohner 😍 Und ich liebe dieses Ermittlerduo die sich gegenseitig auch mal foppen 😁
Zwischen Stammtisch und Spurensuche im idyllischen Chiemgau
Dieses Buch war mein erstes von Friedrich Kalpenstein und garantiert nicht mein letztes! Vor der traumhaften Kulisse des Chiemgaus entfaltet sich ein ebenso spannender wie unterhaltsamer Mordfall, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Die Atmosphäre ist einfach großartig. Man spürt beim Lesen förmlich die bayerische Lebensart, sieht die idyllische Landschaft vor sich und taucht tief in das Dorfleben ein. Der Mordfall ist raffiniert konstruiert, voller überraschender Wendungen und mit genau dem richtigen Maß an Spannung. Der Autor versteht es meisterhaft skurrile, liebenswerte Figuren zu erschaffen, deren Dialoge herrlich pointiert sind. Man fiebert mit, rätselt mit und wird immer wieder überrascht. Für mich war dieses Buch eine wunderbare Entdeckung: spannend, charmant und mit viel regionalem Flair. Wer Krimis mit Herz, Humor und bayerischer Atmosphäre liebt, sollte sich dieses Lesevergnügen nicht entgehen lassen. Ich freue mich schon jetzt auf die anderen Fälle des Kommissar Tischler!
Kaum angefangen, war ich auch schon wieder am Ende dieses gelungenen, spannenden und amüsanten Buches. Die Vorfreude auf den nächsten Teil lässt mich deshalb mit einem lachenden Auge zurück. Ein Arzt wird eiskalt ermordet, und wie nicht anders zu erwarten, ist die Geschichte so interessant geschrieben, dass man bis fast zum Ende nicht zu 100 % herausfinden kann, wer hinter diesem Mord steckt. Ist es jemand aus der Bikertruppe, ein unzufriedener Patient oder steckt da jemand ganz anderes dahinter? Außerdem kommen Dinge über den Verstorbenen ans Tageslicht, welche ihn nicht unbedingt im besten Licht erscheinen lassen. Aber dank der T-U-F-Methode konnte der Fall letztendlich trotzdem gelöst werden. Zudem braut sich in Brunngries das eine oder andere zusammen. Wie es da wohl weitergeht? Bin sehr gespannt. Ich wäre also direkt bereit für den nächsten Teil und freue mich schon, wenn es wieder heißt: „Prost auf …“ 😉 Dieses Buch ist definitiv eine 5-Sterne-Empfehlung, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Morgen kommen die Links.











