Prost, auf die Feinschmecker
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Description
Der neue Provinzkrimi von BILD-Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein
»Verärgere niemals den Koch. Er könnte dir dein letztes Gericht servieren!«Sechs Gourmets, drei Gänge, ein Toter. So ruhig hatte sich der Lehrer Klaus Busch seinen Ruhestand nicht vorgestellt: Nach einem gemeinsamen Essen im Kreise befreundeter Feinschmecker bricht er tot vor seiner Haustür zusammen. Schnell ist klar, dass er vergiftet wurde.
Hauptkommissar Tischler ermittelt. Die Herausforderung könnte nicht größer sein. Denn unter den sechs Personen befinden sich zwei Herren, die der Kommissar nur allzu gut kennt, Polizeioberrat Schwenk und der Bürgermeister von Brunngries, Max Gmeinwieser. Die beiden sind natürlich fest davon überzeugt, dass dadurch ihre Unschuld bewiesen ist.
Tischler sieht das anders. Denn er ermittelt wie immer in alle Richtungen.
Book Information
Posts
Mord unter Gourmets
Ja, sauber! Da hat der Kalpenstein fei wieder abgeliefert. Es war mein mittlerweile 7. Besuch im ach so beschaulichen Brunngries - und angesichts der hohen Schlagzahl des Autors war es diesmal, als wäre ich gar nicht weg gewesen. Irgendwie hatte ich die Volksfest-Stimmung aus Band 6 noch gar nicht abgelegt, da ruft schon der nächste Mord. . Darum geht’s: Sechs Brunngrieser Gourmets treffen sich regelmäßig zum Kochen und Essen. Blöd nur, dass Lehrer Busch nach dem jüngsten Gaumenschmaus tot zusammenbricht. Diagnose: Vergiftung! Die Ermittlungen sind für Kommissar Tischler diesmal besonders heikel - zum Kochclub gehören immerhin auch der Polizeioberrat und der Bürgermeister… . "Ist er wieder aufgewacht?" "Nein. Er ist tot." "Ach, sag bloß…" Das dind doch Dialoge, wie das Leben sie schreibt. Friedrich Kalpenstein hat es einmal mehr geschafft, dass ich über die Figuren einerseits herrlich Schmunzeln kann, mich aber andererseits auch oft in vielen ihrer Schrullen und Eigenheiten wiederfinde. Und genau deshalb zieht es mich immer wieder nach Brunngries. Einen HERZHAFTEN trinken und im KRAUSE einkehren - das und vieles andere ist schon zur liebgewordenen Tradition geworden. Das ist immer wie ein "Ach, hallo wie geht's? Schön dich zu sehen? Auch wieder hier?" Wenn man dann alles und jeden auf der "Freundesliste" abgehakt, löst man noch den Fall - und dann heißt es auch schon wieder "Gehabts euch wohl und bis zum nächsten Mal!" Gibt es was schöneres? Ich finde nein. . Die PROST-Reihe bleibt ein Garant für eine Verbindung von Humor & Spannung, die ganz nach meinem Geschmack ist. Neben dem Wiedersehen mit Altbekannten werden auch wieder ein paar Neuzugänge integriert. Eins ist damit klar: Langweilig wird es in Brunngries mit Sicherheit nicht. Das zeigt auch traditionell immer dieser kleine Nachschlag, wo bei einigen Charakteren quasi nochmal durchs Schlüsselloch gelünkert wird. . Fazit: Schön war's wieder. Einen minimalen Abstrich mache ich diesmal, weil es einfach schwer ist den letzten Teil "Prost, auf die Gaukler" zu übertreffen. Aber Friedrich Kalpenstein hält das Level mit "Prost, auf die Feinschmecker" konstant hoch. Der Abschied mischt sich schon mit Freude aufs Wiedersehen. Die nächste Fahrt nach Brunngries geht Anfang September. Dann stoßen wir bereits zum 8. Mal an und sagen "Prost, auf die Pfennigfuchser".

Genussvolle und spannende Unterhaltung mit viel Dackelblick
Der Hunger treibt´s rein … „Ich hoffe, ihr beide macht nicht etwas Größeres daraus als das, was es ist.“ (S. 68) Als Hauptkommissar Tischler und Polizeiobermeister Fink ausgerechnet von Polizeioberrat Schwenk und Bürgermeister Gmeinwieser zu einem Toten gerufen werden, sind die beiden Chefs fest davon überzeugt, dass der pensionierte Lehrer Klaus Busch nach ihrem gemeinsamen Kochclub-Abend einem Herzinfarkt erlegen ist. Doch schon der Notarzt sieht Anzeichen für eine Vergiftung und die Obduktion gibt ihm recht – der Lehrer starb keines natürlichen Todes. Damit werden aus den Mitgliedern des Clubs, zu denen noch ein Unternehmer, eine Landwirtin und eine Apothekerin ins Visier der Ermittler gehören, Zeugen bzw. Verdächtige, denn nur einer von ihnen kann dem Toten das Gift ins Essen gemischt haben. Tischler und Fink ermitteln mit ihrer altbewährten TuF-Methode und stoßen nicht nur innerhalb der Gruppe auf diverse Motive für den Mord. Man stritt über Zutaten und Zubereitungsarten und klüngelte nebenbei ganz schön. „Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es bei einem Gourmet Club ums Essen geht.“ (S. 238) Allerdings war Busch auch an seiner ehemaligen Schule nicht besonders beliebt. Und was ist mit dem Sternekoch, in dessen Kochschule der Abend stattfand?! Tischler und sein Spezi Fink haben es nicht leicht. Schwenk und Gmeinwieser pfuschen ihnen ja generell gern in ihre Ermittlungen, aber diesmal drängen sie noch mehr auf eine schnelle Lösung, damit ihr sauberer Ruf gewahrt bleibt. Privat hat es Tischler ebenfalls schwer. Britta will unbedingt den nächsten Schritt in ihrer Beziehung gehen und erwischt ihn damit eiskalt. Außerdem verreist Jäger Ferstel immer öfter und lädt Dackeldame Resi bei Tischler ab. Ich warte ja auf den Tag, da Resi (endlich) ganz bei ihm einzieht. „… wenn der Gast keine Ahnung vom Essen hat, wie soll er dann merken, dass der Koch gute Arbeit geleistet hat?“ (S. 170) Auch der 7. Band der Reihe hat mich wieder saugut unterhalten. Ich mag den Humor, das Zwischenmenschliche und die Wortgefechte, und dass ich den Täter leider nie vor Tischler eruieren kann. Dazu kommen die amüsanten Nebensächlichkeiten wie die Sauerteig-Pension oder das Fink mit so ziemlich jedem in Brunngries verwandt ist und seine Mama alles weiß und jeden kennt – was für die Ermittlungen, besonders bei der TuF-Methode, zugegebenermaßen ganz praktisch ist. Mich freut besonders, dass auch für Folgebände gesorgt zu sein scheint. Es sieht nämlich so aus, als würden Nori und Tereza endlich das Kriegsbeil begraben und Tischlers Autoschrauber einen Weg aus der Illegalität suchen ... Mein Fazit: Genussvolle und spannende Unterhaltung mit viel Dackelblick.

Das war einer meiner Lieblingsteile der Reihe, ich finde die zwei Kommissare, seit sie richtige Freunde sind, nochmal viel unterhaltsamer und wortwitziger als vorher. Die Storyline wird zum Ende hin ein klein bisschen wirr und übertrieben aber das hat jetzt keinen Abbruch getan. Dafür gibts ganz viel Resiszenen!
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Der neue Provinzkrimi von BILD-Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein
»Verärgere niemals den Koch. Er könnte dir dein letztes Gericht servieren!«Sechs Gourmets, drei Gänge, ein Toter. So ruhig hatte sich der Lehrer Klaus Busch seinen Ruhestand nicht vorgestellt: Nach einem gemeinsamen Essen im Kreise befreundeter Feinschmecker bricht er tot vor seiner Haustür zusammen. Schnell ist klar, dass er vergiftet wurde.
Hauptkommissar Tischler ermittelt. Die Herausforderung könnte nicht größer sein. Denn unter den sechs Personen befinden sich zwei Herren, die der Kommissar nur allzu gut kennt, Polizeioberrat Schwenk und der Bürgermeister von Brunngries, Max Gmeinwieser. Die beiden sind natürlich fest davon überzeugt, dass dadurch ihre Unschuld bewiesen ist.
Tischler sieht das anders. Denn er ermittelt wie immer in alle Richtungen.
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Mord unter Gourmets
Ja, sauber! Da hat der Kalpenstein fei wieder abgeliefert. Es war mein mittlerweile 7. Besuch im ach so beschaulichen Brunngries - und angesichts der hohen Schlagzahl des Autors war es diesmal, als wäre ich gar nicht weg gewesen. Irgendwie hatte ich die Volksfest-Stimmung aus Band 6 noch gar nicht abgelegt, da ruft schon der nächste Mord. . Darum geht’s: Sechs Brunngrieser Gourmets treffen sich regelmäßig zum Kochen und Essen. Blöd nur, dass Lehrer Busch nach dem jüngsten Gaumenschmaus tot zusammenbricht. Diagnose: Vergiftung! Die Ermittlungen sind für Kommissar Tischler diesmal besonders heikel - zum Kochclub gehören immerhin auch der Polizeioberrat und der Bürgermeister… . "Ist er wieder aufgewacht?" "Nein. Er ist tot." "Ach, sag bloß…" Das dind doch Dialoge, wie das Leben sie schreibt. Friedrich Kalpenstein hat es einmal mehr geschafft, dass ich über die Figuren einerseits herrlich Schmunzeln kann, mich aber andererseits auch oft in vielen ihrer Schrullen und Eigenheiten wiederfinde. Und genau deshalb zieht es mich immer wieder nach Brunngries. Einen HERZHAFTEN trinken und im KRAUSE einkehren - das und vieles andere ist schon zur liebgewordenen Tradition geworden. Das ist immer wie ein "Ach, hallo wie geht's? Schön dich zu sehen? Auch wieder hier?" Wenn man dann alles und jeden auf der "Freundesliste" abgehakt, löst man noch den Fall - und dann heißt es auch schon wieder "Gehabts euch wohl und bis zum nächsten Mal!" Gibt es was schöneres? Ich finde nein. . Die PROST-Reihe bleibt ein Garant für eine Verbindung von Humor & Spannung, die ganz nach meinem Geschmack ist. Neben dem Wiedersehen mit Altbekannten werden auch wieder ein paar Neuzugänge integriert. Eins ist damit klar: Langweilig wird es in Brunngries mit Sicherheit nicht. Das zeigt auch traditionell immer dieser kleine Nachschlag, wo bei einigen Charakteren quasi nochmal durchs Schlüsselloch gelünkert wird. . Fazit: Schön war's wieder. Einen minimalen Abstrich mache ich diesmal, weil es einfach schwer ist den letzten Teil "Prost, auf die Gaukler" zu übertreffen. Aber Friedrich Kalpenstein hält das Level mit "Prost, auf die Feinschmecker" konstant hoch. Der Abschied mischt sich schon mit Freude aufs Wiedersehen. Die nächste Fahrt nach Brunngries geht Anfang September. Dann stoßen wir bereits zum 8. Mal an und sagen "Prost, auf die Pfennigfuchser".

Genussvolle und spannende Unterhaltung mit viel Dackelblick
Der Hunger treibt´s rein … „Ich hoffe, ihr beide macht nicht etwas Größeres daraus als das, was es ist.“ (S. 68) Als Hauptkommissar Tischler und Polizeiobermeister Fink ausgerechnet von Polizeioberrat Schwenk und Bürgermeister Gmeinwieser zu einem Toten gerufen werden, sind die beiden Chefs fest davon überzeugt, dass der pensionierte Lehrer Klaus Busch nach ihrem gemeinsamen Kochclub-Abend einem Herzinfarkt erlegen ist. Doch schon der Notarzt sieht Anzeichen für eine Vergiftung und die Obduktion gibt ihm recht – der Lehrer starb keines natürlichen Todes. Damit werden aus den Mitgliedern des Clubs, zu denen noch ein Unternehmer, eine Landwirtin und eine Apothekerin ins Visier der Ermittler gehören, Zeugen bzw. Verdächtige, denn nur einer von ihnen kann dem Toten das Gift ins Essen gemischt haben. Tischler und Fink ermitteln mit ihrer altbewährten TuF-Methode und stoßen nicht nur innerhalb der Gruppe auf diverse Motive für den Mord. Man stritt über Zutaten und Zubereitungsarten und klüngelte nebenbei ganz schön. „Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es bei einem Gourmet Club ums Essen geht.“ (S. 238) Allerdings war Busch auch an seiner ehemaligen Schule nicht besonders beliebt. Und was ist mit dem Sternekoch, in dessen Kochschule der Abend stattfand?! Tischler und sein Spezi Fink haben es nicht leicht. Schwenk und Gmeinwieser pfuschen ihnen ja generell gern in ihre Ermittlungen, aber diesmal drängen sie noch mehr auf eine schnelle Lösung, damit ihr sauberer Ruf gewahrt bleibt. Privat hat es Tischler ebenfalls schwer. Britta will unbedingt den nächsten Schritt in ihrer Beziehung gehen und erwischt ihn damit eiskalt. Außerdem verreist Jäger Ferstel immer öfter und lädt Dackeldame Resi bei Tischler ab. Ich warte ja auf den Tag, da Resi (endlich) ganz bei ihm einzieht. „… wenn der Gast keine Ahnung vom Essen hat, wie soll er dann merken, dass der Koch gute Arbeit geleistet hat?“ (S. 170) Auch der 7. Band der Reihe hat mich wieder saugut unterhalten. Ich mag den Humor, das Zwischenmenschliche und die Wortgefechte, und dass ich den Täter leider nie vor Tischler eruieren kann. Dazu kommen die amüsanten Nebensächlichkeiten wie die Sauerteig-Pension oder das Fink mit so ziemlich jedem in Brunngries verwandt ist und seine Mama alles weiß und jeden kennt – was für die Ermittlungen, besonders bei der TuF-Methode, zugegebenermaßen ganz praktisch ist. Mich freut besonders, dass auch für Folgebände gesorgt zu sein scheint. Es sieht nämlich so aus, als würden Nori und Tereza endlich das Kriegsbeil begraben und Tischlers Autoschrauber einen Weg aus der Illegalität suchen ... Mein Fazit: Genussvolle und spannende Unterhaltung mit viel Dackelblick.











