Asche zu Asche
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Liebe, Verrat und Rache. Und eine Ende das einen über Moral und Gerechtigkeit grübeln lässt.
Der 7. Teil der Lynley-Reihe behandelt einen Mord an einem Cricketspieler den das ganze Land diskutiert. Lynley und Havers ermitteln dabei in gewohnter Manier im Umfeld des Sportstars und treffen auf eine verworrne familiäre Situation. Es geht Liebe und Verrat und am Ende auch um Rache. Ich bin großer Fan der Romane weil die beiden Hauptermittler so verschieden sind und aus 2 ganz unterschiedlichen Welten kommen. Dabei entsteht eine witziges und sich doch sehr ergänzendes Duo, das unglaublich unterhält. Auch in diesem Teil sind die privaten Geschichten von Lynley und Havers schlüssig aus den Vorgängern weiter erzählt und stören überhaupt nicht in den eigentlichen Fall. Am Ende wird nicht nur Lynley, sondern auch man selbst als Leser, vor eine Frage von Moral und Gerechtigkeit gestellt, die nur schwer zu ertragen ist. An einigen Stellen war das Buch, wie bei George fast üblich, etwas zu lang. Einige Stellen wie z.B. Autofahrten in denen an sich nichts passiert, aber über anderthalb Seiten Landschaften oder Stadtteile Londons beschrieben werden, dürfen gern etwas kürzer sein.
Description
Book Information
Posts
Liebe, Verrat und Rache. Und eine Ende das einen über Moral und Gerechtigkeit grübeln lässt.
Der 7. Teil der Lynley-Reihe behandelt einen Mord an einem Cricketspieler den das ganze Land diskutiert. Lynley und Havers ermitteln dabei in gewohnter Manier im Umfeld des Sportstars und treffen auf eine verworrne familiäre Situation. Es geht Liebe und Verrat und am Ende auch um Rache. Ich bin großer Fan der Romane weil die beiden Hauptermittler so verschieden sind und aus 2 ganz unterschiedlichen Welten kommen. Dabei entsteht eine witziges und sich doch sehr ergänzendes Duo, das unglaublich unterhält. Auch in diesem Teil sind die privaten Geschichten von Lynley und Havers schlüssig aus den Vorgängern weiter erzählt und stören überhaupt nicht in den eigentlichen Fall. Am Ende wird nicht nur Lynley, sondern auch man selbst als Leser, vor eine Frage von Moral und Gerechtigkeit gestellt, die nur schwer zu ertragen ist. An einigen Stellen war das Buch, wie bei George fast üblich, etwas zu lang. Einige Stellen wie z.B. Autofahrten in denen an sich nichts passiert, aber über anderthalb Seiten Landschaften oder Stadtteile Londons beschrieben werden, dürfen gern etwas kürzer sein.




