Pegasusreiter

Pegasusreiter

Book

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Description

Von jeher arbeitet Pètrus Akkordéon in seinem dichterischen und künstlerischen Werk ausnehmend gern im Spannungsfeld der tiersch-menschlichen Beziehungen. Ein breitestmögliches Spielfeld kann ihm daher in Pegasusreiter die griechische Antike bieten. Ob er metamorphosische Verwandlungen in einen Hirsch, einen Schwan oder auch in Narzissen bedichtet; von Chimären, dem eselsohrigen König Midas oder allschnabeligen Sirenenmöwen berichtet oder uns mit Medusas Schlangenhaupt und dem Höllenhund Kerberos erschreckt; immer ist Akkordéon Wanderer: zugleich im Einst und im Jetzt. Ohne Gegenwart ist seine Antike unvollkommen und umgekehrt. Beides ist ihm Spiegelbild. Im besten Sinne ist er Reiter auf seinem geliebten Pferd, das beflügelt zum Pegasus wird …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Book
Pages
32
Price
9.30 €

Author Description

Petrus Akkordeon Geb. 1971 in West-Berlin als Jean-Pierre Batailde. Sein Pseudonym wählte er, nachdem er in Sergei Eisensteins Film Panzerkreuzer Potemkin einen Akkordeon spielenden Matrosen gesehen hatte. Studium der Psychologie, Philosophie, Religionswissenschaften, Kunst und Pädagogik. Künstler, Illustrator und Lyriker. Akkordéon arbeitet im Spannungsfeld von Tier-Mensch-Beziehungen, die Thema in seinen zahlreichen Ausstellungen und Buchpublikationen Weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Versuch direkter Lyrikvermittlung. Eine Auswahl aus rund 100 Veröffentlichungen: in der Corvinus Presse, Berlin: „odysseus habe ich nie gemocht“, „als ich den amselanzug trug“, „tanz der tapire“, „pandarei“, „draußen nur kätzchen“; bei Moloko Print, Schönebeck: „taubengeschichte, eine“; im Sukultur Verlag, Berlin: „fünf manifeste zur befreiung der grashalme“; in der edition wasser im turm.berlin: „pegasus“, „für die katz“, „zu pferde“; im Mückenschwein Verlag, Stralsund: „alles könnte“.