Haltestelle

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Paperback

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Description

Gedichte laden zum Innehalten und Innewerden ein. Sie öffnen bekannte und ganz neue Gedankenräume, in denen sich Erinnerungen und Zukunftsvisionen begegnen. Auf unnachahmlich sinnreiche wie sinnliche Weise erschließt der Dichter Ulrich Grasnick solche Räume. Im Gedicht Neue Nachricht für Paris schildert er mit der Frage, ob „Chaos kultiviert zu empfinden“ sei, seine eigene Schreibsituation. Er findet in der Lyrik Halt, der mit Haltung im Leben untrennbar verbunden bleibt. Gestern wie heute.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
32
Price
9.30 €

Author Description

Ulrich Grasnick Geb. 1938 in Pirna, lebt in Berlin. Lyriker, Herausgeber. Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“. Bis 1973 Ensemble-Mitglied der Komischen Oper Berlin. 1968 erste Veröffentlichungen in Neue Deutsche Literatur, Berlin. 1973-1990 Buchausgaben im Verlag der Nation, Berlin: u.a. "Der vieltürige Tag" (1973); "Liebespaar über der Stadt. Gedichte zu Bildern von Marc Chagall" (1979); "Das entfesselte Auge. Hommage à Picasso" (1988). Nach 1990: u.a. "Fels ohne Eile" (2003); "Fermate der Hoffnung. Hommage an Marc Chagall" (2018) im Anthea Verlag, Berlin (Deutsch/Russisch); "Auf der Suche nach deinem Gesicht. Gedichte zu Johannes Bobrowski" (2018) im Quintus Verlag, Berlin. Vertonungen von Prof. Günter Schwarze. Auszeichnungen mit der „Goldenen Medaille“ und Ehrenmitgliedschaft des Hauses des Peruanischen Dichters in Lima sowie der Ehrenurkunde GOLDENER LORBEER AYACUCHO. 2019 Preisträger des LiteraturRat Mecklenburg-Vorpommern und der Zeitschrift "Risse" zum Thema „Die Freiheit ist ja da“. Leitet seit 1975 Lyrikzirkel, Initiator der Cita de la Poesia. Seit 2017 jährliche Auslobung des Ulrich-Grasnick-Lyrikpreises. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS).