Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Verfeindet bis aufs Blut. Vereint in ewiger Liebe.
Kostüme, Partys, Perlenketten: Paige würde Mardi Gras gern so ausgelassen feiern wie alle anderen in New Orleans. Stattdessen beschützt sie die Stadt mit ihrer Bikergang vor den Vampiren, die wie jedes Jahr zu Karneval einfallen. Doch dann stellt sich heraus, dass die Vampire und Biker einen gemeinsamen Feind haben. Widerwillig muss sich Paige mit einem der Blutsauger zusammentun. Lavaughn ist selbstverliebt und arrogant – und stellt doch alles infrage, was sie über die Vampire geglaubt hat ...
*** Urban Vampire Romance vor der bunten Kulisse des Mardi-Gras-Festivals! Verführerisch. Geheimnisvoll. Sexy. Enemies to Lovers und Forced Proximity at its best. ***
Entdecke die fantastisch-romantischen Buchwelten von Sandra Grauer bei Ravensburger:
Pearls & Skulls
Band 1: Unsterblich
Band 2: Unvergesslich
Flowers & Bones
Band 1: Tag der Seelen
Band 2: Kuss der Catrina
Flame & Arrow
Band 1: Drachenprinz
Band 2: Elfenkriegerin
Book Information
Author Description
Sandra Grauer wurde in den bunten 80ern im Ruhrgebiet geboren, wo sie auch heute mit ihrem Mann und den beiden Kindern lebt. Wäre sie nicht so ungelenkig, wäre sie gern Balletttänzerin oder Rhythmische Sportgymnastin geworden. Stattdessen schreibt sie Fantasy und Romance. Der 1. Band ihrer Hexen-Dilogie »Clans of London« wurde 2020 für den DeLiA-Jugendliteraturpreis nominiert.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Vampire meets Motorrad Rocker ❤️
Ich muss ehrlich sagen, dieses Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht und dabei hatte ich hier echt einige Zweifel, aber ich war zu neugierig um es nicht zu lesen. Wir haben hier zwei Seiten, die Vampire und die Mitglieder der Motorrad Gang, und natürlich sind beide Seiten verfeindet und aus beiden Seiten kommen unsere Protas. Die Protas sind beide gut gearbeitet, charmant und er ist super charismatisch, verführerisch gearbeitet. Sie ist schlagfertig, kraftvoll und voller Energie. Ich hab die Tension zwischen beiden geliebt und mochte die Entwicklung der beiden. Hier kommt Haters to Lovers vor, wenn auch nicht so kraftvoll wie ich es liebe. Es gibt hier nur wenige Nebenfiguren , diese bleiben auch eher stark am Rand des Geschehens und eher blass, aber die Protas haben viel tiefe! Der Schreibstil ist modern, flüssig, die Worte gut gewählt und man hat beim lesen unglaublich viel Spaß, nicht zuletzt wegen der Anspielung auf diverse Bücher aus dem Vampirbereich, welche ich richtig passend fand und so manches mal schmunzeln musste… Die Geschichte hatte mich sehr schnell gepackt und unglaublich viel Spaß gemacht!!
Biker und Vampire hört sich schon mal gut an. Etwas anderes als in meiner Vorstellung aber dafür bekommt man dazu Hexen, Drachen u.v.m. Ich kenne die anderen Büchern der Autorin und fand es echt toll wieder in dieser Welt zu sein. Wir haben auf der einen Seite Paige, ihr Vater ist der Präsident der Bikergang und Lavaughn ein Vampir. Wären sich die anderen magischen Wesen sich geoutet haben leben die Vampire noch im Untergrund. Paige und Lavaughn müssen zusammenarbeiten. Die Chemie der beiden war echt toll . Auch das zum Ende hin alle mit von der Partie waren. Allerdings sind es mittlerweile soviele,das man das Figurenregister wirklich braucht. Bin gespannt auf Teil 2.
Da ich die Bücher von Sandra Grauer sehr liebe und gerade auch das Universum, in dem Pearls& Skulls spielt, sehr zu schätzen weiß, hatte ich mich unglaublich auf die Dilogie gefreut und wurde nicht enttäuscht. Schreibstil ist wieder toll, die Hörbuchsprecher sind absolut passend und die Welt in der wir uns bewegen sowieso. Ich mag beide Protagonisten sehr und die Entwicklung der Charaktere. Auch wie neue und alte Freunde auftauchen und wie sie gemeinsam agieren, ebenso wie neue und alte Feinde und deren Machenschaften ausgearbeitet sind ist toll umgesetzt. Alles in allem hatte ich unglaublich viel Freude mit dem Bich und der ultra fiese Cliffhanger macht viel Vorfreude auf Band 2 und den Abschluss des Universums. Die Dilogie ist problemlos unabhängig lesbar von den anderen Dilogien aus dem Universum, macht aber definitiv mehr Freude wenn man die anderen Geschichten vorab gelesen hat.
langsam ins Herz geschlichen … kampflustig, abstoßend & doch so vereinnahmend…
Vampire sind gefährlich, sie sind brutal und dem Blut verschrieben. Besonders raffiniert, wenn es um ihren Artefakt geht. Die Perlen will Lavaughn um jeden Preis für die Vampire zurückgewinnen. Im Besitz des gefürchteten Motorradclubs entsteht eine ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen der Tochter der Präsidentin und dem Vampir. Zwei Verfeindete, die ein gemeinsames Ziel zusammenschweißt. Wäre da nicht der Hass, die Faszination und ein Charme, dem man nicht widerstehen kann? Wo Feinde an jeder Ecke warten, bringt es sie unerwartet zusammen. Seid gespannt, denn es erwartet euch ein aktionsreicher und spannender Einstieg. Ich liebe ja die ersten Annäherungen, den Widerstand und den unglaublichen Kampfgeist. Einst ist sicher, es bleibt voller Verstrickungen, die übrigens die anderen Werk zusammenschweißt. Nicht nur dass man auf der Jagd völlig aufgeht, man bekommt die geliebten Persönlichkeiten, ob Drachen, Fee, La Catrina, Hexen und andere Wesen, wieder geboten. Eine Einheit, die vollkommen verblüfft und immer wieder einnimmt. Lest selbst, verliert euch in der fantasie- und spannungsgeladenen Geschichte, die voller einheizender und berauschender Momente steckt. Die Persönlichkeiten wachsen sofort ans Herz und erstaunlicherweise stehen sie gegenseitig für sich ein. Der beeindruckende Vampir, der viel zu beherrscht ist, als dass er gefährlich erscheint, und die junge Frau, die voller Mut, ist und sich von nichts bezwingen lässt. Eine Kombination, die so nie gedacht war und doch in ihrer Einheit vollkommen erstaunt. Schnell wird klar, dass sie sich viel zu schnell auch anders als Feinde wahrnehmen. Ihre Ansichten verändern, wo auch noch so viel mehr auf dem Spiel steht. Ich kann euch sagen, dieser Einstieg hat es in sich und verbindet alle Bücher miteinander. Wobei man diesen wahrscheinlich auch unabhängig voneinander lesen könnte. Hierbei haben mir am meisten die Kombination aus der mutigen jungen Frau, Mitglied eines Motorradclubs, und dem Vampir gefallen. Insbesondere, wo beide eine gefährliche Natur haben. Natürlich endet dieser mit einem schockierenden Cliffhanger, sodass ich bittersüß mit Neugierde sehnsuchtsvoll auf mehr warte.

Gelungener Auftakt
Ich muss gestehen, dass ich anfangs sehr skeptisch war, denn immerhin waren die anderen Dilogien wirklich grandios. Ich konnte mir nicht viel darunter vorstellen, aber schon das erste Drittel konnte mich total überzeugen. Die Kombination aus einer Bikergang-Action und Vampir-Intrigen mit der Kulisse des wilden Mardi Gras in New Orleans ist absolut grandios. Die Protagonistin Paige ist einfach pures Feuer. Sie lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen. In der Bikergang ist sie die einzige Frau und muss sich aus diesem Grund immer beweisen, egal um was es geht. Trotz allem ist sie ihrer Bikergang total loyal gegenüber, was ich einfach hinreißend finde. Unser Protagonist Lavaughn, er hat mein Herz gewonnen. Anfangs super arrogant, der perfekte selbstverliebte Bad Boy, den man lieben und gleichzeitig an die Gurgel gehen möchte. Er ist das komplette Gegenteil von Paige, was die Enemies-to-Lovers-Dynamik so unwiderstehlich macht. Enemies-to-Lovers-Chemie der Extraklasse Die Funken zwischen den beiden sind zum Greifen nah. Der Klappentext hat mit "Verfeindet bis aufs Blut" nicht zu viel versprochen, was durch die erzwungene Zusammenarbeit perfekt umgesetzt wird. Die Dialoge der beiden sind einfach legendär mit Wortwitz und Schlagabtausch. Man spürt sofort die unglaubliche Anziehung. Das Setting in New Orleans während Mardi Gras ist einfach fantastisch. Sandra Grauer fängt die bunte, wilde Stimmung des Karnevals perfekt ein und nutzt sie als Hintergrund für eine düstere Urban Fantasy. Überall herrscht eine brodelnde Mischung aus Magie, Voodoo, Verkleidungen und Chaos. Die Handlung ist vollgepackt mit Action und Spannung. Die Tatsache, dass Biker und Vampire einen gemeinsamen, größeren Feind haben, sorgt für eine spannende Prämisse. Das Buch überrascht mit einer Vielfalt an magischen Wesen – nicht nur Vampire, sondern auch andere Kreaturen spielen eine Rolle, wodurch die Geschichte nie langweilig wird. Es fühlt sich an wie ein rasanter Roadtrip voller Kämpfe, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen.

Pearls & Skulls von Sandra Grauer Erschienen im Ravensburger Verlag Eine knisternde Enemy to Lovers Geschichte erwartet und bei Pearls & Skulls von Sandra Grauer. Das Cover ist eher unscheinbar gehalten, und so auf dem ersten Blick, würde ich auch nicht denken, dass es sich um eine Vampir Geschichte handelt. Auf 448 Seiten entführt und Sandra Grauer nach New Orleans. Dort können wir aus Paige ihrer Sicht alle miterleben. Paige ist die Tochter, des Anführers einer Bikergang, von New Orleans. Sie beschützen die Stadt und deren Menschen vor den Vampiren, die natürlich versuchen, einen Weg an den Bikern vorbei zu finden. Doch dann tritt eine Situation ein, die sie zwingt zusammenzuarbeiten und sie erkennen schnell, dass sie nur so zum Ziel kommen werden. Man kommt meiner Meinung nach wunderbar in die Geschichte hinein und der Schreibstil von Sandra Grauer, zieht mich jedesmal wieder in den Bann. Die Handlung ist spannend und es gibt einige schöne Plot Twist. Dieses Buch bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Ein toller und vog allem gelungener Romantasy-Auftakt, der nicht nur Lust auf die Fortsetzung, sondern auch gleich auf die anderen Bücher der Autorin macht! Vampire, unvorhergesehene Twists & New Orleans-vibes gibt's hier gratis dazu.
𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 4,5/5⭐️ 𝐐: Schonmal Bücher aus Sandra Grauer's Universum gelesen? Ich nicht, deshalb bin ich völlig ohne Erwartungen und Wissen über ihre vorherigen Bücher an die Geschichte von Paige & Lavaughn rangegangen. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Der Prolog hatte es schon echt in sich und fesselte mich sofort. Nicht nur der Anfang, sondern einfach alles, von der Idee bis zur oft actionreichen Handlung an sich, wurde alles sehr interessant dargestellt, sodass Sandra mich mit ihrem dazu sehr flüssigen Schreibstil regelrecht immer wieder animierte, weiterzulesen. I mean, eine Sperrstunde in New Orleans, im Bayou lebende Vampire und eine Bikergang, die eben diese jagdt & in Schach hält? Ich verschlang das Buch förmlich! Unsere beiden Hauptprotas machten es mir echt einfach, sie zu mögen. Und vor allem auch die ganzen Schlagabtausche von Lavaughn & Paige waren ein Highlight für sich. Ehrlich, die beiden waren wie Feuer und Wasser. -Funken sprühten aber dennoch irgendwann, & was für welche! Die immer größer werdende Anziehung der beiden aufgrund der aufgezwungenen gemeinsam Zeit war mit gefühlt jedem Kapitel spürbarer. Ganz besonders schön fand ich, wie immer wieder aufgezeigt wurde, dass beide von der anderen 'Art' sehr voreingenommen waren. Die Tension zwischen den beiden was mega!😍 Das mit den Perlen waren ein spannendes und vor allem ausgeklügeltes Element und somit auch die Suche nach eben diesen. Generell fand ich hier viele sidefacts Vor allem: Ungenießbares Blut durch Drogen, die die Bikergang verbreitete? Wahnsinnig interessant das alles! Das Setting New Orleans um Madi Gras rum war einfach spitze, ich hab ja eh eine riesen Schwäche für die Stadt und seit ich 'Küss den Frosch' gesehen hab, will ich dort auch unbedingt mal hin.🤩 Die Autorin hat das meiner Meinung nach richtig gut umgesetzt und ich konnte mich super dorthin träumen. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein toller und vog allem gelungener Romantasy-Auftakt, der nicht nur Lust auf die Fortsetzung, sondern auch gleich auf die anderen Bücher der Autorin macht! Vampire, unvorhergesehene Twists & New Orleans-vibes gibt's hier gratis dazu.
Spannende und unterhaltsame Geschichte…
Das Cover dieses Buches und auch den Farbschnitt finde ich wirklich schön und beides passt wirklich gut zu dieser Geschichte. Paige ist die Tochter des Anführers einer Bikergang in New Orleans. Sie schützen die Stadt und die Menschen vor den Vampiren, die natürlich versuchen, einen Weg an den Bikern vorbei zu finden. Doch dann tritt eine Situation ein, die sie zwingt zusammenzuarbeiten und sie erkennen schnell, dass sie nur so zum Ziel kommen werden. In die Geschichte bin ich richtig gut reingekommen. Paige ist eine sehr mutige junge Frau. Als Tochter des Anführers einer Bikergang hat sie es nicht immer leicht, zumal sie das einzige weibliche Mitglied ist. Doch sie tut alles dafür, um den Erwartungen ihres Vaters gerecht zu werden. Erst als sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen wird, erkennt sie immer deutlicher, was sie wirklich will und was ihr im Leben wichtig ist. Dass sie mit einem Vampir zusammenarbeiten muss, gefällt ihr überhaupt nicht und vor allem scheint Lavaughn alle Vorurteile über Vampire zu bedienen, doch Paige muss schnell lernen, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist. Das fand ich richtig gelungen. Diese Entwicklung war nachvollziehbar und man war direkt dabei. Lauvaugn mochte ich eigentlich von Anfang an. Er ist ein symphatischer Typ. Erst dachte ich tatsächlich auch, er wäre der typische Vampir, aber er hat mich so einige Male überrascht. Auch er ist mutig und stark und er weiß genau, was er will. Er gibt wirklich alles, um Paige zu gewissen Dingen die Augen zu öffnen, doch ist eine ganz schöne Herausforderung. Trotzdem lässt er sich nicht entmutigen und wächst daran. Wie er mit Paige umgeht, hat mir sehr gut gefallen. Für Paige war das glaube ich auch neu. Alle anderen Figuren haben mir ebenfalls gut gefallen. Jede Figur hatte eine eigene Motivation und hat die Gesamthandlung gut ergänzt. Besonders gefreut habe ich mich, dass es ein Wiedersehen mi Figuren aus Flowers & Bones gab. Die Handlung fand ich insgesamt gelungen. Es war durchweg spannend und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Trotzdem gab es Situationen bzw. Szenen die ich persönlich ein wenig skurril fand. Die Liebesgeschichte bzw. deren Entwicklung hat mir gut gefallen, jedoch ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Mir hat ein wenig das Knistern und die gefühlte Anziehung gefehlt. Die gewählten Themen fand ich interessant und auch wirklich gut bearbeitet und das Ende war gut, doch leider muss man sich nun etwas gedulden. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch, passen sprachlich zu den Figuren und sind frisch. Ich musste einige Male auflachen. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich nach Orleans gezaubert. Ich habe es geliebt. Alles hat sich so echt angefühlt. Und auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich total abgeholt. Ich konnte mich super in die Figuren hineinversetzen und habe mit ihnen mitgefiebert. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sterne), weil Paige und Lavaughn zusammen wirklich äußerst unterhaltsam waren, weil die Geschichte durchweg spannend, mit actionreichen, aber auch emotionalen Szenen ist und weil die Atmosphäre in New Orleans wirklich großartig dargestellt war. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab, weil mir manche Dinge ein wenig skurril erschienen. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall diese Geschichte zu lesen. Vielen Dank an Sandra Grauer und den Ravensburger Verlag für diese Geschichte.
Es war überraschend gut und unterhaltsam. Mit einer Beziehung, nie sich toll entwickelt hat und auf jeden Fall war es eine etwas ungewöhnliche Konstellation. Mein letztes Buch der Autorin ist schon eine Weile her und ich kan sagen, dass sie sich seitdem sehr gesteigert hat. Der Schreibstil war flüssig, die beiden Protagonisten sympathisch und die Handlung spannend. Gerade Paige fand ich sehr überzeugend. Wie sie langsam entdeckt, dass Vampire nicht nur Monster sind. Ich hätte mir etwas mehr New Orleans gewünscht, aber vielleicht habe ich in Band 2 ja mehr Glück und der Roadtrip hat auch Spass gemacht :) Ich bin gespannt wie es weiter geht. Fazit werde Band 2 bestimmt lesen, denn ich möchte wissen wie es weiter geht. Fieses Ende
Bin ich leider nicht mit warm geworden.
Puh, schwierige Kiste. Ich wollte es mögen. Vampire sind total meins und dann noch in Verbindung mit Enemies to Lovers, Forbidden Love, forced Proximity und eigentlich allem was mein Herz begehrt? Hell, yes, ich musste es lesen! Leider bin ich aber nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden. Zwischendurch bin ich auf das Hörbuch geswitched, weil.ich gehofft hatte, dass ich dadurch vielleicht besser in die Geschichte reinfinde. Aber auch das sollte wohl nicht sein. Ich habe absolut keine Ahnung, woran es lag. Den Schreibstil empfand ich eigentlich als angenehm. Und Lavaughn war wirklich mehr als charmant. Düster charmant, aber ja, das wollen wir doch eigentlich alle ;) Also ja, an dem kann es schonmal nicht gelegen haben. Mit Paige bin ich zwar nicht hundertprozentig warm geworden, aber das war nicht ausschlaggebend. Mittlerweile frage ich mich, ob es daran lag, dass es mein erstes Buch der Autorin war und ich somit die ganzen Geschichten vorher, die irgendwie doch schon miteinander verknüpft sind, eben nicht kenne. Manchmal kam ich mir einfach wie ein Außenseiter vor, der die Insider-Witze und -Informationen nicht kennt. Wirklich schade, aber für mich hat es wohl einfach nicht gepasst. Ob ich neugierig genug bin, um den zweiten Teil auch noch zu lesen/hören, das bleibt abzuwarten. Ich sage noch nicht kategorisch Nein.
Erstaunlicherweise fand ich das Buch richtig gut – ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass es mich so packen würde! Die Mischung aus Vampiren und Bikern klingt erstmal etwas verrückt, aber genau das hat es für mich so spannend gemacht. Diese ganze Atmosphäre mit dem Bikerclub, den düsteren Vibes und gleichzeitig den übernatürlichen Elementen war einfach mega gelungen. Ich mochte besonders die Dynamik zwischen Paige und Lavaughn. Diese kleinen Streitereien zwischen den beiden waren einfach genial – so voller Spannung, Ironie und unterschwelliger Anziehung. Ich liebe es, wenn Charaktere sich gegenseitig herausfordern, und genau das passiert hier ständig. Man merkt richtig, dass da auf beiden Seiten etwas brodelt, auch wenn sie es natürlich nie zugeben würden. Paige ist einfach eine tolle Protagonistin. Mutig, stur, loyal – sie würde wirklich alles für ihren Club tun, und genau das macht sie so sympathisch. Ich mochte, dass sie sich nicht einschüchtern lässt und immer ihren eigenen Kopf hat. Und Lavaughn… tja, am Anfang wirkt er natürlich total arrogant, aber je mehr man über ihn erfährt, desto mehr versteht man ihn. Außerdem hat er diesen ganz eigenen Humor, der mich so oft zum Lachen gebracht hat – ich liebe solche Charaktere! Die Story selbst war stellenweise richtig spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich fand es total cool, dass die beiden sich irgendwann zusammentun müssen – diese gezwungene Zusammenarbeit bringt einfach so viele gute Momente mit sich. Man fiebert richtig mit und will wissen, wie sich das zwischen ihnen entwickelt. Insgesamt hat mich das Buch total überrascht. Ich habe wirklich alles daran geliebt – die Idee, die Charaktere, die Chemie, die Spannung. Und das Ende hat mich nur noch neugieriger auf den nächsten Band gemacht! Ich kann’s kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.

Biker vs Vampire
Paige gehört zu einer Biker-Gang, die sich zur Aufgabe gemacht haben die Menschen vor Vampiren zu schützen. Lavaungh, ein Vampir, versucht ein Artefakt von ihnen zu stehlen damit sie die Vampire nicht mehr kontrollieren können. Doch dann steht fest: dieses Artefakt ist in die Hände von ihrer beider Feinde gefallen und zwangsmäßig arbeiten beide zusammen. Biker Gang vs Vampire? Klang irgendwie schräg, hat aber tatsächlich beim Lesen irgendwie Sinn ergeben. Das Ganze spielt in New Orleans während Mardi Gras und das hat die Autorin sehr gut widergespiegelt. Beide Charaktere fand ich auch spannend, aber irgendwie fehlte mir ein bisschen mehr, um es für mich richtig gut zu machen. Zudem kommen auch noch alle Charaktere aus den anderen Büchern vor und wenn man die nicht gelesen hat, ist man mehr als verwirrt. Die ganzen Namen und Funktionen die sie haben, ich habe die Bücher alle gelesen, war aber trotzdem oft verwirrt 😅 Es ist definitiv ein gutes Buch, aber es hat mich leider nicht so erreicht.
spannend und actionreicht, mit witzigen Schlagabtauschen
Paige jagt gemeinsam mit ihrem Motorradclub Vampire. Als ein wertvolles Artefakt aus dem Clubhaus gestohlen wird, ist sie verpflichtet sich mit dem Feind, den Vampiren, zu verbünden. Gemeinsam begeben sich Lavaughn und sie sich auf die Suche nach dem Artefakt. Doch schon bald stellt Lavaughn alles infrage, was Paige über Vampire zu wissen glaubte. Das war ja mal eine ganz andere Vampirgeschichte. Es war von Anfang an spannend und an unerwarteten Wendungen hat es auch nicht gefehlt. Auch der Enemies to Lovers Trope wurde sehr gut umgesetzt. Ich mochte die hitzigen Diskussionen zwischen den beiden sehr und musste oft schmunzeln. Paige ist eine sehr starke Person mit viel Durchhaltevermögen, nur leider wird sie auch schnell naiv. Sie hat ihre eigene Meinung und lässt sich nicht schnell unterkriegen. Das mochte ich sehr, vor allem weil das perfekt zu Lavaughn Persönlichkeit passt. Er ist sehr humorvoll und liebt Diskussionen mit Paige. Die beiden passen einfach perfekt zusammen. Der Schreibstil ließ sich auch super lesen und ich kam sehr schnell voran. Nur leider wurden es hintenraus viel zu viele Namen. Irgendwann war ich so verwirrt, das ich schon aufgegeben habe, nach jedem Namen nochmal zu überlegen, wer die Person jetzt nochmal war. Man wäre deutlich besser gekommen, wenn man die anderen Bücher der Autorin bereits gelesen hätte. Auch die ganzen übernatürlichen Wesen haben mich anfangs sehr verwirrt. Wer war jetzt wer und wie war die Person jetzt in Verbindung mit der Person?. Solche Fragen habe ich mir öfters gestellt. Den Anfang und das Ende fand ich, vom Verständnis her, am schwierigsten. Zwischendurch jedoch, konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil es mich so gefesselt hatte. [Rezensionsexemplar]

Wenn Biker und Vampire aufeinandertreffen, kann’s nur wild werden
>>Dich so sehr zu wollen und nicht haben zu können, raubt mir nicht nur den Atem.<< In Pearls & Skulls gehen wir mit Paige, der Tochter vom Oberhaupt des Bikerclubs, und Lavaughn, einem Vampir, der auf Gerechtigkeit aus ist, auf die Suche nach den verschwundenen Perlen. Während Paige voller Vorurteile dem Übernatürlichen begegnet, ist es Lavaughn, der ihr ein anderes Bild von den Vampiren übermittelt. Dennoch sind beide gefangen in der Fehde, die seit Ewigkeiten zwischen den Vampiren und den Biker herrscht. Ich mag die beiden Charaktere so unbeschreiblich gerne. Paige wehrt sich gegen die Gefühle, die der Vampir in ihr auslöst, sieht aber selbst irgendwann ein, dass die Bindung zwischen den beiden unabdingbar ist. Während Lavaughn ein wahrer Sonnenschein ist, wirkt Paige vor allem am Anfang Grumpy. Der Schreibstil ist so flüssig gehalten, dass ich schnell durch die Seiten gekommen und die Geschichte aufgesaugt habe. Es war schön, spannend und witzig, die beiden zu begleiten. Doch die letzten 100 Seiten? Die haben einfach nochmal alles über Board geworfen und mich mit offenem Mund zurück gelassen. Diese Sache ist so viel größer, als man am Anfang vermutet & lässt mich absolut neugierig zurück. Wenn ich ganz dringend etwas brauche, dann ist es gewiss Band 2 der Pearls & Skulls Dilogie
Tolle Grundidee, aber Luft nach oben
Die Grundidee des Romans hat mich sofort angesprochen – ich liebe Vampirgeschichten, und genau das verspricht dieses Buch. Der Schreibstil ist flüssig und die Welt, in der die Handlung spielt, spannend und detailreich. Am Anfang weist die Autorin darauf hin, dass sich die Geschichte unabhängig von den anderen Büchern lesen lässt. Grundsätzlich stimmt das auch, aber für mich hat es sich vor allem gegen Ende so angefühlt, als würden mir wichtige Informationen zu den anderen Charakteren fehlen. Auch die Gefühlssprünge der Protagonistin waren mir oft zu abrupt, was es mir schwer gemacht hat, mich emotional ganz mit ihr zu verbinden. Trotz dieser Punkte hat mich die Grundidee überzeugt und die Geschichte hatte definitiv ihre spannenden Momente. Fazit: Eine solide Vampirgeschichte mit interessanter Welt und guter Grundidee, die jedoch für mich nicht ganz die emotionale Tiefe erreicht hat, die ich mir gewünscht hätte. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
Hat mir gut gefallen. War unterhaltsam, spannend und mit tollen übernatürlichen Wesen. Kann ich empfehlen.
Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten. Es war nicht mega kompliziert und man konnte sich total in die Geschichte fallen lassen. Das Setting in New Orleans hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn wir noch andere Orte "bereisen". Aber Die Karneval- und Jazz-Vibes kamen schon super rüber. Wir haben hier eine Urban-Fantasy-Geschichte, aber trotzdem fand ich die Welt mit den verschiedenen übernatürlichen Wesen schon echt toll. Wir haben hier hauptsächlich Vampire, aber auch Drachen, Hexen und Fae. Das Buch spielt in der Welt der anderen Dilogien der Autorin, kann aber durchaus unabhängig davon gelesen werden, auch wenn alte bekannte aus den anderen Büchern auftauchen. Unsere Hauptprotagonistin Paige mochte ich sehr gerne. Sie war wirklich stark, aber nicht starrköpfig. Auch Lauvaugn mochte ich direkt von Anfang an und ich fand es schon zu sehen wie er langsam Paige die Augen geöffnet hat. Die Geschichte war wirklich spannend, es passieren immer wieder Dinge mit denen ich nicht gerechnet hatte und es wird absolut nicht langweilig. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war einfach und nicht zu kompliziert, sodass man sehr leicht in die Geschichte eintauchen konnte.
„… sie werden dich so sehr leiden lassen, dass du dir wünschen wirst, du wärst vor zweihundertundsiebzig Jahren wirklich gestorben. Am Ende wird nichts von dir bleiben, außer einem Häufchen Asche.“ Anstatt den Karneval in New Orleans zu genießen, muss Paige gemeinsam mit ihrer Bikergang dafür sorgen, dass die Vampire nicht über die Stadt herfallen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, sieht sie sich außerdem einem Feind gegenüber, der alles daran setzt, dass sie am Ende ihr gesamtes Leben infrage stellt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, wodurch man gut in die Geschichte hineinkommt. Was ich allerdings als Manko empfinde: Das Buch wird als neue Reihe beworben, die man unabhängig von den vorherigen lesen kann. Ich selbst kenne eine der früheren Reihen, und meiner Meinung nach wurden viele Elemente daraus sowie aus der davorliegenden Reihe in diese Geschichte übernommen. Das hat mein Verständnis eingeschränkt, weil mir Hintergrundwissen fehlte. Paige und Lavaughn sind interessante Charaktere, und auch die Idee mit der Bikergang sowie das gesamte Konstrukt fand ich spannend und originell. Allerdings standen zwischen den Figuren so viele Vorurteile und unausgesprochene Gedanken, dass die Handlung stellenweise kaum vorankam und der Lesefluss ins Stocken geriet. Auch mit Paige selbst hatte ich Schwierigkeiten, sie wollte gefühlt mehr sein, als sie tatsächlich war, was mir das Mitfühlen nicht gerade leicht machte. Alles in allem war mir die Bikergang zu wenig ausgearbeitet, die Charaktere wirkten teilweise zu verkopft, sodass es mir schwerfiel, die Geschichte wirklich zu fühlen. Das New-Orleans-Feeling und die „The Originals“-Atmosphäre habe ich zwar deutlich gespürt, aber das Gesamtbild hat mich persönlich nicht überzeugt. Deshalb möchte ich keine Sternebewertung abgeben, da es sich hier zu 100 % um mein subjektives Empfinden handelt. Ich denke, die Geschichte ist an sich gut, aber einfach nicht mein Geschmack.

Ein angenehmes Leseerlebnis
Während alle anderen Mardi Gras ausgelassen feiern, verteidigt Paige mit ihrer Bikergang New Orleans gegen Vampire. Als plötzlich ein gemeinsamer Feind auftaucht, muss sie sich ausgerechnet mit dem arroganten Vampir Lavaughn zusammentun, der alles infrage stellt, was sie über Vampire geglaubt hat … ✨ Mein Eindruck: Der Einstieg war wegen der vielen Namen etwas verwirrend, aber der Schreibstil ist so flüssig und leicht, dass ich das Buch tatsächlich an einem Tag weggesuchtet habe. Besonders mochte ich die wechselnde Ich-Perspektive aus Sicht beider Protagonisten. Paige ist eine starke Heldin, und Lavaughn sorgt mit seiner Schlagfertigkeit für so viele witzige Momente. Ihr Schlagabtausch? Ganz klar mein Highlight! 💜 Die New-Orleans-Vibes waren richtig cool, auch wenn die Handlung zwischendurch für meinen Geschmack etwas in den Hintergrund gerückt ist, weil es sehr stark um Gefühle und Gedanken ging. Ich liebe Romantasy, aber wenn sich das zu sehr wiederholt, wird’s mir manchmal ein bisschen zu viel und ehrlich gesagt hatte ich manchmal sogar das Gefühl, fast zu alt für dieses Buch zu sein. 😅 Trotzdem: Eine spannende Story mit coolen Figuren und einem richtig fiesen Cliffhanger, ich freue mich schon sehr auf Band 2! ✨

Vampire mal anders!
Paige und Lavaughn sind Erzfeinde. Paige ist die Erbin einer Vampir-jagenden Bikergang und Lavaughn ein Vampir. Jedes Jahr an Mardi Gras fallen die Vampire in New Orleans ein, statt zu feiern geht Paige also auf die Jagd. Doch als sie feststellt, dass dem Club etwas sehr bedeutendes fehlt, ist sie gezwungen mit dem verhassten Blutsauger zusammenzuarbeiten, um es wiederzubekommen. Ich liebe Lavaughns freche, arrogante Art und wie er Paige damit jedes Mal auf die Palme bringt. Und ich liebe Paige’s verbissene Art, mit der sie standhaft an ihren Überzeugungen festzuhalten versucht, obwohl sie immer mehr feststellen muss, dass ihr Weltbild nicht ganz dem Entspricht, was sie zu wissen meinte. Das Knistern zwischen den beiden hat mir beim Lesen ordentlich Schmetterlinge durch den Bauch gejagt. Das Setting in New Orleans hat mir dabei besonders gefallen. Magische Wesen, eine Schatzsuche und ganz ganz viel Tension, dieses Buch war von Anfang bis zum Ende spannend. Definitiv eine Empfehlung, ich kann Band 2 nach diesem Ende kaum erwarten 😍
🦇
Ich kam am Anfang ein bisschen schwer rein,doch bei so 20% konnte ich mich mit der Geschichte dann anfreunden. Es war auch an und für sich die Reise der beiden spannend, aber zwischendurch wurde es immer wieder zäh und ich überflog nur die Dialoge. Am Ende nahm die Geschichte nochmal Spannung auf,was mir dann wieder gut gefallen hat.die 2 Hauptfiguren haben mir auch gut gefallen und waren mir sympathisch mit ihren Humor und Neckerein.ich werde mir spontan überlegen, ob ich teil 2 noch eine Chance geben werde oder nicht.der Schreibstil hat mir gut gefallen und Cover und auch der farbschnitt sind hübsch und hinten im Buch die Erklärung zu jedem Charakter fand ich auch hilfreich und toll beschrieben. Es war alles dabei von Emotionalität,Humor, Knistern und auch Spannung und Nervenkitzel.

„Pearls & Skulls“ hat mich mit einer spannenden Mischung aus Urban Fantasy, Roadtrip-Abenteuer und einem Hauch Romantik überrascht. Der Einstieg fiel mir zwar nicht ganz leicht, da der Schreibstil anfangs etwas sperrig wirkte, doch mit zunehmender Seitenzahl entwickelte sich ein Spannungsbogen, der die Geschichte immer mehr vorantrieb. Gerade wer die anderen Bücher der Autorin nicht kennt, muss keine Angst haben – das Universum mit Drachen, Fae, Vampiren und Co. ist verständlich und lädt zum Eintauchen ein. Dennoch hatte ich am Ende das Gefühl, dass das Leseerlebnis intensiver wäre, wenn man auch ihre anderen Reihen kennt, denn die vielen Namen und Verbindungen gegen Schluss können durchaus verwirren. Besonders gelungen fand ich die Charaktere. Paige wirkte für mich lange Zeit wie das klassische Bad Girl, hart, unnahbar und voller Ecken und Kanten. Doch auf dem Roadtrip lernt man sie immer besser kennen, und plötzlich zeigt sie Seiten, die man zu Beginn kaum für möglich gehalten hätte. Lavaughn ist da das komplette Gegenstück – fast schon ein „Good Boy“, ein kleiner Softie, der sich sofort in mein Herz geschlichen hat. Diese Gegensätze haben die Dynamik zwischen den beiden für mich sehr interessant gemacht. Ihre Liebesgeschichte ist in diesem ersten Band allerdings eher ein Nebenschauplatz. Zwar fand ich es spannend zu verfolgen, wie aus Abneigung allmählich Nähe entsteht, aber gerade dieser Wandel geschieht mir ein wenig zu plötzlich. Von „Wir hassen uns“ bis zu „doch nicht so sehr“ sind es am Ende nur wenige Seiten, was der Emotionalität ein bisschen die Tiefe nimmt. Das Setting hat mir insgesamt sehr gefallen. Die Reise, die magischen Elemente und das Einbeziehen der größeren Welt der Autorin waren für mich Highlights, auch wenn das Ende durch die Vielzahl an Figuren fast etwas überladen wirkte. Trotzdem war es spannend, bekannte Namen aus anderen Reihen wiederzuerkennen und so einen Vorgeschmack auf die Verknüpfungen zu bekommen. Für mich ist „Pearls & Skulls“ ein gutes Buch für zwischendurch – kein absolutes Highlight, aber definitiv eine gelungene Fantasy-Geschichte, die Lust auf mehr macht. Ich bin neugierig, wie es mit Paige und Lavaughn weitergeht und werde Band 2 mit Sicherheit lesen.
Toller Auftaktband!🥰
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Starten wir die Rezension dieses Mal doch mit einem Zitat von Paige, eine der Protagonisten aus der Geschichte: "Irgendwie ist es erschreckend, wie viel wir zu wissen glauben und wie wenig wir tatsächlich wissen." (S. 334) Ich finde das Zitat passt sehr gut zu der Handlung, denn Paige bemerkt im Verlauf der Geschichte, dass sie nicht alles über die Vampire in New Orleans weiß. Sie gehört einer Bikergang an, die die Stadt und ihre Bewohner vor Vampiren beschützen. Es wird jedoch ein Artefakt gestohlen und Paige ist gezwungen mit einem Vampir namens Lavaughn zusammenzuarbeiten... Die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf und bleibt überwiegend spannend.😁 Besonders toll fand ich, dass die Autorin erneut Charaktere aus ihren vorherigen Reihen hat miteinfließen lassen (die Bücher kann man aber dennoch unabhängig voneinander lesen☝️😁). Die Charaktere sind greifbar und authentisch dargestellt worden. Besonders Lavaughn und seine Persönlichkeit mochte ich sehr.😊 Während des Lesens erfährt man auch ein wenig von Paige Vergangenheit und ihren Beweggründen, warum sie Teil der Bikergang ist. Den Schreibstil von Sandra Grauer kenne ich bereits aus ihren anderen Büchern und auch hier war er wieder sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Dilogie. 🥰 Wer den Trope "Enemies-to-Lovers" gepaart mit Vampiren mag, für den könnte die Geschichte definitiv etwas sein.😊

Vampire und Biker 🖤🩸
Als ich das erste Mal das Buch in der Hand hielt, war ich hooked. Vampire und Biker. Das schreit doch meinen Namen. 🤣 Die ersten Hundert Seiten war ich immer noch voll dabei. Und bitte, es ist ganz wichtig, es ist mein Gefühl für das Buch. Macht euch euer eigenes Bild.🫶🏻 Die Story fing gut an, ja man spielte mit vielen Klischees, vor allem für Paige und ihre Rolle als Vampirjägerin und Bikerin. Lavaughn als Vampir hat mir auch einige Klischees bedient, aber zrotzdem gut gefallen. Doch jetzt kommt mein ABER. In der Mitte des Buches hat mich vieles gestört, zum einen die Dialoge und die dadurch entstehende Misskommunikation, die nicht zu dem gepasst hat, wie man die Charaktere darstellte, und zum anderen, das viele Dinge einfach kurz angeschnitten wurden sind und das Potenzial nicht vollständig genutzt wurde. Zwischendurch hatte ich meine Zweifel, ob ich das Buch zuende lese und es dann doch noch die Kurve bekommt. Naja, das hat es, mit miesem Cliffhanger 🤣 Alles im allem ist die Grundidee nicht schlecht. Aber ich finde auch, dass man zuvor alle anderen Bücher der Autorin gelesen haben sollte, um es besser verstehen zu können. Man kann es unabhängig lesen, aber für jemanden wie mich, der alles Übernatürliche liebt, sollte schon ein bisschen mehr input in einem unabhängig lesbaren Buch erkennbar zu sein. Und nun die Frage aller Fragen. Empfehle ich es weiter? Jein? Ed hat seine Stärken und Schwächen, deswegen macht euch selbst ein Bild, den Geschmäcker sind schließlich verschieden 🤭
Bikergang vs Vampire
Paige ist die Tochter des Anführers der Death Riders, einer Bikergang in New Orleans, die sich der Jagd auf Vampire verschrieben hat. Lavaughn ist einer dieser Vampire. Als er versucht etwas von den Bikern zu stehlen, was bereits verschwunden ist, begeben sich Paige und er gemeinsam auf die Suche und stellen fest, dass nicht alles so ist, wie es schien. Ich hatte mir von der Story etwas mehr erhofft. Die Anziehung zwischen den beiden war von Beginn an spürbar aber es blieb alles recht oberflächlich. Dazu machte die Story den Eindruck eine Art Fortsetzung der anderen Reihen zu sein. Ich weiß, dass sie alle miteinander verknüpft sind und man kann diese Reihe auch lesen ohne die anderen Bücher zu kennen, aber es tauchen immer wieder die gleichen Charaktere auf. Und es wirkt ein bisschen, als sei diese Diologie der Showdown für alle anderen Reihen. Stellenweise war das Buch aber definitiv fesselnd und spannend aber es hatte auch ein paar Längen. Ich hatte mir etwas mehr erhofft!
Das Buch ist mir aufgefallen, weil es bei Neuerscheinungen lag. Sonst wäre es bei mir untergegangen und beim Cover von "Pearls & Skulls, Band" von @sandragrauer wäre ich auf alles andere, als Vampire und Bikern gekommen. Kostüme, Partys, Perlenketten: Paige würde Mardi Gras gern so ausgelassen feiern wie alle anderen in New Orleans. Stattdessen beschützt sie die Stadt mit ihrer Bikergang vor den Vampiren, die wie jedes Jahr zu Karneval einfallen. Doch dann stellt sich heraus, dass die Vampire und Biker einen gemeinsamen Feind haben. Widerwillig muss sich Paige mit einem der Blutsauger zusammentun. Lavaughn ist selbstverliebt und arrogant – und stellt doch alles infrage, was sie über die Vampire geglaubt hat ... Bis jetzt hab ich noch kein Buch von der Autorin gelesen, hab aber schnell an ihren Schreibstil Gefallen gefunden, ausser als alle Fantasiewesen aufeinander trafen, war ich leicht überfordert. Mein Namensgedächnis ist bekanntlich nicht so gut. Aber zum Glück erwähnt sie kurz danach immer, wer es ist. Ihr müsst die Verbänder nicht kennen, aber es würde die Sache abrunden und den Lesespaß denke ich erhöhen. Ich bin ein grosser Fan von Paige, sie weiss sich zu behaupten, ist clever, hinterfragt Dinge und will die Welt verbessern. Lavaughn spiegelt das wieder, was man sich unter ein Vampire vorstellt. Aber es stellt sich raus, dass sein totes Herz doch gut ist. Denn es ist wie im wahren Leben nicht alles schwarz- weiss. Dank einer bestimmten Vampire Serie hat man gewisse Bilder von New Orleans im Kopf, aber auch ohne diese Vorkenntnisse schafft die Autorin euer Kopfkino anzuheizen. Ich möchte die modernen Anspielung von wegen twilight und co., hab da schon schmunzeln müssen. Muss euch vor eins warnen: es gibt so einige Ohrwürmer im Buch. Das Buch ist kein Highlight, dafür ist es zu voraussehbar, aber es ist eine schöne Urban Vampire Romance, werde Teil 2 auf jeden Fall lesen. 🌟🌟🌟🌟 von 5
Die Goldene Mitte für Lavaughn und Page
Pearls & Skulls - Unsterblich ist der Auftakt zur neuen Dilogie von Sandra Grauer, in der sie diesmal Vampire und einen Bikerclub, in New Orleans, als Erzfeinde ins Rennen schickt. Nachdem an Mardi Gras jedoch ein - für beide Seiten wichtiges - Artefakt gestohlen wird, gilt es eine kollektive Lösung zu finden. Also brechen Blutsauger Lavaughn und Bikerchef-Tochter Page kurzerhand zu einem gemeinsamen Roadtrip auf, bei dem schnell auch knistern in der Luft liegt. Grundsätzlich fand ich die Idee Vampire gegen Bikerclub echt interessant und neuartig, im Detail dann aber doch leicht „Twilight“ abgeschmackt, dabei jedoch nicht nervig. In die Geschichte hineinzufinden ist mir dann auch, dank des einfachen und legeren Schreibstils der Autorin, sehr leicht gefallen. Zwischendurch bin ich allerdings auch mal ins Schleudern geraten, wenn zunehmend Figuren und Handlungen aus den anderen Dilogien der Autorin ins Spiel kamen und ich der ganzen Sache nicht mehr so recht folgen konnte. Darauf hatte die Autorin allerdings im Vorfeld schon hingewiesen und soll nicht heißen, dass sich dieses Buch nicht ohne die anderen, in der selben Welt spielenden, Dilogien lesen ließ. Es hat nur mich ganz persönlich genervt, nicht alles darüber zu wissen und zu verstehen. Gefallen hat mir auf jeden Fall das außergewöhnliche Setting, dieses Mardi Gras Gefühl, welches im Buch echt gut transportiert wurde und mich dahingehend auch zum nachschlagen motiviert hat. Trotzdem hat es das Buch leider irgendwie nicht geschafft mich vollends zu fesseln. Dieses „ich muss wissen wie’s weitergeht“ Gefühl wollte sich bis zum Schluss einfach nicht bei mir einstellen, obwohl die Story gut, und die Charaktere echt interessant waren und es zum Ende hin auch recht spannend wurde. Vielleicht habe ich in letzter Zeit auch einfach schon zu viele, echt starke und mich fesselnde, Bücher gelesen. Fazit: Alles eine Sache des Geschmacks - ich persönlich fand das Buch weder richtig gut, noch richtig schlecht. Wenn es mich auch nicht wirklich in seinen Bann ziehen konnte, so hat es mich „für zwischendurch“ doch durchaus unterhalten. Den zweiten Band werde ich mir bei Erscheinen aber vermutlich nicht mehr holen.
Wieso habe ich nicht schon viel eher etwas von Sandra Grauer gelesen?! Paige würde Mardi Gras gern so ausgelassen feiern wie alle anderen in New Orleans. Stattdessen beschützt sie die Stadt mit ihrer Bikergang vor den Vampiren, die wie jedes Jahr zu Karneval einfallen. Doch dann stellt sich heraus, dass die Vampire und Biker einen gemeinsamen Feind haben. Widerwillig muss sich Paige mit einem der Blutsauger zusammentun. Lavaughn ist selbstverliebt und arrogant – und stellt doch alles infrage, was sie über die Vampire geglaubt hat ... Ich liebe es, wenn Charaktere sich vor allem gedanklich weiter entwickeln. Denn genau das tut Paige. Sie hat viele Vorurteile, wird aber eines besseren belehrt. Zudem ist sie clever und mutig, was ich sehr mochte. Lavaughn habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Ich mochte seine Art einfach unglaublich gerne und wie er Paige hilft, mit den Vorurteilen zu brechen. Das Konzept der Geschichte mochte ich gerne. Als es dann auch noch ein roadtrip wurde, war ich begeistert. Die forced proximity war vom Feinsten und es war so schön zu sehen, wie sich die beiden einander genähert haben, während sie versucht haben, herauszufinden, wer für den Diebstahl verantwortlich ist. Ich habe es geliebt, dass einige Plottwists um die Ecke kamen. Vor allem mit dem Finale habe ich absolut nicht gerechnet. Zwar hatte ich Vermutungen, aber die haben sich im Sand verlaufen. Das Ende hat mich sämtliche Emotionen durchlaufen lassen. Es war richtig spannend, aber auch gefühlvoll, sodass ich ein kleines Tränchen verdrückt habe. Und nach diesem beinahe bodenlosen Cliffhanger… Ich bin nur froh, dass Band 2 schon erschienen ist. Insgesamt hat mich dieses Buch positiv überrascht und ich war wirklich begeistert. Nur ist es eine Schande, dass ich nicht schon viel früher ein Buch von Sandra gelesen habe, da es hier einige Figuren aus anderen Reihen hineingeschafft haben. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, wie es mit Paige und Lavaughn weitergehen wird.
Hin und Her
Puh, das war... anstrengend. Ich habe für dieses Buch eine ganze Woche gebraucht und das lag nicht daran, dass ich keine Zeit gehabt hätte. Ich habe allerdings immer wieder eine Pause einlegen müssen und lieber zu anderen Büchern gegriffen. Es ist durchaus eine easy Fantasystory, die man mal eben zwischendurch lesen kann, aber sie ist zwischenmenschlich gesehen auch wahnsinnig anstrengend. Dieses ständige Hin und Her zwischen Paige und Lavaughn tut nicht viel für die Story, die Mission der beiden wirkt dazu auch recht platt. Es geht von A nach B um am Ende eine chaotische Auflösung mit viel zu vielen Charakteren zu haben. Das Finale und die Plots sind gelungen und den Charakter Lavaughn mag ich auch gut leiden, er hat die Geschichte für mich getragen, weil ich die Ausarbeitung seiner Vampirstory wirklich interessant fand. Den zweiten Teil der Dilogie werde ich wohl nicht mehr lesen, auch wenn das offene Ende von Band eins natürlich neugierig darauf macht, wie sich am Ende alles auflöst.
Vampire, Biker und viel Magie
Wow wow wow !! Ich habe dieses Buch in die Hand genommen und innerhalb eines Tages durchgelesen, da ich es nicht wieder weglegen konnte. Total unerwartetes 5 Sterne, was ich hier gelesen habe.. und mit einem wirklich tollen (nicht!) Cliffhangerende ahh :/ Aber vom vorn: Das Cover hatte mich zunächst verwundert und neugierig gemacht..eine Kette und Blut.. passend dazu der rote Farbschnitt - geniale Idee ! Die Geschichte liest sich unglaublich leicht, die Seiten fliegen nur so dahin, weil der Schreibstil so wunderbar ist ! Was ich auch liebe ist, dass dies hier ein tolles "floppy" Buch ist - liegt ganz schön leicht in der Hand :) Inhaltlich fand ich die Story mega interessant und unglaublich spannend !! Kann es wirklich jedem ans Herz legen und ich weiß nicht wie es weitergehen wird, deswegen bin ich sehr gespannt auf Band 2 im März!
Liebe die vibes aus Bikerbraut und Vampire
Ich kann es kaum glauben, wie sehr mich "Pearls & Skulls" überrascht und gefesselt hat! Sandra Grauer hat hier eine Urban-Fantasy-Romantasy hingelegt, die so einzigartig und voller Würze ist, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Kombination aus Bikergang-Action und Vampir-Intrigen vor der Kulisse des wilden Mardi Gras in New Orleans ist absolut genial. Die Protagonisten: Feuer und Blut Paige ist eine Protagonistin, wie ich sie liebe. Sie ist tough, fährt Motorrad und muss sich als Teil ihrer Bikergang ständig beweisen, während sie die Stadt vor der jährlichen Vampireinnahme schützt. Sie trägt eine Last auf ihren Schultern und ihre Abneigung gegen Vampire ist zutiefst verankert, was ihre Motivation und ihren Kampfgeist nur noch verstärkt. Ich konnte mich sofort mit ihrer Loyalität und ihrem Freiheitsdrang identifizieren. Und dann kommt Lavaughn. Uff! Der Vampir-Protagonist ist am Anfang genau der arrogante, selbstverliebte Bad Boy, den man lieben und gleichzeitig hassen möchte. Er hält sich für den Mittelpunkt des Universums und seine Attitüde ist zunächst schwer zu ertragen. Doch genau dieser harte Kontrast zu Paiges Bodenständigkeit macht die Enemies-to-Lovers-Dynamik so unwiderstehlich. Enemies-to-Lovers-Chemie der Extraklasse Die Funken zwischen Paige und Lavaughn sprühen von der ersten Seite an. Der Klappentext verspricht "Verfeindet bis aufs Blut", und das wird durch die erzwungene Zusammenarbeit ("Forced Proximity") perfekt eingelöst. Ihre Dialoge sind ein feuriges Katz-und-Maus-Spiel voller Wortwitz und Schlagabtausch. Ich habe beim Lesen ständig gegrinst, weil die beiden sich so herrlich zoffen – aber unter der Oberfläche spürt man sofort die unglaubliche Anziehung. Was die Autorin hier so meisterhaft macht: Sie lässt die Annäherung Zeit. Es ist eine echte Slow-Burn-Romance, bei der man Seite für Seite darauf wartet, dass die Mauer zwischen den Todfeinden fällt. Gleichzeitig merkt man, dass hinter Lavaughns Fassade so viel mehr steckt – er hat Schichten, die man unbedingt ergründen möchte. Diese Dual-Perspektive macht die Geschichte noch spannender und emotionaler. Setting und Story: Düster, bunt und voller Action Das Setting in New Orleans während Mardi Gras ist einfach fantastisch. Sandra Grauer fängt die bunte, wilde Stimmung des Karnevals perfekt ein und nutzt sie als Hintergrund für eine düstere Urban Fantasy. Überall herrscht eine brodelnde Mischung aus Magie, Voodoo, Verkleidungen und Chaos. Die Handlung ist vollgepackt mit Action und Spannung. Die Tatsache, dass Biker und Vampire einen gemeinsamen, größeren Feind haben, sorgt für eine spannende Prämisse. Das Buch überrascht mit einer Vielfalt an magischen Wesen – nicht nur Vampire, sondern auch andere Kreaturen spielen eine Rolle, wodurch die Geschichte nie langweilig wird. Es fühlt sich an wie ein rasanter Roadtrip voller Kämpfe, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen. Meine Bewertung: 5 Sterne "Pearls & Skulls" ist mehr als nur eine Vampirgeschichte; es ist ein mitreißender Auftakt, der Klischees auf humorvolle Weise bricht und eine der besten Feind-zu-Liebes-Geschichten der letzten Zeit liefert. Der Schreibstil ist locker, detailliert und lässt einen durch die Seiten fliegen. Wer auf heiße Chemie, coole Motorräder und eine Prise Karnevalsmagie steht, muss dieses Buch unbedingt lesen! Ich bin süchtig und kann den nächsten Band kaum erwarten!

Guter Snack für zwischendurch Rezension:
Das Cover ist sehr schlicht, aber die Kombination aus weiß und gold macht es edel. Hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt. An sich eine gute Geschichte, welche ich an einem Tag "durchgesnackt" habe. Eine starke Protagonistin, ein schlagfertiger und amüsanter Vampir auf der gemeinsamen Suche nach einem Artefakt. Ich muss sagen, der verbale Schlagabtausch der beiden hat mir sehr gefallen. Allerdings kommt Lavaughn nicht an Damon ran, was so bisschen meine Hoffnung war. Er ist "zu gut". Im ganzen Buch hat er sich keinen einzigen "Vampir-Patzer" erlaubt - fand ich etwas schade, denn irgendwie erwartet man (ich) von einem übernatürlichen Wesen auch, dass seine Handlungen zumindest mal hin und wieder überheblich, arrogant und für Menschen moralisch verwerflich sind. Das hat mir hier schon gefehlt. Ich bin auf den 2. Teil gespannt. Ich fand die Idee, mehrere Dilogien der Autorin über die Charaktere zu verbinden an sich toll. Wer jedoch die anderen Bücher nicht kennt, der wurde etwas "erschlagen" und die Menge an Charakteren aus anderen Büchern (Fae, Magier, Caterina etc.) war dann doch so geballt etwas verwirrend. Bei mir ebenfalls. Allerdings hat es mich dazu gebracht, auch die anderen Bücher lesen zu wollen, um auch deren Geschichten kennen zu lernen.
Ein tolles Buch
Ein wirklich tolles Buch.. am Anfang wird viel erklärt aber es sorgt dafür das man die Haupt Charaktere besser nach empfinden kann. Danach gehts einfach nur spannend weiter, es wird auch mal kurz romantisch und man fiebert mit aber hauptsächlich ist dieses Buch einfach nur spannend und gut geschrieben. Freue mich auf Teil 2 im März
So spannend und Teil zwei dauert noch, Hilfe !!!
Was ein Buch, es ist super spannend, die Protagonisten sind super toll und die Story zwischen den beiden, wie sie von Feinden zu (vielleicht) Liebenden werden, einfach klasse. Es beschreibt einfach so gut, dass man nicht vorschnell urteilen sollte und jedem eine Chance gehen muss. Mich haben die ganzen Verbindungen der Charaktere im letzten Teil (London) ein wenig verwirrt, ich weiß nicht, ob es besser ist, dazu die anderen Bücher zu lesen, aber man kann es auch gut alleine lesen. Aber es ist eine einzige Qual, dass dieses Ende so offen ist, dass die Protagonisten wissen, dass sie Gefühle füreinander haben, aber nichts wirklich passiert ist. ICH BRAUCHE BAND 2
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Verfeindet bis aufs Blut. Vereint in ewiger Liebe.
Kostüme, Partys, Perlenketten: Paige würde Mardi Gras gern so ausgelassen feiern wie alle anderen in New Orleans. Stattdessen beschützt sie die Stadt mit ihrer Bikergang vor den Vampiren, die wie jedes Jahr zu Karneval einfallen. Doch dann stellt sich heraus, dass die Vampire und Biker einen gemeinsamen Feind haben. Widerwillig muss sich Paige mit einem der Blutsauger zusammentun. Lavaughn ist selbstverliebt und arrogant – und stellt doch alles infrage, was sie über die Vampire geglaubt hat ...
*** Urban Vampire Romance vor der bunten Kulisse des Mardi-Gras-Festivals! Verführerisch. Geheimnisvoll. Sexy. Enemies to Lovers und Forced Proximity at its best. ***
Entdecke die fantastisch-romantischen Buchwelten von Sandra Grauer bei Ravensburger:
Pearls & Skulls
Band 1: Unsterblich
Band 2: Unvergesslich
Flowers & Bones
Band 1: Tag der Seelen
Band 2: Kuss der Catrina
Flame & Arrow
Band 1: Drachenprinz
Band 2: Elfenkriegerin
Book Information
Author Description
Sandra Grauer wurde in den bunten 80ern im Ruhrgebiet geboren, wo sie auch heute mit ihrem Mann und den beiden Kindern lebt. Wäre sie nicht so ungelenkig, wäre sie gern Balletttänzerin oder Rhythmische Sportgymnastin geworden. Stattdessen schreibt sie Fantasy und Romance. Der 1. Band ihrer Hexen-Dilogie »Clans of London« wurde 2020 für den DeLiA-Jugendliteraturpreis nominiert.
Posts
Vampire meets Motorrad Rocker ❤️
Ich muss ehrlich sagen, dieses Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht und dabei hatte ich hier echt einige Zweifel, aber ich war zu neugierig um es nicht zu lesen. Wir haben hier zwei Seiten, die Vampire und die Mitglieder der Motorrad Gang, und natürlich sind beide Seiten verfeindet und aus beiden Seiten kommen unsere Protas. Die Protas sind beide gut gearbeitet, charmant und er ist super charismatisch, verführerisch gearbeitet. Sie ist schlagfertig, kraftvoll und voller Energie. Ich hab die Tension zwischen beiden geliebt und mochte die Entwicklung der beiden. Hier kommt Haters to Lovers vor, wenn auch nicht so kraftvoll wie ich es liebe. Es gibt hier nur wenige Nebenfiguren , diese bleiben auch eher stark am Rand des Geschehens und eher blass, aber die Protas haben viel tiefe! Der Schreibstil ist modern, flüssig, die Worte gut gewählt und man hat beim lesen unglaublich viel Spaß, nicht zuletzt wegen der Anspielung auf diverse Bücher aus dem Vampirbereich, welche ich richtig passend fand und so manches mal schmunzeln musste… Die Geschichte hatte mich sehr schnell gepackt und unglaublich viel Spaß gemacht!!
Biker und Vampire hört sich schon mal gut an. Etwas anderes als in meiner Vorstellung aber dafür bekommt man dazu Hexen, Drachen u.v.m. Ich kenne die anderen Büchern der Autorin und fand es echt toll wieder in dieser Welt zu sein. Wir haben auf der einen Seite Paige, ihr Vater ist der Präsident der Bikergang und Lavaughn ein Vampir. Wären sich die anderen magischen Wesen sich geoutet haben leben die Vampire noch im Untergrund. Paige und Lavaughn müssen zusammenarbeiten. Die Chemie der beiden war echt toll . Auch das zum Ende hin alle mit von der Partie waren. Allerdings sind es mittlerweile soviele,das man das Figurenregister wirklich braucht. Bin gespannt auf Teil 2.
Da ich die Bücher von Sandra Grauer sehr liebe und gerade auch das Universum, in dem Pearls& Skulls spielt, sehr zu schätzen weiß, hatte ich mich unglaublich auf die Dilogie gefreut und wurde nicht enttäuscht. Schreibstil ist wieder toll, die Hörbuchsprecher sind absolut passend und die Welt in der wir uns bewegen sowieso. Ich mag beide Protagonisten sehr und die Entwicklung der Charaktere. Auch wie neue und alte Freunde auftauchen und wie sie gemeinsam agieren, ebenso wie neue und alte Feinde und deren Machenschaften ausgearbeitet sind ist toll umgesetzt. Alles in allem hatte ich unglaublich viel Freude mit dem Bich und der ultra fiese Cliffhanger macht viel Vorfreude auf Band 2 und den Abschluss des Universums. Die Dilogie ist problemlos unabhängig lesbar von den anderen Dilogien aus dem Universum, macht aber definitiv mehr Freude wenn man die anderen Geschichten vorab gelesen hat.
langsam ins Herz geschlichen … kampflustig, abstoßend & doch so vereinnahmend…
Vampire sind gefährlich, sie sind brutal und dem Blut verschrieben. Besonders raffiniert, wenn es um ihren Artefakt geht. Die Perlen will Lavaughn um jeden Preis für die Vampire zurückgewinnen. Im Besitz des gefürchteten Motorradclubs entsteht eine ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen der Tochter der Präsidentin und dem Vampir. Zwei Verfeindete, die ein gemeinsames Ziel zusammenschweißt. Wäre da nicht der Hass, die Faszination und ein Charme, dem man nicht widerstehen kann? Wo Feinde an jeder Ecke warten, bringt es sie unerwartet zusammen. Seid gespannt, denn es erwartet euch ein aktionsreicher und spannender Einstieg. Ich liebe ja die ersten Annäherungen, den Widerstand und den unglaublichen Kampfgeist. Einst ist sicher, es bleibt voller Verstrickungen, die übrigens die anderen Werk zusammenschweißt. Nicht nur dass man auf der Jagd völlig aufgeht, man bekommt die geliebten Persönlichkeiten, ob Drachen, Fee, La Catrina, Hexen und andere Wesen, wieder geboten. Eine Einheit, die vollkommen verblüfft und immer wieder einnimmt. Lest selbst, verliert euch in der fantasie- und spannungsgeladenen Geschichte, die voller einheizender und berauschender Momente steckt. Die Persönlichkeiten wachsen sofort ans Herz und erstaunlicherweise stehen sie gegenseitig für sich ein. Der beeindruckende Vampir, der viel zu beherrscht ist, als dass er gefährlich erscheint, und die junge Frau, die voller Mut, ist und sich von nichts bezwingen lässt. Eine Kombination, die so nie gedacht war und doch in ihrer Einheit vollkommen erstaunt. Schnell wird klar, dass sie sich viel zu schnell auch anders als Feinde wahrnehmen. Ihre Ansichten verändern, wo auch noch so viel mehr auf dem Spiel steht. Ich kann euch sagen, dieser Einstieg hat es in sich und verbindet alle Bücher miteinander. Wobei man diesen wahrscheinlich auch unabhängig voneinander lesen könnte. Hierbei haben mir am meisten die Kombination aus der mutigen jungen Frau, Mitglied eines Motorradclubs, und dem Vampir gefallen. Insbesondere, wo beide eine gefährliche Natur haben. Natürlich endet dieser mit einem schockierenden Cliffhanger, sodass ich bittersüß mit Neugierde sehnsuchtsvoll auf mehr warte.

Gelungener Auftakt
Ich muss gestehen, dass ich anfangs sehr skeptisch war, denn immerhin waren die anderen Dilogien wirklich grandios. Ich konnte mir nicht viel darunter vorstellen, aber schon das erste Drittel konnte mich total überzeugen. Die Kombination aus einer Bikergang-Action und Vampir-Intrigen mit der Kulisse des wilden Mardi Gras in New Orleans ist absolut grandios. Die Protagonistin Paige ist einfach pures Feuer. Sie lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen. In der Bikergang ist sie die einzige Frau und muss sich aus diesem Grund immer beweisen, egal um was es geht. Trotz allem ist sie ihrer Bikergang total loyal gegenüber, was ich einfach hinreißend finde. Unser Protagonist Lavaughn, er hat mein Herz gewonnen. Anfangs super arrogant, der perfekte selbstverliebte Bad Boy, den man lieben und gleichzeitig an die Gurgel gehen möchte. Er ist das komplette Gegenteil von Paige, was die Enemies-to-Lovers-Dynamik so unwiderstehlich macht. Enemies-to-Lovers-Chemie der Extraklasse Die Funken zwischen den beiden sind zum Greifen nah. Der Klappentext hat mit "Verfeindet bis aufs Blut" nicht zu viel versprochen, was durch die erzwungene Zusammenarbeit perfekt umgesetzt wird. Die Dialoge der beiden sind einfach legendär mit Wortwitz und Schlagabtausch. Man spürt sofort die unglaubliche Anziehung. Das Setting in New Orleans während Mardi Gras ist einfach fantastisch. Sandra Grauer fängt die bunte, wilde Stimmung des Karnevals perfekt ein und nutzt sie als Hintergrund für eine düstere Urban Fantasy. Überall herrscht eine brodelnde Mischung aus Magie, Voodoo, Verkleidungen und Chaos. Die Handlung ist vollgepackt mit Action und Spannung. Die Tatsache, dass Biker und Vampire einen gemeinsamen, größeren Feind haben, sorgt für eine spannende Prämisse. Das Buch überrascht mit einer Vielfalt an magischen Wesen – nicht nur Vampire, sondern auch andere Kreaturen spielen eine Rolle, wodurch die Geschichte nie langweilig wird. Es fühlt sich an wie ein rasanter Roadtrip voller Kämpfe, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen.

Pearls & Skulls von Sandra Grauer Erschienen im Ravensburger Verlag Eine knisternde Enemy to Lovers Geschichte erwartet und bei Pearls & Skulls von Sandra Grauer. Das Cover ist eher unscheinbar gehalten, und so auf dem ersten Blick, würde ich auch nicht denken, dass es sich um eine Vampir Geschichte handelt. Auf 448 Seiten entführt und Sandra Grauer nach New Orleans. Dort können wir aus Paige ihrer Sicht alle miterleben. Paige ist die Tochter, des Anführers einer Bikergang, von New Orleans. Sie beschützen die Stadt und deren Menschen vor den Vampiren, die natürlich versuchen, einen Weg an den Bikern vorbei zu finden. Doch dann tritt eine Situation ein, die sie zwingt zusammenzuarbeiten und sie erkennen schnell, dass sie nur so zum Ziel kommen werden. Man kommt meiner Meinung nach wunderbar in die Geschichte hinein und der Schreibstil von Sandra Grauer, zieht mich jedesmal wieder in den Bann. Die Handlung ist spannend und es gibt einige schöne Plot Twist. Dieses Buch bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Ein toller und vog allem gelungener Romantasy-Auftakt, der nicht nur Lust auf die Fortsetzung, sondern auch gleich auf die anderen Bücher der Autorin macht! Vampire, unvorhergesehene Twists & New Orleans-vibes gibt's hier gratis dazu.
𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 4,5/5⭐️ 𝐐: Schonmal Bücher aus Sandra Grauer's Universum gelesen? Ich nicht, deshalb bin ich völlig ohne Erwartungen und Wissen über ihre vorherigen Bücher an die Geschichte von Paige & Lavaughn rangegangen. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Der Prolog hatte es schon echt in sich und fesselte mich sofort. Nicht nur der Anfang, sondern einfach alles, von der Idee bis zur oft actionreichen Handlung an sich, wurde alles sehr interessant dargestellt, sodass Sandra mich mit ihrem dazu sehr flüssigen Schreibstil regelrecht immer wieder animierte, weiterzulesen. I mean, eine Sperrstunde in New Orleans, im Bayou lebende Vampire und eine Bikergang, die eben diese jagdt & in Schach hält? Ich verschlang das Buch förmlich! Unsere beiden Hauptprotas machten es mir echt einfach, sie zu mögen. Und vor allem auch die ganzen Schlagabtausche von Lavaughn & Paige waren ein Highlight für sich. Ehrlich, die beiden waren wie Feuer und Wasser. -Funken sprühten aber dennoch irgendwann, & was für welche! Die immer größer werdende Anziehung der beiden aufgrund der aufgezwungenen gemeinsam Zeit war mit gefühlt jedem Kapitel spürbarer. Ganz besonders schön fand ich, wie immer wieder aufgezeigt wurde, dass beide von der anderen 'Art' sehr voreingenommen waren. Die Tension zwischen den beiden was mega!😍 Das mit den Perlen waren ein spannendes und vor allem ausgeklügeltes Element und somit auch die Suche nach eben diesen. Generell fand ich hier viele sidefacts Vor allem: Ungenießbares Blut durch Drogen, die die Bikergang verbreitete? Wahnsinnig interessant das alles! Das Setting New Orleans um Madi Gras rum war einfach spitze, ich hab ja eh eine riesen Schwäche für die Stadt und seit ich 'Küss den Frosch' gesehen hab, will ich dort auch unbedingt mal hin.🤩 Die Autorin hat das meiner Meinung nach richtig gut umgesetzt und ich konnte mich super dorthin träumen. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein toller und vog allem gelungener Romantasy-Auftakt, der nicht nur Lust auf die Fortsetzung, sondern auch gleich auf die anderen Bücher der Autorin macht! Vampire, unvorhergesehene Twists & New Orleans-vibes gibt's hier gratis dazu.
Spannende und unterhaltsame Geschichte…
Das Cover dieses Buches und auch den Farbschnitt finde ich wirklich schön und beides passt wirklich gut zu dieser Geschichte. Paige ist die Tochter des Anführers einer Bikergang in New Orleans. Sie schützen die Stadt und die Menschen vor den Vampiren, die natürlich versuchen, einen Weg an den Bikern vorbei zu finden. Doch dann tritt eine Situation ein, die sie zwingt zusammenzuarbeiten und sie erkennen schnell, dass sie nur so zum Ziel kommen werden. In die Geschichte bin ich richtig gut reingekommen. Paige ist eine sehr mutige junge Frau. Als Tochter des Anführers einer Bikergang hat sie es nicht immer leicht, zumal sie das einzige weibliche Mitglied ist. Doch sie tut alles dafür, um den Erwartungen ihres Vaters gerecht zu werden. Erst als sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen wird, erkennt sie immer deutlicher, was sie wirklich will und was ihr im Leben wichtig ist. Dass sie mit einem Vampir zusammenarbeiten muss, gefällt ihr überhaupt nicht und vor allem scheint Lavaughn alle Vorurteile über Vampire zu bedienen, doch Paige muss schnell lernen, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist. Das fand ich richtig gelungen. Diese Entwicklung war nachvollziehbar und man war direkt dabei. Lauvaugn mochte ich eigentlich von Anfang an. Er ist ein symphatischer Typ. Erst dachte ich tatsächlich auch, er wäre der typische Vampir, aber er hat mich so einige Male überrascht. Auch er ist mutig und stark und er weiß genau, was er will. Er gibt wirklich alles, um Paige zu gewissen Dingen die Augen zu öffnen, doch ist eine ganz schöne Herausforderung. Trotzdem lässt er sich nicht entmutigen und wächst daran. Wie er mit Paige umgeht, hat mir sehr gut gefallen. Für Paige war das glaube ich auch neu. Alle anderen Figuren haben mir ebenfalls gut gefallen. Jede Figur hatte eine eigene Motivation und hat die Gesamthandlung gut ergänzt. Besonders gefreut habe ich mich, dass es ein Wiedersehen mi Figuren aus Flowers & Bones gab. Die Handlung fand ich insgesamt gelungen. Es war durchweg spannend und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Trotzdem gab es Situationen bzw. Szenen die ich persönlich ein wenig skurril fand. Die Liebesgeschichte bzw. deren Entwicklung hat mir gut gefallen, jedoch ist der Funke nicht ganz übergesprungen. Mir hat ein wenig das Knistern und die gefühlte Anziehung gefehlt. Die gewählten Themen fand ich interessant und auch wirklich gut bearbeitet und das Ende war gut, doch leider muss man sich nun etwas gedulden. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch, passen sprachlich zu den Figuren und sind frisch. Ich musste einige Male auflachen. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich nach Orleans gezaubert. Ich habe es geliebt. Alles hat sich so echt angefühlt. Und auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich total abgeholt. Ich konnte mich super in die Figuren hineinversetzen und habe mit ihnen mitgefiebert. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sterne), weil Paige und Lavaughn zusammen wirklich äußerst unterhaltsam waren, weil die Geschichte durchweg spannend, mit actionreichen, aber auch emotionalen Szenen ist und weil die Atmosphäre in New Orleans wirklich großartig dargestellt war. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab, weil mir manche Dinge ein wenig skurril erschienen. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall diese Geschichte zu lesen. Vielen Dank an Sandra Grauer und den Ravensburger Verlag für diese Geschichte.
Es war überraschend gut und unterhaltsam. Mit einer Beziehung, nie sich toll entwickelt hat und auf jeden Fall war es eine etwas ungewöhnliche Konstellation. Mein letztes Buch der Autorin ist schon eine Weile her und ich kan sagen, dass sie sich seitdem sehr gesteigert hat. Der Schreibstil war flüssig, die beiden Protagonisten sympathisch und die Handlung spannend. Gerade Paige fand ich sehr überzeugend. Wie sie langsam entdeckt, dass Vampire nicht nur Monster sind. Ich hätte mir etwas mehr New Orleans gewünscht, aber vielleicht habe ich in Band 2 ja mehr Glück und der Roadtrip hat auch Spass gemacht :) Ich bin gespannt wie es weiter geht. Fazit werde Band 2 bestimmt lesen, denn ich möchte wissen wie es weiter geht. Fieses Ende
Bin ich leider nicht mit warm geworden.
Puh, schwierige Kiste. Ich wollte es mögen. Vampire sind total meins und dann noch in Verbindung mit Enemies to Lovers, Forbidden Love, forced Proximity und eigentlich allem was mein Herz begehrt? Hell, yes, ich musste es lesen! Leider bin ich aber nicht wirklich mit der Geschichte warm geworden. Zwischendurch bin ich auf das Hörbuch geswitched, weil.ich gehofft hatte, dass ich dadurch vielleicht besser in die Geschichte reinfinde. Aber auch das sollte wohl nicht sein. Ich habe absolut keine Ahnung, woran es lag. Den Schreibstil empfand ich eigentlich als angenehm. Und Lavaughn war wirklich mehr als charmant. Düster charmant, aber ja, das wollen wir doch eigentlich alle ;) Also ja, an dem kann es schonmal nicht gelegen haben. Mit Paige bin ich zwar nicht hundertprozentig warm geworden, aber das war nicht ausschlaggebend. Mittlerweile frage ich mich, ob es daran lag, dass es mein erstes Buch der Autorin war und ich somit die ganzen Geschichten vorher, die irgendwie doch schon miteinander verknüpft sind, eben nicht kenne. Manchmal kam ich mir einfach wie ein Außenseiter vor, der die Insider-Witze und -Informationen nicht kennt. Wirklich schade, aber für mich hat es wohl einfach nicht gepasst. Ob ich neugierig genug bin, um den zweiten Teil auch noch zu lesen/hören, das bleibt abzuwarten. Ich sage noch nicht kategorisch Nein.
Erstaunlicherweise fand ich das Buch richtig gut – ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass es mich so packen würde! Die Mischung aus Vampiren und Bikern klingt erstmal etwas verrückt, aber genau das hat es für mich so spannend gemacht. Diese ganze Atmosphäre mit dem Bikerclub, den düsteren Vibes und gleichzeitig den übernatürlichen Elementen war einfach mega gelungen. Ich mochte besonders die Dynamik zwischen Paige und Lavaughn. Diese kleinen Streitereien zwischen den beiden waren einfach genial – so voller Spannung, Ironie und unterschwelliger Anziehung. Ich liebe es, wenn Charaktere sich gegenseitig herausfordern, und genau das passiert hier ständig. Man merkt richtig, dass da auf beiden Seiten etwas brodelt, auch wenn sie es natürlich nie zugeben würden. Paige ist einfach eine tolle Protagonistin. Mutig, stur, loyal – sie würde wirklich alles für ihren Club tun, und genau das macht sie so sympathisch. Ich mochte, dass sie sich nicht einschüchtern lässt und immer ihren eigenen Kopf hat. Und Lavaughn… tja, am Anfang wirkt er natürlich total arrogant, aber je mehr man über ihn erfährt, desto mehr versteht man ihn. Außerdem hat er diesen ganz eigenen Humor, der mich so oft zum Lachen gebracht hat – ich liebe solche Charaktere! Die Story selbst war stellenweise richtig spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich fand es total cool, dass die beiden sich irgendwann zusammentun müssen – diese gezwungene Zusammenarbeit bringt einfach so viele gute Momente mit sich. Man fiebert richtig mit und will wissen, wie sich das zwischen ihnen entwickelt. Insgesamt hat mich das Buch total überrascht. Ich habe wirklich alles daran geliebt – die Idee, die Charaktere, die Chemie, die Spannung. Und das Ende hat mich nur noch neugieriger auf den nächsten Band gemacht! Ich kann’s kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.

Biker vs Vampire
Paige gehört zu einer Biker-Gang, die sich zur Aufgabe gemacht haben die Menschen vor Vampiren zu schützen. Lavaungh, ein Vampir, versucht ein Artefakt von ihnen zu stehlen damit sie die Vampire nicht mehr kontrollieren können. Doch dann steht fest: dieses Artefakt ist in die Hände von ihrer beider Feinde gefallen und zwangsmäßig arbeiten beide zusammen. Biker Gang vs Vampire? Klang irgendwie schräg, hat aber tatsächlich beim Lesen irgendwie Sinn ergeben. Das Ganze spielt in New Orleans während Mardi Gras und das hat die Autorin sehr gut widergespiegelt. Beide Charaktere fand ich auch spannend, aber irgendwie fehlte mir ein bisschen mehr, um es für mich richtig gut zu machen. Zudem kommen auch noch alle Charaktere aus den anderen Büchern vor und wenn man die nicht gelesen hat, ist man mehr als verwirrt. Die ganzen Namen und Funktionen die sie haben, ich habe die Bücher alle gelesen, war aber trotzdem oft verwirrt 😅 Es ist definitiv ein gutes Buch, aber es hat mich leider nicht so erreicht.
spannend und actionreicht, mit witzigen Schlagabtauschen
Paige jagt gemeinsam mit ihrem Motorradclub Vampire. Als ein wertvolles Artefakt aus dem Clubhaus gestohlen wird, ist sie verpflichtet sich mit dem Feind, den Vampiren, zu verbünden. Gemeinsam begeben sich Lavaughn und sie sich auf die Suche nach dem Artefakt. Doch schon bald stellt Lavaughn alles infrage, was Paige über Vampire zu wissen glaubte. Das war ja mal eine ganz andere Vampirgeschichte. Es war von Anfang an spannend und an unerwarteten Wendungen hat es auch nicht gefehlt. Auch der Enemies to Lovers Trope wurde sehr gut umgesetzt. Ich mochte die hitzigen Diskussionen zwischen den beiden sehr und musste oft schmunzeln. Paige ist eine sehr starke Person mit viel Durchhaltevermögen, nur leider wird sie auch schnell naiv. Sie hat ihre eigene Meinung und lässt sich nicht schnell unterkriegen. Das mochte ich sehr, vor allem weil das perfekt zu Lavaughn Persönlichkeit passt. Er ist sehr humorvoll und liebt Diskussionen mit Paige. Die beiden passen einfach perfekt zusammen. Der Schreibstil ließ sich auch super lesen und ich kam sehr schnell voran. Nur leider wurden es hintenraus viel zu viele Namen. Irgendwann war ich so verwirrt, das ich schon aufgegeben habe, nach jedem Namen nochmal zu überlegen, wer die Person jetzt nochmal war. Man wäre deutlich besser gekommen, wenn man die anderen Bücher der Autorin bereits gelesen hätte. Auch die ganzen übernatürlichen Wesen haben mich anfangs sehr verwirrt. Wer war jetzt wer und wie war die Person jetzt in Verbindung mit der Person?. Solche Fragen habe ich mir öfters gestellt. Den Anfang und das Ende fand ich, vom Verständnis her, am schwierigsten. Zwischendurch jedoch, konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil es mich so gefesselt hatte. [Rezensionsexemplar]

Wenn Biker und Vampire aufeinandertreffen, kann’s nur wild werden
>>Dich so sehr zu wollen und nicht haben zu können, raubt mir nicht nur den Atem.<< In Pearls & Skulls gehen wir mit Paige, der Tochter vom Oberhaupt des Bikerclubs, und Lavaughn, einem Vampir, der auf Gerechtigkeit aus ist, auf die Suche nach den verschwundenen Perlen. Während Paige voller Vorurteile dem Übernatürlichen begegnet, ist es Lavaughn, der ihr ein anderes Bild von den Vampiren übermittelt. Dennoch sind beide gefangen in der Fehde, die seit Ewigkeiten zwischen den Vampiren und den Biker herrscht. Ich mag die beiden Charaktere so unbeschreiblich gerne. Paige wehrt sich gegen die Gefühle, die der Vampir in ihr auslöst, sieht aber selbst irgendwann ein, dass die Bindung zwischen den beiden unabdingbar ist. Während Lavaughn ein wahrer Sonnenschein ist, wirkt Paige vor allem am Anfang Grumpy. Der Schreibstil ist so flüssig gehalten, dass ich schnell durch die Seiten gekommen und die Geschichte aufgesaugt habe. Es war schön, spannend und witzig, die beiden zu begleiten. Doch die letzten 100 Seiten? Die haben einfach nochmal alles über Board geworfen und mich mit offenem Mund zurück gelassen. Diese Sache ist so viel größer, als man am Anfang vermutet & lässt mich absolut neugierig zurück. Wenn ich ganz dringend etwas brauche, dann ist es gewiss Band 2 der Pearls & Skulls Dilogie
Tolle Grundidee, aber Luft nach oben
Die Grundidee des Romans hat mich sofort angesprochen – ich liebe Vampirgeschichten, und genau das verspricht dieses Buch. Der Schreibstil ist flüssig und die Welt, in der die Handlung spielt, spannend und detailreich. Am Anfang weist die Autorin darauf hin, dass sich die Geschichte unabhängig von den anderen Büchern lesen lässt. Grundsätzlich stimmt das auch, aber für mich hat es sich vor allem gegen Ende so angefühlt, als würden mir wichtige Informationen zu den anderen Charakteren fehlen. Auch die Gefühlssprünge der Protagonistin waren mir oft zu abrupt, was es mir schwer gemacht hat, mich emotional ganz mit ihr zu verbinden. Trotz dieser Punkte hat mich die Grundidee überzeugt und die Geschichte hatte definitiv ihre spannenden Momente. Fazit: Eine solide Vampirgeschichte mit interessanter Welt und guter Grundidee, die jedoch für mich nicht ganz die emotionale Tiefe erreicht hat, die ich mir gewünscht hätte. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
Hat mir gut gefallen. War unterhaltsam, spannend und mit tollen übernatürlichen Wesen. Kann ich empfehlen.
Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten. Es war nicht mega kompliziert und man konnte sich total in die Geschichte fallen lassen. Das Setting in New Orleans hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn wir noch andere Orte "bereisen". Aber Die Karneval- und Jazz-Vibes kamen schon super rüber. Wir haben hier eine Urban-Fantasy-Geschichte, aber trotzdem fand ich die Welt mit den verschiedenen übernatürlichen Wesen schon echt toll. Wir haben hier hauptsächlich Vampire, aber auch Drachen, Hexen und Fae. Das Buch spielt in der Welt der anderen Dilogien der Autorin, kann aber durchaus unabhängig davon gelesen werden, auch wenn alte bekannte aus den anderen Büchern auftauchen. Unsere Hauptprotagonistin Paige mochte ich sehr gerne. Sie war wirklich stark, aber nicht starrköpfig. Auch Lauvaugn mochte ich direkt von Anfang an und ich fand es schon zu sehen wie er langsam Paige die Augen geöffnet hat. Die Geschichte war wirklich spannend, es passieren immer wieder Dinge mit denen ich nicht gerechnet hatte und es wird absolut nicht langweilig. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war einfach und nicht zu kompliziert, sodass man sehr leicht in die Geschichte eintauchen konnte.
„… sie werden dich so sehr leiden lassen, dass du dir wünschen wirst, du wärst vor zweihundertundsiebzig Jahren wirklich gestorben. Am Ende wird nichts von dir bleiben, außer einem Häufchen Asche.“ Anstatt den Karneval in New Orleans zu genießen, muss Paige gemeinsam mit ihrer Bikergang dafür sorgen, dass die Vampire nicht über die Stadt herfallen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, sieht sie sich außerdem einem Feind gegenüber, der alles daran setzt, dass sie am Ende ihr gesamtes Leben infrage stellt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, wodurch man gut in die Geschichte hineinkommt. Was ich allerdings als Manko empfinde: Das Buch wird als neue Reihe beworben, die man unabhängig von den vorherigen lesen kann. Ich selbst kenne eine der früheren Reihen, und meiner Meinung nach wurden viele Elemente daraus sowie aus der davorliegenden Reihe in diese Geschichte übernommen. Das hat mein Verständnis eingeschränkt, weil mir Hintergrundwissen fehlte. Paige und Lavaughn sind interessante Charaktere, und auch die Idee mit der Bikergang sowie das gesamte Konstrukt fand ich spannend und originell. Allerdings standen zwischen den Figuren so viele Vorurteile und unausgesprochene Gedanken, dass die Handlung stellenweise kaum vorankam und der Lesefluss ins Stocken geriet. Auch mit Paige selbst hatte ich Schwierigkeiten, sie wollte gefühlt mehr sein, als sie tatsächlich war, was mir das Mitfühlen nicht gerade leicht machte. Alles in allem war mir die Bikergang zu wenig ausgearbeitet, die Charaktere wirkten teilweise zu verkopft, sodass es mir schwerfiel, die Geschichte wirklich zu fühlen. Das New-Orleans-Feeling und die „The Originals“-Atmosphäre habe ich zwar deutlich gespürt, aber das Gesamtbild hat mich persönlich nicht überzeugt. Deshalb möchte ich keine Sternebewertung abgeben, da es sich hier zu 100 % um mein subjektives Empfinden handelt. Ich denke, die Geschichte ist an sich gut, aber einfach nicht mein Geschmack.

Ein angenehmes Leseerlebnis
Während alle anderen Mardi Gras ausgelassen feiern, verteidigt Paige mit ihrer Bikergang New Orleans gegen Vampire. Als plötzlich ein gemeinsamer Feind auftaucht, muss sie sich ausgerechnet mit dem arroganten Vampir Lavaughn zusammentun, der alles infrage stellt, was sie über Vampire geglaubt hat … ✨ Mein Eindruck: Der Einstieg war wegen der vielen Namen etwas verwirrend, aber der Schreibstil ist so flüssig und leicht, dass ich das Buch tatsächlich an einem Tag weggesuchtet habe. Besonders mochte ich die wechselnde Ich-Perspektive aus Sicht beider Protagonisten. Paige ist eine starke Heldin, und Lavaughn sorgt mit seiner Schlagfertigkeit für so viele witzige Momente. Ihr Schlagabtausch? Ganz klar mein Highlight! 💜 Die New-Orleans-Vibes waren richtig cool, auch wenn die Handlung zwischendurch für meinen Geschmack etwas in den Hintergrund gerückt ist, weil es sehr stark um Gefühle und Gedanken ging. Ich liebe Romantasy, aber wenn sich das zu sehr wiederholt, wird’s mir manchmal ein bisschen zu viel und ehrlich gesagt hatte ich manchmal sogar das Gefühl, fast zu alt für dieses Buch zu sein. 😅 Trotzdem: Eine spannende Story mit coolen Figuren und einem richtig fiesen Cliffhanger, ich freue mich schon sehr auf Band 2! ✨

Vampire mal anders!
Paige und Lavaughn sind Erzfeinde. Paige ist die Erbin einer Vampir-jagenden Bikergang und Lavaughn ein Vampir. Jedes Jahr an Mardi Gras fallen die Vampire in New Orleans ein, statt zu feiern geht Paige also auf die Jagd. Doch als sie feststellt, dass dem Club etwas sehr bedeutendes fehlt, ist sie gezwungen mit dem verhassten Blutsauger zusammenzuarbeiten, um es wiederzubekommen. Ich liebe Lavaughns freche, arrogante Art und wie er Paige damit jedes Mal auf die Palme bringt. Und ich liebe Paige’s verbissene Art, mit der sie standhaft an ihren Überzeugungen festzuhalten versucht, obwohl sie immer mehr feststellen muss, dass ihr Weltbild nicht ganz dem Entspricht, was sie zu wissen meinte. Das Knistern zwischen den beiden hat mir beim Lesen ordentlich Schmetterlinge durch den Bauch gejagt. Das Setting in New Orleans hat mir dabei besonders gefallen. Magische Wesen, eine Schatzsuche und ganz ganz viel Tension, dieses Buch war von Anfang bis zum Ende spannend. Definitiv eine Empfehlung, ich kann Band 2 nach diesem Ende kaum erwarten 😍
🦇
Ich kam am Anfang ein bisschen schwer rein,doch bei so 20% konnte ich mich mit der Geschichte dann anfreunden. Es war auch an und für sich die Reise der beiden spannend, aber zwischendurch wurde es immer wieder zäh und ich überflog nur die Dialoge. Am Ende nahm die Geschichte nochmal Spannung auf,was mir dann wieder gut gefallen hat.die 2 Hauptfiguren haben mir auch gut gefallen und waren mir sympathisch mit ihren Humor und Neckerein.ich werde mir spontan überlegen, ob ich teil 2 noch eine Chance geben werde oder nicht.der Schreibstil hat mir gut gefallen und Cover und auch der farbschnitt sind hübsch und hinten im Buch die Erklärung zu jedem Charakter fand ich auch hilfreich und toll beschrieben. Es war alles dabei von Emotionalität,Humor, Knistern und auch Spannung und Nervenkitzel.

„Pearls & Skulls“ hat mich mit einer spannenden Mischung aus Urban Fantasy, Roadtrip-Abenteuer und einem Hauch Romantik überrascht. Der Einstieg fiel mir zwar nicht ganz leicht, da der Schreibstil anfangs etwas sperrig wirkte, doch mit zunehmender Seitenzahl entwickelte sich ein Spannungsbogen, der die Geschichte immer mehr vorantrieb. Gerade wer die anderen Bücher der Autorin nicht kennt, muss keine Angst haben – das Universum mit Drachen, Fae, Vampiren und Co. ist verständlich und lädt zum Eintauchen ein. Dennoch hatte ich am Ende das Gefühl, dass das Leseerlebnis intensiver wäre, wenn man auch ihre anderen Reihen kennt, denn die vielen Namen und Verbindungen gegen Schluss können durchaus verwirren. Besonders gelungen fand ich die Charaktere. Paige wirkte für mich lange Zeit wie das klassische Bad Girl, hart, unnahbar und voller Ecken und Kanten. Doch auf dem Roadtrip lernt man sie immer besser kennen, und plötzlich zeigt sie Seiten, die man zu Beginn kaum für möglich gehalten hätte. Lavaughn ist da das komplette Gegenstück – fast schon ein „Good Boy“, ein kleiner Softie, der sich sofort in mein Herz geschlichen hat. Diese Gegensätze haben die Dynamik zwischen den beiden für mich sehr interessant gemacht. Ihre Liebesgeschichte ist in diesem ersten Band allerdings eher ein Nebenschauplatz. Zwar fand ich es spannend zu verfolgen, wie aus Abneigung allmählich Nähe entsteht, aber gerade dieser Wandel geschieht mir ein wenig zu plötzlich. Von „Wir hassen uns“ bis zu „doch nicht so sehr“ sind es am Ende nur wenige Seiten, was der Emotionalität ein bisschen die Tiefe nimmt. Das Setting hat mir insgesamt sehr gefallen. Die Reise, die magischen Elemente und das Einbeziehen der größeren Welt der Autorin waren für mich Highlights, auch wenn das Ende durch die Vielzahl an Figuren fast etwas überladen wirkte. Trotzdem war es spannend, bekannte Namen aus anderen Reihen wiederzuerkennen und so einen Vorgeschmack auf die Verknüpfungen zu bekommen. Für mich ist „Pearls & Skulls“ ein gutes Buch für zwischendurch – kein absolutes Highlight, aber definitiv eine gelungene Fantasy-Geschichte, die Lust auf mehr macht. Ich bin neugierig, wie es mit Paige und Lavaughn weitergeht und werde Band 2 mit Sicherheit lesen.
Toller Auftaktband!🥰
*unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar Starten wir die Rezension dieses Mal doch mit einem Zitat von Paige, eine der Protagonisten aus der Geschichte: "Irgendwie ist es erschreckend, wie viel wir zu wissen glauben und wie wenig wir tatsächlich wissen." (S. 334) Ich finde das Zitat passt sehr gut zu der Handlung, denn Paige bemerkt im Verlauf der Geschichte, dass sie nicht alles über die Vampire in New Orleans weiß. Sie gehört einer Bikergang an, die die Stadt und ihre Bewohner vor Vampiren beschützen. Es wird jedoch ein Artefakt gestohlen und Paige ist gezwungen mit einem Vampir namens Lavaughn zusammenzuarbeiten... Die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf und bleibt überwiegend spannend.😁 Besonders toll fand ich, dass die Autorin erneut Charaktere aus ihren vorherigen Reihen hat miteinfließen lassen (die Bücher kann man aber dennoch unabhängig voneinander lesen☝️😁). Die Charaktere sind greifbar und authentisch dargestellt worden. Besonders Lavaughn und seine Persönlichkeit mochte ich sehr.😊 Während des Lesens erfährt man auch ein wenig von Paige Vergangenheit und ihren Beweggründen, warum sie Teil der Bikergang ist. Den Schreibstil von Sandra Grauer kenne ich bereits aus ihren anderen Büchern und auch hier war er wieder sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Dilogie. 🥰 Wer den Trope "Enemies-to-Lovers" gepaart mit Vampiren mag, für den könnte die Geschichte definitiv etwas sein.😊

Vampire und Biker 🖤🩸
Als ich das erste Mal das Buch in der Hand hielt, war ich hooked. Vampire und Biker. Das schreit doch meinen Namen. 🤣 Die ersten Hundert Seiten war ich immer noch voll dabei. Und bitte, es ist ganz wichtig, es ist mein Gefühl für das Buch. Macht euch euer eigenes Bild.🫶🏻 Die Story fing gut an, ja man spielte mit vielen Klischees, vor allem für Paige und ihre Rolle als Vampirjägerin und Bikerin. Lavaughn als Vampir hat mir auch einige Klischees bedient, aber zrotzdem gut gefallen. Doch jetzt kommt mein ABER. In der Mitte des Buches hat mich vieles gestört, zum einen die Dialoge und die dadurch entstehende Misskommunikation, die nicht zu dem gepasst hat, wie man die Charaktere darstellte, und zum anderen, das viele Dinge einfach kurz angeschnitten wurden sind und das Potenzial nicht vollständig genutzt wurde. Zwischendurch hatte ich meine Zweifel, ob ich das Buch zuende lese und es dann doch noch die Kurve bekommt. Naja, das hat es, mit miesem Cliffhanger 🤣 Alles im allem ist die Grundidee nicht schlecht. Aber ich finde auch, dass man zuvor alle anderen Bücher der Autorin gelesen haben sollte, um es besser verstehen zu können. Man kann es unabhängig lesen, aber für jemanden wie mich, der alles Übernatürliche liebt, sollte schon ein bisschen mehr input in einem unabhängig lesbaren Buch erkennbar zu sein. Und nun die Frage aller Fragen. Empfehle ich es weiter? Jein? Ed hat seine Stärken und Schwächen, deswegen macht euch selbst ein Bild, den Geschmäcker sind schließlich verschieden 🤭
Bikergang vs Vampire
Paige ist die Tochter des Anführers der Death Riders, einer Bikergang in New Orleans, die sich der Jagd auf Vampire verschrieben hat. Lavaughn ist einer dieser Vampire. Als er versucht etwas von den Bikern zu stehlen, was bereits verschwunden ist, begeben sich Paige und er gemeinsam auf die Suche und stellen fest, dass nicht alles so ist, wie es schien. Ich hatte mir von der Story etwas mehr erhofft. Die Anziehung zwischen den beiden war von Beginn an spürbar aber es blieb alles recht oberflächlich. Dazu machte die Story den Eindruck eine Art Fortsetzung der anderen Reihen zu sein. Ich weiß, dass sie alle miteinander verknüpft sind und man kann diese Reihe auch lesen ohne die anderen Bücher zu kennen, aber es tauchen immer wieder die gleichen Charaktere auf. Und es wirkt ein bisschen, als sei diese Diologie der Showdown für alle anderen Reihen. Stellenweise war das Buch aber definitiv fesselnd und spannend aber es hatte auch ein paar Längen. Ich hatte mir etwas mehr erhofft!
Das Buch ist mir aufgefallen, weil es bei Neuerscheinungen lag. Sonst wäre es bei mir untergegangen und beim Cover von "Pearls & Skulls, Band" von @sandragrauer wäre ich auf alles andere, als Vampire und Bikern gekommen. Kostüme, Partys, Perlenketten: Paige würde Mardi Gras gern so ausgelassen feiern wie alle anderen in New Orleans. Stattdessen beschützt sie die Stadt mit ihrer Bikergang vor den Vampiren, die wie jedes Jahr zu Karneval einfallen. Doch dann stellt sich heraus, dass die Vampire und Biker einen gemeinsamen Feind haben. Widerwillig muss sich Paige mit einem der Blutsauger zusammentun. Lavaughn ist selbstverliebt und arrogant – und stellt doch alles infrage, was sie über die Vampire geglaubt hat ... Bis jetzt hab ich noch kein Buch von der Autorin gelesen, hab aber schnell an ihren Schreibstil Gefallen gefunden, ausser als alle Fantasiewesen aufeinander trafen, war ich leicht überfordert. Mein Namensgedächnis ist bekanntlich nicht so gut. Aber zum Glück erwähnt sie kurz danach immer, wer es ist. Ihr müsst die Verbänder nicht kennen, aber es würde die Sache abrunden und den Lesespaß denke ich erhöhen. Ich bin ein grosser Fan von Paige, sie weiss sich zu behaupten, ist clever, hinterfragt Dinge und will die Welt verbessern. Lavaughn spiegelt das wieder, was man sich unter ein Vampire vorstellt. Aber es stellt sich raus, dass sein totes Herz doch gut ist. Denn es ist wie im wahren Leben nicht alles schwarz- weiss. Dank einer bestimmten Vampire Serie hat man gewisse Bilder von New Orleans im Kopf, aber auch ohne diese Vorkenntnisse schafft die Autorin euer Kopfkino anzuheizen. Ich möchte die modernen Anspielung von wegen twilight und co., hab da schon schmunzeln müssen. Muss euch vor eins warnen: es gibt so einige Ohrwürmer im Buch. Das Buch ist kein Highlight, dafür ist es zu voraussehbar, aber es ist eine schöne Urban Vampire Romance, werde Teil 2 auf jeden Fall lesen. 🌟🌟🌟🌟 von 5
Die Goldene Mitte für Lavaughn und Page
Pearls & Skulls - Unsterblich ist der Auftakt zur neuen Dilogie von Sandra Grauer, in der sie diesmal Vampire und einen Bikerclub, in New Orleans, als Erzfeinde ins Rennen schickt. Nachdem an Mardi Gras jedoch ein - für beide Seiten wichtiges - Artefakt gestohlen wird, gilt es eine kollektive Lösung zu finden. Also brechen Blutsauger Lavaughn und Bikerchef-Tochter Page kurzerhand zu einem gemeinsamen Roadtrip auf, bei dem schnell auch knistern in der Luft liegt. Grundsätzlich fand ich die Idee Vampire gegen Bikerclub echt interessant und neuartig, im Detail dann aber doch leicht „Twilight“ abgeschmackt, dabei jedoch nicht nervig. In die Geschichte hineinzufinden ist mir dann auch, dank des einfachen und legeren Schreibstils der Autorin, sehr leicht gefallen. Zwischendurch bin ich allerdings auch mal ins Schleudern geraten, wenn zunehmend Figuren und Handlungen aus den anderen Dilogien der Autorin ins Spiel kamen und ich der ganzen Sache nicht mehr so recht folgen konnte. Darauf hatte die Autorin allerdings im Vorfeld schon hingewiesen und soll nicht heißen, dass sich dieses Buch nicht ohne die anderen, in der selben Welt spielenden, Dilogien lesen ließ. Es hat nur mich ganz persönlich genervt, nicht alles darüber zu wissen und zu verstehen. Gefallen hat mir auf jeden Fall das außergewöhnliche Setting, dieses Mardi Gras Gefühl, welches im Buch echt gut transportiert wurde und mich dahingehend auch zum nachschlagen motiviert hat. Trotzdem hat es das Buch leider irgendwie nicht geschafft mich vollends zu fesseln. Dieses „ich muss wissen wie’s weitergeht“ Gefühl wollte sich bis zum Schluss einfach nicht bei mir einstellen, obwohl die Story gut, und die Charaktere echt interessant waren und es zum Ende hin auch recht spannend wurde. Vielleicht habe ich in letzter Zeit auch einfach schon zu viele, echt starke und mich fesselnde, Bücher gelesen. Fazit: Alles eine Sache des Geschmacks - ich persönlich fand das Buch weder richtig gut, noch richtig schlecht. Wenn es mich auch nicht wirklich in seinen Bann ziehen konnte, so hat es mich „für zwischendurch“ doch durchaus unterhalten. Den zweiten Band werde ich mir bei Erscheinen aber vermutlich nicht mehr holen.
Wieso habe ich nicht schon viel eher etwas von Sandra Grauer gelesen?! Paige würde Mardi Gras gern so ausgelassen feiern wie alle anderen in New Orleans. Stattdessen beschützt sie die Stadt mit ihrer Bikergang vor den Vampiren, die wie jedes Jahr zu Karneval einfallen. Doch dann stellt sich heraus, dass die Vampire und Biker einen gemeinsamen Feind haben. Widerwillig muss sich Paige mit einem der Blutsauger zusammentun. Lavaughn ist selbstverliebt und arrogant – und stellt doch alles infrage, was sie über die Vampire geglaubt hat ... Ich liebe es, wenn Charaktere sich vor allem gedanklich weiter entwickeln. Denn genau das tut Paige. Sie hat viele Vorurteile, wird aber eines besseren belehrt. Zudem ist sie clever und mutig, was ich sehr mochte. Lavaughn habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Ich mochte seine Art einfach unglaublich gerne und wie er Paige hilft, mit den Vorurteilen zu brechen. Das Konzept der Geschichte mochte ich gerne. Als es dann auch noch ein roadtrip wurde, war ich begeistert. Die forced proximity war vom Feinsten und es war so schön zu sehen, wie sich die beiden einander genähert haben, während sie versucht haben, herauszufinden, wer für den Diebstahl verantwortlich ist. Ich habe es geliebt, dass einige Plottwists um die Ecke kamen. Vor allem mit dem Finale habe ich absolut nicht gerechnet. Zwar hatte ich Vermutungen, aber die haben sich im Sand verlaufen. Das Ende hat mich sämtliche Emotionen durchlaufen lassen. Es war richtig spannend, aber auch gefühlvoll, sodass ich ein kleines Tränchen verdrückt habe. Und nach diesem beinahe bodenlosen Cliffhanger… Ich bin nur froh, dass Band 2 schon erschienen ist. Insgesamt hat mich dieses Buch positiv überrascht und ich war wirklich begeistert. Nur ist es eine Schande, dass ich nicht schon viel früher ein Buch von Sandra gelesen habe, da es hier einige Figuren aus anderen Reihen hineingeschafft haben. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, wie es mit Paige und Lavaughn weitergehen wird.
Hin und Her
Puh, das war... anstrengend. Ich habe für dieses Buch eine ganze Woche gebraucht und das lag nicht daran, dass ich keine Zeit gehabt hätte. Ich habe allerdings immer wieder eine Pause einlegen müssen und lieber zu anderen Büchern gegriffen. Es ist durchaus eine easy Fantasystory, die man mal eben zwischendurch lesen kann, aber sie ist zwischenmenschlich gesehen auch wahnsinnig anstrengend. Dieses ständige Hin und Her zwischen Paige und Lavaughn tut nicht viel für die Story, die Mission der beiden wirkt dazu auch recht platt. Es geht von A nach B um am Ende eine chaotische Auflösung mit viel zu vielen Charakteren zu haben. Das Finale und die Plots sind gelungen und den Charakter Lavaughn mag ich auch gut leiden, er hat die Geschichte für mich getragen, weil ich die Ausarbeitung seiner Vampirstory wirklich interessant fand. Den zweiten Teil der Dilogie werde ich wohl nicht mehr lesen, auch wenn das offene Ende von Band eins natürlich neugierig darauf macht, wie sich am Ende alles auflöst.
Vampire, Biker und viel Magie
Wow wow wow !! Ich habe dieses Buch in die Hand genommen und innerhalb eines Tages durchgelesen, da ich es nicht wieder weglegen konnte. Total unerwartetes 5 Sterne, was ich hier gelesen habe.. und mit einem wirklich tollen (nicht!) Cliffhangerende ahh :/ Aber vom vorn: Das Cover hatte mich zunächst verwundert und neugierig gemacht..eine Kette und Blut.. passend dazu der rote Farbschnitt - geniale Idee ! Die Geschichte liest sich unglaublich leicht, die Seiten fliegen nur so dahin, weil der Schreibstil so wunderbar ist ! Was ich auch liebe ist, dass dies hier ein tolles "floppy" Buch ist - liegt ganz schön leicht in der Hand :) Inhaltlich fand ich die Story mega interessant und unglaublich spannend !! Kann es wirklich jedem ans Herz legen und ich weiß nicht wie es weitergehen wird, deswegen bin ich sehr gespannt auf Band 2 im März!
Liebe die vibes aus Bikerbraut und Vampire
Ich kann es kaum glauben, wie sehr mich "Pearls & Skulls" überrascht und gefesselt hat! Sandra Grauer hat hier eine Urban-Fantasy-Romantasy hingelegt, die so einzigartig und voller Würze ist, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Kombination aus Bikergang-Action und Vampir-Intrigen vor der Kulisse des wilden Mardi Gras in New Orleans ist absolut genial. Die Protagonisten: Feuer und Blut Paige ist eine Protagonistin, wie ich sie liebe. Sie ist tough, fährt Motorrad und muss sich als Teil ihrer Bikergang ständig beweisen, während sie die Stadt vor der jährlichen Vampireinnahme schützt. Sie trägt eine Last auf ihren Schultern und ihre Abneigung gegen Vampire ist zutiefst verankert, was ihre Motivation und ihren Kampfgeist nur noch verstärkt. Ich konnte mich sofort mit ihrer Loyalität und ihrem Freiheitsdrang identifizieren. Und dann kommt Lavaughn. Uff! Der Vampir-Protagonist ist am Anfang genau der arrogante, selbstverliebte Bad Boy, den man lieben und gleichzeitig hassen möchte. Er hält sich für den Mittelpunkt des Universums und seine Attitüde ist zunächst schwer zu ertragen. Doch genau dieser harte Kontrast zu Paiges Bodenständigkeit macht die Enemies-to-Lovers-Dynamik so unwiderstehlich. Enemies-to-Lovers-Chemie der Extraklasse Die Funken zwischen Paige und Lavaughn sprühen von der ersten Seite an. Der Klappentext verspricht "Verfeindet bis aufs Blut", und das wird durch die erzwungene Zusammenarbeit ("Forced Proximity") perfekt eingelöst. Ihre Dialoge sind ein feuriges Katz-und-Maus-Spiel voller Wortwitz und Schlagabtausch. Ich habe beim Lesen ständig gegrinst, weil die beiden sich so herrlich zoffen – aber unter der Oberfläche spürt man sofort die unglaubliche Anziehung. Was die Autorin hier so meisterhaft macht: Sie lässt die Annäherung Zeit. Es ist eine echte Slow-Burn-Romance, bei der man Seite für Seite darauf wartet, dass die Mauer zwischen den Todfeinden fällt. Gleichzeitig merkt man, dass hinter Lavaughns Fassade so viel mehr steckt – er hat Schichten, die man unbedingt ergründen möchte. Diese Dual-Perspektive macht die Geschichte noch spannender und emotionaler. Setting und Story: Düster, bunt und voller Action Das Setting in New Orleans während Mardi Gras ist einfach fantastisch. Sandra Grauer fängt die bunte, wilde Stimmung des Karnevals perfekt ein und nutzt sie als Hintergrund für eine düstere Urban Fantasy. Überall herrscht eine brodelnde Mischung aus Magie, Voodoo, Verkleidungen und Chaos. Die Handlung ist vollgepackt mit Action und Spannung. Die Tatsache, dass Biker und Vampire einen gemeinsamen, größeren Feind haben, sorgt für eine spannende Prämisse. Das Buch überrascht mit einer Vielfalt an magischen Wesen – nicht nur Vampire, sondern auch andere Kreaturen spielen eine Rolle, wodurch die Geschichte nie langweilig wird. Es fühlt sich an wie ein rasanter Roadtrip voller Kämpfe, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen. Meine Bewertung: 5 Sterne "Pearls & Skulls" ist mehr als nur eine Vampirgeschichte; es ist ein mitreißender Auftakt, der Klischees auf humorvolle Weise bricht und eine der besten Feind-zu-Liebes-Geschichten der letzten Zeit liefert. Der Schreibstil ist locker, detailliert und lässt einen durch die Seiten fliegen. Wer auf heiße Chemie, coole Motorräder und eine Prise Karnevalsmagie steht, muss dieses Buch unbedingt lesen! Ich bin süchtig und kann den nächsten Band kaum erwarten!

Guter Snack für zwischendurch Rezension:
Das Cover ist sehr schlicht, aber die Kombination aus weiß und gold macht es edel. Hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt. An sich eine gute Geschichte, welche ich an einem Tag "durchgesnackt" habe. Eine starke Protagonistin, ein schlagfertiger und amüsanter Vampir auf der gemeinsamen Suche nach einem Artefakt. Ich muss sagen, der verbale Schlagabtausch der beiden hat mir sehr gefallen. Allerdings kommt Lavaughn nicht an Damon ran, was so bisschen meine Hoffnung war. Er ist "zu gut". Im ganzen Buch hat er sich keinen einzigen "Vampir-Patzer" erlaubt - fand ich etwas schade, denn irgendwie erwartet man (ich) von einem übernatürlichen Wesen auch, dass seine Handlungen zumindest mal hin und wieder überheblich, arrogant und für Menschen moralisch verwerflich sind. Das hat mir hier schon gefehlt. Ich bin auf den 2. Teil gespannt. Ich fand die Idee, mehrere Dilogien der Autorin über die Charaktere zu verbinden an sich toll. Wer jedoch die anderen Bücher nicht kennt, der wurde etwas "erschlagen" und die Menge an Charakteren aus anderen Büchern (Fae, Magier, Caterina etc.) war dann doch so geballt etwas verwirrend. Bei mir ebenfalls. Allerdings hat es mich dazu gebracht, auch die anderen Bücher lesen zu wollen, um auch deren Geschichten kennen zu lernen.
Ein tolles Buch
Ein wirklich tolles Buch.. am Anfang wird viel erklärt aber es sorgt dafür das man die Haupt Charaktere besser nach empfinden kann. Danach gehts einfach nur spannend weiter, es wird auch mal kurz romantisch und man fiebert mit aber hauptsächlich ist dieses Buch einfach nur spannend und gut geschrieben. Freue mich auf Teil 2 im März
So spannend und Teil zwei dauert noch, Hilfe !!!
Was ein Buch, es ist super spannend, die Protagonisten sind super toll und die Story zwischen den beiden, wie sie von Feinden zu (vielleicht) Liebenden werden, einfach klasse. Es beschreibt einfach so gut, dass man nicht vorschnell urteilen sollte und jedem eine Chance gehen muss. Mich haben die ganzen Verbindungen der Charaktere im letzten Teil (London) ein wenig verwirrt, ich weiß nicht, ob es besser ist, dazu die anderen Bücher zu lesen, aber man kann es auch gut alleine lesen. Aber es ist eine einzige Qual, dass dieses Ende so offen ist, dass die Protagonisten wissen, dass sie Gefühle füreinander haben, aber nichts wirklich passiert ist. ICH BRAUCHE BAND 2










































