Ostseefluch
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Description
Im Garten eines verwahrlosten Anwesens auf Fehmarn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Mord löst bei Einheimischen und Touristen Entsetzen aus. Doch die Eltern des Opfers scheinen etwas zu verschweigen. Stattdessen heißt es, dass auf dem alten Haus ein Fluch liegen soll.
Pia Korittki, Kommissarin und alleinerziehende Mutter, glaubt nicht an Geistergeschichten. Aber dann geraten die Ermittlungen in eine Sackgasse, und Pia Korittki erkennt etwas Unglaubliches: dass es Zeit wird, sich mit dem Fluch zu befassen ...
Book Information
Posts
Gleichbleibend gute Krimireihe
Pias neuster Fall dreht sich um eine junge Frau, die im Garten ihrer Wohngemeinschaft erschlagen wird . Wer es gewesen sein könnte - völlig unklar. Die Eltern des Mädchens geraten in den Fokus der Ermittlungen, denn diese waren enttäuscht von den Lebensentscheidungen ihrer Tochter. Das ganze Dorf scheint aber dem Haus - den Ort des Geschehens - die Schuld zu geben. Den auf diesem soll ein Fluch liegen. Wie immer gut und spannend geschrieben. Der Fall steht im Fokus, Pias Privatleben spielt eine Nebenhandlung.
Der 8. Fall für Pia Korritki - diesmal auf Fehmarn. Ich mag dass sie Schauplätze rund um Lübeck und die Ostsee immer mal wechseln, dass es Rückblicke in ältere Fälle gibt und dass Pia als Hauptfigur sich immer weiterentwickelt und man auch ihre Geschichte miterlebt und nicht nur den Kriminalfall selbst. Dieser Fall hier war recht komplex mit vielen beteiligten Personen und möglichen Verdächtigen. Das macht es naturgemäß spannend und weniger durchschaubar, für meinen Geschmack war es allerdings etwas viel des Guten. 2 neue Kommissare im K1 als Verstärkung und eine Vielzahl an Verdächtigen mit den unterschiedlichsten Beziehungen untereinander haben es stellenweise etwas schwierig gemacht alles Erzählsträngen vernünftig folgen zu können. Manche Erzählstränge fielen dann auch etwas kurz und weniger ausgearbeitet aus. Trotzdem, alles in allem wieder ein spannender Fall, der sich am Ende schlüssig auflöst.

Ich habe mich sehr auf den achten Fall von Pia Korittki gefreut – denn kaum eine Reihe bringt die raue, melancholische Stimmung der Ostseeküste so gut rüber wie diese. 🌫️🌊 Und ja: Die Atmosphäre stimmt auch diesmal wieder. Das Cover allein weckt schon das Gefühl, dass gleich ein dunkles Geheimnis ans Tageslicht kommt… 🕵🏼♀️ Der Kriminalfall beginnt spannend: Ein mysteriöser Todesfall, viele Fragen – man ist direkt neugierig, was dahintersteckt. Doch nach dem starken Einstieg lässt die Spannung leider nach. Der Mittelteil wirkt etwas langatmig, und manche Nebenhandlungen hätten für meinen Geschmack etwas straffer erzählt werden können. 📉 Auch Pia selbst bleibt diesmal eher blass – ich habe sie in früheren Bänden emotional greifbarer erlebt. Hier wirkte sie auf mich eher routiniert als wirklich involviert. Das ist schade, denn gerade ihre persönliche Tiefe hat die Reihe bisher für mich besonders gemacht. 🧠💬 Was bleibt, ist ein solider Krimi mit tollem Setting, gewohnt flüssigem Stil und einem Finale, das die Spannung zum Glück wieder etwas anzieht. Kein Highlight der Reihe, aber auch kein Reinfall. Für Fans von Pia Korittki auf jeden Fall lesenswert – für Neueinsteiger würde ich einen früheren Band empfehlen. 💡📕
Mal ein ganz anderes Fall ❤️
Ich muss sagen das der Fall Mal was ganz anders war...... Wil mit dem Übernatürliche und Geiste.... Aber ich ha. Es gemocht.... Nur etwas mehrAktion wäre gut gewesen .... Es hat mich auf jeden Fall wieder Mal total gefesselt und ich Liebe immer noch die Pia Korittkis Reihe.... Und ich muss sagen ich finde auch Evas Schreibstil einfach super flüssig und erfrischend.....
Konnte mich nicht überzeugen. Es war zuviel mystisches, Geisterbeschwörer und langatmig
Ostseefluch von Eva Almstädt ist der achte Teil ihrer Ostseereihe rund um die Ermittlerin Pia Korittki. Normalerweise lese ich die Bücher immer recht gerne. Zum einen weil ich ein echter Ostseefan bin und schon an vielen Orten aus den Büchern der Autorin. Aber auch weil mir die Ideen und Fälle immer recht gut gefallen und auch Spannung immer garantiert ist. Doch leider konnte mich dieser Teil diesmal so gar nicht fesseln und überzeugen. Auf Fehmarn wird eine junge Frau in ihrem Gemüsegarten erschlagen aufgefunden. Die Mitbewohner sind in heller Aufregung und die Eltern scheinen etwas zu verschweigen. Der ganze Fall steht etwas auf der Stelle und ständig wird von einem Fluch geredet der über dem Haus der Tat schwebt. Denn vor 25 Jahren wurde eine ganze Familie darin ermordet. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Mir gefallen auch die Beschreibungen der Umgebung, der Sommerhitze und der Personen. So wirkt die Geschichte etwas lebendiger. Doch ist dieser Fall etwas langatmig und auch teilweise langweilig. Es passiert nicht viel in den Ermittlungen und eigentlich hat man auch das Gefühl, dass die Ermittler kaum Lust haben. Die meisten Beteiligten haben auch etwas zu verbergen und der Leser steht genauso auf dem Schlauch wie alle anderen in dem Buch. Dazu kommen noch Geisterbeschwörer, ein Fluch und eine Mutter die sehr extrem in ihrem Glauben ist. Mir war das alles zu viel und passte für mich so gar nicht in einen regionalen Krimi. Hier hat es den Anschein als ob die Autorin mal was neues probieren wollte. Aber für mich hat dies nicht geklappt. Eine alte Tat mit einer neuen zu verbinden finde ich gar nicht so verkehrt und macht ein Buch prinzipiell auch spannender. Doch dafür brauche ich nichts mystisches oder Sektenhaftes. Eigentlich bleibt der Leser bis zum Schluss im unklaren wer oder was hinter der Tat steckt. Es gab zwar Hinweise aber die gingen immer wieder verloren oder waren so beiläufig das man diese gar nicht wahrnahm. Das Ende war daher etwas überraschend, kam aber auch sehr plötzlich und unerwartet. Allerdings blieben ein paar Dinge unerwähnt und unaufgeklärt die aber während der Ermittlungen immer wieder hervorgehoben wurde. Mich konnte dieser Teil leider nicht überzeugen.

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Im Garten eines verwahrlosten Anwesens auf Fehmarn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Mord löst bei Einheimischen und Touristen Entsetzen aus. Doch die Eltern des Opfers scheinen etwas zu verschweigen. Stattdessen heißt es, dass auf dem alten Haus ein Fluch liegen soll.
Pia Korittki, Kommissarin und alleinerziehende Mutter, glaubt nicht an Geistergeschichten. Aber dann geraten die Ermittlungen in eine Sackgasse, und Pia Korittki erkennt etwas Unglaubliches: dass es Zeit wird, sich mit dem Fluch zu befassen ...
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Gleichbleibend gute Krimireihe
Pias neuster Fall dreht sich um eine junge Frau, die im Garten ihrer Wohngemeinschaft erschlagen wird . Wer es gewesen sein könnte - völlig unklar. Die Eltern des Mädchens geraten in den Fokus der Ermittlungen, denn diese waren enttäuscht von den Lebensentscheidungen ihrer Tochter. Das ganze Dorf scheint aber dem Haus - den Ort des Geschehens - die Schuld zu geben. Den auf diesem soll ein Fluch liegen. Wie immer gut und spannend geschrieben. Der Fall steht im Fokus, Pias Privatleben spielt eine Nebenhandlung.
Der 8. Fall für Pia Korritki - diesmal auf Fehmarn. Ich mag dass sie Schauplätze rund um Lübeck und die Ostsee immer mal wechseln, dass es Rückblicke in ältere Fälle gibt und dass Pia als Hauptfigur sich immer weiterentwickelt und man auch ihre Geschichte miterlebt und nicht nur den Kriminalfall selbst. Dieser Fall hier war recht komplex mit vielen beteiligten Personen und möglichen Verdächtigen. Das macht es naturgemäß spannend und weniger durchschaubar, für meinen Geschmack war es allerdings etwas viel des Guten. 2 neue Kommissare im K1 als Verstärkung und eine Vielzahl an Verdächtigen mit den unterschiedlichsten Beziehungen untereinander haben es stellenweise etwas schwierig gemacht alles Erzählsträngen vernünftig folgen zu können. Manche Erzählstränge fielen dann auch etwas kurz und weniger ausgearbeitet aus. Trotzdem, alles in allem wieder ein spannender Fall, der sich am Ende schlüssig auflöst.

Ich habe mich sehr auf den achten Fall von Pia Korittki gefreut – denn kaum eine Reihe bringt die raue, melancholische Stimmung der Ostseeküste so gut rüber wie diese. 🌫️🌊 Und ja: Die Atmosphäre stimmt auch diesmal wieder. Das Cover allein weckt schon das Gefühl, dass gleich ein dunkles Geheimnis ans Tageslicht kommt… 🕵🏼♀️ Der Kriminalfall beginnt spannend: Ein mysteriöser Todesfall, viele Fragen – man ist direkt neugierig, was dahintersteckt. Doch nach dem starken Einstieg lässt die Spannung leider nach. Der Mittelteil wirkt etwas langatmig, und manche Nebenhandlungen hätten für meinen Geschmack etwas straffer erzählt werden können. 📉 Auch Pia selbst bleibt diesmal eher blass – ich habe sie in früheren Bänden emotional greifbarer erlebt. Hier wirkte sie auf mich eher routiniert als wirklich involviert. Das ist schade, denn gerade ihre persönliche Tiefe hat die Reihe bisher für mich besonders gemacht. 🧠💬 Was bleibt, ist ein solider Krimi mit tollem Setting, gewohnt flüssigem Stil und einem Finale, das die Spannung zum Glück wieder etwas anzieht. Kein Highlight der Reihe, aber auch kein Reinfall. Für Fans von Pia Korittki auf jeden Fall lesenswert – für Neueinsteiger würde ich einen früheren Band empfehlen. 💡📕
Mal ein ganz anderes Fall ❤️
Ich muss sagen das der Fall Mal was ganz anders war...... Wil mit dem Übernatürliche und Geiste.... Aber ich ha. Es gemocht.... Nur etwas mehrAktion wäre gut gewesen .... Es hat mich auf jeden Fall wieder Mal total gefesselt und ich Liebe immer noch die Pia Korittkis Reihe.... Und ich muss sagen ich finde auch Evas Schreibstil einfach super flüssig und erfrischend.....
Konnte mich nicht überzeugen. Es war zuviel mystisches, Geisterbeschwörer und langatmig
Ostseefluch von Eva Almstädt ist der achte Teil ihrer Ostseereihe rund um die Ermittlerin Pia Korittki. Normalerweise lese ich die Bücher immer recht gerne. Zum einen weil ich ein echter Ostseefan bin und schon an vielen Orten aus den Büchern der Autorin. Aber auch weil mir die Ideen und Fälle immer recht gut gefallen und auch Spannung immer garantiert ist. Doch leider konnte mich dieser Teil diesmal so gar nicht fesseln und überzeugen. Auf Fehmarn wird eine junge Frau in ihrem Gemüsegarten erschlagen aufgefunden. Die Mitbewohner sind in heller Aufregung und die Eltern scheinen etwas zu verschweigen. Der ganze Fall steht etwas auf der Stelle und ständig wird von einem Fluch geredet der über dem Haus der Tat schwebt. Denn vor 25 Jahren wurde eine ganze Familie darin ermordet. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Mir gefallen auch die Beschreibungen der Umgebung, der Sommerhitze und der Personen. So wirkt die Geschichte etwas lebendiger. Doch ist dieser Fall etwas langatmig und auch teilweise langweilig. Es passiert nicht viel in den Ermittlungen und eigentlich hat man auch das Gefühl, dass die Ermittler kaum Lust haben. Die meisten Beteiligten haben auch etwas zu verbergen und der Leser steht genauso auf dem Schlauch wie alle anderen in dem Buch. Dazu kommen noch Geisterbeschwörer, ein Fluch und eine Mutter die sehr extrem in ihrem Glauben ist. Mir war das alles zu viel und passte für mich so gar nicht in einen regionalen Krimi. Hier hat es den Anschein als ob die Autorin mal was neues probieren wollte. Aber für mich hat dies nicht geklappt. Eine alte Tat mit einer neuen zu verbinden finde ich gar nicht so verkehrt und macht ein Buch prinzipiell auch spannender. Doch dafür brauche ich nichts mystisches oder Sektenhaftes. Eigentlich bleibt der Leser bis zum Schluss im unklaren wer oder was hinter der Tat steckt. Es gab zwar Hinweise aber die gingen immer wieder verloren oder waren so beiläufig das man diese gar nicht wahrnahm. Das Ende war daher etwas überraschend, kam aber auch sehr plötzlich und unerwartet. Allerdings blieben ein paar Dinge unerwähnt und unaufgeklärt die aber während der Ermittlungen immer wieder hervorgehoben wurde. Mich konnte dieser Teil leider nicht überzeugen.

















