Notes to Self
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Description
'Fiercely feminist, fascinating. I have recommended this to several people. And I'm doing the same here' Sunday Times
'Do not read this book in public: it will make you cry' Anne Enright
'I am afraid of being the disruptive woman. And of not being disruptive enough. I am afraid. But I am doing it anyway.'
In this dazzling debut, Emilie Pine speaks to the business of living as a woman in the 21st century - its extraordinary pain and its extraordinary joy. Courageous, humane and uncompromising, she writes with radical honesty on birth and death, on the grief of infertility, on caring for her alcoholic father, on taboos around female bodies and female pain, on sexual violence and violence against the self. Devastatingly poignant and profoundly wise - and joyful against the odds - Notes to Self offers a portrait not just of its author but of a whole generation.
'Unsparing, formidable, raw. The kind of book you want to give everyone' Irish Times
'Complex, accessible, thoughtful... You will love these essays' Pandora Sykes, The High Low
'Every line pulses with the pain and joy and complexity of an extraordinary life' Mark O'Connell
RUTH & PEN, EMILIE PINE'S FIRST NOVEL, IS OUT ON THE 5TH OF MAY 2022
Book Information
Posts
This one surprised me - very touching, much food for thought!
My bestie bought this for me on our Dublin trip last WE in a vintage bookshop cuz it kinda spoke to me - and I didn’t know it was even written by an Irish author so that was the perfect souvenir 🍀 Emilie Pines basically “just” gives us an insight into various formative phases of her life. However, being a woman, a human really, I related to so much, I shared worries and experiences, and for the ones I don’t, I was still touched by her honesty and thoughts. A piece that just depicts how complex life, family, social environments and - being a woman - is. I really liked it 🫀

Nachdem ich vor kurzem mit großer Begeisterung den Debütroman "Zwei Frauen in Dublin" von der Autorin gelesen habe, habe ich mich nun an ihre Essays gewagt, obwohl ich Essays und Kurzgeschichten nicht gerne mag. Diese Essays waren anders und haben mich wirklich berührt. Mit schonungsloser Offenheit schreibt die Autorin über ihr Leben als Frau, über Körperlichkeit, Menstruation, unerfüllten Kinderwunsch, Essstörung und den Umgang mit den älter werdenden Eltern und der kurzzeitigen Pflegebedürftigkeit des alkoholkranken Vaters. Das Buch enthält fast alles, was ein Frauenleben ausmacht und hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin
Gut geschrieben
Also mit zwei Kapitel konnte ich nichts anfangen aber die anderen haben es raus gehauen! Ich finde es immer Mutig, wenn Leute über ihre eigenen Schwächen schreiben, ihr Leben offenbaren. In diesem Buch geht es um verschiedene Themen. Um eine Kindheit, die nicht leicht war und aus uns einen Erwachsenen gemacht hat, der es immernoch nicht leicht hat. Aber ich finde gut, dass sie geschrieben hat, dass sie heute ihren Weg gefunden hat und sie nicht aus Ihrer Vergangenheit besteht. In vielen Bereichen habe ich mich wieder gesehen, in anderen gar nicht. Aber ich weiß, viele andere werden sich darin sehen. Denn im Endeffekt ist es ein Buch, was das Leben einer Frau beschreibt, mit einem Leben, was viele von uns in Teilen auch erlebt haben. Und das ist das traurige daran. Aber es zeigt auch, dass wir trotz Hindernissen eine gestandene große Frau werden können!
25 Frauen 2025 - Buch 8: WOW! Emilie Pine schreibt absolut ehrlich über sich und eigene Erlebnisse. Beispielsweise über ihre Erfahrungen und Gefühle nach der Trennung ihrer Eltern, die sie als Fünfjährige erlebt hat, die aber ihr ganzes Leben bis heute beeinflusst. Bei anderen Themen kam mir das Wort schonungslos in den Sinn. So beschreibt sie in einem Kapitel, wie sie das Bekommen und das Ende ihrer Periode erlebt hat. In einem anderen Kapitel geht es um ihre zermürbenden Versuche, schwanger zu werden und um eine Fehlgeburt. Und erst dann habe ich verstanden, wie wichtig dieses Werk ist. Dass mir das Wort schonungslos in den Sinn kommt, liegt daran, dass ich so geprägt bin, über solche Themen nicht einfach so zu sprechen. Aber das sollte man! Es ist sinnvoll, mit anderen Frauen über die Erfahrungen mit dem eigenen Körper zu sprechen, damit man informiert ist, Vergleichswerte hat und sich keine Frau mehr für ihren Körper schämen oder ihn abwertend betrachten muss. Meiner Meinung nach hat Emilie Pine ein mutiges und wichtiges Buch geschrieben
Hammer! Es ist so anders, als das was ich bisher gelesen habe.
Biografische Kurzgeschichten, die einem unter die Haut gehen. So ehrlich und auch mit so vielen philosophischen interessanten Gedanken, ohne dass es langatmig wird. Recht zum nachdenken an und ist gleichzeitig interessant und spannend. Es werden unterschiedliche Themen wie Scheidung, Armut, Kinderlosigkeit, alkoholismus und andere angesprochen. Ich habe das Buch sehr gern gelesen!
Eines meiner Lieblingsbücher. Emilie Pine hat mich mit Ihren persönlichen Essays abgeholt und tief berührt. Ein Buch das mir das Gefühl gegeben hat mich selbst besser zu verstehen, mich selbst aus neuen Perspektiven zu betrachten und andere hinterher einzunehmen. Aus meiner Sicht zurecht mit dem „Irisch Book of the Year“ Award ausgezeichnet. Hier noch ein paar Zitate: „Wenn mein Körper die Geschichte erzählen könnte? Was würde er sagen?“ „Lange hatte ich den Wunsch, ich könnte einfach zurückgehen und mein jüngeres Ich umarmen, so fest, wie es das gebraucht hätte, und ohne auf seine Proteste zu achten, es ginge ihm gut. Ich würde es in den Arm nehmen und ihm sagen, dass ich weiß, dass es einsam ist, dass es sich verloren fühlt, dass es sich wertlos fühlt.“

Klare Empfehlung!
Das Buch ist eine Sammlung sehr persönlicher Essays, die u.a. die Alkoholkrankheit eines Elternteils und Unfruchtbarkeit behandeln. Die Autorin ist dabei schonungslos ehrlich und hält keinen ihrer Gedanken zurück. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Obwohl ich selbst nicht erlebt habe, was die Autorin in den Essays beschreibt, fiel es mir leicht, ihre Gefühle und Gedanken nachzuvollziehen.
Inhalt: Emilie Pine hat mit „Botschaften an mich selbst“ sechs persönliche Essays veröffentlicht, die unter die Haut gehen. Sie berichtet darin über ihren alkoholkranken Vater, die Trennung der Eltern, ihre Unfruchtbarkeit, den weiblichen Körper, sexuelle Gewalt und generell über das Frausein im 21. Jahrhundert. Meine Meinung: Emilie Pine nimmt uns mit in ihre Familie, die Partnerschaft und Jugend. Dabei berichtet sie ungeschönt von ihren Erfahrungen, aber auch von sich selbst. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass sie andere schlecht dastehen lässt, um selbst unbeschadet davonzukommen. Im Gegenteil. Um diese sehr persönlichen Essays zu veröffentlichen, gehört nicht nur eine Portion Mut, sondern auch eine wahnsinnige Stärke und genau das hat mich am meisten beeindruckt. Allein die Vorstellung, dass all diese Themen einem einzigen Menschen widerfahren sind, ist unglaublich. Und ich bin mir sicher, dass unter euch einige sind, die sich in dem ein oder anderen Essay wiederfinden konnten und können. Euch möchte ich besonders fest drücken ♥️ Um Transparenz zu wahren, muss ich leider sagen, dass mich „Botschaften an mich selbst“ nicht komplett mitreißen konnte. Mich hat jedes der Essays zutiefst bewegt und doch denke ich, dass sie bald wieder in Vergessenheit geraten. Ungeachtet dessen machen sie Mut, sind wahnsinnig stark und schonungslos ehrlich. Und das wohl Wichtigste: Sie sprechen leider noch bestehende Tabuthemen an. Emilie Pine umarmt dich mit ihren Worten, hüllt dich ein und spendet Trost. Daher spreche ich eine Leseempfehlung für diejenigen aus, die hinsichtlich der im Inhalt genannten Themen psychisch stabil sind und eventuell genau darin Kraft schöpfen möchten. Es kann Wunden aufreißen, aber auch liebevoll wieder schließen.
Dieses Buch ist keine leichte Lektüre und nichts, das man einfach so zwischendurch lesen kann. Und trotzdem verlange ich, dass jede:r meiner Leser:innen dieses Buch sofort auch liest. Manchen Menschen fällt scheinbar alles in den Schoß. Die Autorin gehört definitiv nicht zu diesen Leuten. Ihre Eltern lebten getrennt - zu einer Zeit, in der Scheidungen in Irland rechtlich gesehen noch gar nicht möglich waren. Ihr Vater ist Alkoholiker. Die Jugend der Autorin ist schwierig, sie ertrinkt ihre Sorgen und Ängste in Alkohol, kommt auf die schiefe Bahn, probiert Drogen, fliegt von Schulen, erlebt sexuelle Gewalt. Als erwachsene Frau leidet sie unter ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Das alles und noch viel mehr verarbeitet die Autorin in ihren Essays. Und auch wenn jedes einzelne Thema sehr ernst ist, wird der Ton der Texte nie hoffnungslos. Im Gegenteil: Die Autorin kämpft immer weiter und zeigt auf jeder Seite, wie stark sie ist. Sie bricht mit allen Erwartungen, die man an "ein Mädchen wie sie" wohl so hätte. Das fand ich beeindruckend. Ich war überrascht, wie offen die Autorin mit "Tabuthemen" umgeht. Die Periode, Unfruchtbarkeit, sexuelle Gewalt, ... Klar, sie spricht die Tabuisierung auch an und erklärt, wie schwierig es auch für sie ist, über diese Themen zu sprechen. Aber hey: Sie hat ein ganzes Buch zu solchen Tabuthemen geschrieben. Ich glaube nicht, dass ich das könnte! Ich habe nach jedem Essay eine Denkpause eingelegt und das würde ich auch euch empfehlen, wenn ihr dieses Buch lesen möchtet. Das hier ist keine leichte Lektüre und zumindest ich musste das Geschriebene einfach auch verdauen. Mein Fazit? Große Leseempfehlung!
"Ich versuchte meine Sonderstellung auszugleichen, indem ich Geschichten erzählte. Mir kam nicht in den Sinn, dass Geschichten wahr sein mussten." (S. 103) "Botschaften an mich selbst", übersetzt von Cornelia Röser, ist das Debüt von Emilie Pine. In diesem Essayband teilt sie sechs berührende, zutiefst persönliche, ehrliche und nackte Essays aus ihrem Leben. Dabei schreibt sie unter anderem von ihrem alkoholkranken Vater, von Fehlgeburten, von Scheidung und Trennung, vom Bluten und dem weiblichen Körper sowie sexualisierter Gewalt. Emilie Pine schreibt ehrlich, nüchtern und es konnte mich von Beginn an absolut fesseln. Ich als Leserin habe gemerkt, dass für Emilie Pine das Schreiben Therapie bedeutet. Ein sehr besonderes und wichtiges Buch für alle. Große Leseempfehlung.
Was für ein Banger! Das Buch war schon lange auf meiner Wunschliste, landete dann lange auf meinem SuB. Irgendwo muss ich eine gute Rezession gelesen haben sonst wäre es wohl nicht auf meiner Wunschliste gelandet, denn eigentlich mag ich keine Essays oder Kurzgeschichten. Als ich das Buch dann in die Hand habe und festgestellt habe, dass es Essays sind hätte ich es fast wieder weggelegt. Gut, dass ich es nicht gemacht habe. Ich habe das Buch fast atemlos durchgelesen. Viele Aspekte des Lebens der Autorin konnte ich so gut nachvollziehen, dass es fast weh getan hat. Mir hat so vieles aus der Seele gesprochen. Das wird mich noch lange beschäftigen, weil ich den Eindruck habe, dass mir meine eigenen Verhaltensweisen erklärt wurden. Ein Buch hauptsächlich für Frauen oder Männer, die Frauen verstehen und fördern wollen.
Mein Jahreshighlight🤍
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich konnte einige Kapitel in diesem Buch so intensiv mitfühlen, dass es mir mehrmals Tränen in die Augen getrieben hat. Pines Schreibstil ist so klar und so schön und trotzdem unverblümt, dass ich immer weiterlesen wollte. Das Buch ist keine leichte Kost, da es einige Themen (TW: sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungen, Alkoholismus und Fehlgeburten) behandelt, die einige Frauen in ihrem Leben beschäftigen. Ich finde jeder Mann (der kann) sollte dieses Buch lesen, um sich danach vielleicht etwas besser in Themen hineinversetzen zu können, von denen er heute eventuell noch gar nicht weiß, dass sie so relevant sind. Ich liebe dieses Buch und werde in Zukunft definitiv noch oft darüber nachdenken! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin spricht viele aktuelle Themen, die in unserer Gesellschaft leider immer noch Tabutthemen sind, in ihrem Buch an. Sie spricht an, was es heißt, im 21. Jahrhundert eine Frau zu sein. Ein Buch über Geburt, sexuelle Gewalt, Tod, Trauer, Unfruchtbarkeit und noch vieles mehr. Wahnsinnig mutig und außergewöhnlich erzählt!
Abgebrochen. In dem fragwürdigen Bestseller aus Irland geht es um schwere Themen, wie Tod, Fehlgeburt, Kinder-Wollen. Emilie Pine kritisiert im ersten Essay das Gesundheitssystem in Griechenland. Wie der Vater in eigener Pisse badet. Wie alles stinkt und niemand wirklich helfen will. Was das wohl über Griechenland aussagt. Anschließend gibt es den alkoholsüchtigen Vater, der sich wenig um die Kinder sorgt. Ich weiß nicht, was Buch sein wollte. Ein intensiver Austausch mit @gesterngelesen hat weder mir noch ihr geholfen das Buch zu mögen oder zu verstehen. Zum Teil stellt sie alkoholsüchtige Menschen, vor allem ihren Vater als abwertend und eklig dar. Sie musste mental sehr dran leiden, was natürlich gar nicht in Ordnung geht. Nur schwierig finde ich, wenn man die Hintergründe nicht kennt, warum ein Mensch zu Drogen greift, und diese dann abwertet. In einem anderen Kapitel beschreibt sie ihren tiefsten und heftigsten Herzschmerz, als sie die Fehlgeburt erlebte. Sie ist so enttäuscht, dass sie nie Mutter werden kann. Dieser Text suggeriert den Lesenden, dass man nur eine Mutter sein kann, wenn man ein Kind selbst gebärt? Und man keine Frau mehr ist, wenn man nicht mehr blutet? Entweder habe ich den Text gar nicht verstanden, aber bis zu Seite 143 hat sie mir TERF-Vibes gegeben. Das Jammern ist total wichtig. Sie jammert auch im Buch und das ist ihr gutes Recht. Das Jammern wird nur dann kritisch, wenn die eigenen Gedanken nicht reflektiert werden. Ihre Ansichten waren in meinen Augen oft problematisch, weil ihre Sicht auf den Feminismus, nicht meine ist. Ihre Erfahrungen will ich gar nicht relativieren und das habe ich auch nicht vor. Ich finde es schade, dass Emilie Pine die eigenen Ansichten gar nicht reflektiert und ihre internalisierte Misogynie einfach unkommentiert dalässt. Bei Seite 145 von 224 habe ich es erfolgreich abbrechen können. Wie schon gesagt, vielleicht verstehe ich das Zwischen-den-Zeilen nicht und erzähle hier nur schrott, aber so sind manchmal die Dinge im Leben.
Emilie Pine's writing style is concise, straight-forward and incredibly raw. In this collection of essays she reflects on her experience growing up, the miscarriage she had to endure, her relationship with her body and womanhood in general. To me, the collection hit very close to home and I could relate to many of the stories she told, insights she gave and feelings she felt. I read a few reviews of people saying they felt Pine was being narcissistic and self-centered in the narration of her story. But to me, this is her personal story, her trajectory of healing and her coping with the events that shaped her - and how is that not supposed to be selfish, after all. Self-reflection and healing always are. And you could beautifully see her growth in this collection of essays reflected in the way she told her own story. I personally loved this and raced through it in one go, stopping only to take a breath, cry or distance myself from the feelings that came up. Trigger warning: eating disorder
my newfound love for memoirs (& seeing it on instagram) made me pick this up, and i loved it so much. it did everything i enjoy about reading memoirs: 1) the intimacy emilie pine's writing is so honest and from the heart. her clear language and direct way of explaining her feelings and putting them into context resonated with me a lot! she decided to share difficult moments from her life and to talk about experiences that people sometimes don't even share with their friends. because of that, i felt so close to her while reading, and i loved getting to know her. 2) the relatability well, my life has been very different from emilie pine's. i haven't experienced most of what she describes. still, i was able to relate to her so much, i could understand her thoughts and feelings and felt less alone for some reason. 3) the courage ...because we need women* like her to share their stories to create change!!
Description
'Fiercely feminist, fascinating. I have recommended this to several people. And I'm doing the same here' Sunday Times
'Do not read this book in public: it will make you cry' Anne Enright
'I am afraid of being the disruptive woman. And of not being disruptive enough. I am afraid. But I am doing it anyway.'
In this dazzling debut, Emilie Pine speaks to the business of living as a woman in the 21st century - its extraordinary pain and its extraordinary joy. Courageous, humane and uncompromising, she writes with radical honesty on birth and death, on the grief of infertility, on caring for her alcoholic father, on taboos around female bodies and female pain, on sexual violence and violence against the self. Devastatingly poignant and profoundly wise - and joyful against the odds - Notes to Self offers a portrait not just of its author but of a whole generation.
'Unsparing, formidable, raw. The kind of book you want to give everyone' Irish Times
'Complex, accessible, thoughtful... You will love these essays' Pandora Sykes, The High Low
'Every line pulses with the pain and joy and complexity of an extraordinary life' Mark O'Connell
RUTH & PEN, EMILIE PINE'S FIRST NOVEL, IS OUT ON THE 5TH OF MAY 2022
Book Information
Posts
This one surprised me - very touching, much food for thought!
My bestie bought this for me on our Dublin trip last WE in a vintage bookshop cuz it kinda spoke to me - and I didn’t know it was even written by an Irish author so that was the perfect souvenir 🍀 Emilie Pines basically “just” gives us an insight into various formative phases of her life. However, being a woman, a human really, I related to so much, I shared worries and experiences, and for the ones I don’t, I was still touched by her honesty and thoughts. A piece that just depicts how complex life, family, social environments and - being a woman - is. I really liked it 🫀

Nachdem ich vor kurzem mit großer Begeisterung den Debütroman "Zwei Frauen in Dublin" von der Autorin gelesen habe, habe ich mich nun an ihre Essays gewagt, obwohl ich Essays und Kurzgeschichten nicht gerne mag. Diese Essays waren anders und haben mich wirklich berührt. Mit schonungsloser Offenheit schreibt die Autorin über ihr Leben als Frau, über Körperlichkeit, Menstruation, unerfüllten Kinderwunsch, Essstörung und den Umgang mit den älter werdenden Eltern und der kurzzeitigen Pflegebedürftigkeit des alkoholkranken Vaters. Das Buch enthält fast alles, was ein Frauenleben ausmacht und hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin
Gut geschrieben
Also mit zwei Kapitel konnte ich nichts anfangen aber die anderen haben es raus gehauen! Ich finde es immer Mutig, wenn Leute über ihre eigenen Schwächen schreiben, ihr Leben offenbaren. In diesem Buch geht es um verschiedene Themen. Um eine Kindheit, die nicht leicht war und aus uns einen Erwachsenen gemacht hat, der es immernoch nicht leicht hat. Aber ich finde gut, dass sie geschrieben hat, dass sie heute ihren Weg gefunden hat und sie nicht aus Ihrer Vergangenheit besteht. In vielen Bereichen habe ich mich wieder gesehen, in anderen gar nicht. Aber ich weiß, viele andere werden sich darin sehen. Denn im Endeffekt ist es ein Buch, was das Leben einer Frau beschreibt, mit einem Leben, was viele von uns in Teilen auch erlebt haben. Und das ist das traurige daran. Aber es zeigt auch, dass wir trotz Hindernissen eine gestandene große Frau werden können!
25 Frauen 2025 - Buch 8: WOW! Emilie Pine schreibt absolut ehrlich über sich und eigene Erlebnisse. Beispielsweise über ihre Erfahrungen und Gefühle nach der Trennung ihrer Eltern, die sie als Fünfjährige erlebt hat, die aber ihr ganzes Leben bis heute beeinflusst. Bei anderen Themen kam mir das Wort schonungslos in den Sinn. So beschreibt sie in einem Kapitel, wie sie das Bekommen und das Ende ihrer Periode erlebt hat. In einem anderen Kapitel geht es um ihre zermürbenden Versuche, schwanger zu werden und um eine Fehlgeburt. Und erst dann habe ich verstanden, wie wichtig dieses Werk ist. Dass mir das Wort schonungslos in den Sinn kommt, liegt daran, dass ich so geprägt bin, über solche Themen nicht einfach so zu sprechen. Aber das sollte man! Es ist sinnvoll, mit anderen Frauen über die Erfahrungen mit dem eigenen Körper zu sprechen, damit man informiert ist, Vergleichswerte hat und sich keine Frau mehr für ihren Körper schämen oder ihn abwertend betrachten muss. Meiner Meinung nach hat Emilie Pine ein mutiges und wichtiges Buch geschrieben
Hammer! Es ist so anders, als das was ich bisher gelesen habe.
Biografische Kurzgeschichten, die einem unter die Haut gehen. So ehrlich und auch mit so vielen philosophischen interessanten Gedanken, ohne dass es langatmig wird. Recht zum nachdenken an und ist gleichzeitig interessant und spannend. Es werden unterschiedliche Themen wie Scheidung, Armut, Kinderlosigkeit, alkoholismus und andere angesprochen. Ich habe das Buch sehr gern gelesen!
Eines meiner Lieblingsbücher. Emilie Pine hat mich mit Ihren persönlichen Essays abgeholt und tief berührt. Ein Buch das mir das Gefühl gegeben hat mich selbst besser zu verstehen, mich selbst aus neuen Perspektiven zu betrachten und andere hinterher einzunehmen. Aus meiner Sicht zurecht mit dem „Irisch Book of the Year“ Award ausgezeichnet. Hier noch ein paar Zitate: „Wenn mein Körper die Geschichte erzählen könnte? Was würde er sagen?“ „Lange hatte ich den Wunsch, ich könnte einfach zurückgehen und mein jüngeres Ich umarmen, so fest, wie es das gebraucht hätte, und ohne auf seine Proteste zu achten, es ginge ihm gut. Ich würde es in den Arm nehmen und ihm sagen, dass ich weiß, dass es einsam ist, dass es sich verloren fühlt, dass es sich wertlos fühlt.“

Klare Empfehlung!
Das Buch ist eine Sammlung sehr persönlicher Essays, die u.a. die Alkoholkrankheit eines Elternteils und Unfruchtbarkeit behandeln. Die Autorin ist dabei schonungslos ehrlich und hält keinen ihrer Gedanken zurück. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Obwohl ich selbst nicht erlebt habe, was die Autorin in den Essays beschreibt, fiel es mir leicht, ihre Gefühle und Gedanken nachzuvollziehen.
Inhalt: Emilie Pine hat mit „Botschaften an mich selbst“ sechs persönliche Essays veröffentlicht, die unter die Haut gehen. Sie berichtet darin über ihren alkoholkranken Vater, die Trennung der Eltern, ihre Unfruchtbarkeit, den weiblichen Körper, sexuelle Gewalt und generell über das Frausein im 21. Jahrhundert. Meine Meinung: Emilie Pine nimmt uns mit in ihre Familie, die Partnerschaft und Jugend. Dabei berichtet sie ungeschönt von ihren Erfahrungen, aber auch von sich selbst. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass sie andere schlecht dastehen lässt, um selbst unbeschadet davonzukommen. Im Gegenteil. Um diese sehr persönlichen Essays zu veröffentlichen, gehört nicht nur eine Portion Mut, sondern auch eine wahnsinnige Stärke und genau das hat mich am meisten beeindruckt. Allein die Vorstellung, dass all diese Themen einem einzigen Menschen widerfahren sind, ist unglaublich. Und ich bin mir sicher, dass unter euch einige sind, die sich in dem ein oder anderen Essay wiederfinden konnten und können. Euch möchte ich besonders fest drücken ♥️ Um Transparenz zu wahren, muss ich leider sagen, dass mich „Botschaften an mich selbst“ nicht komplett mitreißen konnte. Mich hat jedes der Essays zutiefst bewegt und doch denke ich, dass sie bald wieder in Vergessenheit geraten. Ungeachtet dessen machen sie Mut, sind wahnsinnig stark und schonungslos ehrlich. Und das wohl Wichtigste: Sie sprechen leider noch bestehende Tabuthemen an. Emilie Pine umarmt dich mit ihren Worten, hüllt dich ein und spendet Trost. Daher spreche ich eine Leseempfehlung für diejenigen aus, die hinsichtlich der im Inhalt genannten Themen psychisch stabil sind und eventuell genau darin Kraft schöpfen möchten. Es kann Wunden aufreißen, aber auch liebevoll wieder schließen.
Dieses Buch ist keine leichte Lektüre und nichts, das man einfach so zwischendurch lesen kann. Und trotzdem verlange ich, dass jede:r meiner Leser:innen dieses Buch sofort auch liest. Manchen Menschen fällt scheinbar alles in den Schoß. Die Autorin gehört definitiv nicht zu diesen Leuten. Ihre Eltern lebten getrennt - zu einer Zeit, in der Scheidungen in Irland rechtlich gesehen noch gar nicht möglich waren. Ihr Vater ist Alkoholiker. Die Jugend der Autorin ist schwierig, sie ertrinkt ihre Sorgen und Ängste in Alkohol, kommt auf die schiefe Bahn, probiert Drogen, fliegt von Schulen, erlebt sexuelle Gewalt. Als erwachsene Frau leidet sie unter ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Das alles und noch viel mehr verarbeitet die Autorin in ihren Essays. Und auch wenn jedes einzelne Thema sehr ernst ist, wird der Ton der Texte nie hoffnungslos. Im Gegenteil: Die Autorin kämpft immer weiter und zeigt auf jeder Seite, wie stark sie ist. Sie bricht mit allen Erwartungen, die man an "ein Mädchen wie sie" wohl so hätte. Das fand ich beeindruckend. Ich war überrascht, wie offen die Autorin mit "Tabuthemen" umgeht. Die Periode, Unfruchtbarkeit, sexuelle Gewalt, ... Klar, sie spricht die Tabuisierung auch an und erklärt, wie schwierig es auch für sie ist, über diese Themen zu sprechen. Aber hey: Sie hat ein ganzes Buch zu solchen Tabuthemen geschrieben. Ich glaube nicht, dass ich das könnte! Ich habe nach jedem Essay eine Denkpause eingelegt und das würde ich auch euch empfehlen, wenn ihr dieses Buch lesen möchtet. Das hier ist keine leichte Lektüre und zumindest ich musste das Geschriebene einfach auch verdauen. Mein Fazit? Große Leseempfehlung!
"Ich versuchte meine Sonderstellung auszugleichen, indem ich Geschichten erzählte. Mir kam nicht in den Sinn, dass Geschichten wahr sein mussten." (S. 103) "Botschaften an mich selbst", übersetzt von Cornelia Röser, ist das Debüt von Emilie Pine. In diesem Essayband teilt sie sechs berührende, zutiefst persönliche, ehrliche und nackte Essays aus ihrem Leben. Dabei schreibt sie unter anderem von ihrem alkoholkranken Vater, von Fehlgeburten, von Scheidung und Trennung, vom Bluten und dem weiblichen Körper sowie sexualisierter Gewalt. Emilie Pine schreibt ehrlich, nüchtern und es konnte mich von Beginn an absolut fesseln. Ich als Leserin habe gemerkt, dass für Emilie Pine das Schreiben Therapie bedeutet. Ein sehr besonderes und wichtiges Buch für alle. Große Leseempfehlung.
Was für ein Banger! Das Buch war schon lange auf meiner Wunschliste, landete dann lange auf meinem SuB. Irgendwo muss ich eine gute Rezession gelesen haben sonst wäre es wohl nicht auf meiner Wunschliste gelandet, denn eigentlich mag ich keine Essays oder Kurzgeschichten. Als ich das Buch dann in die Hand habe und festgestellt habe, dass es Essays sind hätte ich es fast wieder weggelegt. Gut, dass ich es nicht gemacht habe. Ich habe das Buch fast atemlos durchgelesen. Viele Aspekte des Lebens der Autorin konnte ich so gut nachvollziehen, dass es fast weh getan hat. Mir hat so vieles aus der Seele gesprochen. Das wird mich noch lange beschäftigen, weil ich den Eindruck habe, dass mir meine eigenen Verhaltensweisen erklärt wurden. Ein Buch hauptsächlich für Frauen oder Männer, die Frauen verstehen und fördern wollen.
Mein Jahreshighlight🤍
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich konnte einige Kapitel in diesem Buch so intensiv mitfühlen, dass es mir mehrmals Tränen in die Augen getrieben hat. Pines Schreibstil ist so klar und so schön und trotzdem unverblümt, dass ich immer weiterlesen wollte. Das Buch ist keine leichte Kost, da es einige Themen (TW: sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungen, Alkoholismus und Fehlgeburten) behandelt, die einige Frauen in ihrem Leben beschäftigen. Ich finde jeder Mann (der kann) sollte dieses Buch lesen, um sich danach vielleicht etwas besser in Themen hineinversetzen zu können, von denen er heute eventuell noch gar nicht weiß, dass sie so relevant sind. Ich liebe dieses Buch und werde in Zukunft definitiv noch oft darüber nachdenken! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Autorin spricht viele aktuelle Themen, die in unserer Gesellschaft leider immer noch Tabutthemen sind, in ihrem Buch an. Sie spricht an, was es heißt, im 21. Jahrhundert eine Frau zu sein. Ein Buch über Geburt, sexuelle Gewalt, Tod, Trauer, Unfruchtbarkeit und noch vieles mehr. Wahnsinnig mutig und außergewöhnlich erzählt!
Abgebrochen. In dem fragwürdigen Bestseller aus Irland geht es um schwere Themen, wie Tod, Fehlgeburt, Kinder-Wollen. Emilie Pine kritisiert im ersten Essay das Gesundheitssystem in Griechenland. Wie der Vater in eigener Pisse badet. Wie alles stinkt und niemand wirklich helfen will. Was das wohl über Griechenland aussagt. Anschließend gibt es den alkoholsüchtigen Vater, der sich wenig um die Kinder sorgt. Ich weiß nicht, was Buch sein wollte. Ein intensiver Austausch mit @gesterngelesen hat weder mir noch ihr geholfen das Buch zu mögen oder zu verstehen. Zum Teil stellt sie alkoholsüchtige Menschen, vor allem ihren Vater als abwertend und eklig dar. Sie musste mental sehr dran leiden, was natürlich gar nicht in Ordnung geht. Nur schwierig finde ich, wenn man die Hintergründe nicht kennt, warum ein Mensch zu Drogen greift, und diese dann abwertet. In einem anderen Kapitel beschreibt sie ihren tiefsten und heftigsten Herzschmerz, als sie die Fehlgeburt erlebte. Sie ist so enttäuscht, dass sie nie Mutter werden kann. Dieser Text suggeriert den Lesenden, dass man nur eine Mutter sein kann, wenn man ein Kind selbst gebärt? Und man keine Frau mehr ist, wenn man nicht mehr blutet? Entweder habe ich den Text gar nicht verstanden, aber bis zu Seite 143 hat sie mir TERF-Vibes gegeben. Das Jammern ist total wichtig. Sie jammert auch im Buch und das ist ihr gutes Recht. Das Jammern wird nur dann kritisch, wenn die eigenen Gedanken nicht reflektiert werden. Ihre Ansichten waren in meinen Augen oft problematisch, weil ihre Sicht auf den Feminismus, nicht meine ist. Ihre Erfahrungen will ich gar nicht relativieren und das habe ich auch nicht vor. Ich finde es schade, dass Emilie Pine die eigenen Ansichten gar nicht reflektiert und ihre internalisierte Misogynie einfach unkommentiert dalässt. Bei Seite 145 von 224 habe ich es erfolgreich abbrechen können. Wie schon gesagt, vielleicht verstehe ich das Zwischen-den-Zeilen nicht und erzähle hier nur schrott, aber so sind manchmal die Dinge im Leben.
Emilie Pine's writing style is concise, straight-forward and incredibly raw. In this collection of essays she reflects on her experience growing up, the miscarriage she had to endure, her relationship with her body and womanhood in general. To me, the collection hit very close to home and I could relate to many of the stories she told, insights she gave and feelings she felt. I read a few reviews of people saying they felt Pine was being narcissistic and self-centered in the narration of her story. But to me, this is her personal story, her trajectory of healing and her coping with the events that shaped her - and how is that not supposed to be selfish, after all. Self-reflection and healing always are. And you could beautifully see her growth in this collection of essays reflected in the way she told her own story. I personally loved this and raced through it in one go, stopping only to take a breath, cry or distance myself from the feelings that came up. Trigger warning: eating disorder
my newfound love for memoirs (& seeing it on instagram) made me pick this up, and i loved it so much. it did everything i enjoy about reading memoirs: 1) the intimacy emilie pine's writing is so honest and from the heart. her clear language and direct way of explaining her feelings and putting them into context resonated with me a lot! she decided to share difficult moments from her life and to talk about experiences that people sometimes don't even share with their friends. because of that, i felt so close to her while reading, and i loved getting to know her. 2) the relatability well, my life has been very different from emilie pine's. i haven't experienced most of what she describes. still, i was able to relate to her so much, i could understand her thoughts and feelings and felt less alone for some reason. 3) the courage ...because we need women* like her to share their stories to create change!!































