Nichts bleibt begraben
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Description
Book Information
Author Description
Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet. Seine Thriller sind bisher in 45 Sprachen übersetzt worden, erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und wurden zu großen Teilen verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Familie in New Jersey.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Durchwachsen bis unterhaltsam.
Den Sternabzug gibt es eigentlich nur, weil ich mit verschiedenen Dingen persönlich Probleme habe. Zum einen konnte ich erst auf den letzten Seiten die meisten Charaktere auseinander halten (kann mir weder Gesichter, noch Namen gut merken). Zum anderen war ich das ein oder andere Mal vom Machogehabe des Protagonisten genervt. Das aber gehörte zum Charakter. Wenn er mir auch nicht sympathisch war, hat es zum größten Teil viel Spaß mit ihm gemacht. Humorvoll, temporeich und vielschichtiger, als gedacht. Letzteres trifft auch auf die Geschichte zu. Nichts ist so, wie man anfangs glaubt (oder doch?)...
Sobald ein Hauptcharakter zum Universum wird
Win wirkt wie ein günstiger Verschnitt aus drei bekannten Filmfiguren: Patrick Bateman, Tony Montana und Michael Corleone. Was haben alle drei gemeinsam? Sie halten viel von sich selbst und hören äußerst selten auf andere Meinungen. Win toppt das Ganze mit seiner Nüchternheit gegenüber dem Leben. Sein einziger Schwachpunkt ist dabei sein Vater. Persönlich finde ich, dass ich noch nie von einer so unsympathischen männlichen Figur gelesen habe (im Kontext von Thrillern). Deshalb fiel es mir oft schwer, überhaupt dran zu bleiben, zumal die Beschreibung dieser Figur das gesamte Buch einnimmt. Vielleicht hatte Coben Lust auf eine sarkastische Charakterstudie? Aus diesem Grund verliert das Buch an Spannung, und der eigentliche Fall sowie die tragischen Ereignisse gehen dabei komplett unter. Zudem empfinde ich die zusätzliche Nische, die sich um Wins Familie dreht, als zu viel des Guten. Zu viele Elemente verderben oft die Grundidee! Genug gemeckert! Die immer wieder wechselnden Erzählstile finde ich kreativ eingesetzt. Der Charakter spricht direkt im Dialog zu uns. Apropos Dialog! Ich erwähne es immer wieder, aber Coben hat es einfach drauf, wenn es um die Aufmachung und den Schlagabtausch geht. Zudem schafft er es immer wieder, in ernsten Momenten eine gewaltige Prise Humor hineinzustecken.
Der Charakter der die Geschichte erzählt wirkt zeitweise für viele wahrscheinlich arrogant und überheblich. Ein stinkreicher, scheinbar gut aussehender Kerl, der sich seiner Stellung in der Gesellschaft durchaus bewusst ist- aber zwischendurch blitzen immer wieder Gedanken und auch ein gewisser Gerechtigkeitssinn auf, die ihn für mich doch sympathisch machen. Die Spannung im Buch wird bis zum Schluss gehalten und die Lösung des Falls bleibt bis zur letzten unvorhersehbaren Wendung nicht zu erkennen. Kurzum wieder einmal ein sehr gelungener Harlan Coban.
Ein solider Thriller, der viele Geheimnisse aufdeckt
In dem Buch werden viele verschiedene Geheimnisse aufgedeckt, die zum Teil nicht nur mit dem Verbrechen vor 20 Jahren zu tun haben, die sich am Ende aber alle aufklären und irgendwie auch miteinander zusammenhängen. Win hat eine teilweise sehr aggressive und brutale Art, die mir nicht so gut gefiel und die ich auch nicht immer nachvollziehen konnte. Das Buch lies sich gut und flüssig lesen, jedoch war ich erstaunt, wie oft der Autor vor den Namen der damals entführten Hauptprotagonistin das Wort ‚Cousine‘ setzt 🤭. . Mein Fazit: Ein solider Thriller, der mit viele Geheimnisse aufdeckt. Ich vergebe 4 von 5
Spannend mit ein paar langezogenen Passagen
Im Großen und Ganzen war das Buch spannend. Ein paar langezogene Passagen wo Dinge erzählt wurden die nicht wichtig sind., für mich jedenfalls nicht. Die Charaktere haben mir gut gefallen und das Ende habe ich so nicht erwartet. Ein guter Thriller für zwischendurch
Anders als erwartet. Ich hatte am anfang so meine Probleme richtig einzusteigen aber nach und nach konnte ich dem hauptprotagonisten einiges abgewinnen. Die Art und Weise wie er sich selber und seine Umwelt betrachtet und es auch formuliert fand ich toll und zeitgleich habe ich es manchmal auch gehasst. Die Wendung habe ich nicht kommen sehen, einiges habe ich mich mir gedacht aber auf die komplette Lösung bin ich nicht gekommen. Damit war fuer mich das buch echt interessant.
Spannende Geschichte, im Grunde sogar zwei Geschichten, die Wahrheit über die eine kommt erst durch die andere ans Licht. Mir gefällt Win, Erbe sehr vielen, sehr alten Geldes. Er ist sich der damit verbundenen Privilegien durchaus bewusst und nutzt sie, wann immer es seinen Zwecken dient. Es macht Spaß, ihm zuzuhören, er gibt nicht vor, nur Gutes tun zu wollen oder ähnliches und nutzt geschickt auch seine dunklen Eigenschaften, um ans Ziel zu kommen.
✨
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Win geschrieben, was eher ungewöhnlich für den Autor ist. Win ist ein etwas psychopathischer und abgehobener reicher Mann der es dennoch schafft mir super sympathisch zu sein, eine seltsame Kombination welche aber wirklich Abwechslung in die Geschichte bringt. Zeitweise wurde mir zu viel drum herum geschrieben, einerseits kann Win dies garnicht leiden aber schmückt selbst vieles aus in seiner Erzählung. Die Spannung ist durchgehend gegeben aber erreicht seltener Höhepunkte. Das Ende kam nicht völlig unerwartet, ich habe mit einem Teil schon gerechnet, dennoch gab es noch viele Details mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Für mich ein wirklich guter Thriller dem aber das gewisse etwas gefehlt hat.

Da ich schon einige Stimmen zu diesem Buch gehört habe, die leider nicht immer positiv waren, hatte ich etwas Angst es anzufangen. Vor allem, weil ich sonst ein wirklicher Coben Fan bin. Schnell ist mir aufgefallen, dass ich die Schreibweise diesmal sehr ungewohnt finde. Unsere Hauptfigur Win spricht direkt zu uns. Man hat das Gefühl, dass Win uns die komplette Geschichte erzählt. Was ich davon halten soll, war mir lange nicht so klar. Genauso wie von Win. Hier haben wir den typischen reichen Mann. Zumindest von seinem verhalten her. Von oben herab und denkt, man könne mit Geld alles kaufen. Zu ihm hatte ich somit eine Hassliebe. Seine Art war mir zuwider, sein Humor und seine Sprüche haben mich jedoch auch sehr zum Lachen bringen können. Mochte ich ihn nun? Kann ich bis jetzt immer noch nicht genau sagen. Die eigentliche Geschichte war nicht schlecht, mehr aber leider auch nicht. Man kam gut durch und es hat sich auch nicht gezogen, aber der gewisse pfiff hat gefehlt. Ich habe mich zwar gefragt, was jetzt wirklich passiert ist und wer hier die Wahrheit sagt und wer nicht, so richtig mit fiebern konnte ich aber nicht. Die Auflösung am Ende konnte mich aber doch überzeugen und zum Teil auch etwas schocken. Beim Lesen sind auch immer Namen gefallen, die sonst als Person nicht vorgekommen sind. Ich glaube, da fehlen mir noch einige Bücher, um diese Person richtig einzuordnen. Da werde ich nochmal genauer schauen, welche Bücher ich mir noch besorgen muss. . Fazit : Meiner Meinung ist es enttäuschenderweise eins der schwächeren Bücher von ihm. Man kann es gut lesen, ein wirkliches Highlight hat er hier aber nicht gezaubert. Der Schreibstil und Win haben es mir zum Teil wirklich schwer gemacht. Als ersten Coben würde ich es nun nicht empfehlen. Für zwischendurch ist es aber sicher nicht schlecht. . Rezensionsexemplar vom Bloggerportal

Ein wirklich spannender Thriller.. manche Details, wie zb die ganzen Automarken und so waren jetzt für mich eher unwichtig und störend. Aber diese extrem verstrickte Geschichte mit mehreren Fällen die aufgearbeitet werden, die Geheimnisse der eigenen Familie ect.. einfach WOW und ein total spannendes Ende. Mit dem Ende in der Form, hatte ich so nicht gerechnet.
Spannender
Den 2. Teil der Wilde Reihe famd ich spannender! Nicht mehr so politisch! Wildes Geschichte hat mich sehr interessiert und hier geht es letztlich auch viel mehr darum. Das Ende ist ein wenig offen, ich frage mich ob es einen dritten Teil geben wird, allerdings habe ich diesbezüglich nichts gefunden. Nett für zwischendurch :)
Hallo ihr Lieben, dies war mein erstes Buch von diesem Autor. Die Schreibweise, hat mir tatsächlich gleich gefallen. Ich mag ja wenn Menschen, trockenen Humor haben und dies immer mit einer Spur Sarkasmus mischen. Die Geschichte dreht sich um eine Ermittlung, in der Win ermittelt, schnüffelt, wie auch immer. Ich habe es doch als spannend empfunden. Viele Wendungen, die ich nicht kommen sah. Grundstein also solide. ABER was mich richtig genervt hat, nach einer Weile. Win!! Ich bin schön, ich bin reich, ich bin sexy und habe überhaupt von allem nur das beste abbekommen. Puh...ja irgendwann reicht auch das mal. Das mich persönlich dann doch irgendwann auch genervt.
Zuviele Personen, zuviele Verbrechen
Also am Ende des Buches wusste ich nichts mehr vom Anfang. Ich habe die Myron Bolitar Reihe gelesen und jetzt geht es um seinen Freund und Partner Win. Win neigt leider zur Selbstjustiz und eine andere Person übt in diesem Buch Selbstjustiz oder Rache. Das wird dann eher kritisch gesehen. Win erledigt Serienmörder und Mafiatypen das freut die Leserin und doch ist es jenseits des Gesetzes. Deshalb nur 3 Sterne
Gut
Ich finde den Schreibstil gut auch das wir direkt angesprochen werden und naja mit Humor geschrieben wird. Der Fall ist sehr interessant. Ich habe bis zum Schluss nicht gewusst wie es endet Ich gebe 3 Sterne,da es mir im Mittelteil ab und an sehr zäh wurde Aber ich werde definitiv mehr von harlan coben lesen :)
Ganz nett
Bei dem Thriller hab ich mich anfangs schwer getan reinzukommen. Ich wusste nicht so richtig, was mich erwartet. Die Erzählperspektive aus Wins Sicht fand ich jedenfalls sehr angenehm. Und so unsympathisch Win auch wirkt, irgendwie mochte ich ihn. Der Fall war ganz okay. Er war jetzt nicht so super spannend, aber ich habe auch schon schlechtere Bücher von Harlan Coben gelesen.
Rasant, toll geschrieben, spannend
Diesen Krimnalroman habe ich sehr genossen. Die Handlung ist rasant, witzig und überrascht mit seinen Wendungen. Der Hauptprotagonist Windsor Horne Lockwood III ist ein Narzisst, eine Art überzeichneter James Bond der einen vertrackten Fall aufdeckt, welcher ihn in die Abgründe seiner Familie lockt. Wir lernen die Gedankengänge eines Dandys , der von seinen Mitmenschen als gefährlich bezeichnet wird. Esist gleichzeitig die Charakterstudie eines Menschen, der nach seinen eigen Gesetzen lebt. Der Leser, welcher solche Charaktere nicht interessant findet oder gar unsympathisch kann sicher mit diesem Kriminalroman nichts anfangen . Aber ich hatte auf jeden Fall meinen Lesespaß Stil: Der Leser wird von dem Protagonisten direkt angesprochen. Diese direkte Ansprache , den humoristische Stil indem immer wieder ein gewisser Zynismus Mitschnitt hat mir vergnügliche Lesestunden bereitet.
Der bisher beste Thriller dieses Jahres für mich!
Das Buch und die Story um Win - einem Erben alten Geldes - hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt. Das Buch wird uns aus der Perspektive von Win erzählt, der immer wieder quasi die Dimension überspringt und sich mit Worten direkt an den Leser wendet. Mit seiner überheblichen, leicht schnoddrigen und erhabenen Art konnte ich ihn irgendwie direkt ins Herz schließen, denn das gesamte Buch - trotz der überaus spannenden und dramatischen Thematik - ist hier und da immer wieder mit Humor gespickt. An keiner Stelle wurde das Buch zu langatmig, die Charaktere sind wunderbar beschrieben und der Spannungsbogen wird konstant oben gehalten. Ich hoffe wirklich SEHR, dass es bald noch weitere Fälle mit Win als Protagonisten geben wird!
Durchwachsen...
Der Anfang war spannend und auch wenn der Protagonist oftmals etwas überheblich gewirkt hat, hat mir seine Schlagfertigkeit echt gut gefallen. Ich denke der Autor wollte absichtlich eine solche Person gestalten. Die Story war zwar gut durchdacht, jedoch war es an manchen Stellen etwas vorhersehbar. Der Plot hat mich nicht zu 100% umgehauen. Das Ende kam fast abrupt und war mir auch irgendwie zu knapp da hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Ich habe aber mit gerätselt und werde mir andere Thriller von Harlan Coben anschauen, weil mir der Schreibstil gut gefallen hat.
Wie kann man so unsympathische Protagonisten schaffen...
Dies war mein 1. Buch von Herrn Coben und es bleibt wahrscheinlich auch mein Einziges von ihm. Wie kann man nur einen derart unsympathischen Hauptprotagonisten schaffen?! Ein reicher Schnösel, der alles kann, alles hat und alles bekommt. Seitenweise wird sein überhebliches aber langweiliges Leben geschildert. Vom Krafttraining bis zur Kleiderwahl. Fürchterlich langatmig. Die Story war ebenfalls null spannend und ich habe das Ende quasi schon am Anfang vorher sehen können.
Hallo ihr Lieben, dies war mein erstes Buch von diesem Autor. Die Schreibweise, hat mir tatsächlich gleich gefallen. Ich mag ja wenn Menschen, trockenen Humor haben und dies immer mit einer Spur Sarkasmus mischen. Die Geschichte dreht sich um eine Ermittlung, in der Win ermittelt, schnüffelt, wie auch immer. Ich habe es doch als spannend empfunden. Viele Wendungen, die ich nicht kommen sah. Grundstein also solide. ABER was mich richtig genervt hat, nach einer Weile. Win!! Ich bin schön, ich bin reich, ich bin sexy und habe überhaupt von allem nur das beste abbekommen. Puh...ja irgendwann reicht auch das mal. Das mich persönlich dann doch irgendwann auch genervt.
The main character is full of himself and that was a bit much for my taste. He goes on about himself and what he has, what he can do, what he owns and all that. I got that when it was first mentioned and didn’t need what seems a whole chapter about it, to have it rubbed in my face. The mentioning of Bruce Wayne/Batman didn’t made it better. But that’s my opinion based on my taste. And since I can’t relate to the character and he isn’t sympathetic at all, I won’t read/hear till the end.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet. Seine Thriller sind bisher in 45 Sprachen übersetzt worden, erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und wurden zu großen Teilen verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Familie in New Jersey.
Posts
Durchwachsen bis unterhaltsam.
Den Sternabzug gibt es eigentlich nur, weil ich mit verschiedenen Dingen persönlich Probleme habe. Zum einen konnte ich erst auf den letzten Seiten die meisten Charaktere auseinander halten (kann mir weder Gesichter, noch Namen gut merken). Zum anderen war ich das ein oder andere Mal vom Machogehabe des Protagonisten genervt. Das aber gehörte zum Charakter. Wenn er mir auch nicht sympathisch war, hat es zum größten Teil viel Spaß mit ihm gemacht. Humorvoll, temporeich und vielschichtiger, als gedacht. Letzteres trifft auch auf die Geschichte zu. Nichts ist so, wie man anfangs glaubt (oder doch?)...
Sobald ein Hauptcharakter zum Universum wird
Win wirkt wie ein günstiger Verschnitt aus drei bekannten Filmfiguren: Patrick Bateman, Tony Montana und Michael Corleone. Was haben alle drei gemeinsam? Sie halten viel von sich selbst und hören äußerst selten auf andere Meinungen. Win toppt das Ganze mit seiner Nüchternheit gegenüber dem Leben. Sein einziger Schwachpunkt ist dabei sein Vater. Persönlich finde ich, dass ich noch nie von einer so unsympathischen männlichen Figur gelesen habe (im Kontext von Thrillern). Deshalb fiel es mir oft schwer, überhaupt dran zu bleiben, zumal die Beschreibung dieser Figur das gesamte Buch einnimmt. Vielleicht hatte Coben Lust auf eine sarkastische Charakterstudie? Aus diesem Grund verliert das Buch an Spannung, und der eigentliche Fall sowie die tragischen Ereignisse gehen dabei komplett unter. Zudem empfinde ich die zusätzliche Nische, die sich um Wins Familie dreht, als zu viel des Guten. Zu viele Elemente verderben oft die Grundidee! Genug gemeckert! Die immer wieder wechselnden Erzählstile finde ich kreativ eingesetzt. Der Charakter spricht direkt im Dialog zu uns. Apropos Dialog! Ich erwähne es immer wieder, aber Coben hat es einfach drauf, wenn es um die Aufmachung und den Schlagabtausch geht. Zudem schafft er es immer wieder, in ernsten Momenten eine gewaltige Prise Humor hineinzustecken.
Der Charakter der die Geschichte erzählt wirkt zeitweise für viele wahrscheinlich arrogant und überheblich. Ein stinkreicher, scheinbar gut aussehender Kerl, der sich seiner Stellung in der Gesellschaft durchaus bewusst ist- aber zwischendurch blitzen immer wieder Gedanken und auch ein gewisser Gerechtigkeitssinn auf, die ihn für mich doch sympathisch machen. Die Spannung im Buch wird bis zum Schluss gehalten und die Lösung des Falls bleibt bis zur letzten unvorhersehbaren Wendung nicht zu erkennen. Kurzum wieder einmal ein sehr gelungener Harlan Coban.
Ein solider Thriller, der viele Geheimnisse aufdeckt
In dem Buch werden viele verschiedene Geheimnisse aufgedeckt, die zum Teil nicht nur mit dem Verbrechen vor 20 Jahren zu tun haben, die sich am Ende aber alle aufklären und irgendwie auch miteinander zusammenhängen. Win hat eine teilweise sehr aggressive und brutale Art, die mir nicht so gut gefiel und die ich auch nicht immer nachvollziehen konnte. Das Buch lies sich gut und flüssig lesen, jedoch war ich erstaunt, wie oft der Autor vor den Namen der damals entführten Hauptprotagonistin das Wort ‚Cousine‘ setzt 🤭. . Mein Fazit: Ein solider Thriller, der mit viele Geheimnisse aufdeckt. Ich vergebe 4 von 5
Spannend mit ein paar langezogenen Passagen
Im Großen und Ganzen war das Buch spannend. Ein paar langezogene Passagen wo Dinge erzählt wurden die nicht wichtig sind., für mich jedenfalls nicht. Die Charaktere haben mir gut gefallen und das Ende habe ich so nicht erwartet. Ein guter Thriller für zwischendurch
Anders als erwartet. Ich hatte am anfang so meine Probleme richtig einzusteigen aber nach und nach konnte ich dem hauptprotagonisten einiges abgewinnen. Die Art und Weise wie er sich selber und seine Umwelt betrachtet und es auch formuliert fand ich toll und zeitgleich habe ich es manchmal auch gehasst. Die Wendung habe ich nicht kommen sehen, einiges habe ich mich mir gedacht aber auf die komplette Lösung bin ich nicht gekommen. Damit war fuer mich das buch echt interessant.
Spannende Geschichte, im Grunde sogar zwei Geschichten, die Wahrheit über die eine kommt erst durch die andere ans Licht. Mir gefällt Win, Erbe sehr vielen, sehr alten Geldes. Er ist sich der damit verbundenen Privilegien durchaus bewusst und nutzt sie, wann immer es seinen Zwecken dient. Es macht Spaß, ihm zuzuhören, er gibt nicht vor, nur Gutes tun zu wollen oder ähnliches und nutzt geschickt auch seine dunklen Eigenschaften, um ans Ziel zu kommen.
✨
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Win geschrieben, was eher ungewöhnlich für den Autor ist. Win ist ein etwas psychopathischer und abgehobener reicher Mann der es dennoch schafft mir super sympathisch zu sein, eine seltsame Kombination welche aber wirklich Abwechslung in die Geschichte bringt. Zeitweise wurde mir zu viel drum herum geschrieben, einerseits kann Win dies garnicht leiden aber schmückt selbst vieles aus in seiner Erzählung. Die Spannung ist durchgehend gegeben aber erreicht seltener Höhepunkte. Das Ende kam nicht völlig unerwartet, ich habe mit einem Teil schon gerechnet, dennoch gab es noch viele Details mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Für mich ein wirklich guter Thriller dem aber das gewisse etwas gefehlt hat.

Da ich schon einige Stimmen zu diesem Buch gehört habe, die leider nicht immer positiv waren, hatte ich etwas Angst es anzufangen. Vor allem, weil ich sonst ein wirklicher Coben Fan bin. Schnell ist mir aufgefallen, dass ich die Schreibweise diesmal sehr ungewohnt finde. Unsere Hauptfigur Win spricht direkt zu uns. Man hat das Gefühl, dass Win uns die komplette Geschichte erzählt. Was ich davon halten soll, war mir lange nicht so klar. Genauso wie von Win. Hier haben wir den typischen reichen Mann. Zumindest von seinem verhalten her. Von oben herab und denkt, man könne mit Geld alles kaufen. Zu ihm hatte ich somit eine Hassliebe. Seine Art war mir zuwider, sein Humor und seine Sprüche haben mich jedoch auch sehr zum Lachen bringen können. Mochte ich ihn nun? Kann ich bis jetzt immer noch nicht genau sagen. Die eigentliche Geschichte war nicht schlecht, mehr aber leider auch nicht. Man kam gut durch und es hat sich auch nicht gezogen, aber der gewisse pfiff hat gefehlt. Ich habe mich zwar gefragt, was jetzt wirklich passiert ist und wer hier die Wahrheit sagt und wer nicht, so richtig mit fiebern konnte ich aber nicht. Die Auflösung am Ende konnte mich aber doch überzeugen und zum Teil auch etwas schocken. Beim Lesen sind auch immer Namen gefallen, die sonst als Person nicht vorgekommen sind. Ich glaube, da fehlen mir noch einige Bücher, um diese Person richtig einzuordnen. Da werde ich nochmal genauer schauen, welche Bücher ich mir noch besorgen muss. . Fazit : Meiner Meinung ist es enttäuschenderweise eins der schwächeren Bücher von ihm. Man kann es gut lesen, ein wirkliches Highlight hat er hier aber nicht gezaubert. Der Schreibstil und Win haben es mir zum Teil wirklich schwer gemacht. Als ersten Coben würde ich es nun nicht empfehlen. Für zwischendurch ist es aber sicher nicht schlecht. . Rezensionsexemplar vom Bloggerportal

Ein wirklich spannender Thriller.. manche Details, wie zb die ganzen Automarken und so waren jetzt für mich eher unwichtig und störend. Aber diese extrem verstrickte Geschichte mit mehreren Fällen die aufgearbeitet werden, die Geheimnisse der eigenen Familie ect.. einfach WOW und ein total spannendes Ende. Mit dem Ende in der Form, hatte ich so nicht gerechnet.
Spannender
Den 2. Teil der Wilde Reihe famd ich spannender! Nicht mehr so politisch! Wildes Geschichte hat mich sehr interessiert und hier geht es letztlich auch viel mehr darum. Das Ende ist ein wenig offen, ich frage mich ob es einen dritten Teil geben wird, allerdings habe ich diesbezüglich nichts gefunden. Nett für zwischendurch :)
Hallo ihr Lieben, dies war mein erstes Buch von diesem Autor. Die Schreibweise, hat mir tatsächlich gleich gefallen. Ich mag ja wenn Menschen, trockenen Humor haben und dies immer mit einer Spur Sarkasmus mischen. Die Geschichte dreht sich um eine Ermittlung, in der Win ermittelt, schnüffelt, wie auch immer. Ich habe es doch als spannend empfunden. Viele Wendungen, die ich nicht kommen sah. Grundstein also solide. ABER was mich richtig genervt hat, nach einer Weile. Win!! Ich bin schön, ich bin reich, ich bin sexy und habe überhaupt von allem nur das beste abbekommen. Puh...ja irgendwann reicht auch das mal. Das mich persönlich dann doch irgendwann auch genervt.
Zuviele Personen, zuviele Verbrechen
Also am Ende des Buches wusste ich nichts mehr vom Anfang. Ich habe die Myron Bolitar Reihe gelesen und jetzt geht es um seinen Freund und Partner Win. Win neigt leider zur Selbstjustiz und eine andere Person übt in diesem Buch Selbstjustiz oder Rache. Das wird dann eher kritisch gesehen. Win erledigt Serienmörder und Mafiatypen das freut die Leserin und doch ist es jenseits des Gesetzes. Deshalb nur 3 Sterne
Gut
Ich finde den Schreibstil gut auch das wir direkt angesprochen werden und naja mit Humor geschrieben wird. Der Fall ist sehr interessant. Ich habe bis zum Schluss nicht gewusst wie es endet Ich gebe 3 Sterne,da es mir im Mittelteil ab und an sehr zäh wurde Aber ich werde definitiv mehr von harlan coben lesen :)
Ganz nett
Bei dem Thriller hab ich mich anfangs schwer getan reinzukommen. Ich wusste nicht so richtig, was mich erwartet. Die Erzählperspektive aus Wins Sicht fand ich jedenfalls sehr angenehm. Und so unsympathisch Win auch wirkt, irgendwie mochte ich ihn. Der Fall war ganz okay. Er war jetzt nicht so super spannend, aber ich habe auch schon schlechtere Bücher von Harlan Coben gelesen.
Rasant, toll geschrieben, spannend
Diesen Krimnalroman habe ich sehr genossen. Die Handlung ist rasant, witzig und überrascht mit seinen Wendungen. Der Hauptprotagonist Windsor Horne Lockwood III ist ein Narzisst, eine Art überzeichneter James Bond der einen vertrackten Fall aufdeckt, welcher ihn in die Abgründe seiner Familie lockt. Wir lernen die Gedankengänge eines Dandys , der von seinen Mitmenschen als gefährlich bezeichnet wird. Esist gleichzeitig die Charakterstudie eines Menschen, der nach seinen eigen Gesetzen lebt. Der Leser, welcher solche Charaktere nicht interessant findet oder gar unsympathisch kann sicher mit diesem Kriminalroman nichts anfangen . Aber ich hatte auf jeden Fall meinen Lesespaß Stil: Der Leser wird von dem Protagonisten direkt angesprochen. Diese direkte Ansprache , den humoristische Stil indem immer wieder ein gewisser Zynismus Mitschnitt hat mir vergnügliche Lesestunden bereitet.
Der bisher beste Thriller dieses Jahres für mich!
Das Buch und die Story um Win - einem Erben alten Geldes - hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt. Das Buch wird uns aus der Perspektive von Win erzählt, der immer wieder quasi die Dimension überspringt und sich mit Worten direkt an den Leser wendet. Mit seiner überheblichen, leicht schnoddrigen und erhabenen Art konnte ich ihn irgendwie direkt ins Herz schließen, denn das gesamte Buch - trotz der überaus spannenden und dramatischen Thematik - ist hier und da immer wieder mit Humor gespickt. An keiner Stelle wurde das Buch zu langatmig, die Charaktere sind wunderbar beschrieben und der Spannungsbogen wird konstant oben gehalten. Ich hoffe wirklich SEHR, dass es bald noch weitere Fälle mit Win als Protagonisten geben wird!
Durchwachsen...
Der Anfang war spannend und auch wenn der Protagonist oftmals etwas überheblich gewirkt hat, hat mir seine Schlagfertigkeit echt gut gefallen. Ich denke der Autor wollte absichtlich eine solche Person gestalten. Die Story war zwar gut durchdacht, jedoch war es an manchen Stellen etwas vorhersehbar. Der Plot hat mich nicht zu 100% umgehauen. Das Ende kam fast abrupt und war mir auch irgendwie zu knapp da hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Ich habe aber mit gerätselt und werde mir andere Thriller von Harlan Coben anschauen, weil mir der Schreibstil gut gefallen hat.
Wie kann man so unsympathische Protagonisten schaffen...
Dies war mein 1. Buch von Herrn Coben und es bleibt wahrscheinlich auch mein Einziges von ihm. Wie kann man nur einen derart unsympathischen Hauptprotagonisten schaffen?! Ein reicher Schnösel, der alles kann, alles hat und alles bekommt. Seitenweise wird sein überhebliches aber langweiliges Leben geschildert. Vom Krafttraining bis zur Kleiderwahl. Fürchterlich langatmig. Die Story war ebenfalls null spannend und ich habe das Ende quasi schon am Anfang vorher sehen können.
Hallo ihr Lieben, dies war mein erstes Buch von diesem Autor. Die Schreibweise, hat mir tatsächlich gleich gefallen. Ich mag ja wenn Menschen, trockenen Humor haben und dies immer mit einer Spur Sarkasmus mischen. Die Geschichte dreht sich um eine Ermittlung, in der Win ermittelt, schnüffelt, wie auch immer. Ich habe es doch als spannend empfunden. Viele Wendungen, die ich nicht kommen sah. Grundstein also solide. ABER was mich richtig genervt hat, nach einer Weile. Win!! Ich bin schön, ich bin reich, ich bin sexy und habe überhaupt von allem nur das beste abbekommen. Puh...ja irgendwann reicht auch das mal. Das mich persönlich dann doch irgendwann auch genervt.
The main character is full of himself and that was a bit much for my taste. He goes on about himself and what he has, what he can do, what he owns and all that. I got that when it was first mentioned and didn’t need what seems a whole chapter about it, to have it rubbed in my face. The mentioning of Bruce Wayne/Batman didn’t made it better. But that’s my opinion based on my taste. And since I can’t relate to the character and he isn’t sympathetic at all, I won’t read/hear till the end.


















































