In seinen Händen
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Description
Idylle oder Abgrund, Täter oder Opfer - nichts ist so, wie es scheint ...
Die 17-jährige Haley McWaid führt ein idyllisches Vorstadtleben: Sie ist eine mustergültige Schülerin, Captain des Lacrosse-Teams und schon mit einem Bein in einem renommierten Elite-College. Doch dann verschwindet Haley von einem Tag auf den anderen spurlos, und für die McWaids bricht eine Welt zusammen. Eine verzweifelte Suche beginnt. Schließlich ist es der Zufall, der Fernsehreporterin Wendy Tynes auf eine Spur führt: Ein Sozialarbeiter wird als Täter gebrandmarkt. Doch Wendy selbst kommen Zweifel – und in der Vorstadtidylle tun sich Abgründe auf, in denen nichts so ist, wie es scheint ...
Book Information
Author Description
Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet. Seine Thriller sind bisher in 45 Sprachen übersetzt worden, erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und wurden zu großen Teilen verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Familie in New Jersey.
Posts
Spannend, kritisch, überraschend
Eine TV Show, die (vermeintliche) Pädophile vor laufender Kamera in eine Falle lockt, ein Mord ohne Leiche, die Frage nach Vergebung und Schuld, der Einfluss von Social Media und Fakenews - all das beinhaltet dieser Thriller. Mit unterschiedlichem Tempo, oft ruhig aber immer psychologisch spannend erzählt, hat mir dieses Buch gut gefallen. Der Plottwist am Ende war wirklich überraschend, nur *Achtung Spoiler* der Bezug zum Problem-Thema Alkohol und Jugendliche in den USA ist für europäische Leser vielleicht nicht so packend. Ein wenig Hysterie schwang für mich hier mit. Ansonsten absolut lesenswert.

Wieder ein interessanter, spannender und vielschichtiger Harlan Coben, mit „Gastauftritten“ von Hester Crimstein und Win. Diese Verknüpfung der verschiedenen „Coben-Universen“ gefällt mir besonders. Die Reporterin Wendy Tynes stellt Dan Mercer als Pädophilen bloß, kurze Zeit später wird er vom Vater eines vermeintlichen Opfers getötet, die Leiche ist unauffindbar. Genau wie Haley, eine Teenagerin, die einige Monate zuvor spurlos verschwand. Doch nichts ist in dieser Geschichte, wie es zu sein scheint. Ist Dan nun ein pädophiler Mörder - Wendy ist tot - oder ist das zu einfach? Nur der hysterische Umgang der Amerikaner mit dem Thema „Teenager und Alkohol“ ist zum Schluss etwas anstrengend.
Mein erstes Buch von diesem Autor. Es hat mir insgesamt ganz gut gefallen und hatte auch spannende Momente. Leider hat die Geschichte schon viel Zeit gebraucht um in Schwung zu kommen, aber am Ende war es dann auch nicht ganz so wie ich dachte. Was mir nicht gefallen hat war, dass das amerikanische Wertesystem an vielen Stellen durchkam. Damit kann ich mich gar nicht identifizieren.
Dieses Buch ist das zweite von Harlan Coben, dass ich gelesen bzw. gehört habe und es hat mir noch deutlich besser gefallen als „Der Junge aus dem Wald“. Das mag unter anderem daran liegen, dass man der Handlung besser folgen konnte und man anhand des Titels nicht schon eine ziemlich spezielle Vorstellung von der Geschichte des Buchs hatte. Insgesamt kann man hier viele Handlungsstränge letztlich nur als tragisch bezeichnen.. „In seinen Händen“ regt zum Nachdenken - vor allem in Bezug auf das Thema „Vergebung“ - an!
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Idylle oder Abgrund, Täter oder Opfer - nichts ist so, wie es scheint ...
Die 17-jährige Haley McWaid führt ein idyllisches Vorstadtleben: Sie ist eine mustergültige Schülerin, Captain des Lacrosse-Teams und schon mit einem Bein in einem renommierten Elite-College. Doch dann verschwindet Haley von einem Tag auf den anderen spurlos, und für die McWaids bricht eine Welt zusammen. Eine verzweifelte Suche beginnt. Schließlich ist es der Zufall, der Fernsehreporterin Wendy Tynes auf eine Spur führt: Ein Sozialarbeiter wird als Täter gebrandmarkt. Doch Wendy selbst kommen Zweifel – und in der Vorstadtidylle tun sich Abgründe auf, in denen nichts so ist, wie es scheint ...
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Author Description
Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet. Seine Thriller sind bisher in 45 Sprachen übersetzt worden, erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und wurden zu großen Teilen verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Familie in New Jersey.
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Spannend, kritisch, überraschend
Eine TV Show, die (vermeintliche) Pädophile vor laufender Kamera in eine Falle lockt, ein Mord ohne Leiche, die Frage nach Vergebung und Schuld, der Einfluss von Social Media und Fakenews - all das beinhaltet dieser Thriller. Mit unterschiedlichem Tempo, oft ruhig aber immer psychologisch spannend erzählt, hat mir dieses Buch gut gefallen. Der Plottwist am Ende war wirklich überraschend, nur *Achtung Spoiler* der Bezug zum Problem-Thema Alkohol und Jugendliche in den USA ist für europäische Leser vielleicht nicht so packend. Ein wenig Hysterie schwang für mich hier mit. Ansonsten absolut lesenswert.

Wieder ein interessanter, spannender und vielschichtiger Harlan Coben, mit „Gastauftritten“ von Hester Crimstein und Win. Diese Verknüpfung der verschiedenen „Coben-Universen“ gefällt mir besonders. Die Reporterin Wendy Tynes stellt Dan Mercer als Pädophilen bloß, kurze Zeit später wird er vom Vater eines vermeintlichen Opfers getötet, die Leiche ist unauffindbar. Genau wie Haley, eine Teenagerin, die einige Monate zuvor spurlos verschwand. Doch nichts ist in dieser Geschichte, wie es zu sein scheint. Ist Dan nun ein pädophiler Mörder - Wendy ist tot - oder ist das zu einfach? Nur der hysterische Umgang der Amerikaner mit dem Thema „Teenager und Alkohol“ ist zum Schluss etwas anstrengend.
Mein erstes Buch von diesem Autor. Es hat mir insgesamt ganz gut gefallen und hatte auch spannende Momente. Leider hat die Geschichte schon viel Zeit gebraucht um in Schwung zu kommen, aber am Ende war es dann auch nicht ganz so wie ich dachte. Was mir nicht gefallen hat war, dass das amerikanische Wertesystem an vielen Stellen durchkam. Damit kann ich mich gar nicht identifizieren.
Dieses Buch ist das zweite von Harlan Coben, dass ich gelesen bzw. gehört habe und es hat mir noch deutlich besser gefallen als „Der Junge aus dem Wald“. Das mag unter anderem daran liegen, dass man der Handlung besser folgen konnte und man anhand des Titels nicht schon eine ziemlich spezielle Vorstellung von der Geschichte des Buchs hatte. Insgesamt kann man hier viele Handlungsstränge letztlich nur als tragisch bezeichnen.. „In seinen Händen“ regt zum Nachdenken - vor allem in Bezug auf das Thema „Vergebung“ - an!















