Monster Road
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Description
Book Information
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In "Monster Road" entführt uns Evelyn Aschwanden in ein postapokalyptisches Arizona des Jahres 2052, wo die letzten Überlebenden der Menschheit hinter hohen Mauern Zuflucht suchen. Die Wildnis ist von furchterregenden Monstern beherrscht, doch auch innerhalb der Mauern lauert Gefahr. Die 16-jährige Juliette träumt von Freiheit und nimmt es auf sich, einen "Gott" zu töten, um ihrer Gemeinschaft zu entkommen. Gleichzeitig wird der Kopfgeldjäger Crater durch einen fatalen Fehler vom Jäger zum Gejagten, während Elijah, ein Junge mit einem dunklen Geheimnis, vor seiner eigenen inneren Finsternis flieht. Gemeinsam machen sich diese drei Außenseiter auf den Weg nach Babylon, einer mythischen Stadt mitten in der tödlichen Wüste. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren Juliette, Crater und Elijah ist einer der stärksten Aspekte des Romans. Juliette beeindruckt durch ihre Entschlossenheit und Unabhängigkeit, während Crater als wortkarger Antiheld den klassischen Revolverhelden verkörpert. Elijahs innerer Kampf und sein Geheimnis als Halb-Ghul, das an ein queeres Coming-out erinnert, verleiht der Geschichte eine tiefere, emotionale Ebene. In seinem Zögern und den Ängsten, die er in Bezug auf sein wahres Ich hat, spiegelt sich der vertraute Konflikt von queeren Menschen wider, was seine Figur besonders nuanciert macht. Auch wenn Monster Road keine zentrale queere Handlung bietet, durchzieht ein subtiler "Casual Queerness"-Spirit den Roman. Besonders die Beziehung zwischen den Figuren Molly und Brinna bringt eine schöne queere Repräsentation in die Erzählung. Die Action- und Kampfszenen sind ebenso fesselnd wie die komplexen Charakterentwicklungen, und die Atmosphäre der heißen, gnadenlosen Wüste wird lebendig beschrieben. "Monster Road" ist ein packender, tiefgründiger Roadtrip durch eine gefährliche Wüstenwelt voller Monster – und die größten Ungeheuer sind manchmal die Menschen selbst. Ein spannender, actionreicher Roman, der Fans von Dystopien und düsteren Abenteuern gleichermaßen fesseln wird.

Total unterhaltsam, allerdings hätte ich mir mehr Details zur postapokalyptischen Welt gewünscht. Wie läuft die Versorgung ab, wie ist die Weltlage? Die Figuren sind dafür sehr nahbar und zeigen tolle Entwicklungen. Die Found Family hat mein Herz dann auch erobert. Alles in allem eine durchaus lesenswerte Dystopie!
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Ich mag ja Evelyns Bücher super gerne, aber mit Monster Road wagt sie sich auch in ein ganz anderes Genre, da war ich sehr gespannt. Und mir gefiel es total. Die Figuren waren toll, sie waren vielseitig, teils moralisch echt grau, heimatlos und ich habe mir so gewünscht, dass diese kleine Found Family beieinander bleiben kann. "Monster Road" ist nicht nur actionreich, es hat auch ein tolles Worldbuilding und wir dürfen Charaktere begleiten, die ihrem Platz in der Welt erst noch finden müssen und besonders das Ende hat gezeigt, dass das nicht immer ganz konventionell ablaufen muss, denn diese unterschiedlichen Figuren sind sich selbst treu geblieben, das hat ihr Team auch für die Zukunft aber nur noch besonderer gemacht. 5 Sterne
Anders als erwartet und trotzdem positiv überrascht
Dieses Buch hat mich total überrascht und anders abgeholt als erwartet! Trotz der postapokalyptischen Zukunftsversion in der sich nicht nur die Erde sondern auch die Menschheit von ihrer schlechtesten Seite zeigt, geht es in diesem Buch um tiefe Freundschaft, Akzeptanz, den Mut anders zu sein und ein ‚Ankommen‘ das zeigt, das wir alle unsere persönlichen Ängste und Monster mitzutragen haben, es aber Menschen gibt, die uns trotz allem Verständnis entgegenbringen und bereit sind uns ihr Herz zu öffnen. Zuhause ist kein Ort, zuhause sind die Menschen die wir lieben …… Auch wenn ich von diesem Buch etwas vollkommen anderes erwartet habe, liebe ich das warme Gefühl, dass es in meinem Innersten hinterlassen hat! Besonders nachempfinden und fühlen konnte ich die emotionale Verbindung, die Juliette zu Carter entwickelt hat.
Postapokalyptischer Roadtrip
Dystopien passen irgendwie gut zum Jahresanfang oder? Zumindest kann ich nach den Feiertagen eine ordentliche Apokalypse so richtig genießen. 📘 "Monsterroad- Das Ende der Welt ist erst der Anfang" von Evelyn Aschwanden spielt in Arizona 2052. Die letzten Überlebenden leben in ummauerten Städten, um sich vor den Monstern in der Wildnis zu schützen. Das Schicksal führt die drei Außenseiter Juliette, Crater und Elijah zusammen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Babylon, eine geheimnisumwobene Stadt in der Wüste, immer mit der Gefahr im Nacken, dass jeder auf dem Weg ein Monster sein kann. 🌵Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, was vorallem daran lag, dass ich keinen Zugang zu Juliette gefunden habe. SPOILER sie war mir bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch. Ihr "Weg" zur Gruppe war krass und ich hätte gern mehr über die Hintergründe erfahren. Sie selbst war mir zu blass, nervig und arrogant. 🌵 Dafür mochte ich Crater und Elijah sehr. Zwei ganz unterschiedliche und auf ihre Art großartige Figuren, um die ich zwischendurch immer wieder Angst hatte, mit denen ich mitgefiebert und gelitten habe. 🌵 Die Geschichte glänzt nebenbei mit Casual queerness und kommt ohne Lovestory aus. Ganz viel Gefühl gibt es trotzdem und großartige Found Family Vibes, neben einen spannenden und actionreichen Roadtrip. 🌵 Das Worldbuilding war für mich nicht an allen Stellen ganz rund und die Story an sich nicht mega innovativ, dennoch wurde ich sehr gut unterhalten. Eine absolute Empfehlung für Fans von postapokalyptischen Settings und Roadtrips.

Wow
Wow Wow Wow Dieses Buch hat mir so viel Freude bereitet und mich vor Spannung mehrmals schlucken lassen und mein Herz vor Freude am Ende hüpfen lassen. Die ganze Story war actionreich, Abenteuer an Abenteuer. Wunderbare Protagonisten. Sollte man unbedingt als Serie umsetzen, da kann the Walking Dead einpacken! Leider mega geil!
Ein wirklich toller apokalyptischer Roadtrip mit drei Protagonisten, die mir immer mehr ans Herz gewachsen sind. Actionreich wurde die Handlung vorangetrieben in einer interessanten, trostlosen Umgebung trotz derer die drei Hauptfiguren nicht die Hoffnung auf eine bessere Zukunft verloren haben. Mein einziger Kritikpunkt sind die vereinzelten sprachlichen Mängel, die mich als Deutschlehrerin leider ziemlich stören. Wäre hier noch eine weitere Korrektur erfolgt, hätte es fünf Sterne gegeben. Ansonsten aber zu empfehlen.
Ich würde gerne mehr als fünf Sterne für dieses Buch vergeben
Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn. Evelyne hat es geschafft ein Buch mit so viel Tiefgang zu schreiben. Ich hab mich in der Geschichte der drei verloren. Sie hat mich mitgerissen, zum weinen gebracht und zum schmunzeln. Monster Road hat mich auf so vielen Ebenen überrascht und teilweise auch überrumpelt. Evelyne schafft es mit einer Leichtigkeit Diversität und Queerness in ihre Bücher einzubauen und mit Genderroles aufzuräumen ohne diese dabei in den Vordergrund zu rücken. Das ist mir auch bei Monster Road aufgefallen und ich habe es geliebt!
Die Autorin hat wieder was großartiges Geschaffen ❤️❤️
Cover: Ich finde es einfach perfekt für diese Geschichte. 😍 Meinung: Als die Autorin damit begonnen hat, von ihrem neuen Projekt zu berichten, war ich direkt voller Vorfreude. Ich lese hin und wieder total gerne Dystopien und war sooooo gespannt darauf, was für eine Welt und Geschichte die Autorin hier erschaffen hat. Mit Monster Road hat Evelyne Aschwanden mich auf jeden Fall wieder vollkommen überzeugen können. Der Schreibstil der Autorin war, wie ich es gewohnt bin, wieder toll. Sie hat eine sehr angenehme und einfache Art zu schreiben, die bei mir für einen super Lesefluss gesorgt hat. Der Start war unglaublich fesselnd und spannend, es wird einen direkt deutlich gemacht, wie hart das Leben in dieser Welt ist. Diese Härte bleibt auch durchgehend präsent und spürbar. Die Autorin hat es hervorragend geschafft, diese faszinierende, postapokalyptische Welt darzustellen. Richtig stark fand ich auch, wie gut durchgehend die Atmosphäre rüber gebracht wurde. Menschen sind allen gegenüber sehr skeptisch, es wird schneller nach ner Waffe gezogen, als man gucken kann, denn jeder ist ein potenzieller Feind. Die Autorin hat es geschafft, die perfekte Harmonie zwischen den Actionreichen und atemberaubenden Szenen sowie ruhigeren, emotionalen und tiefgreifenden Momenten zu schaffen. Wie so oft konnte die Autorin mich wieder mit der Authentizität der Figuren total beeindrucken. Crater ist ein grummeliger Mann, welcher eigentlich nur seinen Job machen will, um irgendwie zu überleben. Doch der redselige kleine Sturkopf namens Juliette schafft es irgendwie etwas in ihm zu berühren, was ihn eigentlich kalt lassen sollte. Der unsichere und schüchterne Elijah ist eher in sich gekehrt, dennoch gibt es da etwas in ihm, was ihm immer schwerer fällt zu verbergen. Die drei Protagonisten haben alle ihre Päckchen mit sich zu tragen, sie alle haben dinge erlebt, die sie geprägt haben und sie alle machen eine tolle Entwicklung in dieser Geschichte. Mich konnte die Geschichte von Anfang bis zum Ende fesseln, berühren und einfach begeistern, sodass es auf jeden Fall eine ganz große Leseempfehlung von mir gibt. 💖 Ich danke Evelyne Aschwanden von Herzen für dieses Rezensionsexemplar.
Arizona, 2052. Nach einem langen Krieg und dem Ausbruch des sogenannten Grünen Feuers haben sich die letzten Überlebenden in ummauerten Städten verbarrikadiert, denn vor den Toren lauern die Monster. In dieser zerrütteten Welt treffen drei Ausgestoßene aufeinander: Die 16-jährige Juliette, die für ihre Freiheit nichts geringeres als einen Gott töten muss. Kopfgeldjäger Crater, der beim Ausführen eines Auftrags vom Jäger zum Gejagten wird. Elijah, der die stärker werdende Finsternis in seinem Inneren nicht länger verbergen kann. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Babylon – jener geheimnisumwobenen Stadt, die angeblich Zuflucht bieten soll. Dabei sind die Ungeheurer der Großen Weite nicht das einzige, was es zu fürchten gilt. Möglicherweise ist das größte Monster längst unter ihnen… Die Geschichte kommt mit relativ wenigen, dafür aber umso vielschichtigeren Charakteren aus: Crater ist ein mürrischer und einzelgängerischer Auftragskiller, dem scheinbar jedes Gewissen fehlt. Juliette ist aus ihrem bisherigen Leben ausgebrochen, um einem Traum zu folgen. Sie versucht ihre Vergangenheit und ihre Gefühle hinter sich zu lassen, doch das ist gar nicht so einfach. Elijah ist schüchtern, unsicher, ängstlich und körperlich eher schwächlich. Außerdem hütet er ein dunkles Geheimnis. Wir erleben die Ereignisse aus allen drei Perspektiven, was mir sehr gut gefallen hat. Es sind keine typischen „liebenswerten“ Charaktere, sie haben Ecken und Kanten, machen Fehler und handeln manchmal fragwürdig. Doch genau das macht sie so authentisch, nahbar und besonders. Ich mochte das postapokalyptische Setting und die zahlreichen Anspielungen auf unsere heutigen Errungenschaften, die durch die Apokalypse letztendlich verloren gingen (beispielsweise Flugzeuge, Musik). Alles ist doch recht rückständig und der Kampf ums Überleben und um verbliebene Rohstoffe tobt. Die Atmosphäre ist düster und bedrohlich. Es ist erschreckend, wozu die Menschheit verkommt, wenn Technologien und eine Zivilisation, wie wir sie kennen, plötzlich wegfallen. Was bedeutet Menschlichkeit überhaupt, wenn die schlimmsten Ungeheuer vielleicht gar keine Krallen und Reißzähne, sondern Hände haben und zusätzlich ein breites Grinsen zur Schau tragen? Was ist man bereit für sein eigenes Überleben und das seiner Familie und Freunde zu tun? „Monster Road“ ist ein turbulenter und actionreicher Roadtrip durch eine postapokalyptische Welt. The Last of Us trifft auf Monsters of Verity - und das meiner Meinung nach sehr gelungen! Erfrischend ist übrigens auch, dass es keine Liebesgeschichte gibt und es sich außerdem um einen Einzelband handelt. Wobei ich natürlich nichts dagegen gehabt hätte mehr über dieses ungleiche Trio zu lesen!

Eines meiner absoluten Highlights und eines der besten Bücher von Evelyne Aschwanden meiner Meinung nach! Monster Road hat unglaublich gut unterhalten. Jedes Kapitel war spannend, die Kombi aus grumpy old man / Kopfgeldjäger und den zwei Teenagern, die aber kein romantisches, sondern enges geschwisterliches Band entwickeln nach einer Zeit, richtig super! Gemeinsam starten sie den Roadtrip durch das postapokalyptische Kalifornien, durch Wüste und Berge, vorbei an tierischen und menschlichen Monstern. Die Welt ist nicht ausufernd beschrieben, aber mit wenigen Fakten wird ein Bild einer Zukunft gezeichnet, die deutlich harscher und brutaler ist als unsere heutige, was zu der zentralen Frage führt: was ist ein Monster? Oder wer? Sind es die mutierten Wesen, die einfach nur nach Nahrung gieren und die von den einen als Götter verehrt werden, von anderen gefürchtet? Oder sind es die Menschen in dieser Welt, in der sie bei dem täglichen Überlebenskampf vergessen, was es heißt, menschlich zu sein, die Sklaven verkaufen, lügen, stehlen, betrügen und Menschen opfern, nur damit sie selbst besser da stehen? Verschiedene Gruppen werden hier gezeigt auf dem Trip und immer, wenn Juliette, Crater und Elijah sich in Sicherheit wähnen, geht es weiter. Sie alle finden unterwegs zu sich selbst und das found family Thema steht deutlich im Vordergrund. Absolute Leseempfehlung!
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In "Monster Road" entführt uns Evelyn Aschwanden in ein postapokalyptisches Arizona des Jahres 2052, wo die letzten Überlebenden der Menschheit hinter hohen Mauern Zuflucht suchen. Die Wildnis ist von furchterregenden Monstern beherrscht, doch auch innerhalb der Mauern lauert Gefahr. Die 16-jährige Juliette träumt von Freiheit und nimmt es auf sich, einen "Gott" zu töten, um ihrer Gemeinschaft zu entkommen. Gleichzeitig wird der Kopfgeldjäger Crater durch einen fatalen Fehler vom Jäger zum Gejagten, während Elijah, ein Junge mit einem dunklen Geheimnis, vor seiner eigenen inneren Finsternis flieht. Gemeinsam machen sich diese drei Außenseiter auf den Weg nach Babylon, einer mythischen Stadt mitten in der tödlichen Wüste. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren Juliette, Crater und Elijah ist einer der stärksten Aspekte des Romans. Juliette beeindruckt durch ihre Entschlossenheit und Unabhängigkeit, während Crater als wortkarger Antiheld den klassischen Revolverhelden verkörpert. Elijahs innerer Kampf und sein Geheimnis als Halb-Ghul, das an ein queeres Coming-out erinnert, verleiht der Geschichte eine tiefere, emotionale Ebene. In seinem Zögern und den Ängsten, die er in Bezug auf sein wahres Ich hat, spiegelt sich der vertraute Konflikt von queeren Menschen wider, was seine Figur besonders nuanciert macht. Auch wenn Monster Road keine zentrale queere Handlung bietet, durchzieht ein subtiler "Casual Queerness"-Spirit den Roman. Besonders die Beziehung zwischen den Figuren Molly und Brinna bringt eine schöne queere Repräsentation in die Erzählung. Die Action- und Kampfszenen sind ebenso fesselnd wie die komplexen Charakterentwicklungen, und die Atmosphäre der heißen, gnadenlosen Wüste wird lebendig beschrieben. "Monster Road" ist ein packender, tiefgründiger Roadtrip durch eine gefährliche Wüstenwelt voller Monster – und die größten Ungeheuer sind manchmal die Menschen selbst. Ein spannender, actionreicher Roman, der Fans von Dystopien und düsteren Abenteuern gleichermaßen fesseln wird.

Total unterhaltsam, allerdings hätte ich mir mehr Details zur postapokalyptischen Welt gewünscht. Wie läuft die Versorgung ab, wie ist die Weltlage? Die Figuren sind dafür sehr nahbar und zeigen tolle Entwicklungen. Die Found Family hat mein Herz dann auch erobert. Alles in allem eine durchaus lesenswerte Dystopie!
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Ich mag ja Evelyns Bücher super gerne, aber mit Monster Road wagt sie sich auch in ein ganz anderes Genre, da war ich sehr gespannt. Und mir gefiel es total. Die Figuren waren toll, sie waren vielseitig, teils moralisch echt grau, heimatlos und ich habe mir so gewünscht, dass diese kleine Found Family beieinander bleiben kann. "Monster Road" ist nicht nur actionreich, es hat auch ein tolles Worldbuilding und wir dürfen Charaktere begleiten, die ihrem Platz in der Welt erst noch finden müssen und besonders das Ende hat gezeigt, dass das nicht immer ganz konventionell ablaufen muss, denn diese unterschiedlichen Figuren sind sich selbst treu geblieben, das hat ihr Team auch für die Zukunft aber nur noch besonderer gemacht. 5 Sterne
Anders als erwartet und trotzdem positiv überrascht
Dieses Buch hat mich total überrascht und anders abgeholt als erwartet! Trotz der postapokalyptischen Zukunftsversion in der sich nicht nur die Erde sondern auch die Menschheit von ihrer schlechtesten Seite zeigt, geht es in diesem Buch um tiefe Freundschaft, Akzeptanz, den Mut anders zu sein und ein ‚Ankommen‘ das zeigt, das wir alle unsere persönlichen Ängste und Monster mitzutragen haben, es aber Menschen gibt, die uns trotz allem Verständnis entgegenbringen und bereit sind uns ihr Herz zu öffnen. Zuhause ist kein Ort, zuhause sind die Menschen die wir lieben …… Auch wenn ich von diesem Buch etwas vollkommen anderes erwartet habe, liebe ich das warme Gefühl, dass es in meinem Innersten hinterlassen hat! Besonders nachempfinden und fühlen konnte ich die emotionale Verbindung, die Juliette zu Carter entwickelt hat.
Postapokalyptischer Roadtrip
Dystopien passen irgendwie gut zum Jahresanfang oder? Zumindest kann ich nach den Feiertagen eine ordentliche Apokalypse so richtig genießen. 📘 "Monsterroad- Das Ende der Welt ist erst der Anfang" von Evelyn Aschwanden spielt in Arizona 2052. Die letzten Überlebenden leben in ummauerten Städten, um sich vor den Monstern in der Wildnis zu schützen. Das Schicksal führt die drei Außenseiter Juliette, Crater und Elijah zusammen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Babylon, eine geheimnisumwobene Stadt in der Wüste, immer mit der Gefahr im Nacken, dass jeder auf dem Weg ein Monster sein kann. 🌵Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen, was vorallem daran lag, dass ich keinen Zugang zu Juliette gefunden habe. SPOILER sie war mir bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch. Ihr "Weg" zur Gruppe war krass und ich hätte gern mehr über die Hintergründe erfahren. Sie selbst war mir zu blass, nervig und arrogant. 🌵 Dafür mochte ich Crater und Elijah sehr. Zwei ganz unterschiedliche und auf ihre Art großartige Figuren, um die ich zwischendurch immer wieder Angst hatte, mit denen ich mitgefiebert und gelitten habe. 🌵 Die Geschichte glänzt nebenbei mit Casual queerness und kommt ohne Lovestory aus. Ganz viel Gefühl gibt es trotzdem und großartige Found Family Vibes, neben einen spannenden und actionreichen Roadtrip. 🌵 Das Worldbuilding war für mich nicht an allen Stellen ganz rund und die Story an sich nicht mega innovativ, dennoch wurde ich sehr gut unterhalten. Eine absolute Empfehlung für Fans von postapokalyptischen Settings und Roadtrips.

Wow
Wow Wow Wow Dieses Buch hat mir so viel Freude bereitet und mich vor Spannung mehrmals schlucken lassen und mein Herz vor Freude am Ende hüpfen lassen. Die ganze Story war actionreich, Abenteuer an Abenteuer. Wunderbare Protagonisten. Sollte man unbedingt als Serie umsetzen, da kann the Walking Dead einpacken! Leider mega geil!
Ein wirklich toller apokalyptischer Roadtrip mit drei Protagonisten, die mir immer mehr ans Herz gewachsen sind. Actionreich wurde die Handlung vorangetrieben in einer interessanten, trostlosen Umgebung trotz derer die drei Hauptfiguren nicht die Hoffnung auf eine bessere Zukunft verloren haben. Mein einziger Kritikpunkt sind die vereinzelten sprachlichen Mängel, die mich als Deutschlehrerin leider ziemlich stören. Wäre hier noch eine weitere Korrektur erfolgt, hätte es fünf Sterne gegeben. Ansonsten aber zu empfehlen.
Ich würde gerne mehr als fünf Sterne für dieses Buch vergeben
Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn. Evelyne hat es geschafft ein Buch mit so viel Tiefgang zu schreiben. Ich hab mich in der Geschichte der drei verloren. Sie hat mich mitgerissen, zum weinen gebracht und zum schmunzeln. Monster Road hat mich auf so vielen Ebenen überrascht und teilweise auch überrumpelt. Evelyne schafft es mit einer Leichtigkeit Diversität und Queerness in ihre Bücher einzubauen und mit Genderroles aufzuräumen ohne diese dabei in den Vordergrund zu rücken. Das ist mir auch bei Monster Road aufgefallen und ich habe es geliebt!
Die Autorin hat wieder was großartiges Geschaffen ❤️❤️
Cover: Ich finde es einfach perfekt für diese Geschichte. 😍 Meinung: Als die Autorin damit begonnen hat, von ihrem neuen Projekt zu berichten, war ich direkt voller Vorfreude. Ich lese hin und wieder total gerne Dystopien und war sooooo gespannt darauf, was für eine Welt und Geschichte die Autorin hier erschaffen hat. Mit Monster Road hat Evelyne Aschwanden mich auf jeden Fall wieder vollkommen überzeugen können. Der Schreibstil der Autorin war, wie ich es gewohnt bin, wieder toll. Sie hat eine sehr angenehme und einfache Art zu schreiben, die bei mir für einen super Lesefluss gesorgt hat. Der Start war unglaublich fesselnd und spannend, es wird einen direkt deutlich gemacht, wie hart das Leben in dieser Welt ist. Diese Härte bleibt auch durchgehend präsent und spürbar. Die Autorin hat es hervorragend geschafft, diese faszinierende, postapokalyptische Welt darzustellen. Richtig stark fand ich auch, wie gut durchgehend die Atmosphäre rüber gebracht wurde. Menschen sind allen gegenüber sehr skeptisch, es wird schneller nach ner Waffe gezogen, als man gucken kann, denn jeder ist ein potenzieller Feind. Die Autorin hat es geschafft, die perfekte Harmonie zwischen den Actionreichen und atemberaubenden Szenen sowie ruhigeren, emotionalen und tiefgreifenden Momenten zu schaffen. Wie so oft konnte die Autorin mich wieder mit der Authentizität der Figuren total beeindrucken. Crater ist ein grummeliger Mann, welcher eigentlich nur seinen Job machen will, um irgendwie zu überleben. Doch der redselige kleine Sturkopf namens Juliette schafft es irgendwie etwas in ihm zu berühren, was ihn eigentlich kalt lassen sollte. Der unsichere und schüchterne Elijah ist eher in sich gekehrt, dennoch gibt es da etwas in ihm, was ihm immer schwerer fällt zu verbergen. Die drei Protagonisten haben alle ihre Päckchen mit sich zu tragen, sie alle haben dinge erlebt, die sie geprägt haben und sie alle machen eine tolle Entwicklung in dieser Geschichte. Mich konnte die Geschichte von Anfang bis zum Ende fesseln, berühren und einfach begeistern, sodass es auf jeden Fall eine ganz große Leseempfehlung von mir gibt. 💖 Ich danke Evelyne Aschwanden von Herzen für dieses Rezensionsexemplar.
Arizona, 2052. Nach einem langen Krieg und dem Ausbruch des sogenannten Grünen Feuers haben sich die letzten Überlebenden in ummauerten Städten verbarrikadiert, denn vor den Toren lauern die Monster. In dieser zerrütteten Welt treffen drei Ausgestoßene aufeinander: Die 16-jährige Juliette, die für ihre Freiheit nichts geringeres als einen Gott töten muss. Kopfgeldjäger Crater, der beim Ausführen eines Auftrags vom Jäger zum Gejagten wird. Elijah, der die stärker werdende Finsternis in seinem Inneren nicht länger verbergen kann. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Babylon – jener geheimnisumwobenen Stadt, die angeblich Zuflucht bieten soll. Dabei sind die Ungeheurer der Großen Weite nicht das einzige, was es zu fürchten gilt. Möglicherweise ist das größte Monster längst unter ihnen… Die Geschichte kommt mit relativ wenigen, dafür aber umso vielschichtigeren Charakteren aus: Crater ist ein mürrischer und einzelgängerischer Auftragskiller, dem scheinbar jedes Gewissen fehlt. Juliette ist aus ihrem bisherigen Leben ausgebrochen, um einem Traum zu folgen. Sie versucht ihre Vergangenheit und ihre Gefühle hinter sich zu lassen, doch das ist gar nicht so einfach. Elijah ist schüchtern, unsicher, ängstlich und körperlich eher schwächlich. Außerdem hütet er ein dunkles Geheimnis. Wir erleben die Ereignisse aus allen drei Perspektiven, was mir sehr gut gefallen hat. Es sind keine typischen „liebenswerten“ Charaktere, sie haben Ecken und Kanten, machen Fehler und handeln manchmal fragwürdig. Doch genau das macht sie so authentisch, nahbar und besonders. Ich mochte das postapokalyptische Setting und die zahlreichen Anspielungen auf unsere heutigen Errungenschaften, die durch die Apokalypse letztendlich verloren gingen (beispielsweise Flugzeuge, Musik). Alles ist doch recht rückständig und der Kampf ums Überleben und um verbliebene Rohstoffe tobt. Die Atmosphäre ist düster und bedrohlich. Es ist erschreckend, wozu die Menschheit verkommt, wenn Technologien und eine Zivilisation, wie wir sie kennen, plötzlich wegfallen. Was bedeutet Menschlichkeit überhaupt, wenn die schlimmsten Ungeheuer vielleicht gar keine Krallen und Reißzähne, sondern Hände haben und zusätzlich ein breites Grinsen zur Schau tragen? Was ist man bereit für sein eigenes Überleben und das seiner Familie und Freunde zu tun? „Monster Road“ ist ein turbulenter und actionreicher Roadtrip durch eine postapokalyptische Welt. The Last of Us trifft auf Monsters of Verity - und das meiner Meinung nach sehr gelungen! Erfrischend ist übrigens auch, dass es keine Liebesgeschichte gibt und es sich außerdem um einen Einzelband handelt. Wobei ich natürlich nichts dagegen gehabt hätte mehr über dieses ungleiche Trio zu lesen!

Eines meiner absoluten Highlights und eines der besten Bücher von Evelyne Aschwanden meiner Meinung nach! Monster Road hat unglaublich gut unterhalten. Jedes Kapitel war spannend, die Kombi aus grumpy old man / Kopfgeldjäger und den zwei Teenagern, die aber kein romantisches, sondern enges geschwisterliches Band entwickeln nach einer Zeit, richtig super! Gemeinsam starten sie den Roadtrip durch das postapokalyptische Kalifornien, durch Wüste und Berge, vorbei an tierischen und menschlichen Monstern. Die Welt ist nicht ausufernd beschrieben, aber mit wenigen Fakten wird ein Bild einer Zukunft gezeichnet, die deutlich harscher und brutaler ist als unsere heutige, was zu der zentralen Frage führt: was ist ein Monster? Oder wer? Sind es die mutierten Wesen, die einfach nur nach Nahrung gieren und die von den einen als Götter verehrt werden, von anderen gefürchtet? Oder sind es die Menschen in dieser Welt, in der sie bei dem täglichen Überlebenskampf vergessen, was es heißt, menschlich zu sein, die Sklaven verkaufen, lügen, stehlen, betrügen und Menschen opfern, nur damit sie selbst besser da stehen? Verschiedene Gruppen werden hier gezeigt auf dem Trip und immer, wenn Juliette, Crater und Elijah sich in Sicherheit wähnen, geht es weiter. Sie alle finden unterwegs zu sich selbst und das found family Thema steht deutlich im Vordergrund. Absolute Leseempfehlung!


















