Mein Leben als Leser

Mein Leben als Leser

Softcover
3.68
SlamRatgeberAutobiografieLeben

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Description

Hornby als Leser – eine Autobiographie in BüchernNick Hornby schreibt nicht nur, er liest auch, und das nicht zu knapp. In diesem Buch erfährt der Leser, welche Bücher Nick Hornby gekauft, gelesen oder in die Ecke geknallt hat – und somit auch ganz viel über Nick Hornby selbst. Ein doppeltes Muss!

Warum kauft man sich manche Bücher und fängt sie noch auf dem Heimweg an, während andere im Regal verschimmeln? Und wie ändern sich Lesegewohnheiten, wenn plötzlich ein Baby da ist und Zeit und Ruhe an allen Ecken und Enden fehlen? Wie schafft man es, dennoch zu lesen? Und zwar das Richtige?

Nick Hornbys viel beachtete Kolumne über die Bücher, die er liebt, die er hasst, die haargenau auf sein Leben passen und die ihm rein gar nichts sagen, ist in Großbritannien und den USA der ultimative Ratgeber in allen Bücherfragen, und das ist kein Wunder. Denn Hornby animiert zum sofortigen Kauf mancher Bücher, liefert gute Argumente, warum sich manches nicht zu lesen lohnt, macht durch Nacherzählung mancher Klassiker einfach klug und versetzt in die Lage, mit gesundem Halbwissen seine Freunde zu beeindrucken. Doch vor allem erzählt er in diesem herrlich subjektiven und ehrlichen Buch ganz viel über sich selbst: Was ihn ärgert oder begeistert im Leben und im Buch.

Book Information

Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Criticism & Literary Studies
Format
Softcover
Pages
160
Price
8.20 €

Author Description

Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Er ist Autor zahlreicher Bestseller: »High Fidelity«, verfilmt mit John Cusack und Iben Hjejle, »About a Boy«, verfilmt mit Hugh Grant, »A Long Way Down«, verfilmt mit Pierce Brosnan, »How to Be Good«, »Slam« und »Juliet, Naked«, sowie weiterer Bücher über Literatur und Musik. Nick Hornby lebt in London.

Posts

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Der grossartige Nick Hornby, einer meiner Lieblingsautoren, meldet sich hier zu Wort und rezensiert Bücher, die er gekauft, gelesen, abgebrochen oder erst einmal für später weggestellt hat. Eine Seltenheit, wie ich finde. Selten hört/liest man Autor*innen über fremde Bücher oder deren Erfahrungen beim Lesen, es sei denn, sie haben eine Literaturkritik-Position inne. Hornby schreibt jeden Monat eine Kolumne über sein Lesen, und das macht er so grossartig, dass man neben den vielen Büchern, die ihn beschäftigt haben auch so einiges über ihn selbst erfährt. Dabei spielt es für mich keine so grosse Rolle, dass ich die meisten erwähnten Bücher nicht wirklich kennte und auch nicht auf dem Zettel habe. Hornby und ich verfolgen eher andere Lesevorlieben. Dennoch, so wie Hornby in seinen Werken schreibt, kann er auch über andere schreiben. Ein Rezensent, der weiss, wovon er spricht. Damit kann er so manchen Kritiker und auch so manchen Rezensenten in den Schatten stellen und hinter sich zurücklassen, mich inbegriffen. Nicht, dass dies primär seine Absicht wäre. Wer gern gute Rezensionen liest und sich dadurch inspiriert fühlt, wieder mehr über seinen Tellerrand hinauszulesen, ist hier goldrichtig

3.5

Wer nicht will, dass sein SuB wächst, sollte dieses Bändchen nicht lesen.

Ich fand diese gesammelten Kolumnen zum Teil recht interessant und zum Teil auch langweilig. Wäre das Buch ein dicker Wälzer, hätte ich es vermutlich abgebrochen.

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