A Long Way Down
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Description
Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten.Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen.
Hornby at his best – in diesem urkomischen, rasanten und mit schwarzem Humor gespickten Roman beweist Hornby wieder einmal seine ganze Meisterschaft.
Book Information
Author Description
Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Er ist Autor zahlreicher Bestseller: »High Fidelity«, verfilmt mit John Cusack und Iben Hjejle, »About a Boy«, verfilmt mit Hugh Grant, »A Long Way Down«, verfilmt mit Pierce Brosnan, »How to Be Good«, »Slam« und »Juliet, Naked«, sowie weiterer Bücher über Literatur und Musik. Nick Hornby lebt in London.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🏢A long way down🏢 Endlich fertig 😅.Ich musste mich sehr zwingen dieses Buch zu lesen denn ich fand es persönlich sehr langweilig.Aber irgendwie konnte ich es doch nicht abbrechen. Ich bin von dem Buch sehr entäuscht weil es eigentlich spannend klang aber bein lesen nur lanweilig war😓. Ich empfehel es euch nicht und es ist bis jetzt mein Jahresflopp😓
Ein sehr schönes Buch. Dieses Buch habe ich gelesen als ich selbst in einer schwierigen Lebensphase steckte. Es zeigte mir etwas genauer auf warum sich Selbstmord nicht lohnt. Ja ich hatte auch solche Gedanken… aber dieses Buch zeigt einem auf dass egal wie schwer das Leben sein kann. Es sich auch immer wieder zum guten richten kann. Den einen Stern habe ich abgezogen da ich an manchen Stellen etwas Mühe hatte mit dem verstehen. Ich empfehle es jedenfalls weiter.
Lies dieses Buech, wenn du eine humorvolle Geschichte über vier Menschen lesen möchtest, die nicht mehr Leben wollen.
Vier Personen möchten suizid begehen und haben sich dafür um die gleiche Zeit das selbe Dach ausgesucht. An sich ein guter Start in die Geschichte, jedoch hat mir die Ausführung nicht gefallen. Es hat mich weder berürt, noch zum Lachen gebracht.

"Selbstmord können die meisten Menschen verstehen, schätze ich; selbst wenn es tief drinnen in ihnen vergraben ist, können sich die meisten an Phasen ihres Lebens erinnern, in denen sie nicht wussten, ob sie wirklich am nächsten Morgen noch mal aufwachen wollten." In A long way down geht es um vier unterschiedliche Personen die sich in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Hochhauses treffen mit der Absicht sich runter zu stürzen. Die erste Hälfte fand ich unglaublich lustig und habe sehr oft lauthals lachen müssen. Nick Hornby verbindet hier eine tiefgründige Geschichte mit viel Humor und lässt sie somit locker rüber kommen. Trotzdem gibt es immer wieder Szenen in denen der ernst und eine tiefgründigere Bedeutung in den Vordergrund kommen. Mir hat die Geschichte wahnsinnig viel Spaß gemacht und sie war auch sehr gut geschrieben. "Wir alle wenden so viel Zeit dafür auf, nicht zu sagen, was wir wollen, weil wir wissen, dass wir es nicht kriegen können."
„Can I explain why I wanted to jump off the top of a tower block?“ „When you’re sad - like, really sad. Topper’s House sad - you only want to be with other people who are sad.“ -
What an extraordinary piece! You just can’t put it down, because of the characters and their thougts and feelings. A wise, funny, enthralling book from Nick Hornby! I hope it also finds someone at the right time.
Nicht besonders packend
Das Buch war ganz okay. Es ging um 4 Leute die sich in der gleichen Nacht umbringen wollten und sich dann davon abhielten. Es war zwischendurch sehr langgezogen, ohne dass wirklich etwas passierte, was das Buch nicht wirklich spannend machte. Es hat allerdings zum nachdenken angeregt.
Tolles Buch, das sich durch sein Zusammenspiel kurioser Charaktere auszeichnet
Das Buch lebt weniger von der Handlung als viel mehr von den unterschiedlichen Charakteren und deren Entwicklung. Jeder der Charaktere ist auf seine Art sehr speziell und unterhaltsam, aber besonders als dieser zusammengewürfelte Haufen werden immer wieder neue Seiten herausgekitzelt. Da das Buch aus wechselnden POVs jeweils in der Ich-Perspektive geschrieben ist, hat der Leser auch eine gute Sicht in das Innenleben jedes einzelnen. Daher ist das Buch jetzt nicht unbedingt spannend, sondern eher zum wohlfühlen und mitdenken. Wenn ich die anderen Rezensionen lese, habe ich das Gefühl, dass einfach viele mit falschen Erwartungen das Buch gestartet haben.
Das ist ja eigentlich gar nicht mein Genre 😅 Aber was soll's 🤷♀️ einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins M.... Mich hat diese Geschichte über 4 Selbstmordkandidaten schon etwas neugierig gemacht, gleichzeitig war mir aber klar, dass es hier nicht hochrasant oder spannend hergehen wird. Nichtsdestotrotz hat es mir gefallen mal was ganz anderes zu lesen und überraschenderweise war ich wirklich gespannt darauf was die 4 Protagonisten aus ihrer misslichen Lage machen werden. Wird es gut ausgehen? Wer springt schlussendlich doch? Ich bin kein sehr emotionaler Leser aber hier war ich froh, dass das Ende war wie es war (ohne gross zu spoilern hoffe ich?) Dank dem super Schreibstil hab ich's aber recht flott und gerne gelesen Da es gar nicht mein Genre ist werd ich wohl von dem Autor nichts mehr lesen, dennoch kann ich's grundsätzlich weiterempfehlen
An sich eine interessante Idee, die aber leider an der Oberfläche schwimmen bleibt. Die Charaktere sind wenig ausgearbeitet und man erkennt kaum Veränderung oder Entwicklung. Ich hätte mir irgendwie mehr Miteinander gewünscht, dass die Figuren einander WIRKLICH kennenlernen und helfen und das nicht mit einer Suche, einem Urlaub, einem Gespräch abhaken.
Meine Gefühle zu diesem Buch sind etwas schwierig. Es war nicht schlecht, aber leider auch nicht so gut, wie ich es mir vorgestellt habe. Generell war meine Vorstellung irgendwie eine ganz andere. Anfangs freute ich mich über die verschiedenen Gedankenwelten der Personen, allerdings muss ich leider sagen, dass ich die Charaktere nicht wirklich mochte. Zwischendurch hatte ich zwar immer wieder Sympathien zu ihnen, allerdings waren sie mir die meiste Zeit zu “anstrengend”. Auch mochte ich den Umgang mit dem Thema Suizid in diesem Buch nicht. Es ist ein sehr sensibles Thema, was für mich persönlich hier nicht gut aufgearbeitet war. Ich dachte, dass das Alles evtl. am Ende noch passieren wird, wurde aber leider enttäuscht. Es hat sich aber schnell weg gelesen und ich habe es nicht abgebrochen (was auch ein gutes Zeichen ist). Ich glaube es war einfach nicht ganz mein Geschmack und gepaart mit den zu hohen Erwartungen, hat es leider nicht so gut abgeschnitten.
"Es stand noch etwas anderes in dem Artikel, den ich gelesen hatte: ein Interview mit einem Mann, der einen Sprung von der Golden Gate Bridge in San Francisco überlebt hatte. Er sagte, in den zwei Sekunden, nachdem er gesprungen war, sei ihm klar geworden, dass es nichts im Leben gab, womit er nicht zurechtkommen, kein Problem, das er nicht lösen könnte - außer dem, das er sich gerade geschaffen hatte, indem er von der Brücke sprang."
Vier fremde Menschen treffen sich am Silvesterabend auf dem Dach eines Hochhauses, um sich in den Tod zu stürzen. Eins führt zum anderen, am Ende springt keiner von ihnen und es bildet sich eine ungewöhnliche Gemeinschaft. Jede dieser vier Personen hat mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen, manche sind banaler als andere, aber trotzdem wird jeder Ernst genommen. Insgesamt fand ich nichts Bewegendes an den Geschichten. Schön war aber wie die vier sich irgendwie gegenseitig geholfen haben. Spannend war auch wie sich Erzählweise und Sprachgebrauch änderten, je nachdem aus wessen Sicht erzählt wurde. Eine Sache fand ich interessant in Bezug auf Suizidgedanken. Es wird gesagt, dass eine Krise 90 Tage dauert. Demnach nehmen die Protagonist*innen sich vor 90 Tage nach Silvester Bilanz zu ziehen und bis dahin keinen Suizid zu versuchen. Ich denke 90 Tage ist eine überschaubare Zeit, um Krisen zu bewältigen. Das sollte doch jedem zu Denken geben, vor allem in Verbindung mit dem obigen Zitat. Wer ernsthafte Suizidgedanken hat sollte sich natürlich Hilfe suchen (z.B. Telefonseelsorge 0800 111 0 111).
Ich habe mich echt dazu zwingen müssen, diesen Roman zuende zu lesen. Eine Freundin hat mir das Buch ausgeliehen nachdem wir uns zusammen die Verfilmung angesehen haben. "All the way down" wurde von Nick Hornby geschrieben. Klappentext: Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe. Quelle: amazon.de ~ Eine Spannungskurve oder -entwicklung war so gut wie nicht vorhanden, was allerdings nicht am gleichnamigen Film liegt, denn die Geschichten entwickeln sich sehr unterschiedlich und auch das Ende ist anders.
Der erste Teil des Buches hat mich mehrmals zum schmunzeln gebracht. In der Mitte hat es sich ein wenig in die Länge gezogen, am Ende bekam es dann ein wenig Tiefgang. Nicht genug, für mein Empfinden aber doch genug, um sich selber mit dem Thema Suizid auseinanderzusetzen. Alles in allem ein lesenswertes Buch.
Gewöhnungsbedürftige Erzählweise mit unerwartetem Nachhall
Das Thema Suizid ist denkbar ernst und dennoch vermittelt einem das Buch bis zum Schluss kein Gefühl der Traurig- oder Hoffnungslosigkeit. Suizid ist ein so stark tabuisiertes Thema und im Grunde dachte ich „kein Buch/keine Art der Erzählung kann dem jemals wirklich gerecht werden“. Aber wenn keines dem gerecht werden kann, können es letztendlich auch alle (?) Was ich damit sagen will? Die Geschichte war weder sonderlich tiefgründig (für mich) auch wenn es seine Tiefe hatte. Sie war weder besonders tragisch, obwohl die Geschichten der Protagonisten durchaus als tragisch bezeichnet werden können. Sie war nicht wirklich ernst, obwohl das Thema doch eigentlich sehr ernst ist. Sie war aber auch nicht komisch, obwohl es einige sehr lustig-bizarre Szenen gab, bei denen ich durchaus schmunzeln musste. Alles in allem hat der Autor damit gleichzeitig ein völlig unpassendes passendes Buch geschrieben. Warum nur 3,5 Sterne? Ich tat mich mit den wechselnden Perspektiven sehr schwer. Die Ausdrucksweise war mehr als gewöhnungsbedürftig (wenn auch offensichtlich vom Autor beabsichtigt). Ich habe drei Anläufe gebraucht um es zu beenden und wollte es genauso oft abbrechen. Nach etwa der Hälfte war ich drin in der Geschichte und wollte es auch zu Ende lesen. Es lohnt sich also bis zum Schluss dranzubleiben und erst am Ende habe ich gemerkt, dass es etwas in mir berührt hat - auf seine ganz eigene Weise.
Die Idee auf dem Klappentext hat mich sehr angesprochen, bis Seite 90 wusste ich immer weniger ob sich die Geschichte entwickelt, ich wollte es fast abbrechen. Zum Glück wurde es ab Seite 100 besser, man sieht die Entwicklung der Protagonisten die zum Teil echt polarisierende Charaktere haben und fiese Charakterzüge. Die Geschichte nahm im Verlauf etwas Fahrt auf und an mancher Stelle musste ich sogar lachen. Ich habe mich unterhalten gefühlt und ein wenig über das Leben nachgedacht.
London, new years eve. Martin Sharpe, a former TV host, climbs on top of a house to end his life. After having sex with a 15 year old and getting caught his professional and family life has ceased to exist. But Martins plan to jump down fails as there are three other people with the very idea. Jess, a teenage girl who lost her boyfriend, JJ, a american pizza delivery boy, who lost his girlfriend and his band, and Maureen, a mother of a disabled boy, who has nothing left that she can lose. The four of them decide not to jump on new years eve, and this is the beginning of small changes in their life. The first twenty pages are some of the funniest I ever read. After this the story slows down, gets a bit boring, but the end is good enough to carry on. Hornby give some answers that are ambigous enough to fit to live. A good book with some poor parts.
It is one of my favourites and I keep re-reading it again and again and again. And I love it so much, because it's hilarious, it's intense, it's dynamic... it has some of the most interesting characters that were ever written in literature. And in the end, it leaves you regarding your own life from a different point of view.
2,5 ⭐️ Ich habe so lange für dieses Buch gebraucht und mittendrin wirklich mal kurz überlegt abzubrechen (und ich breche nie Bücher ab). Zum Ende wurde es etwas besser. Die Charaktere sind so unterschiedlich und man erkennt direkt wer da gerade seine Gedanken mit uns teilt, aber leider hat mich die Geschichte nicht gecatched.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten.Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen.
Hornby at his best – in diesem urkomischen, rasanten und mit schwarzem Humor gespickten Roman beweist Hornby wieder einmal seine ganze Meisterschaft.
Book Information
Author Description
Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Er ist Autor zahlreicher Bestseller: »High Fidelity«, verfilmt mit John Cusack und Iben Hjejle, »About a Boy«, verfilmt mit Hugh Grant, »A Long Way Down«, verfilmt mit Pierce Brosnan, »How to Be Good«, »Slam« und »Juliet, Naked«, sowie weiterer Bücher über Literatur und Musik. Nick Hornby lebt in London.
Posts
🏢A long way down🏢 Endlich fertig 😅.Ich musste mich sehr zwingen dieses Buch zu lesen denn ich fand es persönlich sehr langweilig.Aber irgendwie konnte ich es doch nicht abbrechen. Ich bin von dem Buch sehr entäuscht weil es eigentlich spannend klang aber bein lesen nur lanweilig war😓. Ich empfehel es euch nicht und es ist bis jetzt mein Jahresflopp😓
Ein sehr schönes Buch. Dieses Buch habe ich gelesen als ich selbst in einer schwierigen Lebensphase steckte. Es zeigte mir etwas genauer auf warum sich Selbstmord nicht lohnt. Ja ich hatte auch solche Gedanken… aber dieses Buch zeigt einem auf dass egal wie schwer das Leben sein kann. Es sich auch immer wieder zum guten richten kann. Den einen Stern habe ich abgezogen da ich an manchen Stellen etwas Mühe hatte mit dem verstehen. Ich empfehle es jedenfalls weiter.
Lies dieses Buech, wenn du eine humorvolle Geschichte über vier Menschen lesen möchtest, die nicht mehr Leben wollen.
Vier Personen möchten suizid begehen und haben sich dafür um die gleiche Zeit das selbe Dach ausgesucht. An sich ein guter Start in die Geschichte, jedoch hat mir die Ausführung nicht gefallen. Es hat mich weder berürt, noch zum Lachen gebracht.

"Selbstmord können die meisten Menschen verstehen, schätze ich; selbst wenn es tief drinnen in ihnen vergraben ist, können sich die meisten an Phasen ihres Lebens erinnern, in denen sie nicht wussten, ob sie wirklich am nächsten Morgen noch mal aufwachen wollten." In A long way down geht es um vier unterschiedliche Personen die sich in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Hochhauses treffen mit der Absicht sich runter zu stürzen. Die erste Hälfte fand ich unglaublich lustig und habe sehr oft lauthals lachen müssen. Nick Hornby verbindet hier eine tiefgründige Geschichte mit viel Humor und lässt sie somit locker rüber kommen. Trotzdem gibt es immer wieder Szenen in denen der ernst und eine tiefgründigere Bedeutung in den Vordergrund kommen. Mir hat die Geschichte wahnsinnig viel Spaß gemacht und sie war auch sehr gut geschrieben. "Wir alle wenden so viel Zeit dafür auf, nicht zu sagen, was wir wollen, weil wir wissen, dass wir es nicht kriegen können."
„Can I explain why I wanted to jump off the top of a tower block?“ „When you’re sad - like, really sad. Topper’s House sad - you only want to be with other people who are sad.“ -
What an extraordinary piece! You just can’t put it down, because of the characters and their thougts and feelings. A wise, funny, enthralling book from Nick Hornby! I hope it also finds someone at the right time.
Nicht besonders packend
Das Buch war ganz okay. Es ging um 4 Leute die sich in der gleichen Nacht umbringen wollten und sich dann davon abhielten. Es war zwischendurch sehr langgezogen, ohne dass wirklich etwas passierte, was das Buch nicht wirklich spannend machte. Es hat allerdings zum nachdenken angeregt.
Tolles Buch, das sich durch sein Zusammenspiel kurioser Charaktere auszeichnet
Das Buch lebt weniger von der Handlung als viel mehr von den unterschiedlichen Charakteren und deren Entwicklung. Jeder der Charaktere ist auf seine Art sehr speziell und unterhaltsam, aber besonders als dieser zusammengewürfelte Haufen werden immer wieder neue Seiten herausgekitzelt. Da das Buch aus wechselnden POVs jeweils in der Ich-Perspektive geschrieben ist, hat der Leser auch eine gute Sicht in das Innenleben jedes einzelnen. Daher ist das Buch jetzt nicht unbedingt spannend, sondern eher zum wohlfühlen und mitdenken. Wenn ich die anderen Rezensionen lese, habe ich das Gefühl, dass einfach viele mit falschen Erwartungen das Buch gestartet haben.
Das ist ja eigentlich gar nicht mein Genre 😅 Aber was soll's 🤷♀️ einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins M.... Mich hat diese Geschichte über 4 Selbstmordkandidaten schon etwas neugierig gemacht, gleichzeitig war mir aber klar, dass es hier nicht hochrasant oder spannend hergehen wird. Nichtsdestotrotz hat es mir gefallen mal was ganz anderes zu lesen und überraschenderweise war ich wirklich gespannt darauf was die 4 Protagonisten aus ihrer misslichen Lage machen werden. Wird es gut ausgehen? Wer springt schlussendlich doch? Ich bin kein sehr emotionaler Leser aber hier war ich froh, dass das Ende war wie es war (ohne gross zu spoilern hoffe ich?) Dank dem super Schreibstil hab ich's aber recht flott und gerne gelesen Da es gar nicht mein Genre ist werd ich wohl von dem Autor nichts mehr lesen, dennoch kann ich's grundsätzlich weiterempfehlen
An sich eine interessante Idee, die aber leider an der Oberfläche schwimmen bleibt. Die Charaktere sind wenig ausgearbeitet und man erkennt kaum Veränderung oder Entwicklung. Ich hätte mir irgendwie mehr Miteinander gewünscht, dass die Figuren einander WIRKLICH kennenlernen und helfen und das nicht mit einer Suche, einem Urlaub, einem Gespräch abhaken.
Meine Gefühle zu diesem Buch sind etwas schwierig. Es war nicht schlecht, aber leider auch nicht so gut, wie ich es mir vorgestellt habe. Generell war meine Vorstellung irgendwie eine ganz andere. Anfangs freute ich mich über die verschiedenen Gedankenwelten der Personen, allerdings muss ich leider sagen, dass ich die Charaktere nicht wirklich mochte. Zwischendurch hatte ich zwar immer wieder Sympathien zu ihnen, allerdings waren sie mir die meiste Zeit zu “anstrengend”. Auch mochte ich den Umgang mit dem Thema Suizid in diesem Buch nicht. Es ist ein sehr sensibles Thema, was für mich persönlich hier nicht gut aufgearbeitet war. Ich dachte, dass das Alles evtl. am Ende noch passieren wird, wurde aber leider enttäuscht. Es hat sich aber schnell weg gelesen und ich habe es nicht abgebrochen (was auch ein gutes Zeichen ist). Ich glaube es war einfach nicht ganz mein Geschmack und gepaart mit den zu hohen Erwartungen, hat es leider nicht so gut abgeschnitten.
"Es stand noch etwas anderes in dem Artikel, den ich gelesen hatte: ein Interview mit einem Mann, der einen Sprung von der Golden Gate Bridge in San Francisco überlebt hatte. Er sagte, in den zwei Sekunden, nachdem er gesprungen war, sei ihm klar geworden, dass es nichts im Leben gab, womit er nicht zurechtkommen, kein Problem, das er nicht lösen könnte - außer dem, das er sich gerade geschaffen hatte, indem er von der Brücke sprang."
Vier fremde Menschen treffen sich am Silvesterabend auf dem Dach eines Hochhauses, um sich in den Tod zu stürzen. Eins führt zum anderen, am Ende springt keiner von ihnen und es bildet sich eine ungewöhnliche Gemeinschaft. Jede dieser vier Personen hat mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen, manche sind banaler als andere, aber trotzdem wird jeder Ernst genommen. Insgesamt fand ich nichts Bewegendes an den Geschichten. Schön war aber wie die vier sich irgendwie gegenseitig geholfen haben. Spannend war auch wie sich Erzählweise und Sprachgebrauch änderten, je nachdem aus wessen Sicht erzählt wurde. Eine Sache fand ich interessant in Bezug auf Suizidgedanken. Es wird gesagt, dass eine Krise 90 Tage dauert. Demnach nehmen die Protagonist*innen sich vor 90 Tage nach Silvester Bilanz zu ziehen und bis dahin keinen Suizid zu versuchen. Ich denke 90 Tage ist eine überschaubare Zeit, um Krisen zu bewältigen. Das sollte doch jedem zu Denken geben, vor allem in Verbindung mit dem obigen Zitat. Wer ernsthafte Suizidgedanken hat sollte sich natürlich Hilfe suchen (z.B. Telefonseelsorge 0800 111 0 111).
Ich habe mich echt dazu zwingen müssen, diesen Roman zuende zu lesen. Eine Freundin hat mir das Buch ausgeliehen nachdem wir uns zusammen die Verfilmung angesehen haben. "All the way down" wurde von Nick Hornby geschrieben. Klappentext: Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe. Quelle: amazon.de ~ Eine Spannungskurve oder -entwicklung war so gut wie nicht vorhanden, was allerdings nicht am gleichnamigen Film liegt, denn die Geschichten entwickeln sich sehr unterschiedlich und auch das Ende ist anders.
Der erste Teil des Buches hat mich mehrmals zum schmunzeln gebracht. In der Mitte hat es sich ein wenig in die Länge gezogen, am Ende bekam es dann ein wenig Tiefgang. Nicht genug, für mein Empfinden aber doch genug, um sich selber mit dem Thema Suizid auseinanderzusetzen. Alles in allem ein lesenswertes Buch.
Gewöhnungsbedürftige Erzählweise mit unerwartetem Nachhall
Das Thema Suizid ist denkbar ernst und dennoch vermittelt einem das Buch bis zum Schluss kein Gefühl der Traurig- oder Hoffnungslosigkeit. Suizid ist ein so stark tabuisiertes Thema und im Grunde dachte ich „kein Buch/keine Art der Erzählung kann dem jemals wirklich gerecht werden“. Aber wenn keines dem gerecht werden kann, können es letztendlich auch alle (?) Was ich damit sagen will? Die Geschichte war weder sonderlich tiefgründig (für mich) auch wenn es seine Tiefe hatte. Sie war weder besonders tragisch, obwohl die Geschichten der Protagonisten durchaus als tragisch bezeichnet werden können. Sie war nicht wirklich ernst, obwohl das Thema doch eigentlich sehr ernst ist. Sie war aber auch nicht komisch, obwohl es einige sehr lustig-bizarre Szenen gab, bei denen ich durchaus schmunzeln musste. Alles in allem hat der Autor damit gleichzeitig ein völlig unpassendes passendes Buch geschrieben. Warum nur 3,5 Sterne? Ich tat mich mit den wechselnden Perspektiven sehr schwer. Die Ausdrucksweise war mehr als gewöhnungsbedürftig (wenn auch offensichtlich vom Autor beabsichtigt). Ich habe drei Anläufe gebraucht um es zu beenden und wollte es genauso oft abbrechen. Nach etwa der Hälfte war ich drin in der Geschichte und wollte es auch zu Ende lesen. Es lohnt sich also bis zum Schluss dranzubleiben und erst am Ende habe ich gemerkt, dass es etwas in mir berührt hat - auf seine ganz eigene Weise.
Die Idee auf dem Klappentext hat mich sehr angesprochen, bis Seite 90 wusste ich immer weniger ob sich die Geschichte entwickelt, ich wollte es fast abbrechen. Zum Glück wurde es ab Seite 100 besser, man sieht die Entwicklung der Protagonisten die zum Teil echt polarisierende Charaktere haben und fiese Charakterzüge. Die Geschichte nahm im Verlauf etwas Fahrt auf und an mancher Stelle musste ich sogar lachen. Ich habe mich unterhalten gefühlt und ein wenig über das Leben nachgedacht.
London, new years eve. Martin Sharpe, a former TV host, climbs on top of a house to end his life. After having sex with a 15 year old and getting caught his professional and family life has ceased to exist. But Martins plan to jump down fails as there are three other people with the very idea. Jess, a teenage girl who lost her boyfriend, JJ, a american pizza delivery boy, who lost his girlfriend and his band, and Maureen, a mother of a disabled boy, who has nothing left that she can lose. The four of them decide not to jump on new years eve, and this is the beginning of small changes in their life. The first twenty pages are some of the funniest I ever read. After this the story slows down, gets a bit boring, but the end is good enough to carry on. Hornby give some answers that are ambigous enough to fit to live. A good book with some poor parts.
It is one of my favourites and I keep re-reading it again and again and again. And I love it so much, because it's hilarious, it's intense, it's dynamic... it has some of the most interesting characters that were ever written in literature. And in the end, it leaves you regarding your own life from a different point of view.
2,5 ⭐️ Ich habe so lange für dieses Buch gebraucht und mittendrin wirklich mal kurz überlegt abzubrechen (und ich breche nie Bücher ab). Zum Ende wurde es etwas besser. Die Charaktere sind so unterschiedlich und man erkennt direkt wer da gerade seine Gedanken mit uns teilt, aber leider hat mich die Geschichte nicht gecatched.







































