Maus sei Dank 01
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Description
Book Information
Posts
Shoko's soziale Ängste machen ihr das Leben in vielen Momenten sehr schwer 😢 Dem aufdringlichen Kollegen kann sie keinen Gefallen abschlagen, die viel zu laute Nachbarin kann sie nicht ansprechen, selbst das richtige Getränk bestellen ist eine Hürde für sie 🍺 Doch dann tritt auf einmal ein ungewöhnlicher kleiner Helfer in ihr Leben. Nezu-San ist eine sprechende Maus und fortan immer dabei, um Schoko gute Ratschläge zu geben 🐭 Diese Geschichte ist einfach so zuckersüß 💗 Es ist toll zu sehen, wie Schoko sich entwickelt und auch immer wieder merkt, dass ihre Selbstzweifel gar nicht nötig sind. Nezu ist einfach nur richtig niedlich 🥰 Ich freue mich schon auf Band 2 😊

Besser als erwartet 🐭🥰
Dachte die Story wird süß und entspannend. Und das ist sie auch aber noch vieles mehr ♥️. Es geht um Angst störungen und Sozialer Phobie. Das Thema wird richtig gut erklärt und respektvoll mit umgegangen. ♥️👍🏻. In dem Manga ist erstaunlich viel text und vielleicht hat die Maus im Manga auch tipps die man selber versuchen kann wenn man selbst betroffen ist 🙂. (Bin selbst betroffen) Bin sehr überrascht wie gefühlvoll die Story ist und freue mich sehr auf Band 2 🐁♥️. WICHTIGE INFO‼️ Die maus und der Schmetterling auf meinem Bild sind KI Generiert... also NICHT echt.

Maus sei Dank, Band 1
Ich hab ja so meine Probleme mit Tiermanga, weil ich sie meist nicht besonders spannend finde. Aber hier hilft unser kleiner Held namens Nezu Protagonistin Shoko dabei, ihre Angst vor sozialen Begegnungen zu überwinden. Ich finde die Darstellung, wie sie verschiedene Leute aus ihrem Büro besser kennenlernt, Bekanntschaft mit ihrer Nachbarin schließt und sich Stück für Stück mehr Selbstbewusstsein erarbeitet, richtig gut! Bin auf jeden Fall bei Band 2 dabei! :D
Shoko trifft durch einen Zufall die kleine sprechende Maus Nezu, die ihr dabei helfen will, ihre Sozialphobie in den Griff zu bekommen. Klingt erst mal ulkig aber da wir im Laufe mehr über Nezu erfahren, sieht man, dass das Zusammentreffen mit Shoko gar nicht so zufällig war und warum es Nezu so wichtig ist, ihr zu helfen. Wie andere Tiermanga, ist auch dieser hier süß. Ich liebe persönlich aber kleine Nagetiere auch, hab letztens erst draußen eine süße kleine Maus gesehen. 🥺 Ähm ja... wo war ich? Ach ja, der Manga ist süß und wholesome, hat mit der Thematik rund um die Sozialphobie auch ein ernstes Thema. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie beeinträchtigend eine Sozialphobie ist, und dass viele diese Problematik nicht verstehen und/oder ernst nehmen. Ich mochte wie Nezu Shoko kleine Schubser gegeben hat, ohne sie direkt zu überfordern, und finde die Beziehungen die sie mit Nezus Hilfe langsam mit anderen aufbaut sehr schön. Besonders ihre Nachbarin mit ihrer Katze mag ich. Bin gespannt auf Band 2!
🐭
Ich habe nach einiger Zeit mal wieder zu einem Manga gegriffen. Ich war sehr gespannt, wie dieser mit dem Thema Sozialphobie umgesetzt wurde. Worum geht es? Der Weg zur Arbeit ist für Shoko eine echte Qual – und das nicht nur wegen der Aussicht auf die Kollegen, die ihr heimlich mehr Aufgaben aufdrücken oder wegen ihres Chefs, der sie nicht zu schätzen weiß. Ihr Morgen beginnt auch noch mit einem Sturz in der völlig überfüllten Bahnhofshalle! Doch plötzlich erhält sie ungeahnte Hilfe: Eine kleine Maus nähert sich, verputzt eine heruntergefallene Geleebohne und will Shoko zum Dank für den Snack einen Wunsch erfüllen. Ich fand die Idee mit der Maus Nezu niedlich. Man wird gleich ins Geschehen gezogen und ich muss sagen, dass ich die Geschichte trotzdem etwas zäh fand. Shoko lernt im 1. Band ihre Nachbarin kennen und die beiden freunden sich an. Shokos Nachbarin unterstützt sie, nachdem sie weiß, dass Shoko eine Sozialphobie hat. Auf Arbeit wird Shoko nicht wirklich wahrgenommen und mit Arbeit überschüttet, da sie nicht nein sagen kann. Hier fängt die erst an, sich zu behaupten. Eine schöne Idee und ich hoffe, Band 2 kann mich eher überzeugen, da die Geschichte viel Potenzial hat.
Nicht nur für Kinder
Ja Kinder können den Titel auch lesen, allerdings bietet er so viel mehr. Es ist ein sehr tiefgründiger Titel der ze8gt wie Menschen mit sozialen Phobien und Anpassungsstörungen denken und Leben. Und wie hilfreich einfach andere Menschen sind, die wertvolle Tipps geben. Hätte das definitiv nicht erwartet und war mehr als positiv überrascht.
Danke, kleine Maus!
Ich hätte Nezu-san auch gern an meiner Seite ♥ Ein winzig kleiner Begleiter mit einem großen Herz und stets guten Ratschlägen hat sich in Shoko's Leben geschlichen. Soziale Angst kann einen regelrecht Lähmen, so geht es auch unserer Protagonistin. Sie hat Angst ihre ehrliche Meinung zu sagen, scheut Konflikte, kann keine Gespräche aufrecht erhalten und bekommt regelmäßig zu hören, dass sie langweilig ist. Autsch. Doch so kann es nicht weiter gehen, es muss sich etwas ändern. Mit der Hilfe von Nezu-san kann sich die zurückgezogene Shoko langsam ihrem Umfeld öffnen und kann sogar den ein oder anderen Kontakt knüpfen, der ihr Halt gibt. Die kleine Maus hat schnell einen festen Platz in ihrem Leben gefunden. Und die beiden verbindet sogar noch so viel mehr, von dem Shoko nichts zu ahnen scheint. Eine wirklich herzerwärmende Geschichte. Ich hoffe, dass die liebe Shoko im zweiten Band ihr Glück findet. Der Zeichenstil ist recht einfach, aber niedlich.

Nawww, wie cute war der Band denn bitte!? 🥹💖 Tatsächlich hab ich was ganz anderes erwartet, bin aber positiv überrascht. Shoko leidet sehr unter ihrer Sozialphobie und quält sich Tag für Tag durch das stressige Arbeitsleben. Eines Tages stürzt sie am Bahnhof und verliert eine Packung Jelly Beans.. und eine Bean davon wird kurz darauf von der Maus Nezu verspeist, woraufhin diese sich bei ihr bedanken will, indem sie ihr einen Wunsch erfüllt.. und so beginnt das Zusammenleben der beiden. Es ist zuckersüß das ganze mitverfolgen - an sich sind Shoko und die anderen Charaktere schon erwachsen und stehen im Berufsleben, aber dennoch eignet sich die Lektüre wunderbar auch für jüngere Leser. Denn durch Nezu wirkt alles viel nahbarer und man kann allem gut folgen. Auch das Thema wird schön aufgearbeitet und man wird recht gut herangeführt, wenn man selbst damit noch nicht so viel Berührung hatte. Man kann sich ziemlich gut in die verschiedenen Momente und Charaktere hineinversetzen und hibbelt auch hier und da mit allen mit. Und mit der Backstory zu Nezu hab ich null gerechnet! 🥹 Bisher gefällt mir die Reihe jedenfalls sehr gut - der nächste Band ist allerdings auch schon der letzte. 🥹

Gemeinsam mit einer Maus arbeitet Shoko an ihrer sozialen Angststörung.
Bei der Lizenzankündigung des Manga damals dachte ich "Ach guck, den werd ich wohl nicht lesen". Nicht, weil ich das Thema nicht mag, sondern weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass mir die Umsetzung mit der Maus gefallen würde. War jetzt vor paar Tagen ein spontaner Frustkauf, als es in der Buchhandlung nicht einen einzigen Manga der letzten Neuerscheinungen von meiner Wunschliste gab. Und ich hab den Kauf eigentlich nicht bereut. Erstmal gefällt mir der Zeichenstil, schlicht, aber schön anzusehen. Das Thema mag ich eh und tatsächlich finde ich die Umsetzung eigentlich ganz niedlich. Nicht bierernst, aber auch nicht mit zu viel Humor, sodass es nicht ins Lächerliche abdriftet. Manchmal finde ich es schon etwas vereinfacht, aber in einem Manga auf so ein komplexes Thema sehr ausführlich eingehen, stelle ich mir schon schwierig vor. Und ich finde, so, wie er ist, ist dieser Manga auch für Jüngere durchaus geeignet. Nezus Background ... 🥹 Es ist schön zu sehen, wie Shoko sich mit Hilfe von Nezu und dann auch ihrer Nachbarin Schritt für Schritt vorarbeitet. Nezu zeigt ihr immer wieder auf, wie sie in dieser oder jener Situation reagieren könnte. Und auch, wenn es nicht wie geplant läuft, hat Shoko relativ schnell den Mut, sich solchen Situationen dann zu stellen und nicht einfach sofort zu entziehen. Ihre Nachbarin Natsuhori wiederum macht sehr schnell deutlich, dass sie nichts Schlimmes daran findet, dass Shoko eine soziale Angststörung hat und sie steht ihr auch in der Öffentlichkeit bei. Diese positive Reaktion Natsuhoris hilft Shoko schon sehr. Minami fand ich anfangs etwas zickig, aber sie scheint sehr nett zu sein. Takanashi mag ich, auch wenn sie schon leicht furchteinflößend rüberkommen kann. Yoshiharu scheint ein sehr netter Kerl zu sein und Makase ist ja anscheinend ein ziemlicher Arsch. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Band weiter geht.
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Shoko's soziale Ängste machen ihr das Leben in vielen Momenten sehr schwer 😢 Dem aufdringlichen Kollegen kann sie keinen Gefallen abschlagen, die viel zu laute Nachbarin kann sie nicht ansprechen, selbst das richtige Getränk bestellen ist eine Hürde für sie 🍺 Doch dann tritt auf einmal ein ungewöhnlicher kleiner Helfer in ihr Leben. Nezu-San ist eine sprechende Maus und fortan immer dabei, um Schoko gute Ratschläge zu geben 🐭 Diese Geschichte ist einfach so zuckersüß 💗 Es ist toll zu sehen, wie Schoko sich entwickelt und auch immer wieder merkt, dass ihre Selbstzweifel gar nicht nötig sind. Nezu ist einfach nur richtig niedlich 🥰 Ich freue mich schon auf Band 2 😊

Besser als erwartet 🐭🥰
Dachte die Story wird süß und entspannend. Und das ist sie auch aber noch vieles mehr ♥️. Es geht um Angst störungen und Sozialer Phobie. Das Thema wird richtig gut erklärt und respektvoll mit umgegangen. ♥️👍🏻. In dem Manga ist erstaunlich viel text und vielleicht hat die Maus im Manga auch tipps die man selber versuchen kann wenn man selbst betroffen ist 🙂. (Bin selbst betroffen) Bin sehr überrascht wie gefühlvoll die Story ist und freue mich sehr auf Band 2 🐁♥️. WICHTIGE INFO‼️ Die maus und der Schmetterling auf meinem Bild sind KI Generiert... also NICHT echt.

Maus sei Dank, Band 1
Ich hab ja so meine Probleme mit Tiermanga, weil ich sie meist nicht besonders spannend finde. Aber hier hilft unser kleiner Held namens Nezu Protagonistin Shoko dabei, ihre Angst vor sozialen Begegnungen zu überwinden. Ich finde die Darstellung, wie sie verschiedene Leute aus ihrem Büro besser kennenlernt, Bekanntschaft mit ihrer Nachbarin schließt und sich Stück für Stück mehr Selbstbewusstsein erarbeitet, richtig gut! Bin auf jeden Fall bei Band 2 dabei! :D
Shoko trifft durch einen Zufall die kleine sprechende Maus Nezu, die ihr dabei helfen will, ihre Sozialphobie in den Griff zu bekommen. Klingt erst mal ulkig aber da wir im Laufe mehr über Nezu erfahren, sieht man, dass das Zusammentreffen mit Shoko gar nicht so zufällig war und warum es Nezu so wichtig ist, ihr zu helfen. Wie andere Tiermanga, ist auch dieser hier süß. Ich liebe persönlich aber kleine Nagetiere auch, hab letztens erst draußen eine süße kleine Maus gesehen. 🥺 Ähm ja... wo war ich? Ach ja, der Manga ist süß und wholesome, hat mit der Thematik rund um die Sozialphobie auch ein ernstes Thema. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie beeinträchtigend eine Sozialphobie ist, und dass viele diese Problematik nicht verstehen und/oder ernst nehmen. Ich mochte wie Nezu Shoko kleine Schubser gegeben hat, ohne sie direkt zu überfordern, und finde die Beziehungen die sie mit Nezus Hilfe langsam mit anderen aufbaut sehr schön. Besonders ihre Nachbarin mit ihrer Katze mag ich. Bin gespannt auf Band 2!
🐭
Ich habe nach einiger Zeit mal wieder zu einem Manga gegriffen. Ich war sehr gespannt, wie dieser mit dem Thema Sozialphobie umgesetzt wurde. Worum geht es? Der Weg zur Arbeit ist für Shoko eine echte Qual – und das nicht nur wegen der Aussicht auf die Kollegen, die ihr heimlich mehr Aufgaben aufdrücken oder wegen ihres Chefs, der sie nicht zu schätzen weiß. Ihr Morgen beginnt auch noch mit einem Sturz in der völlig überfüllten Bahnhofshalle! Doch plötzlich erhält sie ungeahnte Hilfe: Eine kleine Maus nähert sich, verputzt eine heruntergefallene Geleebohne und will Shoko zum Dank für den Snack einen Wunsch erfüllen. Ich fand die Idee mit der Maus Nezu niedlich. Man wird gleich ins Geschehen gezogen und ich muss sagen, dass ich die Geschichte trotzdem etwas zäh fand. Shoko lernt im 1. Band ihre Nachbarin kennen und die beiden freunden sich an. Shokos Nachbarin unterstützt sie, nachdem sie weiß, dass Shoko eine Sozialphobie hat. Auf Arbeit wird Shoko nicht wirklich wahrgenommen und mit Arbeit überschüttet, da sie nicht nein sagen kann. Hier fängt die erst an, sich zu behaupten. Eine schöne Idee und ich hoffe, Band 2 kann mich eher überzeugen, da die Geschichte viel Potenzial hat.
Nicht nur für Kinder
Ja Kinder können den Titel auch lesen, allerdings bietet er so viel mehr. Es ist ein sehr tiefgründiger Titel der ze8gt wie Menschen mit sozialen Phobien und Anpassungsstörungen denken und Leben. Und wie hilfreich einfach andere Menschen sind, die wertvolle Tipps geben. Hätte das definitiv nicht erwartet und war mehr als positiv überrascht.
Danke, kleine Maus!
Ich hätte Nezu-san auch gern an meiner Seite ♥ Ein winzig kleiner Begleiter mit einem großen Herz und stets guten Ratschlägen hat sich in Shoko's Leben geschlichen. Soziale Angst kann einen regelrecht Lähmen, so geht es auch unserer Protagonistin. Sie hat Angst ihre ehrliche Meinung zu sagen, scheut Konflikte, kann keine Gespräche aufrecht erhalten und bekommt regelmäßig zu hören, dass sie langweilig ist. Autsch. Doch so kann es nicht weiter gehen, es muss sich etwas ändern. Mit der Hilfe von Nezu-san kann sich die zurückgezogene Shoko langsam ihrem Umfeld öffnen und kann sogar den ein oder anderen Kontakt knüpfen, der ihr Halt gibt. Die kleine Maus hat schnell einen festen Platz in ihrem Leben gefunden. Und die beiden verbindet sogar noch so viel mehr, von dem Shoko nichts zu ahnen scheint. Eine wirklich herzerwärmende Geschichte. Ich hoffe, dass die liebe Shoko im zweiten Band ihr Glück findet. Der Zeichenstil ist recht einfach, aber niedlich.

Nawww, wie cute war der Band denn bitte!? 🥹💖 Tatsächlich hab ich was ganz anderes erwartet, bin aber positiv überrascht. Shoko leidet sehr unter ihrer Sozialphobie und quält sich Tag für Tag durch das stressige Arbeitsleben. Eines Tages stürzt sie am Bahnhof und verliert eine Packung Jelly Beans.. und eine Bean davon wird kurz darauf von der Maus Nezu verspeist, woraufhin diese sich bei ihr bedanken will, indem sie ihr einen Wunsch erfüllt.. und so beginnt das Zusammenleben der beiden. Es ist zuckersüß das ganze mitverfolgen - an sich sind Shoko und die anderen Charaktere schon erwachsen und stehen im Berufsleben, aber dennoch eignet sich die Lektüre wunderbar auch für jüngere Leser. Denn durch Nezu wirkt alles viel nahbarer und man kann allem gut folgen. Auch das Thema wird schön aufgearbeitet und man wird recht gut herangeführt, wenn man selbst damit noch nicht so viel Berührung hatte. Man kann sich ziemlich gut in die verschiedenen Momente und Charaktere hineinversetzen und hibbelt auch hier und da mit allen mit. Und mit der Backstory zu Nezu hab ich null gerechnet! 🥹 Bisher gefällt mir die Reihe jedenfalls sehr gut - der nächste Band ist allerdings auch schon der letzte. 🥹

Gemeinsam mit einer Maus arbeitet Shoko an ihrer sozialen Angststörung.
Bei der Lizenzankündigung des Manga damals dachte ich "Ach guck, den werd ich wohl nicht lesen". Nicht, weil ich das Thema nicht mag, sondern weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass mir die Umsetzung mit der Maus gefallen würde. War jetzt vor paar Tagen ein spontaner Frustkauf, als es in der Buchhandlung nicht einen einzigen Manga der letzten Neuerscheinungen von meiner Wunschliste gab. Und ich hab den Kauf eigentlich nicht bereut. Erstmal gefällt mir der Zeichenstil, schlicht, aber schön anzusehen. Das Thema mag ich eh und tatsächlich finde ich die Umsetzung eigentlich ganz niedlich. Nicht bierernst, aber auch nicht mit zu viel Humor, sodass es nicht ins Lächerliche abdriftet. Manchmal finde ich es schon etwas vereinfacht, aber in einem Manga auf so ein komplexes Thema sehr ausführlich eingehen, stelle ich mir schon schwierig vor. Und ich finde, so, wie er ist, ist dieser Manga auch für Jüngere durchaus geeignet. Nezus Background ... 🥹 Es ist schön zu sehen, wie Shoko sich mit Hilfe von Nezu und dann auch ihrer Nachbarin Schritt für Schritt vorarbeitet. Nezu zeigt ihr immer wieder auf, wie sie in dieser oder jener Situation reagieren könnte. Und auch, wenn es nicht wie geplant läuft, hat Shoko relativ schnell den Mut, sich solchen Situationen dann zu stellen und nicht einfach sofort zu entziehen. Ihre Nachbarin Natsuhori wiederum macht sehr schnell deutlich, dass sie nichts Schlimmes daran findet, dass Shoko eine soziale Angststörung hat und sie steht ihr auch in der Öffentlichkeit bei. Diese positive Reaktion Natsuhoris hilft Shoko schon sehr. Minami fand ich anfangs etwas zickig, aber sie scheint sehr nett zu sein. Takanashi mag ich, auch wenn sie schon leicht furchteinflößend rüberkommen kann. Yoshiharu scheint ein sehr netter Kerl zu sein und Makase ist ja anscheinend ein ziemlicher Arsch. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Band weiter geht.



























