Kubo Won't Let Me Be Invisible – Band 1
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Description
Book Information
Posts
Sehr süß, wie ich finde
Ehrlicherweise musste ich bei der Art der Hauptcharaktere direkt an "The Dangers In My Heart" denken, dachte mir aber gleichzeitig, dass ich diesen hier dann aber auch mehr mögen muss. ^^' Es hat sich rausgestellt: Der Humor ist manchmal etwas zu überspitzt, Situationen, die vielleicht doch zu extrem sind, in denen Shiraishi für Mensch (oder Maschine) nicht sichtbar ist; aber insgesamt ist der Manga mir ans Herz gewachsen, hat mein Herz berührt und es ein wenig höher schlagen lassen – und das habe ich am liebsten an süßen Schulromanzen (mit ordentlichem Comedy-Beigeschmack)! <3
Eine recht niedliche Reihe, die derzeit noch ohne viel Spannung auskommt. Shiraishi wird von niemandem wahrgenommen, bis Kubo sich für ihn interessiert. Derzeit weiß man noch nicht, warum er ihr so gut gefällt, denn so eine richtige Verbindung scheinen sie nicht zu haben. Das kommt auch vielleicht auch noch mit der Zeit :O Sie neckt ihn ab und zu ganz leicht, aber auch wirklich so leicht, dass es nicht als störend oder so für mich ist. Da ist Nagatoro schlimmer :D Der Main Charakter ist bewusst generisch gewählt, damit man auch glauben kann, dass er in der Masse untergeht. Was mir noch gut gefällt ist, dass wir hier oft einen Wechsel der Perspektive haben. So muss man nicht Rätseln, was Kubo antreibt, da man in ihre Gefühlswelt blicken kann. Der Zeichenstil ist sehr clean, es fehlt ein wenig an Hintergründen für meinen Geschmack, ist aber auch nicht gravierend :O Neu kaufen würde ich mir die Reihe nicht, aber als geliehene Reihe lese ich sie durchaus weiter :D
Kubo won’t let me be invisible, Band 1
Es war wirklich nett zu lesen. Eine Mischung aus „Komi can’t communicate“, „Neck mich nicht, Nagatoro-san“ und „My Dress-up Darling“. Leider fällt mir beim Lesen dieser Konstellation (absolut leerer und nicht besonders charakterlich ausgearbeiteter Protagonist und weibliche Protagonistin, die sich nur durch ihre Gefühle für den Protagonisten und ihr ständiges Necken auszeichnet) immer wieder ein Video ein, dass ich letzt gesehen habe und in dem genau mein Problem mit diesen Reihen deutlich wurde: Es ist ein episodenhaftes Ding, in das sich (vermutlich vor allem männlich gelesene) Lesende hineinversetzen können, weil der Protagonist so nichtssagend ist, dass er wie ein Pappkarton wirkt. (Ein sehr gutes Gegenbeispiel wäre „Nana & Kaoru“, bei dem ich anfangs mit etwas ähnlichem gerechnet habe, wo sich aber vor allem Kaoru als sehr tiefschichtige Figur erwiesen hat, trotz der stereotypischen Darstellung.) Meine Gefühle für diesen Manga sind daher irgendwie wild durcheinander. Ich hatte Spaß, aber auf der anderen Seite hat mich gerade diese Flachheit der Figuren immer wieder rausgerissen. Die Zeichnungen mochte ich wirklich und auch Kubo ist total niedlich, daher mal gucken, wie Band 2 sich entwickelt.

Redundant
Die Storyidee an sich finde ich schon nicht besonders spannend: unser Protagonist ist für die meisten Menschen so gut wie unsichtbar. Seine Sitznachbarin ist davon nicht betroffen, stiftet ihn jedoch zu allerlei Blödsinn an. Es wird sofort deutlich, dass sie aus uns unbekannten Gründen in ihn verknallt ist. Allerdings ist die Ausdrucksweise durch Neckereien eine platte und insbesondere infantile Art, dem Ausdruck zu verleihen. Zwar ist dies ein wiederholendes Mittel in der Story, allerdings Null in Szene gesetzt. So wirkt die ganze Handlung total oberflächlich und redundant. Tiefgang fehlt hier absolut. Auch der Witz ist vorhersehbar und es mangelt an Charme im Storytelling und Charakterdesign, um das wieder wett zu machen. Auch der Zeichenstil ist mitunter gewöhnungsbedürftig. So erhält der Protagonist zu keinem Zeitpunkt ein angemessenes Gesicht. Die Chibis haben extreme Ecken im Gesicht und nicht immer werden Proportionen bewahrt. Manche Haltungen wirken ferner extrem unnatürlich, beispielsweise wie Kubo (Protagonistin) ihr Hemd hält. Alles in einem ein durchaus langweiliger Manga, dessen Witz eher dem Niveau einer hochgezogenen Augenbraue entspricht. Ich werde die Reihe zumindest nicht weiterlesen.
Start wirkt sehr wie Nagatoro in nett, ich mags das Kubo so in die "offensive" geht. Ich bin gespannt wie lange sich das halten kann der erste Band war sehr episodisch muss man mögen, aber Kubo ist wirklich niedlich, daüfr ist Shiraishi ziemlich naja.. "blass" oder "Charackterlos" aber das ist halt das Gimmick der Reihe und der Zeichenstil gefällt mir wie gewohnt von der Mangaka sehr!

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Sehr süß, wie ich finde
Ehrlicherweise musste ich bei der Art der Hauptcharaktere direkt an "The Dangers In My Heart" denken, dachte mir aber gleichzeitig, dass ich diesen hier dann aber auch mehr mögen muss. ^^' Es hat sich rausgestellt: Der Humor ist manchmal etwas zu überspitzt, Situationen, die vielleicht doch zu extrem sind, in denen Shiraishi für Mensch (oder Maschine) nicht sichtbar ist; aber insgesamt ist der Manga mir ans Herz gewachsen, hat mein Herz berührt und es ein wenig höher schlagen lassen – und das habe ich am liebsten an süßen Schulromanzen (mit ordentlichem Comedy-Beigeschmack)! <3
Eine recht niedliche Reihe, die derzeit noch ohne viel Spannung auskommt. Shiraishi wird von niemandem wahrgenommen, bis Kubo sich für ihn interessiert. Derzeit weiß man noch nicht, warum er ihr so gut gefällt, denn so eine richtige Verbindung scheinen sie nicht zu haben. Das kommt auch vielleicht auch noch mit der Zeit :O Sie neckt ihn ab und zu ganz leicht, aber auch wirklich so leicht, dass es nicht als störend oder so für mich ist. Da ist Nagatoro schlimmer :D Der Main Charakter ist bewusst generisch gewählt, damit man auch glauben kann, dass er in der Masse untergeht. Was mir noch gut gefällt ist, dass wir hier oft einen Wechsel der Perspektive haben. So muss man nicht Rätseln, was Kubo antreibt, da man in ihre Gefühlswelt blicken kann. Der Zeichenstil ist sehr clean, es fehlt ein wenig an Hintergründen für meinen Geschmack, ist aber auch nicht gravierend :O Neu kaufen würde ich mir die Reihe nicht, aber als geliehene Reihe lese ich sie durchaus weiter :D
Kubo won’t let me be invisible, Band 1
Es war wirklich nett zu lesen. Eine Mischung aus „Komi can’t communicate“, „Neck mich nicht, Nagatoro-san“ und „My Dress-up Darling“. Leider fällt mir beim Lesen dieser Konstellation (absolut leerer und nicht besonders charakterlich ausgearbeiteter Protagonist und weibliche Protagonistin, die sich nur durch ihre Gefühle für den Protagonisten und ihr ständiges Necken auszeichnet) immer wieder ein Video ein, dass ich letzt gesehen habe und in dem genau mein Problem mit diesen Reihen deutlich wurde: Es ist ein episodenhaftes Ding, in das sich (vermutlich vor allem männlich gelesene) Lesende hineinversetzen können, weil der Protagonist so nichtssagend ist, dass er wie ein Pappkarton wirkt. (Ein sehr gutes Gegenbeispiel wäre „Nana & Kaoru“, bei dem ich anfangs mit etwas ähnlichem gerechnet habe, wo sich aber vor allem Kaoru als sehr tiefschichtige Figur erwiesen hat, trotz der stereotypischen Darstellung.) Meine Gefühle für diesen Manga sind daher irgendwie wild durcheinander. Ich hatte Spaß, aber auf der anderen Seite hat mich gerade diese Flachheit der Figuren immer wieder rausgerissen. Die Zeichnungen mochte ich wirklich und auch Kubo ist total niedlich, daher mal gucken, wie Band 2 sich entwickelt.

Redundant
Die Storyidee an sich finde ich schon nicht besonders spannend: unser Protagonist ist für die meisten Menschen so gut wie unsichtbar. Seine Sitznachbarin ist davon nicht betroffen, stiftet ihn jedoch zu allerlei Blödsinn an. Es wird sofort deutlich, dass sie aus uns unbekannten Gründen in ihn verknallt ist. Allerdings ist die Ausdrucksweise durch Neckereien eine platte und insbesondere infantile Art, dem Ausdruck zu verleihen. Zwar ist dies ein wiederholendes Mittel in der Story, allerdings Null in Szene gesetzt. So wirkt die ganze Handlung total oberflächlich und redundant. Tiefgang fehlt hier absolut. Auch der Witz ist vorhersehbar und es mangelt an Charme im Storytelling und Charakterdesign, um das wieder wett zu machen. Auch der Zeichenstil ist mitunter gewöhnungsbedürftig. So erhält der Protagonist zu keinem Zeitpunkt ein angemessenes Gesicht. Die Chibis haben extreme Ecken im Gesicht und nicht immer werden Proportionen bewahrt. Manche Haltungen wirken ferner extrem unnatürlich, beispielsweise wie Kubo (Protagonistin) ihr Hemd hält. Alles in einem ein durchaus langweiliger Manga, dessen Witz eher dem Niveau einer hochgezogenen Augenbraue entspricht. Ich werde die Reihe zumindest nicht weiterlesen.
Start wirkt sehr wie Nagatoro in nett, ich mags das Kubo so in die "offensive" geht. Ich bin gespannt wie lange sich das halten kann der erste Band war sehr episodisch muss man mögen, aber Kubo ist wirklich niedlich, daüfr ist Shiraishi ziemlich naja.. "blass" oder "Charackterlos" aber das ist halt das Gimmick der Reihe und der Zeichenstil gefällt mir wie gewohnt von der Mangaka sehr!















