Matcha-Tee am Montag

Matcha-Tee am Montag

Hardback
4.1152

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Description

Ein besonderer Ort, unerwartete Begegnungen, ein tröstliches Miteinander – ein Roman über die Kraft menschlicher Beziehungen

Normalerweise ist das Café Marble montags geschlossen. An jedem ersten Montag im Monat findet hier jedoch eine Teeverkostung der besonderen Art statt. Versteckt unter Kirschbäumen verwandelt sich diese Oase der Ruhe dann in einen magischen Ort, an dem der bittere Matcha Tee die Bitterkeit des Lebens besänftigen soll. Der umsichtige Besitzer, genannt Master, erwartet seine Besucher, und er hat für jede und jeden ein offenes Ohr. Zu seinen Gästen gehört eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die seit dem Neujahrsfest vom Pech verfolgt zu sein scheint. Ebenso eine Ladenbesitzerin, die sich unversehens konfrontiert sieht mit ihren bescheidenen beruflichen Anfängen. Sowie eine Großmutter, die mit ihrer Enkelin im Clinch liegt … Alle Gäste des Cafés sind an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie Halt und Trost brauchen. Und so wird das Café zu einem Ort unerwarteter Begegnungen – und zu einem Ausgangspunkt für Neubeginn und zweite Chancen.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
208
Price
23.70 €

Author Description

MICHIKO AOYAMA, geboren 1970, lebt in Yokohama. Sie arbeitete als Reporterin und Zeitschriftenredakteurin, bevor sie sich ganz dem literarischen Schreiben widmete. Frau Komachi empfiehlt ein Buch war ein internationaler Bestseller und stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Nach den erfolgreichen Romanen Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen und Matcha Tee am Montag erscheint mit Im Park der aufgehenden Sonne ein weiterer Bestseller von Michiko Aoyama auf Deutsch.

Posts

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All
4

Ich liebe Matcha, daher hat mich der Titel des Buches direkt angesprochen 🍵 Es besteht aus je einem Kapitel für einen Monat und jeder Monat behandelt im Kern die Geschichte einer anderen Person, jedoch hängen alle Geschichten und Menschen auf die eine oder andere Art zusammen. Ich musste echt teilweise aufpassen, dass ich den Überblick nicht verliere bei den ganzen Namen 😅 Aber das Buch ist wirklich schön geschrieben, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und gibt einige Denkanstöße. Nur das Thema Matcha beziehungsweise das Café Matcha hätte (vor allem bei dem Titel) gerne etwas häufiger auftauchen können ☺️

Post image
5

Wie zu erwarten wieder ein wunderschönes, herzerwärmendes Buch von Michiko Aoyama. Ich glaube, ich habe eine neue Lieblingsautorin dazugewonnen.

3.5

Ich mochte dieses Buch nicht ganz so gerne wie „Donnerstags im Café unter den Kirschblüten“ Es zog sich ein wenig und die Geschichten waren teilweise etwas langatmig. Die Autorin ist ihrem Stil treu geblieben. Trotz allem mag ich ihren Schreibstil , und die Idee hinter ihren Büchern 📕📖🍀

5

Für Japanliebhaber ein Muss

Matcha Tee am Montag ist ein Roman über ein Café namens Marble, das sich Tokio befindet. Hier treffen Menschen aufeinander, die auf der Suche nach dem Sinn im Leben oder Glück sind. Durch das Café und insbesondere seinen Inhaber, der von allem Master genannt wird, kommen Sie ihrem Glück ein großes Stück näher. Michiko Aoyamas neuer Roman lädt zum Innehalten und Nachdenken über viele alltägliche Begebenheiten wie zum Beispiel der Wandel der Zeit, die Kurzlebigkeit unserer Zeit etc ein. Das Buch ist ein toller Lesegenuss insbesondere für Menschen, die japanische Literatur mögen.

4

Es ist das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Sie bleibt ihrem Stil treu und stellt in jedem Kapitel eine andere Kundin bzw. Kunden des Café Marble vor. Manche treten in mehreren Kapiteln auf, lernen sich dort kennen oder sind bereits befreundet und trinken dort ihren Matscha Tee begleitet vom japanischen Gebäck. Das Café wird vom Master betrieben, der neben dem Café in Tokio eine Kunstgalerie in Kyoto besitzt. In unregelmäßigen Abständen finden im Café Marble Konzerte oder Theateraufführungen statt. Master liebt es, unbekannte Künstler zu entdecken und ihnen zum Ruhm zu verhelfen. Mitsu lebt seit zehn Jahren in Tokio, ihre Familie besitzt eine alteingesessene Süßwarenmanufaktur in Kyoto. Da ihre Eltern beruflich immer sehr eingebunden waren, verbrachte sie in ihrer Kindheit viel Zeit bei ihrer strengen Großmutter. Nach dem Abitur zog sie nach Tokio, ihr Hobby ist das traditionelle japanische Schaukastentheater kamishibai. Sehr gut gefallen hat mir Mihus und Kippeis Geschichte. Miho, 26, ist Verkäuferin in einem Mobilfunkshop, während Kippei der einzige Nachkomme einer alteingesessenen Teehandlung ist. Die beiden lernen sich im Café Marble kennen. Die Handlung spielt über einen Zeitraum von zwölf Monaten, das erste Kapitel spielt im Januar, das letzte im Dezember. Einige Kapitel haben mir besser gefallen als andere, am schönsten fand ich die Geschichte von Mitsu und ihrer Großmutter. Ich habe das Buch gern gelesen, auch wenn es nicht an „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“ heranreicht. Ich empfehle es allen, die sich für Japan und die japanische Literatur interessieren.

4

Aoyama weiss einfach wie man lebensbejahende Bücher schreibt!

Alles beginnt mit einem Matcha Tee am Montag, den es eigentlich gar nicht hätte geben dürfen und plötzlich befinden wir uns in einer Kette aus wunderschönen Zufällen und ganz viel Menschlichkeit. Dieses Buch zeigt einem nicht nur, dass alles seinen Grund hat, sondern auch, dass irgendwie immer alles Gut wird. Aoyama weiss einfach, wie man Bücher schreibt, die einem in der Seele gut tun und ein wohliges Gefühl hinterlassen!

5

Eine positive Entdeckung - habe dieses kurze Buch verschlungen, ein richtiger Wohlfühlroman, der zum Nachdenken anregt❤️ " Jede Begegnung ist das Ergebnis einer endlosen Verkettung von Umständen"

Jeder trägt etwas mit sich und in sich mit. Matcha Tee am Montag fiel mir zunächst durch das Cover auf. Ohne den Klappentext zu lesen, tauchte ich direkt in diese wunderschöne Geschichte ein. Am Anfang war es noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, doch nach dem ersten Kapitel war es ein echter Wohlfühlmoment. Den Schreibstil empfand ich als modern, mit witzigen Ausdrücken, aber auch poetisch. Man kann sich relativ schnell mit den Charakteren anfreunden, mit ihnen in bestimmten Situationen mitfühlen und wird gleichzeitig zum Nachdenken angeregt. Es ist ein kurzes Buch (208 Seiten), dessen Kapitel jeweils die Monatsnamen tragen. Man beginnt im Januar im Café Marble mit Miho, die einen schlechten Tag hinter sich lassen möchte, begleitet von einem Matcha-Tee, den Kippei für sie zubereitet. So geht es weiter mit weiteren Menschen, ihren Begegnungen, Verbindungen, Träumen, Wünschen aber auch Momenten des Trostes. Um nicht zu viel zu verraten: Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

Eine positive Entdeckung - habe dieses kurze Buch verschlungen, ein richtiger Wohlfühlroman, der zum Nachdenken anregt❤️

" Jede Begegnung ist das Ergebnis einer endlosen Verkettung von Umständen"
4.5

Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar

Ein Jahr voller schöner Kurzgeschichten! Total angenehm und ruhig, sowie kurzweilig. Regt aber dennoch zum Nachdenken an ☺️ Jede Geschichte bezieht sich leicht auf die vorige und die letzte schließt den Kreis zur ersten ❤️ Mein einziger "Kritikpunkt" ist, dass ich finde, die Geschichten hätten jeweils tatsächlich etwas länger noch sein können, weil ich sie so schön fand, aber dann waren sie immer schon wieder vorbei 🙈💕 Danke an @NetGalleyDE!

Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar
5

Happy Release Day 🥳

„Matcha Tee am Montag“ von Michiko Aoyama ist ein inspirierender und tröstlicher Roman über die Kraft menschlicher Beziehungen. An jedem ersten Montag im Monat findet im Café Marble eine Teeverkostung der besonderen Art statt. Versteckt unter Kirschbäumen verwandelt sich diese Oase der Ruhe dann in einen magischen Ort, an dem der bittere Matcha Tee die Bitterkeit des Lebens besänftigen soll. Die Gäste könnten alle unterschiedlicher nicht sein, doch eines haben sie gemeinsam, sie sind alle auf der Suche nach Halt und Trost. Ich mochte den poetischen und angenehme Schreibstil der Autorin Michiko Aoyama und das Buch hat sich gut in einem Rutsch lesen lassen. Besonders schön fand ich, dass es 12 Kapitel sind, die alle in einem anderen Monat spielen und die Kapitel auch danach benannt sind. Es sind 12 ganz verschiedene Geschichten, einige sind traurig, andere regen zum nachdenken an. Ich fand sie alle sehr schön und abwechslungsreich und kann euch das Buch für angenehme Lesestunden sehr empfehlen.

4

Süßes Buch für zwischendurch

Rezension folgt

5

Tolles Buch für zwischendurch. Alle Geschichten hängen zusammen und ergeben einen höheren Sinn. Fantastisch!

5

Wohlfühlroman! ❤️

Mit „Matcha Tee am Montag“ hat die japanische Autorin Michiko Aoyma einen wundervollen Wohlfühl-Roman gezaubert und bei mir voll ins schwarze getroffen. Ich hatte entschleunigende Lesemomente und habe Seite für Seite sehr genossen. Durch den einfach gehaltenen Schreibstil, fühlte sich das Buch durchweg persönlich und greifbar an und ich flog durch die Geschichte. Aufgeteilt in 12 Kapiteln, welche sich an den Monaten orientiert, lernen wir die Kunden des Cafés kennen, in dem es einmal im Monat einen besonderen Matcha-Montag gibt. An diesem besonderen Tag verwandelt sich das Café in einen magischen Ort, an dem sich die Kunden mit sich selbst und ihrem Leben beschäftigen, reflektieren und neue Erkenntnisse und Ansichten erlangen. Die Geschichte spiegelt Kapitel für Kapitel die Wichtigkeit des menschlichen Miteinanders und zeigt auf, dass man aus jeder Lebenslage etwas kostbares mitnehmen kann. Meine Begeisterung für das Buch kann ich gerade gar nicht in Ausdruck bringen, außer eine ganz, ganz große Empfehlung auszusprechen. ❤️

4

Am ersten Montag im Monat veranstaltet das Café Marble eine besondere Tee-Verkostung mit zwei Sorten Matcha und klassischem japanischem Gebäck. Hinein platzt unverhofft Miho, die sich seit dem Neujahrsfest vom Pech verfolgt fühlt. Im Café findet sie nicht nur einen neuen Blickwinkel, sondern verliebt sich auch ein wenig in Kellner Kippei. Doch der hilft heute eigentlich nur aus und arbeitet sonst im Familienunternehmen in Kyoto. Werden die beiden sich wiedersehen? Das ist nur eine von insgesamt 12 kleinen Geschichten, die Michiko Aoyama in „Matcha-Tee am Montag“ erzählt; die deutsche Übersetzung verfasste, wie auch in den zwei bisher veröffentlichten Werken, Sabine Mangold. Die Autorin entführt uns erneut in das kleine Café Marble in Tokio, in dem der mysteriöse Besitzer, den alle nur Master nennen, und sein Personal sich um ihre Gäste kümmern. Jedes Kapitel spielt dabei in einem anderen Monat des Jahres, die alle mit alten Namen wie „Eismond“ oder „Taumond“ bezeichnet werden. So erleben wir einen ganzen Jahreszyklus rund um das kleine Café. Neben Miho ist da zum Beispiel noch Mitsu, die in der Kunst des kamishibai, also des japanischen Schaukastentheaters, ihre Berufung gefunden hat, sich von ihrer Großmutter aber nicht ernst genommen fühlt. Oder Takaharu, der glaubt, seine wahre Natur vor anderen verbergen zu müssen, weil man ihn ansonsten verspottet. Dann ist da noch Antiquar Yoshihara, der fürchtet, mit seiner Berufswahl seine Frau enttäuscht zu haben. Ein Kapitel wird sogar aus dem Blickwinkel einer Katze erzählt und wir treffen auch alte Bekannte aus „Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen“ wieder. „Matcha-Tee am Montag“ ist ein kleiner Reigen aus Alltagsgeschichten. In jedem Kapitel steht eine Figur im Fokus und eine Nebenfigur wird dann in der nächsten Geschichte zum Mittelpunkt. Dabei behandelt die Autorin die unterschiedlichsten Probleme zwischenmenschlicher Beziehungen, lässt dabei aber ganz schwere Themen aus. Darüber hinaus kann man noch so einiges über Matcha und seine Zubereitung, japanische Süßigkeiten oder bestimmte Feste lernen. Eine schöne, kurzweilige Lektüre.

4.5

Mit diesen schönen und inspirierenden kurzen Geschichten kann man super runter kommen und entspannen und den Alltagsstress vergessen

5

Leichte, nachdenkliche und berührende Lektüre für Zwischendurch

3

Ein kurzes Hörbuch, bei dem ich dachte „Ich mag Matcha, mal schauen, wo die Reise hingeht“. Vorweg, egal, ob als Hörbuch oder als Buch, man muss konzentriert dabei bleiben. Anfangs war ich das, dann hatte ich „nebenbei“ mal weitergehört und relativ schnell den Abschluss verpasst. Warum? In der Geschichte geht es um zig Begegnungen. Lange habe ich mich gefragt wieso das Matcha Café nur am Anfang Thema war und ich mir danach Geschichten über Leute anhören darf die nicht mal in das Café gegangen sind. Die Lösung kam am Ende. Man zielt hierbei auf all die Begegnungen im leben ab und das alles miteinander verbunden jst, daraus resultieren zig viele Kettenreaktionen. Würde man heute doch anders die Dinge machen als gerade noch geplant, man wüsste nicht, ob man den gleichen Menschen begegnet und ihr leben in irgendeiner Art und Weise beeinflusst. Ein interessanter Gedanke aber bei der Umsetzung tat ich mir eben schwer. Nichts für zwischendurch. Und die vielen japanischen Namen😅 Wenn man damit keine Berührung hat fällt es schwer sich alles zu merken und die Zusammenhänge zu sehen. Mit Matcha hatte es leider auch wenig zu tun. Am Anfang und Ende war man im Café, dazwischen lange nicht. Irgendwie hatte ich mir einen Kurzroman im Café vorgestellt, bei dem Klappentext🤭

5

Ein ruhiger, leicht poetischer Roman.

Ich mag den Schreibstil sehr gerne. Man kann sich gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen.

Ein ruhiger, leicht poetischer Roman.
5

Ich liebe die kleinen Geschichten der Autorin, über Menschen die in irgendeiner Beziehung zu einander stehen. Jede dieser kleinen Stories lässt mich über Dinge und Sachverhalte in meinem Leben nachdenken. Es ist nicht wie der abgedroschen Vorschlaghammer aus "das Café am Ende der Welt", sondern liebe oller. Eingewoben in eine Cosy Erzählung. Ich hoffe es werden noch mehr Werke der Autorin übersetzt. Wenn nicht lesen ich halt die drei die es gibt wieder und wieder.

4.5

Sehr ruhige und schlau geschriebene Geschichten!

Aoyama hat mit ihrem neuen Buch zwölf lose miteinander verbundene Geschichten geschrieben, die eine sehr ruhige und gemütliche Atmosphäre schaffen. Alles dreht sich schlussuendlich um den "Master", den Besitzer eines Cafès, der manchmal auch spezielle Events ohne Vorankündignung macht. Die zwölf Geschichten und deren Protagonisten sind alle irgendwie verbunden. Dabei ist die Leserschaft stets daran herauszufinden wo genau die Verbindung besteht, oder wer genau zuvor schonmal vor kam. Die Verbindungen sind teilweise offenkundig, teilweise subtil. Sind echt rührende Geschichten, die wohlig warm auf der Seele liegen. Das beste daran ist, dass sehr oft Tee vorkommt - das beste Getränk, das es gibt!

5

Ein wunderbares Buch mit einer Kurzgeschichte für jeden Monat. Man begleitet Zufalls Bekanntschaften. In jedem Kapitel geht es um jemand anderen, aus diesen Leben wir etwas erfahren und in jedem Kapitel lerne man die Hauptperson des nächsten Kapitels schon kennen.

4

Berührender Wohlfühlroman

"Matcha Tee am Montag" von Michiko Aoyama ist der der richtige Wohlfühlroman bei diesem Schietwetter! Eigentlich hat das Café Marble am Montag Ruhetag. Aber manchmal findet in diesem Café etwas besonderes statt: Eine besondere Teeverkostung! Master, so wird der Besitzer des Cafés genannt, hat für seine Gäste Zeit und ein offenes Ohr. So kommen ganz unterschiedliche Menschen dort hin, um zu entspannen und nachzudenken. In zwölf Kapiteln können wir ein Jahr lang diese Menschen kennenlernen und erleben. Eine Geschäftsfrau, eine Ladenbesitzerin, eine Enkelin und ihre strenge Oma und eine Katze! Jedes Kapitel trägt den Namen eines Monats. Die Geschichte nimmt ihren Anfang in Tokio, dazwischen begleiten wir unsere Protagonist*innen aber auch nach Kyoto. Am Ende des Buchs schließt sich der Kreis. Das FCover passt sehr gut zu Titel und Inhalt des Romans. Ich habe diesen Roman gerne gehört, er vermittelt nicht nur Atmosphäre sondern auch Einblicke in die japanische Kultur. Der Schreibstil von Aoyama ist leicht, poetisch und berührend, dadurch wachsen einem die Charaktere ans Herz. Ihre Beschreibungen sind sehr detailliert, sodass man meint, die verschiedenen Personen zu kennen. Jana Kozewa und Tim Gössler verleihen ihnen durch ihre Stimmen zusätzlich Leben.. Wer japanische Bücher mag, wird an diesem Buch seine Freude haben. Auch die (bei mir sehr rudimentären) Kenntnisse der japanischen Kultur werden erweitert. Aber Achtung: Wie in Japan üblich, wird sich auch in dieser Geschichte sehr oft verbeugt ;-) Ich kann den Roman allen empfehlen, die sich für Japan interessieren. Die Literatur aus Japan hat schon etwas Besonderes, allein schon bei den Namen komme ich zumindest regelmäßig durcheinander. Gute 4 Sterne für diesen Wohlfühlroman!

4

Ruhig und angenehm

Ein angenehm ruhiger und stimmungsvoller Roman, dessen Kapitel feinsinnig miteinander verbunden sind. Sehr ansprechend fand ich, dass die erste Episode eine Verbindung zur letzten hat und der Kreis sich somit wunderbar schließt.

5

So ein schönes Buch über Beziehungen der Menschen!

4

“Matcha am Montag” ist eine episodenhafte Geschichte über ein die Rahmenhandlung umspannendes Matcha-Café von Michiko Aoyama (ins Deutsche übersetzt von Sabine Mangold). Dort treffen verschiedenste Menschen aufeinander bzw. haben auf irgendeine Art mit dem Café zu tun und immer ausgehend von der gerade erzählenden Person wird im nächsten Kapitel von jemandem erzählt, dem die*der vorherige Protagonist*in gerade begegnet, bis sich der Kreis am Ende schließt. Mir hat der angenehm ruhige, zuvorkommende Erzählstil sehr gut gefallen, auch wenn ich eine Weile gebraucht habe, das Konzept zu verstehen und nicht mehr mit den Namen durcheinander gekommen bin. Man hat hier wirklich eine ganz tolle, ruhige Wohlfühlgeschichte vor sich, in die man sich hineinfallen lassen kann; durch das Konzept der verschiedenen Erzählstimmen kann man auch gut in kurzen Abschnitten lesen, ohne aus der Handlung geworfen zu werden. Das Hörbuch wurde von Jana Kozewa und Tim Gössler eingesprochen, die den höflichen und wohlwollenden Ton des Buches, gespickt mit Lebensweisheit und Nachdenklichkeit, hervorragend treffen. Eine klare Empfehlung als cosy Herbstlektüre! *Das Hörbuch wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt.

5

12 wunderschöne, feinsinnige Geschichten, die uns durch ein Jahr begleiten und sich immer wieder ineinander verweben und dabei mutmachende Worte mit auf dem Weg geben. Worte zur eigenen Stärke, zu Wandel und Familie und vermeintlichen Pech, dass sich in das schönste verwandeln kann, wenn man ihm nur die Chance dazu gibt.

3

Raus aus der Komfortzone. Typisch japanisches Buch. Autorin bleibt ihrem Stil treu. Toll verpackte Lebensweisheiten. Eigenartig schön, man hört gerne zu.

3.5

Für mich war es die erste Geschichte der Autorin, und ich bin sehr unvoreingenommen in das Hörbuch gestartet, um mich einfach überraschen zu lassen. Belohnt wurde ich mit einer Story, die sich wie ein Puzzle zusammensetzt. Die Geschichte beginnt im Café Marble, von dort aus entspinnt sich eine Erzählung über das gesamte Land. Das Hörbuch zeigt, dass wir Menschen oft mehr gemeinsam haben, als wir denken, und dass jede und jeder von uns mit Schwierigkeiten und Prüfungen zu kämpfen hat, auch wenn es für Außenstehende nicht immer so erscheinen mag. Man kann sich diese Geschichte wie ein Pingpongspiel vorstellen: Eine Figur beginnt zu erzählen, dann wird die Geschichte von einer anderen Figur fortgeführt. Der Zusammenhang ergibt sich daraus, dass sich die Wege der Figuren irgendwo im Leben gekreuzt haben und alle in einer Beziehung zu dem Café stehen. Die beiden Hörbuchsprecher hauchen den Figuren Leben ein. Die weiblichen Figuren werden von Jana Kozewa gesprochen, die männlichen von Tim Gössler, wobei die weiblichen Rollen deutlich überwiegen. Ich konnte beiden Sprechern gut folgen und empfand die Tonalität als sehr passend, da es sich um ein nachdenkliches Hörbuch handelt – perfekt zum Reflektieren und Innehalten. Der Bestseller der Autorin „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“ liegt noch auf meinem SUB und wird sicherlich bald davon befreit. Wer gerne zu „leisen“ Hörbüchern greift, ist hier genau richtig.

4

Wieder eine schöne Aneinanderreihung von Schicksalen einzelner Menschen. Habe ich echt gerne gelesen.

4

Das Buch ist großartig wie alle ihrer Bücher

5

Kurzgeschichten im japanischen Stil von der Macht und dem Einfluss menschlicher Beziehungen und Verhaltensweisen. Wirklich bezaubernd, ich habe nicht nur einmal gelächelt. ❤️

3.5

Ein Buch über Matcha und Japan. Ich war vom Titel gepackt aber vom Inhalt enttäuscht.

Um ehrlich zu sein, hat mich schon allein der Titel sofort gepackt. Ich war neugierig, wie es in diesem Teil von Michiko Aoyama weitergeht, da mir der Vorgänger „Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen“ sehr gut gefallen hatte. Das Genre „Wohlfühlromane“ passt einfach zu mir, besonders als Ausgleich zu Genres wie Psychothriller oder Sachbüchern. Es hat etwas Beruhigendes und Heimisches. Generell finde ich Japan wunderschön. Mein Traum ist es, eines Tages dieses Land zu bereisen. Wie bereits im ersten Teil stehen Anfang und Ende des Buches für mich klar im Mittelpunkt. Dazwischen begleiten wir verschiedene Personen mit unterschiedlichen Geschichten, die auf subtile Weise miteinander verbunden sind. Einige Protagonisten aus dem Vorgänger tauchen wieder auf, andere sind neu. Das Vertraute hat sich schön angefühlt. Dennoch muss ich sagen, dass mich dieser Teil insgesamt weniger überzeugen konnte. Die einzelnen Geschichten in der Mitte des Buches empfand ich teilweise als etwas langweilig. Erst im Verlauf der Kapitel wurde mir klar, um welche Person es sich handelt. Hier hätte ich mir mehr Klarheit direkt zu Beginn gewünscht. Schon im ersten Band hatte ich mir mehr Hintergrund zur Geschichte des Kellners und der Stammkundin „Kakao-San“ erhofft. Auch diesmal war ich besonders neugierig, wie es mit Miho und Kippei weitergeht, da sie am Anfang und Ende des Buches im Fokus stehen. Sehr gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit Kakao-San: solche Details schaffen ein Gefühl von Vertrautheit beim Leser. Master als Figur finde ich nach wie vor unglaublich interessant. Ein Buch aus seiner Perspektive würde ich sofort lesen. Vielleicht mit bekannten Geschichten aus einer neuen Sichtweise und ergänzt durch weitere neue Begegnungen. Insgesamt hat mir das Buch schöne Gedanken geschenkt, einige Aussagen habe ich mir auch markiert. Dennoch hätte ich mir diesmal mehr Tiefe bei den Hauptfiguren und weniger Durcheinander in der Mitte gewünscht.

Ein Buch über Matcha und Japan. Ich war vom Titel gepackt aber vom Inhalt enttäuscht.
4

„Matcha Tee am Montag“ handelt von Begegnungen, Selbstreflexion und Neubeginn. In zwölf miteinander verwobenen Geschichten treffen Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen in einem besonderen Café aufeinander – einem Ort der Ruhe und des Nachdenkens. Besonders schön fand ich, wie die Autorin Themen wie persönliche Weiterentwicklung und Achtsamkeit mit der Symbolik des Matcha-Tees verbindet. Der Matcha-Tee fungiert dabei als zentrales Symbol: Er ist bitter und doch wohltuend – genau wie die Erkenntnisse, die die Figuren aus ihren Begegnungen ziehen. Für mich ist „Matcha Tee am Montag“ ein ruhiges, nachklingendes Buch, das dazu einlädt, innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken. 4⭐️

3.5

Ein schönes ruhiges Wohlfühlbuch

Die Geschichten sind seicht und schön, ohne große Spannung , aber einfach nur Cozy.

Ein schönes ruhiges Wohlfühlbuch
4

Ein Roman über die Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen 🍵

Jedes Kapitel ist eine Kurzgeschichte, ein kleiner Einblick in das Leben einer Person, zuerst wirken die Geschichten wie nichts Besonderes aber man merkt schnell, dass die Charaktere alle verbunden sind. Das Buch zeigt wie sehr wir mit unseren Entscheidungen auch die Leben der Menschen um uns beeinflussen. Für eine Person mag es sich nur um eine kleine Geste handeln, einen scheinbar unwichtigen Moment, aber der Gegenüber behält diesen Augenblick vielleicht für immer in Erinnerung. Es sind sehr kurzweilige, entspannende Alltagsgeschichten - perfekt mit einer Tasse Tee zum Abschalten 😊

Ein Roman über die Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen 🍵
5

Ein literarisches Umarmungsgefühl

„Matcha Tee am Montag“ ist weit mehr als nur ein Roman über ein Café; es ist ein kunstvoll geknüpftes Netz aus menschlichen Begegnungen, Sehnsüchten und kleinen Wundern des Alltags. Was dieses Buch so besonders macht, ist die episodische Erzählweise. Jedes Kapitel schenkt uns die Perspektive eines neuen Charakters. Dabei schafft es Aoyama mit einer beeindruckenden Leichtigkeit, uns innerhalb weniger Seiten tief in das Gefühlsleben völlig fremder Menschen hineinzuziehen. Man wandert von Tokio nach Sydney und wieder zurück, nur um festzustellen: Wir sind alle auf die eine oder andere Weise miteinander verbunden.

4

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich mag das Cover sehr, es passt für mich zu den vielen kleinen Handlungsstränge die hier erzählt werden. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand es ganz zauberhaft, die beiden Hörbuchsprechenden haben mich mit den kleinen Geschichten in ihre Bann gezogen. Die Stimmfarben waren so angenehm und ich habe es in einem Rutsch durchgehört. Ich kann euch das Buch empfehlen, es ist nicht nur zauberhaften sondern hat auch eine tolle Botschaft. Hier geht es um ein kleines Café welches eigentlich Montag Ruhetag hat aber manchmal spezielle Events dort stattfinden. Die ganzen Geschichten haben dieses Café gemeinsam, die vielen Figuren haben alle unterschiedlich viel damit zutun. Es waren viele kleine Weisheiten in den Geschichten und es war wirklich schön mit den Figuren durch ihre Story zu wandern.

5

Wir sind alle miteinander verbunden

Mein zweites Buch von Michiko Aoyama und ich bin wieder völlig begeistert. Die Kapitel, welche sich wie Kurzgeschichten lesen und doch alle miteinander verbunden sind, da eine zufällige Begegnung eine Nächste mit sich zieht und oft daraus etwas Wunderschönes entsteht. Und auch wie sich der Kreis schließt, als sich das letzte Kapitel mit dem Ersten verbindet, ist einfach so gelungen. Mit viel Feingefühl wurde eine zwar ruhige, aber doch bewegende Atmosphäre geschaffen. Und nicht nur die Kapitel verbinden sich miteinander. Wer bereits andere Werke von Aoyama geleden hat, weiß was ich meine. Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die unsere Zukunft bestimmen.

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