Mörderisch verstrickt – Ein Strickclub ermittelt
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Description
Susanne Oswald kombiniert Cosy Crime mit Strickromantik
Im Strickladen »Strickschick« von Mette treffen sich einmal pro Woche vier Menschen aus Lüttjekoog, einem kleinen Ort an der Nordseeküste, um gemeinsam zu stricken. Für alle ist die Gruppe zur zweiten Heimat geworden, ihren persönlichen Problemen zum Trost. Das Motto der Strick-Crew: Zusammen strickt man weniger allein! Als Pfarrerin Anne in ihrer Kirche überfallen wird und kurz darauf ein Mord geschieht, entscheiden die vier dem Verbrechen selbst auf die Spur zu gehen. Besonders Mette ermittelt begeistert – und das nicht immer legal. Können sie den Schatz aus dem Watt retten und den wahren Täter überführen? Susanne Oswald erweitert die Welt des kleinen Strickladens: Jetzt wird es kuschlig kriminell an der Küste!
Ein Kriminalroman für wunderbare Lesestunden, inklusive tollen Strickanleitungen, viel Wohlfühlatmosphäre und liebenswerten Charakteren.
Book Information
Author Description
Susanne Oswalds Traum wurde wahr: Sie ist Bestsellerautorin. Die gebürtige Freiburgerin liebt das Meer. Gemeinsam mit ihrem Mann am Strand spazieren zu gehen und den Abend vor dem Kamin mit Strickzeug auf dem Schoß ausklingen zu lassen, ist für sie das Schönste. Mit dem Kopf ist sie fast immer bei ihren Heldinnen und Helden, und es macht sie glücklich, ihre Fantasie Wirklichkeit und Buchstaben zu Geschichten werden zu lassen.
Posts
sehr gemütlicher cozy Krimi mit Nordseeflair und Strickgefühl Das Erzähltempo ist gemächlich, am Anfang schon fast behäbig, erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte Fahrt auf. Die Figuren sind sympathisch, die sehr genaue Beobachtung und der Einblick in die Gedanken nimmt zum Teil allerdings die Spannung beziehungsweise macht viele Entwicklungen vorhersehbar. Die Detailverliebtheit erschafft Atmosphäre, endet aber oft in Abschweifung. Etwas weniger wäre vielleicht mehr…
Perfekt für herbstliche Tage!
Ein Mord im beschaulichen Lüttjekoog Mette hat vor acht Jahren ihren Traum vom eigenen Strickladen wahr werden lassen. Eher aus der Not heraus, hat sie das Haus ihrer geliebten Lieblings-Käthe übernommen und dafür letztlich auch das beinahe fertige Tiermedizin-Studium abgebrochen. Doch den Traum vom eigenen Strickladen und die daraus resultierenden Konsequenzen hat sie nie bereut und liebt ihr Lädchen und die Donnerstags-Stricktreffen ganz besonders. Denn an diesem Tag, aber auch sonst immer wieder, treffen sich Friseurin Brunhilde, Pfarrerin Anne und Bootsverleiher und Witwer Gustavsen, um zusammen zu stricken, aber auch den neusten Klatsch und Tratsch der Kleinstadt auszutauschen. So ist mittlerweile eine eingeschworene Clique aus den Vieren geworden. Alles ändert sich aber in dem Moment, als Anne eine Goldstatue im Watt findet und diese in der örtlichen Kirche ausgestellt werden soll. Denn erst wird Anne nachts niedergeschlagen, dann die Statue gestohlen und schließlich liegt auch noch ein Toter in einem von Gustavsens Booten. Die kriminalistischen Fähigkeiten der vier Freunde sind gefragt, denn die Polizei alleine macht nicht den Eindruck, als würden sie den oder die Täter jemals schnappen. Susanne Oswald verbindet in diesem Reihenauftakt die beiden Eigenschaften cosy und crime perfekt. Denn der Roman wird vorallem in der ersten Hälfte von den gemütlichen Wohlfühlstunden im Strickschick, am Deich oder im beschaulichen Lüttjekoog beherrscht, während der Diebstahl und der Mord erst später Einzug in die Handlung halten. So lernen die Leser die vier Hauptcharaktere erst gut kennen, bevor der Kriminalfall in den Vordergrund rückt. Vorallem Mette und Anne sind die Protagonistinnen und erzählen abwechselnd die Handlung aus ihrer Sicht. Ich habe dieses Buch geliebt, denn es hat mir wunderbare Wohlfühl-Lesestunden auf meinem gemütlichen Sofa geschenkt. Gerade jetzt, wenn die Tage wieder kürzer werden, das Wetter ungemütlicher und herbstlicher, liebe ich diese Sonntage in meinem Wohnzimmer. Die Mischung aus Kleinstadtleben, sehr sympathischen Menschen und der Liebe zum Stricken ist wunderbar gelungen und hat auch ohne Raub und Mord bereits gut unterhalten. Doch auch die Ermittlungen der vier Freunde sind wunderbar kurzweilig und passen perfekt zur Handlung, daher gerne mehr davon! Ich möchte auch erwähnen, dass die Autorin immer wieder Bezug auf andere strickende Charaktere aus ihren vorhergehenden Romanen nimmt und mich so frühere, wunderbare Lesestunden erinnert hat. Deshalb bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung von mir!

☁️ Zu viel Idylle für mich? Ich war auf jeden Fall wie in Watte gepackt. ☁️
Das Buch ist schön geschrieben und die dargestellte Umgebung sowie die Charaktere wirkten auf mich insgesamt beruhigend. Wer nach einer Geschichte sucht, in der nichts Dramatisches passiert und in der nebenbei ein Kriminalfall aufgeklärt wird, für den könnte dieses Buch genau das Richtige sein. Meiner Meinung nach liegt der eigentliche Fokus der Handlung jedoch weniger auf dem Kriminalfall, sondern vielmehr auf dem Alltag und dem Leben der Figuren. Unter dem Titel hatte ich mir eine Mischung aus Strickthema und einem spannenden Kriminalfall mit unterschiedlichen Spannungsphasen vorgestellt. Für mich persönlich wirkte die Handlung langsam und zog sich teilweise dahin. Vieles war sehr idyllisch beschrieben, und auch die Probleme der Figuren fühlten sich für mich ein wenig „in Watte gepackt“ an. Dadurch fiel es mir schwer, richtig mitzufühlen oder mich in die Situationen hineinzuversetzen. Insgesamt ein ruhiges, gemütliches Buch mit Krimielementen, das vor allem durch Atmosphäre und Alltagsszenen lebt, weniger durch Spannung. Wenn ich rein danach gehen würde, ob ich das Buch nochmal lesen würde oder nach meinem inneren Investment, müsste ich weniger Sterne geben.

Kurzweiliger cozy crime. Idyllischer kleiner Ort an der Nordsee wird Ort eines Verbrechens
In einem kleinen Nordseeörtchen leben die Mitglieder des Strickclubs. Als ein Verbrechen passiert halten die Freunde zusammen und ermitteln. Wer hat ihre Freundin und Pfarrerin überfallen? Unmöglich kann es jemand aus dem Ort sein? Wer käme in Frage? Der örtliche Polizist jedenfalls ermittelt nur halbherzig, einen Mord tut er als Unfall ab. Ein Krimi der auch von Freundschaft, Gefühlen und nicht nur von Verbrechen handelt. Prima zu lesen.Einzig die wechselnden Erzähler sind für mich persönlich ein Minus.
„Der Mörderische Strickclub“ von Susanne Oswald ist ein unterhaltsames und charmantes Buch, das Krimifans nicht enttäuschen wird – wenn sie keine ganz klassischen, spannungsgeladenen Thriller erwarten. Der Fokus liegt hier nicht auf blutigen Verbrechen und rasanten Ermittlungen, sondern auf einem Strickclub, dessen Mitglieder zwar nicht die erfahrensten Ermittler sind, aber dennoch so manches Rätsel lösen, und das auf eine sehr unkonventionelle Art und Weise. Zu Beginn nimmt sich Susanne Oswald viel Zeit, um die verschiedenen Mitglieder des Strickclubs vorzustellen. Man lernt ihre Eigenheiten, ihre kleinen Macken und persönlichen Geschichten kennen, was dem Buch eine wunderbare, gemütliche Atmosphäre verleiht. Man fühlt sich als Leser*in fast selbst wie ein Mitglied dieses Clubs – herzlich aufgenommen und willkommen. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und tragen das Buch auf eine Weise, die es zu einem Wohlfühlerlebnis macht. Während die Ermittlungen eher auf Laienniveau stattfinden, wird genau das zu einem charmanten Element der Geschichte. Man fühlt sich weniger in einem klassischen Krimi, sondern mehr in einem leichtfüßigen Abenteuer, in dem Freundschaft, Humor und das gemeinsame Stricken im Vordergrund stehen. Die Mischung aus „Mord und Maschen“ sorgt dabei für eine frische und unterhaltsame Leseerfahrung. Für Fans von Susanne Oswalds anderer Reihe ist „Der Mörderische Strickclub“ ein absolutes Muss. Die Autorin gelingt es, ihren gewohnt feinen Humor und ihre knackige Erzählweise auch hier einzubringen, was die Geschichte besonders lebendig macht. Wer Oswalds Stil mag, wird sich auf jeden Fall in diesem Strickclub wohlfühlen. Fazit: Wer nach einem Krimi sucht, der den Puls hochschlagen lässt, ist hier vielleicht nicht ganz richtig. Aber wer sich auf eine lockere und gleichzeitig spannende Erzählweise einlassen möchte, die mit Witz und Charme daherkommt, sollte diesen „mörderischen Strickclub“ auf jeden Fall ausprobieren. Ein ideales Buch, um sich zurückzulehnen, zu entspannen und in eine einzigartige, warmherzige Welt einzutauchen.
Cozy Crime mit Nordseeflair
Susanne Oswalds neuestes Buch ist Cozy Crime in bester Manier. In gemütlich-heimeliger Atmosphäre mit viel Nordseeflair und natürlich wie immer viel Wolle und herzlichen Charakteren ist dieser Krimi leichte, kurzweilige Kost für gemütliche Lesestunden ohne Blut und Nervenkitzel. Cozy Crime ist natürlich Geschmackssache aber mir hat auch hier wieder ihr Schreibstil, das Einflechten von viel Wolle und Handarbeit und die herzlichen, liebevollen Charaktere wieder so gut gefallen, ihre Bücher sind für mich wie kleine Auszeiten vom Alltag. Ein bisschen kitschig? Natürlich, das darf es aber auch sehr gerne mal sein :)
Viel Cozy, wenig Crime
Inhalt: Mette hat sich mit ihrem Strickladen Strickschick einen großen Traum in Lüttjekoog an der Nordsee erfüllt. Zusammen mit ihren 3 Freunden Anne, Brunhilde und Gustavsen trifft sie sich einmal die Woche im Laden zum gemeinsamen Stricken. Als die Pfarrerin Anna jedoch eines Tages in ihrer Kirche überfallen wird und ein seltener Wattfund aus eben dieser Kirche verschwindet, sind die Freunde sich sicher, dass der Anschlag geplant war. Zusammen beginnen die 4 mit den Ermittlungen, doch das stellt sich als schwerer heraus, als bisher angenommen. Ganz besonders Mette möchte aber auf gar keinen Fall aufgeben und ermittelt teilweise auf nicht ganz legalem Wege. Kann das Team es trotzdem schaffen, den Täter zu überführen? Meinung: Das Cover fand ich schon sehr süß gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Der angenehme Schreibstil der Autorin hat mich schnell durch das Buch geführt, weil ich zeitweise nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Die Charaktere, grade Mette, sind mir positiv im Gedächtnis geblieben und ich fand sie alle sehr sympathisch. Allerdings muss ich leider sagen, dass mir der „Krimi“ gefehlt hat. Ermittlungen kamen für mich kaum zur Geltung und am Ende hat es für mich auch eher Kommissar Zufall gelöst. Spannung ist dadurch für mich auch bedauerlicherweise nicht wirklich aufgekommen, was ich sehr schade finde. Trotzdem war es ein wirklich niedliches Buch und ich würde mich über einen 2. Teil freuen.

Kennt ihr einen slow crime?
Also keine Ahnung, ob es diese Genre so wirklich gibt, aber mörderisch verstrickt von Susanne Oswald ist genau sowas für mich. In dieser Geschichte, die vom Titel her ja eine gute Crimetime verspricht, ist der Kriminalfall nämlich irgendwie mehr nur Nebensache und die Ermittlungen bauen sich sehr langsam auf. Nein, hier stehen eindeutig die verschiedenen Figuren vom Stricktreff mit all ihren Alltagsproblemen und Befinden mehr im Mittelpunkt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und voller kleiner Infos rund ums Stricken gespickt und wie gesagt, die Figuren haben hier den Fokus, so dass es auch mehrere Sichtweisen zu lesen gibt, was mir persönlich gut gefällt, denn so bekommt die Geschichte richtig Tiefe. Für mich ist es rundum ein schöner Wohlfühlroman, der eben als kleines Goodie noch mit einer spannenden Ermittlung aufwartet.
Weder genug Strick noch genug Krimi-Plot für meinen Geschmack. Das Tempo der Geschichte war wirklich sehr langsam und die Charaktere sehr „seicht“. Für nebenbei zum Stricken okay, aber es war auch nicht schlimm wenn man eine halbe Stunde nicht wirklich zugehört hat. Hatte mir mehr davon versprochen.
Ruhiger Krimi für das Wochenende!
. Hast du Lust auf eine Cozy Crime- Geschichte… die du perfekt an einem gemütlichen Wochenenden lesen kannst? Dann solltest du „Mörderisch verstrickt“ auf jeden Fall eine Chance geben. Eine humorvolle Krimigeschicht, nicht nur für Strickfans 😎 4/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Ganz kurz… Ein Sensationsfund im Watt… Ein Diebstahl… Ein Mord und ein Strick- Treff 🧶 . Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Strickladenbesitzerin Mette und die Pastorin Anne und diese zwei begleiten, sowie die Schattenseite begleiten wir durch das Buch. Wie lernen vor allem unsere zwei Hauptrotagonisten sehr gut kennen und die zwei waren mir von Anfang an sehr sympathisch! Aber es sind wirklich alle Figuren wirklich toll und realistisch beschrieben! Als Ergänzung gibt es noch ein Personenregister, dass ich sehr gut und hilfreich fand. Vor allem die Altersangaben 😂 Die Geschichte ist erfrischend anders! Humorvoll, emotional, aber gleichzeitig spannend. Wobei es leichte Spannung eher trifft. Auf jeden Fall auch etwas für Krimianfänger. „Mörderisch verstrickt“ könnte auch auf jeden Fall ab dem Jugendalter gelesen werden. Als passionierte Thrillerleserin hat mir dann doch ein bisschen der Nervenkitzel gefehlt. Aber ich habe das Buch trotzdem in zwei Tagen verschlungen. Wobei der spannendste Teil der Geschichte sich im letzten Drittel befindet. . Ich war auf jeden Fall super gerne in Mettes Strickladen zu Gast und würde Lüttjekoog definitiv nochmal besuchen. . Als Bonus gibt es noch am Ende des Buches die Strickanleitungen aus der Geschichte. Also theoretisch kann man dann, wenn man den stricken kann sofort loslegen 😂 Ich hab mich mal am stricken versucht und werde es vielleicht sogar nochmal probieren. Danke dafür, Susanne 😁 Ich finde auch das Cover sehr gelungen… das übrigens auch den Grund, weshalb ich mir diesen Buch näher angeschaut habe. . Zusammengefasst ein wirklich toller ruhiger Krimimalroman, der jeden glücklich machen kann. Vor allem Strickfans 😎

Strandfunde Ein kleiner Strickladen im kleinen norddeutschen Lüttjekoog entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt für einen kleinen Kreis strickender Freunde. Mittendrin Strickladenbesitzerin Mette und ihre beste Freundin, Pfarrerin und Zweifachmama, Anne. Als Anne eines Tages einen Spaziergang macht, macht sie eine Entdeckung, die dazu führt, dass sie später in ihrer Kirche überfallen wird. Als dann auch noch Strickclubmitglied Gustaffsson einen Toten entdeckt, erwachen die Spürnasen der Strickclubler. „Mörderisch verstrickt - Ein Strickclub ermittelt“ von Susanne Oswald ist dem Cozy-Crime Genre zuzuordnen. Die Autorin ist bereits bekannt durch z.B. die Reihe „Der kleine Strickladen in den Highlands“ oder „Amrum“. Dieser Roman ist wirklich sehr cozy. Während sich Mette nach abgebrochenem Studium mit dem Strickladen einen Traum erfüllt hat, liebt Pfarrerin Anne ihren Teilzeitjob. Nach einer gescheiterten Ehe kommt sie nach und nach in ihrem neuen Leben an. Beide Frauen ergänzen sich prima und stehen füreinander ein. Während Anne zwar selbstbewusst ist, hat sie doch eine gewisse zurückhaltende Art. Mette ist da ganz anders. Sie ist manchmal, gerade was die kriminellen Ereignisse in Lüttjekoog betrifft, penetrant neugierig. Sie stellt sozusagen die Miss Marple des Clubs dar, was mir manchmal eine Spur zu viel war. Die Mitglieder des Strickclubs sind ein bunt gemischter Haufen. Ich finde sie als sehr authentisch dargestellt. Hier hat jeder sein Päckchen zu tragen, aber jeder hilft jedem. Lüttjekoog ist zwar sehr beschaulich, aber seine Bewohner sind Menschen mit Ecken und Kanten, bei denen auch nicht immer alles geradlinig läuft. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt - die des Strickclubs und die von Geschäftsmann Enno. Mit dem Part von Enno hab ich mich sehr schwer getan. Jemand, der so einen Lebensstil hat, müsste bekannt sein, wie ein bunter Hund und auch kann ich mir nicht vorstellen, dass eine solche Lebensweise unbekannt sein soll. Ich musste dabei sogar zeitweise an das Märchen vom Rumpelstilzchen denken. Überspitzt fand ich auch Annes Vermutung vom Fund. Keiner hat bisher etwas davon gefunden, aber Anne ist sich sicher und sagt, dass ihr Gefühl sie auf keinen Fall trügt. Das war wirklich mehr als unauthentisch. Insgesamt ein netter Krimi, der mich aber mit Protagonistin Mettes penetranter Art nicht überzeugen konnte. Wer aber gerne einen Ausflug in norddeutsche Gefilde macht, ist hierbei gut aufgehoben. Daher gibt es meinerseits 3,5 Sterne.
Dem Namen her denkt man aufjedenfall,dass es ein Krimi ist. Naja, es gibt einen Toten und einen Überfall, aber ganz so Blutrünstig ist das Buch nicht. Ich denke, die Leute, die Susanne Oswald kennen oder schon andere Bücher von ihr gelesen haben, wissen das. Es geht viel mehr um Freundschaft, Familie und Gemeinsamkeit. Natürlich kommt das Thema stricken nicht zu kurz. Seit der Highland Romane denke ich, gehört das einfach dazu. In dem Buch stößt man auch auf alte Bekannte. Da mir doch etwas die Spannung gefehlt hat, gibt es eine gute 3 Punkte Bewertung. Auf die Strickanleitungen, die natürlich dabei sind, bin ich gespannt.

In "Mörderisch verstrickt" von Susanne Oswald geht es um den Strickclub von Mette, die sich einmal pro Woche mit drei gleichgesinnten in ihrem Strickladen Strickschick in einem kleinen Ort an der Nordseeküste trifft, um in entspannter Runde gemeinsam zu stricken. Nachdem ein Schatz im Watt gefunden, die Pastorin in der Kirche überfallen wird und kurz danach ein Mord geschieht, beschließen die vier, in dem Fall zu ermitteln. Das Cover des Buchs gefällt mir sehr gut, es strahlt eine richtig heimelige Stimmung aus, trotz der Handschellen, die eine Verbindung zum Kriminalfall herstellen. Dies war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht mein letztes. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Was ich leider etwas schade fand ist, dass der Krimianteil leider nicht so hoch wie erwartet war. Was die Lesefreude aber kaum geschmälert hat. Dafür gibt es am Ende des Buchs ein paar schöne Strickanleitungen. Fazit: Ein stabiler Wohlfühlkrimi, der zwar nicht blutig und spannungsgeladen ist, aber doch mit einer guten Story, Witz und einem wohligen Gefühl punkten kann. Auch für Leser geeignet, die nicht gerne stricken.
Insgesamt ist „Mörderisch verstrickt“ ein cozy Crime mit Herz, der Lust auf mehr Geschichten rund um Mette und den Strickclub macht. 🧶
📖 BUCHREZENSION – „Mörderisch verstrickt. Ein Strickclub ermittelt“ von Susanne Oswald 🧶 💭 Ich mochte die Charaktere wirklich sehr gern – besonders Mette und ihren charmanten Laden „Strickschick“, der für mich das Herzstück der Geschichte war. Das Setting an der Nordsee war wunderschön beschrieben. 💫 Besonders schön fand ich, dass die Autorin auch Tiefgründigkeit mit einfließen lässt. Viele Figuren denken über das Leben nach und teilen Lebensweisheiten, die hängen bleiben – wie z. B.: „Immer nur von dem zu träumen, was man gerade nicht haben kann, versperrte die Sicht auf die schönen Dinge und steht dem eigenen Glück im Weg.“ ✨ 🔎 Der Einstieg war direkt spannend, aber durch den Zeitsprung zurück ging etwas Spannung verloren. Auch hätte ich mir mehr Tiefe in den Perspektiven gewünscht – Brunhildes oder Gustaves Sicht wäre sicher interessant gewesen, da beide eine wichtige Rolle spielen. Das Ermitteln begann leider erst im letzten Drittel, was schade war, da ich mich darauf am meisten gefreut hatte – ab da war das Buch aber deutlich spannender und richtig schön zu lesen. ✍🏼 Der Schreibstil war wie immer bei Susanne Oswald sehr flüssig und angenehm. Das Ende kam mir etwas zu schnell, da hätte ich mir ein oder zwei Kapitel mehr gewünscht, um das Ganze noch runder abzuschließen. 🧵 Insgesamt ist „Mörderisch verstrickt“ ein cozy Crime mit Herz, der Lust auf mehr Geschichten rund um Mette und den Strickclub macht. Eine unterhaltsame, warmherzige Geschichte mit viel Charme – und kleinen Parallelen zum Strickladen in den Highlands, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. 💕 (Werbung/Rezensionsexemplar)

Viel cosy wenig Crime
So heißt es in der Geschichte und diese Anmerkung trifft auch auf das Buch zu. Es vergeht recht viel Zeit, bis „was passiert“ und auch dann geht es eher schleppend voran. Meiner Meinung nach kommt das ermitteln etwas zu kurz, das Ende kommt abrupt und einiges was angefangen wird, wird nicht zu Ende erzählt. Ich gehe davon aus, dass es weitere Teile geben wird, das wäre allerdings vorab als Info gut gewesen. So war das Ende für mich etwas unbefriedigend. Dennoch gefällt mir die Idee dahinter, die Personen sind interessant und bieten Potential für weitere Bücher und wer es gerne etwas „seichter“ mag findet an dem Buch sicher gefallen.
Nicht mein Ding!
Da ich gerne Hörbücher höre und dabei auch gerne stricke dachte ich, das "Mörderisch verstrickt - Ein Strickclub ermittelt" von Susanne Oswald wäre vielleicht auch etwas für mich. Ich kannte bisher noch kein Buch oder Hörbuch von ihr, dieses hat mich leider enttäuscht. Mette besitzt an der Küste einen Strickladen, in dem sich auch regelmäßig ein Strickclub trifft. Hier wird nicht nur gestrickt, sondern die Strickbegeisterten tauschen sich auch über andere Dinge aus. Eines Tages findet Anne, die Pfarrerin, einen Gegenstand im Watt, hinter dem sie einen Teil eines Schatzes vermutet. Kurz darauf wird sie überfallen und es geschieht auch noch ein Mord. Der Strickclub beschließt zu ermitteln... Der Schreibstil ist für meine Begriffe etwas langatmig, Bis etwas passiert, dauert und dauert und dauert....Am Anfand dachte ich, gut, erst muss ich ja mal die Protagonist*innen kennen lernen, aber irgendwann zog sich auch das in die Länge. Insgesamt war mir die ganze Handlung zu cosy, ich hatte ehrlich gesagt mehr Crime erwartet, was ja auch der Klappentext verspricht. Das Hörbuch plätschert so vor sich hin, insgesamt war mir das Ganze dann doch zu anspruchslos. Vielleicht war ich auch nicht in der richtigen Stimmung? Ich denke nicht...Auf Geschwindigkeit 1,0 war das Buch mir zu langsam, auf 1,25 die Stimme der Sprecherin zu quäkig; ich habe dann bei ca. 60% abgebrochen. Es gibt sicher viele Leser*innen, die dieses Buch mögen, für entspannte Tage am Strand oder im Winter mit einer Decke auf der Couch. Aus meiner Sicht kann ich das Hörbuch leider nicht empfehlen und gebe dafür gut gemeinte 2 Sterne.
Also… als Krimi würde ich die ganze Geschichte nicht bezeichnen. Der Großteil des Buches besteht aus „Füllmaterial“, der Tote kommt erst auf der Mitte des Buches dazu und die ganze Aufklärung geschieht auf den letzten 10 Seiten. Der Schwerpunkt lag auch hier wieder auf dem Strickbereich. Als Auftakt für eine Reihe fand ich das sehr schwach.
Wolle, Stricken, die Nordsee, ein Strickladen, etwas Liebe und ein Mord - die Zutaten für ein Cosy Crime, aller versammelt in diesem Buch. Es war mein erstes von Susanne Oswald und es eignet sich hervorragend als Strandbuch oder Begleiter beim Stricken.
Mette und ihr Strickclub werden in das mysteriöse Verschwinden einer goldenen Statur verwickelt, die zuvor von ihrer Freundin und Dorfpastorin Anne im Watt gefunden wurde. Noch vor der geplanten Ausstellung in der Kirche wird die Statur entwendet und Anne wird Opfer des Täters, nun begeben sich alle auf die Suche nach diesem und so gerät die Dorfgemeinschaft durcheinander bis schließlich ein Toter auftaucht und die Hinweise auf den Täter langsam sich entwirren. Nicht allzu spannende Handlung, die immer wieder durch Sessionen des Strickclubs unterbrochen werden und es menschelt überall. Etwas gestört hat mich eine Art von Werbung während des Lesens (im Anhang bei den Strickanleitungen kann dieses gerne stehen): diese besonderen Stricknadeln, diese besondere Wolle etc. Daher gibt es einen Punkt Abzug.

Dieses Buch ist wirklich schön für zwischendurch. Es ist ein absolut gemütliches Buch mit Schmunzelfaktor und einem kleinen Kriminalfall. Das Buch was gut zu lesen, der Schreibstil ist flüssig. Leider geht es dann am Ende sehr schnell, was ich aber nicht so schlimm fande. Wer hier einen wahnsinnig toll ausgearbeitet und spannenden Krimi erwarten, wird wohl enttäuscht werden.
Wundervoller Cosy-Crime im Stile des Kleinen Strickladens in den Highlands
Mit "Mörderisch Verstrickt" setzt Susanne Oswald ihre Fähigkeit mit Worten eine Wohlfühl-Atmosphäre zu schaffen gekonnt fort und bringt genau den richtigen Funken Spannung durch eine Kriminalgeschichte hinein. Die Strickladen-Besitzerin Mette und ihr Strickclub geraten in einen spannenden Fall, den sie dank ihrer Freundschaft und Kombinationsgeschick lösen. Dabei werden gemütliche gemeinsame Strickmomente unter wahnsinnig sympathischen Charakteren geschildert, detailreiche Informationen über Wolle und Garne weitergegeben und abgerundet wird das Buch mit Anleitungen zum Nachstricken aus der beschriebenen Handlung. Spannend finde ich auch die Verknüpfung zu anderen Romanen von Susanne Oswald. Ein rundum schönes Buch für alle Strick- und Handarbeitsliebhaber:Innen!
Im gemütlichen Strickladen „Strickschick“ in Lüttjekoog, einem kleinen Ort an der Nordsee-küste, treffen sich einmal pro Woche vier sehr unterschiedliche Menschen, um gemeinsam zu stricken, zu plaudern und den Alltag hinter sich zu lassen. Die bunte Runde ist für alle mehr als nur ein Hobby – sie ist ein Stück Heimat geworden, ein sicherer Hafen bei persönlichen Sorgen. Ihr Motto: Gemeinsam strickt man weniger allein! Doch dann wird das ruhige Küstenleben jäh gestört: Pfarrerin Anne wird in ihrer eigenen Kirche überfallen. Kurz darauf geschieht ein Mord – und der Frieden des Ortes ist endgültig dahin. Für die vier Freunde aus dem Strickladen steht fest: Sie müssen handeln! Besonders Ladeninhaberin Mette ist sofort Feuer und Flamme für Ermittlungen – auch wenn sie dabei gelegentlich die Grenzen des Legalen überschreitet. Zwischen Stricknadeln, Wattwanderungen und Teepausen kommt eine Spur nach der anderen ans Tageslicht. Ein geheimnisvoller Schatz im Watt, alte Geschichten aus der Region und neue Rätsel lassen sie nicht mehr los. Doch können sie den Täter rechtzeitig entlarven und den Schatz retten, bevor noch mehr passiert? Ein liebevoll geschriebener Wohlfühlkrimi mit norddeutschem Flair und einer Extraportion Wolle. Die Figuren sind charmant, die Kulisse gemütlich – aber für meinen Geschmack war das Strickthema etwas zu dominant. Obwohl ich als Häkel-Fan das Thema grundsätzlich nachvollziehen kann, zog sich das viele Gestricke etwas zu sehr in den Vordergrund. Die Krimihandlung selbst kam erst spät richtig in Fahrt, und die eigentliche Ermittlungsarbeit hätte gern mehr Raum bekommen dürfen. Trotzdem ein netter, leichter Krimi für zwischendurch – vor allem für Leserinnen, die Handarbeiten und Küstenromantik lieben.
Sehr cozy und ein wenig Crime
Diese Buch ist sehr sehr cozy und ein klein wenig Crime. 3 Frauen, 1 Mann, 1 Stickclub. Wir begleiten den Strickclub bei ihren gemütlichen Maschenrunden im Strickschick in Lüttjekoog. Was gibt es entspannenderes als gemeinsam zu Stricken? Nichts, und dann passiert ein Mord. Zugegeben erst relativ spät, aber es passiert. Zu Beginn werden die einzelnen Protagonisten uns näher gebracht. Ein klein wenig mehr Crime hätte es sein können. Ich gebe dem Ganzen aber mit Band 2 noch eine Chance, in der Hoffnung die Protagonisten schon zu kennen und dadurch mehr Crime zu finden. Ansonsten war es sehr gut zu lesen. Toller Schreibstil. Den Stickladen und Lüttjekoog stelle ich mir unheimlich cozy, bzw beruhigend vor. Hätte jetzt Lust auf Urlaub dort. Wer es gemütlich mag, mit etwas Crime, sollte sich das Buch vielleicht mal anschauen.
Ich bin durch den Titel und das tolle Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden. Cozy Crime an der Nordsee? Bitte! Es war dann doch etwas wenig Crime in der Geschichte, als ich dachte und ja, es passiert ein Mord, aber spät und die Ermittlungen dann auch eher untergeordnet. Dafür lernt man die beiden Hauptcharaktere Anne und Mette sehr genau kennen und lieben. Das Feeling dieses bezaubernden Ortes und der sympathischen Bewohner fand ich besonders toll. Auf jeden Fall ein Feel-Good Roman, den man gut mal zwischendurch genießen kann.
Für Nordseeliebhaber und Strickverliebte
Die Geschichte um Anne, Mette, Brunhilde und Gustavson hat mich in ihren Bann gezogen. Ich stricke sehr gerne und liebe die Nordsee. Gerne wäre ich Teil des Strickclubs. Auch die Idee, dass Wolle nicht gekauft, sondern adoptiert wird, fand ich passend. Die besondere Freundschaft insbesondere von Anne und Mette hat mich berührt. Den Überfall und den Mordfall hätte ich nicht gebraucht. Die "Ermittlungen" waren nur ein minimaler Teil der Geschichte und die mehr zufällige Auflösung nicht wirklich spannend. Ein Kriminalroman war das nicht. Trotzdem eine schöne Geschichte für zwischendurch.
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Susanne Oswald kombiniert Cosy Crime mit Strickromantik
Im Strickladen »Strickschick« von Mette treffen sich einmal pro Woche vier Menschen aus Lüttjekoog, einem kleinen Ort an der Nordseeküste, um gemeinsam zu stricken. Für alle ist die Gruppe zur zweiten Heimat geworden, ihren persönlichen Problemen zum Trost. Das Motto der Strick-Crew: Zusammen strickt man weniger allein! Als Pfarrerin Anne in ihrer Kirche überfallen wird und kurz darauf ein Mord geschieht, entscheiden die vier dem Verbrechen selbst auf die Spur zu gehen. Besonders Mette ermittelt begeistert – und das nicht immer legal. Können sie den Schatz aus dem Watt retten und den wahren Täter überführen? Susanne Oswald erweitert die Welt des kleinen Strickladens: Jetzt wird es kuschlig kriminell an der Küste!
Ein Kriminalroman für wunderbare Lesestunden, inklusive tollen Strickanleitungen, viel Wohlfühlatmosphäre und liebenswerten Charakteren.
Book Information
Author Description
Susanne Oswalds Traum wurde wahr: Sie ist Bestsellerautorin. Die gebürtige Freiburgerin liebt das Meer. Gemeinsam mit ihrem Mann am Strand spazieren zu gehen und den Abend vor dem Kamin mit Strickzeug auf dem Schoß ausklingen zu lassen, ist für sie das Schönste. Mit dem Kopf ist sie fast immer bei ihren Heldinnen und Helden, und es macht sie glücklich, ihre Fantasie Wirklichkeit und Buchstaben zu Geschichten werden zu lassen.
Posts
sehr gemütlicher cozy Krimi mit Nordseeflair und Strickgefühl Das Erzähltempo ist gemächlich, am Anfang schon fast behäbig, erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte Fahrt auf. Die Figuren sind sympathisch, die sehr genaue Beobachtung und der Einblick in die Gedanken nimmt zum Teil allerdings die Spannung beziehungsweise macht viele Entwicklungen vorhersehbar. Die Detailverliebtheit erschafft Atmosphäre, endet aber oft in Abschweifung. Etwas weniger wäre vielleicht mehr…
Perfekt für herbstliche Tage!
Ein Mord im beschaulichen Lüttjekoog Mette hat vor acht Jahren ihren Traum vom eigenen Strickladen wahr werden lassen. Eher aus der Not heraus, hat sie das Haus ihrer geliebten Lieblings-Käthe übernommen und dafür letztlich auch das beinahe fertige Tiermedizin-Studium abgebrochen. Doch den Traum vom eigenen Strickladen und die daraus resultierenden Konsequenzen hat sie nie bereut und liebt ihr Lädchen und die Donnerstags-Stricktreffen ganz besonders. Denn an diesem Tag, aber auch sonst immer wieder, treffen sich Friseurin Brunhilde, Pfarrerin Anne und Bootsverleiher und Witwer Gustavsen, um zusammen zu stricken, aber auch den neusten Klatsch und Tratsch der Kleinstadt auszutauschen. So ist mittlerweile eine eingeschworene Clique aus den Vieren geworden. Alles ändert sich aber in dem Moment, als Anne eine Goldstatue im Watt findet und diese in der örtlichen Kirche ausgestellt werden soll. Denn erst wird Anne nachts niedergeschlagen, dann die Statue gestohlen und schließlich liegt auch noch ein Toter in einem von Gustavsens Booten. Die kriminalistischen Fähigkeiten der vier Freunde sind gefragt, denn die Polizei alleine macht nicht den Eindruck, als würden sie den oder die Täter jemals schnappen. Susanne Oswald verbindet in diesem Reihenauftakt die beiden Eigenschaften cosy und crime perfekt. Denn der Roman wird vorallem in der ersten Hälfte von den gemütlichen Wohlfühlstunden im Strickschick, am Deich oder im beschaulichen Lüttjekoog beherrscht, während der Diebstahl und der Mord erst später Einzug in die Handlung halten. So lernen die Leser die vier Hauptcharaktere erst gut kennen, bevor der Kriminalfall in den Vordergrund rückt. Vorallem Mette und Anne sind die Protagonistinnen und erzählen abwechselnd die Handlung aus ihrer Sicht. Ich habe dieses Buch geliebt, denn es hat mir wunderbare Wohlfühl-Lesestunden auf meinem gemütlichen Sofa geschenkt. Gerade jetzt, wenn die Tage wieder kürzer werden, das Wetter ungemütlicher und herbstlicher, liebe ich diese Sonntage in meinem Wohnzimmer. Die Mischung aus Kleinstadtleben, sehr sympathischen Menschen und der Liebe zum Stricken ist wunderbar gelungen und hat auch ohne Raub und Mord bereits gut unterhalten. Doch auch die Ermittlungen der vier Freunde sind wunderbar kurzweilig und passen perfekt zur Handlung, daher gerne mehr davon! Ich möchte auch erwähnen, dass die Autorin immer wieder Bezug auf andere strickende Charaktere aus ihren vorhergehenden Romanen nimmt und mich so frühere, wunderbare Lesestunden erinnert hat. Deshalb bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung von mir!

☁️ Zu viel Idylle für mich? Ich war auf jeden Fall wie in Watte gepackt. ☁️
Das Buch ist schön geschrieben und die dargestellte Umgebung sowie die Charaktere wirkten auf mich insgesamt beruhigend. Wer nach einer Geschichte sucht, in der nichts Dramatisches passiert und in der nebenbei ein Kriminalfall aufgeklärt wird, für den könnte dieses Buch genau das Richtige sein. Meiner Meinung nach liegt der eigentliche Fokus der Handlung jedoch weniger auf dem Kriminalfall, sondern vielmehr auf dem Alltag und dem Leben der Figuren. Unter dem Titel hatte ich mir eine Mischung aus Strickthema und einem spannenden Kriminalfall mit unterschiedlichen Spannungsphasen vorgestellt. Für mich persönlich wirkte die Handlung langsam und zog sich teilweise dahin. Vieles war sehr idyllisch beschrieben, und auch die Probleme der Figuren fühlten sich für mich ein wenig „in Watte gepackt“ an. Dadurch fiel es mir schwer, richtig mitzufühlen oder mich in die Situationen hineinzuversetzen. Insgesamt ein ruhiges, gemütliches Buch mit Krimielementen, das vor allem durch Atmosphäre und Alltagsszenen lebt, weniger durch Spannung. Wenn ich rein danach gehen würde, ob ich das Buch nochmal lesen würde oder nach meinem inneren Investment, müsste ich weniger Sterne geben.

Kurzweiliger cozy crime. Idyllischer kleiner Ort an der Nordsee wird Ort eines Verbrechens
In einem kleinen Nordseeörtchen leben die Mitglieder des Strickclubs. Als ein Verbrechen passiert halten die Freunde zusammen und ermitteln. Wer hat ihre Freundin und Pfarrerin überfallen? Unmöglich kann es jemand aus dem Ort sein? Wer käme in Frage? Der örtliche Polizist jedenfalls ermittelt nur halbherzig, einen Mord tut er als Unfall ab. Ein Krimi der auch von Freundschaft, Gefühlen und nicht nur von Verbrechen handelt. Prima zu lesen.Einzig die wechselnden Erzähler sind für mich persönlich ein Minus.
„Der Mörderische Strickclub“ von Susanne Oswald ist ein unterhaltsames und charmantes Buch, das Krimifans nicht enttäuschen wird – wenn sie keine ganz klassischen, spannungsgeladenen Thriller erwarten. Der Fokus liegt hier nicht auf blutigen Verbrechen und rasanten Ermittlungen, sondern auf einem Strickclub, dessen Mitglieder zwar nicht die erfahrensten Ermittler sind, aber dennoch so manches Rätsel lösen, und das auf eine sehr unkonventionelle Art und Weise. Zu Beginn nimmt sich Susanne Oswald viel Zeit, um die verschiedenen Mitglieder des Strickclubs vorzustellen. Man lernt ihre Eigenheiten, ihre kleinen Macken und persönlichen Geschichten kennen, was dem Buch eine wunderbare, gemütliche Atmosphäre verleiht. Man fühlt sich als Leser*in fast selbst wie ein Mitglied dieses Clubs – herzlich aufgenommen und willkommen. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und tragen das Buch auf eine Weise, die es zu einem Wohlfühlerlebnis macht. Während die Ermittlungen eher auf Laienniveau stattfinden, wird genau das zu einem charmanten Element der Geschichte. Man fühlt sich weniger in einem klassischen Krimi, sondern mehr in einem leichtfüßigen Abenteuer, in dem Freundschaft, Humor und das gemeinsame Stricken im Vordergrund stehen. Die Mischung aus „Mord und Maschen“ sorgt dabei für eine frische und unterhaltsame Leseerfahrung. Für Fans von Susanne Oswalds anderer Reihe ist „Der Mörderische Strickclub“ ein absolutes Muss. Die Autorin gelingt es, ihren gewohnt feinen Humor und ihre knackige Erzählweise auch hier einzubringen, was die Geschichte besonders lebendig macht. Wer Oswalds Stil mag, wird sich auf jeden Fall in diesem Strickclub wohlfühlen. Fazit: Wer nach einem Krimi sucht, der den Puls hochschlagen lässt, ist hier vielleicht nicht ganz richtig. Aber wer sich auf eine lockere und gleichzeitig spannende Erzählweise einlassen möchte, die mit Witz und Charme daherkommt, sollte diesen „mörderischen Strickclub“ auf jeden Fall ausprobieren. Ein ideales Buch, um sich zurückzulehnen, zu entspannen und in eine einzigartige, warmherzige Welt einzutauchen.
Cozy Crime mit Nordseeflair
Susanne Oswalds neuestes Buch ist Cozy Crime in bester Manier. In gemütlich-heimeliger Atmosphäre mit viel Nordseeflair und natürlich wie immer viel Wolle und herzlichen Charakteren ist dieser Krimi leichte, kurzweilige Kost für gemütliche Lesestunden ohne Blut und Nervenkitzel. Cozy Crime ist natürlich Geschmackssache aber mir hat auch hier wieder ihr Schreibstil, das Einflechten von viel Wolle und Handarbeit und die herzlichen, liebevollen Charaktere wieder so gut gefallen, ihre Bücher sind für mich wie kleine Auszeiten vom Alltag. Ein bisschen kitschig? Natürlich, das darf es aber auch sehr gerne mal sein :)
Viel Cozy, wenig Crime
Inhalt: Mette hat sich mit ihrem Strickladen Strickschick einen großen Traum in Lüttjekoog an der Nordsee erfüllt. Zusammen mit ihren 3 Freunden Anne, Brunhilde und Gustavsen trifft sie sich einmal die Woche im Laden zum gemeinsamen Stricken. Als die Pfarrerin Anna jedoch eines Tages in ihrer Kirche überfallen wird und ein seltener Wattfund aus eben dieser Kirche verschwindet, sind die Freunde sich sicher, dass der Anschlag geplant war. Zusammen beginnen die 4 mit den Ermittlungen, doch das stellt sich als schwerer heraus, als bisher angenommen. Ganz besonders Mette möchte aber auf gar keinen Fall aufgeben und ermittelt teilweise auf nicht ganz legalem Wege. Kann das Team es trotzdem schaffen, den Täter zu überführen? Meinung: Das Cover fand ich schon sehr süß gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Der angenehme Schreibstil der Autorin hat mich schnell durch das Buch geführt, weil ich zeitweise nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Die Charaktere, grade Mette, sind mir positiv im Gedächtnis geblieben und ich fand sie alle sehr sympathisch. Allerdings muss ich leider sagen, dass mir der „Krimi“ gefehlt hat. Ermittlungen kamen für mich kaum zur Geltung und am Ende hat es für mich auch eher Kommissar Zufall gelöst. Spannung ist dadurch für mich auch bedauerlicherweise nicht wirklich aufgekommen, was ich sehr schade finde. Trotzdem war es ein wirklich niedliches Buch und ich würde mich über einen 2. Teil freuen.

Kennt ihr einen slow crime?
Also keine Ahnung, ob es diese Genre so wirklich gibt, aber mörderisch verstrickt von Susanne Oswald ist genau sowas für mich. In dieser Geschichte, die vom Titel her ja eine gute Crimetime verspricht, ist der Kriminalfall nämlich irgendwie mehr nur Nebensache und die Ermittlungen bauen sich sehr langsam auf. Nein, hier stehen eindeutig die verschiedenen Figuren vom Stricktreff mit all ihren Alltagsproblemen und Befinden mehr im Mittelpunkt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und voller kleiner Infos rund ums Stricken gespickt und wie gesagt, die Figuren haben hier den Fokus, so dass es auch mehrere Sichtweisen zu lesen gibt, was mir persönlich gut gefällt, denn so bekommt die Geschichte richtig Tiefe. Für mich ist es rundum ein schöner Wohlfühlroman, der eben als kleines Goodie noch mit einer spannenden Ermittlung aufwartet.
Weder genug Strick noch genug Krimi-Plot für meinen Geschmack. Das Tempo der Geschichte war wirklich sehr langsam und die Charaktere sehr „seicht“. Für nebenbei zum Stricken okay, aber es war auch nicht schlimm wenn man eine halbe Stunde nicht wirklich zugehört hat. Hatte mir mehr davon versprochen.
Ruhiger Krimi für das Wochenende!
. Hast du Lust auf eine Cozy Crime- Geschichte… die du perfekt an einem gemütlichen Wochenenden lesen kannst? Dann solltest du „Mörderisch verstrickt“ auf jeden Fall eine Chance geben. Eine humorvolle Krimigeschicht, nicht nur für Strickfans 😎 4/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Ganz kurz… Ein Sensationsfund im Watt… Ein Diebstahl… Ein Mord und ein Strick- Treff 🧶 . Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Strickladenbesitzerin Mette und die Pastorin Anne und diese zwei begleiten, sowie die Schattenseite begleiten wir durch das Buch. Wie lernen vor allem unsere zwei Hauptrotagonisten sehr gut kennen und die zwei waren mir von Anfang an sehr sympathisch! Aber es sind wirklich alle Figuren wirklich toll und realistisch beschrieben! Als Ergänzung gibt es noch ein Personenregister, dass ich sehr gut und hilfreich fand. Vor allem die Altersangaben 😂 Die Geschichte ist erfrischend anders! Humorvoll, emotional, aber gleichzeitig spannend. Wobei es leichte Spannung eher trifft. Auf jeden Fall auch etwas für Krimianfänger. „Mörderisch verstrickt“ könnte auch auf jeden Fall ab dem Jugendalter gelesen werden. Als passionierte Thrillerleserin hat mir dann doch ein bisschen der Nervenkitzel gefehlt. Aber ich habe das Buch trotzdem in zwei Tagen verschlungen. Wobei der spannendste Teil der Geschichte sich im letzten Drittel befindet. . Ich war auf jeden Fall super gerne in Mettes Strickladen zu Gast und würde Lüttjekoog definitiv nochmal besuchen. . Als Bonus gibt es noch am Ende des Buches die Strickanleitungen aus der Geschichte. Also theoretisch kann man dann, wenn man den stricken kann sofort loslegen 😂 Ich hab mich mal am stricken versucht und werde es vielleicht sogar nochmal probieren. Danke dafür, Susanne 😁 Ich finde auch das Cover sehr gelungen… das übrigens auch den Grund, weshalb ich mir diesen Buch näher angeschaut habe. . Zusammengefasst ein wirklich toller ruhiger Krimimalroman, der jeden glücklich machen kann. Vor allem Strickfans 😎

Strandfunde Ein kleiner Strickladen im kleinen norddeutschen Lüttjekoog entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt für einen kleinen Kreis strickender Freunde. Mittendrin Strickladenbesitzerin Mette und ihre beste Freundin, Pfarrerin und Zweifachmama, Anne. Als Anne eines Tages einen Spaziergang macht, macht sie eine Entdeckung, die dazu führt, dass sie später in ihrer Kirche überfallen wird. Als dann auch noch Strickclubmitglied Gustaffsson einen Toten entdeckt, erwachen die Spürnasen der Strickclubler. „Mörderisch verstrickt - Ein Strickclub ermittelt“ von Susanne Oswald ist dem Cozy-Crime Genre zuzuordnen. Die Autorin ist bereits bekannt durch z.B. die Reihe „Der kleine Strickladen in den Highlands“ oder „Amrum“. Dieser Roman ist wirklich sehr cozy. Während sich Mette nach abgebrochenem Studium mit dem Strickladen einen Traum erfüllt hat, liebt Pfarrerin Anne ihren Teilzeitjob. Nach einer gescheiterten Ehe kommt sie nach und nach in ihrem neuen Leben an. Beide Frauen ergänzen sich prima und stehen füreinander ein. Während Anne zwar selbstbewusst ist, hat sie doch eine gewisse zurückhaltende Art. Mette ist da ganz anders. Sie ist manchmal, gerade was die kriminellen Ereignisse in Lüttjekoog betrifft, penetrant neugierig. Sie stellt sozusagen die Miss Marple des Clubs dar, was mir manchmal eine Spur zu viel war. Die Mitglieder des Strickclubs sind ein bunt gemischter Haufen. Ich finde sie als sehr authentisch dargestellt. Hier hat jeder sein Päckchen zu tragen, aber jeder hilft jedem. Lüttjekoog ist zwar sehr beschaulich, aber seine Bewohner sind Menschen mit Ecken und Kanten, bei denen auch nicht immer alles geradlinig läuft. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt - die des Strickclubs und die von Geschäftsmann Enno. Mit dem Part von Enno hab ich mich sehr schwer getan. Jemand, der so einen Lebensstil hat, müsste bekannt sein, wie ein bunter Hund und auch kann ich mir nicht vorstellen, dass eine solche Lebensweise unbekannt sein soll. Ich musste dabei sogar zeitweise an das Märchen vom Rumpelstilzchen denken. Überspitzt fand ich auch Annes Vermutung vom Fund. Keiner hat bisher etwas davon gefunden, aber Anne ist sich sicher und sagt, dass ihr Gefühl sie auf keinen Fall trügt. Das war wirklich mehr als unauthentisch. Insgesamt ein netter Krimi, der mich aber mit Protagonistin Mettes penetranter Art nicht überzeugen konnte. Wer aber gerne einen Ausflug in norddeutsche Gefilde macht, ist hierbei gut aufgehoben. Daher gibt es meinerseits 3,5 Sterne.
Dem Namen her denkt man aufjedenfall,dass es ein Krimi ist. Naja, es gibt einen Toten und einen Überfall, aber ganz so Blutrünstig ist das Buch nicht. Ich denke, die Leute, die Susanne Oswald kennen oder schon andere Bücher von ihr gelesen haben, wissen das. Es geht viel mehr um Freundschaft, Familie und Gemeinsamkeit. Natürlich kommt das Thema stricken nicht zu kurz. Seit der Highland Romane denke ich, gehört das einfach dazu. In dem Buch stößt man auch auf alte Bekannte. Da mir doch etwas die Spannung gefehlt hat, gibt es eine gute 3 Punkte Bewertung. Auf die Strickanleitungen, die natürlich dabei sind, bin ich gespannt.

In "Mörderisch verstrickt" von Susanne Oswald geht es um den Strickclub von Mette, die sich einmal pro Woche mit drei gleichgesinnten in ihrem Strickladen Strickschick in einem kleinen Ort an der Nordseeküste trifft, um in entspannter Runde gemeinsam zu stricken. Nachdem ein Schatz im Watt gefunden, die Pastorin in der Kirche überfallen wird und kurz danach ein Mord geschieht, beschließen die vier, in dem Fall zu ermitteln. Das Cover des Buchs gefällt mir sehr gut, es strahlt eine richtig heimelige Stimmung aus, trotz der Handschellen, die eine Verbindung zum Kriminalfall herstellen. Dies war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht mein letztes. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Was ich leider etwas schade fand ist, dass der Krimianteil leider nicht so hoch wie erwartet war. Was die Lesefreude aber kaum geschmälert hat. Dafür gibt es am Ende des Buchs ein paar schöne Strickanleitungen. Fazit: Ein stabiler Wohlfühlkrimi, der zwar nicht blutig und spannungsgeladen ist, aber doch mit einer guten Story, Witz und einem wohligen Gefühl punkten kann. Auch für Leser geeignet, die nicht gerne stricken.
Insgesamt ist „Mörderisch verstrickt“ ein cozy Crime mit Herz, der Lust auf mehr Geschichten rund um Mette und den Strickclub macht. 🧶
📖 BUCHREZENSION – „Mörderisch verstrickt. Ein Strickclub ermittelt“ von Susanne Oswald 🧶 💭 Ich mochte die Charaktere wirklich sehr gern – besonders Mette und ihren charmanten Laden „Strickschick“, der für mich das Herzstück der Geschichte war. Das Setting an der Nordsee war wunderschön beschrieben. 💫 Besonders schön fand ich, dass die Autorin auch Tiefgründigkeit mit einfließen lässt. Viele Figuren denken über das Leben nach und teilen Lebensweisheiten, die hängen bleiben – wie z. B.: „Immer nur von dem zu träumen, was man gerade nicht haben kann, versperrte die Sicht auf die schönen Dinge und steht dem eigenen Glück im Weg.“ ✨ 🔎 Der Einstieg war direkt spannend, aber durch den Zeitsprung zurück ging etwas Spannung verloren. Auch hätte ich mir mehr Tiefe in den Perspektiven gewünscht – Brunhildes oder Gustaves Sicht wäre sicher interessant gewesen, da beide eine wichtige Rolle spielen. Das Ermitteln begann leider erst im letzten Drittel, was schade war, da ich mich darauf am meisten gefreut hatte – ab da war das Buch aber deutlich spannender und richtig schön zu lesen. ✍🏼 Der Schreibstil war wie immer bei Susanne Oswald sehr flüssig und angenehm. Das Ende kam mir etwas zu schnell, da hätte ich mir ein oder zwei Kapitel mehr gewünscht, um das Ganze noch runder abzuschließen. 🧵 Insgesamt ist „Mörderisch verstrickt“ ein cozy Crime mit Herz, der Lust auf mehr Geschichten rund um Mette und den Strickclub macht. Eine unterhaltsame, warmherzige Geschichte mit viel Charme – und kleinen Parallelen zum Strickladen in den Highlands, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. 💕 (Werbung/Rezensionsexemplar)

Viel cosy wenig Crime
So heißt es in der Geschichte und diese Anmerkung trifft auch auf das Buch zu. Es vergeht recht viel Zeit, bis „was passiert“ und auch dann geht es eher schleppend voran. Meiner Meinung nach kommt das ermitteln etwas zu kurz, das Ende kommt abrupt und einiges was angefangen wird, wird nicht zu Ende erzählt. Ich gehe davon aus, dass es weitere Teile geben wird, das wäre allerdings vorab als Info gut gewesen. So war das Ende für mich etwas unbefriedigend. Dennoch gefällt mir die Idee dahinter, die Personen sind interessant und bieten Potential für weitere Bücher und wer es gerne etwas „seichter“ mag findet an dem Buch sicher gefallen.
Nicht mein Ding!
Da ich gerne Hörbücher höre und dabei auch gerne stricke dachte ich, das "Mörderisch verstrickt - Ein Strickclub ermittelt" von Susanne Oswald wäre vielleicht auch etwas für mich. Ich kannte bisher noch kein Buch oder Hörbuch von ihr, dieses hat mich leider enttäuscht. Mette besitzt an der Küste einen Strickladen, in dem sich auch regelmäßig ein Strickclub trifft. Hier wird nicht nur gestrickt, sondern die Strickbegeisterten tauschen sich auch über andere Dinge aus. Eines Tages findet Anne, die Pfarrerin, einen Gegenstand im Watt, hinter dem sie einen Teil eines Schatzes vermutet. Kurz darauf wird sie überfallen und es geschieht auch noch ein Mord. Der Strickclub beschließt zu ermitteln... Der Schreibstil ist für meine Begriffe etwas langatmig, Bis etwas passiert, dauert und dauert und dauert....Am Anfand dachte ich, gut, erst muss ich ja mal die Protagonist*innen kennen lernen, aber irgendwann zog sich auch das in die Länge. Insgesamt war mir die ganze Handlung zu cosy, ich hatte ehrlich gesagt mehr Crime erwartet, was ja auch der Klappentext verspricht. Das Hörbuch plätschert so vor sich hin, insgesamt war mir das Ganze dann doch zu anspruchslos. Vielleicht war ich auch nicht in der richtigen Stimmung? Ich denke nicht...Auf Geschwindigkeit 1,0 war das Buch mir zu langsam, auf 1,25 die Stimme der Sprecherin zu quäkig; ich habe dann bei ca. 60% abgebrochen. Es gibt sicher viele Leser*innen, die dieses Buch mögen, für entspannte Tage am Strand oder im Winter mit einer Decke auf der Couch. Aus meiner Sicht kann ich das Hörbuch leider nicht empfehlen und gebe dafür gut gemeinte 2 Sterne.
Also… als Krimi würde ich die ganze Geschichte nicht bezeichnen. Der Großteil des Buches besteht aus „Füllmaterial“, der Tote kommt erst auf der Mitte des Buches dazu und die ganze Aufklärung geschieht auf den letzten 10 Seiten. Der Schwerpunkt lag auch hier wieder auf dem Strickbereich. Als Auftakt für eine Reihe fand ich das sehr schwach.
Wolle, Stricken, die Nordsee, ein Strickladen, etwas Liebe und ein Mord - die Zutaten für ein Cosy Crime, aller versammelt in diesem Buch. Es war mein erstes von Susanne Oswald und es eignet sich hervorragend als Strandbuch oder Begleiter beim Stricken.
Mette und ihr Strickclub werden in das mysteriöse Verschwinden einer goldenen Statur verwickelt, die zuvor von ihrer Freundin und Dorfpastorin Anne im Watt gefunden wurde. Noch vor der geplanten Ausstellung in der Kirche wird die Statur entwendet und Anne wird Opfer des Täters, nun begeben sich alle auf die Suche nach diesem und so gerät die Dorfgemeinschaft durcheinander bis schließlich ein Toter auftaucht und die Hinweise auf den Täter langsam sich entwirren. Nicht allzu spannende Handlung, die immer wieder durch Sessionen des Strickclubs unterbrochen werden und es menschelt überall. Etwas gestört hat mich eine Art von Werbung während des Lesens (im Anhang bei den Strickanleitungen kann dieses gerne stehen): diese besonderen Stricknadeln, diese besondere Wolle etc. Daher gibt es einen Punkt Abzug.

Dieses Buch ist wirklich schön für zwischendurch. Es ist ein absolut gemütliches Buch mit Schmunzelfaktor und einem kleinen Kriminalfall. Das Buch was gut zu lesen, der Schreibstil ist flüssig. Leider geht es dann am Ende sehr schnell, was ich aber nicht so schlimm fande. Wer hier einen wahnsinnig toll ausgearbeitet und spannenden Krimi erwarten, wird wohl enttäuscht werden.
Wundervoller Cosy-Crime im Stile des Kleinen Strickladens in den Highlands
Mit "Mörderisch Verstrickt" setzt Susanne Oswald ihre Fähigkeit mit Worten eine Wohlfühl-Atmosphäre zu schaffen gekonnt fort und bringt genau den richtigen Funken Spannung durch eine Kriminalgeschichte hinein. Die Strickladen-Besitzerin Mette und ihr Strickclub geraten in einen spannenden Fall, den sie dank ihrer Freundschaft und Kombinationsgeschick lösen. Dabei werden gemütliche gemeinsame Strickmomente unter wahnsinnig sympathischen Charakteren geschildert, detailreiche Informationen über Wolle und Garne weitergegeben und abgerundet wird das Buch mit Anleitungen zum Nachstricken aus der beschriebenen Handlung. Spannend finde ich auch die Verknüpfung zu anderen Romanen von Susanne Oswald. Ein rundum schönes Buch für alle Strick- und Handarbeitsliebhaber:Innen!
Im gemütlichen Strickladen „Strickschick“ in Lüttjekoog, einem kleinen Ort an der Nordsee-küste, treffen sich einmal pro Woche vier sehr unterschiedliche Menschen, um gemeinsam zu stricken, zu plaudern und den Alltag hinter sich zu lassen. Die bunte Runde ist für alle mehr als nur ein Hobby – sie ist ein Stück Heimat geworden, ein sicherer Hafen bei persönlichen Sorgen. Ihr Motto: Gemeinsam strickt man weniger allein! Doch dann wird das ruhige Küstenleben jäh gestört: Pfarrerin Anne wird in ihrer eigenen Kirche überfallen. Kurz darauf geschieht ein Mord – und der Frieden des Ortes ist endgültig dahin. Für die vier Freunde aus dem Strickladen steht fest: Sie müssen handeln! Besonders Ladeninhaberin Mette ist sofort Feuer und Flamme für Ermittlungen – auch wenn sie dabei gelegentlich die Grenzen des Legalen überschreitet. Zwischen Stricknadeln, Wattwanderungen und Teepausen kommt eine Spur nach der anderen ans Tageslicht. Ein geheimnisvoller Schatz im Watt, alte Geschichten aus der Region und neue Rätsel lassen sie nicht mehr los. Doch können sie den Täter rechtzeitig entlarven und den Schatz retten, bevor noch mehr passiert? Ein liebevoll geschriebener Wohlfühlkrimi mit norddeutschem Flair und einer Extraportion Wolle. Die Figuren sind charmant, die Kulisse gemütlich – aber für meinen Geschmack war das Strickthema etwas zu dominant. Obwohl ich als Häkel-Fan das Thema grundsätzlich nachvollziehen kann, zog sich das viele Gestricke etwas zu sehr in den Vordergrund. Die Krimihandlung selbst kam erst spät richtig in Fahrt, und die eigentliche Ermittlungsarbeit hätte gern mehr Raum bekommen dürfen. Trotzdem ein netter, leichter Krimi für zwischendurch – vor allem für Leserinnen, die Handarbeiten und Küstenromantik lieben.
Sehr cozy und ein wenig Crime
Diese Buch ist sehr sehr cozy und ein klein wenig Crime. 3 Frauen, 1 Mann, 1 Stickclub. Wir begleiten den Strickclub bei ihren gemütlichen Maschenrunden im Strickschick in Lüttjekoog. Was gibt es entspannenderes als gemeinsam zu Stricken? Nichts, und dann passiert ein Mord. Zugegeben erst relativ spät, aber es passiert. Zu Beginn werden die einzelnen Protagonisten uns näher gebracht. Ein klein wenig mehr Crime hätte es sein können. Ich gebe dem Ganzen aber mit Band 2 noch eine Chance, in der Hoffnung die Protagonisten schon zu kennen und dadurch mehr Crime zu finden. Ansonsten war es sehr gut zu lesen. Toller Schreibstil. Den Stickladen und Lüttjekoog stelle ich mir unheimlich cozy, bzw beruhigend vor. Hätte jetzt Lust auf Urlaub dort. Wer es gemütlich mag, mit etwas Crime, sollte sich das Buch vielleicht mal anschauen.
Ich bin durch den Titel und das tolle Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden. Cozy Crime an der Nordsee? Bitte! Es war dann doch etwas wenig Crime in der Geschichte, als ich dachte und ja, es passiert ein Mord, aber spät und die Ermittlungen dann auch eher untergeordnet. Dafür lernt man die beiden Hauptcharaktere Anne und Mette sehr genau kennen und lieben. Das Feeling dieses bezaubernden Ortes und der sympathischen Bewohner fand ich besonders toll. Auf jeden Fall ein Feel-Good Roman, den man gut mal zwischendurch genießen kann.
Für Nordseeliebhaber und Strickverliebte
Die Geschichte um Anne, Mette, Brunhilde und Gustavson hat mich in ihren Bann gezogen. Ich stricke sehr gerne und liebe die Nordsee. Gerne wäre ich Teil des Strickclubs. Auch die Idee, dass Wolle nicht gekauft, sondern adoptiert wird, fand ich passend. Die besondere Freundschaft insbesondere von Anne und Mette hat mich berührt. Den Überfall und den Mordfall hätte ich nicht gebraucht. Die "Ermittlungen" waren nur ein minimaler Teil der Geschichte und die mehr zufällige Auflösung nicht wirklich spannend. Ein Kriminalroman war das nicht. Trotzdem eine schöne Geschichte für zwischendurch.







































