Manifesto
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Description
'This honest, engaging memoir shares such gems . . . the perfect read for anyone who dreams big' The Times and Sunday Times, Books of the Year
The powerful, urgent memoir and manifesto on never giving up from Booker prize-winning trailblazer, Bernardine Evaristo
In 2019, Bernardine Evaristo became the first black woman to win the Booker Prize since its inception fifty years earlier - a revolutionary landmark for Britain. Her journey was a long one, but she made it, and she made history.
Manifesto is her intimate and fearless account of how she did it. From a childhood steeped in racism from neighbours, priests and even some white members of her own family, to discovering the arts through her local youth theatre; from stuffing her belongings into bin bags, always on the move between temporary homes, to exploring many romantic partners both toxic and loving, male and female, and eventually finding her soulmate; from setting up Britain's first theatre company for Black women in the eighties to growing into the trailblazing writer, theatre-maker, teacher, mentor and activist we see today - Bernardine charts her rebellion against the mainstream and her life-long commitment to community and creativity. And, through the prism of her extraordinary experiences, she offers vital insights into the nature of race, class, feminism, sexuality and ageing in modern Britain.
Bernardine Evaristo's life story is a manifesto for courage, integrity, optimism, resourcefulness and tenacity. It's a manifesto for anyone who has ever stood on the margins, and anyone who wants to make their mark on history. It's a manifesto for being unstoppable.
'Raw and emotive . . . a powerful account of how Evaristo got to the top of her game - it's moving, but there's also much humour and joy' Independent
'Bernardine Evaristo is one of those writers who should be read by everyone, everywhere' Elif Shafak
'Bernardine Evaristo is one of Britain's best writers, an iconic and unique voice, filled with warmth, subtlety and humanity. Exceptional' Nikesh Shukla
Book Information
Posts
Als sie 2019 für ihren Roman „Mädchen, Frau etc.“ den Booker Prize erhielt, wurde Bernardine Evaristo über Nacht berühmt, dabei hatte sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine vierzigjährige Karriere in der Theaterarbeit und als Schriftstellerin hinter sich. Aufgewachsen als Kind eines Nigerianers und einer Britin ist sie von Beginn an immer diejenige, die heraussticht und auch im Gefüge ihrer Familie bleibt sie auf eine gewisse Weise von ihren Geschwistern isoliert. Auf der Theaterbühne und in der Lyrik findet sie erstmals den Raum, ganz sie selbst zu sein und entwickelt sich künstlerisch immer weiter. In „Manifesto. Warum ich niemals aufgebe“ lässt die Schriftstellerin und Professorin für Kreatives Schreiben Bernardine Evaristo ihr Leben Revue passieren. In insgesamt zehn Kapiteln gewährt sie Einblicke in ihre Herkunft und Kindheit, erzählt von Beziehungen, die sie beflügelt, aber auch am Boden gehalten haben, von Erfahrungen mit Rassismus und ihrem wachsenden Aktivismus und vor allem von ihrem kreativen Schaffen. Die Kapitelzählung nimmt sie dabei in allen Sprachen vor, die ihr etwas bedeuten: Englisch als ihre Muttersprache, Yoruba als Sprache ihres Vaters, die sie zu ihrem Bedauern nicht beherrscht und Altenglisch, Gälisch und Portugiesisch für ihre Vorfahren auf beiden Seiten der Familie. Ergänzt wird der Text noch durch Bildtafeln am Ende des Buches, die den genannten Personen wortwörtlich ein Gesicht verleihen. Besonders ansprechend an Evaristos Art und Weise, über sich selbst zu schreiben, ist die Tatsache, dass sie ihr eigenes Handeln und ihre Ansichten immer wieder kritisch betrachtet und auch zugeben kann, wenn sie in der Vergangenheit falsch gehandelt hat oder sich ihre Gedanken zu einem bestimmten Thema inzwischen gewandelt haben. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich, macht sie aber vermutlich aus genau diesem Grund zu so einer glaubhaften Streiterin für die Rechte marginalisierter Gruppen. Fazit: Ein spannendes Buch über eine fabelhafte Frau – an manchen Stellen hätte es jedoch gerne noch etwas ausführlicher sein dürfen
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'This honest, engaging memoir shares such gems . . . the perfect read for anyone who dreams big' The Times and Sunday Times, Books of the Year
The powerful, urgent memoir and manifesto on never giving up from Booker prize-winning trailblazer, Bernardine Evaristo
In 2019, Bernardine Evaristo became the first black woman to win the Booker Prize since its inception fifty years earlier - a revolutionary landmark for Britain. Her journey was a long one, but she made it, and she made history.
Manifesto is her intimate and fearless account of how she did it. From a childhood steeped in racism from neighbours, priests and even some white members of her own family, to discovering the arts through her local youth theatre; from stuffing her belongings into bin bags, always on the move between temporary homes, to exploring many romantic partners both toxic and loving, male and female, and eventually finding her soulmate; from setting up Britain's first theatre company for Black women in the eighties to growing into the trailblazing writer, theatre-maker, teacher, mentor and activist we see today - Bernardine charts her rebellion against the mainstream and her life-long commitment to community and creativity. And, through the prism of her extraordinary experiences, she offers vital insights into the nature of race, class, feminism, sexuality and ageing in modern Britain.
Bernardine Evaristo's life story is a manifesto for courage, integrity, optimism, resourcefulness and tenacity. It's a manifesto for anyone who has ever stood on the margins, and anyone who wants to make their mark on history. It's a manifesto for being unstoppable.
'Raw and emotive . . . a powerful account of how Evaristo got to the top of her game - it's moving, but there's also much humour and joy' Independent
'Bernardine Evaristo is one of those writers who should be read by everyone, everywhere' Elif Shafak
'Bernardine Evaristo is one of Britain's best writers, an iconic and unique voice, filled with warmth, subtlety and humanity. Exceptional' Nikesh Shukla
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Als sie 2019 für ihren Roman „Mädchen, Frau etc.“ den Booker Prize erhielt, wurde Bernardine Evaristo über Nacht berühmt, dabei hatte sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine vierzigjährige Karriere in der Theaterarbeit und als Schriftstellerin hinter sich. Aufgewachsen als Kind eines Nigerianers und einer Britin ist sie von Beginn an immer diejenige, die heraussticht und auch im Gefüge ihrer Familie bleibt sie auf eine gewisse Weise von ihren Geschwistern isoliert. Auf der Theaterbühne und in der Lyrik findet sie erstmals den Raum, ganz sie selbst zu sein und entwickelt sich künstlerisch immer weiter. In „Manifesto. Warum ich niemals aufgebe“ lässt die Schriftstellerin und Professorin für Kreatives Schreiben Bernardine Evaristo ihr Leben Revue passieren. In insgesamt zehn Kapiteln gewährt sie Einblicke in ihre Herkunft und Kindheit, erzählt von Beziehungen, die sie beflügelt, aber auch am Boden gehalten haben, von Erfahrungen mit Rassismus und ihrem wachsenden Aktivismus und vor allem von ihrem kreativen Schaffen. Die Kapitelzählung nimmt sie dabei in allen Sprachen vor, die ihr etwas bedeuten: Englisch als ihre Muttersprache, Yoruba als Sprache ihres Vaters, die sie zu ihrem Bedauern nicht beherrscht und Altenglisch, Gälisch und Portugiesisch für ihre Vorfahren auf beiden Seiten der Familie. Ergänzt wird der Text noch durch Bildtafeln am Ende des Buches, die den genannten Personen wortwörtlich ein Gesicht verleihen. Besonders ansprechend an Evaristos Art und Weise, über sich selbst zu schreiben, ist die Tatsache, dass sie ihr eigenes Handeln und ihre Ansichten immer wieder kritisch betrachtet und auch zugeben kann, wenn sie in der Vergangenheit falsch gehandelt hat oder sich ihre Gedanken zu einem bestimmten Thema inzwischen gewandelt haben. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich, macht sie aber vermutlich aus genau diesem Grund zu so einer glaubhaften Streiterin für die Rechte marginalisierter Gruppen. Fazit: Ein spannendes Buch über eine fabelhafte Frau – an manchen Stellen hätte es jedoch gerne noch etwas ausführlicher sein dürfen





