Levi - So fühlt sich die Welt für mich an
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Description
Levi ist ein fröhlicher Junge mit feinen Antennen: Nach lauten Tagen braucht er Ruhe und Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten. Seine Eltern kennen das – doch viele Kinder im Kindergarten noch nicht. Ein gemeinsames Sinnes-Experiment im Kindergarten mit Kopfhörern, Licht und Fühlstationen macht für die Kinder erlebbar: Jeder empfindet anders und so wird aus »zu sensibel« »besonders feinfühlig«. Denn Levi hat andere Stärken als die meisten Kinder: Mitgefühl, gutes Zuhören und kluge Ideen. Und so finden alle in der Gruppe einen Weg für mehr Verständnis und gegenseitige Rücksicht. Ein warmherziges Bilderbuch ab 3 von Spiegel Bestseller Autorin Chris Gust (@let.s.talk.gentle) über Hochsensibilität, Respekt und Zusammenhalt – ideal für Kita, zu Hause und Gespräche im Alltag.
Book Information
Author Description
Chris Gust, inzwischen Chris Andrews, ist SPIEGEL-Bestsellerautorin, Coachin, Künstlerin und im deutschsprachigen Raum eine feste Größe, wenn es um die Themen Hochsensibilität und Mindfulness geht. Sie betreibt aufgrund ihrer persönlichen Geschichte seit vielen Jahren Öffentlichkeitsarbeit und setzt sich dafür ein, dass in der Gesellschaft ein anderes Bewusstsein für mentale Gesundheit und Hochsensibilität entsteht. Dabei sind Prävention, Aufklärung und Umsetzung die Eckpfeiler ihrer Arbeit. Sie lebt und arbeitet in Schleswig-Holstein.
Posts
Worum geht es: Im Buch geht es um Levi, einen hochsensiblen Jungen, der in seiner Vorschulgruppe von anderen Kindern geärgert wird. Seine Mama bemerkt, dass er still und zurückgezogen ist, und schließlich erzählt er ihr, was passiert ist. Sie weiß zunächst keinen Rat und bittet den Erzieher um Hilfe. Mein Eindruck: Ein wunderbares Buch, das Kindern dabei hilft, sich in andere hineinzuversetzen. Jeder Mensch fühlt anders, und das im Alltag zu berücksichtigen, ist sehr wichtig. Dabei würde ich gar nicht nur hochsensible Kinder hervorheben, denn unterschiedlich zu fühlen betrifft uns alle. Natürlich nehmen hochsensible Kinder vieles noch intensiver wahr, aber Empathie zu entwickeln ist für jeden von Bedeutung. Die Illustrationen machen viel Freude: Es gibt zahlreiche kleine, lustige Details zu entdecken, und ich hatte großen Spaß beim Lesen. Ganz ohne kleine Anmerkungen komme ich aber nicht aus: Zum einen hat mir die Typografie des Buches nicht so gut gefallen, zum anderen habe ich mich gefragt, welche Erzieher am Nachmittag noch für Eltern erreichbar sind – und ob Kinder in der Vorschulgruppe tatsächlich schon schreiben können. Aber das sind nur zwei Gedanken am Rande, die bei diesem wichtigen Buch nicht ins Gewicht fallen. Bewertung: 🦌🦌🦌🦌🦌
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Levi ist ein fröhlicher Junge mit feinen Antennen: Nach lauten Tagen braucht er Ruhe und Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten. Seine Eltern kennen das – doch viele Kinder im Kindergarten noch nicht. Ein gemeinsames Sinnes-Experiment im Kindergarten mit Kopfhörern, Licht und Fühlstationen macht für die Kinder erlebbar: Jeder empfindet anders und so wird aus »zu sensibel« »besonders feinfühlig«. Denn Levi hat andere Stärken als die meisten Kinder: Mitgefühl, gutes Zuhören und kluge Ideen. Und so finden alle in der Gruppe einen Weg für mehr Verständnis und gegenseitige Rücksicht. Ein warmherziges Bilderbuch ab 3 von Spiegel Bestseller Autorin Chris Gust (@let.s.talk.gentle) über Hochsensibilität, Respekt und Zusammenhalt – ideal für Kita, zu Hause und Gespräche im Alltag.
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Chris Gust, inzwischen Chris Andrews, ist SPIEGEL-Bestsellerautorin, Coachin, Künstlerin und im deutschsprachigen Raum eine feste Größe, wenn es um die Themen Hochsensibilität und Mindfulness geht. Sie betreibt aufgrund ihrer persönlichen Geschichte seit vielen Jahren Öffentlichkeitsarbeit und setzt sich dafür ein, dass in der Gesellschaft ein anderes Bewusstsein für mentale Gesundheit und Hochsensibilität entsteht. Dabei sind Prävention, Aufklärung und Umsetzung die Eckpfeiler ihrer Arbeit. Sie lebt und arbeitet in Schleswig-Holstein.
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Worum geht es: Im Buch geht es um Levi, einen hochsensiblen Jungen, der in seiner Vorschulgruppe von anderen Kindern geärgert wird. Seine Mama bemerkt, dass er still und zurückgezogen ist, und schließlich erzählt er ihr, was passiert ist. Sie weiß zunächst keinen Rat und bittet den Erzieher um Hilfe. Mein Eindruck: Ein wunderbares Buch, das Kindern dabei hilft, sich in andere hineinzuversetzen. Jeder Mensch fühlt anders, und das im Alltag zu berücksichtigen, ist sehr wichtig. Dabei würde ich gar nicht nur hochsensible Kinder hervorheben, denn unterschiedlich zu fühlen betrifft uns alle. Natürlich nehmen hochsensible Kinder vieles noch intensiver wahr, aber Empathie zu entwickeln ist für jeden von Bedeutung. Die Illustrationen machen viel Freude: Es gibt zahlreiche kleine, lustige Details zu entdecken, und ich hatte großen Spaß beim Lesen. Ganz ohne kleine Anmerkungen komme ich aber nicht aus: Zum einen hat mir die Typografie des Buches nicht so gut gefallen, zum anderen habe ich mich gefragt, welche Erzieher am Nachmittag noch für Eltern erreichbar sind – und ob Kinder in der Vorschulgruppe tatsächlich schon schreiben können. Aber das sind nur zwei Gedanken am Rande, die bei diesem wichtigen Buch nicht ins Gewicht fallen. Bewertung: 🦌🦌🦌🦌🦌




