Letters from Father Christmas
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Description
¿ How all the reindeer got loose and scattered presents all over the place
¿ How the accident-prone Polar Bear climbed the North Pole and fell through the roof of Father Christmas's house into the dining-room
¿ How he broke the Moon into four pieces and made the Man in it fall into the back garden
¿ How there were wars with the troublesome horde of goblins who lived in the caves beneath the house!Sometimes the Polar Bear would scrawl a note, and sometimes Ilbereth the Elf would write in his elegant flowing script, adding yet more life and humour to the stories. From the first note to Tolkien's eldest son in 1920 to the final poignant letter to his daughter in 1943, this book collects all the remarkable letters and pictures in one enchanting edition. No reader, young or old, can fail to be charmed by the inventiveness of Tolkien's Letters from Father Christmas.
Book Information
Posts
Achtung, kein simples Weihnachtsbuch
Ein sehr gutes Buch. Extrem liebevoll gestaltet. Tolkien hat Briefe an seine Kinder geschrieben, als Weihnachtsmann. Diese sind im Original abgedruckt und als normaler Druck. Die Briefe bauen aufeinander auf und sind sozusagen fortlaufend. Die Briefe stammen aus den Jahren 1920 bis 1943...also zur Kriegszeit. Dies wird auch aus den Briefen ersichtlich. Ich mag den Vergleich N***s - Goblins allerdings wirklich sehr. Lohnenswert schon für die liebevoll gestalteten Briefd und Illustrationen
Ein wundervoll eingesprochenes Hörbuch ❄️
Ich habe dieses wundervolle Buch als Hörbuch gehört. Es ist perfekt vertont und die Figuren vom Polarbären und dem Weihnachtselfen haben neben Father Christmas sogar eine eigene Stimme erhalten, die einfach perfekt passt! Und auch musikalisch war das Ganze zwischen den Briefen ein Genuss. Die Idee, dass ein Vater seinen Kindern jedes Jahr zu Weihnachten einen Brief schreibt finde ich an sich schon so rührend 🥹 Aber auch die einzelnen Briefe und die Geschichten, die Father Christmas über seine Erlebnisse und Arbeit am Nordpol und den Polarbären und seinen Helferleinchen erzählt, sind so herzerwärmend und humorvoll, dass ich oft Schmunzeln musste. Es ist, als ob man selber nochmal Kind wäre und die Geschichten jedes Jahr von Nordpol bekommt 😍 Für mich als großer Weihnachtsfan war das Ganze wirklich ein voller Genuss, der mich verzaubert hat. Das Buch wird zum nächsten Weihnachtsfest definitiv nochmal in physischer Form gelesen und einen Ehrenplatz bei den anderen Tolkien-Büchern erhalten 🥰☺️
J.R.R. Tolkiens „Letters from Father Christmas“ ist eine bezaubernde Sammlung von Briefen, die er über viele Jahre hinweg für seine Kinder schrieb und in denen er die Abenteuer von Father Christmas und seinen Gefährten am Nordpol erzählt. Mit viel Fantasie, Humor und wunderschönen Illustrationen schafft Tolkien eine herzerwärmende Weihnachtswelt, die Jung und Alt begeistert. Das Buch ist ein nostalgisches, liebevoll gestaltetes Meisterwerk, das die Magie der Weihnachtszeit perfekt einfängt.
J.R.R. Tolkiens „Letters from Father Christmas“ ist ein wundervolles, herzerwärmendes Buch, das eine Sammlung von Briefen enthält, die der Autor über mehrere Jahrzehnte an seine Kinder geschrieben hat. In diesen Briefen schlüpft Tolkien in die Rolle von Father Christmas – dem britischen Weihnachtsmann – und erschafft eine magische Welt voller Abenteuer, Humor und Fantasie. Die Geschichten handeln vom Leben am Nordpol, wo Father Christmas nicht nur Geschenke vorbereitet, sondern auch mit allerlei Herausforderungen zu kämpfen hat. Besonders charmant sind die wiederkehrenden Figuren wie der liebenswerte, tollpatschige Polarbär, der oft für Chaos sorgt, die fleißigen Schneemänner und die schelmischen, manchmal bedrohlichen Kobolde, die immer wieder für Spannung sorgen. Neben den fantasievollen Erzählungen machen die liebevoll gestalteten Illustrationen und die authentische, leicht zittrige Handschrift von Father Christmas dieses Buch zu einem wahren Schatz. Es ist rührend, wie viel Mühe Tolkien sich für seine Kinder gegeben hat – jedes Detail zeugt von seiner Liebe und Kreativität. Diese Briefe sind nicht nur eine wundervolle Hommage an die Weihnachtszeit, sondern auch ein Fenster in Tolkiens Welt und seine besondere Art, Geschichten zu erzählen. Für mich persönlich ist „Letters from Father Christmas“ jedes Mal ein Erlebnis. Ich lese es regelmäßig zur Weihnachtszeit, und jedes Mal löst es in mir dieselbe Freude und Wärme aus wie beim ersten Lesen. Die humorvollen, aber auch bewegenden Geschichten laden dazu ein, für einen Moment dem Alltag zu entfliehen und in eine Welt voller Magie einzutauchen. Das Buch hat etwas Nostalgisches und Universelles, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht, und erinnert an den wahren Geist der Weihnacht – Fantasie, Großzügigkeit und Liebe. Ich würde diesem Buch 4,5 von 5 Sternen geben, da es für mich fast perfekt ist. Es macht einfach Spaß, diese liebevoll geschriebenen Geschichten zu lesen und die Tradition, die Tolkien damit in seiner Familie geschaffen hat, nachzuempfinden. Es ist ein zeitloses Werk, das ich jedem empfehlen kann, der die Weihnachtszeit noch ein bisschen magischer machen möchte

Besser als erwartet und spannend für Tolkien Fans
Zu Beginn dachte ich, es sind ein paar nette Briefe, die keinen großen Zusammenhang darstellen. Falsch gedacht. Jahr für Jahr lernt man die Gehilfen des Weihnachtsmannes besser kennen und zwischenzeitlich wird es sogar etwas böse und brutal, also typisch Tolkien. Die Briefe entstanden zu einer Zeit als auch der Hobbit entstand und man kann in den Briefen schon einige Dinge entdecken, die man aus dem Hobbit bzw. Herr der Ringe kennt. Mir hat’s mehr Spaß gemacht als gedacht. Vor allem der Polarbär war eine coole Figur.
Eine wunderschöne Briefsammlung des Weihnachtsmanns an die Kinder von JRR Tolkien. Ja, genau DER Tolkien. Wie zauberhaft ist es bitte, wenn der eigene Vater mit so viel Fantasie und Liebe zum Detail Briefe vom Weihnachtsmann an seine Kinder schreibt? Wir haben die poetischen Briefe sehr gern (vor)gelesen und werden sie in den Verbund unserer traditionellen Weihnachtsbücher aufnehmen 🎄♥️
Dieses Buch ist pure Magie. Und ich meine nicht die epische Mittelerde-Magie – ich meine diese stille, warme, intime Magie, die entsteht, wenn ein Vater sich jedes Jahr die größte Mühe gibt, seinen Kindern Weihnachten unvergesslich zu machen. Briefe vom Weihnachtsmann ist eine Sammlung all der Briefe, die Tolkien über zwei Jahrzehnte hinweg an seine Kinder geschrieben hat – im Namen des Weihnachtsmanns, des chaotischen Nordpolarbären und weiterer liebenswerter Figuren vom Nordpol. Ich war so gerührt, als ich das erste Mal begriff, wie viel Herzblut hier drinsteckt. Tolkien hat nicht einfach nur schnell ein paar Zeilen hingekritzelt – nein, er hat eine ganze Welt erschaffen. Mit verschiedenen Schriftarten für jede Figur. Mit absichtlichen Rechtschreibfehlern, weil der Nordpolarbär ja eigentlich Bärisch spricht und Englisch nur mühsam lernt. Mit Geschichten, die von Jahr zu Jahr weitergehen, voller kleiner Katastrophen, lustiger Missgeschicke und herzlicher Momente. Die Geschichten selbst sind herrlich. Der Weihnachtsmann erzählt von den Abenteuern am Nordpol – wie der Bär mal wieder alles durcheinanderbringt, wie Kobolde Unfug treiben, wie das Nordlicht flackert und die Rentiere durchgehen. Gleichzeitig fragt er immer nach den Kindern: Was macht ihr so? Seid ihr brav gewesen? Was wünscht ihr euch? Es fühlt sich so echt an, so liebevoll, dass man beim Lesen vergisst, dass das alles ein Vater für seine Kinder erfunden hat. Besonders beeindruckt hat mich, wie detailliert Tolkien gearbeitet hat. Die unterschiedlichen Handschriften! Die winzigen Zeichnungen! Irgendwann schickt der Weihnachtsmann sogar ein ganzes Alphabet mit – weil natürlich jede Sprache am Nordpol anders funktioniert. Und die Illustrationen... sie sind wunderschön. So zart, so stimmungsvoll, so voller Liebe zum Detail. Man sieht den verschneiten Nordpol, die gemütliche Weihnachtsmannhöhle, den tollpatschigen Bären – alles so lebendig, als könnte man es anfassen. Was mich wirklich umgehauen hat, ist nicht nur die Kreativität, sondern die Ausdauer. Tolkien hat das über zwanzig Jahre lang gemacht. Jedes Jahr neue Briefe, neue Geschichten, neue Bilder. Man spürt auf jeder Seite, wie sehr er seine Kinder geliebt haben muss. Wie wichtig ihm ihre Fantasie, ihre Freude, ihr Staunen war. Das ist nicht nur ein Buch – das ist ein Liebesbeweis. Für mich war Briefe vom Weihnachtsmann die perfekte cozy Weihnachtslektüre. Es ist herzerwärmend, nostalgisch, witzig und gleichzeitig so berührend, dass ich beim Lesen mehrmals eine Gänsehaut hatte. Es erinnert daran, wie schön es ist, an Magie zu glauben – und wie viel Kraft darin liegt, diese Magie für andere zu erschaffen. Fazit: Ein absolutes Must-Read für alle, die Tolkien lieben, die Weihnachten lieben oder die einfach mal ein Buch lesen wollen, das einen mit purer Wärme und Nostalgie umhüllt. Perfekt für Nerds, die cozy Weihnachtsstimmung brauchen – und für alle, die daran erinnert werden wollen, dass die schönsten Geschichten oft die persönlichsten sind.

Zauberhaft ❄️
Auf der Suche nach einer schönen Weihnachtsgeschichte bin ich auf das Buch "Die Briefe des Weihnachtsmanns" von J.R.R. Tolkien gestoßen. Dieses Buch ist ein Zaubermärchen, das Tolkien seinen Kindern mehr als zwanzig Jahre lang erzählt hat (der erste Brief wurde 1920 an seinen ältesten Sohn geschrieben, der letzte 1943 an seine Tochter). Die Briefe kamen zu Weihnachten an, und die Kinder beantworteten sie. Der Weihnachtsmann beschrieb sein Zuhause, seine Freunde und Helfer, lustige und manchmal auch beunruhigende Momente, die sich am Nordpol ereigneten. Ich wusste nicht, dass mich diese Briefe so glücklich machen können. Ich fühlte mich wieder wie ein Kind und glaubte an den Zauber von Weihnachten. 🤍 Dies ist ein wunderbares Geschenk für jeden, der Tolkien nicht nur als großen Schriftsteller, sondern auch als großen Vater kennenlernen möchte.
„Briefe von Weihnachtsmann” ist eine sehr niedliche Sammlung von Briefen, die Tolkien an seine Kinder schrieb.
Gleichzeitig zeigt sich auch der Schreibstil des Professors. Die Welt des Weihnachtsmannes ist, dafür dass sie nur in einigen Briefen besteht, unglaublich gut ausgearbeitet, die Texte zeigen seine Arbeit als Linguist und Philologe (bspw. ist eine alte Form des Quenya zu finden, ebenso wie verschiedene Schriften, darunter eine, die den Tengwar nicht unähnlich ist), ihn als Zeichenkünstler und seine Fähigkeit, Handlungen lebendig wirken zu lassen, von denen nur von einer Figur berichtet wird (was in „der Herr der Ringe” mit u. A. dem Sturm auf Isengard seinen Höhepunkt findet). Auch ist es interessant zu sehen, wie der Professor Rückbezug auf aktuelle Ereignisse nimmt, beispielsweise die Veröffentlichung des „Hobbit” oder den Beginn des zweiten Weltkrieges. Auch seine naturalistische Haltung ist zu erkennen, beispielsweise in Sätzen wie „Ich kann diese Dinger (Flugzeuge und Automobile) nicht lenken, und mir liegt auch gar nichts daran, sie sind ohnehin zu langsam (vom Gestank ganz zu schweigen). Ebenso ist Tolkiens Selbstironie großartig, beispielsweise, wenn er sich über seinen Beruf („Oxford muss ein ziemlich verrückter Ort sein, wenn Leute über sowas Vorlesungen halten”) oder seine Zeichenfähigkeiten („Zumindest hat der Vater der Buben versucht, Bären zu zeichnen - auch wenn sie nicht besonders gelungen sind.”) lustig macht. Am schönsten ist jedoch der Einblick in das Leben der Tolkiens, die Liebe des Vaters zu seinen Söhnen und seiner Tochter und die jungen Jahre Christopher Tolkiens, gerade mit Blick darauf, was er noch Großes leisten sollte. Ein wunderschönes Buch, das man nur empfehlen kann, besonders für junge Kinder (ca. 4-8).
Super schönes, rührendes Buch
Da das Buch mit seinen 192 Seiten so kurz ist, gibt es nicht allzu viel, das ich in der Rezension erzählen kann, aber ich will trotzdem versuchen, dem Ganzen gerecht zu werden. „Briefe vom Weihnachtsmann“ ist eine Sammlung von Briefen, die J. R. R. Tolkien als Weihnachtsmann jedes Weihnachten an seine Kinder geschrieben hat. Darin erzählt der Weihnachtsmann von den Abenteuern, die er in diesem Jahr erzählt hat, und das auf sehr humorvolle Art und Weise. Es gibt Anmerkungen vom Polarbär und vom kleinen Elbchen Ilbereth, dem Sekretär des Weihnachtsmannes, alle gekennzeichnet durch eine andere Formatierung. Außerdem sind viele Fotos der Original-Briefe und Zeichnungen abgedruckt. Ich fand die Art und Weise, wie die Briefe geschrieben waren, sehr rührend, insbesondere mit dem Hintergedanken, dass Tolkien sie für seine Kinder geschrieben hat. Jede Familie hat zu Weihnachten andere Rituale, und diese Briefe gehörten bei Familie Tolkien dazu. In den Briefen werden teilweise auch Ereignisse des damaligen Zeitgeschehens erwähnt, zum Beispiel der zweite Weltkrieg oder Hungersnöte auf der Welt. An der ein oder anderen Stelle hätte ich es schön gefunden, wenn der Verlag noch die ein oder andere Anmerkung dazu geschrieben hätte, die die Ereignisse für die Leser*innen einordnen. Ich kann allerdings auch verstehen, warum dies nicht getan wurde, weil die Briefe eigentlich für sich sprechen und solche Erwähnungen nur nebensächlich passierten.

Wunderschöne Tradition
Jedes Jahr haben Tolkiens Kinder Briefe bekommen, in denen der Weihnachtsmann erzählt, was sich am Nordpol so getan hat. Er erzählt allerlei Geschichten von den Rentieren, dem Polarbären und anderen Helfern. Es geht um den Kampf gegen die Kobolde oder um Unfug, den die Bewohner des Nordpols angestellt haben. Oft sind tolle Zeichnungen dabei, die das Geschriebene aufgreifen. Ich fand die Geschichten, die Tolkien seinen Kindern schreibt, absolut bezaubernd. Am Anfang - der erste Brief ist von 1920 - sind sie noch relativ kurz. Mit den Jahren werden die Briefe aber länger, es kommen mehr Figuren hinzu und die Geschichten werden besser ausgeschmückt. Es macht total Spaß sich so durch die Jahre zu lesen. Man merkt an den Briefen allerdings auch den Einfluss der Jahre. Bei den späteren Briefen wird immer wieder erwähnt, dass die älteren Kinder schon zu alt sind, um an den Weihnachtsmann zu glauben. Auch der Krieg wird später immer wieder erwähnt, der "Weihnachtsmann" erklärt zum Beispiel, wieso es weniger Geschenke werden und dass andere Kinder dringender Lebensmittel und Co. benötigen. Toll fand ich, dass im Buch nicht nur die Briefe an sich abgedruckt sind, sondern auch die Zeichnungen und die Kuverts, auf denen die Briefmarke vom Nordpol zu sehen ist. Es ist wirklich toll, mit wie viel Liebe Tolkien diese Geschichten verfasst, sich Figuren ausgedacht und sogar mit unterschiedlichen Handschriften gearbeitet hat. Das Buch zeigt hier eine tolle Familientradition, auf die Tolkiens Kinder sicher noch lange wohlwollend zurückgeschaut haben. Ich fand die Geschichten und die Aufmachung des Buches wirklich toll.

"Lieber John, Du hast Deinen Vater gefragt, was ich für einer bin und wo ich wohne."
J.R.R. Tolkien schreibt Briefe für seine Kinder. Als Father Christmas, mit gelegentlichen Grüßen und Anmerkungen vom Polarbären und Ilbereth, seinem Sekretär. Er schreibt und zeichnet und malt mit Worten und Bildern. Es ist zauberhaft und wird hier ab jetzt sicherlich in jeder Vorweihnachtszeit gelesen und angeschaut. 🎄🥰

Eine klare Empfehlung um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Tolkien schrieb im Namen des Weihnachtsmannes (natürlich!) jedes Jahr witzige, fantasievolle und bewegende Briefe an seine Kinder. Tolkien beweist auch hier, wie wunderschön seine Geschichten sein können. Das Buch wird durch seine tollen Illustrationen abgerundet. Einfach wundervoll.

Ich bin ganz hin und weg von diesem Buch! Die Briefe von Tolkien an seine Kinder sind so zauberhaft und drücken für mich genau dieses magische Weihnachtsgefühl aus, das man früher als Kind immer verspürt hat. Auch die Illustrationen sind einfach wundervoll. Es könnte gut sein, dass ich dieses Buch ab jetzt jedes Jahr in der Weihnachtszeit lesen werde.

Wieder begeistert mich Tolkien vollkommen!! 😍🎄
Diese Buch zeigt mal wieder was Tolkien für ein kreativer Kopf ist. In diesem Buch sind die Briefe die er als Weihnachtsmann jedes Jahr an seine Kinder geschrieben hat. Er erzählt was der Weihnachtsmann so am Nordpol erlebt. Es sind kreative und tolle Geschichten. Typisch Tolkien. Ergänzt werden die Geschichten noch mit echt tollen selbstgemalten Bildern oder auch mal ein Gedicht. Für Tolkien und Weihnachtsfans ein Muss!
Ein Buch voller Weihnachtszauber und Liebe
Jedes Jahr schrieb der Weihnachtsmann an die Kinder von Tolkien. Man merkt wie viel Mühe er sich mit den Briefen gegeben hat, obwohl die Zeiten um den zweiten Weltkrieges alles andere als einfach gewesen sein mussten. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und werde es wahrscheinlich nächstes Jahr zur Weihnachtszeit wieder herausholen, um es nochmal zu lesen.
Perfekt für die Weihnachtszeit 🎄
Ein wunderschönes Buch. In jedem Brief kann man die Liebe und Phantasie für Tolkiens Kinder spüren. Die Briefe sind so toll geschrieben. Allein auf die Idee zu kommen verschiedene Handschriften zu benutzen für die unterschiedlichen Characktere finde ich so ein schönes Detail. Das Buch lässt sich super in der Vorweihnachtszeit lesen und man kann es sich gut bis Weihnachten einteilen.
Sehr fantasievolles und liebevolles Buch Tolkiens.
Die vollständige deutsche Version enthält jeden bekannten Brief Tolkiens an seine Kinder zwischen 1920 und 1943. Jedes Jahr schrieb J.R.R. Tolkien seinen Kindern einen Brief vom Nordpol, genauer vom Weihnachtsmann mit seinem Gehilfen dem Nordpolarbären. Siehe dazu meine Rezension zum Bilderbuch. Ein 5✨️ Buch! Briefe vom Weihnachtsmann J.R.R. Tolkien Herausgegeben by Bailie Tolkien Klett-Cotta #tolkien #weihnachten #familie Für mehr Infos folge meinem Reado-Account, Link siehe Bio.
Ein sehr schönes Buch mit persönlichen Briefen vom Weihnachtsmann an die Kinder von Tolkien🎄✨ zum Vorlesen, Selberlesen,Verschenken oder für sich selbst :3 Mir hat es sehr gut gefallen, die ganzen selbst geschriebenen Briefe vom Weihnachtsmann oder seinem Helfer dem Polarbären sowie die Bilder und die Geschichte machen diese Lektüre zu was ganz besonderem ✨⛄️🎄
Sehr schöne Weihnachtslektüre mit süßen Geschichten/ Briefen die Tolkin über die Jahre seinen Kindern geschrieben hat. Ideal für kalte Wintertage mit nem Tee. Gleichzeitig aber auch sehr interessant, da die Briefe in gewisser Weise die Lebensumstände Tolkiens wiederspiegeln oder darüber Aufschluss geben. Daher auch insbesondere für Tolkien Fans zu empfehlen die sich etwas mit seiner Lebensgeschichte auseinandergesetzt haben. Ansonsten gibt es grandiose Illustrationen die den Geschichten zusätzliches Leben verleihen.
Das Buch ist eine zauberhafte Sammlung von Briefen, die der Weihnachtsmann angeblich jedes Jahr an Tolkiens Kinder schrieb. In diesen Briefen, die in den Jahren zwischen 1920 und 1940 verfasst wurden, erzählt der Weihnachtsmann von seinen Abenteuern im hohen Norden, von den Missgeschicken seiner Helfer und von den magischen Ereignissen rund um Weihnachten. Die Geschichte wird durch die humorvollen, teils verspielten, teils nachdenklichen Briefe lebendig, die von Tolkien mit viel Liebe und Fantasie gestaltet wurden. Das Besondere an diesem Werk ist die Mischung aus kindlicher Unschuld und tiefem Sinn für die Magie der Weihnachtszeit. Tolkien lässt uns durch die Augen seiner Kinder in eine Welt voller Wunder und Fantasie eintauchen, die gleichzeitig das Herz erwärmt und die Bedeutung von Liebe, Geben und Vorfreude vermittelt. Die Briefe sind mehr als nur eine festliche Erzählung – sie tragen eine Botschaft von Hoffnung und Zusammenhalt, die auch die Erwachsenen in der Geschichte anspricht. *Briefe vom Weihnachtsmann* ist eine herzliche Einladung in eine Welt, die von der Freude an kleinen, geheimen Momenten lebt und uns daran erinnert, was Weihnachten wirklich ausmacht: das Teilen von Freude und das Pflegen von Beziehungen, die über das Materielle hinausgehen.
Eine richtig schöne Idee!
Wie schön ist es bitte, seinen Kindern Briefe vom Weihnachtsmann zu geben? Mit kreativen Geschichten, Bildern und Gedichten. Gerade zum Ende hin hat sich das Ganze etwas gedoppelt und wurde sehr ernst und traurig (kein Wunder, denn die Briefe wurden schließlich während des zweiten WKs geschrieben). Dennoch richtig toll, dass die Briefe erhalten blieben sind. 💛

"Jedes Jahr im Dezember traf für Tolkiens Kinder ein Umschlag mit einer Briefmarke vom Nordpol ein. Er enthielt einen handgeschriebenen Brief und eine schöne farbig ausgestaltete Zeichnung oder Skizzen. Die Briefe kamen vom Weihnachtsmann und erzählten wunderbare Geschichten vom Leben am Nordpol: davon, wie sich auf einmal alle Rentiere losgerissen hatten und wild herumsprangen, wie der Polarbär auf die Spitze des Nordpols kletterte, um die Zipfelmütze des Weihnachtsmannes zu holen und schließlich durch das Hausdach vom Weihnachtsmann mitten ins Eßzimmer fiel ..." Ich fand dieses Buch richtig schön und bei mir ist da richtig Weihnachtsstimmung aufgekommen. Tolkien lädt uns in eine märchenhafte Reise zum Nordpol ein, wo der der Weihnachtsmann lebt. Liebevolle Details und fantasievolle Geschichten stecken in diesem Buch. Ich fand es auch schön, dass die Originalbriefe und die Zeichnungen abgedruckt wurden. Das gab dem Ganzen das gewisse Etwas. Insgesamt ein schönes Weihnachtsbuch für Groß und Klein.
Von 1920 bis 1943 hat Tolkien seinen Kindern Briefe vom Weihnachtsmann geschrieben, die hier abgebildet sind und die Texte auf deutsch übersetzt wurden. Eine zauberhafte Idee und die Zeichnungen sind wahnsinnig kreativ und wirklich gut. Trotzdem bin ich nicht so richtig ins Fühlen gekommen und war nicht so verzaubert von den Geschichten, wie ich es mir erhofft hatte. Die Erzählungen rund um den Nordpol, wo der Weihnachtsmann mit dem Polarbär und andere verzauberte Wesen lebt und jedes Jahr die Kinder der Welt beschenkt sind kreativ und bauen auch aufeinander auf. Auch aktuelle Themen, wie Armut und der Weltkrieg werden angerissen, aber alles in allem hatte ich mir irgendwie mehr erhofft. Mir die Zeichnungen anzuschauen hat am meisten Freude bereitet. Vielleicht eher etwas für Tolkien-Fans.
Ein Weihnachtsmärchen über Jahren, aus der Familie Tolkien
Jedes Jahr schrieb J.R.R. Tolkien seinen Kindern einen Brief vom Nordpol, genauer vom Weihnachtsmann mit seinem Gehilfen dem Nordpolarbärem. Nicht ein Detail der umfangreichen Briefe wurde nicht selbst gemacht, gezeichnet, geschrieben... Es zeigt wie liebevoll, fantasievoll und kreativ Tolkien seinen Kindern eine Fortsetzungsgeschichte rund um das Weihnachtsfest zustellte, mit erklärenden Zeichnungen, spannenden Episoden und geheimen Schriften. Selbst die Briefmarken und die Stempel wurden selbst gemacht. (In dieser deutschen Version sind leider nicht alle Briefe enthalten.) Auszug aus dem letzten Brief: "Von nun an werdet Ihr wohl keine Strümpfe mehr für mich aufhängen. So werde ich Euch denn Lebwohl sagen müssen, gewissermaßen - aber vergessen werde ich Euch natürlịch nicht. Wir merken uns immer die Namen von unseren alten Freunden, und wir heben auch ihre Briefe auf. Und später einmal, wenn sie erwachsen sind und ein eigenes Haus und selbst Kinder haben, dann werden wir ganz bestimmt wiederkommen; wir freuen uns schon drauf." Ein 5✨️ Buch! Die Briefe vom Weihnachtsmann J.R.R. Tolkien Herausgegeben by Bailie Tolkien Klett-Cotta #tolkien #weihnachten #familie Für mehr Infos folge meinem Reado-Account, Link siehe Bio.
I really liked it! But I would have preferred the English original publication, plus of course the entire letters (all the years) and the wonderful stamps and drawings! It was a lovely Christmas read and I intend to read the letters to my children, because it is just so adorable! (but maybe, I add some information and facts of my own to the story of Father Christmas...)
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¿ How all the reindeer got loose and scattered presents all over the place
¿ How the accident-prone Polar Bear climbed the North Pole and fell through the roof of Father Christmas's house into the dining-room
¿ How he broke the Moon into four pieces and made the Man in it fall into the back garden
¿ How there were wars with the troublesome horde of goblins who lived in the caves beneath the house!Sometimes the Polar Bear would scrawl a note, and sometimes Ilbereth the Elf would write in his elegant flowing script, adding yet more life and humour to the stories. From the first note to Tolkien's eldest son in 1920 to the final poignant letter to his daughter in 1943, this book collects all the remarkable letters and pictures in one enchanting edition. No reader, young or old, can fail to be charmed by the inventiveness of Tolkien's Letters from Father Christmas.
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Achtung, kein simples Weihnachtsbuch
Ein sehr gutes Buch. Extrem liebevoll gestaltet. Tolkien hat Briefe an seine Kinder geschrieben, als Weihnachtsmann. Diese sind im Original abgedruckt und als normaler Druck. Die Briefe bauen aufeinander auf und sind sozusagen fortlaufend. Die Briefe stammen aus den Jahren 1920 bis 1943...also zur Kriegszeit. Dies wird auch aus den Briefen ersichtlich. Ich mag den Vergleich N***s - Goblins allerdings wirklich sehr. Lohnenswert schon für die liebevoll gestalteten Briefd und Illustrationen
Ein wundervoll eingesprochenes Hörbuch ❄️
Ich habe dieses wundervolle Buch als Hörbuch gehört. Es ist perfekt vertont und die Figuren vom Polarbären und dem Weihnachtselfen haben neben Father Christmas sogar eine eigene Stimme erhalten, die einfach perfekt passt! Und auch musikalisch war das Ganze zwischen den Briefen ein Genuss. Die Idee, dass ein Vater seinen Kindern jedes Jahr zu Weihnachten einen Brief schreibt finde ich an sich schon so rührend 🥹 Aber auch die einzelnen Briefe und die Geschichten, die Father Christmas über seine Erlebnisse und Arbeit am Nordpol und den Polarbären und seinen Helferleinchen erzählt, sind so herzerwärmend und humorvoll, dass ich oft Schmunzeln musste. Es ist, als ob man selber nochmal Kind wäre und die Geschichten jedes Jahr von Nordpol bekommt 😍 Für mich als großer Weihnachtsfan war das Ganze wirklich ein voller Genuss, der mich verzaubert hat. Das Buch wird zum nächsten Weihnachtsfest definitiv nochmal in physischer Form gelesen und einen Ehrenplatz bei den anderen Tolkien-Büchern erhalten 🥰☺️
J.R.R. Tolkiens „Letters from Father Christmas“ ist eine bezaubernde Sammlung von Briefen, die er über viele Jahre hinweg für seine Kinder schrieb und in denen er die Abenteuer von Father Christmas und seinen Gefährten am Nordpol erzählt. Mit viel Fantasie, Humor und wunderschönen Illustrationen schafft Tolkien eine herzerwärmende Weihnachtswelt, die Jung und Alt begeistert. Das Buch ist ein nostalgisches, liebevoll gestaltetes Meisterwerk, das die Magie der Weihnachtszeit perfekt einfängt.
J.R.R. Tolkiens „Letters from Father Christmas“ ist ein wundervolles, herzerwärmendes Buch, das eine Sammlung von Briefen enthält, die der Autor über mehrere Jahrzehnte an seine Kinder geschrieben hat. In diesen Briefen schlüpft Tolkien in die Rolle von Father Christmas – dem britischen Weihnachtsmann – und erschafft eine magische Welt voller Abenteuer, Humor und Fantasie. Die Geschichten handeln vom Leben am Nordpol, wo Father Christmas nicht nur Geschenke vorbereitet, sondern auch mit allerlei Herausforderungen zu kämpfen hat. Besonders charmant sind die wiederkehrenden Figuren wie der liebenswerte, tollpatschige Polarbär, der oft für Chaos sorgt, die fleißigen Schneemänner und die schelmischen, manchmal bedrohlichen Kobolde, die immer wieder für Spannung sorgen. Neben den fantasievollen Erzählungen machen die liebevoll gestalteten Illustrationen und die authentische, leicht zittrige Handschrift von Father Christmas dieses Buch zu einem wahren Schatz. Es ist rührend, wie viel Mühe Tolkien sich für seine Kinder gegeben hat – jedes Detail zeugt von seiner Liebe und Kreativität. Diese Briefe sind nicht nur eine wundervolle Hommage an die Weihnachtszeit, sondern auch ein Fenster in Tolkiens Welt und seine besondere Art, Geschichten zu erzählen. Für mich persönlich ist „Letters from Father Christmas“ jedes Mal ein Erlebnis. Ich lese es regelmäßig zur Weihnachtszeit, und jedes Mal löst es in mir dieselbe Freude und Wärme aus wie beim ersten Lesen. Die humorvollen, aber auch bewegenden Geschichten laden dazu ein, für einen Moment dem Alltag zu entfliehen und in eine Welt voller Magie einzutauchen. Das Buch hat etwas Nostalgisches und Universelles, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht, und erinnert an den wahren Geist der Weihnacht – Fantasie, Großzügigkeit und Liebe. Ich würde diesem Buch 4,5 von 5 Sternen geben, da es für mich fast perfekt ist. Es macht einfach Spaß, diese liebevoll geschriebenen Geschichten zu lesen und die Tradition, die Tolkien damit in seiner Familie geschaffen hat, nachzuempfinden. Es ist ein zeitloses Werk, das ich jedem empfehlen kann, der die Weihnachtszeit noch ein bisschen magischer machen möchte

Besser als erwartet und spannend für Tolkien Fans
Zu Beginn dachte ich, es sind ein paar nette Briefe, die keinen großen Zusammenhang darstellen. Falsch gedacht. Jahr für Jahr lernt man die Gehilfen des Weihnachtsmannes besser kennen und zwischenzeitlich wird es sogar etwas böse und brutal, also typisch Tolkien. Die Briefe entstanden zu einer Zeit als auch der Hobbit entstand und man kann in den Briefen schon einige Dinge entdecken, die man aus dem Hobbit bzw. Herr der Ringe kennt. Mir hat’s mehr Spaß gemacht als gedacht. Vor allem der Polarbär war eine coole Figur.
Eine wunderschöne Briefsammlung des Weihnachtsmanns an die Kinder von JRR Tolkien. Ja, genau DER Tolkien. Wie zauberhaft ist es bitte, wenn der eigene Vater mit so viel Fantasie und Liebe zum Detail Briefe vom Weihnachtsmann an seine Kinder schreibt? Wir haben die poetischen Briefe sehr gern (vor)gelesen und werden sie in den Verbund unserer traditionellen Weihnachtsbücher aufnehmen 🎄♥️
Dieses Buch ist pure Magie. Und ich meine nicht die epische Mittelerde-Magie – ich meine diese stille, warme, intime Magie, die entsteht, wenn ein Vater sich jedes Jahr die größte Mühe gibt, seinen Kindern Weihnachten unvergesslich zu machen. Briefe vom Weihnachtsmann ist eine Sammlung all der Briefe, die Tolkien über zwei Jahrzehnte hinweg an seine Kinder geschrieben hat – im Namen des Weihnachtsmanns, des chaotischen Nordpolarbären und weiterer liebenswerter Figuren vom Nordpol. Ich war so gerührt, als ich das erste Mal begriff, wie viel Herzblut hier drinsteckt. Tolkien hat nicht einfach nur schnell ein paar Zeilen hingekritzelt – nein, er hat eine ganze Welt erschaffen. Mit verschiedenen Schriftarten für jede Figur. Mit absichtlichen Rechtschreibfehlern, weil der Nordpolarbär ja eigentlich Bärisch spricht und Englisch nur mühsam lernt. Mit Geschichten, die von Jahr zu Jahr weitergehen, voller kleiner Katastrophen, lustiger Missgeschicke und herzlicher Momente. Die Geschichten selbst sind herrlich. Der Weihnachtsmann erzählt von den Abenteuern am Nordpol – wie der Bär mal wieder alles durcheinanderbringt, wie Kobolde Unfug treiben, wie das Nordlicht flackert und die Rentiere durchgehen. Gleichzeitig fragt er immer nach den Kindern: Was macht ihr so? Seid ihr brav gewesen? Was wünscht ihr euch? Es fühlt sich so echt an, so liebevoll, dass man beim Lesen vergisst, dass das alles ein Vater für seine Kinder erfunden hat. Besonders beeindruckt hat mich, wie detailliert Tolkien gearbeitet hat. Die unterschiedlichen Handschriften! Die winzigen Zeichnungen! Irgendwann schickt der Weihnachtsmann sogar ein ganzes Alphabet mit – weil natürlich jede Sprache am Nordpol anders funktioniert. Und die Illustrationen... sie sind wunderschön. So zart, so stimmungsvoll, so voller Liebe zum Detail. Man sieht den verschneiten Nordpol, die gemütliche Weihnachtsmannhöhle, den tollpatschigen Bären – alles so lebendig, als könnte man es anfassen. Was mich wirklich umgehauen hat, ist nicht nur die Kreativität, sondern die Ausdauer. Tolkien hat das über zwanzig Jahre lang gemacht. Jedes Jahr neue Briefe, neue Geschichten, neue Bilder. Man spürt auf jeder Seite, wie sehr er seine Kinder geliebt haben muss. Wie wichtig ihm ihre Fantasie, ihre Freude, ihr Staunen war. Das ist nicht nur ein Buch – das ist ein Liebesbeweis. Für mich war Briefe vom Weihnachtsmann die perfekte cozy Weihnachtslektüre. Es ist herzerwärmend, nostalgisch, witzig und gleichzeitig so berührend, dass ich beim Lesen mehrmals eine Gänsehaut hatte. Es erinnert daran, wie schön es ist, an Magie zu glauben – und wie viel Kraft darin liegt, diese Magie für andere zu erschaffen. Fazit: Ein absolutes Must-Read für alle, die Tolkien lieben, die Weihnachten lieben oder die einfach mal ein Buch lesen wollen, das einen mit purer Wärme und Nostalgie umhüllt. Perfekt für Nerds, die cozy Weihnachtsstimmung brauchen – und für alle, die daran erinnert werden wollen, dass die schönsten Geschichten oft die persönlichsten sind.

Zauberhaft ❄️
Auf der Suche nach einer schönen Weihnachtsgeschichte bin ich auf das Buch "Die Briefe des Weihnachtsmanns" von J.R.R. Tolkien gestoßen. Dieses Buch ist ein Zaubermärchen, das Tolkien seinen Kindern mehr als zwanzig Jahre lang erzählt hat (der erste Brief wurde 1920 an seinen ältesten Sohn geschrieben, der letzte 1943 an seine Tochter). Die Briefe kamen zu Weihnachten an, und die Kinder beantworteten sie. Der Weihnachtsmann beschrieb sein Zuhause, seine Freunde und Helfer, lustige und manchmal auch beunruhigende Momente, die sich am Nordpol ereigneten. Ich wusste nicht, dass mich diese Briefe so glücklich machen können. Ich fühlte mich wieder wie ein Kind und glaubte an den Zauber von Weihnachten. 🤍 Dies ist ein wunderbares Geschenk für jeden, der Tolkien nicht nur als großen Schriftsteller, sondern auch als großen Vater kennenlernen möchte.
„Briefe von Weihnachtsmann” ist eine sehr niedliche Sammlung von Briefen, die Tolkien an seine Kinder schrieb.
Gleichzeitig zeigt sich auch der Schreibstil des Professors. Die Welt des Weihnachtsmannes ist, dafür dass sie nur in einigen Briefen besteht, unglaublich gut ausgearbeitet, die Texte zeigen seine Arbeit als Linguist und Philologe (bspw. ist eine alte Form des Quenya zu finden, ebenso wie verschiedene Schriften, darunter eine, die den Tengwar nicht unähnlich ist), ihn als Zeichenkünstler und seine Fähigkeit, Handlungen lebendig wirken zu lassen, von denen nur von einer Figur berichtet wird (was in „der Herr der Ringe” mit u. A. dem Sturm auf Isengard seinen Höhepunkt findet). Auch ist es interessant zu sehen, wie der Professor Rückbezug auf aktuelle Ereignisse nimmt, beispielsweise die Veröffentlichung des „Hobbit” oder den Beginn des zweiten Weltkrieges. Auch seine naturalistische Haltung ist zu erkennen, beispielsweise in Sätzen wie „Ich kann diese Dinger (Flugzeuge und Automobile) nicht lenken, und mir liegt auch gar nichts daran, sie sind ohnehin zu langsam (vom Gestank ganz zu schweigen). Ebenso ist Tolkiens Selbstironie großartig, beispielsweise, wenn er sich über seinen Beruf („Oxford muss ein ziemlich verrückter Ort sein, wenn Leute über sowas Vorlesungen halten”) oder seine Zeichenfähigkeiten („Zumindest hat der Vater der Buben versucht, Bären zu zeichnen - auch wenn sie nicht besonders gelungen sind.”) lustig macht. Am schönsten ist jedoch der Einblick in das Leben der Tolkiens, die Liebe des Vaters zu seinen Söhnen und seiner Tochter und die jungen Jahre Christopher Tolkiens, gerade mit Blick darauf, was er noch Großes leisten sollte. Ein wunderschönes Buch, das man nur empfehlen kann, besonders für junge Kinder (ca. 4-8).
Super schönes, rührendes Buch
Da das Buch mit seinen 192 Seiten so kurz ist, gibt es nicht allzu viel, das ich in der Rezension erzählen kann, aber ich will trotzdem versuchen, dem Ganzen gerecht zu werden. „Briefe vom Weihnachtsmann“ ist eine Sammlung von Briefen, die J. R. R. Tolkien als Weihnachtsmann jedes Weihnachten an seine Kinder geschrieben hat. Darin erzählt der Weihnachtsmann von den Abenteuern, die er in diesem Jahr erzählt hat, und das auf sehr humorvolle Art und Weise. Es gibt Anmerkungen vom Polarbär und vom kleinen Elbchen Ilbereth, dem Sekretär des Weihnachtsmannes, alle gekennzeichnet durch eine andere Formatierung. Außerdem sind viele Fotos der Original-Briefe und Zeichnungen abgedruckt. Ich fand die Art und Weise, wie die Briefe geschrieben waren, sehr rührend, insbesondere mit dem Hintergedanken, dass Tolkien sie für seine Kinder geschrieben hat. Jede Familie hat zu Weihnachten andere Rituale, und diese Briefe gehörten bei Familie Tolkien dazu. In den Briefen werden teilweise auch Ereignisse des damaligen Zeitgeschehens erwähnt, zum Beispiel der zweite Weltkrieg oder Hungersnöte auf der Welt. An der ein oder anderen Stelle hätte ich es schön gefunden, wenn der Verlag noch die ein oder andere Anmerkung dazu geschrieben hätte, die die Ereignisse für die Leser*innen einordnen. Ich kann allerdings auch verstehen, warum dies nicht getan wurde, weil die Briefe eigentlich für sich sprechen und solche Erwähnungen nur nebensächlich passierten.

Wunderschöne Tradition
Jedes Jahr haben Tolkiens Kinder Briefe bekommen, in denen der Weihnachtsmann erzählt, was sich am Nordpol so getan hat. Er erzählt allerlei Geschichten von den Rentieren, dem Polarbären und anderen Helfern. Es geht um den Kampf gegen die Kobolde oder um Unfug, den die Bewohner des Nordpols angestellt haben. Oft sind tolle Zeichnungen dabei, die das Geschriebene aufgreifen. Ich fand die Geschichten, die Tolkien seinen Kindern schreibt, absolut bezaubernd. Am Anfang - der erste Brief ist von 1920 - sind sie noch relativ kurz. Mit den Jahren werden die Briefe aber länger, es kommen mehr Figuren hinzu und die Geschichten werden besser ausgeschmückt. Es macht total Spaß sich so durch die Jahre zu lesen. Man merkt an den Briefen allerdings auch den Einfluss der Jahre. Bei den späteren Briefen wird immer wieder erwähnt, dass die älteren Kinder schon zu alt sind, um an den Weihnachtsmann zu glauben. Auch der Krieg wird später immer wieder erwähnt, der "Weihnachtsmann" erklärt zum Beispiel, wieso es weniger Geschenke werden und dass andere Kinder dringender Lebensmittel und Co. benötigen. Toll fand ich, dass im Buch nicht nur die Briefe an sich abgedruckt sind, sondern auch die Zeichnungen und die Kuverts, auf denen die Briefmarke vom Nordpol zu sehen ist. Es ist wirklich toll, mit wie viel Liebe Tolkien diese Geschichten verfasst, sich Figuren ausgedacht und sogar mit unterschiedlichen Handschriften gearbeitet hat. Das Buch zeigt hier eine tolle Familientradition, auf die Tolkiens Kinder sicher noch lange wohlwollend zurückgeschaut haben. Ich fand die Geschichten und die Aufmachung des Buches wirklich toll.

"Lieber John, Du hast Deinen Vater gefragt, was ich für einer bin und wo ich wohne."
J.R.R. Tolkien schreibt Briefe für seine Kinder. Als Father Christmas, mit gelegentlichen Grüßen und Anmerkungen vom Polarbären und Ilbereth, seinem Sekretär. Er schreibt und zeichnet und malt mit Worten und Bildern. Es ist zauberhaft und wird hier ab jetzt sicherlich in jeder Vorweihnachtszeit gelesen und angeschaut. 🎄🥰

Eine klare Empfehlung um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Tolkien schrieb im Namen des Weihnachtsmannes (natürlich!) jedes Jahr witzige, fantasievolle und bewegende Briefe an seine Kinder. Tolkien beweist auch hier, wie wunderschön seine Geschichten sein können. Das Buch wird durch seine tollen Illustrationen abgerundet. Einfach wundervoll.

Ich bin ganz hin und weg von diesem Buch! Die Briefe von Tolkien an seine Kinder sind so zauberhaft und drücken für mich genau dieses magische Weihnachtsgefühl aus, das man früher als Kind immer verspürt hat. Auch die Illustrationen sind einfach wundervoll. Es könnte gut sein, dass ich dieses Buch ab jetzt jedes Jahr in der Weihnachtszeit lesen werde.

Wieder begeistert mich Tolkien vollkommen!! 😍🎄
Diese Buch zeigt mal wieder was Tolkien für ein kreativer Kopf ist. In diesem Buch sind die Briefe die er als Weihnachtsmann jedes Jahr an seine Kinder geschrieben hat. Er erzählt was der Weihnachtsmann so am Nordpol erlebt. Es sind kreative und tolle Geschichten. Typisch Tolkien. Ergänzt werden die Geschichten noch mit echt tollen selbstgemalten Bildern oder auch mal ein Gedicht. Für Tolkien und Weihnachtsfans ein Muss!
Ein Buch voller Weihnachtszauber und Liebe
Jedes Jahr schrieb der Weihnachtsmann an die Kinder von Tolkien. Man merkt wie viel Mühe er sich mit den Briefen gegeben hat, obwohl die Zeiten um den zweiten Weltkrieges alles andere als einfach gewesen sein mussten. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und werde es wahrscheinlich nächstes Jahr zur Weihnachtszeit wieder herausholen, um es nochmal zu lesen.
Perfekt für die Weihnachtszeit 🎄
Ein wunderschönes Buch. In jedem Brief kann man die Liebe und Phantasie für Tolkiens Kinder spüren. Die Briefe sind so toll geschrieben. Allein auf die Idee zu kommen verschiedene Handschriften zu benutzen für die unterschiedlichen Characktere finde ich so ein schönes Detail. Das Buch lässt sich super in der Vorweihnachtszeit lesen und man kann es sich gut bis Weihnachten einteilen.
Sehr fantasievolles und liebevolles Buch Tolkiens.
Die vollständige deutsche Version enthält jeden bekannten Brief Tolkiens an seine Kinder zwischen 1920 und 1943. Jedes Jahr schrieb J.R.R. Tolkien seinen Kindern einen Brief vom Nordpol, genauer vom Weihnachtsmann mit seinem Gehilfen dem Nordpolarbären. Siehe dazu meine Rezension zum Bilderbuch. Ein 5✨️ Buch! Briefe vom Weihnachtsmann J.R.R. Tolkien Herausgegeben by Bailie Tolkien Klett-Cotta #tolkien #weihnachten #familie Für mehr Infos folge meinem Reado-Account, Link siehe Bio.
Ein sehr schönes Buch mit persönlichen Briefen vom Weihnachtsmann an die Kinder von Tolkien🎄✨ zum Vorlesen, Selberlesen,Verschenken oder für sich selbst :3 Mir hat es sehr gut gefallen, die ganzen selbst geschriebenen Briefe vom Weihnachtsmann oder seinem Helfer dem Polarbären sowie die Bilder und die Geschichte machen diese Lektüre zu was ganz besonderem ✨⛄️🎄
Sehr schöne Weihnachtslektüre mit süßen Geschichten/ Briefen die Tolkin über die Jahre seinen Kindern geschrieben hat. Ideal für kalte Wintertage mit nem Tee. Gleichzeitig aber auch sehr interessant, da die Briefe in gewisser Weise die Lebensumstände Tolkiens wiederspiegeln oder darüber Aufschluss geben. Daher auch insbesondere für Tolkien Fans zu empfehlen die sich etwas mit seiner Lebensgeschichte auseinandergesetzt haben. Ansonsten gibt es grandiose Illustrationen die den Geschichten zusätzliches Leben verleihen.
Das Buch ist eine zauberhafte Sammlung von Briefen, die der Weihnachtsmann angeblich jedes Jahr an Tolkiens Kinder schrieb. In diesen Briefen, die in den Jahren zwischen 1920 und 1940 verfasst wurden, erzählt der Weihnachtsmann von seinen Abenteuern im hohen Norden, von den Missgeschicken seiner Helfer und von den magischen Ereignissen rund um Weihnachten. Die Geschichte wird durch die humorvollen, teils verspielten, teils nachdenklichen Briefe lebendig, die von Tolkien mit viel Liebe und Fantasie gestaltet wurden. Das Besondere an diesem Werk ist die Mischung aus kindlicher Unschuld und tiefem Sinn für die Magie der Weihnachtszeit. Tolkien lässt uns durch die Augen seiner Kinder in eine Welt voller Wunder und Fantasie eintauchen, die gleichzeitig das Herz erwärmt und die Bedeutung von Liebe, Geben und Vorfreude vermittelt. Die Briefe sind mehr als nur eine festliche Erzählung – sie tragen eine Botschaft von Hoffnung und Zusammenhalt, die auch die Erwachsenen in der Geschichte anspricht. *Briefe vom Weihnachtsmann* ist eine herzliche Einladung in eine Welt, die von der Freude an kleinen, geheimen Momenten lebt und uns daran erinnert, was Weihnachten wirklich ausmacht: das Teilen von Freude und das Pflegen von Beziehungen, die über das Materielle hinausgehen.
Eine richtig schöne Idee!
Wie schön ist es bitte, seinen Kindern Briefe vom Weihnachtsmann zu geben? Mit kreativen Geschichten, Bildern und Gedichten. Gerade zum Ende hin hat sich das Ganze etwas gedoppelt und wurde sehr ernst und traurig (kein Wunder, denn die Briefe wurden schließlich während des zweiten WKs geschrieben). Dennoch richtig toll, dass die Briefe erhalten blieben sind. 💛

"Jedes Jahr im Dezember traf für Tolkiens Kinder ein Umschlag mit einer Briefmarke vom Nordpol ein. Er enthielt einen handgeschriebenen Brief und eine schöne farbig ausgestaltete Zeichnung oder Skizzen. Die Briefe kamen vom Weihnachtsmann und erzählten wunderbare Geschichten vom Leben am Nordpol: davon, wie sich auf einmal alle Rentiere losgerissen hatten und wild herumsprangen, wie der Polarbär auf die Spitze des Nordpols kletterte, um die Zipfelmütze des Weihnachtsmannes zu holen und schließlich durch das Hausdach vom Weihnachtsmann mitten ins Eßzimmer fiel ..." Ich fand dieses Buch richtig schön und bei mir ist da richtig Weihnachtsstimmung aufgekommen. Tolkien lädt uns in eine märchenhafte Reise zum Nordpol ein, wo der der Weihnachtsmann lebt. Liebevolle Details und fantasievolle Geschichten stecken in diesem Buch. Ich fand es auch schön, dass die Originalbriefe und die Zeichnungen abgedruckt wurden. Das gab dem Ganzen das gewisse Etwas. Insgesamt ein schönes Weihnachtsbuch für Groß und Klein.
Von 1920 bis 1943 hat Tolkien seinen Kindern Briefe vom Weihnachtsmann geschrieben, die hier abgebildet sind und die Texte auf deutsch übersetzt wurden. Eine zauberhafte Idee und die Zeichnungen sind wahnsinnig kreativ und wirklich gut. Trotzdem bin ich nicht so richtig ins Fühlen gekommen und war nicht so verzaubert von den Geschichten, wie ich es mir erhofft hatte. Die Erzählungen rund um den Nordpol, wo der Weihnachtsmann mit dem Polarbär und andere verzauberte Wesen lebt und jedes Jahr die Kinder der Welt beschenkt sind kreativ und bauen auch aufeinander auf. Auch aktuelle Themen, wie Armut und der Weltkrieg werden angerissen, aber alles in allem hatte ich mir irgendwie mehr erhofft. Mir die Zeichnungen anzuschauen hat am meisten Freude bereitet. Vielleicht eher etwas für Tolkien-Fans.
Ein Weihnachtsmärchen über Jahren, aus der Familie Tolkien
Jedes Jahr schrieb J.R.R. Tolkien seinen Kindern einen Brief vom Nordpol, genauer vom Weihnachtsmann mit seinem Gehilfen dem Nordpolarbärem. Nicht ein Detail der umfangreichen Briefe wurde nicht selbst gemacht, gezeichnet, geschrieben... Es zeigt wie liebevoll, fantasievoll und kreativ Tolkien seinen Kindern eine Fortsetzungsgeschichte rund um das Weihnachtsfest zustellte, mit erklärenden Zeichnungen, spannenden Episoden und geheimen Schriften. Selbst die Briefmarken und die Stempel wurden selbst gemacht. (In dieser deutschen Version sind leider nicht alle Briefe enthalten.) Auszug aus dem letzten Brief: "Von nun an werdet Ihr wohl keine Strümpfe mehr für mich aufhängen. So werde ich Euch denn Lebwohl sagen müssen, gewissermaßen - aber vergessen werde ich Euch natürlịch nicht. Wir merken uns immer die Namen von unseren alten Freunden, und wir heben auch ihre Briefe auf. Und später einmal, wenn sie erwachsen sind und ein eigenes Haus und selbst Kinder haben, dann werden wir ganz bestimmt wiederkommen; wir freuen uns schon drauf." Ein 5✨️ Buch! Die Briefe vom Weihnachtsmann J.R.R. Tolkien Herausgegeben by Bailie Tolkien Klett-Cotta #tolkien #weihnachten #familie Für mehr Infos folge meinem Reado-Account, Link siehe Bio.
I really liked it! But I would have preferred the English original publication, plus of course the entire letters (all the years) and the wonderful stamps and drawings! It was a lovely Christmas read and I intend to read the letters to my children, because it is just so adorable! (but maybe, I add some information and facts of my own to the story of Father Christmas...)



































