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Neues aus dem Norden 🇩🇰
Es wurde mal wieder Zeit für eine neue Krimiserie aus Dänemark! Außerdem wollte ich mir ein Bild der Debütreihe von Line Holm und Stine Bolther machen, bevor ich die von den beiden Autorinnen seit diesem Jahr fortgeführte Dezernat Q-Reihe weiterlese. Den ersten Band empfand ich als nicht ganz so düster wie andere „Nordic Noir“-Reihen. Aufbau und Inhalt von „Geforenes Herz” haben mir sehr gefallen. Verschiedene Erzählstränge und Wendungen fügen sich am Ende zu einer großen Story. Es gab einige „zufällige“ Zusammenhänge zu viel, doch insgesamt fand ich die Geschichte gelungen und unterhaltsam. Auch das Zusammenspiel von Maria Just als Polizeihistorikerin mit der klassischen Polizeiarbeit ging für mich auf. Die Handlung hat für mich allerdings nicht ganz ausgereicht, um die fast 600 Seiten zu füllen. Ganz ohne Längen kommt das Buch daher nicht aus… Zu den Ermittelnden habe ich gemischte Gefühle. Maria und ihre persönliche Geschichte mochte ich. Hier freue ich mich schon sehr auf die Charakterentwicklung ihrer Figur in den folgenden Büchern. Den Polizeiapparat hingegen fand ich leider etwas blass und stereotyp. Da gab es Frederik, das verkappte Computergenie mit dem kriselnden Privatleben, den geschiedenen und gebrochenen Mikael, ihren hyperkorrekten Chef sowie eine bissige Polizeipräsidentin... Alle an sich okaye Charaktere, doch die Konstellation wirkte für mich ein wenig zu austauschbar. Schade! Aber es ist noch viel Potenzial, um auch diesen Figuren in den kommenden Büchern ebenfalls weiterzuentwickeln. Ich werde dran bleiben!
Nov 21, 2025
Neues aus dem Norden 🇩🇰
Es wurde mal wieder Zeit für eine neue Krimiserie aus Dänemark! Außerdem wollte ich mir ein Bild der Debütreihe von Line Holm und Stine Bolther machen, bevor ich die von den beiden Autorinnen seit diesem Jahr fortgeführte Dezernat Q-Reihe weiterlese. Den ersten Band empfand ich als nicht ganz so düster wie andere „Nordic Noir“-Reihen. Aufbau und Inhalt von „Geforenes Herz” haben mir sehr gefallen. Verschiedene Erzählstränge und Wendungen fügen sich am Ende zu einer großen Story. Es gab einige „zufällige“ Zusammenhänge zu viel, doch insgesamt fand ich die Geschichte gelungen und unterhaltsam. Auch das Zusammenspiel von Maria Just als Polizeihistorikerin mit der klassischen Polizeiarbeit ging für mich auf. Die Handlung hat für mich allerdings nicht ganz ausgereicht, um die fast 600 Seiten zu füllen. Ganz ohne Längen kommt das Buch daher nicht aus… Zu den Ermittelnden habe ich gemischte Gefühle. Maria und ihre persönliche Geschichte mochte ich. Hier freue ich mich schon sehr auf die Charakterentwicklung ihrer Figur in den folgenden Büchern. Den Polizeiapparat hingegen fand ich leider etwas blass und stereotyp. Da gab es Frederik, das verkappte Computergenie mit dem kriselnden Privatleben, den geschiedenen und gebrochenen Mikael, ihren hyperkorrekten Chef sowie eine bissige Polizeipräsidentin... Alle an sich okaye Charaktere, doch die Konstellation wirkte für mich ein wenig zu austauschbar. Schade! Aber es ist noch viel Potenzial, um auch diesen Figuren in den kommenden Büchern ebenfalls weiterzuentwickeln. Ich werde dran bleiben!
Nov 21, 2025






