Lebe lieber übersinnlich (Band 3) - Tears 'n' Kisses
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Dort hindurch will nämlich die gesamte Mannschaft der Paranormalen. Doch was, wenn Lend ebenfalls mitgeht und die Erde verlässt?
Plötzlich ist Evies Entscheidung noch viel schwieriger als gedacht.
„Tears 'n' Kisses" ist der letzte Band einer Trilogie. Die beiden Vorgängertitel lauten „Flames 'n' Roses" und „Dreams 'n' Whispers".
Book Information
Author Description
Kiersten White hat einen großen Mann und zwei kleine Kinder. Sie lebt in San Diego, nahe dem Meer, wo sie ihre Tage vollkommen normal verbringt. Diese Fülle an Normalität hat dazu geführt, dass sie alle paranormalen Dinge absolut faszinierend findet – unter anderem Feen, Vampire und Popkultur. Hier geht es zur englischsprachigen Webseite von Kiersten White
Posts
Ich habe damals die ersten beiden Bände der Lebe lieber übersinnlich Reihe sehr gemocht. Allerdings ist es schon ziemlich lange her, seit ich diese Bücher gelesen habe. Dies könnte auch erklären, weshalb ich in diesem Band nie so richtig in die Geschichte rein gekommen bin (obschon ich zuvor Zusammenfassungen zu den vorherigen Teilen gelesen hatte und so zumindest nicht komplett verwirrt war). Ehrlich gesagt konnten mich aber auch einfach weder die Figuren noch die Geschichte überzeugen. Evie, die ich eigentlich als ziemlich coolen Charakter in Erinnerung gehabt hatte, ging mir ziemlich schnell nur noch auf die Nerven, da sie die ganze Zeit an nichts anderes dachte als Lend. Dieser wiederum war unglaublich langweilig, dass er in grossen Teilen der Geschichte schlief half dabei natürlich auch nicht. Auch die Geschichte konnte mich nicht wirklich packen. Es dauerte einfach viel zu lange bis die Geschichte in Fahrt kam. Erstmals würde sich Evie viel lieber mit normalen Dingen wie den Winterball beschäftigen als den Paranormalen zu helfen. Zudem fand ich die ganze Sache mit Lend er wird verflucht und schläft in Evies Anwesenheit sofort ein irgendwie etwas merkwürdig und unpassend für die Geschichte. Das Ende fand ich hingegen dann echt gelungen. Obschon es etwas schnell ging wurde es doch noch echt emotional und ich hätte mir nur gewünscht der Rest des Buches wäre auch so gut gewesen. So lies mich der Abschluss dieser Trilogie aber leider ziemlich enttäuscht zurück.
Kurzbeschreibung: Von wegen normal! Eigentlich ist Evie vollauf damit beschäftigt, Weihnachtsgeschenke zu besorgen und den großen Winterball zu planen. Doch wie soll sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, wenn sie auf einmal das Gerichtsverfahren gegen ihre Ersatz-Mum Raquel verhindern, ihren Freund Lend aus den Fängen der Dunklen Elfenkönigin befreien und sich entscheiden muss, ob sie nun dieses verpiepte Tor in eine andere Dimension öffnen soll oder nicht. Dort hindurch will nämlich die gesamte Mannschaft der Paranormalen. Doch was, wenn Lend ebenfalls mitgeht und die Erde verlässt? Plötzlich ist Evies Entscheidung noch viel schwieriger als gedacht. *Quelle* Zur Autorin: Kiersten White hat einen großen Mann und zwei kleine Kinder. Sie lebt in San Diego, nahe dem Meer, wo sie ihre Tage vollkommen normal verbringt. Diese Fülle an Normalität hat dazu geführt, dass sie alle paranormalen Dinge absolut faszinierend findet – unter anderem Feen, Vampire und Popkultur. Meinung: Evie, inzwischen 17 Jahre alt, hat in ihrem 3. und letzten Abenteuer wieder allerhand zu tun: Zum einen muss sie den Winterball an ihrer Schule organisieren, ihr Freund Lend wird von der Dunklen Feenkönigin an den Unseelie-Hof entführt und ihre frühere Chefin bei der IBKP, Raquel, scheint verschwunden. Außerdem bekommt sie es mit der neu eingesetzten Chefin der IBKP, Anne-Dingens Dingenskirchen, wie sie sie nennt, zu tun, die scheinbar krumme Beziehungen zu den Feen pflegt. Somit ist wieder nichts mit dem normalen Leben, das sich Evie nun schon so lange für sich und Lend erträumt... Ich habe mich sehr auf den Abschlussband der Paranormalcy-Reihe gefreut, da mir die beiden ersten Bände wirklich gut gefallen hatten. Evie war so ein toller Charakter, so verpiept und überhaupt. Doch mit dem letzten Buch konnte ich mich in keinster Form anfreunden. Mir ging Evie nur noch auf den Zeiger, sie entwickelte sich für mich kein Stück weiter und auch die anderen Personen, die man schon aus den beiden Vorgängerbänden kennt, haben für mich keinen erkennbaren Fortschritt vollzogen. Die Handlung selbst ist auch nichts Neues, eher ein lahmer Aufguss der schon bekannten Probleme und konnte mich in keinster Weise fesseln. Daher habe ich das Buch auf Seite 280 zugeschlagen, denn mir war zu diesem Zeitpunkt wirklich egal, wie Evies letzter Einsatz endet. Hier hätte bestenfalls nach dem 2. Band Schluss sein sollen, eine Trilogie wäre nicht vonnöten gewesen. Schade! Fazit: Tears 'n' Kisses endet ohne mich. Evie und ihre Freunde konnten mich in ihrem letzten Auftritt leider nicht mehr so fesseln wie noch die zwei Bände zuvor. Daher war auf Seite 280 Evies Geschichte für mich zu Ende.
Klappentext: Mein neues. normales Leben könnte so schön sein. Wenn nicht plötzlich an jeder Ecke total durchgeknallte Geister, Feen und Kobolde auftauchen würden. Und jetzt soll ich auch noch meinen Freund Lend, den oberschnuckligsten Typen aller Zeiten, auf Nimmerwiedersehen in eine andere Welt schicken? Die piepen wohl nicht richtig! Inhalt: Von wegen normal! Eigentlich ist Evie vollauf damit beschäftigt, Weihnachtsgeschenke zu besorgen und den großen Winterball zu planen. Doch wie soll sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, wenn sie auf einmal das Gerichtsverfahren gegen ihre Ersatz-Mum Raquel verhindern, ihren Freund Lend aus den Fängen der Dunklen Elfenkönigin befreien und sich entscheiden muss, ob sie nun dieses verpiepte Tor in eine andere Dimension öffnen soll oder nicht. Dort hindurch will nämlich die gesamte Mannschaft der Paranormalen. Doch was, wenn Lend ebenfalls mitgeht und die Erde verlässt? Plötzlich ist Evies Entscheidung noch viel schwieriger als gedacht. Meine Meinung: Der dritte Band ist wieder etwas besser als der vorherige und konnte durch viel Aktion und Spannung überzeugen. Die Story ist wieder gut durchdacht und umgesetzt, sodass der Leser das Buch am liebsten garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Es gibt diesmal viel im Feenland zu entdecken und die meisten offenen Fragen werden im laufe der Zeit beantwortet. Das Ende lässt im nachhinein gesehen noch viel Platz für die eigene Vorstellungskraft und Frau White hat sich da noch so einige Türen offen gelassen. Der Schreibstil ist weiterhin leicht und flüssig zu lesen. Evie erzählt aus der Ich-Perspektive und gibt wieder viel von ihren Gefühlen und Ängsten Preis. Es gibt wieder viele Hindernisse, die sie mit Hilfe von ihren Freunden überwinden muss und ein Ereignis folgt auf das andere, sodass es niemals langweilig wird. Die Protagonisten sind mir in den drei Büchern wirklich ans Herz gewachsen und ich bin traurig, das es jetzt nicht mehr weiter geht. Alle haben sich entwickelt und sind erwachsener und selbstbewusster geworden. Jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen, mit denen er klarkommen muss. Einige Charaktere haben ein wirklich schweres Los gezogen und tun mir irgendwie Leid, auch wenn sie nicht immer die nettesten waren. Das Cover ist Pink und passt perfekt zu den anderen Büchern. Mir gefällts und sie werden einen schönen Platz in meinem Regal bekommen. Fazit: Ein gelungener Abschluss der Trilogie, mit viel Spannung und Aktion, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt. Ich kann dies Bücher jedem, der Paranormale Wesen mag empfehlen aber auch denen, die sie gerne kennenlernen möchten.
"Flames 'n' Roses" - vorbei. "Dreams 'n' Whispers" - vorbei. "Tears 'n' Kisses" ist nun das dritte Buch und auch wenn feststeht, dass damit die Paranormalcy Trilogie rund um die rosaverrückte Evie endet, ist eines klar: Irgendwie ist es doch erst der Anfang. Denn ich werde sie vermissen und mir die Bücher irgendwann wieder vornehmen! Evie ist kein normales Mädchen. Sie ist ein Leeres Wesen, gezeugt (oder sollte man besser sagen "produziert"?) um die Macht der Feen zu vergrößern. Doch vorallem ist sie verrückt! Durch Teenagerkram wie Highschoolserienromanzen, die Farbe Rosa und natürlich ihre Arbeit bei der Internationalen Kontrolle Paranormaler hat Kiersten White eine ausgefuchste, charamante Heldin auf ihre Leser losgelassen, die auch in gefährlichen Situationen eine freche und kesse Ausdrucksweise an den Start legt. Vampire fassen, Kobolde babysitten, Werwölfe erkennen und ganz nebenbei ein Teenagerleben führen in dem man frisch verliebt ist - sowas kann nur Evie. Sie ist etwas ganz besonderes, sehr oft einfach nur besonders nervig, aber ihre Talente sprechen für sich. Im letzten Buch hatten wir beide ziemliche Annäherungsschwierigkeiten, aber diesmal war ich wieder voll und ganz von ihr begeistert! Gleich die erste Seite hat mich bestimmt drei Minuten gefesselt, weil ich aus dem Kichern nicht mehr rauskam. Kiersten White beweist wieder viel frechen Charme und eine fesselnde Schreibweise. Von solchen Stellen gab es allgemein sehr viel und genau das mochte ich am meisten an dieser Geschichte. Von "Oh mein Gott, er wollte mich umbringen" (Jack) zu "Irgendwie würdest du mir trotzdem sehr fehlen" war die Gefühlspalette komplett abgesteckt. Evie-Chaos oder Evie-Logik nenne ich es heimlich, aber trotzdem ist es köstliche Unterhaltung. In "Tears 'n' Kisses" stellt sich heraus, dass die IBKP absolut nicht mehr das ist, was sie mal war. Raquel, Evie's Ziehmutter und Mentorin, suchte Evie auf mit der Bitte ihren Job dort wieder aufzunehmen. Dabei wirkte sie ziemlich gehetzt. Dass kurz zuvor eine unbekannte Frau vor Evies Haustür stand und sich als neue Chefin der IBKP aufplustert lässt nicht nur Evie's Alarmglocken schrillen. Wie sich herausstellt, wollen die Paranormalen - zumindest die Mehrheit - dass Evie ein Tor öffnet, durch das sie vor langer Zeit ungewollt in diese Welt gelangen konnten. Abgesehen davon, dass Evie keine Ahnung hat wie sie das machen soll, beschäftigt sie natürlich eine Frage am dringlichsten: Wenn alle Paranormalen diese Welt verlassen würden, was wäre dann mit ihrem Freund Lend, dessen Mutter schließlich ein Wassergeist ist? Doch all das wird erstmal unwichtig, als die Dunkle Feenkönigin Evie will. Lend, der jede Gestalt annehmen kann, verwandelt sich in Evie und liefert sich aus. Als wenn Evie's Probleme nicht schon groß genug wären.... Verpiept nochmal! Das hat mir so richtig gefehlt... Pieploch, verpiep dich, Ach du piep - Evie ist und bleibt ein Unikat und auch dieses Buch hat mich richtig mitgerissen. Storymäßig gab es wieder jede Menge Herzschmerz, ob nun wegen der großen Liebe, dessen Zukunft Ungewiss ist, oder die angebliche Liebe einer Fee, die einen eher in den Abgrund und Wahnsinn treibt. Nicht zu vergessen die ganzen Freundschaften, die geknüpft und verloren wurden, nur um dann zu entdecken, dass man gemeinsam einfach stärker ist und somit versucht alte Feindschaften zu vergessen. Besonders gelungen fand ich die dünne Verschmelzung zwischen Evie's Realität und der Welt der Paranormalen. Ihr Bemühen rund um den Schulball, den sie natürlich in Rosa gestalten will und ihre menschliche beste Freundin, die schließlich doch noch in den Paranormalen-Strudel gerät. Das Ende kam mir persönlich zwar ein wenig kurz vor, aber White hat Sätze gewählt, die noch lange nachklingen und beschäftigen, sodass man sich die weitere Zukunft auch gut vorstellen kann. Eigentlich bleibt mir nur noch eins zu danken: Rosa hat mir noch nie soviel Spaß bereitet. Danke Evie <3 Eine wahnsinnig gute Trilogie mit mal anderen Paranormalen Wesen, die mehr im Vordergrund stehen, als immer nur Vampire und Werwölfe.
Was gibt es Schöneres als das grosse Finale in den Händen zu halten und somit eine komplette Trilogie im Regal stehen zu haben? Aber wie so oft schaut man mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf das Buch in seinen Händen. Auf der einen Seite freut man sich riesig, dass es weiter geht und man möchte unbedingt wissen, was die Geschichte für ein Ende nimmt, auf der anderen Seite muss man sich von lieb gewonnenen Charaktere verabschieden und einen erfrischend pinken Leseabschnitt hinter sich lassen. Doch keine Angst. Kiersten White meistert das grosse Finale glänzend und Evie und all ihre paranormalen Freunde werden nicht in Vergessenheit geraten. Mich hat "Tears 'n' Kisses" sogar am meisten begeistert. Ich hatte keinerlei Einstiegsschwierigkeiten und die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Wie nicht anders erwartet lebt auch der dritte Teil von seiner verpiept pinken, quirligen Protagonistin. Mit Evie steht und fällt die Geschichte. Sie ist einfach ein erfrischendes Unikat und konnte mich komplett überzeugen. Sie hat gelernt, dass sie sich durch Unehrlichkeiten immer mehr in einem Lügennetz verstrickt, handelt überlegter und wirkt insgesamt reifer. Lend ist immer noch der Alte: ruhig, besonnen und steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Bei ihm kann Evie zur Ruhe kommen ... wenn nur diese verpiepte Fluch nicht wäre ... Schön finde ich, dass für einmal weder eine Dreiecks- (noch eine Vierecks-) Beziehung am Start ist, denn Evie lässt nie einen Zweifel, wer an ihre Seite gehört. Die zwei sind aber auch wirklich ein süsses und sehr harmonisches Paar. Und trotzdem stiehlt jemand Lend die Show: und zwar Reth. Die blendend aussehende Fee bietet einigen Sprengstoff, weiss zu überraschen und ist für Evie und für den Leser kaum einzuschätzen oder zu durchschauen. Ein überaus facettenreicher Charakter, für den ich mich je länger die Trilogie voran schritt immer mehr begeisterte. Kiersten White bleibt sich auch im Abschlussband treu. Mit viel Fantasie, Humor, aber auch Tiefgang treibt sie die Story ihrem Höhepunkt zu und arbeitet gekonnt zahlreiche Ideen ein, so dass ein stimmiges Gesamtbild und kein Flickenteppich entsteht. Sie besticht einmal mehr mit einem erfrischend frechen Schreibstil, der einem immer wieder ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Und noch ein Tipp für all jene, die wie ich nicht so wirklich auf Pink stehen: Nehmt den Schutzumschlag ab oder zieht die Sonnenbrille an ... aber wagt euch an diese Trilogie, ihr werdet es nicht bereuen! Fazit: "Tears 'n' Kisses" ist eine verpiept erfrischende Girlie-Komödie, die auch ältere Leser für die Farbe pink begeistern kann. Ein glorreicher Abschluss einer einmalig anderen Trilogie, die zu überraschen weiss.
Description
Dort hindurch will nämlich die gesamte Mannschaft der Paranormalen. Doch was, wenn Lend ebenfalls mitgeht und die Erde verlässt?
Plötzlich ist Evies Entscheidung noch viel schwieriger als gedacht.
„Tears 'n' Kisses" ist der letzte Band einer Trilogie. Die beiden Vorgängertitel lauten „Flames 'n' Roses" und „Dreams 'n' Whispers".
Book Information
Author Description
Kiersten White hat einen großen Mann und zwei kleine Kinder. Sie lebt in San Diego, nahe dem Meer, wo sie ihre Tage vollkommen normal verbringt. Diese Fülle an Normalität hat dazu geführt, dass sie alle paranormalen Dinge absolut faszinierend findet – unter anderem Feen, Vampire und Popkultur. Hier geht es zur englischsprachigen Webseite von Kiersten White
Posts
Ich habe damals die ersten beiden Bände der Lebe lieber übersinnlich Reihe sehr gemocht. Allerdings ist es schon ziemlich lange her, seit ich diese Bücher gelesen habe. Dies könnte auch erklären, weshalb ich in diesem Band nie so richtig in die Geschichte rein gekommen bin (obschon ich zuvor Zusammenfassungen zu den vorherigen Teilen gelesen hatte und so zumindest nicht komplett verwirrt war). Ehrlich gesagt konnten mich aber auch einfach weder die Figuren noch die Geschichte überzeugen. Evie, die ich eigentlich als ziemlich coolen Charakter in Erinnerung gehabt hatte, ging mir ziemlich schnell nur noch auf die Nerven, da sie die ganze Zeit an nichts anderes dachte als Lend. Dieser wiederum war unglaublich langweilig, dass er in grossen Teilen der Geschichte schlief half dabei natürlich auch nicht. Auch die Geschichte konnte mich nicht wirklich packen. Es dauerte einfach viel zu lange bis die Geschichte in Fahrt kam. Erstmals würde sich Evie viel lieber mit normalen Dingen wie den Winterball beschäftigen als den Paranormalen zu helfen. Zudem fand ich die ganze Sache mit Lend er wird verflucht und schläft in Evies Anwesenheit sofort ein irgendwie etwas merkwürdig und unpassend für die Geschichte. Das Ende fand ich hingegen dann echt gelungen. Obschon es etwas schnell ging wurde es doch noch echt emotional und ich hätte mir nur gewünscht der Rest des Buches wäre auch so gut gewesen. So lies mich der Abschluss dieser Trilogie aber leider ziemlich enttäuscht zurück.
Kurzbeschreibung: Von wegen normal! Eigentlich ist Evie vollauf damit beschäftigt, Weihnachtsgeschenke zu besorgen und den großen Winterball zu planen. Doch wie soll sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, wenn sie auf einmal das Gerichtsverfahren gegen ihre Ersatz-Mum Raquel verhindern, ihren Freund Lend aus den Fängen der Dunklen Elfenkönigin befreien und sich entscheiden muss, ob sie nun dieses verpiepte Tor in eine andere Dimension öffnen soll oder nicht. Dort hindurch will nämlich die gesamte Mannschaft der Paranormalen. Doch was, wenn Lend ebenfalls mitgeht und die Erde verlässt? Plötzlich ist Evies Entscheidung noch viel schwieriger als gedacht. *Quelle* Zur Autorin: Kiersten White hat einen großen Mann und zwei kleine Kinder. Sie lebt in San Diego, nahe dem Meer, wo sie ihre Tage vollkommen normal verbringt. Diese Fülle an Normalität hat dazu geführt, dass sie alle paranormalen Dinge absolut faszinierend findet – unter anderem Feen, Vampire und Popkultur. Meinung: Evie, inzwischen 17 Jahre alt, hat in ihrem 3. und letzten Abenteuer wieder allerhand zu tun: Zum einen muss sie den Winterball an ihrer Schule organisieren, ihr Freund Lend wird von der Dunklen Feenkönigin an den Unseelie-Hof entführt und ihre frühere Chefin bei der IBKP, Raquel, scheint verschwunden. Außerdem bekommt sie es mit der neu eingesetzten Chefin der IBKP, Anne-Dingens Dingenskirchen, wie sie sie nennt, zu tun, die scheinbar krumme Beziehungen zu den Feen pflegt. Somit ist wieder nichts mit dem normalen Leben, das sich Evie nun schon so lange für sich und Lend erträumt... Ich habe mich sehr auf den Abschlussband der Paranormalcy-Reihe gefreut, da mir die beiden ersten Bände wirklich gut gefallen hatten. Evie war so ein toller Charakter, so verpiept und überhaupt. Doch mit dem letzten Buch konnte ich mich in keinster Form anfreunden. Mir ging Evie nur noch auf den Zeiger, sie entwickelte sich für mich kein Stück weiter und auch die anderen Personen, die man schon aus den beiden Vorgängerbänden kennt, haben für mich keinen erkennbaren Fortschritt vollzogen. Die Handlung selbst ist auch nichts Neues, eher ein lahmer Aufguss der schon bekannten Probleme und konnte mich in keinster Weise fesseln. Daher habe ich das Buch auf Seite 280 zugeschlagen, denn mir war zu diesem Zeitpunkt wirklich egal, wie Evies letzter Einsatz endet. Hier hätte bestenfalls nach dem 2. Band Schluss sein sollen, eine Trilogie wäre nicht vonnöten gewesen. Schade! Fazit: Tears 'n' Kisses endet ohne mich. Evie und ihre Freunde konnten mich in ihrem letzten Auftritt leider nicht mehr so fesseln wie noch die zwei Bände zuvor. Daher war auf Seite 280 Evies Geschichte für mich zu Ende.
Klappentext: Mein neues. normales Leben könnte so schön sein. Wenn nicht plötzlich an jeder Ecke total durchgeknallte Geister, Feen und Kobolde auftauchen würden. Und jetzt soll ich auch noch meinen Freund Lend, den oberschnuckligsten Typen aller Zeiten, auf Nimmerwiedersehen in eine andere Welt schicken? Die piepen wohl nicht richtig! Inhalt: Von wegen normal! Eigentlich ist Evie vollauf damit beschäftigt, Weihnachtsgeschenke zu besorgen und den großen Winterball zu planen. Doch wie soll sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, wenn sie auf einmal das Gerichtsverfahren gegen ihre Ersatz-Mum Raquel verhindern, ihren Freund Lend aus den Fängen der Dunklen Elfenkönigin befreien und sich entscheiden muss, ob sie nun dieses verpiepte Tor in eine andere Dimension öffnen soll oder nicht. Dort hindurch will nämlich die gesamte Mannschaft der Paranormalen. Doch was, wenn Lend ebenfalls mitgeht und die Erde verlässt? Plötzlich ist Evies Entscheidung noch viel schwieriger als gedacht. Meine Meinung: Der dritte Band ist wieder etwas besser als der vorherige und konnte durch viel Aktion und Spannung überzeugen. Die Story ist wieder gut durchdacht und umgesetzt, sodass der Leser das Buch am liebsten garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Es gibt diesmal viel im Feenland zu entdecken und die meisten offenen Fragen werden im laufe der Zeit beantwortet. Das Ende lässt im nachhinein gesehen noch viel Platz für die eigene Vorstellungskraft und Frau White hat sich da noch so einige Türen offen gelassen. Der Schreibstil ist weiterhin leicht und flüssig zu lesen. Evie erzählt aus der Ich-Perspektive und gibt wieder viel von ihren Gefühlen und Ängsten Preis. Es gibt wieder viele Hindernisse, die sie mit Hilfe von ihren Freunden überwinden muss und ein Ereignis folgt auf das andere, sodass es niemals langweilig wird. Die Protagonisten sind mir in den drei Büchern wirklich ans Herz gewachsen und ich bin traurig, das es jetzt nicht mehr weiter geht. Alle haben sich entwickelt und sind erwachsener und selbstbewusster geworden. Jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen, mit denen er klarkommen muss. Einige Charaktere haben ein wirklich schweres Los gezogen und tun mir irgendwie Leid, auch wenn sie nicht immer die nettesten waren. Das Cover ist Pink und passt perfekt zu den anderen Büchern. Mir gefällts und sie werden einen schönen Platz in meinem Regal bekommen. Fazit: Ein gelungener Abschluss der Trilogie, mit viel Spannung und Aktion, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt. Ich kann dies Bücher jedem, der Paranormale Wesen mag empfehlen aber auch denen, die sie gerne kennenlernen möchten.
"Flames 'n' Roses" - vorbei. "Dreams 'n' Whispers" - vorbei. "Tears 'n' Kisses" ist nun das dritte Buch und auch wenn feststeht, dass damit die Paranormalcy Trilogie rund um die rosaverrückte Evie endet, ist eines klar: Irgendwie ist es doch erst der Anfang. Denn ich werde sie vermissen und mir die Bücher irgendwann wieder vornehmen! Evie ist kein normales Mädchen. Sie ist ein Leeres Wesen, gezeugt (oder sollte man besser sagen "produziert"?) um die Macht der Feen zu vergrößern. Doch vorallem ist sie verrückt! Durch Teenagerkram wie Highschoolserienromanzen, die Farbe Rosa und natürlich ihre Arbeit bei der Internationalen Kontrolle Paranormaler hat Kiersten White eine ausgefuchste, charamante Heldin auf ihre Leser losgelassen, die auch in gefährlichen Situationen eine freche und kesse Ausdrucksweise an den Start legt. Vampire fassen, Kobolde babysitten, Werwölfe erkennen und ganz nebenbei ein Teenagerleben führen in dem man frisch verliebt ist - sowas kann nur Evie. Sie ist etwas ganz besonderes, sehr oft einfach nur besonders nervig, aber ihre Talente sprechen für sich. Im letzten Buch hatten wir beide ziemliche Annäherungsschwierigkeiten, aber diesmal war ich wieder voll und ganz von ihr begeistert! Gleich die erste Seite hat mich bestimmt drei Minuten gefesselt, weil ich aus dem Kichern nicht mehr rauskam. Kiersten White beweist wieder viel frechen Charme und eine fesselnde Schreibweise. Von solchen Stellen gab es allgemein sehr viel und genau das mochte ich am meisten an dieser Geschichte. Von "Oh mein Gott, er wollte mich umbringen" (Jack) zu "Irgendwie würdest du mir trotzdem sehr fehlen" war die Gefühlspalette komplett abgesteckt. Evie-Chaos oder Evie-Logik nenne ich es heimlich, aber trotzdem ist es köstliche Unterhaltung. In "Tears 'n' Kisses" stellt sich heraus, dass die IBKP absolut nicht mehr das ist, was sie mal war. Raquel, Evie's Ziehmutter und Mentorin, suchte Evie auf mit der Bitte ihren Job dort wieder aufzunehmen. Dabei wirkte sie ziemlich gehetzt. Dass kurz zuvor eine unbekannte Frau vor Evies Haustür stand und sich als neue Chefin der IBKP aufplustert lässt nicht nur Evie's Alarmglocken schrillen. Wie sich herausstellt, wollen die Paranormalen - zumindest die Mehrheit - dass Evie ein Tor öffnet, durch das sie vor langer Zeit ungewollt in diese Welt gelangen konnten. Abgesehen davon, dass Evie keine Ahnung hat wie sie das machen soll, beschäftigt sie natürlich eine Frage am dringlichsten: Wenn alle Paranormalen diese Welt verlassen würden, was wäre dann mit ihrem Freund Lend, dessen Mutter schließlich ein Wassergeist ist? Doch all das wird erstmal unwichtig, als die Dunkle Feenkönigin Evie will. Lend, der jede Gestalt annehmen kann, verwandelt sich in Evie und liefert sich aus. Als wenn Evie's Probleme nicht schon groß genug wären.... Verpiept nochmal! Das hat mir so richtig gefehlt... Pieploch, verpiep dich, Ach du piep - Evie ist und bleibt ein Unikat und auch dieses Buch hat mich richtig mitgerissen. Storymäßig gab es wieder jede Menge Herzschmerz, ob nun wegen der großen Liebe, dessen Zukunft Ungewiss ist, oder die angebliche Liebe einer Fee, die einen eher in den Abgrund und Wahnsinn treibt. Nicht zu vergessen die ganzen Freundschaften, die geknüpft und verloren wurden, nur um dann zu entdecken, dass man gemeinsam einfach stärker ist und somit versucht alte Feindschaften zu vergessen. Besonders gelungen fand ich die dünne Verschmelzung zwischen Evie's Realität und der Welt der Paranormalen. Ihr Bemühen rund um den Schulball, den sie natürlich in Rosa gestalten will und ihre menschliche beste Freundin, die schließlich doch noch in den Paranormalen-Strudel gerät. Das Ende kam mir persönlich zwar ein wenig kurz vor, aber White hat Sätze gewählt, die noch lange nachklingen und beschäftigen, sodass man sich die weitere Zukunft auch gut vorstellen kann. Eigentlich bleibt mir nur noch eins zu danken: Rosa hat mir noch nie soviel Spaß bereitet. Danke Evie <3 Eine wahnsinnig gute Trilogie mit mal anderen Paranormalen Wesen, die mehr im Vordergrund stehen, als immer nur Vampire und Werwölfe.
Was gibt es Schöneres als das grosse Finale in den Händen zu halten und somit eine komplette Trilogie im Regal stehen zu haben? Aber wie so oft schaut man mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf das Buch in seinen Händen. Auf der einen Seite freut man sich riesig, dass es weiter geht und man möchte unbedingt wissen, was die Geschichte für ein Ende nimmt, auf der anderen Seite muss man sich von lieb gewonnenen Charaktere verabschieden und einen erfrischend pinken Leseabschnitt hinter sich lassen. Doch keine Angst. Kiersten White meistert das grosse Finale glänzend und Evie und all ihre paranormalen Freunde werden nicht in Vergessenheit geraten. Mich hat "Tears 'n' Kisses" sogar am meisten begeistert. Ich hatte keinerlei Einstiegsschwierigkeiten und die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Wie nicht anders erwartet lebt auch der dritte Teil von seiner verpiept pinken, quirligen Protagonistin. Mit Evie steht und fällt die Geschichte. Sie ist einfach ein erfrischendes Unikat und konnte mich komplett überzeugen. Sie hat gelernt, dass sie sich durch Unehrlichkeiten immer mehr in einem Lügennetz verstrickt, handelt überlegter und wirkt insgesamt reifer. Lend ist immer noch der Alte: ruhig, besonnen und steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Bei ihm kann Evie zur Ruhe kommen ... wenn nur diese verpiepte Fluch nicht wäre ... Schön finde ich, dass für einmal weder eine Dreiecks- (noch eine Vierecks-) Beziehung am Start ist, denn Evie lässt nie einen Zweifel, wer an ihre Seite gehört. Die zwei sind aber auch wirklich ein süsses und sehr harmonisches Paar. Und trotzdem stiehlt jemand Lend die Show: und zwar Reth. Die blendend aussehende Fee bietet einigen Sprengstoff, weiss zu überraschen und ist für Evie und für den Leser kaum einzuschätzen oder zu durchschauen. Ein überaus facettenreicher Charakter, für den ich mich je länger die Trilogie voran schritt immer mehr begeisterte. Kiersten White bleibt sich auch im Abschlussband treu. Mit viel Fantasie, Humor, aber auch Tiefgang treibt sie die Story ihrem Höhepunkt zu und arbeitet gekonnt zahlreiche Ideen ein, so dass ein stimmiges Gesamtbild und kein Flickenteppich entsteht. Sie besticht einmal mehr mit einem erfrischend frechen Schreibstil, der einem immer wieder ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Und noch ein Tipp für all jene, die wie ich nicht so wirklich auf Pink stehen: Nehmt den Schutzumschlag ab oder zieht die Sonnenbrille an ... aber wagt euch an diese Trilogie, ihr werdet es nicht bereuen! Fazit: "Tears 'n' Kisses" ist eine verpiept erfrischende Girlie-Komödie, die auch ältere Leser für die Farbe pink begeistern kann. Ein glorreicher Abschluss einer einmalig anderen Trilogie, die zu überraschen weiss.












