And I Darken
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Description
"Absolutely riveting." -Alexandra Bracken, #1 New York Times bestselling author of The Darkest Minds
This vividly rendered novel reads like HBO's Game of Thrones . . . if it were set in the Ottoman Empire. Ambitious in scope and intimate in execution, the story's atmospheric setting is rife with political intrigue, with a deftly plotted narrative driven by fiercely passionate characters and a fearsome heroine. Fans of Victoria Aveyard's THE RED QUEEN and Sabaa Tahir's AN EMBER IN THE ASHES won't want to miss this visceral, immersive, and mesmerizing novel, the first in the And I Darken series.
NO ONE EXPECTS A PRINCESS TO BE BRUTAL. And Lada Dragwlya likes it that way. Ever since she and her gentle younger brother, Radu, were wrenched from their homeland of Wallachia and abandoned by their father to be raised in the Ottoman courts, Lada has known that being ruthless is the key to survival. She and Radu are doomed to act as pawns in a vicious game, an unseen sword hovering over their every move. For the lineage that makes them special also makes them targets.
Lada despises the Ottomans and bides her time, planning her vengeance for the day when she can return to Wallachia and claim her birthright. Radu longs only for a place where he feels safe. And when they meet Mehmed, the defiant and lonely son of the sultan, who's expected to rule a nation, Radu feels that he's made a true friend-and Lada wonders if she's finally found someone worthy of her passion.
But Mehmed is heir to the very empire that Lada has sworn to fight against-and that Radu now considers home. Together, Lada, Radu, and Mehmed form a toxic triangle that strains the bonds of love and loyalty to the breaking point.
From New York Times bestselling author Kiersten White comes the first book in a dark, sweeping new series in which heads will roll, bodies will be impaled . . . and hearts will be broken.
"A dark and twisty fantasy . . . think Game of Thrones, but with teens."-Seventeen
"Sinister, suspenseful, and unapologetically feminist."-Buzzfeed
"Will completely spin you into another time and place."-Bustle
"Takes no prisoners, offering up brutal, emotional historical fiction."-NPR.org
An ALA Rainbow List Top Ten Selection
Book Information
Posts
Bei „And I Darken“ handelt es sich um alternative Geschichte, einem Subgenre der Science-Fiction. Gemeinsam mit Lada und Radu Dracul erleben wir deren Kindheits- und Jugendtage in der Walachei bzw. in ottomanischer Gefangenschaft. Walachei/Ottomanisches Reich, 15. Jahrhundert: Lada ist keine gewöhnliche Prinzessin. Sie ist brutal, kämpferisch, rücksichtslos und nimmt sich das, was ihr ihrer Meinung nach zusteht. Ihr Bruder Radu ist das genaue Gegenteil. Er ist schön, ängstlich und unauffällig, wenn es sein muss. Nachdem ihr Vater Vlad II. beide Kinder in der Obhut der Ottomanen gelassen hat, sind die Geschwister auf sich alleine gestellt. Sie müssen sich in einem Spiel behaupten, in dem sie nur kleine Figuren am Rande sind. Während Lada ihre Rache für die Zeit plant, in der sie wieder zurück in der Walachei ist, fügt sich Radu immer mehr ein und betrachtet das ottomanische Reich schon bald als seine Heimat. Als beide Mehmed, den Sohn des Sultans, kennenlernen, bildet sich ein Trio mit Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dieses Buch habe ich Ende 2019 gekauft. Der Klappentext klang spannend. Vlad, der Pfähler wird in diesem Buch zu einem Mädchen mit dem Namen Lada. Ich war gespannt, ob ich dieses Buch losgelöst von der echten Historie genießen kann, aber auch, was ich aus der echten Historie wieder erkennen werde, denn ich habe schon den ein oder anderen historischen Roman über Vlad Dracul gelesen. Der Schreibstil Kiersten Whites lässt sich gut lesen. Ich war vom ersten Satz an in der Geschichte drin. Es ist eine sehr charakterbezogene Geschichte, bei der man weniger Beschreibungen der Landschaft, sondern mehr Beschreibungen der Emotionen von Lada und Radu erhält. Den englischen Wortschatz habe ich zwar nicht als sehr leicht empfunden, allerdings auch nicht als besonders schwierig. Ein geübter Leser fremdsprachiger Lektüre sollte hier gut zurecht kommen. Die Spannung in diesem Roman ist von Anfang an hoch. Man wird so intensiv in die Geschichte von Lada und Radu hineingezogen. Ich habe gerne die Kindheit der beiden in der Walachei verfolgt, war dabei, wie sie von ihrem Vater in einem fremden Land bei fremden Menschen zurückgelassen werden, wie sie sich mit dieser Situation arrangiert haben, jeder auf eine ganz eigene Weise, wie sie sich mit dem Sohn des Sultans angefreundet haben und das komplexe Geflecht, das daraus entsteht. Insbesondere der Kontrast zwischen Lada und Radu hat mich fasziniert. Diese Geschichte ist eine sehr charakterbezogene Geschichte. Wenn man mit Lada und Radu nicht mitfühlen kann, dann wird einem dieses Buch glaube ich eher weniger gefallen. Ich hatte damit keinerlei Probleme. Ich habe die Sichtweisen beider Personen sehr gemocht. Ich habe mich mit beiden gefreut, wenn etwas Tolles passiert, habe das Adrenalin gespürt, wenn Gefahr droht, habe Mehmed durch die Augen von beiden betrachtet, habe ihren Schmerz gefühlt, ihre Traurigkeit und was dieses Buch noch alles an Emotionen zu bieten hatte. Die Beziehung der beiden zu Mehmed ist ein zentraler Punkt dieser Geschichte. Lada ist dabei diejenige, die so manches Mal mit ihrer Brutalität und ihrer Rücksichtslosigkeit schockt. Es wurde in meinen Augen, aber auch gut dargestellt, warum sie die Dinge so macht, wie sie sie macht. Sie hat einen enormen Besitzanspruch. Etwas, das in ihren Augen, ihr gehört, darf ihr von niemanden weggenommen werden und das betrifft auch Menschen. Zuerst meint man, dass Lada eigentlich keine Gefühle hat, aber da täuscht man sich. Sie möchte gerne, dass nichts und niemand ihr etwas anhaben kann, wenige Menschen haben es dennoch geschafft, sich in ihr Herz zu schleichen. Sie ist allerdings auch bereit dazu harte Entscheidungen zu treffen, die unter Umständen auch die verletzten, die ihr wichtig sind. Radu ist das komplette Gegenteil. Er ist weich, zeigt Gefühle, nimmt sich Dinge zu Herzen und ist so verzweifelt auf der Suche nach Liebe und Anerkennung, dass man das körperlich zu spüren glaubt. Ich wollte Radu so oft in den Arm nehmen und habe mir sehr gewünscht, dass er sein Glück findet. Im Verlauf der Geschichte lernt auch er seine Talente zu nutzen. Seine Methoden sind weitaus subtiler als die von Lada, doch auch seine Bemühungen sind von Erfolg gekrönt. Er lernt sich unsichtbar zu machen, wenn es sein muss und kann Allianzen schmieden, wenn dies vonnöten ist. Bei den historischen Ereignissen hat sich die Autorin auf jeden Fall sehr viele Freiheiten genommen. Es wurden Daten verschoben, die Protagonisten wurden alterstechnisch angenähert, Vlad Dracul wurde zu Lada Dracul, etc. Man erkennt dennoch einiges aus der Historie wieder. Der Weg zur Macht von Mehmed II wurde im Grunde vom Ablauf her korrekt dargestellt und auch seine Motive wurden in diesen Roman mit eingebracht. Andererseits ist die Zeit, in der der Roman spielt, gerade was Lada und Radu betrifft, sehr gut gewählt. Über die Kindheit und die Gefangenschaft der beiden Geschwister ist so gut wie nichts bekannt, so dass man hier viel Raum hatte und seine eigene Geschichte erzählen konnte. Der Roman verfügt über einiges an Zusatzmaterial. So finden wir zu Beginn Stammbäume und eine Karte und am Ende ein Glossar mit wichtigen Begriffen sowie ein kurzes Nachwort mit weiterführenden Lesetipps für die eigene Recherche. Was ich noch kurz erwähnen möchte: Mit der Altersempfehlung ab 12 tue ich mich ein wenig schwer. Für mich hatte dieses Buch nichts von einem Jugendbuch. Ich würde es tatsächlich erst ab 16 empfehlen. Es wird zwar nicht extrem ins Detail gegangen, dennoch sind hier Sachen wie z.B. das Pfählen enthalten oder eben auch Brudermord, um den Thron zu sichern und wenn sich Teil zwei und drei dieser Reihe in gewissen Punkten an die Geschichte halten, dann verspricht es noch brutaler zu werden. Fazit: Defintiv ein Highlight-Buch in diesem Jahr. Ich war von Beginn an drin, es war spannend bis zur letzten Seite und ich mochte die komplexe Dreiecksbeziehung zwischen Lada, Radu und Mehmed. Empfehlenswert für alle, die dazu in der Lage sind, sich von der echten Historie zu lösen und sich auf eine alternative Geschichte rund um das ottomanische Reich und die Walachei im 15. Jahrhundert einlassen können.
This book is so hard for me to review; I honestly still don't know what to think of it. I will try my best to put my thoughts into words, though. The good The historical accuracy. I did a course on Austrian History last semester, and we talked about the Ottomans and their empire and sultans a lot as well, and I just recognized so many actual parts of history in this book. As a History student, I absolutely love it when books stay historically accurate. The author used appropriate terms, and followed the overall course of history, which I adored so so much! This is the one thing that also makes me want to read the second and third book. I want to see where this takes us, and if the author decides to stay historically accurate like in this one, or if she wants to take on another path. Radu. He is the ray of sunshine that brightened up this very cloudy experience that I had with this book. I loved him so much, and out of all the characters I found him to be the most relatable. My little cinnamon roll. He deserves the world, and I swear to God if anything happens to my Radu in the next books I am going to FLIP. The fleshed-out characters. Although I didn't like a lot of other characters, they were all very well written and described. I had the feeling that I knew exactly who stood in front of me when this particulary person was speaking; they were all very well developed, each in their own way, which I absolutely adored. The not so good The plot. Or the lack thereof? Honestly, throughout the majority of the book I had no idea what the characters even wanted, what the whole point of all of this was. There was no clear red thread in my opinion, that led us through the story. Some chapters seemed kind of out of place, and I didn't know how to handle that. Usually, with the books I read, there is a clear plot-line one can follow, and the characters' intentions and actions are clear. But I felt like that was missing in this book. The pace. I have to be honest: I started this book last year, right after I bought it, but it was so slow at the beginning that I dnf'd it and didn't touch it for almost a year now. I dreaded going back to this book because the first few hundred pages were soooo slow. However, I decided to read all my dnf'd books this month, or during the holidays, which is why I picked this book up again. I feel like that I was only able to finish it (so fast) because I dedicated a lot of time to reading it. This is a book where you need time to dive into the world, and where you need TIME. Now that I read the book rather quickly, and without many pauses in between, it seemed like the pacing got a bit better. But only the last few hundred pages were actually fast(er) paced, and the other half of the book kind of just bored me. I need to be in a very specific mood to pick up slow books, and that only occurs every year or so. And because the book tended to be rather on the slower side, and I most of the time just didn't understand what the whole point of it all was, it seriously lowered my enjoyment for this book immensely. Right now, I am just happy that it's over, honestly. Will I read the next book in the series? - Yes, but not in the near future. As I said, I need to take my time with these books, which I simply do not have at the moment. I really want to continue on with the series though, since the historical aspect really intruiges me. (And also, I want more of Radu!!) Rating: 3 - 3,5 stars (not quite sure yet, honestly)
Wäre Vlad der Pfähler eine Frau ... Lada, Tochter des Prinzen von Wallachia, ist nicht wie andere Mädchen. Sie ist brutal und macht was sie will. Ihr Land bedeutet ihr Alles und sie möchte die Liebe ihres Vaters und die Anerkennung der anderen - obwohl sie ein Mädchen ist. Ihr kleiner Bruder Radu ist ihr Gegenstück. Er ist nett zu allen und möchte von seiner Schwester beachtet werden. Nun lässt ihr Vater die beiden am Osmanischen Hof, damit der Sultan seiner Loyalität sicher sein kann. Lada fühlt sich dort gefangen, doch Radu blüht auf. Sie treffen Mehmed, den jüngsten Sohn des Sultan und freunden sich mit ihm an. Doch Lada würde sich für ihr Land gegen sie stellen und plant eine Zukunft, während Radu sich am Hof zuhause fühlt... Cover Anfangs fand ich das andere Cover schöner, aber nun finde ich dieses passender. Lada sieht nach einer ziemlich taffen Kriegerin aus, und das ist sie ja auch. Ansonsten erinnert mich das Cover an Octavia aus The 100, und die mag ich. Protagonisten Lada ist eine Kämpfernatur. Sie ist entschlossen und zielstrebig, wenn es um die Dinge geht, die ihr wichtig sind. Und da ist sie manchmal auch sehr kaltherzig: Wenn sie in dem Moment für Leid sorgt, ist es das wert, wenn es dadurch später besser wird. Am meisten leidet sie darunter, dass sie ein Mädchen ist, denn diese Tatsache versucht ihren wilden Geist zu zähmen. Sie mag und bewundert, manchmal unbewusst, starke Persönlichkeiten während sie Schwache verachtet. So hat sie ein Problem mit ihrem Vater, denn sie wollte ihm immer gerecht werden doch später muss sie erkennen, dass er nur an sich selbst denkt und nicht an ihr geliebtes Land. Ich bewundere sie für ihre Stärke, wenn es um den Kampf geht, aber sie handelt manchmal sehr impulsiv. Doch andererseits denkt sie manchmal auch strategisch so geschickt. Ihre absichtlich abweisende Haltung anderen gegenüber fand ich dem Rest ihres Charakters entsprechend. Da man ihre Emotionen aber weiß, erkennt man auch gut ihre wahren Motive, und die ließen sie mir ans Herz wachsen. Sie liebt ihren Bruder und möchte ihn beschützen, auch wenn sie ihm das nicht immer zeigt. Radu denkt sogar, dass er seiner Schwester nichts bedeutet. So einen Komplex hat Radu nämlich. Er will unbedingt geliebt werden und fühlt sich von allen ungeliebt. Er steht immer in Ladas Schatten, denn während sie sich so jungenhaft benimmt, ist er eher der unauffällige, schwache Typ. Eigentlich zieht er das ganze Buch über mein Mitleid auf sich. Aber je mehr Zeit ich mit ihm verbracht habe, desto mehr wurde das zu Mitgefühl und Sympathie. Er fühlt sich in seiner Heimat Wallachia von seiner Familie vernachlässigt und Freunde hat er sowieso keine. Da war es eigentlich sogar zu erwarten, dass er sich an den ersten Ort bindet, wo man ihn gut behandelt. Er unterscheidet sich eigentlich in jeder Hinsicht von seiner Schwester und sie ergänzen sich so perfekt, da sie so unterschiedliche Fähigkeiten haben. Sie wären ein perfektes Team, wenn da nicht diese Missverständnisse wären. Radu ist sehr nett, weil er eben nicht wie Lada respektiert, sondern geliebt werden möchte. Und das zahlt sich auch aus: Alle mögen ihn. Er ist geschickt und weiß Situationen durch seine Worte zu retten. Andere Charaktere Es gab so viele verschiedene Charaktere ... Im Buch sind zu Schluss noch mal alle aufgelistet und ich war überrascht, dass ich die meisten Namen noch kannte. Also nehme ich mal nur den wichtigsten Charakter, der eigentlich schon zu den Protagonisten zählt: Mehmed. Er ist der jüngste Sohn des Sultan und hat eigentlich keinerlei Macht. Sein Leben hat auch keinen großen Sinn, da er nicht der Thronfolger wird und auch sonst keine Pflichten. Er ist muslimisch und sein Traum ist, dass sein Volk Konstantinopel erobert, weil der Prophet, "peace be upon him", es ihnen prophezeit hat. Also ist dies seine Pflicht, auch wenn er meist machtlos ist, und auch einer seiner einzigen Wünsche. Trotz seiner Position ist er sehr einsam und möchte sich mit den beiden Geschwistern anfreunden. Und als das erst mal passiert ist, dreht sich alles nur noch um ihm. Entweder er ist da und ist ihnen wichtig und wenn er nicht da ist, denken sie ununterbrochen an ihn. Ja, er ist nett und liebenswert, aber er ist nicht die ganze Welt. Handlung und Schreibstil Ich wusste gar nicht, was ich in die Inhaltsangabe schreiben kann, ohne besonders zu spoilern. Es passiert so viel in diesem Buch! Es beginnt mit Ladas Geburt und die Sprünge sind anfangs klein. So kann man ihrer Kindheit und Charakterbildung folgen und fühlt sich stärker mit den Charakteren verbunden. Ich konnte ihre Motive, Gefühle und Handlungen gut nachvollziehen, weil ich sie auf ihrem gesamten Weg begleitet habe und ihre Emotionen meist lang ausgeführt wurden. So wuchs meine Sympathie, aber manchmal war es dann etwas zu viel. Man wusste einfach alles über Lada und Radu, und konnte nichts mehr selbst schlussfolgern, denn die Hinweise zwischen den Zeilen waren dann manchmal zu offensichtlich oder wurden erklärt. Ich bin ein Fan des Osmanischen Reiches - also nicht, dass es das wieder geben müsste, aber ich finde es ist ein großartiges Stück Geschichte. Ich lese recht ungern Sachbücher und mag am liebsten Young Adult - und dann war da dieses Buch! Ich war also schon allein vom Setting restlos begeistert. Sultan Mehmed ist einer der berühmtesten Sultane, da kannte ich trotz meiner Unfähigkeit für Geschichte einige Daten und Fakten. Daher wusste ich einerseits, was passieren müsste, aber ich wusste nicht, wie die Autorin es verarbeiten und umsetzen würde und so war es trotzdem sehr spannend für mich! Sonstiges Manche waren so begeistert vom Feminismus in diesem Buch, der natürlich automatisch dadurch da ist, dass eine männliche historische Figur in einer Führungsposition von einer Frau besetzt wird.In Büchern finde ich das gar nicht mal so ungewöhnlich: In vielen Büchern, vor allem im Young Adult Bereich, gibt es viele Frauen, die Stärke beweisen. Viele lassen sich für den Love Interest noch von den Männern beschützen, aber es gibt auch einige sehr beliebte Kämpfer. In diesem Buch gab es einige starke Frauen, obwohl Frauen ja insgesamt unterdrückt wurden. An Lada konnte man besonders die Grenzen zwischen den Geschlechtern erkennen, da sie diese ausgetestet hat. Sie passt da nicht ins Rollenbild der Frau, da sie gern kämpft und Leute mit ihrer Kraft einschüchtert. Sie kämpft in dem Sinne mit den Waffen eines Mannes. Dann gab es hier aber auch Frauen, die andere Macht nutzten: Die Macht einer Frau, durch deren Möglichkeiten. So nutzten einige ihre Ehen oder Kinder um ihre Ziele zu erreichen. Letztere Methode ist unauffälliger und friedlicher, aber die emanzipierte Art Ladas ist zwar einerseits manchmal gefährlich, aber auch nachhaltiger - das könnten sich mehr junge Frauen als Vorbild nehmen. Fazit "And I Darken" hat mir ausgesprochen gut gefallen: das Setting im Osmanischen Reich im 15. Jahrhundert, die gegensätzlichen Protagonisten Lada und Radu und dass man die beiden auf ihrem gesamten Weg begleitet.
Man, I really don’t know if I will continue this series because - and I cannot stress this enough - I really don’t give a shit about Mehmed. Matter of fact, I hate 90% of the characters. The concept is fun, it’s well written, I just wished I cared. I‘ll have to see what the other books are about, but maybe there‘s hope yet and I won’t completely abandon this series. I should say I wanted to like this and I don’t necessarily dislike the book. Maybe it was because of the books I read before, that I feel slightly underwhelmed by this. It‘s not a bad book. (Ha, it‘s not the book, it‘s me.) I just don’t care about the Ottoman Empire and Mehmed and Radu‘s pining, I‘m sorry.
Was soll ich denn noch sagen? FUCKING LOOOOVED THIS BOOK! Es ist Dracula (also das Vorbild für Dracolua, Vlad der Pfähler (dessen Lieblingsbeschäftigung das Pfählen zu sein schien)) in WEIBLICH! Lada ist verdammt noch mal das bösartigste, kleine Monster, was ich je als Kind erlebt habe. Und als "Erwachsene" (Achtung, diese Teenager von 16 Jahren sind alles andere als knuffig und nur ein bisschen regelkonform) noch viel blturünstiger und brutaler, als alles, was ich bisher gesehen habe. Noch nie habe ich eine Liebesgeschichte so toll, so widersprüchlich, so dürstend nach dem anderen erlebt, obwohl beide es eigentlich nicht eingehen können, ohne etwas von sich selbst aufzugeben. Ich liebe es so unfassbar, wie die Charaktere hier aufgebaut sind. Lada und ihr Bruder Radu sind unglaublich gut charakterisiert, durch Aktionen, durch Gedanken, durch Charakter sein. Ich habe noch nie so tolle Charaktere erleben dürfen. Und die Geschichte muss sich auch nicht verstecken. Großartige Plots und Politik, die einen auch mal sprachlos zurücklässt. Und natürlich jede Menge Gewalt. Absolute Empfehlung!
I somewhere read that this trilogy is recommendet for The Cruel Prince fans and I have to agree that Lada gave me some kind of Jude vibes. But than I found a review about all the mistakes the author made about the romanian history (And I Darken is some kind of Vlad the Impaler retelling/inspired fantasy) due to too little/not good research. After reading this review I lost the interest and fun of reading it. So I did not finish and stopped reading at page 70/475.
This book confuses me to no end! I can't really tell wether I liked it or not. It was a pageturner even though the actions of the book mainly consisted of political intrigues and games, which I liked, but I couldn't really see where the plot was leading to and the main characters were really one dimensional in my opinion. I couldn't form any form of connection to it, but it was still a very interesting story !
I actually like this book a lot... but it's complicated. I feel like 95% of the time it was plot oriented and most of the time the plot was very theoretical, I just couldn't identify myself with that. The other (in my opinion scarce) parts that were character oriented were awesome!! Don't get me wrong, there were a few but it's what I like most about a book and I would've loved to have some more. The relationship between Lada, Radu and Mehmed is so special and I can't wait to read more about them in the next book:)
So I finished this book a year ago and still have to think about it... So i decided to write a short review just to tell you to read this book because... ...Lada may be a little rough around the edges but she's an amazing main character and I really grew to love her, also bad ass female ...the setting feels very unique, I mean how often do you read YA Books taking place in the ottoman empire? ...and the sequel is also amazing!
3.5 stars for this book that just took me ages to get through. The most special aspects about this novel are the intriguing, extraordinary and very well drawn characters, as well as the interesting and utterly unique setting, 15th century Ottoman Empire. The siblings Lada and Radu aren't very similar to each other; in fact the sheer opposite-ness of them sometimes was a little too extreme to be truly convincing. Nevertheless there is such an interesting dynamic between these two, so many different feelings, like jealosy, despise, love and trust. Since being taken to his court by their betraying father, they have found a friend like no other in Mehmed, who is the future sultan of the Ottoman Empire. I have to major aspects to critisize about this novel: - first one being shown in the huge amount of time it took me to read this book: the first about 150 pages are only merely exciting, even though a lot of stuff goes down there, and basically only serving the purpose to introduce the two protagonists Lada and Radu, and their friend Mehmed. Don't get me wrong, this part of the book is definitely essential to the rest of the story, but I was just not that entertained by it very well. -second one has to be the ending, that is undoubtedly nicely created and gives an impression of what is be to expected in the next installment of this trilogy/series (whichever it will be). However, it was sort of predictable. And most importantly, my heart didn't like it. I wanted it all to turn out differently. Luckily, there is more to come and I am excited to find out about it!
Inhalt: Als Lada zur Welt kommt, ist sie für ihren Vater Vlad Dracul, Herrscher über die Walachei, eine Enttäuschung, weil sie ein Mädchen ist. Doch Lada ist anders als die üblichen Prinzessinnen - brutal, grausam und skrupellos, wenn es um die Durchsetzung ihrer Ziele geht. Doch dann werden sie und ihr Bruder Radu, der so anders ist als sie, an den Osmanischen Hof verstoßen. Und Lada schwört sich, diesen zu hassen - während in ihrem Herzen die Liebe zu ihrer Heimat lodert. Meine Meinung: Die Geschichte basiert auf tatsächlichen historischen Begebenheiten im fünfzehnten Jahrhundert sowie auf den historischen Persönlichkeiten Vlad III. ("Vlad the Impaler") und Mehmed II. (Mehmed der Eroberer). Zu der Recherche hat die Autorin ein Nachwort mit weiteren Literaturhinweisen und Anmerkungen zu den von ihr vorgenommenen Änderungen angefertigt. Die größte Änderung, die sie vorgenommen hat, ist die, dass sie aus Vlad III. eine Frau gemacht hat - Lada. Das ist gerade in Anbetracht der Situation der Frauen in der damaligen Zeit umso faszinierender, einer Situation, gegen die sich Lada energisch auflehnt, sodass sie schon als Kind erklärt, niemals heiraten zu wollen. Immer wieder gebiert Lada gegen die Einschränkungen auf und zeichnet sich gleichzeitig als starken, einigen männlichen Personen überlegenen Charakter aus, sodass das Buch feministische Züge aufweist. Die Geschichte wird abwechselnd mit dem personalen Er/Sie-Erzähler aus der Sicht von Lada und Radu (basierend auf Radu dem Schönen) erzählt. Lada ist alles andere als eine typische Protagonistin. Sie ist brutal, löst Probleme mit körperlicher Gewalt und verachtet Schwäche - schon als kleines Kind. Gleichzeitig sieht sie sich als Teil ihrer Heimat, der Walachei, und die Walachei als etwas, das ihr gehört. Ihr jüngerer Bruder Radu ist das komplette Gegenteil von ihr. Vor allem als Kind weint er viel und bleibt lange in den Armen der Amme, dieses Weinerliche behält er in Stück weit bei. Er ist schlecht im Kämpfen, lehnt körperliche Gewalt vielmehr ab und bevorzugt die Diplomatie. Er ist nett zu anderen Menschen, freundlich und selbst hübsch, während Lada als hässlich beschrieben wird. Und doch teilen beide als Kind den Wunsch, ihren Vater zu beeindrucken, ein Wunsch, der mit dessen Verrat zerschmettert wird. Obwohl Lada und Radu zwei so entgegengesetzte Personen sind, verbindet die beiden doch, dass sie Schwester und Bruder sind, dass sie die einzige Familie sind, die zueinander hält. Und ich fand es einfach unglaublich faszinierend, wie dieses Band zwischen den beiden bestehen bleibt, wie man als Leser*in diese geschwisterliche Verbindung spürt, selbst wenn die beiden nicht immer miteinander zurecht kommen. Radu beneidet Lada manchmal um die Dinge, die sie hat und er nicht. Er fühlt sich zurückgewiesen von ihrer Brutalität, ihrer Verachtung und ihrer scheinbaren Gefühlslosigkeit. Etwas, was an sich durchaus nachvollziehbar ist, denn Lada ist eben schon an sich kein Charakter, der für Sympathie prädestiniert ist. Und doch - wenn man aus ihrer Sicht liest, merkt man, dass ihre größte Schwäche ihre Liebe zu Radu ist, eine Schwäche, die sie mit scheinbarer Gleichgültigkeit zu vertuschen sucht, um ihn zu schützen, selbst wenn Radu das selbst falsch versteht. Etwas, was ziemlich herzzreißend sein kann. Und obwohl Lada also brutal und grausam ist, obwohl sie vor allem versucht, ihre eigenen Ziele durchzusetzen, war sie mir irgendwie doch ein wenig sympathischer als Radu. Vielleicht, weil sie stärker ist oder weil ich im Gegensatz zu Radu ihre Handlungen verstand. Ich war überrascht, wie viel hinter dieser Fassade schlummert, wie viel Angst, nicht angenommen zu werden, alles zu verlieren, verabscheut zu werden. Denn Lada ist mehr als ihre brutale Seite, sie ist eine junge Prinzessin, die aus ihrer Heimat verstoßen wurde, sie ist ein Mädchen, das sich nicht mit der Rolle als Frau zufriedengeben will. Sie ist schlagfertig, sucht nach Anerkennung und ist manchmal unsicher. Und sie ist vor allem ein sehr vielschichtiger Charakter. Aber auch die Nebencharaktere sind oftmals interessante Personen. Die Amme mochte ich, weil sie unauffällig gegen Ladas Vater rebelliert, der von seiner Tochter nur wünscht, dass sie schön ist - und die Amme daraufhin, dass Lada schlau, stark und hässlich werden möge. Das Buch ist geprägt von politischen Intrigen, dabei wird aber deutlich, dass es kein "Gut" oder "Schlecht" gibt, sondern nur darum, bestimmte Machtpositionen zu vertreten und sich daher immer die Frage stellt, welche Seite man unterstützt. Gerade Lada und Radu als Abkömmlinge einer Herrscherfamilie eines anderen Landes stehen so immer wieder vor der Frage nach ihrer Loyalität. Das Setting hat mich ebenfalls fasziniert, da die Handlung in Osteuropa und der Türkei spielt und interessante Einblicke in diese Geschichte, aber auch Kulturen bietet. Religion spielt ebenfalls mit dem Christentum auf der einen Seite und dem Islam auf der anderen, auch hinsichtlich der Legitimation von Herrschaft, eine Rolle. Gerade die Darstellung des Islams mochte ich dabei. Was auch sehr hilfreich ist, sind die Karte und die Herrschaftsstammbäume vorne sowie der Personen- und Begriffsglossar hinten im Buch. Was die Begriffe angeht, so beschränkt sich die Autorin auf zentrale Ausdrücke, allerdings tauchen schon einige Charaktere im Verlaufe der Handlung auf. Und obwohl die Handlung selbst eigentlich vor allem daraus besteht, dass man verfolgt, wie Lada und Radu aufwachsen, in die Intrigen des Hofes verwickelt werden und nach ihrem eigenen Weg suchen, wird es nie langweilig. Spannung entsteht dadurch, dass man auch als Leser*in nie so ganz weiß, wem man trauen kann, und gerade ab der Hälfte kommt auch mehr Action ins Spiel. Gerade dadurch, dass Lada so ein unberechenbarer Charakter ist, wird die Handlung auch nicht wirklich vorhersehbar. Die Liebesgeschichte hat mich da fast gestört, da ich einfach nicht das Gefühl hatte, dass die Story sowas braucht, somit habe ich hier auch nicht sonderlich mitgefiebert. Der Ansatz einer Dreiecksgeschichte hat dagegen hier vielleicht auf der einen Seite das Potenzial nervig zu sein, auf der anderen Seite ist sie aber durch die Umstände auch wieder faszinierend. Außerdem wird auch Homosexualität thematisiert, ohne in den Vordergrund zu rücken. Fazit: Eine ungewöhnliche, brutale aber auch vielschichtige Protagonistin mit einem Bruder, der einerseits das komplette Gegenteil von ihr, die aber trotzdem ein Band verbindet, in einem ungewöhnlichen, interessanten Setting und in einer Welt der politischen Intrigen, angelehnt an tatsächliche historische Geschehnisse - ein Buch, das gleichzeitig auch Themen wie Feminismus und Homosexualität anspricht
"The price of living seems to always be death." This book was so not what I expected. I admit, I didn't know at all what this was about, I loved the cover and it's been calling to me for ages. I don't know if it's just me but until the very last page I've always been expecting someone to develop a magical ability or grow fangs. This book just has this "magic" feeling about it. I think it's not a spoiler to write that it didn't happen since this is historical fiction. But the author worked magic, the characters just seem to jump off the pages, you're smack in the middle of the story and it won't let the reader go. I don't know if I like Lada... Most of the time I adore her fierceness but then she always goes and terrifies me with the things she does. But the complexity of the characters (not only Lada's) is what makes this book so awesome! This won't be the last series by Kiersten White that I'll read, that much is for sure.
Description
"Absolutely riveting." -Alexandra Bracken, #1 New York Times bestselling author of The Darkest Minds
This vividly rendered novel reads like HBO's Game of Thrones . . . if it were set in the Ottoman Empire. Ambitious in scope and intimate in execution, the story's atmospheric setting is rife with political intrigue, with a deftly plotted narrative driven by fiercely passionate characters and a fearsome heroine. Fans of Victoria Aveyard's THE RED QUEEN and Sabaa Tahir's AN EMBER IN THE ASHES won't want to miss this visceral, immersive, and mesmerizing novel, the first in the And I Darken series.
NO ONE EXPECTS A PRINCESS TO BE BRUTAL. And Lada Dragwlya likes it that way. Ever since she and her gentle younger brother, Radu, were wrenched from their homeland of Wallachia and abandoned by their father to be raised in the Ottoman courts, Lada has known that being ruthless is the key to survival. She and Radu are doomed to act as pawns in a vicious game, an unseen sword hovering over their every move. For the lineage that makes them special also makes them targets.
Lada despises the Ottomans and bides her time, planning her vengeance for the day when she can return to Wallachia and claim her birthright. Radu longs only for a place where he feels safe. And when they meet Mehmed, the defiant and lonely son of the sultan, who's expected to rule a nation, Radu feels that he's made a true friend-and Lada wonders if she's finally found someone worthy of her passion.
But Mehmed is heir to the very empire that Lada has sworn to fight against-and that Radu now considers home. Together, Lada, Radu, and Mehmed form a toxic triangle that strains the bonds of love and loyalty to the breaking point.
From New York Times bestselling author Kiersten White comes the first book in a dark, sweeping new series in which heads will roll, bodies will be impaled . . . and hearts will be broken.
"A dark and twisty fantasy . . . think Game of Thrones, but with teens."-Seventeen
"Sinister, suspenseful, and unapologetically feminist."-Buzzfeed
"Will completely spin you into another time and place."-Bustle
"Takes no prisoners, offering up brutal, emotional historical fiction."-NPR.org
An ALA Rainbow List Top Ten Selection
Book Information
Posts
Bei „And I Darken“ handelt es sich um alternative Geschichte, einem Subgenre der Science-Fiction. Gemeinsam mit Lada und Radu Dracul erleben wir deren Kindheits- und Jugendtage in der Walachei bzw. in ottomanischer Gefangenschaft. Walachei/Ottomanisches Reich, 15. Jahrhundert: Lada ist keine gewöhnliche Prinzessin. Sie ist brutal, kämpferisch, rücksichtslos und nimmt sich das, was ihr ihrer Meinung nach zusteht. Ihr Bruder Radu ist das genaue Gegenteil. Er ist schön, ängstlich und unauffällig, wenn es sein muss. Nachdem ihr Vater Vlad II. beide Kinder in der Obhut der Ottomanen gelassen hat, sind die Geschwister auf sich alleine gestellt. Sie müssen sich in einem Spiel behaupten, in dem sie nur kleine Figuren am Rande sind. Während Lada ihre Rache für die Zeit plant, in der sie wieder zurück in der Walachei ist, fügt sich Radu immer mehr ein und betrachtet das ottomanische Reich schon bald als seine Heimat. Als beide Mehmed, den Sohn des Sultans, kennenlernen, bildet sich ein Trio mit Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dieses Buch habe ich Ende 2019 gekauft. Der Klappentext klang spannend. Vlad, der Pfähler wird in diesem Buch zu einem Mädchen mit dem Namen Lada. Ich war gespannt, ob ich dieses Buch losgelöst von der echten Historie genießen kann, aber auch, was ich aus der echten Historie wieder erkennen werde, denn ich habe schon den ein oder anderen historischen Roman über Vlad Dracul gelesen. Der Schreibstil Kiersten Whites lässt sich gut lesen. Ich war vom ersten Satz an in der Geschichte drin. Es ist eine sehr charakterbezogene Geschichte, bei der man weniger Beschreibungen der Landschaft, sondern mehr Beschreibungen der Emotionen von Lada und Radu erhält. Den englischen Wortschatz habe ich zwar nicht als sehr leicht empfunden, allerdings auch nicht als besonders schwierig. Ein geübter Leser fremdsprachiger Lektüre sollte hier gut zurecht kommen. Die Spannung in diesem Roman ist von Anfang an hoch. Man wird so intensiv in die Geschichte von Lada und Radu hineingezogen. Ich habe gerne die Kindheit der beiden in der Walachei verfolgt, war dabei, wie sie von ihrem Vater in einem fremden Land bei fremden Menschen zurückgelassen werden, wie sie sich mit dieser Situation arrangiert haben, jeder auf eine ganz eigene Weise, wie sie sich mit dem Sohn des Sultans angefreundet haben und das komplexe Geflecht, das daraus entsteht. Insbesondere der Kontrast zwischen Lada und Radu hat mich fasziniert. Diese Geschichte ist eine sehr charakterbezogene Geschichte. Wenn man mit Lada und Radu nicht mitfühlen kann, dann wird einem dieses Buch glaube ich eher weniger gefallen. Ich hatte damit keinerlei Probleme. Ich habe die Sichtweisen beider Personen sehr gemocht. Ich habe mich mit beiden gefreut, wenn etwas Tolles passiert, habe das Adrenalin gespürt, wenn Gefahr droht, habe Mehmed durch die Augen von beiden betrachtet, habe ihren Schmerz gefühlt, ihre Traurigkeit und was dieses Buch noch alles an Emotionen zu bieten hatte. Die Beziehung der beiden zu Mehmed ist ein zentraler Punkt dieser Geschichte. Lada ist dabei diejenige, die so manches Mal mit ihrer Brutalität und ihrer Rücksichtslosigkeit schockt. Es wurde in meinen Augen, aber auch gut dargestellt, warum sie die Dinge so macht, wie sie sie macht. Sie hat einen enormen Besitzanspruch. Etwas, das in ihren Augen, ihr gehört, darf ihr von niemanden weggenommen werden und das betrifft auch Menschen. Zuerst meint man, dass Lada eigentlich keine Gefühle hat, aber da täuscht man sich. Sie möchte gerne, dass nichts und niemand ihr etwas anhaben kann, wenige Menschen haben es dennoch geschafft, sich in ihr Herz zu schleichen. Sie ist allerdings auch bereit dazu harte Entscheidungen zu treffen, die unter Umständen auch die verletzten, die ihr wichtig sind. Radu ist das komplette Gegenteil. Er ist weich, zeigt Gefühle, nimmt sich Dinge zu Herzen und ist so verzweifelt auf der Suche nach Liebe und Anerkennung, dass man das körperlich zu spüren glaubt. Ich wollte Radu so oft in den Arm nehmen und habe mir sehr gewünscht, dass er sein Glück findet. Im Verlauf der Geschichte lernt auch er seine Talente zu nutzen. Seine Methoden sind weitaus subtiler als die von Lada, doch auch seine Bemühungen sind von Erfolg gekrönt. Er lernt sich unsichtbar zu machen, wenn es sein muss und kann Allianzen schmieden, wenn dies vonnöten ist. Bei den historischen Ereignissen hat sich die Autorin auf jeden Fall sehr viele Freiheiten genommen. Es wurden Daten verschoben, die Protagonisten wurden alterstechnisch angenähert, Vlad Dracul wurde zu Lada Dracul, etc. Man erkennt dennoch einiges aus der Historie wieder. Der Weg zur Macht von Mehmed II wurde im Grunde vom Ablauf her korrekt dargestellt und auch seine Motive wurden in diesen Roman mit eingebracht. Andererseits ist die Zeit, in der der Roman spielt, gerade was Lada und Radu betrifft, sehr gut gewählt. Über die Kindheit und die Gefangenschaft der beiden Geschwister ist so gut wie nichts bekannt, so dass man hier viel Raum hatte und seine eigene Geschichte erzählen konnte. Der Roman verfügt über einiges an Zusatzmaterial. So finden wir zu Beginn Stammbäume und eine Karte und am Ende ein Glossar mit wichtigen Begriffen sowie ein kurzes Nachwort mit weiterführenden Lesetipps für die eigene Recherche. Was ich noch kurz erwähnen möchte: Mit der Altersempfehlung ab 12 tue ich mich ein wenig schwer. Für mich hatte dieses Buch nichts von einem Jugendbuch. Ich würde es tatsächlich erst ab 16 empfehlen. Es wird zwar nicht extrem ins Detail gegangen, dennoch sind hier Sachen wie z.B. das Pfählen enthalten oder eben auch Brudermord, um den Thron zu sichern und wenn sich Teil zwei und drei dieser Reihe in gewissen Punkten an die Geschichte halten, dann verspricht es noch brutaler zu werden. Fazit: Defintiv ein Highlight-Buch in diesem Jahr. Ich war von Beginn an drin, es war spannend bis zur letzten Seite und ich mochte die komplexe Dreiecksbeziehung zwischen Lada, Radu und Mehmed. Empfehlenswert für alle, die dazu in der Lage sind, sich von der echten Historie zu lösen und sich auf eine alternative Geschichte rund um das ottomanische Reich und die Walachei im 15. Jahrhundert einlassen können.
This book is so hard for me to review; I honestly still don't know what to think of it. I will try my best to put my thoughts into words, though. The good The historical accuracy. I did a course on Austrian History last semester, and we talked about the Ottomans and their empire and sultans a lot as well, and I just recognized so many actual parts of history in this book. As a History student, I absolutely love it when books stay historically accurate. The author used appropriate terms, and followed the overall course of history, which I adored so so much! This is the one thing that also makes me want to read the second and third book. I want to see where this takes us, and if the author decides to stay historically accurate like in this one, or if she wants to take on another path. Radu. He is the ray of sunshine that brightened up this very cloudy experience that I had with this book. I loved him so much, and out of all the characters I found him to be the most relatable. My little cinnamon roll. He deserves the world, and I swear to God if anything happens to my Radu in the next books I am going to FLIP. The fleshed-out characters. Although I didn't like a lot of other characters, they were all very well written and described. I had the feeling that I knew exactly who stood in front of me when this particulary person was speaking; they were all very well developed, each in their own way, which I absolutely adored. The not so good The plot. Or the lack thereof? Honestly, throughout the majority of the book I had no idea what the characters even wanted, what the whole point of all of this was. There was no clear red thread in my opinion, that led us through the story. Some chapters seemed kind of out of place, and I didn't know how to handle that. Usually, with the books I read, there is a clear plot-line one can follow, and the characters' intentions and actions are clear. But I felt like that was missing in this book. The pace. I have to be honest: I started this book last year, right after I bought it, but it was so slow at the beginning that I dnf'd it and didn't touch it for almost a year now. I dreaded going back to this book because the first few hundred pages were soooo slow. However, I decided to read all my dnf'd books this month, or during the holidays, which is why I picked this book up again. I feel like that I was only able to finish it (so fast) because I dedicated a lot of time to reading it. This is a book where you need time to dive into the world, and where you need TIME. Now that I read the book rather quickly, and without many pauses in between, it seemed like the pacing got a bit better. But only the last few hundred pages were actually fast(er) paced, and the other half of the book kind of just bored me. I need to be in a very specific mood to pick up slow books, and that only occurs every year or so. And because the book tended to be rather on the slower side, and I most of the time just didn't understand what the whole point of it all was, it seriously lowered my enjoyment for this book immensely. Right now, I am just happy that it's over, honestly. Will I read the next book in the series? - Yes, but not in the near future. As I said, I need to take my time with these books, which I simply do not have at the moment. I really want to continue on with the series though, since the historical aspect really intruiges me. (And also, I want more of Radu!!) Rating: 3 - 3,5 stars (not quite sure yet, honestly)
Wäre Vlad der Pfähler eine Frau ... Lada, Tochter des Prinzen von Wallachia, ist nicht wie andere Mädchen. Sie ist brutal und macht was sie will. Ihr Land bedeutet ihr Alles und sie möchte die Liebe ihres Vaters und die Anerkennung der anderen - obwohl sie ein Mädchen ist. Ihr kleiner Bruder Radu ist ihr Gegenstück. Er ist nett zu allen und möchte von seiner Schwester beachtet werden. Nun lässt ihr Vater die beiden am Osmanischen Hof, damit der Sultan seiner Loyalität sicher sein kann. Lada fühlt sich dort gefangen, doch Radu blüht auf. Sie treffen Mehmed, den jüngsten Sohn des Sultan und freunden sich mit ihm an. Doch Lada würde sich für ihr Land gegen sie stellen und plant eine Zukunft, während Radu sich am Hof zuhause fühlt... Cover Anfangs fand ich das andere Cover schöner, aber nun finde ich dieses passender. Lada sieht nach einer ziemlich taffen Kriegerin aus, und das ist sie ja auch. Ansonsten erinnert mich das Cover an Octavia aus The 100, und die mag ich. Protagonisten Lada ist eine Kämpfernatur. Sie ist entschlossen und zielstrebig, wenn es um die Dinge geht, die ihr wichtig sind. Und da ist sie manchmal auch sehr kaltherzig: Wenn sie in dem Moment für Leid sorgt, ist es das wert, wenn es dadurch später besser wird. Am meisten leidet sie darunter, dass sie ein Mädchen ist, denn diese Tatsache versucht ihren wilden Geist zu zähmen. Sie mag und bewundert, manchmal unbewusst, starke Persönlichkeiten während sie Schwache verachtet. So hat sie ein Problem mit ihrem Vater, denn sie wollte ihm immer gerecht werden doch später muss sie erkennen, dass er nur an sich selbst denkt und nicht an ihr geliebtes Land. Ich bewundere sie für ihre Stärke, wenn es um den Kampf geht, aber sie handelt manchmal sehr impulsiv. Doch andererseits denkt sie manchmal auch strategisch so geschickt. Ihre absichtlich abweisende Haltung anderen gegenüber fand ich dem Rest ihres Charakters entsprechend. Da man ihre Emotionen aber weiß, erkennt man auch gut ihre wahren Motive, und die ließen sie mir ans Herz wachsen. Sie liebt ihren Bruder und möchte ihn beschützen, auch wenn sie ihm das nicht immer zeigt. Radu denkt sogar, dass er seiner Schwester nichts bedeutet. So einen Komplex hat Radu nämlich. Er will unbedingt geliebt werden und fühlt sich von allen ungeliebt. Er steht immer in Ladas Schatten, denn während sie sich so jungenhaft benimmt, ist er eher der unauffällige, schwache Typ. Eigentlich zieht er das ganze Buch über mein Mitleid auf sich. Aber je mehr Zeit ich mit ihm verbracht habe, desto mehr wurde das zu Mitgefühl und Sympathie. Er fühlt sich in seiner Heimat Wallachia von seiner Familie vernachlässigt und Freunde hat er sowieso keine. Da war es eigentlich sogar zu erwarten, dass er sich an den ersten Ort bindet, wo man ihn gut behandelt. Er unterscheidet sich eigentlich in jeder Hinsicht von seiner Schwester und sie ergänzen sich so perfekt, da sie so unterschiedliche Fähigkeiten haben. Sie wären ein perfektes Team, wenn da nicht diese Missverständnisse wären. Radu ist sehr nett, weil er eben nicht wie Lada respektiert, sondern geliebt werden möchte. Und das zahlt sich auch aus: Alle mögen ihn. Er ist geschickt und weiß Situationen durch seine Worte zu retten. Andere Charaktere Es gab so viele verschiedene Charaktere ... Im Buch sind zu Schluss noch mal alle aufgelistet und ich war überrascht, dass ich die meisten Namen noch kannte. Also nehme ich mal nur den wichtigsten Charakter, der eigentlich schon zu den Protagonisten zählt: Mehmed. Er ist der jüngste Sohn des Sultan und hat eigentlich keinerlei Macht. Sein Leben hat auch keinen großen Sinn, da er nicht der Thronfolger wird und auch sonst keine Pflichten. Er ist muslimisch und sein Traum ist, dass sein Volk Konstantinopel erobert, weil der Prophet, "peace be upon him", es ihnen prophezeit hat. Also ist dies seine Pflicht, auch wenn er meist machtlos ist, und auch einer seiner einzigen Wünsche. Trotz seiner Position ist er sehr einsam und möchte sich mit den beiden Geschwistern anfreunden. Und als das erst mal passiert ist, dreht sich alles nur noch um ihm. Entweder er ist da und ist ihnen wichtig und wenn er nicht da ist, denken sie ununterbrochen an ihn. Ja, er ist nett und liebenswert, aber er ist nicht die ganze Welt. Handlung und Schreibstil Ich wusste gar nicht, was ich in die Inhaltsangabe schreiben kann, ohne besonders zu spoilern. Es passiert so viel in diesem Buch! Es beginnt mit Ladas Geburt und die Sprünge sind anfangs klein. So kann man ihrer Kindheit und Charakterbildung folgen und fühlt sich stärker mit den Charakteren verbunden. Ich konnte ihre Motive, Gefühle und Handlungen gut nachvollziehen, weil ich sie auf ihrem gesamten Weg begleitet habe und ihre Emotionen meist lang ausgeführt wurden. So wuchs meine Sympathie, aber manchmal war es dann etwas zu viel. Man wusste einfach alles über Lada und Radu, und konnte nichts mehr selbst schlussfolgern, denn die Hinweise zwischen den Zeilen waren dann manchmal zu offensichtlich oder wurden erklärt. Ich bin ein Fan des Osmanischen Reiches - also nicht, dass es das wieder geben müsste, aber ich finde es ist ein großartiges Stück Geschichte. Ich lese recht ungern Sachbücher und mag am liebsten Young Adult - und dann war da dieses Buch! Ich war also schon allein vom Setting restlos begeistert. Sultan Mehmed ist einer der berühmtesten Sultane, da kannte ich trotz meiner Unfähigkeit für Geschichte einige Daten und Fakten. Daher wusste ich einerseits, was passieren müsste, aber ich wusste nicht, wie die Autorin es verarbeiten und umsetzen würde und so war es trotzdem sehr spannend für mich! Sonstiges Manche waren so begeistert vom Feminismus in diesem Buch, der natürlich automatisch dadurch da ist, dass eine männliche historische Figur in einer Führungsposition von einer Frau besetzt wird.In Büchern finde ich das gar nicht mal so ungewöhnlich: In vielen Büchern, vor allem im Young Adult Bereich, gibt es viele Frauen, die Stärke beweisen. Viele lassen sich für den Love Interest noch von den Männern beschützen, aber es gibt auch einige sehr beliebte Kämpfer. In diesem Buch gab es einige starke Frauen, obwohl Frauen ja insgesamt unterdrückt wurden. An Lada konnte man besonders die Grenzen zwischen den Geschlechtern erkennen, da sie diese ausgetestet hat. Sie passt da nicht ins Rollenbild der Frau, da sie gern kämpft und Leute mit ihrer Kraft einschüchtert. Sie kämpft in dem Sinne mit den Waffen eines Mannes. Dann gab es hier aber auch Frauen, die andere Macht nutzten: Die Macht einer Frau, durch deren Möglichkeiten. So nutzten einige ihre Ehen oder Kinder um ihre Ziele zu erreichen. Letztere Methode ist unauffälliger und friedlicher, aber die emanzipierte Art Ladas ist zwar einerseits manchmal gefährlich, aber auch nachhaltiger - das könnten sich mehr junge Frauen als Vorbild nehmen. Fazit "And I Darken" hat mir ausgesprochen gut gefallen: das Setting im Osmanischen Reich im 15. Jahrhundert, die gegensätzlichen Protagonisten Lada und Radu und dass man die beiden auf ihrem gesamten Weg begleitet.
Man, I really don’t know if I will continue this series because - and I cannot stress this enough - I really don’t give a shit about Mehmed. Matter of fact, I hate 90% of the characters. The concept is fun, it’s well written, I just wished I cared. I‘ll have to see what the other books are about, but maybe there‘s hope yet and I won’t completely abandon this series. I should say I wanted to like this and I don’t necessarily dislike the book. Maybe it was because of the books I read before, that I feel slightly underwhelmed by this. It‘s not a bad book. (Ha, it‘s not the book, it‘s me.) I just don’t care about the Ottoman Empire and Mehmed and Radu‘s pining, I‘m sorry.
Was soll ich denn noch sagen? FUCKING LOOOOVED THIS BOOK! Es ist Dracula (also das Vorbild für Dracolua, Vlad der Pfähler (dessen Lieblingsbeschäftigung das Pfählen zu sein schien)) in WEIBLICH! Lada ist verdammt noch mal das bösartigste, kleine Monster, was ich je als Kind erlebt habe. Und als "Erwachsene" (Achtung, diese Teenager von 16 Jahren sind alles andere als knuffig und nur ein bisschen regelkonform) noch viel blturünstiger und brutaler, als alles, was ich bisher gesehen habe. Noch nie habe ich eine Liebesgeschichte so toll, so widersprüchlich, so dürstend nach dem anderen erlebt, obwohl beide es eigentlich nicht eingehen können, ohne etwas von sich selbst aufzugeben. Ich liebe es so unfassbar, wie die Charaktere hier aufgebaut sind. Lada und ihr Bruder Radu sind unglaublich gut charakterisiert, durch Aktionen, durch Gedanken, durch Charakter sein. Ich habe noch nie so tolle Charaktere erleben dürfen. Und die Geschichte muss sich auch nicht verstecken. Großartige Plots und Politik, die einen auch mal sprachlos zurücklässt. Und natürlich jede Menge Gewalt. Absolute Empfehlung!
I somewhere read that this trilogy is recommendet for The Cruel Prince fans and I have to agree that Lada gave me some kind of Jude vibes. But than I found a review about all the mistakes the author made about the romanian history (And I Darken is some kind of Vlad the Impaler retelling/inspired fantasy) due to too little/not good research. After reading this review I lost the interest and fun of reading it. So I did not finish and stopped reading at page 70/475.
This book confuses me to no end! I can't really tell wether I liked it or not. It was a pageturner even though the actions of the book mainly consisted of political intrigues and games, which I liked, but I couldn't really see where the plot was leading to and the main characters were really one dimensional in my opinion. I couldn't form any form of connection to it, but it was still a very interesting story !
I actually like this book a lot... but it's complicated. I feel like 95% of the time it was plot oriented and most of the time the plot was very theoretical, I just couldn't identify myself with that. The other (in my opinion scarce) parts that were character oriented were awesome!! Don't get me wrong, there were a few but it's what I like most about a book and I would've loved to have some more. The relationship between Lada, Radu and Mehmed is so special and I can't wait to read more about them in the next book:)
So I finished this book a year ago and still have to think about it... So i decided to write a short review just to tell you to read this book because... ...Lada may be a little rough around the edges but she's an amazing main character and I really grew to love her, also bad ass female ...the setting feels very unique, I mean how often do you read YA Books taking place in the ottoman empire? ...and the sequel is also amazing!
3.5 stars for this book that just took me ages to get through. The most special aspects about this novel are the intriguing, extraordinary and very well drawn characters, as well as the interesting and utterly unique setting, 15th century Ottoman Empire. The siblings Lada and Radu aren't very similar to each other; in fact the sheer opposite-ness of them sometimes was a little too extreme to be truly convincing. Nevertheless there is such an interesting dynamic between these two, so many different feelings, like jealosy, despise, love and trust. Since being taken to his court by their betraying father, they have found a friend like no other in Mehmed, who is the future sultan of the Ottoman Empire. I have to major aspects to critisize about this novel: - first one being shown in the huge amount of time it took me to read this book: the first about 150 pages are only merely exciting, even though a lot of stuff goes down there, and basically only serving the purpose to introduce the two protagonists Lada and Radu, and their friend Mehmed. Don't get me wrong, this part of the book is definitely essential to the rest of the story, but I was just not that entertained by it very well. -second one has to be the ending, that is undoubtedly nicely created and gives an impression of what is be to expected in the next installment of this trilogy/series (whichever it will be). However, it was sort of predictable. And most importantly, my heart didn't like it. I wanted it all to turn out differently. Luckily, there is more to come and I am excited to find out about it!
Inhalt: Als Lada zur Welt kommt, ist sie für ihren Vater Vlad Dracul, Herrscher über die Walachei, eine Enttäuschung, weil sie ein Mädchen ist. Doch Lada ist anders als die üblichen Prinzessinnen - brutal, grausam und skrupellos, wenn es um die Durchsetzung ihrer Ziele geht. Doch dann werden sie und ihr Bruder Radu, der so anders ist als sie, an den Osmanischen Hof verstoßen. Und Lada schwört sich, diesen zu hassen - während in ihrem Herzen die Liebe zu ihrer Heimat lodert. Meine Meinung: Die Geschichte basiert auf tatsächlichen historischen Begebenheiten im fünfzehnten Jahrhundert sowie auf den historischen Persönlichkeiten Vlad III. ("Vlad the Impaler") und Mehmed II. (Mehmed der Eroberer). Zu der Recherche hat die Autorin ein Nachwort mit weiteren Literaturhinweisen und Anmerkungen zu den von ihr vorgenommenen Änderungen angefertigt. Die größte Änderung, die sie vorgenommen hat, ist die, dass sie aus Vlad III. eine Frau gemacht hat - Lada. Das ist gerade in Anbetracht der Situation der Frauen in der damaligen Zeit umso faszinierender, einer Situation, gegen die sich Lada energisch auflehnt, sodass sie schon als Kind erklärt, niemals heiraten zu wollen. Immer wieder gebiert Lada gegen die Einschränkungen auf und zeichnet sich gleichzeitig als starken, einigen männlichen Personen überlegenen Charakter aus, sodass das Buch feministische Züge aufweist. Die Geschichte wird abwechselnd mit dem personalen Er/Sie-Erzähler aus der Sicht von Lada und Radu (basierend auf Radu dem Schönen) erzählt. Lada ist alles andere als eine typische Protagonistin. Sie ist brutal, löst Probleme mit körperlicher Gewalt und verachtet Schwäche - schon als kleines Kind. Gleichzeitig sieht sie sich als Teil ihrer Heimat, der Walachei, und die Walachei als etwas, das ihr gehört. Ihr jüngerer Bruder Radu ist das komplette Gegenteil von ihr. Vor allem als Kind weint er viel und bleibt lange in den Armen der Amme, dieses Weinerliche behält er in Stück weit bei. Er ist schlecht im Kämpfen, lehnt körperliche Gewalt vielmehr ab und bevorzugt die Diplomatie. Er ist nett zu anderen Menschen, freundlich und selbst hübsch, während Lada als hässlich beschrieben wird. Und doch teilen beide als Kind den Wunsch, ihren Vater zu beeindrucken, ein Wunsch, der mit dessen Verrat zerschmettert wird. Obwohl Lada und Radu zwei so entgegengesetzte Personen sind, verbindet die beiden doch, dass sie Schwester und Bruder sind, dass sie die einzige Familie sind, die zueinander hält. Und ich fand es einfach unglaublich faszinierend, wie dieses Band zwischen den beiden bestehen bleibt, wie man als Leser*in diese geschwisterliche Verbindung spürt, selbst wenn die beiden nicht immer miteinander zurecht kommen. Radu beneidet Lada manchmal um die Dinge, die sie hat und er nicht. Er fühlt sich zurückgewiesen von ihrer Brutalität, ihrer Verachtung und ihrer scheinbaren Gefühlslosigkeit. Etwas, was an sich durchaus nachvollziehbar ist, denn Lada ist eben schon an sich kein Charakter, der für Sympathie prädestiniert ist. Und doch - wenn man aus ihrer Sicht liest, merkt man, dass ihre größte Schwäche ihre Liebe zu Radu ist, eine Schwäche, die sie mit scheinbarer Gleichgültigkeit zu vertuschen sucht, um ihn zu schützen, selbst wenn Radu das selbst falsch versteht. Etwas, was ziemlich herzzreißend sein kann. Und obwohl Lada also brutal und grausam ist, obwohl sie vor allem versucht, ihre eigenen Ziele durchzusetzen, war sie mir irgendwie doch ein wenig sympathischer als Radu. Vielleicht, weil sie stärker ist oder weil ich im Gegensatz zu Radu ihre Handlungen verstand. Ich war überrascht, wie viel hinter dieser Fassade schlummert, wie viel Angst, nicht angenommen zu werden, alles zu verlieren, verabscheut zu werden. Denn Lada ist mehr als ihre brutale Seite, sie ist eine junge Prinzessin, die aus ihrer Heimat verstoßen wurde, sie ist ein Mädchen, das sich nicht mit der Rolle als Frau zufriedengeben will. Sie ist schlagfertig, sucht nach Anerkennung und ist manchmal unsicher. Und sie ist vor allem ein sehr vielschichtiger Charakter. Aber auch die Nebencharaktere sind oftmals interessante Personen. Die Amme mochte ich, weil sie unauffällig gegen Ladas Vater rebelliert, der von seiner Tochter nur wünscht, dass sie schön ist - und die Amme daraufhin, dass Lada schlau, stark und hässlich werden möge. Das Buch ist geprägt von politischen Intrigen, dabei wird aber deutlich, dass es kein "Gut" oder "Schlecht" gibt, sondern nur darum, bestimmte Machtpositionen zu vertreten und sich daher immer die Frage stellt, welche Seite man unterstützt. Gerade Lada und Radu als Abkömmlinge einer Herrscherfamilie eines anderen Landes stehen so immer wieder vor der Frage nach ihrer Loyalität. Das Setting hat mich ebenfalls fasziniert, da die Handlung in Osteuropa und der Türkei spielt und interessante Einblicke in diese Geschichte, aber auch Kulturen bietet. Religion spielt ebenfalls mit dem Christentum auf der einen Seite und dem Islam auf der anderen, auch hinsichtlich der Legitimation von Herrschaft, eine Rolle. Gerade die Darstellung des Islams mochte ich dabei. Was auch sehr hilfreich ist, sind die Karte und die Herrschaftsstammbäume vorne sowie der Personen- und Begriffsglossar hinten im Buch. Was die Begriffe angeht, so beschränkt sich die Autorin auf zentrale Ausdrücke, allerdings tauchen schon einige Charaktere im Verlaufe der Handlung auf. Und obwohl die Handlung selbst eigentlich vor allem daraus besteht, dass man verfolgt, wie Lada und Radu aufwachsen, in die Intrigen des Hofes verwickelt werden und nach ihrem eigenen Weg suchen, wird es nie langweilig. Spannung entsteht dadurch, dass man auch als Leser*in nie so ganz weiß, wem man trauen kann, und gerade ab der Hälfte kommt auch mehr Action ins Spiel. Gerade dadurch, dass Lada so ein unberechenbarer Charakter ist, wird die Handlung auch nicht wirklich vorhersehbar. Die Liebesgeschichte hat mich da fast gestört, da ich einfach nicht das Gefühl hatte, dass die Story sowas braucht, somit habe ich hier auch nicht sonderlich mitgefiebert. Der Ansatz einer Dreiecksgeschichte hat dagegen hier vielleicht auf der einen Seite das Potenzial nervig zu sein, auf der anderen Seite ist sie aber durch die Umstände auch wieder faszinierend. Außerdem wird auch Homosexualität thematisiert, ohne in den Vordergrund zu rücken. Fazit: Eine ungewöhnliche, brutale aber auch vielschichtige Protagonistin mit einem Bruder, der einerseits das komplette Gegenteil von ihr, die aber trotzdem ein Band verbindet, in einem ungewöhnlichen, interessanten Setting und in einer Welt der politischen Intrigen, angelehnt an tatsächliche historische Geschehnisse - ein Buch, das gleichzeitig auch Themen wie Feminismus und Homosexualität anspricht
"The price of living seems to always be death." This book was so not what I expected. I admit, I didn't know at all what this was about, I loved the cover and it's been calling to me for ages. I don't know if it's just me but until the very last page I've always been expecting someone to develop a magical ability or grow fangs. This book just has this "magic" feeling about it. I think it's not a spoiler to write that it didn't happen since this is historical fiction. But the author worked magic, the characters just seem to jump off the pages, you're smack in the middle of the story and it won't let the reader go. I don't know if I like Lada... Most of the time I adore her fierceness but then she always goes and terrifies me with the things she does. But the complexity of the characters (not only Lada's) is what makes this book so awesome! This won't be the last series by Kiersten White that I'll read, that much is for sure.




















