Lass mich dir von einem Mann erzählen, den ich kannte

Lass mich dir von einem Mann erzählen, den ich kannte

Hardback
3.49

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Description

»Einer der schönsten Romane des Jahres« Elke Heidenreich

Saint-Rémy-de-Provence, 1889: Jeanne Trabuc ist fünfundfünfzig, die Kinder sind längst aus dem Haus, sie kommt wenig unter Leute. Ihr Mann Charles leitet die örtliche Heilanstalt, und von der einstigen Verliebtheit der beiden ist nichts mehr zu spüren. Eines Tages kommt ein neuer Patient in die Heilanstalt, ein Maler, über den gesagt wird, er schere sich nicht um Konventionen, und dessen neue Art zu malen unerhört sein soll. Jeanne begegnet ihm – es ist Vincent Van Gogh – beim Malen im Olivenhain, und die Gespräche mit ihm wecken in ihr Erinnerungen an ihre Jugend und an ihre ersten Ehejahre. Sie spürt wieder, wie frei sie sich als junge Frau gefühlt hat, und wie wunderbar die ersten Jahre mit Charles waren, als sie einander noch aufmerksam und voller Liebe zugewandt waren – und setzt alles daran, die einstige Verbundenheit wiederaufleben zu lassen.

Kann es in einer langen Ehe einen Neuanfang geben? Susan Fletcher erzählt einfühlsam und bewegend von einer Frau, die aus ihrem Dasein als Haus- und Ehefrau ausbrechen und sich selbst und ihrem Mann neu begegnen will.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Historical
Format
Hardback
Pages
335
Price
23.70 €

Author Description

Susan Fletcher wurde 1979 in Birmingham geboren und lebt in Stratford-upon-Avon. Sie hat mehrere Romane geschrieben, gleich für ihren ersten, Eve Green, erhielt sie den Whitbread First Novel Award.

Posts

5
All
1.5

Langatmig

Mir hat das Buch nicht gefallen und ich habe es letztlich abgebrochen. Es ist langatmig und der Schreibstil in der dritten Person hat mir leider nicht so zugesagt. Die Protagonistin ist liebenswert ohne Frage. Aber irgendwie hat mich das ganze nicht gepackt. Ich glaube dennoch, dass es eine nette Geschichte mit Van Gogh ist. Vielleicht lese ich es irgendwann mal weiter.

Langatmig
4

Auf jeden Fall etwas Besonderes. Für mich etwas zu langsam und gemütlich, auch wenn mir die Entwicklung gegen Ende gefällt.

4

Wenn man den Ort des Geschehens - Saint-Rémy-de-Provence und Saint-Paul-de-Mausole - aus eigener Erfahrung kennt, dann taucht man schnell in die besondere Atmosphäre dieses Romans ein, der für mich trotz der sympathischen Protagonistin Jeanne leider ein wenig langatmig geblieben ist.

4.5

Ein schönes Buch…

mit ruhiger Schreibweise. Obwohl es nur 260 Seiten hat kommt man langsam voran, da die Sprache so ruhig und doch beschreibend ist, dass man nichts verpassen möchte. Van Gogh wird authentisch dargestellt und auch historisch korrekt. Einzig die Persepektive der Erzählung hat mich teilweise etwas gestört. Es wird in der dritten Person erzählt

4

Ein sehr gutes Buch mit vielen Gefühlen und ausdrucksstarker Schreibweise

Ein Buch, das ich den Wunsch hatte, die Bilder von Vincent van Gogh einmal näher zu betrachten. Eine sehr gefühlvolle Geschichte, die eine gewisse Spannung aufbaute, sodass ich das Buch schnell fertiglesen musste.

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