Lass mich dir von einem Mann erzählen, den ich kannte
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Description
»Einer der schönsten Romane des Jahres« Elke Heidenreich
Saint-Rémy-de-Provence, 1889: Jeanne Trabuc ist fünfundfünfzig, die Kinder sind längst aus dem Haus, sie kommt wenig unter Leute. Ihr Mann Charles leitet die örtliche Heilanstalt, und von der einstigen Verliebtheit der beiden ist nichts mehr zu spüren. Eines Tages kommt ein neuer Patient in die Heilanstalt, ein Maler, über den gesagt wird, er schere sich nicht um Konventionen, und dessen neue Art zu malen unerhört sein soll. Jeanne begegnet ihm – es ist Vincent Van Gogh – beim Malen im Olivenhain, und die Gespräche mit ihm wecken in ihr Erinnerungen an ihre Jugend und an ihre ersten Ehejahre. Sie spürt wieder, wie frei sie sich als junge Frau gefühlt hat, und wie wunderbar die ersten Jahre mit Charles waren, als sie einander noch aufmerksam und voller Liebe zugewandt waren – und setzt alles daran, die einstige Verbundenheit wiederaufleben zu lassen.
Kann es in einer langen Ehe einen Neuanfang geben? Susan Fletcher erzählt einfühlsam und bewegend von einer Frau, die aus ihrem Dasein als Haus- und Ehefrau ausbrechen und sich selbst und ihrem Mann neu begegnen will.
Book Information
Author Description
Susan Fletcher wurde 1979 in Birmingham geboren und lebt in Stratford-upon-Avon. Sie hat mehrere Romane geschrieben, gleich für ihren ersten, Eve Green, erhielt sie den Whitbread First Novel Award.
Posts
Langatmig
Mir hat das Buch nicht gefallen und ich habe es letztlich abgebrochen. Es ist langatmig und der Schreibstil in der dritten Person hat mir leider nicht so zugesagt. Die Protagonistin ist liebenswert ohne Frage. Aber irgendwie hat mich das ganze nicht gepackt. Ich glaube dennoch, dass es eine nette Geschichte mit Van Gogh ist. Vielleicht lese ich es irgendwann mal weiter.

Ein schönes Buch…
mit ruhiger Schreibweise. Obwohl es nur 260 Seiten hat kommt man langsam voran, da die Sprache so ruhig und doch beschreibend ist, dass man nichts verpassen möchte. Van Gogh wird authentisch dargestellt und auch historisch korrekt. Einzig die Persepektive der Erzählung hat mich teilweise etwas gestört. Es wird in der dritten Person erzählt
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»Einer der schönsten Romane des Jahres« Elke Heidenreich
Saint-Rémy-de-Provence, 1889: Jeanne Trabuc ist fünfundfünfzig, die Kinder sind längst aus dem Haus, sie kommt wenig unter Leute. Ihr Mann Charles leitet die örtliche Heilanstalt, und von der einstigen Verliebtheit der beiden ist nichts mehr zu spüren. Eines Tages kommt ein neuer Patient in die Heilanstalt, ein Maler, über den gesagt wird, er schere sich nicht um Konventionen, und dessen neue Art zu malen unerhört sein soll. Jeanne begegnet ihm – es ist Vincent Van Gogh – beim Malen im Olivenhain, und die Gespräche mit ihm wecken in ihr Erinnerungen an ihre Jugend und an ihre ersten Ehejahre. Sie spürt wieder, wie frei sie sich als junge Frau gefühlt hat, und wie wunderbar die ersten Jahre mit Charles waren, als sie einander noch aufmerksam und voller Liebe zugewandt waren – und setzt alles daran, die einstige Verbundenheit wiederaufleben zu lassen.
Kann es in einer langen Ehe einen Neuanfang geben? Susan Fletcher erzählt einfühlsam und bewegend von einer Frau, die aus ihrem Dasein als Haus- und Ehefrau ausbrechen und sich selbst und ihrem Mann neu begegnen will.
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Susan Fletcher wurde 1979 in Birmingham geboren und lebt in Stratford-upon-Avon. Sie hat mehrere Romane geschrieben, gleich für ihren ersten, Eve Green, erhielt sie den Whitbread First Novel Award.
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Langatmig
Mir hat das Buch nicht gefallen und ich habe es letztlich abgebrochen. Es ist langatmig und der Schreibstil in der dritten Person hat mir leider nicht so zugesagt. Die Protagonistin ist liebenswert ohne Frage. Aber irgendwie hat mich das ganze nicht gepackt. Ich glaube dennoch, dass es eine nette Geschichte mit Van Gogh ist. Vielleicht lese ich es irgendwann mal weiter.

Ein schönes Buch…
mit ruhiger Schreibweise. Obwohl es nur 260 Seiten hat kommt man langsam voran, da die Sprache so ruhig und doch beschreibend ist, dass man nichts verpassen möchte. Van Gogh wird authentisch dargestellt und auch historisch korrekt. Einzig die Persepektive der Erzählung hat mich teilweise etwas gestört. Es wird in der dritten Person erzählt








