Kreuzweg der Raben
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Book Information
Author Description
Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine ›Witcher-Saga‹ erreicht weltweit Millionenauflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.
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Die Abenteuer des jungen Geralt ❤️🗡
Nachdem ich bereits die ganze The Witcher-Reihe gelesen habe, durfte dieses Buch daher nicht fehlen und ich habe jede Seite geliebt 🥰. Ich hab's geliebt wieder in dieses großartige Universum einzutauchen und die Anfänge eines jungen Geralt zu erleben auf der Reise zu sich selbst und wie er am Ende zu dem wurde, wie man ihn aus den anderen Büchern kennt und liebt ❤️. Als großer Fan der Bücher und dem Spiel Witcher 3 war es für mich ein ganz besonderes Lesenerlebnis 🫶🏻. Schade dass das Buch so kurz ist, ich hätte gerne noch mehr gelesen und wünsche mir, dass der Autor in Zukunft bitte noch weitere Bücher schreibt. Dieses Universum ist so groß und hat noch viel Platz für neue Geschichten von Geralt von Riva. ✨️❤️ Ich empfehle das Buch jedem, der die Bücher kennt und liebt 🥰 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich kenne die Spiele habe aber bisher kein einziges Buch von Sapkowski gelesen. Daher habe ich mich sehr auf diesen Band gefreut. An sich war das ein ganz gutes Buch, nur leider teils schwer zu lesen da einige Ortschaften und Charaktere ein Zungen Brecher sind. Aber auch die Texte lassen nicht auf Dauer nicht flüssig lesen. Die meisten Charaktere sind schwach beschrieben und daher auch uninteressant. Story mäßig auch leider kaum Spannung. Trotzdem kann ich dieses Werk empfehlen. Der Hardcover Umschlag bekommt von mir 5 von 5 Sterne.
Das Buch war in 2 Tagen ausgelesen!😅
Das Buch ist die Vorgeschichte, zu den schon erschienenen Büchern der Witcher Reihe. Wir bekommen also einen Blick auf Geralt mit süßen 18 Jahren. Es zeigt seine ersten Wege auf, die er gemacht hat nachdem er aus Kaer Morhen weggegangen ist, als seine Ausbildung dort beendet war. Es wird wieder politisch, dass kennt man aus den Büchen schon und man merkt wie viel Hass, die Bevölkerung gegen Hexer hat. Es gab eine Schmähschrift, die großes Unglück über die Hexer gebracht hat. Und da wir einige Jahre früher dran sind, hat sich Geralt auch noch keinen Namen gemacht. Er handelt oft etwas naiv, aber seine Persönlichkeit kann man schon erkennen. Ich liebe den Schreibstil und es war erfrischend mal andere Charaktere kennenzulernen. Weil viele aus den anderen Büchern konnte Geralt noch nicht kennen. Alle Allianzen und Freundschaften müssen noch geschlossen werden. Ich hab das Buch verschlungen. Die fast 400 Seiten waren in 2 Tagen ausgelesen und das Buch war mir zu kurz. Ich wäre gerne tiefer in die Welt eingetaucht. Trotzdem bekommt es von mir 5 Sterne und wer weiter eintauchen möchte, muss halt auch die anderen Witcher Bücher lesen. ;-)
Ein junger Geralt auf der Suche nach sich selbst – spannend, humorvoll, lesenswert 🐦⬛
Das Buch hat mich positiv überrascht und meine Erinnerung an die Faszination der Witcher-Welt wieder aufgefrischt. Besonders spannend fand ich, dass wir hier einen Geralt erleben, der noch nicht der unerschütterliche Hexer ist, den man sonst kennt. Er ist unsicherer, macht Fehler und muss manchmal selbst Unterstützung annehmen – das macht ihn greifbarer und sympathisch. Die Geschichte bietet eine Mischung aus bekannten Kreaturen und neuen Gefahren, die Geralt auf seinem Weg begegnen. Dabei wirkt die Handlung abwechslungsreich und hält ein gutes Tempo. Andrzej Sapkowski schreibt gewohnt prägnant: ohne unnötige Ausschweifungen, aber mit vielen pointierten Dialogen, die oft von Ironie und trockenem Humor leben. Sehr gefallen hat mir, dass die Handlung nicht nur Kämpfe und Monsterjagden zeigt, sondern auch die moralische Seite von Geralt herausstellt. Am Ende wird klar, dass er trotz aller Härte ein Herz für Menschen hat und dass ihm das Leben anderer wichtiger ist als Rache. Diese Botschaft gibt der Geschichte Tiefe und einen schönen Abschluss. Auch wenn nicht jedes Kapitel gleich stark war, überwiegt für mich der positive Eindruck. Das Buch liest sich flüssig, bietet gute Unterhaltung und zeigt eine neue, interessante Seite von Geralt. Für Fans der Reihe oder der Serie auf jeden Fall lesenswert!

Wunderschöne Vorgeschichte mit einem jungen Geralt
Ein typischer Witcher, ein bisschen ruhiger, aber keineswegs langweilig oder zäh. Ich bin ein großer Fan des Universums und liebe die Bücher, den Schreibstil und v.a. die Charaktere. Die Geschichte erzählt die ersten Erfahrungen als Hexer von Geralt auf humorvolle und unterhaltsame Weise. Einziger Kritikpunkt: ich fands viel zu kurz und hätte gerne eine längere Story gehabt

Es fühlt sich an wie heimkehren 😌
Das Buch war wieder einmal viel zu kurz und ich hoffe, dass der Autor noch mindestens 10 weitere Bücher über Geralt und seine Geschichte als Hexer verfasst. Ich liebe es einfach über ihn zu lesen und ihn in seinem alltäglichen Leben als Hexer zu begleiten. Habe mich bei diesem Hörbuch gefühlt als würde ich endlich wieder in einem meiner liebsten Universen Zuhause ankommen. 😌
[Meine Helligkeit vertreibt die Finsternis, mein Glanz durchschlägt das Dunkel.]
Wie er wurde, was er ist. Geralts Geschichte beginnt als junger Hexer. Wie es die Vorsehung will, verstrickt er sich zu Beginn seiner ersten Abenteuer in üble Probleme und gerät mit dem Gesetz in Konflikt. Beinah landet er am Strick, wäre da nicht der Hexer Preston Holt gewesen, der den jungen Geralt aus seiner Bredouille rettet. Als älterer und erfahrener Hexer unterbreitet er dem stürmischen Jüngling ein Angebot: Geralt soll Holts Aufträge zur Monsterjagd übernehmen und wird dafür weiter ausgebildet. Doch Holt scheint ein dunkles Geheimnis zu verbergen und Geralt steht am Kreuzweg. Es fühlte sich ein wenig so an, als würde man nach Hause kommen. Für mich sind die anderen Teile der Reihe zwar noch keine Ewigkeit her, aber ich habe mich zutiefst erfreut, endlich auch diesen Teil lesen zu können. Geralt macht in diesem Band, wie schwer zu erwarten ist, die Entwicklung durch, die ihn zu dem macht, was er ist. Und das spiegelt sich sehr oft wider. Zwischen moralischen Abgründen gefangen, muss er sich meist für einen der Wege entscheiden und dabei sind nur wenige überhaupt eine gute Lösung. Andrzej Sapkowski überzeugt auch hier wieder mit einer spannenden Erzählung, die zu keiner Zeit langweilig wird. Die düsteren Charaktere jagen einem Gänsehaut über den Rücken und die finstere Welt lässt den Atem stocken. Der typische Witz, den Sapkowski in all seinen Hexer-Romanen geschickt einstreut, lockert die bittere Atmosphäre auf. Und die Märchenanekdoten? Sie tauchen wieder auf, vertraut wie alte Bekannte. Die Geschichte fügt sich sinnvoll als Vorgeschichte um den Hexer in das Gesamtbild der Reihe und es bleiben keine Fragen offen. Seine Entscheidung am Ende lässt sich meiner Meinung nach gut nachvollziehen, allerdings habe ich mich selbst dabei erwischt, wie ich mit einer anderen Entscheidung gehofft hatte. Alles auf Anfang und doch fühlt es sich vertraut an. Es lohnt sich. Die ganze Reihe lohnt sich. Also gebt ihr eine Chance. ~ marie
🐺Ein toller Einstieg in die Hexer-Saga: Junge Geralt, spannende Reisen, tiefe Figuren und ein Setting, das einen sofort in die Welt zieht. Lust auf mehr garantiert! ⚔️
Nach dem Zuklappen dieses Buches wollte ich am liebsten sofort weiterlesen! Als jemand, der bisher nur die Netflix-Serie kannte (welche mich mit der 3. Staffel extrem enttäuschte, mich aber zu den Büchern führte), konnte ich durch dieses Buch richtig in die Welt von The Witcher eintauchen. Geralt als jungen, 18-jährigen Hexer kennenzulernen, war für mich ein absolutes Highlight – so emotional, naiv und von der Welt getrieben, wie man ihn in der Serie nie erlebt. Seine charakterliche Entwicklung während der Reise zu beobachten, war spannend und hat mir einen tollen Vorgeschmack darauf gegeben, wie er zu dem Geralt wurde, den wir aus der Hexer-Saga kennen. 🐺 Die Figuren tragen den typisch schroffen Charme, den man aus der Serie kennt, und überraschen dennoch immer wieder, besonders Geralt selbst. Die Handlung fühlte sich an, als würde man wie ein kleiner Schatten neben ihm herreiten. Manche Passagen zogen sich, passten aber perfekt ins Setting und zur Reise. Plottwists waren eher spärlich, was mich persönlich an manchen Stellen etwas überraschte, die Spannung blieb jedoch konstant hoch. Das Ende hinterlässt definitiv Lust auf mehr – ein gelungener Einstieg in die Hexer-Saga für alle, die neu in dieser Welt sind. 🐺⚔️
Rocamora - Rache
Ich für meinen Teil muss sagen das sich dieses Buch aus der Hexer-Saga am besten lesen lassen hat. Man taucht in die Anfangsgeschichte des Hexers Geralt ein und wie er seine Fahrt als Hexer beginnt. Er ist noch jung und unerfahren, ebenso spielen auch Emotionen und vor allem RACHE eine große Rolle. Aber man liest auch wie Geralt etwas an Erfahrung erlangt und lernt.

Kreuzweg der Raben fühlt sich wie ein echtes Zurückkehren zu den frühen Hexer-Geschichten an: derselbe Ton, dieselbe Atmosphäre, aber diesmal als zusammenhängende Handlung. Wir begleiten einen sehr jungen Geralt direkt nach seiner Ausbildung auf Kaer Morhen — noch unerfahren, noch impulsiv, aber mit all den Eigenschaften, die man später an ihm schätzt. Genau das macht den Reiz aus: Er ist schon erkennbar Geralt, aber in einer rohen, jungen Version. Er ist nicht härter oder skrupelloser als später, sondern einfach ungeschliffener. Einziger Stolperstein für mich: der Name Preston Holt, der so gar nicht in die Hexer-Namenswelt passt und etwas heraussticht. Trotzdem bleibt das Buch für mich eine klare Empfehlung. Es ist stimmungsvoll, gut geschrieben und fängt perfekt ein, warum die frühen Hexer-Geschichten so beliebt sind. Für alte Fans macht es Spaß, wieder in dieses Flair einzutauchen — und für Neue ist es ein starker Einstieg in die Welt des Hexers.
Zurück zu den Ursprüngen der Hexer-Romane
„Meine Helligkeit vertreibt die Finsternis, mein Glanz durchschlägt das Dunkel.“ 📚 REZENSION - 4,5, Sterne ⭐️ - Zurück zu den Ursprüngen der Hexer-Romane - Ich habe damals durch die Netflix-Serie zu den Büchern gefunden und war anschließend großer Fan der Kurzgeschichten-Romane „Der letzte Wunsch“ und „Das Schwert der Vorsehung“. Die Hauptreihe, angefangen mit „Das Erbe der Elfen“ hat mich anfangs noch gut unterhalten, mich dann aber zunehmend etwas verloren, da nicht mehr so sehr Geralt und die Monsterjagd im Vordergrund standen, sondern es vorwiegend um politische Machtkämpfe ging, die in ellenlangen Sitzungen ausgefochten wurden und sich sehr gezogen haben. Der „Charme“ der Hexer-Abenteuer blieb für mich leider etwas auf der Strecke. Von dem neuen Hexer-Roman habe ich mir erhofft, dass er wieder zurück zu den Ursprüngen zurückkehrt, da es sich ja hier auch um eine Vorgeschichte handelt. Und meine Hoffnungen wurden auf ganzer Linie erfüllt 🙌 In „Kreuzweg der Raben“ dürfen wir Geralt begleiten, wie er das erste Mal als junger Spund Kaer-Morhen verlässt und sein Hexer-Dasein beginnt. Er trifft alsbald auf den Hexer Preston Holt, der ihn unter seine Fittiche nimmt und ihm ein Angebot macht. Geralt wird durch diese neue Bekanntschaft in etwas Gefahrvolles hineingezogen, das seinen Ursprung in einem schrecklichen Ereignis in der Vergangenheit hat und das Kaer-Morhen betrifft. Neben seinen ersten Aufträgen findet Geralt stets mehr über dieses Ereignis heraus, was ihn auf einen Pfad der Rache führt. Dieser Roman hat meine alte Liebe zu den Hexern-Bücher wieder entfacht. Geralt, wie er leibt und lebt: wortkarg, ein gesunder Zynismus, eine treue Seele, wenn es um seine Freunde geht und ein gutes Herz. „Ich bin Hexer. Bezahlung akzeptiere ich, wenn ich angeheuert werde. Wenn es so vereinbart ist. Wenn ich aber einfach auf jemanden in Not treffe, wenn ich einfach jemanden zur Hilfe eile, dem der Tod droht, dann nehme ich kein Geld.“ (S. 226) Es ist spannend, einen Geralt zu begleiten, der noch an den Anfängen steht, der seinen Weg erst finden muss, der auch noch mit Schwächen zu kämpfen hat und auch mal Hilfe in Anspruch nehmen muss. Wir treffen hier auf manch altbekannte Monster wie eine Stiege, einen Wassermann oder einen Waldschrat, die bekämpft werden müssen. Sapkowskis Schreibstil ist gewohnt kurz und bündig, nicht ausschweifend, und auf das Wesentliche beschränkt, was sich aber zur Abwechslung auch mal recht angenehm lesen lässt und wodurch man zügig vorankommt; auch die ein oder anderen humorvollen Passagen samt sarkastischen Dialogen, wie man sie aus den bisherigen Witcher-Büchern oder der Serie kennt, bekommen hier natürlich auch wieder ihren Platz. Mir hat der Ausflug zu Geralts Anfängen als Hexer sehr viel Spaß gemacht und am Ende zeigt sich, dass Geralt auch seine Rache links liegen lässt, wenn es um Wichtigeres, wie das Retten von Menschenleben, geht; eine schöne abschließende Botschaft! Für alle Witcher-Fans auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung!

Die Geschichte des jungen Geralt. Noch kein "von Riva", dafür getrieben von Neugier, Jugendlichem Leichtsinn und Rachedurst. Doch ist diese Rache es wert von seinem Weg und Werk abzukommen? Interessantes Prequel zur Hexerreihe, mit wenigen Längen. Auch ein bisschen mehr Geschichte aus Geralts Ausbildung wäre schön gewesen. Dennoch, Alles in Allem eine sehr spannende und kurzweilige Lektüre.
Die Abenteuer des jungen Geralt.
Schon damals war die Welt rau und wurde von so mancher Grausamkeit heimgesucht. Der junge Erwachsene Geralt stellt sich, mit Hilfe eines Kollegen, so manchen Herausforderungen, die ihn für seine zukünftige Reise prägen sollen. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen und wollte mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Ein rundum gelungenes Buch, das man auch durchaus vor den anderen Witcher Büchern lesen kann. Der Kreuzweg der Raben ist eines meiner Jahreshighlights!

Nostalgisches Prequel mit Hexerflair
Dieses Buch ist für mich ein absolutes Jahreshighlight. Als langjähriger Fan hat es mich wahnsinnig gefreut wieder in die Welt von „The Witcher“ eintauchen zu können. Atmosphärisch knüpft das Prequel nahtlos an die Vorgeschichte bzw. Hauptsaga an. Die Welt von „The Witcher“ ist dabei genauso fantastisch wie grausam und teils abstoßend. Auch in diesem Teil hat mich die Dualität vieler Handlungsaspekte wieder einmal total abgeholt. Sapkowski schafft es wieder einmal das Gute und das Böse genauso scharf zu trennen wie es bis zur Unkenntlichkeit zu vermischen. Auch in diesem Teil gibt es trotz der linearen Erzählstruktur mal wieder mehrere Sprünge was Ort & Zeit angeht (diesmal meist in Briefform), aber diese sind einfach nachvollziehbar. Im Gegensatz zu den späteren Teilen. Über das Buch hinweg lässt sich Geralt‘s Entwickelung von einem Gerechtigkeitsinn toll verfolgen, mit welchen er dann letztendlich umzugehen lernt. Auch die Parallelen zwischen dem Hexer Preston Holt, welcher zu Geralt’s Mentor wird und Geralt selber fande ich passend. Besonders spannend war es für mich auch mehr über die Hintergrundgeschichte zu dem Überfall in Kaer Morhen zu erfahren. Gerade da dieser ja auch in den Videospielen/Netflix Adapationen aufgegriffen wird. Schlussendlich musste ich als Fan dann auch stark schmunzeln, als das „Recht der Überrasschung“ gegen Ende aufkam. Insgesamt ein absolutes Traumprequel für mich!
"Kreuzweg der Raben" ist das Prequel zu den Witcher-Büchern und erzählt die Geschichte des jungen Geralt (noch nicht 'von Riva'). Es ist ein typisches Witcher-Buch: Geralt, gewohnt wortkarg, ist erst 18 Jahre jung und fängt gerade an, Aufträge zu erfüllen. Und sofort fühlt man sich in der Welt heimisch. Wir gehen mit ihm und Plötze auf die Jagd, und spätestens, wenn das erste Ungeheuer auftaucht, stiehlt sich ein Grinsen aufs Gesicht. Gewohnt unterhaltsam ist auch die Sprache: viel Wortwitz, schlagfertige Dialoge und spannende Kampfszenen sorgen für Kurzweil. Eine Empfehlung für alle, die den Witcher bereits kennen, und auch für jene, die einen ersten Blick in diese Welt werfen möchten.
Ich habe jede Seite geliebt. 💖💖💖 Es fühlte sich so so so unendlich toll an, wieder in die Witcher- Welt eintauchen zu dürfen und mit Geralt und Plötze Abenteuer zu erleben. Ich mag Andrzej Sapkowskis Schreibstil sehr, den feinen, lakonisch gefärbten Humor, die Leichtigkeit, mit der er seiner Fantasie Worte verleiht. Auch in Geralts Jugend- denn wir erleben, wie der gerade 18jährige Geralt aus Kaer Morhen losreitet, um sich einen Namen zu machen und seinen Weg zu finden-waren die Menschen schon mit Abstand die größten und gemeinsten Monster. Neben bekannten Namen für liebenswerte Kreaturen wie Kikimora und Striege habe ich im "Kreuzweg der Raben" eine schöne neue Bezeichnung für nervige Kunden gefunden: " schweifende Ätzlinge".🙂☺️ Werde jetzt auf jeden Fall nochmal die Serie schauen und bin gespannt auf die neue Staffel...
Lange wollte ich schon die Witcher-Bücher eintauchen, war aber immer von der Frage überfordert, wo man da anfangen muss? 😵💫 Dass "Kreuzweg der Raben" als "Auch für Einsteiger" beworben wurde, war mein Zeichen. Ausgerüstet mit dem ebenfalls neuen "The Witcher - Der Codex" habe ich mich in die Schlacht gestürzt ⚔️ Leider würde ich das Buch überhaupt nicht für Einsteiger in die Welt empfehlen. Es wird fast nichts erklärt, weder was Hexer sind, noch was für Elixiere die da trinken & warum. Das konnte ich mir nur durch mein Vorwissen aus der Spielreihe erschließen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Geralt ist wortkarg wie wir ihn kennen & dadurch oft schwer zu lesen, aber das gehört zu seinem Charakter. Die Story handelt von seinem Weg aus Kaer Morhen bevor er ein berüchtigter Hexer wurde & die Charakterentwicklung (auch im Hinblick auf Zukunfts-Geralt) fand ich sehr gut. Nur führte die Story nirgendwohin. Bei 350 Seiten habe ich mich auf Seite 300 immer noch über den roten Faden & den Sinn gewundert. Viele Infos & Begegnungen wirkten belanglos. Lediglich das Ende & die Message dahinter waren richtig gut & knüpfen ein Band zur Entwicklung von Geralt.

Der junge Hexer ist da
Eine gut geschrieben Geschichte des jungen Hexers Geralt. Bekannt aus Büchern und Videospielen und der gleichnamigen Serie. Wir befinden uns in der Zeit,bevor Geralt der "große" Hexer wurde der er heute ist und begleiten ihn auf seinem ersten Abenteuer und dem Erwachen des Hexers,welcher er heute ist. Andrzej Sapkowski hat dieses Buch sehr gut geschrieben und die Spannung ist aufbauend,sodass man das Buch gar nicht zur Seite legen vermag. Meine Neugier ist geweckt und freut sich schon auf die weitere Geschichte und Zeit mit Geralt. Sehr zu empfehlen für alle Fantasy Freunde und wer mehr über The Witcher Geralt erfahren mag.
Nichts, rein gar nichts erinnert oder mutet an jenen Geralt an, den wir alle im Verlauf der Hauptreihe kennen und lieben gelernt haben. Dieser Roman ist leider einer von vielen Beweisen dafür, dass eine Rückkehr ins Universum nicht jedem Autoren glückt. Statt prägnanter Erlebnisse und enormer Charakterentwicklungen, Witz, Sarkasmus und Gesellschaftskritik, präsentiert Sapkowski uns einen halbherzig gezeichneten Protagonisten, der nicht weniger Wiedererkennungswert haben könnte, verpackt in einer öden Verfolgungsjagd mit zwei, drei Ausflügen ins Hexerdasein, sprich: Monsterjagd, Tränke, Zeichen. Dazu die lapidare Moral, dass auf Rache nichts Gutes folgt, diese Moral jedoch herzlich verworfen und ignoriert wird, außer es steht das Leben unschuldiger auf dem Spiel. Die haben Vorrang. Ich empfehle dieses Buch weder als Einstieg ins Universum noch als eine Weiterverzweigung hinsichtlich Geralts Vergangenheit. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, aber das war es auch schon an positiven Gedanken.
"'𝘋𝘶 𝘣𝘪𝘴𝘵 𝘢𝘮 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘸𝘦𝘨, 𝘎𝘦𝘳𝘢𝘭𝘵' 𝘈𝘮 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘸𝘦𝘨, 𝘥𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘏𝘦𝘹𝘦𝘳. 𝘈𝘮 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘸𝘦𝘨 𝘥𝘦𝘳 𝘙𝘢𝘣𝘦𝘯."
Kreuzweg der Raben ist der sechste Band der "Witcher-Saga "von Andrzej Sapkowski und handelt von den Jahren des jungen Hexers Geralt. Die Geschichte umfasst 352 Seiten wird aus der Perspektive des personaler Erzählers. 𝐙𝐮𝐦 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭: Geralt findet sich in einer misslichen Lage wieder, auch wenn er zuvor bereits verschleppt worden war. Er bekommt Hilfe von Preston, der zugleich sein Mentor wird und mit dem er sich auf die Reise begibt. Geralt hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, der ihn immer wieder in Gefahr bringt. Hinzu kommt, dass Hexer in dieser Zeit nicht sonderlich beliebt sind. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Das Cover ist passend zur Reihe gestaltet. Die Geschichte macht neugierig, auch wenn mir der Schreibstil nicht wirklich zugesagt hat. Ich hatte bei diesem Buch gehofft, als Einsteiger gut in die Reihe starten zu können. Hier wurde ich jedoch enttäuscht. Wirklich packen konnte mich die Geschichte nicht, und auch mit der Handlung und den Charakteren konnte ich wenig anfangen. Ich denke, Fans der Reihe werden mit dem Buch sicher ihre Freude haben. Für Einsteiger kann ich jedoch nicht empfehlen, mit diesem Buch zu starten, auch wenn es sich um das Prequel handelt. Mich konnte es nicht überzeugen, und ich gebe 3 ⭐️⭐️⭐️.
Gelungener Prolog zu einer der besten Reihen, die ich je gelesen habe.
Der junge Geralt hat gerade erst Kaer Morhen verlassen, und muss sich auf seinen Reisen als Hexer beweisen. Als er aus einer misslichen Lage von einem unerwarteten Freund gerettet wird, und dieser ihm einen Vorschlag macht, muss er sich entscheiden welchen Weg er in Zukunft gehen will. Sapkowski hat hier ein gutes Prequel geschrieben, dass unterhaltsam und in guten Tempo von Geralts ersten Schritten als praktizierenden Hexer berichtet. War interessant einiges mir vorher unbekanntes über den Ursprung und die Herkunft der Hexer als "Zunft" zu erfahren. War toll wieder in diese illustre Welt einzutauchen. War jetzt nicht das beste Buch aller zeiten, aber solide geschrieben und interessant des Inhalts wegen. Überlege mir die Bücher, die ich vor über 12 Jahren bereits gelesen habe, erneut alle durchzulesen.
Wer hätte gedacht, dass ein Witcher-Buch fast schon Cozy Vibes ausstrahlen könnte? Kreuzweg der Raben ist ein Prequel und geht zurück in die Anfänge von Geralt als Hexer. Es erzählt davon, wie er von Preston Holt angeleitet wird und so langsam seinen Weg findet. Und "langsam" ist genau das richtige Wort. Keine große Action, kein großes Drama. Dafür mehr Lagerfeuerromantik und eine ruhige Charakterstudie von Geralt. Das alles aber natürlich in der gut aufgebauten Welt, die wir kennen und lieben. Mit Monstern und übernatürlichen Wesen (wobei manchmal die Frage ist, wer hier das Monster ist). Ein Buch zum Schwelgen in Nostalgie und um Geralt ein bisschen näher zu kommen. Wer ein Epos erwartet wird enttäuscht sein - aber für das, was es eben ist, ist es sehr gut gelungen. Kritik: für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Erwähnungen von 'Dorfschönheiten' und wie Männer sie sehen und behandeln. 4/5 Sterne Vielen Dank @netgalleyde und @dtv_verlag für das Rezensionsexemplar! #KreuzwegDerRaben #TheWitcher #Witcher #NetgalleyDE #Bookstagram

Ein tiefer Einblick in Geralts Anfänge Für mich war es ein Highlight 🥰
Als großer Witcher-Fan war „Kreuzweg der Raben“ für mich ein absolutes Muss – und ich wurde nicht enttäuscht! In diesem Buch begleitet man Geralt in seinen frühen Jahren als Hexer, was mir besonders gut gefallen hat. Sapkowski schafft es wie immer, die düstere, raue Welt des Kontinents lebendig werden zu lassen, mit all ihren moralischen Grauzonen, Intrigen und faszinierenden Figuren. Ich fand es spannend zu sehen, wie Geralt sich entwickelt – noch nicht der erfahrene, abgeklärte Hexer, den man aus den späteren Geschichten kennt, sondern ein junger Mann, der seinen Platz in der Welt sucht. Der typische Sapkowski-Humor, die cleveren Dialoge und die melancholische Atmosphäre sind natürlich auch hier wieder dabei.
Ich habe es geliebt! 😍
Rezensionsexemplar (unbezahlte Werbung) Ich habe Kreuzweg der Raben einfach geliebt! Es war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, wieder in die düstere und zugleich faszinierende Welt von The Witcher einzutauchen. Dieses Mal durfte ich Geralt in seinen jungen Jahren begleiten, was die Geschichte noch spannender und intensiver gemacht hat. Es war unglaublich interessant zu sehen, wie er sich entwickelt, welche Herausforderungen er meistert und welche Anfänge sein späteres Leben als Hexer prägen. Andrzej Sapkowski hat es erneut geschafft, mich mit seinem unverwechselbaren Schreibstil und der einzigartigen Atmosphäre völlig in den Bann zu ziehen. Alte Fans werden viele vertraute Elemente wiedererkennen, während man gleichzeitig neue Facetten von Geralt und der Welt entdeckt. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden The Witcher Fan. Wer die Reihe liebt, sollte sich diese Rückkehr zu Geralts Anfängen auf keinen Fall entgehen lassen!

Als Vorgeschichte solide
In Kreuzweg der Raben erleben wir einen jungen, frisch ausgebildeten Geralt von Riva, der seinen Platz in einer harten, widersprüchlichen Welt erst noch finden muss. Er wirkt oft unsicher und überfordert, macht Fehler und lernt schmerzhaft dazu. Die Geschichte ist ruhiger und persönlicher erzählt, mit viel Fokus auf seiner Entwicklung. Erst zum Ende hin zeigt sich deutlicher der entschlossene Hexer, den man kennt – und genau dort entsteht dieses vertraute, düstere Witcher-Gefühl.
✨Fantasy Highlight✨
🌟🌟🌟🌟🌟 Ein weiteres tolles Buch aus der Feder von Andrzej Sapkowski! Ich hatte wieder mal eine gute Zeit in der Welt von Geralt und es wirklich genossen etwas Neues zu dieser Reihe zu lesen. Geralts erste zwei Jahre nach der „Lehre“ in Kaer Morhen waren eine unterhaltsame Mischung aus beinahe Cozy Quests und Rache aus allen Richtungen. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen und wollte es immer weiter lesen, weil es perfekt den Spagat zwischen subtilem roten Faden und Unwissenheit gemeistert hat. Die meiste Zeit wusste man nicht so genau wo die Geschichte denn hinführen soll, aber es hat für mich einfach super funktioniert, denn ich wollte immer weiter lesen und wissen wie es weitergeht. Ich habe es genossen, wie Details aus den Kurzgeschichten und der Hauptreihe aufgegriffen wurden und noch ein wenig Backgroundinfos dazu eingearbeitet wurden, die alles abgerundet haben. Außerdem war es interessant zu sehen, inwiefern sich der 18-jährige Geralt anders verhält als sein zukünftiges Ich. Ein wenig Kritik habe ich allerdings trotzdem an dem Buch, so toll es auch war. Für mich hat der trockene und ironische Humor der anderen Bücher einfach gefehlt. Ich liebe die trockenen Sprüche, die Geralt immer auf den Lippen hat und die sind in diesem Buch definitiv zu kurz gekommen, wenn auch verständlich warum sie in seiner Jugend noch nicht so häufig fallen. Alles in allem hat sich das Buch, im Vergleich zur Hauptstory, sehr einfach gelesen und ich bin geradezu durch die Seiten geflogen. Das Buch hatte für mich ein wenig die Vibes, die man im ersten Kurzgeschichtenband „Der letzte Wunsch“ bekommt. Ich habe es geliebt, Einblicke in die ersten Jahre von Geralts Hexerleben zu werfen und alte Charaktere wieder zutreffen. Wer nach der Hexer Saga noch einen weiteren Abstecher in Geralts Welt möchte, hat hier definitiv seinen Spaß.

Was für ein Cover 😍
Wir begleiten Geralt bei seinen Anfängen und erleben wie er zu dem Hexer wurde wie wir ihn kennen. Wir erfahren wie er zu seinem geliebten Pferd Plötze kam 🐴 oder auch woher sein voller Name kommt. Im großen und ganzen fand ich die Story sehr gut und sehr unterhaltsam. Kleine Kritikpunkte wären zu einem das ich gerne auch über seine Ausbildung vorher gerne mehr gelesen hätte und zum anderen die Story noch ein wenig länger hätte sein können. 4 ⭐
Gelungene Ergänzung
Das Buch erinnert stark an die frühen Kurzgeschichten rund um den Hexer, wirkt dabei aber spürbar tiefer und komplexer. Man erfährt, wie Geralt seinen moralischen Kompass entwickelt, und gleichzeitig wird mehr über Geschichte und Hintergründe der Hexer sichtbar. Sapkowski schreibt wie gewohnt minimalistisch und pointiert, ohne viele Ausschweifungen. Ungewohnt, aber passend sind die eingestreuten Briefwechsel, die Ereignisse schildern, die außerhalb von Geralts unmittelbarer Perspektive passieren. Der Stil bleibt dabei eingängig und liest sich schnell. Das Buch macht deutlich, dass es nicht als Einstieg in die Welt des Hexers gedacht ist: Der Autor kommt ohne Umschweife zur Handlung und setzt Kenntnisse der Welt voraus. Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch, auch wenn es für mich nicht das beste der Reihe ist.
Nur halbes Hexer-Feeling 🥲
Ich liebe den Hexer-Zyklus, Geralt von Riva und Sapkowskis Schreibstil. Deshalb waren meine Erwartungen an dieses Buch hoch 🐦⬛ Es war schön, wieder in die Welt einzutauchen, und ein paar Stellen waren spannend. Insgesamt liest es sich flüssig 📖 Aber leider fehlt fast alles, was Sapkowski sonst so einzigartig macht: Die Charaktere, selbst Geralt, wirken flach, die Handlung teils unausgereift, die Kämpfe vorhersehbar. Der zynische Humor, die moralischen Grauzonen und die komplexe Tiefe der Originalbücher fehlen komplett 😶 Ein kleiner Lichtblick: Die Leseprobe am Ende hat mich so richtig motiviert, die ganze Hexer-Saga noch einmal zu lesen ⚔️🐺 Ich vergebe 3 Sterne, aber hauptsächlich deshalb, weil ich die Reihe so liebe und mich freue, dass es überhaupt etwas Neues aus dieser Welt gibt.

Meine Helligkeit vertreibt die Finsternis, mein Glanz durchschlägt das Dunkel.
Haha wenn man Henry Cavill als Witcher im Kopf hat ist es richtig schwer sich da ein Bild von Geralt zu machen. Hier ist er frisch von Kaer Morhen ausgespuckt worden, grün hinter den Ohren und hat noch keine Ahnung von irgendwas - außer von den Monstern natürlich. Irgendwie süß 😂ich musste viel schmunzeln ☺️ „Ein erfahrener Hexer hätte auf der Stelle kehrtgemacht und das Weite gesucht. Geralt kompensierte seinen Mangel an Erfahrung mit von Vorstellungskraft befeuertem Mut.“ Der Schreibstil ist wie immer speziell aber leichtgängig. Ich hätte nicht gedacht das Hexer so umstritten sind. Das einzig ernsthafte was ich bemängele ist, es ist das Neueste Buch und hat KEINE Karte des Westlichen Kontinents 🙈 das ist sehr sehr ärgerlich!
Richtig gelungene Vorgeschichte, hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Für mich war’s wieder ein schönes Zurückkommen in die Witcher-Welt, wieder als zusammenhängende Geschichte. Würde es wirklich jedem Fan empfehlen, auch die gebundene Ausgabe ist richtig hübsch, nur etwas schade, dass sie nicht zu den vorherigen Taschenbuchausgaben passt. Die Perspektive des jungen Geralt hat mir richtig gut gefallen, war mal ein Gegensatz zu dem doch eher abgebrühten Hexer aus der originalen Reihe. 4/5 ⭐️ für mich, ich hoffe, dass noch mehr kommt 😊

Ein solides Buch, anders als die Hexer-Reihe
🖤 Mit Kreuzweg der Raben kehren wir zurück in die Welt des Hexers – diesmal jedoch zu einem sehr jungen, frisch ausgebildeten Geralt. Diese Version der Figur ist unerfahren, unsicher und noch auf der Suche nach ihrem Platz. Genau das macht den Reiz dieser Geschichte aus, kann stellenweise aber auch herausfordernd sein. Geralt wirkt über weite Strecken naiv und fast verloren. Man spürt deutlich, dass er vieles erst lernen muss – manchmal vielleicht etwas zu deutlich. Der Einstieg ist ruhig und braucht Zeit, bis die Handlung wirklich an Fahrt gewinnt. Besonders im Mittelteil zieht sich die Geschichte etwas und legt den Fokus stark auf Geralts Unsicherheit. ✨ Gegen Ende jedoch nimmt die Erzählung spürbar Tempo auf. Hier blitzt endlich der Geralt auf, den man kennt – entschlossener, klarer, stärker. Diese Momente sorgen für das vertraute Hexer-Feeling und geben der Geschichte einen gelungenen Abschluss. Fazit: Eine spannende Charakterstudie über einen jungen Geralt mit starkem Finale, auch wenn der Mittelteil für meinen Geschmack etwas zu lang geraten ist.
Gelungene Ergänzung zur Welt des Hexers
Das Buch erinnert stark an die frühen Kurzgeschichten rund um den Hexer, wirkt dabei aber spürbar tiefer und komplexer. Man erfährt, wie Geralt seinen moralischen Kompass entwickelt, und gleichzeitig wird mehr über Geschichte und Hintergründe der Hexer sichtbar. Sapkowski schreibt wie gewohnt minimalistisch und pointiert, ohne viele Ausschweifungen. Ungewohnt, aber passend sind die eingestreuten Briefwechsel, die Ereignisse schildern, die außerhalb von Geralts unmittelbarer Perspektive passieren. Der Stil bleibt dabei eingängig und liest sich schnell. Das Buch macht deutlich, dass es nicht als Einstieg in die Welt des Hexers gedacht ist: Der Autor kommt ohne Umschweife zur Handlung und setzt Kenntnisse der Welt voraus. Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch, auch wenn es für mich nicht das beste der Reihe ist.
Eine gelungene Geschichte zu den holprigen Anfängen des Hexers Geralt
Dieses Buch zu lesen fühlte sich an wie "nach Hause kommen". Die Hexer Saga zählt zu meinen absoluten Favoriten und auch dieser Band hat nicht enttäuscht. Wir lernen den jungen (naiven) Geralt kennen, der die Hexerschule verlassen hat, jedoch keine praktische Erfahrung und noch weniger Ahnung von der Welt in der er lebt hat. Er wird von einem - wie ich finde sehr gelungenen - Charakter aufgenommen und direkt in alte Intrigen gezogen, welche mit dem Angriff auf Kaer Morhen zu tun haben. Von diesem Ereignis hat ein Leser der Saga Kenntnis, aber wir erhalten mehr Details von Zeitzeugen und die Wahrheit ist - wie soll es bei Sapkowski anders sein - etwas komplizierter als es den Anschein hat. Die Story hat gewiss keine Wendungen â la Sanderson, aber wie für den Autor bekannt, erhalten wir Hinweise auf ein Gesamtbild, welches sich am Ende zusammenfügt. Ich habe in anderen Rezensionen gelesen, dass sich beschwert wurde, dass so wenig bekannte Gesichter auftauchen, doch logischerweise kannte Geralt viele Personen noch nicht. Ein paar Bekannte tauchen dennoch auf. Und es sei angemerkt, dass man Sapkowski vertrauen darf, dass neue Charaktere stets interessant sind und die Welt des Hexers bereichern.

Sapkowskis Schreibstil ist einfach genial. Es liest sich wie ein Puzzle und zum Ende hin ergibt sich ein zunehmend vollständiges Bild. So auch hier wieder. Die Geschichte könnte neuen Lesern einen guten Einstieg mit einer abgeschlossenen Geschichte liefern. Etablierte Fans werden das Buch ohnehin mit Freude lesen.
Raben, Runen und richtig viel Rambazamba
Es riecht nach kaltem Stahl, altem Blut und nassem Leder – und mittendrin steht er: Geralt, der wohl wortkargste Charmebolzen, den die Fantasy je gesehen hat. Sapkowski hat es mal wieder geschafft, mich in seine düster-verrückte Welt zu saugen. Und das, obwohl der Anfang eher nach „Hexer-Bootcamp“ klingt. Junge Hexer, harter Drill, ein Mentor mit mehr Geheimnissen als ein dunkler Magierturm – und schon ist man drin im Sumpf aus Monstern, Intrigen und Schwertgeklirre. Was mir besonders gefällt: Dieser Band kratzt an Geralts Ursprüngen, ohne zu sehr in Selbstmitleid oder Heldentum zu verfallen. Stattdessen gibt’s deftige Sprüche, absurde Situationen und die Art von Magie, die nicht glitzert, sondern beißt. Preston Holt ist ein Mentor, den man gleichzeitig umarmen und erschlagen möchte, und Vrai Natteraven? Eine Mischung aus Schachspielerin, Sirene und wandelnder Katastrophe. Sapkowski schreibt wie ein alter Hexer mit zu viel Met im Blut – lakonisch, bissig, mit einem Augenzwinkern. Es gibt Absätze, bei denen ich lachen musste, während gleichzeitig jemand den Kopf verliert (im wahrsten Sinne). Aber zwischen all dem Blut und Chaos steckt eben auch Philosophie: Was bedeutet es, ein Monster zu sein – oder das Monster zu jagen? Kleine Schwäche: Einige Kapitel wirken etwas zerhackt, als hätte der Autor selbst mitten im Kampf kurz eine Pause gebraucht. Doch unterm Strich ist das wieder feinster Witcher-Stoff – roh, rau, mit Herz und Hieb. Der Großmeister zeigt, dass er’s noch draufhat, auch wenn die Serie dagegen plötzlich ziemlich blass wirkt. Ein düsteres, dreckiges Vergnügen, das nach Metall schmeckt und nach mehr schreit.

voller Witz und Charme, Sarkasmus und Grausamkeit
Ich war etwas skeptisch, dass nach 10 Jahren ein neues Hexer-Buch erscheint. Und dann wirkt es schmaler als alle anderen. Aber es ist ein Buch über Geralt, verfasst von Sapkowski, also musste ich es lesen. Ich bin hin und weg. Das Buch ist voller skuriller, bunter und schriller Leute. Allesamt sind sie schräge Vögel. Jede Figur scheint später wieder aufzutauchen und bringt dadurch Leben in die vielfältige Welt. Die Leute entwickeln sich weiter, haben ihre eigenen Motive und leben ihr Leben unabhängig von Geralt, der wie immer nicht der Hauptakteur in dieser Welt ist, sondern nur ein Teil davon wie alle anderen auch. Das Buch ist voller Sarkasmus und Witz und ich habe nicht nur einmal gelacht. Und das liegt nicht nur an den Figuren, auch der Erzähler ist hin und wieder humorvoll. Die bekannte Derbheit kommt nicht zu knapp, blutige Passagen und grausame Abschnitte kommen häufig vor. Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen. Die Kapitel sind liebevoll aufbereitet und durch ihren Aufbau abwechslungsreich gestaltet. Die Figuren sind lebhaft und auffällig. Die Welt ist kunterbunt und dicht. In meinen Augen ist das Buch auf der ganzen Länge gelungen. Ich habe die Seiten förmlich verschlungen. Und in mir ist die Lust entfacht worden, wieder einmal eins der vielen anderen Witcher-Bücher zu lesen.
Die Erwartungen waren niedrig, das Hexer-Buch aber war großartig
Zuerst hatte ich nicht so richtig viel Lust auf das Buch, da ich annahm, dass Sapkowski vielleicht Lust auf einen neuen Luxuswagen hat und daher die für mich seelisch abgeschlossene Hexer-Reihe noch weiter ausmelkt. Meine Erwartungen waren niedrig. Ich muss abschließend aber gestehen: Es war für mich das beste Hexer-Buch bisher. Es war spannend, hat von hinten bis vorne Sinn ergeben, es gab keine irritierenden Momente und der junge Geralt hat mir total gut gefallen. Insgesamt ist es aber durch die genannten Punkte auch kommerzieller (was für mich bedeutet: weniger High-Fantasy) geworden, wodurch das Leseerlebnis anders als bei den anderen Büchern ist. Als Vorgeschichte hat es hervorragend funktioniert, daher kann ich es auch Neulingen der Witcher-Welt für den Einstieg empfehlen. Es hat mir wirklich viel Freude gemacht.
Description
Book Information
Author Description
Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine ›Witcher-Saga‹ erreicht weltweit Millionenauflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.
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Die Abenteuer des jungen Geralt ❤️🗡
Nachdem ich bereits die ganze The Witcher-Reihe gelesen habe, durfte dieses Buch daher nicht fehlen und ich habe jede Seite geliebt 🥰. Ich hab's geliebt wieder in dieses großartige Universum einzutauchen und die Anfänge eines jungen Geralt zu erleben auf der Reise zu sich selbst und wie er am Ende zu dem wurde, wie man ihn aus den anderen Büchern kennt und liebt ❤️. Als großer Fan der Bücher und dem Spiel Witcher 3 war es für mich ein ganz besonderes Lesenerlebnis 🫶🏻. Schade dass das Buch so kurz ist, ich hätte gerne noch mehr gelesen und wünsche mir, dass der Autor in Zukunft bitte noch weitere Bücher schreibt. Dieses Universum ist so groß und hat noch viel Platz für neue Geschichten von Geralt von Riva. ✨️❤️ Ich empfehle das Buch jedem, der die Bücher kennt und liebt 🥰 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich kenne die Spiele habe aber bisher kein einziges Buch von Sapkowski gelesen. Daher habe ich mich sehr auf diesen Band gefreut. An sich war das ein ganz gutes Buch, nur leider teils schwer zu lesen da einige Ortschaften und Charaktere ein Zungen Brecher sind. Aber auch die Texte lassen nicht auf Dauer nicht flüssig lesen. Die meisten Charaktere sind schwach beschrieben und daher auch uninteressant. Story mäßig auch leider kaum Spannung. Trotzdem kann ich dieses Werk empfehlen. Der Hardcover Umschlag bekommt von mir 5 von 5 Sterne.
Das Buch war in 2 Tagen ausgelesen!😅
Das Buch ist die Vorgeschichte, zu den schon erschienenen Büchern der Witcher Reihe. Wir bekommen also einen Blick auf Geralt mit süßen 18 Jahren. Es zeigt seine ersten Wege auf, die er gemacht hat nachdem er aus Kaer Morhen weggegangen ist, als seine Ausbildung dort beendet war. Es wird wieder politisch, dass kennt man aus den Büchen schon und man merkt wie viel Hass, die Bevölkerung gegen Hexer hat. Es gab eine Schmähschrift, die großes Unglück über die Hexer gebracht hat. Und da wir einige Jahre früher dran sind, hat sich Geralt auch noch keinen Namen gemacht. Er handelt oft etwas naiv, aber seine Persönlichkeit kann man schon erkennen. Ich liebe den Schreibstil und es war erfrischend mal andere Charaktere kennenzulernen. Weil viele aus den anderen Büchern konnte Geralt noch nicht kennen. Alle Allianzen und Freundschaften müssen noch geschlossen werden. Ich hab das Buch verschlungen. Die fast 400 Seiten waren in 2 Tagen ausgelesen und das Buch war mir zu kurz. Ich wäre gerne tiefer in die Welt eingetaucht. Trotzdem bekommt es von mir 5 Sterne und wer weiter eintauchen möchte, muss halt auch die anderen Witcher Bücher lesen. ;-)
Ein junger Geralt auf der Suche nach sich selbst – spannend, humorvoll, lesenswert 🐦⬛
Das Buch hat mich positiv überrascht und meine Erinnerung an die Faszination der Witcher-Welt wieder aufgefrischt. Besonders spannend fand ich, dass wir hier einen Geralt erleben, der noch nicht der unerschütterliche Hexer ist, den man sonst kennt. Er ist unsicherer, macht Fehler und muss manchmal selbst Unterstützung annehmen – das macht ihn greifbarer und sympathisch. Die Geschichte bietet eine Mischung aus bekannten Kreaturen und neuen Gefahren, die Geralt auf seinem Weg begegnen. Dabei wirkt die Handlung abwechslungsreich und hält ein gutes Tempo. Andrzej Sapkowski schreibt gewohnt prägnant: ohne unnötige Ausschweifungen, aber mit vielen pointierten Dialogen, die oft von Ironie und trockenem Humor leben. Sehr gefallen hat mir, dass die Handlung nicht nur Kämpfe und Monsterjagden zeigt, sondern auch die moralische Seite von Geralt herausstellt. Am Ende wird klar, dass er trotz aller Härte ein Herz für Menschen hat und dass ihm das Leben anderer wichtiger ist als Rache. Diese Botschaft gibt der Geschichte Tiefe und einen schönen Abschluss. Auch wenn nicht jedes Kapitel gleich stark war, überwiegt für mich der positive Eindruck. Das Buch liest sich flüssig, bietet gute Unterhaltung und zeigt eine neue, interessante Seite von Geralt. Für Fans der Reihe oder der Serie auf jeden Fall lesenswert!

Wunderschöne Vorgeschichte mit einem jungen Geralt
Ein typischer Witcher, ein bisschen ruhiger, aber keineswegs langweilig oder zäh. Ich bin ein großer Fan des Universums und liebe die Bücher, den Schreibstil und v.a. die Charaktere. Die Geschichte erzählt die ersten Erfahrungen als Hexer von Geralt auf humorvolle und unterhaltsame Weise. Einziger Kritikpunkt: ich fands viel zu kurz und hätte gerne eine längere Story gehabt

Es fühlt sich an wie heimkehren 😌
Das Buch war wieder einmal viel zu kurz und ich hoffe, dass der Autor noch mindestens 10 weitere Bücher über Geralt und seine Geschichte als Hexer verfasst. Ich liebe es einfach über ihn zu lesen und ihn in seinem alltäglichen Leben als Hexer zu begleiten. Habe mich bei diesem Hörbuch gefühlt als würde ich endlich wieder in einem meiner liebsten Universen Zuhause ankommen. 😌
[Meine Helligkeit vertreibt die Finsternis, mein Glanz durchschlägt das Dunkel.]
Wie er wurde, was er ist. Geralts Geschichte beginnt als junger Hexer. Wie es die Vorsehung will, verstrickt er sich zu Beginn seiner ersten Abenteuer in üble Probleme und gerät mit dem Gesetz in Konflikt. Beinah landet er am Strick, wäre da nicht der Hexer Preston Holt gewesen, der den jungen Geralt aus seiner Bredouille rettet. Als älterer und erfahrener Hexer unterbreitet er dem stürmischen Jüngling ein Angebot: Geralt soll Holts Aufträge zur Monsterjagd übernehmen und wird dafür weiter ausgebildet. Doch Holt scheint ein dunkles Geheimnis zu verbergen und Geralt steht am Kreuzweg. Es fühlte sich ein wenig so an, als würde man nach Hause kommen. Für mich sind die anderen Teile der Reihe zwar noch keine Ewigkeit her, aber ich habe mich zutiefst erfreut, endlich auch diesen Teil lesen zu können. Geralt macht in diesem Band, wie schwer zu erwarten ist, die Entwicklung durch, die ihn zu dem macht, was er ist. Und das spiegelt sich sehr oft wider. Zwischen moralischen Abgründen gefangen, muss er sich meist für einen der Wege entscheiden und dabei sind nur wenige überhaupt eine gute Lösung. Andrzej Sapkowski überzeugt auch hier wieder mit einer spannenden Erzählung, die zu keiner Zeit langweilig wird. Die düsteren Charaktere jagen einem Gänsehaut über den Rücken und die finstere Welt lässt den Atem stocken. Der typische Witz, den Sapkowski in all seinen Hexer-Romanen geschickt einstreut, lockert die bittere Atmosphäre auf. Und die Märchenanekdoten? Sie tauchen wieder auf, vertraut wie alte Bekannte. Die Geschichte fügt sich sinnvoll als Vorgeschichte um den Hexer in das Gesamtbild der Reihe und es bleiben keine Fragen offen. Seine Entscheidung am Ende lässt sich meiner Meinung nach gut nachvollziehen, allerdings habe ich mich selbst dabei erwischt, wie ich mit einer anderen Entscheidung gehofft hatte. Alles auf Anfang und doch fühlt es sich vertraut an. Es lohnt sich. Die ganze Reihe lohnt sich. Also gebt ihr eine Chance. ~ marie
🐺Ein toller Einstieg in die Hexer-Saga: Junge Geralt, spannende Reisen, tiefe Figuren und ein Setting, das einen sofort in die Welt zieht. Lust auf mehr garantiert! ⚔️
Nach dem Zuklappen dieses Buches wollte ich am liebsten sofort weiterlesen! Als jemand, der bisher nur die Netflix-Serie kannte (welche mich mit der 3. Staffel extrem enttäuschte, mich aber zu den Büchern führte), konnte ich durch dieses Buch richtig in die Welt von The Witcher eintauchen. Geralt als jungen, 18-jährigen Hexer kennenzulernen, war für mich ein absolutes Highlight – so emotional, naiv und von der Welt getrieben, wie man ihn in der Serie nie erlebt. Seine charakterliche Entwicklung während der Reise zu beobachten, war spannend und hat mir einen tollen Vorgeschmack darauf gegeben, wie er zu dem Geralt wurde, den wir aus der Hexer-Saga kennen. 🐺 Die Figuren tragen den typisch schroffen Charme, den man aus der Serie kennt, und überraschen dennoch immer wieder, besonders Geralt selbst. Die Handlung fühlte sich an, als würde man wie ein kleiner Schatten neben ihm herreiten. Manche Passagen zogen sich, passten aber perfekt ins Setting und zur Reise. Plottwists waren eher spärlich, was mich persönlich an manchen Stellen etwas überraschte, die Spannung blieb jedoch konstant hoch. Das Ende hinterlässt definitiv Lust auf mehr – ein gelungener Einstieg in die Hexer-Saga für alle, die neu in dieser Welt sind. 🐺⚔️
Rocamora - Rache
Ich für meinen Teil muss sagen das sich dieses Buch aus der Hexer-Saga am besten lesen lassen hat. Man taucht in die Anfangsgeschichte des Hexers Geralt ein und wie er seine Fahrt als Hexer beginnt. Er ist noch jung und unerfahren, ebenso spielen auch Emotionen und vor allem RACHE eine große Rolle. Aber man liest auch wie Geralt etwas an Erfahrung erlangt und lernt.

Kreuzweg der Raben fühlt sich wie ein echtes Zurückkehren zu den frühen Hexer-Geschichten an: derselbe Ton, dieselbe Atmosphäre, aber diesmal als zusammenhängende Handlung. Wir begleiten einen sehr jungen Geralt direkt nach seiner Ausbildung auf Kaer Morhen — noch unerfahren, noch impulsiv, aber mit all den Eigenschaften, die man später an ihm schätzt. Genau das macht den Reiz aus: Er ist schon erkennbar Geralt, aber in einer rohen, jungen Version. Er ist nicht härter oder skrupelloser als später, sondern einfach ungeschliffener. Einziger Stolperstein für mich: der Name Preston Holt, der so gar nicht in die Hexer-Namenswelt passt und etwas heraussticht. Trotzdem bleibt das Buch für mich eine klare Empfehlung. Es ist stimmungsvoll, gut geschrieben und fängt perfekt ein, warum die frühen Hexer-Geschichten so beliebt sind. Für alte Fans macht es Spaß, wieder in dieses Flair einzutauchen — und für Neue ist es ein starker Einstieg in die Welt des Hexers.
Zurück zu den Ursprüngen der Hexer-Romane
„Meine Helligkeit vertreibt die Finsternis, mein Glanz durchschlägt das Dunkel.“ 📚 REZENSION - 4,5, Sterne ⭐️ - Zurück zu den Ursprüngen der Hexer-Romane - Ich habe damals durch die Netflix-Serie zu den Büchern gefunden und war anschließend großer Fan der Kurzgeschichten-Romane „Der letzte Wunsch“ und „Das Schwert der Vorsehung“. Die Hauptreihe, angefangen mit „Das Erbe der Elfen“ hat mich anfangs noch gut unterhalten, mich dann aber zunehmend etwas verloren, da nicht mehr so sehr Geralt und die Monsterjagd im Vordergrund standen, sondern es vorwiegend um politische Machtkämpfe ging, die in ellenlangen Sitzungen ausgefochten wurden und sich sehr gezogen haben. Der „Charme“ der Hexer-Abenteuer blieb für mich leider etwas auf der Strecke. Von dem neuen Hexer-Roman habe ich mir erhofft, dass er wieder zurück zu den Ursprüngen zurückkehrt, da es sich ja hier auch um eine Vorgeschichte handelt. Und meine Hoffnungen wurden auf ganzer Linie erfüllt 🙌 In „Kreuzweg der Raben“ dürfen wir Geralt begleiten, wie er das erste Mal als junger Spund Kaer-Morhen verlässt und sein Hexer-Dasein beginnt. Er trifft alsbald auf den Hexer Preston Holt, der ihn unter seine Fittiche nimmt und ihm ein Angebot macht. Geralt wird durch diese neue Bekanntschaft in etwas Gefahrvolles hineingezogen, das seinen Ursprung in einem schrecklichen Ereignis in der Vergangenheit hat und das Kaer-Morhen betrifft. Neben seinen ersten Aufträgen findet Geralt stets mehr über dieses Ereignis heraus, was ihn auf einen Pfad der Rache führt. Dieser Roman hat meine alte Liebe zu den Hexern-Bücher wieder entfacht. Geralt, wie er leibt und lebt: wortkarg, ein gesunder Zynismus, eine treue Seele, wenn es um seine Freunde geht und ein gutes Herz. „Ich bin Hexer. Bezahlung akzeptiere ich, wenn ich angeheuert werde. Wenn es so vereinbart ist. Wenn ich aber einfach auf jemanden in Not treffe, wenn ich einfach jemanden zur Hilfe eile, dem der Tod droht, dann nehme ich kein Geld.“ (S. 226) Es ist spannend, einen Geralt zu begleiten, der noch an den Anfängen steht, der seinen Weg erst finden muss, der auch noch mit Schwächen zu kämpfen hat und auch mal Hilfe in Anspruch nehmen muss. Wir treffen hier auf manch altbekannte Monster wie eine Stiege, einen Wassermann oder einen Waldschrat, die bekämpft werden müssen. Sapkowskis Schreibstil ist gewohnt kurz und bündig, nicht ausschweifend, und auf das Wesentliche beschränkt, was sich aber zur Abwechslung auch mal recht angenehm lesen lässt und wodurch man zügig vorankommt; auch die ein oder anderen humorvollen Passagen samt sarkastischen Dialogen, wie man sie aus den bisherigen Witcher-Büchern oder der Serie kennt, bekommen hier natürlich auch wieder ihren Platz. Mir hat der Ausflug zu Geralts Anfängen als Hexer sehr viel Spaß gemacht und am Ende zeigt sich, dass Geralt auch seine Rache links liegen lässt, wenn es um Wichtigeres, wie das Retten von Menschenleben, geht; eine schöne abschließende Botschaft! Für alle Witcher-Fans auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung!

Die Geschichte des jungen Geralt. Noch kein "von Riva", dafür getrieben von Neugier, Jugendlichem Leichtsinn und Rachedurst. Doch ist diese Rache es wert von seinem Weg und Werk abzukommen? Interessantes Prequel zur Hexerreihe, mit wenigen Längen. Auch ein bisschen mehr Geschichte aus Geralts Ausbildung wäre schön gewesen. Dennoch, Alles in Allem eine sehr spannende und kurzweilige Lektüre.
Die Abenteuer des jungen Geralt.
Schon damals war die Welt rau und wurde von so mancher Grausamkeit heimgesucht. Der junge Erwachsene Geralt stellt sich, mit Hilfe eines Kollegen, so manchen Herausforderungen, die ihn für seine zukünftige Reise prägen sollen. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen und wollte mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Ein rundum gelungenes Buch, das man auch durchaus vor den anderen Witcher Büchern lesen kann. Der Kreuzweg der Raben ist eines meiner Jahreshighlights!

Nostalgisches Prequel mit Hexerflair
Dieses Buch ist für mich ein absolutes Jahreshighlight. Als langjähriger Fan hat es mich wahnsinnig gefreut wieder in die Welt von „The Witcher“ eintauchen zu können. Atmosphärisch knüpft das Prequel nahtlos an die Vorgeschichte bzw. Hauptsaga an. Die Welt von „The Witcher“ ist dabei genauso fantastisch wie grausam und teils abstoßend. Auch in diesem Teil hat mich die Dualität vieler Handlungsaspekte wieder einmal total abgeholt. Sapkowski schafft es wieder einmal das Gute und das Böse genauso scharf zu trennen wie es bis zur Unkenntlichkeit zu vermischen. Auch in diesem Teil gibt es trotz der linearen Erzählstruktur mal wieder mehrere Sprünge was Ort & Zeit angeht (diesmal meist in Briefform), aber diese sind einfach nachvollziehbar. Im Gegensatz zu den späteren Teilen. Über das Buch hinweg lässt sich Geralt‘s Entwickelung von einem Gerechtigkeitsinn toll verfolgen, mit welchen er dann letztendlich umzugehen lernt. Auch die Parallelen zwischen dem Hexer Preston Holt, welcher zu Geralt’s Mentor wird und Geralt selber fande ich passend. Besonders spannend war es für mich auch mehr über die Hintergrundgeschichte zu dem Überfall in Kaer Morhen zu erfahren. Gerade da dieser ja auch in den Videospielen/Netflix Adapationen aufgegriffen wird. Schlussendlich musste ich als Fan dann auch stark schmunzeln, als das „Recht der Überrasschung“ gegen Ende aufkam. Insgesamt ein absolutes Traumprequel für mich!
"Kreuzweg der Raben" ist das Prequel zu den Witcher-Büchern und erzählt die Geschichte des jungen Geralt (noch nicht 'von Riva'). Es ist ein typisches Witcher-Buch: Geralt, gewohnt wortkarg, ist erst 18 Jahre jung und fängt gerade an, Aufträge zu erfüllen. Und sofort fühlt man sich in der Welt heimisch. Wir gehen mit ihm und Plötze auf die Jagd, und spätestens, wenn das erste Ungeheuer auftaucht, stiehlt sich ein Grinsen aufs Gesicht. Gewohnt unterhaltsam ist auch die Sprache: viel Wortwitz, schlagfertige Dialoge und spannende Kampfszenen sorgen für Kurzweil. Eine Empfehlung für alle, die den Witcher bereits kennen, und auch für jene, die einen ersten Blick in diese Welt werfen möchten.
Ich habe jede Seite geliebt. 💖💖💖 Es fühlte sich so so so unendlich toll an, wieder in die Witcher- Welt eintauchen zu dürfen und mit Geralt und Plötze Abenteuer zu erleben. Ich mag Andrzej Sapkowskis Schreibstil sehr, den feinen, lakonisch gefärbten Humor, die Leichtigkeit, mit der er seiner Fantasie Worte verleiht. Auch in Geralts Jugend- denn wir erleben, wie der gerade 18jährige Geralt aus Kaer Morhen losreitet, um sich einen Namen zu machen und seinen Weg zu finden-waren die Menschen schon mit Abstand die größten und gemeinsten Monster. Neben bekannten Namen für liebenswerte Kreaturen wie Kikimora und Striege habe ich im "Kreuzweg der Raben" eine schöne neue Bezeichnung für nervige Kunden gefunden: " schweifende Ätzlinge".🙂☺️ Werde jetzt auf jeden Fall nochmal die Serie schauen und bin gespannt auf die neue Staffel...
Lange wollte ich schon die Witcher-Bücher eintauchen, war aber immer von der Frage überfordert, wo man da anfangen muss? 😵💫 Dass "Kreuzweg der Raben" als "Auch für Einsteiger" beworben wurde, war mein Zeichen. Ausgerüstet mit dem ebenfalls neuen "The Witcher - Der Codex" habe ich mich in die Schlacht gestürzt ⚔️ Leider würde ich das Buch überhaupt nicht für Einsteiger in die Welt empfehlen. Es wird fast nichts erklärt, weder was Hexer sind, noch was für Elixiere die da trinken & warum. Das konnte ich mir nur durch mein Vorwissen aus der Spielreihe erschließen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Geralt ist wortkarg wie wir ihn kennen & dadurch oft schwer zu lesen, aber das gehört zu seinem Charakter. Die Story handelt von seinem Weg aus Kaer Morhen bevor er ein berüchtigter Hexer wurde & die Charakterentwicklung (auch im Hinblick auf Zukunfts-Geralt) fand ich sehr gut. Nur führte die Story nirgendwohin. Bei 350 Seiten habe ich mich auf Seite 300 immer noch über den roten Faden & den Sinn gewundert. Viele Infos & Begegnungen wirkten belanglos. Lediglich das Ende & die Message dahinter waren richtig gut & knüpfen ein Band zur Entwicklung von Geralt.

Der junge Hexer ist da
Eine gut geschrieben Geschichte des jungen Hexers Geralt. Bekannt aus Büchern und Videospielen und der gleichnamigen Serie. Wir befinden uns in der Zeit,bevor Geralt der "große" Hexer wurde der er heute ist und begleiten ihn auf seinem ersten Abenteuer und dem Erwachen des Hexers,welcher er heute ist. Andrzej Sapkowski hat dieses Buch sehr gut geschrieben und die Spannung ist aufbauend,sodass man das Buch gar nicht zur Seite legen vermag. Meine Neugier ist geweckt und freut sich schon auf die weitere Geschichte und Zeit mit Geralt. Sehr zu empfehlen für alle Fantasy Freunde und wer mehr über The Witcher Geralt erfahren mag.
Nichts, rein gar nichts erinnert oder mutet an jenen Geralt an, den wir alle im Verlauf der Hauptreihe kennen und lieben gelernt haben. Dieser Roman ist leider einer von vielen Beweisen dafür, dass eine Rückkehr ins Universum nicht jedem Autoren glückt. Statt prägnanter Erlebnisse und enormer Charakterentwicklungen, Witz, Sarkasmus und Gesellschaftskritik, präsentiert Sapkowski uns einen halbherzig gezeichneten Protagonisten, der nicht weniger Wiedererkennungswert haben könnte, verpackt in einer öden Verfolgungsjagd mit zwei, drei Ausflügen ins Hexerdasein, sprich: Monsterjagd, Tränke, Zeichen. Dazu die lapidare Moral, dass auf Rache nichts Gutes folgt, diese Moral jedoch herzlich verworfen und ignoriert wird, außer es steht das Leben unschuldiger auf dem Spiel. Die haben Vorrang. Ich empfehle dieses Buch weder als Einstieg ins Universum noch als eine Weiterverzweigung hinsichtlich Geralts Vergangenheit. Es lässt sich leicht und flüssig lesen, aber das war es auch schon an positiven Gedanken.
"'𝘋𝘶 𝘣𝘪𝘴𝘵 𝘢𝘮 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘸𝘦𝘨, 𝘎𝘦𝘳𝘢𝘭𝘵' 𝘈𝘮 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘸𝘦𝘨, 𝘥𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘏𝘦𝘹𝘦𝘳. 𝘈𝘮 𝘒𝘳𝘦𝘶𝘻𝘸𝘦𝘨 𝘥𝘦𝘳 𝘙𝘢𝘣𝘦𝘯."
Kreuzweg der Raben ist der sechste Band der "Witcher-Saga "von Andrzej Sapkowski und handelt von den Jahren des jungen Hexers Geralt. Die Geschichte umfasst 352 Seiten wird aus der Perspektive des personaler Erzählers. 𝐙𝐮𝐦 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭: Geralt findet sich in einer misslichen Lage wieder, auch wenn er zuvor bereits verschleppt worden war. Er bekommt Hilfe von Preston, der zugleich sein Mentor wird und mit dem er sich auf die Reise begibt. Geralt hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, der ihn immer wieder in Gefahr bringt. Hinzu kommt, dass Hexer in dieser Zeit nicht sonderlich beliebt sind. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Das Cover ist passend zur Reihe gestaltet. Die Geschichte macht neugierig, auch wenn mir der Schreibstil nicht wirklich zugesagt hat. Ich hatte bei diesem Buch gehofft, als Einsteiger gut in die Reihe starten zu können. Hier wurde ich jedoch enttäuscht. Wirklich packen konnte mich die Geschichte nicht, und auch mit der Handlung und den Charakteren konnte ich wenig anfangen. Ich denke, Fans der Reihe werden mit dem Buch sicher ihre Freude haben. Für Einsteiger kann ich jedoch nicht empfehlen, mit diesem Buch zu starten, auch wenn es sich um das Prequel handelt. Mich konnte es nicht überzeugen, und ich gebe 3 ⭐️⭐️⭐️.
Gelungener Prolog zu einer der besten Reihen, die ich je gelesen habe.
Der junge Geralt hat gerade erst Kaer Morhen verlassen, und muss sich auf seinen Reisen als Hexer beweisen. Als er aus einer misslichen Lage von einem unerwarteten Freund gerettet wird, und dieser ihm einen Vorschlag macht, muss er sich entscheiden welchen Weg er in Zukunft gehen will. Sapkowski hat hier ein gutes Prequel geschrieben, dass unterhaltsam und in guten Tempo von Geralts ersten Schritten als praktizierenden Hexer berichtet. War interessant einiges mir vorher unbekanntes über den Ursprung und die Herkunft der Hexer als "Zunft" zu erfahren. War toll wieder in diese illustre Welt einzutauchen. War jetzt nicht das beste Buch aller zeiten, aber solide geschrieben und interessant des Inhalts wegen. Überlege mir die Bücher, die ich vor über 12 Jahren bereits gelesen habe, erneut alle durchzulesen.
Wer hätte gedacht, dass ein Witcher-Buch fast schon Cozy Vibes ausstrahlen könnte? Kreuzweg der Raben ist ein Prequel und geht zurück in die Anfänge von Geralt als Hexer. Es erzählt davon, wie er von Preston Holt angeleitet wird und so langsam seinen Weg findet. Und "langsam" ist genau das richtige Wort. Keine große Action, kein großes Drama. Dafür mehr Lagerfeuerromantik und eine ruhige Charakterstudie von Geralt. Das alles aber natürlich in der gut aufgebauten Welt, die wir kennen und lieben. Mit Monstern und übernatürlichen Wesen (wobei manchmal die Frage ist, wer hier das Monster ist). Ein Buch zum Schwelgen in Nostalgie und um Geralt ein bisschen näher zu kommen. Wer ein Epos erwartet wird enttäuscht sein - aber für das, was es eben ist, ist es sehr gut gelungen. Kritik: für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Erwähnungen von 'Dorfschönheiten' und wie Männer sie sehen und behandeln. 4/5 Sterne Vielen Dank @netgalleyde und @dtv_verlag für das Rezensionsexemplar! #KreuzwegDerRaben #TheWitcher #Witcher #NetgalleyDE #Bookstagram

Ein tiefer Einblick in Geralts Anfänge Für mich war es ein Highlight 🥰
Als großer Witcher-Fan war „Kreuzweg der Raben“ für mich ein absolutes Muss – und ich wurde nicht enttäuscht! In diesem Buch begleitet man Geralt in seinen frühen Jahren als Hexer, was mir besonders gut gefallen hat. Sapkowski schafft es wie immer, die düstere, raue Welt des Kontinents lebendig werden zu lassen, mit all ihren moralischen Grauzonen, Intrigen und faszinierenden Figuren. Ich fand es spannend zu sehen, wie Geralt sich entwickelt – noch nicht der erfahrene, abgeklärte Hexer, den man aus den späteren Geschichten kennt, sondern ein junger Mann, der seinen Platz in der Welt sucht. Der typische Sapkowski-Humor, die cleveren Dialoge und die melancholische Atmosphäre sind natürlich auch hier wieder dabei.
Ich habe es geliebt! 😍
Rezensionsexemplar (unbezahlte Werbung) Ich habe Kreuzweg der Raben einfach geliebt! Es war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, wieder in die düstere und zugleich faszinierende Welt von The Witcher einzutauchen. Dieses Mal durfte ich Geralt in seinen jungen Jahren begleiten, was die Geschichte noch spannender und intensiver gemacht hat. Es war unglaublich interessant zu sehen, wie er sich entwickelt, welche Herausforderungen er meistert und welche Anfänge sein späteres Leben als Hexer prägen. Andrzej Sapkowski hat es erneut geschafft, mich mit seinem unverwechselbaren Schreibstil und der einzigartigen Atmosphäre völlig in den Bann zu ziehen. Alte Fans werden viele vertraute Elemente wiedererkennen, während man gleichzeitig neue Facetten von Geralt und der Welt entdeckt. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden The Witcher Fan. Wer die Reihe liebt, sollte sich diese Rückkehr zu Geralts Anfängen auf keinen Fall entgehen lassen!

Als Vorgeschichte solide
In Kreuzweg der Raben erleben wir einen jungen, frisch ausgebildeten Geralt von Riva, der seinen Platz in einer harten, widersprüchlichen Welt erst noch finden muss. Er wirkt oft unsicher und überfordert, macht Fehler und lernt schmerzhaft dazu. Die Geschichte ist ruhiger und persönlicher erzählt, mit viel Fokus auf seiner Entwicklung. Erst zum Ende hin zeigt sich deutlicher der entschlossene Hexer, den man kennt – und genau dort entsteht dieses vertraute, düstere Witcher-Gefühl.
✨Fantasy Highlight✨
🌟🌟🌟🌟🌟 Ein weiteres tolles Buch aus der Feder von Andrzej Sapkowski! Ich hatte wieder mal eine gute Zeit in der Welt von Geralt und es wirklich genossen etwas Neues zu dieser Reihe zu lesen. Geralts erste zwei Jahre nach der „Lehre“ in Kaer Morhen waren eine unterhaltsame Mischung aus beinahe Cozy Quests und Rache aus allen Richtungen. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen und wollte es immer weiter lesen, weil es perfekt den Spagat zwischen subtilem roten Faden und Unwissenheit gemeistert hat. Die meiste Zeit wusste man nicht so genau wo die Geschichte denn hinführen soll, aber es hat für mich einfach super funktioniert, denn ich wollte immer weiter lesen und wissen wie es weitergeht. Ich habe es genossen, wie Details aus den Kurzgeschichten und der Hauptreihe aufgegriffen wurden und noch ein wenig Backgroundinfos dazu eingearbeitet wurden, die alles abgerundet haben. Außerdem war es interessant zu sehen, inwiefern sich der 18-jährige Geralt anders verhält als sein zukünftiges Ich. Ein wenig Kritik habe ich allerdings trotzdem an dem Buch, so toll es auch war. Für mich hat der trockene und ironische Humor der anderen Bücher einfach gefehlt. Ich liebe die trockenen Sprüche, die Geralt immer auf den Lippen hat und die sind in diesem Buch definitiv zu kurz gekommen, wenn auch verständlich warum sie in seiner Jugend noch nicht so häufig fallen. Alles in allem hat sich das Buch, im Vergleich zur Hauptstory, sehr einfach gelesen und ich bin geradezu durch die Seiten geflogen. Das Buch hatte für mich ein wenig die Vibes, die man im ersten Kurzgeschichtenband „Der letzte Wunsch“ bekommt. Ich habe es geliebt, Einblicke in die ersten Jahre von Geralts Hexerleben zu werfen und alte Charaktere wieder zutreffen. Wer nach der Hexer Saga noch einen weiteren Abstecher in Geralts Welt möchte, hat hier definitiv seinen Spaß.

Was für ein Cover 😍
Wir begleiten Geralt bei seinen Anfängen und erleben wie er zu dem Hexer wurde wie wir ihn kennen. Wir erfahren wie er zu seinem geliebten Pferd Plötze kam 🐴 oder auch woher sein voller Name kommt. Im großen und ganzen fand ich die Story sehr gut und sehr unterhaltsam. Kleine Kritikpunkte wären zu einem das ich gerne auch über seine Ausbildung vorher gerne mehr gelesen hätte und zum anderen die Story noch ein wenig länger hätte sein können. 4 ⭐
Gelungene Ergänzung
Das Buch erinnert stark an die frühen Kurzgeschichten rund um den Hexer, wirkt dabei aber spürbar tiefer und komplexer. Man erfährt, wie Geralt seinen moralischen Kompass entwickelt, und gleichzeitig wird mehr über Geschichte und Hintergründe der Hexer sichtbar. Sapkowski schreibt wie gewohnt minimalistisch und pointiert, ohne viele Ausschweifungen. Ungewohnt, aber passend sind die eingestreuten Briefwechsel, die Ereignisse schildern, die außerhalb von Geralts unmittelbarer Perspektive passieren. Der Stil bleibt dabei eingängig und liest sich schnell. Das Buch macht deutlich, dass es nicht als Einstieg in die Welt des Hexers gedacht ist: Der Autor kommt ohne Umschweife zur Handlung und setzt Kenntnisse der Welt voraus. Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch, auch wenn es für mich nicht das beste der Reihe ist.
Nur halbes Hexer-Feeling 🥲
Ich liebe den Hexer-Zyklus, Geralt von Riva und Sapkowskis Schreibstil. Deshalb waren meine Erwartungen an dieses Buch hoch 🐦⬛ Es war schön, wieder in die Welt einzutauchen, und ein paar Stellen waren spannend. Insgesamt liest es sich flüssig 📖 Aber leider fehlt fast alles, was Sapkowski sonst so einzigartig macht: Die Charaktere, selbst Geralt, wirken flach, die Handlung teils unausgereift, die Kämpfe vorhersehbar. Der zynische Humor, die moralischen Grauzonen und die komplexe Tiefe der Originalbücher fehlen komplett 😶 Ein kleiner Lichtblick: Die Leseprobe am Ende hat mich so richtig motiviert, die ganze Hexer-Saga noch einmal zu lesen ⚔️🐺 Ich vergebe 3 Sterne, aber hauptsächlich deshalb, weil ich die Reihe so liebe und mich freue, dass es überhaupt etwas Neues aus dieser Welt gibt.

Meine Helligkeit vertreibt die Finsternis, mein Glanz durchschlägt das Dunkel.
Haha wenn man Henry Cavill als Witcher im Kopf hat ist es richtig schwer sich da ein Bild von Geralt zu machen. Hier ist er frisch von Kaer Morhen ausgespuckt worden, grün hinter den Ohren und hat noch keine Ahnung von irgendwas - außer von den Monstern natürlich. Irgendwie süß 😂ich musste viel schmunzeln ☺️ „Ein erfahrener Hexer hätte auf der Stelle kehrtgemacht und das Weite gesucht. Geralt kompensierte seinen Mangel an Erfahrung mit von Vorstellungskraft befeuertem Mut.“ Der Schreibstil ist wie immer speziell aber leichtgängig. Ich hätte nicht gedacht das Hexer so umstritten sind. Das einzig ernsthafte was ich bemängele ist, es ist das Neueste Buch und hat KEINE Karte des Westlichen Kontinents 🙈 das ist sehr sehr ärgerlich!
Richtig gelungene Vorgeschichte, hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Für mich war’s wieder ein schönes Zurückkommen in die Witcher-Welt, wieder als zusammenhängende Geschichte. Würde es wirklich jedem Fan empfehlen, auch die gebundene Ausgabe ist richtig hübsch, nur etwas schade, dass sie nicht zu den vorherigen Taschenbuchausgaben passt. Die Perspektive des jungen Geralt hat mir richtig gut gefallen, war mal ein Gegensatz zu dem doch eher abgebrühten Hexer aus der originalen Reihe. 4/5 ⭐️ für mich, ich hoffe, dass noch mehr kommt 😊

Ein solides Buch, anders als die Hexer-Reihe
🖤 Mit Kreuzweg der Raben kehren wir zurück in die Welt des Hexers – diesmal jedoch zu einem sehr jungen, frisch ausgebildeten Geralt. Diese Version der Figur ist unerfahren, unsicher und noch auf der Suche nach ihrem Platz. Genau das macht den Reiz dieser Geschichte aus, kann stellenweise aber auch herausfordernd sein. Geralt wirkt über weite Strecken naiv und fast verloren. Man spürt deutlich, dass er vieles erst lernen muss – manchmal vielleicht etwas zu deutlich. Der Einstieg ist ruhig und braucht Zeit, bis die Handlung wirklich an Fahrt gewinnt. Besonders im Mittelteil zieht sich die Geschichte etwas und legt den Fokus stark auf Geralts Unsicherheit. ✨ Gegen Ende jedoch nimmt die Erzählung spürbar Tempo auf. Hier blitzt endlich der Geralt auf, den man kennt – entschlossener, klarer, stärker. Diese Momente sorgen für das vertraute Hexer-Feeling und geben der Geschichte einen gelungenen Abschluss. Fazit: Eine spannende Charakterstudie über einen jungen Geralt mit starkem Finale, auch wenn der Mittelteil für meinen Geschmack etwas zu lang geraten ist.
Gelungene Ergänzung zur Welt des Hexers
Das Buch erinnert stark an die frühen Kurzgeschichten rund um den Hexer, wirkt dabei aber spürbar tiefer und komplexer. Man erfährt, wie Geralt seinen moralischen Kompass entwickelt, und gleichzeitig wird mehr über Geschichte und Hintergründe der Hexer sichtbar. Sapkowski schreibt wie gewohnt minimalistisch und pointiert, ohne viele Ausschweifungen. Ungewohnt, aber passend sind die eingestreuten Briefwechsel, die Ereignisse schildern, die außerhalb von Geralts unmittelbarer Perspektive passieren. Der Stil bleibt dabei eingängig und liest sich schnell. Das Buch macht deutlich, dass es nicht als Einstieg in die Welt des Hexers gedacht ist: Der Autor kommt ohne Umschweife zur Handlung und setzt Kenntnisse der Welt voraus. Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch, auch wenn es für mich nicht das beste der Reihe ist.
Eine gelungene Geschichte zu den holprigen Anfängen des Hexers Geralt
Dieses Buch zu lesen fühlte sich an wie "nach Hause kommen". Die Hexer Saga zählt zu meinen absoluten Favoriten und auch dieser Band hat nicht enttäuscht. Wir lernen den jungen (naiven) Geralt kennen, der die Hexerschule verlassen hat, jedoch keine praktische Erfahrung und noch weniger Ahnung von der Welt in der er lebt hat. Er wird von einem - wie ich finde sehr gelungenen - Charakter aufgenommen und direkt in alte Intrigen gezogen, welche mit dem Angriff auf Kaer Morhen zu tun haben. Von diesem Ereignis hat ein Leser der Saga Kenntnis, aber wir erhalten mehr Details von Zeitzeugen und die Wahrheit ist - wie soll es bei Sapkowski anders sein - etwas komplizierter als es den Anschein hat. Die Story hat gewiss keine Wendungen â la Sanderson, aber wie für den Autor bekannt, erhalten wir Hinweise auf ein Gesamtbild, welches sich am Ende zusammenfügt. Ich habe in anderen Rezensionen gelesen, dass sich beschwert wurde, dass so wenig bekannte Gesichter auftauchen, doch logischerweise kannte Geralt viele Personen noch nicht. Ein paar Bekannte tauchen dennoch auf. Und es sei angemerkt, dass man Sapkowski vertrauen darf, dass neue Charaktere stets interessant sind und die Welt des Hexers bereichern.

Sapkowskis Schreibstil ist einfach genial. Es liest sich wie ein Puzzle und zum Ende hin ergibt sich ein zunehmend vollständiges Bild. So auch hier wieder. Die Geschichte könnte neuen Lesern einen guten Einstieg mit einer abgeschlossenen Geschichte liefern. Etablierte Fans werden das Buch ohnehin mit Freude lesen.
Raben, Runen und richtig viel Rambazamba
Es riecht nach kaltem Stahl, altem Blut und nassem Leder – und mittendrin steht er: Geralt, der wohl wortkargste Charmebolzen, den die Fantasy je gesehen hat. Sapkowski hat es mal wieder geschafft, mich in seine düster-verrückte Welt zu saugen. Und das, obwohl der Anfang eher nach „Hexer-Bootcamp“ klingt. Junge Hexer, harter Drill, ein Mentor mit mehr Geheimnissen als ein dunkler Magierturm – und schon ist man drin im Sumpf aus Monstern, Intrigen und Schwertgeklirre. Was mir besonders gefällt: Dieser Band kratzt an Geralts Ursprüngen, ohne zu sehr in Selbstmitleid oder Heldentum zu verfallen. Stattdessen gibt’s deftige Sprüche, absurde Situationen und die Art von Magie, die nicht glitzert, sondern beißt. Preston Holt ist ein Mentor, den man gleichzeitig umarmen und erschlagen möchte, und Vrai Natteraven? Eine Mischung aus Schachspielerin, Sirene und wandelnder Katastrophe. Sapkowski schreibt wie ein alter Hexer mit zu viel Met im Blut – lakonisch, bissig, mit einem Augenzwinkern. Es gibt Absätze, bei denen ich lachen musste, während gleichzeitig jemand den Kopf verliert (im wahrsten Sinne). Aber zwischen all dem Blut und Chaos steckt eben auch Philosophie: Was bedeutet es, ein Monster zu sein – oder das Monster zu jagen? Kleine Schwäche: Einige Kapitel wirken etwas zerhackt, als hätte der Autor selbst mitten im Kampf kurz eine Pause gebraucht. Doch unterm Strich ist das wieder feinster Witcher-Stoff – roh, rau, mit Herz und Hieb. Der Großmeister zeigt, dass er’s noch draufhat, auch wenn die Serie dagegen plötzlich ziemlich blass wirkt. Ein düsteres, dreckiges Vergnügen, das nach Metall schmeckt und nach mehr schreit.

voller Witz und Charme, Sarkasmus und Grausamkeit
Ich war etwas skeptisch, dass nach 10 Jahren ein neues Hexer-Buch erscheint. Und dann wirkt es schmaler als alle anderen. Aber es ist ein Buch über Geralt, verfasst von Sapkowski, also musste ich es lesen. Ich bin hin und weg. Das Buch ist voller skuriller, bunter und schriller Leute. Allesamt sind sie schräge Vögel. Jede Figur scheint später wieder aufzutauchen und bringt dadurch Leben in die vielfältige Welt. Die Leute entwickeln sich weiter, haben ihre eigenen Motive und leben ihr Leben unabhängig von Geralt, der wie immer nicht der Hauptakteur in dieser Welt ist, sondern nur ein Teil davon wie alle anderen auch. Das Buch ist voller Sarkasmus und Witz und ich habe nicht nur einmal gelacht. Und das liegt nicht nur an den Figuren, auch der Erzähler ist hin und wieder humorvoll. Die bekannte Derbheit kommt nicht zu knapp, blutige Passagen und grausame Abschnitte kommen häufig vor. Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen. Die Kapitel sind liebevoll aufbereitet und durch ihren Aufbau abwechslungsreich gestaltet. Die Figuren sind lebhaft und auffällig. Die Welt ist kunterbunt und dicht. In meinen Augen ist das Buch auf der ganzen Länge gelungen. Ich habe die Seiten förmlich verschlungen. Und in mir ist die Lust entfacht worden, wieder einmal eins der vielen anderen Witcher-Bücher zu lesen.
Die Erwartungen waren niedrig, das Hexer-Buch aber war großartig
Zuerst hatte ich nicht so richtig viel Lust auf das Buch, da ich annahm, dass Sapkowski vielleicht Lust auf einen neuen Luxuswagen hat und daher die für mich seelisch abgeschlossene Hexer-Reihe noch weiter ausmelkt. Meine Erwartungen waren niedrig. Ich muss abschließend aber gestehen: Es war für mich das beste Hexer-Buch bisher. Es war spannend, hat von hinten bis vorne Sinn ergeben, es gab keine irritierenden Momente und der junge Geralt hat mir total gut gefallen. Insgesamt ist es aber durch die genannten Punkte auch kommerzieller (was für mich bedeutet: weniger High-Fantasy) geworden, wodurch das Leseerlebnis anders als bei den anderen Büchern ist. Als Vorgeschichte hat es hervorragend funktioniert, daher kann ich es auch Neulingen der Witcher-Welt für den Einstieg empfehlen. Es hat mir wirklich viel Freude gemacht.






















































