Kollaps - Das Imperium der Ströme 1

Kollaps - Das Imperium der Ströme 1

by John Scalzi·Book 1 of 3
Softcover
3.640
Locus AwardSternenreichGraylandImperatox

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Description

Der Auftakt von John Scalzis neuer, bisher größter Science-Fiction-Serie.
Die Menschheit hat sich in der ganzen Galaxis ausgebreitet und ein gewaltiges Sternenreich errichtet – ein ebenso mächtiges wie fragiles Gefüge aus Planeten und Raumstationen, die alle aufeinander angewiesen sind, um zu überleben. Extra-dimensionale Sternenstraßen halten dieses Imperium zusammen, sogenannte »Ströme«, auf denen Raumschiffe in kürzester Zeit Lichtjahre zurücklegen können.
Doch dieses feingesponnene Netz scheint gefährdet. Und nur drei Menschen können den endgültigen Zusammenbruch verhindern: Lady Kiva Lagos, die junge Erbin eines mächtigen Handelshauses; Cardenia Wu-Patrick, die als Imperatox Grayland II. das schwere Erbe ihres Vaters antritt; und der Wissenschaftler Marce Claremont, der die gefährliche Reise ins Zentrum der Galaxis unternimmt, um die Imperiatox zu warnen.
Die Zukunft der Galaxis liegt ihren Händen.
»John Scalzi ist der unterhaltsamste und zugänglichste SF-Autor unserer Zeit.« Joe Hill

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Space Opera
Format
Softcover
Pages
412
Price
15.50 €

Author Description

John Scalzi (* 1969) gehört zu den weltweit erfolgreichsten SF-Autoren, seine Bücher wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Er wurde, unter anderem, mit dem Hugo Award (USA), dem Seiun-Preis (Japan), dem Geffen Award (Israel) und dem Kurd-Laßwitz-Preis (Deutschland) ausgezeichnet.

Posts

7
All
5

Herrlich ehrlich!

Die Geschichte wird von den Charakteren in ihren Dialogen und Gesprächen erzählt. Das finde ich sehr anregend und spannend. Und ... Ja, es wird viel geflucht. Aber das macht die Geschichte verdammt herrlich ehrlich! Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und der zweite Teil wartet schon ...

3.5

Lesenswerter SciFi - mir aber zu politisch

Schnelles Reisen durch die sogenannten Ströme. Das ist in der Zukunft möglich. Zumindest im Debüt-Roman von John Scalzi „Kollaps“. Durch die Ströme bildeten sich etliche Fraktionen. Da die Planeten voneinander abhängig sind, muss eine dauerhafte Verbindung zwischen ihnen bestehen. Doch plötzlich scheint das System auseinanderzubrechen und die Ströme langsam zu verschwinden. Vorab, die gesamte Geschichte beläuft sich auf vier Bücher. Leider bin ich anfangs (auf den ersten 100 Seiten) schlecht in die Geschichte reingekommen. Zu viel politische Informationen machten einen Überblick eher schwer. Dies ist bei der weiteren Story aber auch tatsächlich nötig. Sobald diese Seiten allerdings überwunden waren und die eigentlichen Geschehnisse begannen, war es eine spannende Geschichte. Leider kamen zwischendurch immer wieder politische Ereignisse. Die Story war an sich sehr spannend, auch der Schreibstil von Scalzi ist nicht schlecht. Man kann sich die Geschichte gut vorstellen. Jedoch ist das Buch für meinen persönlichen Geschmack, leider in zu lange Kapitel unterteilt. Das ist beim Lesen etwas mühsam. Insgesamt gibt es in der Story mehrere Protagonisten. Dies sorgt für Abwechslung und Spannung. Diese sind zudem detailliert beschrieben, sodass man schnell ein Bild von ihnen im Kopf hat. An für sich eine gelungene Story, mir allerdings zu politisch. Wer sowas mag, wird hier sein Buch beziehungsweise seine Quadrologie gefunden haben. Auch ist der Gedanke mit den Strömen eine spannende Idee und lässt viel Platz für Spielraum.

Lesenswerter SciFi - mir aber zu politisch
1

Abbruch bei 25 %. Ich habe John Scalzis Old Man‘s War-Reihe wirklich sehr gemocht, und mir war bewusst, dass er gerne auch mal deftige Dialoge schreibt. Aber dieses Ausmaß an Vulgarität übersteigt bei Weitem meine Toleranzgrenze. Vielleicht eher für ein jüngeres Publikum, aber die werden bei der sehr politischen, dialogreichen Handlung auch nicht auf unbedingt auf ihre Kosten kommen. Ich hätte gerne mal nachgerechnet, wie oft das Wort fuck auf den ersten 80 Seiten verwendet wurde. Not my fucking cup of tea.

1

Abbruch bei 25 %. Ich habe John Scalzis Old Man‘s War-Reihe wirklich sehr gemocht, und mir war bewusst, dass er gerne auch mal deftige Dialoge schreibt. Aber dieses Ausmaß an Vulgarität übersteigt bei Weitem meine Toleranzgrenze. Vielleicht eher für ein jüngeres Publikum, aber die werden bei der sehr politischen, dialogreichen Handlung auch nicht auf unbedingt auf ihre Kosten kommen. Ich hätte gerne mal nachgerechnet, wie oft das Wort fuck auf den ersten 80 Seiten verwendet wurde. Not my fucking cup of tea.

4.5

Ausgeklügelte, politische, dialogbasierte SciFi Story, die etwas länger braucht um ihre Welt und ihre Charaktere aufzubauen

—was mich aber kaum gestört hat. Es lässt alles darauf hinweisen, dass noch etwas Großes passieren wird. Die Figuren sind mega stark, vor allem die Darstellung der weiblichen Charaktere hat mich beeindruckt. Der Stil ist etwas vulgär, aber man gewöhnt sich daran. Das ist eben die Welt, die Scalzi für uns erschafft. Voller Hinterlistigkeit, Komplexität, politischer Intrigen und zumindest einer bisexuellen Protagonistin (von insgesamt drei). Im ganzen Buch wird die Flotte vom Prolog zwar mehrfach erwähnt, aber wir wissen nicht, was mit den Figuren des Schiffs passiert. Ich bin gespannt, ob das im nächsten Band aufgelöst wird. Jeder Plotpunkt in diesem Buch und alles was die Figuren sagen, geben einem das Gefühl, Bausteine zu bekommen, die man Stück für Stück türmt. Man weiß, dass man etwas baut, aber noch nicht was genau. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

3

Titel: The Collapsing Empire (zur Zeit kein deutscher Titel) Autor: John Scalzi Genre: Science Fiction, Thriller Jahr: 2017 Durchschnittliche Lesedauer: 10 Stunden Kurz und Knapp: Der Beginn eines neuen SciFi Zyklus, der seine Protagonisten in Stellung bringt, aber sonst mit nicht viel aufwartet Wertung: 3.5 / 5 Beschreibung: Kommt die größte Bedrohung aus dem Inneren? In der fernen Zukunft hat die Menschheit die Erde verlassen, um ein glorreiches Reich zu schaffen. Jetzt steht dieses interstellare Netz von Welten vor einer Katastrophe - können aber drei Individuen ihre Menschen retten? Die Vorposten des Imperiums sind aufeinander angewiesen: auf Ressourcen, auf einen Schutz vor Krieg und auf eine Art, wie seine Herrscher Kontrolle ausüben können. Dies beruht auf extradimensionalen Bahnen zwischen den Sternen, die die Welten verbinden. Aber 'Der Fluss' ändert seinen Kurs, der jede Kolonie in tödliche Isolation stürzen könnte. Ein Wissenschaftler wird sein Leben riskieren, um den Herrscher des Imperiums zu informieren. Ein Spross eines Kaufmannshauses stolpert auf Verschwörer, die Macht suchen. Und die neue Kaiserin der Interdependenz muss gegen Lügen, Rebellion und Verrat kämpfen. Doch während sie daran arbeiten, die Zivilisation am Rande des Zusammenbruchs zu retten, haben andere sehr unterschiedliche Pläne. . . Review (könnte leichte Spoiler enthalten): Ich habe mir bereits einige Werke von John Scalzi zu Gemüte geführt und war bisher immer positiv überrascht. Zuvor war mir der Name nur in Buchhandlungen aufgefallen, jedoch wirkten die deutschen Cover wie Standardwerke, die mich nicht zum Kauf animierten. Dann zeigte mir das Internet allerdings “Der wilde Planet” (Fuzzy Nation). Während das deutsche Cover auch hier mit einem “Das Buch ist Scifi, deswegen gehört da auch ein Raumschiff drauf”daher kommt, zeigte das Originalbild den Helden des Buches, der vom original Kampfstern Galaktika stammen könnte, wie er einem Fuzzy (dargestellt als Mischung aus Schimpanse und Katze) beim Inspizieren einer Frucht zuguckt. Im Hintergrund eine Mischung aus Dschungel mit einem geparkten Raumgleiter. Das wirkt nicht so verzweifelt wie in Deutschland und die Art des Bildes erinnert an die Science Fiction Romane von damals. Denn dort hat der Roman seinen Ursprung. Er ist als eine Art Reboot der Hugo-nominierten 1962 Science Fiction Geschichte “Little Fuzzy” von H. Beam Piper. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde und war dermaßen überrascht, dass mich eine Geschichte, deren große Actionszene eine Gerichtsverhandlung am Ende des Buches war, so unterhalten konnte. Es war wie das eisgekühlte Getränk deiner Wahl am heißesten Tag des Jahres. Es traf genau den Punkt. Danach habe ich noch “Androidenträume” und “Agent der Sterne” gelesen, die bei mir das gleiche Gefühl hinterlassen haben. So habe ich mich sehr auf das neue Machwerk von John Scalzi gefreut als ich es gesehen habe: The Collapsing Empire. Und dann habe ich den Roman gelesen. Ich liebe den Schreibstil von John Scalzi, der auch bei den ernstesten Situationen eine Prise Humor mit einbringt und auch der Roman ist gut geschrieben. Man will weiterlesen. Und hier kommt auch schon mein Problem: er endet, bevor er richtig beginnt. Dieser Roman krankt an der “Wir müssen unbedingt mindestens 3 Bände rausbringen”-Psychose, die im Buchhandel leider überall zu sehen ist. Wir bekommen hier die Protagonisten vorgestellt und die Situation mit “Dem Fluss”, sowie die Grundsteine der Intrigen, die an ein Game of Thrones oder Dune Light denken lassen mit Bezug auf unsere Welt nach dem Jahre 2000. Und dann ist er vorbei ohne wirklich etwas abgeschlossen zu haben. Mich stört das im Moment sehr bei Büchern. Man denkt, man hat ein vollständiges Produkt, muss dann aber auf die Fortsetzungen warten. Hey, ich habe mir ein neues Computerspiel gekauft. Wie, ich muss DLC im Werte von 100 Euro kaufen, um das Ende zu sehen? Sollten alle “Empire”-Teile vorliegen, werde ich wohl ein Binge-Reading der Romane machen. Unter Umständen geht dann auch die Wertung um 0,5 bis 1 Punkt weiter hoch. Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist mein Ratschlag: lest euch nur Kapitel 1 durch. Das funktioniert prima als alleinstehende Kurzgeschichte. Bei dem Rest würde ich eine Leseempfehlung geben, sobald die anderen Teile da sind. In der Zwischenzeit sind noch genug andere Werke von Scalzi vorhanden, um die Zeit zu überbrücken :-) I received this book in exchange for an honest review via NetGalley. ________ English Version: Title: The Collapsing Empire Author: John Scalzi Genre: Science Fiction, Thriller Year: 2017 Average reading time: 10 hours In short: The beginning of a new SciFi cycle, which puts its protagonists in position, but otherwise does not much else Rating: 3.5 / 5 Description Does the biggest threat lie within? In the far future, humanity has left Earth to create a glorious empire. Now this interstellar network of worlds faces disaster - but can three individuals save their people? The empire''s outposts are utterly dependent on each other for resources, a safeguard against war, and a way its rulers can exert control. This relies on extra-dimensional pathways between the stars, connecting worlds. But 'The Flow' is changing course, which could plunge every colony into fatal isolation. A scientist will risk his life to inform the empire's ruler. A scion of a Merchant House stumbles upon conspirators seeking power. And the new Empress of the Interdependency must battle lies, rebellion and treason. Yet as they work to save a civilization on the brink of collapse, others have very different plans . . . Review (may contain light spoilers): I have already read some works by John Scalzi and have always been pleasantly surprised. Previously, I had noticed the name only in bookshops, but the German covers looked like standard works, which did not animate me to pruchase them. Then the Internet showed me "Der Wilde Planet" (Fuzzy Nation). While the German cover again shows us a "This book is Scifi, therefore we need a generic space ship on it", the original illustration showed the hero of the book, who could be from the original Battlestar Galactic, with a fuzzy (pictured as a mixture of Chimpanzee and cat) inspecting a fruit. In the background a mixture of jungle with a parked glider. This does not seem as desperate as in Germany and the nature of the picture is reminiscent of the science fiction novels of old times. For there the novel has its origin. It is a sort of reboot of the Hugo-nominated 1962 science fiction story "Little Fuzzy" by H. Beam Piper. I did not know what to expect and was so surprised that a story, which great action scene was a court ruling at the end of the book, could entertain me that much. It was like the ice-cold drink of your choice on the hottest day of the year. It hit the right spot. After that I have read "Androiddreams" and "Agent to the Stars", which have left me with the same feeling. So I was really looking forward to the new work of John Scalzi when I saw it: The Collapsing Empire. And then I read the novel. I love the writing style of John Scalzi, who always brings a sense of humor in the most serious situations and the novel is very well-written. You want to read more. And here comes my problem: it ends before it starts properly. This novel suffers from the "We necessarily must have at least three volumes" psychosis, which is unfortunately everywhere in the book trade. We get the protagonists presented here and the situation with "The Flow", as well as the foundations of the intrigues that seem like a Game of Thrones or Dune Light with connections to our world after the year 2000. And then it's over without really finishing anything. Not even a “We have not destroyed the empire but the first death star is gone, here have a medal”. This is bugging me very much at the moment. One thinks one has a complete product, but then has to wait for the sequels. Hey, I bought a new computer game. What, I need to buy DLC in the value of 100 euros to see the end? If all "Empire" parts are available, I will probably make a binge reading of the novels. In that case, the score will probably increase by 0.5 to 1 point. But at the present time my advice is: read only the first chapter. This works fine as a stand-alone short story. For the rest I would give a reading recommendation, as soon as the other parts are available. In the meantime, read some other Scalzi. :-) I received this book in exchange for an honest review via NetGalley.

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