König Lear

König Lear

by William Shakespeare·Book 3 of 5
Hardback
3.622
TragödieKönig LearTochterKrieg

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Eine Wahnsinns-Idee: König Lear unterzieht seine drei Töchter einem Liebestest. Und weil dem alten Mann das offenherzige Bekenntnis seiner geliebten Cordelia missfällt, verstößt er seine Jüngste. Kriege werden geführt und Intrigen eingefädelt, Herrscher treten auf und machen Weltgeschichte. Doch was ist das am Ende alles wert ohne Mitgefühl und die Einsicht ins persönliche Scheitern? Shakespeares große Tragödie kreist wortgewaltig um allgemein-menschliche Fragen.

Book Information

Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Drama & Plays
Format
Hardback
Pages
128
Price
3.95 €

Author Description

William Shakespeare (1564-1616) wurde in Stratford-upon-Avon als Sohn des Bürgermeisters und Handschuhmachers John Shakespeare geboren. Über sein Leben ist weniges mit Sicherheit bekannt: Vermutlich zog er zwischen 1582 und 1592 mit einer Theatertruppe durch England. 1592 wurde er erstmals als Schauspieler in London erwähnt. 1597 wurde er Mitinhaber des Globe Theatre, 1609 erwarb er mit seiner Truppe "The King's Men" das Blackfriar's Theatre. Als Dramatiker nimmt Shakespeare eine überragende Stellung in der Weltliteratur ein: Er verfasste unzählige, bis heute weltberühmte Stücke, darunter Historiendramen ("Richard III"), Tragödien ("Romeo und Julia", "Othello", "Hamlet"), Komödien ("Ein Sommernachtstraum", "Was ihr wollt") und Romanzen ("Der Sturm").

Posts

7
All
3.5

Drei erben, drei sterben.

3

"Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise; wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben." Der König will nicht länger herrschen und so fordert er seine drei Töchter auf, ihm ihre Liebe zu bekunden. Die Worte der beiden Ältesten schmeicheln seinem Ohr, doch die Jüngste bleibt bescheiden und gibt ihm zur Antwort, dass sie ihn wie einen Vater liebe nicht mehr und nicht weniger. Dafür wird sie ohne Mitgift verbannt. Als dann aber das Land geteilt ist und der greise König Unterkunft bei seinen Töchtern einfordert, wird er bloß gestellt und verlacht. Keine der beiden hält zu ihm, sondern hatten es von vornherein auf seine Macht abgesehen und darüber wird er wahnsinnig. König Lear ist mit eines der bekanntesten Tragödien William Shakespears und man sollte es einfach mal der Bildung halt halber gelesen haben. Ich gestehe, mir gefällt Hamlet bisher noch immer am besten, bei König Lear waren mir einfach zu viele Verrückte unterwegs. Lear der den Verstand verliert, der Narr der ihn begleitet und in Rätseln spricht und dann Edgar, der toll geworden ist, weil sein Halbbruder gegen ihn intrigiert. Am Ende wie bei Shakespears Tragödien üblich, gibt es ein Gemetzel und ne Menge Blut vergießen, bei dem mindestens die Hälfte der Besetzung das Zeitliche segnet. Das wirklich spannende an diesem Werk sind die Charakterstudien. Eitelkeit, die einen zu Fall bringt, Bescheidenheit und die Erkenntnis dass der Mensch in seiner Blöße, einfach ein armes nacktes Tier ist und das nicht jeder der einem Honig ums Maul schmiert, auch das Beste im Sinn hat.

4

Komplex, aber mitreissend.. Tragisch, intrigant, aber unendlich berührend.

4

'König Lear' zeigt auf, worin Neid und Hass münden können. Leider ist mir der Ursprung von dem Genannten nicht ganz klar geworden. Durch die vielen Handlungsstränge war es manchmal schwierig zu folgen, z. B. bei den verkleideten Personen. Das Stück wurde gut geschrieben und hat wirklich großen Spaß gemacht. Ein tolles Buch und dürfte jeden Klassiker-Fan begeistern. ☀️

4

Nicht der stärkste Shakespeare, aber durchaus lesenswert, wenn auch teilweise etwas wirr.

3

loved the beginning but tends to be too confusing for me. Worth the quick read though

3

Edgar: "Den Druck der trüben Zeit muß man nun tragen; Was man fühlt, sprechen, nicht, was man sollte, sagen. Der Ältste trug am schwersten: jung daneben. Werden wir nie soviel sehn noch so lange leben." - Das erste Mal, dass ich Shakespeare gelesen habe, was doch etwas peinlich ist. Aller Anfang ist schwer, ich muss mich erst an die Sprache gewöhnen, trotzdem gefiel es mir besser, als manch anderer Klassiker, der in der Schule gelesen wurde.

Create Post