Klaras Haus
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Description
In Klaras Haus bleibt sie jedoch nicht lange allein. Die schützenden vier Wände, die sie nur mit Hanni Jensen, der Haushälterin, teilt, öffnen sich auch für Charlotte Munzinger, die Frau ihres Cousins Johannes. Die Mutter von vier Kindern wird im Familienkreis als glückliche Ehefrau gepriesen, doch wie Nina hat auch sie ein Geheimnis.
Beide Frauen tasten sich vorsichtig aneinander an und stützen sich gegenseitig in der Verzweiflung, die sie in Klaras Haus geführt hat. Nina erfährt ziemlich bald, daß Charlotte schon früher in diesem Haus war. Sie hat Klara gut gekannt und erzählt Nina schließlich den Grund für Klaras Testament: Klaras Schwester Anne, die noch leben könnte, wenn es damals einen solchen Zufluchtsort für sie gegeben hätte.
Book Information
Author Description
Sabine Kornbichler, 1957 in Wiesbaden geboren, wuchs an der Nordsee auf. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg arbeitete sie mehrere Jahre als Beraterin in einer Frankfurter PR-Agentur. Sabine Kornbichler ist verheiratet und lebt und arbeitet heute als Autorin in München. Gleich ihr erster Roman, "Klaras Haus", war ein großer Erfolg, dem viele weitere folgten. Mehr über die Autorin unter: www.sabine-kornbichler.de
Posts
Zäher Anfang - aber zum Ende hin doch herzerwärmend
Nina findet heraus, dass ihr Mann sie mit ihrer Freundin betrügt, noch dazu, dass diese von ihm schwanger ist, wo er doch nie ein Kind mit Nina wollte. Als selbst Betroffene viel es mir anfangs schwer, mit der Hauptperson warm zu werden. Den Betrug ihres Mannes tut sie anfangs ab als kleinen Ausrutscher, als wäre dies nunmal vorkommender männlicher Trieb, sie möchte ihm einen kleinen Denkzettel mit ihrer Abwesenheit verpassen und dann wird sich schon alles wieder fügen. Mir hat hier etwas die Wut, die Trauer, die Verzweiflung gefehlt, die so etwas auslöst, das sofortige erstmal verzeihen wollen hat mich irritiert. Umso schöner war dann aber die Entwicklung, die Nina durchmacht, in ihrer Zeit in dem Zufluchtsort, in den sie flüchten kann und dort Charlotte trifft, die ebenfalls großes Gepäck mit sich trägt. Die Idee, eines Hauses, das als Zufluchtsort besteht, fand ich schön und diesen würde man sich vielleicht selbst manchmal im Leben wünschen. Ich finde den Roman zwar etwas altbacken und das Frauenbild in der Geschichte ebenso, trotzdem hab ich es zum Ende hin gern gelesen.
Viele gute Bewertungen heißen noch lange nichts... das hat dieses Buch für mich persönlich mal richtig klar gemacht! Ich hatte mich hier wirklich sehr auf tolle Charaktere, eine wohlige Umgebung und tiefgründige Geschichte gefreut. Leider war es dann doch eher eine Enttäuschung. Schon zu Beginn hatte ich echt Schwierigkeiten mit Nina. Sie soll erwachsen sein? Für mich kam sie eher rüber wie ein pubertierendes Kind und ich konnte ihre Handlungsweisen und "Gedankengänge" absolut nicht nachvollziehen. Insgesamt kam die Melancholie/Emotionalität die hier versucht wird aufgebaut zu werden absolut nicht an. Auch der Schreibstil hatte nichts besonderes, was mich irgendwie wenigstens ein bisschen gecatched hätte. Fazit: Das war einfach nicht mein Buch
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In Klaras Haus bleibt sie jedoch nicht lange allein. Die schützenden vier Wände, die sie nur mit Hanni Jensen, der Haushälterin, teilt, öffnen sich auch für Charlotte Munzinger, die Frau ihres Cousins Johannes. Die Mutter von vier Kindern wird im Familienkreis als glückliche Ehefrau gepriesen, doch wie Nina hat auch sie ein Geheimnis.
Beide Frauen tasten sich vorsichtig aneinander an und stützen sich gegenseitig in der Verzweiflung, die sie in Klaras Haus geführt hat. Nina erfährt ziemlich bald, daß Charlotte schon früher in diesem Haus war. Sie hat Klara gut gekannt und erzählt Nina schließlich den Grund für Klaras Testament: Klaras Schwester Anne, die noch leben könnte, wenn es damals einen solchen Zufluchtsort für sie gegeben hätte.
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Sabine Kornbichler, 1957 in Wiesbaden geboren, wuchs an der Nordsee auf. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg arbeitete sie mehrere Jahre als Beraterin in einer Frankfurter PR-Agentur. Sabine Kornbichler ist verheiratet und lebt und arbeitet heute als Autorin in München. Gleich ihr erster Roman, "Klaras Haus", war ein großer Erfolg, dem viele weitere folgten. Mehr über die Autorin unter: www.sabine-kornbichler.de
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Zäher Anfang - aber zum Ende hin doch herzerwärmend
Nina findet heraus, dass ihr Mann sie mit ihrer Freundin betrügt, noch dazu, dass diese von ihm schwanger ist, wo er doch nie ein Kind mit Nina wollte. Als selbst Betroffene viel es mir anfangs schwer, mit der Hauptperson warm zu werden. Den Betrug ihres Mannes tut sie anfangs ab als kleinen Ausrutscher, als wäre dies nunmal vorkommender männlicher Trieb, sie möchte ihm einen kleinen Denkzettel mit ihrer Abwesenheit verpassen und dann wird sich schon alles wieder fügen. Mir hat hier etwas die Wut, die Trauer, die Verzweiflung gefehlt, die so etwas auslöst, das sofortige erstmal verzeihen wollen hat mich irritiert. Umso schöner war dann aber die Entwicklung, die Nina durchmacht, in ihrer Zeit in dem Zufluchtsort, in den sie flüchten kann und dort Charlotte trifft, die ebenfalls großes Gepäck mit sich trägt. Die Idee, eines Hauses, das als Zufluchtsort besteht, fand ich schön und diesen würde man sich vielleicht selbst manchmal im Leben wünschen. Ich finde den Roman zwar etwas altbacken und das Frauenbild in der Geschichte ebenso, trotzdem hab ich es zum Ende hin gern gelesen.
Viele gute Bewertungen heißen noch lange nichts... das hat dieses Buch für mich persönlich mal richtig klar gemacht! Ich hatte mich hier wirklich sehr auf tolle Charaktere, eine wohlige Umgebung und tiefgründige Geschichte gefreut. Leider war es dann doch eher eine Enttäuschung. Schon zu Beginn hatte ich echt Schwierigkeiten mit Nina. Sie soll erwachsen sein? Für mich kam sie eher rüber wie ein pubertierendes Kind und ich konnte ihre Handlungsweisen und "Gedankengänge" absolut nicht nachvollziehen. Insgesamt kam die Melancholie/Emotionalität die hier versucht wird aufgebaut zu werden absolut nicht an. Auch der Schreibstil hatte nichts besonderes, was mich irgendwie wenigstens ein bisschen gecatched hätte. Fazit: Das war einfach nicht mein Buch






