James Joyce, Dubliner - 15 teils autobiographisch geprägte Erzählungen
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Description
Das verständliche Frühwerk über Joyce' Heimatstadt Dublin »Karikaturen mit Bosheit gelenkten Feder geschrieben, bzw. Bloßstellung der Seele jener Paralyse, die viele für eine Stadt halten.« James Joyce Eine literarische Liebeserklärung an Irlands Hauptstadt und ihre Menschen »Joyce' Biograph Jean Paris versteht die 15 Geschichten als Exempla von Sünden im katholischen Sinne: Die ersten drei Geschichten erzählen vom Verfall der drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe; in den sieben Geschichten von After the Race bis A Painful Case gehe es um die sieben Todsünden Hochmut, Geiz, Unzucht, Neid, Zorn, Völlerei und Trägheit. Die letzten vier Geschichten hätten Verstöße gegen die klassischen Kardinaltugenden Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Weisheit« (Wikipedia)
Book Information
Author Description
James Joyce (1882–1941) gilt als einer der einflussreichsten Vertreter der literarischen Moderne in Europa. Wenige Autoren haben stärker auf das 20. Jahrhundert eingewirkt als der revolutionäre irische Sprachmagier. Besonders sein Erfindungsreichtum fasziniert: Wie kein Zweiter beherrschte Joyce das Spiel der Wortschöpfungen und poetischen Lautmalereien.
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Das verständliche Frühwerk über Joyce' Heimatstadt Dublin »Karikaturen mit Bosheit gelenkten Feder geschrieben, bzw. Bloßstellung der Seele jener Paralyse, die viele für eine Stadt halten.« James Joyce Eine literarische Liebeserklärung an Irlands Hauptstadt und ihre Menschen »Joyce' Biograph Jean Paris versteht die 15 Geschichten als Exempla von Sünden im katholischen Sinne: Die ersten drei Geschichten erzählen vom Verfall der drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe; in den sieben Geschichten von After the Race bis A Painful Case gehe es um die sieben Todsünden Hochmut, Geiz, Unzucht, Neid, Zorn, Völlerei und Trägheit. Die letzten vier Geschichten hätten Verstöße gegen die klassischen Kardinaltugenden Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Weisheit« (Wikipedia)
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James Joyce (1882–1941) gilt als einer der einflussreichsten Vertreter der literarischen Moderne in Europa. Wenige Autoren haben stärker auf das 20. Jahrhundert eingewirkt als der revolutionäre irische Sprachmagier. Besonders sein Erfindungsreichtum fasziniert: Wie kein Zweiter beherrschte Joyce das Spiel der Wortschöpfungen und poetischen Lautmalereien.



