Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm
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Description
Der verschwundene Koch und die Sushi-Mafia.
Hiroyuki Endō galt in Tokio als Meister der Sushi-Köche. Doch dann verließ er Japan heimlich, um in Hamburg als Hilfskoch unterzutauchen. Nun ist er verschwunden – und Inspektor Takeda soll ihn finden. Tatsächlich wird bald eine Leiche entdeckt: TV-Koch Tom Trautmann, für den Hiroyuki gearbeitet hat. Könnte Hiroyuki seinen Chef getötet haben? Bald jedoch tun sich neue Spuren auf: Anscheinend hatte Trautmann mit Kokain und anderen Drogen zu tun ...
Ein neuer Fall für Ermittlungsgenie und Jazzliebhaber Inspektor Takeda.
Book Information
Author Description
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio verbracht. Er lebt in Hamburg und unternimmt oft ausgedehnte Reisen nach Japan.Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch »Inspektor Takeda und die Toten von Altona«, »Inspektor Takeda und der leise Tod«, »Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder«, »Inspektor Takeda und das doppelte Spiel«, »Inspektor Takeda und die stille Schuld«, »Inspektor Takeda und das schleichende Gift«. »Inspektor Takeda und der schöne Schein« und »Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm«. Außerdem hat er den Thriller »Schattenkrieger« verfasst. Alle seine Bücher liegen auch in Audiofassungen vor.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Der achte Band der Inspektor-Takeda-Reihe führt diesmal in die Welt der Sushi-Köche und wie immer mochte ich die Einblicke in die japanische Kultur und ihre Eigenheiten. Auch in diesem Buch gibt es wieder viele kleine Details und Kuriositäten, die ich spannend fand. Trotzdem konnte mich die Geschichte diesmal nicht richtig fesseln. Der Einstieg war sehr langatmig, und die Spannung wollte sich einfach nicht so recht einstellen. Der Fall plätscherte eher dahin, ohne den gewohnten Sog, den frühere Bände für mich hatten. Inhaltlich interessant, vor allem durch das Thema Sushi und die kulturellen Unterschiede, aber insgesamt einer der schwächeren Teile der Reihe.

Ist kulinarische Aneignung strafbar???!
⚠️Enthält Spoiler zu Band 7! Ken Takeda ist vor über einem Jahr im Zuge eines Austauschprogrammes an die Mordkommission Hamburg gekommen. Dort ermittelt er zusammen mit seiner Kollegin Claudia Harms, mit der er Büro und seit neuestem auch die Wohnung teilt. Doch die beiden haben keine Zeit, ihre neugewonnene Zweisamkeit zu genießen. Denn Takedas Exfrau und der seit Jahren untergetauchte beste Sushi-Koch Japans sind in der Stadt. Wenig später kommt es zu einem brutalen Mord an Deutschlands besten Sushi Koch. Da stellt sich die Frage nicht ob, sondern wie diese Ereignisse zusammenhängen. Claudia und Ken beginnen zu ermitteln, stoßen sich dabei an den Grenzen des Rechts, strapazieren diese und gönnen sich den einen oder anderen kulinarischen Leckerbissen. Gleichzeitig taucht auch die Frage nach kulinarischer Aneignung auf. Dürfen deutsche Köche Sushi zubereiten? Ist Sushi mit Pilzen und Trüffelsauce noch Sushi? Mein Monatshighlight im August und eine Empfehlung an alle Japan- und Krimi-Feinschmecker. Mehr zum Fall in Band 8 und warum es einer meiner liebsten Bände ist, erfahrt Ihr im Lesemonat August auf meinen YouTube Kanal „Japan Connect“. https://youtu.be/oiFTJZOnhno?si=APPtZBksSgPGClfQ
Viel Einblick in die japanische Küche
„Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ ist insgesamt ein solider Teil der Reihe, bleibt für mich aber etwas hinter den vorherigen Bänden zurück. Die Geschichte hat durchaus ihre spannenden Momente und punktet wie gewohnt mit der besonderen Atmosphäre und den interessanten Einblicken in die japanisch-europäische Zusammenarbeit. Allerdings zieht sich die Handlung stellenweise spürbar in die Länge. Einige Passagen wirken unnötig ausführlich, wodurch das Tempo leidet und die Spannung nicht immer konstant gehalten wird. Gerade im Mittelteil hätte ich mir mehr Straffung gewünscht. Trotzdem bleibt das Buch lesenswert: Die Figuren sind weiterhin gut gezeichnet, und Inspektor Takeda überzeugt wie gewohnt mit seiner ruhigen, analytischen Art. Auch wenn dieser Band für mich der schwächste der Reihe ist, ist er immer noch auf einem guten Niveau und definitiv kein Fehlgriff für Fans der Serie.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der verschwundene Koch und die Sushi-Mafia.
Hiroyuki Endō galt in Tokio als Meister der Sushi-Köche. Doch dann verließ er Japan heimlich, um in Hamburg als Hilfskoch unterzutauchen. Nun ist er verschwunden – und Inspektor Takeda soll ihn finden. Tatsächlich wird bald eine Leiche entdeckt: TV-Koch Tom Trautmann, für den Hiroyuki gearbeitet hat. Könnte Hiroyuki seinen Chef getötet haben? Bald jedoch tun sich neue Spuren auf: Anscheinend hatte Trautmann mit Kokain und anderen Drogen zu tun ...
Ein neuer Fall für Ermittlungsgenie und Jazzliebhaber Inspektor Takeda.
Book Information
Author Description
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio verbracht. Er lebt in Hamburg und unternimmt oft ausgedehnte Reisen nach Japan.Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch »Inspektor Takeda und die Toten von Altona«, »Inspektor Takeda und der leise Tod«, »Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder«, »Inspektor Takeda und das doppelte Spiel«, »Inspektor Takeda und die stille Schuld«, »Inspektor Takeda und das schleichende Gift«. »Inspektor Takeda und der schöne Schein« und »Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm«. Außerdem hat er den Thriller »Schattenkrieger« verfasst. Alle seine Bücher liegen auch in Audiofassungen vor.
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Der achte Band der Inspektor-Takeda-Reihe führt diesmal in die Welt der Sushi-Köche und wie immer mochte ich die Einblicke in die japanische Kultur und ihre Eigenheiten. Auch in diesem Buch gibt es wieder viele kleine Details und Kuriositäten, die ich spannend fand. Trotzdem konnte mich die Geschichte diesmal nicht richtig fesseln. Der Einstieg war sehr langatmig, und die Spannung wollte sich einfach nicht so recht einstellen. Der Fall plätscherte eher dahin, ohne den gewohnten Sog, den frühere Bände für mich hatten. Inhaltlich interessant, vor allem durch das Thema Sushi und die kulturellen Unterschiede, aber insgesamt einer der schwächeren Teile der Reihe.

Ist kulinarische Aneignung strafbar???!
⚠️Enthält Spoiler zu Band 7! Ken Takeda ist vor über einem Jahr im Zuge eines Austauschprogrammes an die Mordkommission Hamburg gekommen. Dort ermittelt er zusammen mit seiner Kollegin Claudia Harms, mit der er Büro und seit neuestem auch die Wohnung teilt. Doch die beiden haben keine Zeit, ihre neugewonnene Zweisamkeit zu genießen. Denn Takedas Exfrau und der seit Jahren untergetauchte beste Sushi-Koch Japans sind in der Stadt. Wenig später kommt es zu einem brutalen Mord an Deutschlands besten Sushi Koch. Da stellt sich die Frage nicht ob, sondern wie diese Ereignisse zusammenhängen. Claudia und Ken beginnen zu ermitteln, stoßen sich dabei an den Grenzen des Rechts, strapazieren diese und gönnen sich den einen oder anderen kulinarischen Leckerbissen. Gleichzeitig taucht auch die Frage nach kulinarischer Aneignung auf. Dürfen deutsche Köche Sushi zubereiten? Ist Sushi mit Pilzen und Trüffelsauce noch Sushi? Mein Monatshighlight im August und eine Empfehlung an alle Japan- und Krimi-Feinschmecker. Mehr zum Fall in Band 8 und warum es einer meiner liebsten Bände ist, erfahrt Ihr im Lesemonat August auf meinen YouTube Kanal „Japan Connect“. https://youtu.be/oiFTJZOnhno?si=APPtZBksSgPGClfQ
Viel Einblick in die japanische Küche
„Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm“ ist insgesamt ein solider Teil der Reihe, bleibt für mich aber etwas hinter den vorherigen Bänden zurück. Die Geschichte hat durchaus ihre spannenden Momente und punktet wie gewohnt mit der besonderen Atmosphäre und den interessanten Einblicken in die japanisch-europäische Zusammenarbeit. Allerdings zieht sich die Handlung stellenweise spürbar in die Länge. Einige Passagen wirken unnötig ausführlich, wodurch das Tempo leidet und die Spannung nicht immer konstant gehalten wird. Gerade im Mittelteil hätte ich mir mehr Straffung gewünscht. Trotzdem bleibt das Buch lesenswert: Die Figuren sind weiterhin gut gezeichnet, und Inspektor Takeda überzeugt wie gewohnt mit seiner ruhigen, analytischen Art. Auch wenn dieser Band für mich der schwächste der Reihe ist, ist er immer noch auf einem guten Niveau und definitiv kein Fehlgriff für Fans der Serie.






