Die Tokio-Detektive: Yoshi und Ben ermitteln
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Description
Detektivgeschichte mit deutsch-japanischem Teamgeist und viel Sprachwitz: Für Leseanfänger*innen ab der 1. Klasse
Wie soll man neue Freunde finden, wenn man ihre Sprache nicht spricht? Diese Frage stellt sich Ben, als er mit seinen Eltern nach Japan zieht. Zum Glück trifft er Yoshi – mit ihm macht Spielen auch ohne viele Worte Spaß. Schnell freunden sich die beiden Nachbarsjungen an. Sie probieren japanisches Essen, zeigen sich ihre Lieblingsspiele und lernen, was in Japan anders ist als in Deutschland. Auf einem ihrer gemeinsamen Streifzüge entdecken sie eine unheimliche Höhle. In ihrem Inneren stoßen sie auf einen echten Schatz – und auf Geister, die ihn streng bewachen! Jetzt gibt es kein Zurück mehr: Ben und Yoshi stürzen sich Hals über Kopf in ein riskantes Abenteuer.
2. Lesestufe: Kurze Sätze, große Schrift Kleine Texteinheiten in Kombination mit vielen bunten Bildern Mit Illustrationen im Manga-Stil - modern und kindgerecht gezeichnet Von Bestseller-Autor und Japan-Kenner Henrik Siebold geschrieben
Ein japanisches Krimi-Abenteuer mit Manga-Charme und einer besonderen Freundschaftsgeschichte – ideal für alle Schulanfänger*innen ab 6 Jahren
Book Information
Author Description
Henrik Siebold verbrachte seine frühe Kindheit in Japan und seine Jugend in Bonn. Ein Schuljahr lang lebte er bei den Apachen in Arizona, ein Studienjahr führte ihn nach Tokio. Er ist Journalist und schreibt seit 2003 erfolgreich unter verschiedenen Pseudonymen Bücher. Seine »Inspektor Takeda«-Krimis stehen regelmäßig auf der SPIEGEL Bestseller-Liste.
Posts
Wie soll man neue Freunde finden, wenn man ihre Sprache nicht spricht? Diese Frage stellt sich Ben, als er mit seinen Eltern nach Japan zieht. Alles ist neu und ungewohnt – die Schule, das Essen, sogar die Spiele der Kinder. Doch dann lernt Ben seinen Nachbarn Yoshi kennen. Mit ihm macht das Spielen auch ohne viele Worte Spaß. Schnell entsteht eine Freundschaft, die zeigt, dass man sich auch ohne gemeinsame Sprache verstehen kann. Gemeinsam probieren sie japanische Gerichte, zeigen sich ihre Lieblingsspiele und entdecken die Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland und Japan. Auf einem ihrer Streifzüge stoßen sie auf eine geheimnisvolle Höhle – und in deren Innerem wartet ein echter Schatz. Doch der wird von Geistern bewacht! Plötzlich finden sich Ben und Yoshi mitten in einem aufregenden Abenteuer wieder, das sie mutiger macht, als sie je gedacht hätten. Das Buch liest sich wunderbar leicht und ist durch die vielen Illustrationen besonders ansprechend gestaltet. Der Titel „Detektive“ ist vielleicht etwas übertrieben, denn vieles geschieht eher durch Zufall als durch echte Ermittlungsarbeit – aber das stört überhaupt nicht. Die Geschichte bietet kindgerechte Spannung und ist dabei unaufdringlich lehrreich. Kleine Gruselelemente sorgen für Nervenkitzel, lösen sich aber schnell auf, sodass auch siebenjährige Leser*innen keine Angst haben müssen. Besonders schön ist, wie das Buch kulturelle Unterschiede thematisiert, ohne sie zu bewerten. Klischees werden aufgegriffen und gleichzeitig aufgelöst, wodurch Kinder spielerisch lernen, andere Lebensweisen zu verstehen. Auch das fremde Essen, das Ben zunächst skeptisch macht, wird bald zu einer Quelle echter Begeisterung. Insgesamt ist es eine charmante, spannende und liebevoll illustrierte Geschichte über Freundschaft, Neugier und das Überwinden von Grenzen – sowohl sprachlich als auch kulturell.
Neu in einem anderen Land
Was passiert, wenn du umzieht? Und dann noch nicht einmal im eigenen Land, sondern in ein Land, wo du die Sprache nicht verstehst und noch nicht einmal die Schrift lesen kannst. Unsicherheit, gepaart auch mit einem bisschen Angst. Das Cover ist bunt und lustig. Tolle Illustrationen im Buch. Die Sätze sind knapp und einfach gehalten. Doch wird es nie langweilig. Wir dürfen sogar ein kleinwenig japanisch lernen. Besonders hervorheben möchte ich, man muss die Sprache nicht können, um sich zu verstehen. Dies zeigen die Jungs in dem Buch hervorragend. Und so erlebe ich es immer wieder auf meiner Arbeit. Mein jüngster Sohn hatte in der Kita auch eine japanische Freundin. Die Beiden hatten eine eigene Sprache. Behaupteten immer es wäre japanisch. Doch ihre Eltern verneinten dies. Sie habe sich immer verstanden. Kinder sind so klasse. Halten zusammen, egal was passiert. Dies hält sogar, wenn man gemeinsam Angst hat.
Spannendes Detektivabenteuer mit Tokyo-Flair
Die Tokio-Detektive Yoshi und Ben ermitteln war ein richtig schönes gemeinsames Leseerlebnis mit meiner Nichte (9) und meinem Neffen (10). Die beiden waren von Anfang an begeistert von der Idee, dass zwei Kinder in einer fremden, faszinierenden Stadt wie Tokio Kriminalfälle lösen und ich muss sagen, auch ich war angenehm überrascht! Henrik Siebold erzählt die Geschichte spannend, kindgerecht und gleichzeitig mit viel Liebe zum Detail. Man merkt, dass er die japanische Kultur kennt, meine Nichte war ganz fasziniert von den vielen kleinen Einblicken in den Alltag in Tokio. Mein Neffe hingegen hat vor allem die cleveren Ermittlungen und die sympathische Dynamik zwischen Yoshi und Ben gefeiert. Besonders positiv fanden wir auch die Illustrationen von Inga Steinmetz. Sie lockern den Text auf, geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und helfen, sich die Figuren und Szenen noch besser vorzustellen. Fazit: Ein rundum gelungenes Kinderbuch für alle kleinen (und großen) Detektivfans, das nicht nur spannende Unterhaltung bietet, sondern auch Lust macht, mehr über Japan zu erfahren. Wir hoffen sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird!
Japan entdecken für Erstleser
„Die Tokio-Detektive“, geschrieben Henrik Siebold und illustriert von Inga Steinmetz, ist ein tolles Buch für Erstleser, bei denen sie nicht nur das Lesen mit kurzen Texteinheiten üben können, sondern auch eine neue Kultur kennen lernen. In diesem Buch geht es um den Jungen Ben, der mit seinen Eltern in das weit entfernte Tokio gezogen ist. Er macht sich Sorgen, ob er neue Freunde finden kann wenn man die Sprache nicht spricht. Dann lernt er Yoshi kennen, der ihm die japanische Kultur und Sprache etwas näher bringt. Aber auch Yoshi lernt von Ben. Die beiden Freunden sich an und sind schon bald an der Aufklärung eines Kriminalfalls beteiligt. „Die Tokio-Detektive“ ist wirklich toll für Erstleser. Es ist altersgerecht geschrieben, kindgerecht informativ und auch noch humorvoll. Das Lesen hat richtig Spaß gemacht. Auf dem Vor- und Nachsatz des Buches findet man Wörter und kleinen Sätze auf japanisch übersetzt. Die Illustrationen sind an den japanischen Manga-Stil angelehnt und gefallen und sehr gut! Ich kann den Autor Henrik Siebold bereits von seinen Krimis, der Inspektor Takeda Reihe, die wirklich sehr empfehlenswert ist. Und ich freue mich nun, dass ich meinem Kind das Lesen, mit einem meiner Lieblings-Autoren, näher bringen kann.
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Detektivgeschichte mit deutsch-japanischem Teamgeist und viel Sprachwitz: Für Leseanfänger*innen ab der 1. Klasse
Wie soll man neue Freunde finden, wenn man ihre Sprache nicht spricht? Diese Frage stellt sich Ben, als er mit seinen Eltern nach Japan zieht. Zum Glück trifft er Yoshi – mit ihm macht Spielen auch ohne viele Worte Spaß. Schnell freunden sich die beiden Nachbarsjungen an. Sie probieren japanisches Essen, zeigen sich ihre Lieblingsspiele und lernen, was in Japan anders ist als in Deutschland. Auf einem ihrer gemeinsamen Streifzüge entdecken sie eine unheimliche Höhle. In ihrem Inneren stoßen sie auf einen echten Schatz – und auf Geister, die ihn streng bewachen! Jetzt gibt es kein Zurück mehr: Ben und Yoshi stürzen sich Hals über Kopf in ein riskantes Abenteuer.
2. Lesestufe: Kurze Sätze, große Schrift Kleine Texteinheiten in Kombination mit vielen bunten Bildern Mit Illustrationen im Manga-Stil - modern und kindgerecht gezeichnet Von Bestseller-Autor und Japan-Kenner Henrik Siebold geschrieben
Ein japanisches Krimi-Abenteuer mit Manga-Charme und einer besonderen Freundschaftsgeschichte – ideal für alle Schulanfänger*innen ab 6 Jahren
Book Information
Author Description
Henrik Siebold verbrachte seine frühe Kindheit in Japan und seine Jugend in Bonn. Ein Schuljahr lang lebte er bei den Apachen in Arizona, ein Studienjahr führte ihn nach Tokio. Er ist Journalist und schreibt seit 2003 erfolgreich unter verschiedenen Pseudonymen Bücher. Seine »Inspektor Takeda«-Krimis stehen regelmäßig auf der SPIEGEL Bestseller-Liste.
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Wie soll man neue Freunde finden, wenn man ihre Sprache nicht spricht? Diese Frage stellt sich Ben, als er mit seinen Eltern nach Japan zieht. Alles ist neu und ungewohnt – die Schule, das Essen, sogar die Spiele der Kinder. Doch dann lernt Ben seinen Nachbarn Yoshi kennen. Mit ihm macht das Spielen auch ohne viele Worte Spaß. Schnell entsteht eine Freundschaft, die zeigt, dass man sich auch ohne gemeinsame Sprache verstehen kann. Gemeinsam probieren sie japanische Gerichte, zeigen sich ihre Lieblingsspiele und entdecken die Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland und Japan. Auf einem ihrer Streifzüge stoßen sie auf eine geheimnisvolle Höhle – und in deren Innerem wartet ein echter Schatz. Doch der wird von Geistern bewacht! Plötzlich finden sich Ben und Yoshi mitten in einem aufregenden Abenteuer wieder, das sie mutiger macht, als sie je gedacht hätten. Das Buch liest sich wunderbar leicht und ist durch die vielen Illustrationen besonders ansprechend gestaltet. Der Titel „Detektive“ ist vielleicht etwas übertrieben, denn vieles geschieht eher durch Zufall als durch echte Ermittlungsarbeit – aber das stört überhaupt nicht. Die Geschichte bietet kindgerechte Spannung und ist dabei unaufdringlich lehrreich. Kleine Gruselelemente sorgen für Nervenkitzel, lösen sich aber schnell auf, sodass auch siebenjährige Leser*innen keine Angst haben müssen. Besonders schön ist, wie das Buch kulturelle Unterschiede thematisiert, ohne sie zu bewerten. Klischees werden aufgegriffen und gleichzeitig aufgelöst, wodurch Kinder spielerisch lernen, andere Lebensweisen zu verstehen. Auch das fremde Essen, das Ben zunächst skeptisch macht, wird bald zu einer Quelle echter Begeisterung. Insgesamt ist es eine charmante, spannende und liebevoll illustrierte Geschichte über Freundschaft, Neugier und das Überwinden von Grenzen – sowohl sprachlich als auch kulturell.
Neu in einem anderen Land
Was passiert, wenn du umzieht? Und dann noch nicht einmal im eigenen Land, sondern in ein Land, wo du die Sprache nicht verstehst und noch nicht einmal die Schrift lesen kannst. Unsicherheit, gepaart auch mit einem bisschen Angst. Das Cover ist bunt und lustig. Tolle Illustrationen im Buch. Die Sätze sind knapp und einfach gehalten. Doch wird es nie langweilig. Wir dürfen sogar ein kleinwenig japanisch lernen. Besonders hervorheben möchte ich, man muss die Sprache nicht können, um sich zu verstehen. Dies zeigen die Jungs in dem Buch hervorragend. Und so erlebe ich es immer wieder auf meiner Arbeit. Mein jüngster Sohn hatte in der Kita auch eine japanische Freundin. Die Beiden hatten eine eigene Sprache. Behaupteten immer es wäre japanisch. Doch ihre Eltern verneinten dies. Sie habe sich immer verstanden. Kinder sind so klasse. Halten zusammen, egal was passiert. Dies hält sogar, wenn man gemeinsam Angst hat.
Spannendes Detektivabenteuer mit Tokyo-Flair
Die Tokio-Detektive Yoshi und Ben ermitteln war ein richtig schönes gemeinsames Leseerlebnis mit meiner Nichte (9) und meinem Neffen (10). Die beiden waren von Anfang an begeistert von der Idee, dass zwei Kinder in einer fremden, faszinierenden Stadt wie Tokio Kriminalfälle lösen und ich muss sagen, auch ich war angenehm überrascht! Henrik Siebold erzählt die Geschichte spannend, kindgerecht und gleichzeitig mit viel Liebe zum Detail. Man merkt, dass er die japanische Kultur kennt, meine Nichte war ganz fasziniert von den vielen kleinen Einblicken in den Alltag in Tokio. Mein Neffe hingegen hat vor allem die cleveren Ermittlungen und die sympathische Dynamik zwischen Yoshi und Ben gefeiert. Besonders positiv fanden wir auch die Illustrationen von Inga Steinmetz. Sie lockern den Text auf, geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und helfen, sich die Figuren und Szenen noch besser vorzustellen. Fazit: Ein rundum gelungenes Kinderbuch für alle kleinen (und großen) Detektivfans, das nicht nur spannende Unterhaltung bietet, sondern auch Lust macht, mehr über Japan zu erfahren. Wir hoffen sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird!
Japan entdecken für Erstleser
„Die Tokio-Detektive“, geschrieben Henrik Siebold und illustriert von Inga Steinmetz, ist ein tolles Buch für Erstleser, bei denen sie nicht nur das Lesen mit kurzen Texteinheiten üben können, sondern auch eine neue Kultur kennen lernen. In diesem Buch geht es um den Jungen Ben, der mit seinen Eltern in das weit entfernte Tokio gezogen ist. Er macht sich Sorgen, ob er neue Freunde finden kann wenn man die Sprache nicht spricht. Dann lernt er Yoshi kennen, der ihm die japanische Kultur und Sprache etwas näher bringt. Aber auch Yoshi lernt von Ben. Die beiden Freunden sich an und sind schon bald an der Aufklärung eines Kriminalfalls beteiligt. „Die Tokio-Detektive“ ist wirklich toll für Erstleser. Es ist altersgerecht geschrieben, kindgerecht informativ und auch noch humorvoll. Das Lesen hat richtig Spaß gemacht. Auf dem Vor- und Nachsatz des Buches findet man Wörter und kleinen Sätze auf japanisch übersetzt. Die Illustrationen sind an den japanischen Manga-Stil angelehnt und gefallen und sehr gut! Ich kann den Autor Henrik Siebold bereits von seinen Krimis, der Inspektor Takeda Reihe, die wirklich sehr empfehlenswert ist. Und ich freue mich nun, dass ich meinem Kind das Lesen, mit einem meiner Lieblings-Autoren, näher bringen kann.







