Inspektor Takeda und der schöne Schein
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Description
Book Information
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Die große Welle
In Fall Nummer sieben haben Claudia und Ken zwei Fälle, die scheinbar nicht zusammenhängen. Während Claudia in Hamburg das Wochenende genießen will, ist Ken zu einer Gesellschaft bei Ernestine von Remsau eingeladen, um der Enthüllung eines besonderen Drucks von „Die große Welle von Kanagawa“ beizuwohnen. Beide müssen ihre Pläne ändern, da die Verbrechen keine Pause kennen. Wie immer waren die Figuren wundervoll, Takedas Art ein Genuss. Der Fall war ganz okay, aber vorausschaubar. Ganz toll und mit dem passenden Timbre gelesen von Dennis Moschitto.
Wie immer gut!
Diees Buch fühlt sich weniger wie ein klassischer „Wer war’s?“-Krimi an, sondern mehr wie ein langsames Entblättern von Fassaden. Hinter der gepflegten Oberfläche brodelt es ordentlich – und genau das macht den Reiz aus. Takeda selbst bleibt angenehm unaufgeregt, fast stoisch, während um ihn herum nach und nach die Masken fallen. Statt großer Show setzt die Folge auf feine Spannungen, kleine Blicke und dieses unterschwellige Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Das funktioniert erstaunlich gut und zieht einen still rein. Klar, wer Tempo und Action sucht, wird hier nicht komplett abgeholt. Aber wenn man Lust auf einen Krimi hat, der mehr zwischen den Zeilen spielt und seine Figuren ernst nimmt, ist das eine ziemlich starke Episode – ruhig, aber mit Nachhall
Sehr spannend
Takeda und Claudia gehören zu den besten deutschen Ermittlern derzeit. Einerseits hat mir an diesem Buch auch wieder die klare und nüchterne Sprache gefallen, andererseits mag ich, wie sozusagen der Bogen zwischen Japan und Deutschland gespannt wird. Dazu kommt, dass Claudia und Takeda so unglaublich sympathisch und nahbar dargestellt werden.
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Die große Welle
In Fall Nummer sieben haben Claudia und Ken zwei Fälle, die scheinbar nicht zusammenhängen. Während Claudia in Hamburg das Wochenende genießen will, ist Ken zu einer Gesellschaft bei Ernestine von Remsau eingeladen, um der Enthüllung eines besonderen Drucks von „Die große Welle von Kanagawa“ beizuwohnen. Beide müssen ihre Pläne ändern, da die Verbrechen keine Pause kennen. Wie immer waren die Figuren wundervoll, Takedas Art ein Genuss. Der Fall war ganz okay, aber vorausschaubar. Ganz toll und mit dem passenden Timbre gelesen von Dennis Moschitto.
Wie immer gut!
Diees Buch fühlt sich weniger wie ein klassischer „Wer war’s?“-Krimi an, sondern mehr wie ein langsames Entblättern von Fassaden. Hinter der gepflegten Oberfläche brodelt es ordentlich – und genau das macht den Reiz aus. Takeda selbst bleibt angenehm unaufgeregt, fast stoisch, während um ihn herum nach und nach die Masken fallen. Statt großer Show setzt die Folge auf feine Spannungen, kleine Blicke und dieses unterschwellige Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Das funktioniert erstaunlich gut und zieht einen still rein. Klar, wer Tempo und Action sucht, wird hier nicht komplett abgeholt. Aber wenn man Lust auf einen Krimi hat, der mehr zwischen den Zeilen spielt und seine Figuren ernst nimmt, ist das eine ziemlich starke Episode – ruhig, aber mit Nachhall
Sehr spannend
Takeda und Claudia gehören zu den besten deutschen Ermittlern derzeit. Einerseits hat mir an diesem Buch auch wieder die klare und nüchterne Sprache gefallen, andererseits mag ich, wie sozusagen der Bogen zwischen Japan und Deutschland gespannt wird. Dazu kommt, dass Claudia und Takeda so unglaublich sympathisch und nahbar dargestellt werden.












