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Poetry & Drama

In meinen Träumen läutet es Sturm

4.3(37)
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About the book

Mascha Kaléko wollte wie Kästner, Tucholsky oder Ringelnatz, mit denen sie immer wieder verglichen wurde, keine feingeistige Literatur für wenige schreiben, sondern eine zugängliche, unverkrampfte "Gebrauchspoesie", vom Alltag für den Alltag, keck, gegenwartsnah, voller Ironie und doch auch Gefühl. Wie gut ihr das gelungen ist, zeigen diese Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß.

Editions (2)

ISBN9783423012942
Publisherdtv Verlagsgesellschaft
Publication Date09/01/77
Pages192

Reviews & Ratings

37 ratings

5 reviews

4.3

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  • missyliest
    missyliest

    314 Followers

    4.0

    25 Frauen 2025 - Buch 14: Wer keine Gedichte mag, hat noch keins von Mascha Kaléko gelesen! Ich bin so froh, dass mir dieser Band, der Gedichte aus dem Nachlass enthält, in die Hände fiel. So durfte ich einige ihrer Gedichte entdecken, die ich vorher noch nicht kannte. Ich mag ihren modern klingenden Stil. Meiner Meinung nach vermag sie oft das Wesen von Gefühlen oder Zuständen treffend-klar und gleichzeitig poetisch darzustellen. In manchen Gedichten steckt aber auch viel Witz bzw. ein Augenzwinkern. Dass sie im Exil gelitten hat, hört man der dort verfassten Lyrik an. Diesmal haben mich aber vor allem die Liebesgedichte berührt. Mein Lieblingsvers ist aktuell folgender, der meines Erachtens nach an ihren verstorbenen Mann gerichtet ist: "Du hörtest mein Gras wachsen."

    Apr 22, 2025

  • anelise
    anelise

    1 Followers

    Ich lese es - ich fühle mich verstanden. Und doch bleibe ich gefangen, also lese ich erneut, um zu fühlen und zu verstehen. Hier wird die Welt von Mascha Kaléko eingeschenkt und wem sie eingeflößt, stellt sich die Frage: Wieviel Schluck bedarf es?

    Jul 11, 2025

  • lisaliest_
    lisaliest_

    4 Followers

    3.0

    3,5/5 ⭐️

    Jan 18, 2024

3 of 5 reviews

Author

About Mascha Kaléko

Mascha Kaléko, geboren 1907 in Galizien, gestorben 1975 in Zürich, wurde in den 1930er Jahren mit ihrem ›Lyrischen Stenogrammheft‹ schlagartig bekannt. Seit den 1920er Jahren verkehrte sie in den intellektuellen Kreisen des Romanischen Cafés in Berlin. 1938 emigrierte sie in die USA, später nach Israel. Sie ist eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

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