Im Fallen lernt die Feder fliegen
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Description
Book Information
Author Description
Usama Al Shahmani, geboren 1971 in Bagdad und aufgewachsen in Qalat Sukar (Al Nasiriyah), hat arabische Sprache und moderne arabische Literatur studiert, er publizierte drei Bücher über arabische Literatur, bevor er 2002 als Flüchtling in die Schweiz kam. Er arbeitet heute als Dolmetscher und Kulturvermittelter und übersetzt ins Arabische, u. a. «Fräulein Stark» von Thomas Hürlimann, «Der Islam» von Peter Heine und «Über die Religion» von Friedrich Schleiermacher. Usama Al Shahmani lebt mit seiner Familie in Frauenfeld. Sein erster Roman «In der Fremde sprechen die Bäume arabisch» wurde mehrfach ausgezeichnet und war u. a. für das «Lieblingsbuch des Deutschschweizer Buchhandels» nominiert.
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Ein Buch, das vor allem durch seine Sprache lebt. Eine exotische Kombination aus Arabisch und Deutsch macht dieses Werk so besonders, so bilderreich. Das ist man sich vom trockenen Deutsch eigentlich gar nicht gewohnt, aber wenn Al Shamani seine Aida erzählen lässt, wird die Sprache bunt, lebendig, anders. Dazu passt auch die Länge des Buches ausgezeichnet. Auch zum schweren und bedrückenden Thema der Flucht. Mehr Seiten hätten den Zauber neutralisiert. Man hätte sich daran gewöhnt und es wäre nichts Spezielles mehr gewesen. Aber so passt es herovrragend und der Leser erhält einen tiefen Einblick, in eine von der Flucht gezeichneten Seele.
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Usama Al Shahmani, geboren 1971 in Bagdad und aufgewachsen in Qalat Sukar (Al Nasiriyah), hat arabische Sprache und moderne arabische Literatur studiert, er publizierte drei Bücher über arabische Literatur, bevor er 2002 als Flüchtling in die Schweiz kam. Er arbeitet heute als Dolmetscher und Kulturvermittelter und übersetzt ins Arabische, u. a. «Fräulein Stark» von Thomas Hürlimann, «Der Islam» von Peter Heine und «Über die Religion» von Friedrich Schleiermacher. Usama Al Shahmani lebt mit seiner Familie in Frauenfeld. Sein erster Roman «In der Fremde sprechen die Bäume arabisch» wurde mehrfach ausgezeichnet und war u. a. für das «Lieblingsbuch des Deutschschweizer Buchhandels» nominiert.
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Ein Buch, das vor allem durch seine Sprache lebt. Eine exotische Kombination aus Arabisch und Deutsch macht dieses Werk so besonders, so bilderreich. Das ist man sich vom trockenen Deutsch eigentlich gar nicht gewohnt, aber wenn Al Shamani seine Aida erzählen lässt, wird die Sprache bunt, lebendig, anders. Dazu passt auch die Länge des Buches ausgezeichnet. Auch zum schweren und bedrückenden Thema der Flucht. Mehr Seiten hätten den Zauber neutralisiert. Man hätte sich daran gewöhnt und es wäre nichts Spezielles mehr gewesen. Aber so passt es herovrragend und der Leser erhält einen tiefen Einblick, in eine von der Flucht gezeichneten Seele.




