Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis
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Description
Book Information
Author Description
Lena Hach, geboren 1982, lebt als freie Autorin in Berlin. Sie besuchte eine Schule für Clowns, studierte Literatur und Kreatives Schreiben und arbeitete als Journalistin. Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bislang die Kinderbücher »Kawasaki hält alle in Atem«, »Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis« und »Flo und Valentina. Ach, du nachtschwarze Zwölf!« sowie die Jugendromane »Wanted. Ja. Nein. Vielleicht«, »Zoom. Alles entwickelt sich« und »Nichts wünsche ich mir mehr«. Mehr unter: www.lenahach.de
Posts
Schon wieder ein Buch von Lena Hach! Ich sags ja - Fangirl! Es hat großen Spaß gemacht, diese Detektivgeschichte zu lesen, an deren Ende gar kein großer Kriminalfall, sondern eine wunderbare Freundschaft steht. Paul beobachtet das neue Mädchen bei merkwürdigen Aktionen, die er sich erst nicht erklären kann. Nachdem er Tessas Ticks auf die Spur gekommen ist, versuchen die beiden zusammen, diese in den Griff zu bekommen. Die Geschichte ist ganz wunderbar erzählt und lässt beim Minime Parallelen zu eigenen Freunden und Beobachtungen aufploppen, über die wir im Nachgang miteinander gesprochen haben.
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Lena Hach, geboren 1982, lebt als freie Autorin in Berlin. Sie besuchte eine Schule für Clowns, studierte Literatur und Kreatives Schreiben und arbeitete als Journalistin. Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bislang die Kinderbücher »Kawasaki hält alle in Atem«, »Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis« und »Flo und Valentina. Ach, du nachtschwarze Zwölf!« sowie die Jugendromane »Wanted. Ja. Nein. Vielleicht«, »Zoom. Alles entwickelt sich« und »Nichts wünsche ich mir mehr«. Mehr unter: www.lenahach.de
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Schon wieder ein Buch von Lena Hach! Ich sags ja - Fangirl! Es hat großen Spaß gemacht, diese Detektivgeschichte zu lesen, an deren Ende gar kein großer Kriminalfall, sondern eine wunderbare Freundschaft steht. Paul beobachtet das neue Mädchen bei merkwürdigen Aktionen, die er sich erst nicht erklären kann. Nachdem er Tessas Ticks auf die Spur gekommen ist, versuchen die beiden zusammen, diese in den Griff zu bekommen. Die Geschichte ist ganz wunderbar erzählt und lässt beim Minime Parallelen zu eigenen Freunden und Beobachtungen aufploppen, über die wir im Nachgang miteinander gesprochen haben.




