Ich glaube, ich fahre in die Highlands
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Description
Book Information
Author Description
Von ihrem ersten Aufsehen erregenden Roman »Ich glaube, ich fahre in die Highlands« bis zu ihrem bislang erfolgreichsten Roman »Die Dienerin« hat die englische Bestseller-Autorin Margaret Forster auch im deutschsprachigen Raum zahllose Leserinnen begeistert. 1938 in Carlisle geboren, studierte sie Geschichte in Oxford und lebt heute als freie Schriftstellerin in London und im Lake District. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen zuletzt: ›Ich warte darauf, dass etwas geschieht‹ (Bd. 17233) und ›Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild‹ (Bd. 17581).Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de
Posts
Das Buch ist wahnsinnig deprimierend. Gerade bei der Thematik hätte ich trotzdem erwartet, dass auch eine "gute Seite" aufgezeigt wird. Mag sein, dass ich die Aussage nicht richtig verstanden habe, aber für mich klang das alles sehr nach "Angehörige mit Altersdemenz selber pflegen ist NUR Qual für alle und nichts anderes". Es ist wahnsinnig schwer, aber der Standpunkt der Tochter (Bridget) wird so... abgehandelt und totargumentiert. Ich verstehe allerdings auch den Zwiespalt. Man liebt (im Regefall) seine Angehörigen und will ihnen das Heim ersparen, aber andererseits ist es auch nur extrem schwer zu ertragen, wenn sich die Persönlichkeit so stark verändert und Dinge wie Inkontinenz, etc. dazukommen und man damit rechnen muss, dass es noch Jahre so weitergehen kann. Wenn ich es mir aussuchen könnte, möchte ich mich nicht dieser Wahl stellen müssen. Wer sich mit solchen Situationen konfrontiert sieht und "Trost" sucht, sollte aber die Finger von diesem Buch lassen.
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Von ihrem ersten Aufsehen erregenden Roman »Ich glaube, ich fahre in die Highlands« bis zu ihrem bislang erfolgreichsten Roman »Die Dienerin« hat die englische Bestseller-Autorin Margaret Forster auch im deutschsprachigen Raum zahllose Leserinnen begeistert. 1938 in Carlisle geboren, studierte sie Geschichte in Oxford und lebt heute als freie Schriftstellerin in London und im Lake District. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen zuletzt: ›Ich warte darauf, dass etwas geschieht‹ (Bd. 17233) und ›Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild‹ (Bd. 17581).Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de
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Das Buch ist wahnsinnig deprimierend. Gerade bei der Thematik hätte ich trotzdem erwartet, dass auch eine "gute Seite" aufgezeigt wird. Mag sein, dass ich die Aussage nicht richtig verstanden habe, aber für mich klang das alles sehr nach "Angehörige mit Altersdemenz selber pflegen ist NUR Qual für alle und nichts anderes". Es ist wahnsinnig schwer, aber der Standpunkt der Tochter (Bridget) wird so... abgehandelt und totargumentiert. Ich verstehe allerdings auch den Zwiespalt. Man liebt (im Regefall) seine Angehörigen und will ihnen das Heim ersparen, aber andererseits ist es auch nur extrem schwer zu ertragen, wenn sich die Persönlichkeit so stark verändert und Dinge wie Inkontinenz, etc. dazukommen und man damit rechnen muss, dass es noch Jahre so weitergehen kann. Wenn ich es mir aussuchen könnte, möchte ich mich nicht dieser Wahl stellen müssen. Wer sich mit solchen Situationen konfrontiert sieht und "Trost" sucht, sollte aber die Finger von diesem Buch lassen.




