Die Dienerin
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Book Information
Author Description
Von ihrem ersten Aufsehen erregenden Roman »Ich glaube, ich fahre in die Highlands« bis zu ihrem bislang erfolgreichsten Roman »Die Dienerin« hat die englische Bestseller-Autorin Margaret Forster auch im deutschsprachigen Raum zahllose Leserinnen begeistert. 1938 in Carlisle geboren, studierte sie Geschichte in Oxford und lebt heute als freie Schriftstellerin in London und im Lake District. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen zuletzt: ›Ich warte darauf, dass etwas geschieht‹ (Bd. 17233) und ›Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild‹ (Bd. 17581).Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de
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Wahre Geschichte einer Dienerin mitte dws 19.jhd
Es geht um Wilson, die als Dienerin sehr lange als Mädchen für alles ausgenutzt wird ohne dafür den gerechten Lohn zu erhalten. Doch Wilson ist emotional sehr stark an ihre Herrin gebunden und möchte nichts weiter als ein Lob oder etwas Zuneigung erhaschen. Auch als sie Mitte dreißig als Ehefrau und Mutter aus den Dienste der Brownings entlassen wird und nach kurzer Zeit sehr erfolgreich eine Pension leitet, fühlt sie sich leer. Wilson sehnt sich zurück in den Haushalt und obwohl sie von Ihrer damaligen Herrin jedesmal zurück gestoßen wird, steht sie als „Freundin“ täglich an ihrem Krankenbett und übernimmt arbeiten für die Brownings Es ist eine Traurige Geschichte, die in England startet aber auch viel in Italien spielt. Tragödien ereigneten sie sowohl geschichtlich im Land als auch persönlicher Natur. Wie z.B. das Wilson fast ihre gesamte Familie verliert und dann auch noch ihren erstgeborenen Sohnes zurück lassen muss um nicht ihre Stellung zu verlieren. Aber auch unglücklich in einer Ehe lebt, mit einem mann der sie nicht unterstützt Das buch ist für alle geeignet, die gern historische Geschichten mögen. Es es richtig schön beschrieben, wie es 1844-1875 zu ging. Wie gelebt und gereist wurde und auch der Klassenunterschied wird ganz klar deutlich
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Von ihrem ersten Aufsehen erregenden Roman »Ich glaube, ich fahre in die Highlands« bis zu ihrem bislang erfolgreichsten Roman »Die Dienerin« hat die englische Bestseller-Autorin Margaret Forster auch im deutschsprachigen Raum zahllose Leserinnen begeistert. 1938 in Carlisle geboren, studierte sie Geschichte in Oxford und lebt heute als freie Schriftstellerin in London und im Lake District. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen zuletzt: ›Ich warte darauf, dass etwas geschieht‹ (Bd. 17233) und ›Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild‹ (Bd. 17581).Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de
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Wahre Geschichte einer Dienerin mitte dws 19.jhd
Es geht um Wilson, die als Dienerin sehr lange als Mädchen für alles ausgenutzt wird ohne dafür den gerechten Lohn zu erhalten. Doch Wilson ist emotional sehr stark an ihre Herrin gebunden und möchte nichts weiter als ein Lob oder etwas Zuneigung erhaschen. Auch als sie Mitte dreißig als Ehefrau und Mutter aus den Dienste der Brownings entlassen wird und nach kurzer Zeit sehr erfolgreich eine Pension leitet, fühlt sie sich leer. Wilson sehnt sich zurück in den Haushalt und obwohl sie von Ihrer damaligen Herrin jedesmal zurück gestoßen wird, steht sie als „Freundin“ täglich an ihrem Krankenbett und übernimmt arbeiten für die Brownings Es ist eine Traurige Geschichte, die in England startet aber auch viel in Italien spielt. Tragödien ereigneten sie sowohl geschichtlich im Land als auch persönlicher Natur. Wie z.B. das Wilson fast ihre gesamte Familie verliert und dann auch noch ihren erstgeborenen Sohnes zurück lassen muss um nicht ihre Stellung zu verlieren. Aber auch unglücklich in einer Ehe lebt, mit einem mann der sie nicht unterstützt Das buch ist für alle geeignet, die gern historische Geschichten mögen. Es es richtig schön beschrieben, wie es 1844-1875 zu ging. Wie gelebt und gereist wurde und auch der Klassenunterschied wird ganz klar deutlich




