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🔫 🔪Richtiges Enemies to Lovers 🔫 🔪
Dieses Buch hat mir den Einstieg nicht so leicht gemacht. Das Worldbuilding ist umfangreich und fordert Aufmerksamkeit – ich musste mich wirklich darauf einlassen. Die ersten 100–150 Seiten haben sich für mich etwas gezogen, aber danach hat die Geschichte richtig an Fahrt aufgenommen. 📖✨ Es ist kein typisches Fantasy-Setting, das man schon zigmal gelesen hat, sondern etwas Eigenes mit einer spannenden Atmosphäre und einer Kampfdynamik, die mich stellenweise an Anime oder Videospiele erinnert hat. 🎮⚔️ Auch die Charaktere haben mit der Zeit immer besser funktioniert. Zwar hat mich keiner von ihnen komplett umgehauen, aber je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr konnte ich ihre Entwicklung nachvollziehen. Besonders Seren fand ich interessant, weil sie eben keine makellose Heldin ist. Sie trifft Entscheidungen, die Konsequenzen haben, und gerade zu beobachten, wie ihre Überzeugungen nach und nach ins Wanken geraten, fand ich richtig gelungen. Die Beziehung zwischen Seren und Vale hat mir grundsätzlich gefallen. Endlich mal ein Enemies to Lovers, bei dem sich die beiden anfangs wirklich nicht ausstehen können. ❤️🔥 Für meinen Geschmack hätte sich die Entwicklung zwischen den beiden aber etwas mehr Zeit lassen dürfen. Ein paar zusätzliche gemeinsame Szenen hätten ihrer Dynamik noch mehr Tiefe verliehen. Besonders spannend hätte ich außerdem Kapitel aus Vales Sicht gefunden – seine Gedanken hätten der Beziehung sicher noch eine weitere Ebene gegeben. Die Geschichte ist stellenweise brutal, wirft moralische Fragen auf und zeigt, dass nicht alles nur Schwarz oder Weiß ist. Gleichzeitig greift sie Themen wie Glaube, Macht und Flucht auf, ohne einfache Antworten zu liefern. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich dennoch: Die inneren Monologe waren mir teilweise etwas zu ausführlich und haben den Lesefluss zwischendurch etwas ausgebremst. Außerdem gab es Abschnitte, die mir etwas zu langatmig waren. Und auch beim Ende hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht. Mir hat ein wenig der große “Wow”-Moment beziehungsweise ein dramatischerer Cliffhanger gefehlt, der mich mit offenem Mund auf Band zwei warten lässt. Das Ende hat zwar Lust auf die Fortsetzung gemacht, hätte für mich aber ruhig noch etwas mehr Wucht haben dürfen. 🫢😅

4 days ago
🔫 🔪Richtiges Enemies to Lovers 🔫 🔪
Dieses Buch hat mir den Einstieg nicht so leicht gemacht. Das Worldbuilding ist umfangreich und fordert Aufmerksamkeit – ich musste mich wirklich darauf einlassen. Die ersten 100–150 Seiten haben sich für mich etwas gezogen, aber danach hat die Geschichte richtig an Fahrt aufgenommen. 📖✨ Es ist kein typisches Fantasy-Setting, das man schon zigmal gelesen hat, sondern etwas Eigenes mit einer spannenden Atmosphäre und einer Kampfdynamik, die mich stellenweise an Anime oder Videospiele erinnert hat. 🎮⚔️ Auch die Charaktere haben mit der Zeit immer besser funktioniert. Zwar hat mich keiner von ihnen komplett umgehauen, aber je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr konnte ich ihre Entwicklung nachvollziehen. Besonders Seren fand ich interessant, weil sie eben keine makellose Heldin ist. Sie trifft Entscheidungen, die Konsequenzen haben, und gerade zu beobachten, wie ihre Überzeugungen nach und nach ins Wanken geraten, fand ich richtig gelungen. Die Beziehung zwischen Seren und Vale hat mir grundsätzlich gefallen. Endlich mal ein Enemies to Lovers, bei dem sich die beiden anfangs wirklich nicht ausstehen können. ❤️🔥 Für meinen Geschmack hätte sich die Entwicklung zwischen den beiden aber etwas mehr Zeit lassen dürfen. Ein paar zusätzliche gemeinsame Szenen hätten ihrer Dynamik noch mehr Tiefe verliehen. Besonders spannend hätte ich außerdem Kapitel aus Vales Sicht gefunden – seine Gedanken hätten der Beziehung sicher noch eine weitere Ebene gegeben. Die Geschichte ist stellenweise brutal, wirft moralische Fragen auf und zeigt, dass nicht alles nur Schwarz oder Weiß ist. Gleichzeitig greift sie Themen wie Glaube, Macht und Flucht auf, ohne einfache Antworten zu liefern. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich dennoch: Die inneren Monologe waren mir teilweise etwas zu ausführlich und haben den Lesefluss zwischendurch etwas ausgebremst. Außerdem gab es Abschnitte, die mir etwas zu langatmig waren. Und auch beim Ende hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht. Mir hat ein wenig der große “Wow”-Moment beziehungsweise ein dramatischerer Cliffhanger gefehlt, der mich mit offenem Mund auf Band zwei warten lässt. Das Ende hat zwar Lust auf die Fortsetzung gemacht, hätte für mich aber ruhig noch etwas mehr Wucht haben dürfen. 🫢😅
4 days ago









