Arc & Ruin: Roman (Die Chaos Chroniken 2)
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Fazit: „Arc & Ruin“ ist ein emotionaler Abschluss, der mich an vielen Stellen richtig gepackt hat, vor allem durch die Charaktere und das starke Worldbuilding. Es ist ein Buch, das ich jedem Fantasy Reader mit Herz für Charakterentwicklung nur ans Herz legen kann.
Rah war wieder mega. Sie ist diese starke Kämpferin, die sich ständig selbst hinterfragt, aber trotzdem nie das Ziel aus den Augen verliert. Ihre Reise zurück in die Heimat und vor allem der Umgang mit den "Wölfen" in ihr … das war für mich unglaublich spannend. Ich mochte, wie viel Raum ihrer Identitätsfindung gegeben wurde. Es hat mich echt berührt, wie sie immer wieder mit sich selbst ringt, dabei aber trotzdem so klar für das kämpft, was sie schützen will. Irin hat mich anfangs ein bisschen auf Abstand gehalten, aber je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto besser versteht man ihn. Seine Reise und die Konfrontation mit alten Schuldgefühlen haben ihn für mich richtig nahbar gemacht und to be fair: tote Götter wieder zum Leben erwecken ist jetzt auch nicht unbedingt Alltag, oder? Ich fand seine Rückblicke mega spannend, weil sie auch viele Puzzleteile geliefert haben. Shina und Mae waren im ersten Band für mich eher im Hintergrund, aber hier bekommen sie endlich mehr Bühne. Besonders Shina hat mich überrascht. Ihre Entwicklung hat mir richtig gut gefallen, sie wirkt reifer, entschlossener und einfach so vielschichtiger. Die beiden zusammen haben mein Herz ganz schön durchgeschüttelt. Maries Stil ist für mich wie eine Mischung aus Film und Gedicht: bildhaft, emotional und einfach super angenehm zu lesen. Gerade das Worldbuilding ist wieder richtig stark! Man fühlt sich den Orten nah und hört fast das Chaos rauschen. Die wechselnden Perspektiven können einen ein bisschen rausbringen, aber ich persönlich fand es mega.

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Fazit: „Arc & Ruin“ ist ein emotionaler Abschluss, der mich an vielen Stellen richtig gepackt hat, vor allem durch die Charaktere und das starke Worldbuilding. Es ist ein Buch, das ich jedem Fantasy Reader mit Herz für Charakterentwicklung nur ans Herz legen kann.
Rah war wieder mega. Sie ist diese starke Kämpferin, die sich ständig selbst hinterfragt, aber trotzdem nie das Ziel aus den Augen verliert. Ihre Reise zurück in die Heimat und vor allem der Umgang mit den "Wölfen" in ihr … das war für mich unglaublich spannend. Ich mochte, wie viel Raum ihrer Identitätsfindung gegeben wurde. Es hat mich echt berührt, wie sie immer wieder mit sich selbst ringt, dabei aber trotzdem so klar für das kämpft, was sie schützen will. Irin hat mich anfangs ein bisschen auf Abstand gehalten, aber je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto besser versteht man ihn. Seine Reise und die Konfrontation mit alten Schuldgefühlen haben ihn für mich richtig nahbar gemacht und to be fair: tote Götter wieder zum Leben erwecken ist jetzt auch nicht unbedingt Alltag, oder? Ich fand seine Rückblicke mega spannend, weil sie auch viele Puzzleteile geliefert haben. Shina und Mae waren im ersten Band für mich eher im Hintergrund, aber hier bekommen sie endlich mehr Bühne. Besonders Shina hat mich überrascht. Ihre Entwicklung hat mir richtig gut gefallen, sie wirkt reifer, entschlossener und einfach so vielschichtiger. Die beiden zusammen haben mein Herz ganz schön durchgeschüttelt. Maries Stil ist für mich wie eine Mischung aus Film und Gedicht: bildhaft, emotional und einfach super angenehm zu lesen. Gerade das Worldbuilding ist wieder richtig stark! Man fühlt sich den Orten nah und hört fast das Chaos rauschen. Die wechselnden Perspektiven können einen ein bisschen rausbringen, aber ich persönlich fand es mega.





