House of the Beast
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Description
Die gefeierte Künstlerin Michelle Wong gibt ihr literarisches Debüt mit diesem Fantasy-Roman voller düsterer Romantik und Horror, in dessen Mittelpunkt eine junge Frau steht, die sich an ihrer aristokratischen Familie rächen will, unterstützt von den Kräften eines geheimnisvollen und verführerischen Gottes
***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***
Als uneheliches Kind und von der Gesellschaft gemieden, lernte Alma, sich mit der Einsamkeit abzufinden, solange sie ihre Mutter an ihrer Seite hatte. Als ihre Mutter schwer erkrankt, entdeckt Alma einen Hinweis auf ihren entfremdeten Vater und schreibt eine Nachricht, in der sie um Hilfe bittet. Sie ahnt nicht, dass sie ein Bastard des Hauses Avera ist, einer der vier adligen Familien, die den Göttern dienen und von deren Kräften durchdrungen sind - und dass ihr Vater ein Gefäß der Schreckensbestie ist, dem furchterregendsten Gott von allen, einem Vorboten des Todes.
Im verzweifelten Tausch gegen die Medizin ihrer Mutter erklärt sich Alma bereit, der Bestie ihren linken Arm zu opfern - in einer Zeremonie, die sie für immer an das Haus und seine Gottheit binden wird. Trotzdem stirbt ihre Mutter bald und lässt Alma auf dem großen Anwesen der Averas gefangen zurück, verachtet von ihren Verwandten und nichts weiter als ein Spielball in den Plänen ihres Vaters.
Jetzt ist Rache das Einzige, was Alma aufrecht erhält. Das und die seltsame Verbindung, die sie zu ihrem Gott hat - ein Monster, das ständig an ihrer Seite ist, ein uraltes Wesen, das die Gestalt eines schönen Prinzen mit sternenklarem Haar annimmt, den nur sie sehen kann. Er erzählt Alma, dass sie auserwählt wurde, die Welt zu verändern, und mit seiner Hilfe plant Alma eine gefährliche Reise, um das Haus zu zerstören, das ihr alles gestohlen hat.
Ein fesselnder Fantasy-Roman, geprägt von göttlichen Ritualen, heftigen Kämpfen und einer verdrehten Romanze. »House of the Beast« ist eine Geschichte über Rache, Widerstandsfähigkeit und die Macht der Liebe, die uns durch die Dunkelheit führt.
Mit atemberaubenden schwarz-weiß-Kunstwerken der Autorin
Book Information
Author Description
Michelle Wong ist eine Autorin und Künstlerin aus Hongkong. Sie illustrierte die Graphic Novels »The Legend of Korra« und »Goosebumps« und ist die Schöpferin der kommenden Graphic Novel »Terminal Hope«. House of the Beast ist ihr Debütroman.
Posts
Ein Satz vorweg: House of the Beast wollte mich verführen, doch am Ende blieb es bei einem höflichen Nicken statt Herzklopfen. 🐺📖
Achtung, Achtung: Dies ist keine Romantasy. Auch wenn das Marketing anderes flüstert, bekommt man hier düstere Fantasy mit Machtspielen, Blut und Göttern, aber ohne nennenswerte Liebesgeschichte. Und ja, da bin ich wohl reingefallen. Wenn ein Buch ein Genre verspricht, das es schlicht nicht bedient, ziehe ich konsequent einen Stern ab 🤷♀️. Ohne Liebe, ohne mich. Dabei hatte das Ganze enormes Potenzial. Die Welt ist außergewöhnlich, innovativ, brutal und angenehm finster. Der Einstieg war richtig stark: atmosphärisch, spannend und neugierig machend. Allerdings bleibt vieles bis kurz vor Schluss erstaunlich vage, was den Lesefluss gerade am Anfang unnötig erschwert hat. Weniger kryptisch, mehr Klarheit hätte dieser Welt gutgetan. Alma ist eine gelungene Protagonistin. Ihre Gefühle, Motive und inneren Konflikte waren für mich jederzeit nachvollziehbar. Ihr Wunsch, gemeinsam mit Aster das Oberhaupt der Familie zu werden, um sich an denen zu rächen, die ihr und ihrer Mutter Leid zugefügt haben, trägt die Handlung solide. Aster selbst, ein alter Gott und seit Langem an Almas Seite, sollte das emotionale Herz der Geschichte sein. Und genau hier liegt mein größtes Problem. Die Verbindung zwischen Alma und Aster soll tief, bedeutungsvoll und vielleicht sogar romantisch sein. Für mich fühlte sie sich jedoch weder innig noch glaubwürdig an. Statt einer komplexen, jahrtausendealten Gottheit wirkte Aster häufig wie ein manipulatives, bockiges Kleinkind mit Machtproblemen. Eine echte Liebesgeschichte existiert hier schlicht nicht, was besonders deshalb enttäuscht, weil das Buch stark darauf aufbaut, dass wir dieser Bindung emotional folgen, vor allem im Hinblick auf das Finale. Das hat bei mir leider überhaupt nicht funktioniert. Der Mittelteil zog sich dann erheblich. Intrigen, innerfamiliäre Machtspielchen und politische Ränkeschmiede bestimmten das Geschehen, allerdings ohne echte Überraschungen oder neue Impulse. An diesem Punkt hat mich das Buch endgültig verloren, weil Spannung und emotionale Bindung gleichermaßen auf der Strecke blieben. Ab hier bin ich dann auch aufs Hörbuch umgestiegen. Das Ende war zwar objektiv spannend inszeniert, aber sehr vorhersehbar. Der erhoffte emotionale Einschlag blieb aus, da mich die Figuren bis dahin nicht ausreichend berührt hatten. Insgesamt bleibt der Eindruck eines Romans mit vielen guten Ideen, einer interessanten Welt und einer starken Hauptfigur, dessen Umsetzung jedoch deutlich hinter den Möglichkeiten zurückbleibt. Positiv hervorzuheben sind die hochwertige Buchgestaltung sowie die kleinen, selbstgezeichneten Illustrationen der Autorin, die dem Buch einen sehr persönlichen und liebevollen Charakter verleihen 🎨✨. Fazit: Dunkle Fantasy mit spannenden Ansätzen, aber ohne das versprochene Herz. Zwei Sterne für Idee und Optik, Abzüge für Tempo, Tiefe und fehlende emotionale Glaubwürdigkeit.
•○● 》𝕯𝖚 𝖌𝖊𝖍ö𝖗𝖘𝖙 𝖟𝖚 𝖉𝖊𝖓 Ä𝖑𝖙𝖊𝖗𝖊𝖓 𝕲ö𝖙𝖙𝖊𝖗𝖓. 𝕯𝖚 𝖜𝖊𝖎ß𝖙 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙, 𝖜𝖆𝖘 𝖅𝖚𝖓𝖊𝖎𝖌𝖚𝖓𝖌 ü𝖇𝖊𝖗𝖍𝖆𝖚𝖕𝖙 𝖇𝖊𝖉𝖊𝖚𝖙𝖊𝖙. 《 》𝕯𝖚 𝖌𝖑𝖆𝖚𝖇𝖘𝖙 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙, 𝖉𝖆𝖘𝖘 𝖎𝖈𝖍 𝖏𝖊𝖒𝖆𝖓𝖉𝖊𝖓 𝖒ö𝖌𝖊𝖓 𝖐𝖆𝖓𝖓? 𝕯𝖆𝖘𝖘 𝖎𝖈𝖍 𝖑𝖎𝖊𝖇𝖊𝖓 𝖐𝖆𝖓𝖓?《 》𝕴𝖈𝖍 𝖜𝖊𝖎ß, 𝖉𝖆𝖘𝖘 𝖉𝖚 𝖊𝖘 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖐𝖆𝖓𝖓𝖘𝖙. 《 》𝖁𝖎𝖊𝖑𝖑𝖊𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖇𝖎𝖘𝖙 𝖉𝖚 𝖏𝖆 𝖊𝖙𝖜𝖆𝖘 𝕭𝖊𝖘𝖔𝖓𝖉𝖊𝖗𝖊𝖘. 《 ... 》𝕯𝖎𝖊 𝕰𝖗𝖘𝖙𝖊, 𝖉𝖎𝖊 𝖏𝖊 𝖒𝖊𝖎𝖓 𝖐𝖆𝖑𝖙𝖊𝖘, 𝖙𝖔𝖙𝖊𝖘 𝕳𝖊𝖗𝖟 𝖇𝖊𝖗ü𝖍𝖗𝖊𝖓 𝖐𝖔𝖓𝖓𝖙𝖊. 《 ●○• S. 195
MEINUNG: Die Geschichte war mal etwas anderes. Sie ist grausam ab der ersten Seite. Ein Mädchen hat einen Freund, den nur sie sehen kann, weil sonst niemand mit ihr befreundet sein will. Diese Verbundenheit bleibt bis ins erwachsene Alter bestehen. Da er ein Gott ist und sie ihr Gefäß. Ich fand den ganzen Ablauf nicht leicht zu verstehen. Für mich wurde die Welt nicht gut genug beschrieben. Auch das "Magiesystem" war mir zu oberflächlich. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, das ich als Leserin, alles verstehen sollte. 😵💫 Die Protagonistin konnte mich nicht direkt für sich gewinnen, aber im Laufe der Geschichte mochte ich sie immer mehr. Die Skizzen von Michelle Wong fand ich super. Ab und zu finde ich es befreiend, wenn uns die Autorin zeigt, wie sie selbst sich die Charaktere, Wesen und manche Szenen vorstellt. Das Buch konnte mich nicht voll und ganz überzeugen. Trotzdem hatte es etwas an sich, dass ich es nur selten auf die Seite legen konnte. 🩵🩵 ÜBERSICHT: Als uneheliches Kind und von der Gesellschaft gemieden, lernte Alma, sich mit der Einsamkeit abzufinden, solange sie ihre Mutter an ihrer Seite hatte. Als ihre Mutter schwer erkrankt, entdeckt Alma einen Hinweis auf ihren entfremdeten Vater und schreibt eine Nachricht, in der sie um Hilfe bittet. Sie ahnt nicht, dass sie ein Bastard des Hauses Avera ist, einer der vier adligen Familien, die den Göttern dienen und von deren Kräften durchdrungen sind - und dass ihr Vater ein Gefäß der Schreckensbestie ist, dem furchterregendsten Gott von allen, einem Vorboten des Todes.
Schwierig zu bewerten 🤔
Vielen Dank an @NetGalleyDE und @reverie für das Rezensionsexemplar! Der Schreibstil hat es leicht gemacht, ins Buch reinzufinden und die Welt war total interessant, ich war echt gespannt auf diese Geschichte! 🥰 Ich war am Anfang jedoch sehr verwirrt, weil es ein sehr langer Rückblick war mit Hinweisen, dass sie dies und jenes ja bereuen würde. Habe mich gefragt, wann es denn endlich in der Gegenwart losgeht 😁 Des Weiteren fand ich das Tempo im Buch manchmal echt komisch. Jahre langes Training wurde in einer Seite abgetan "ja sie kann das jetzt so" und teilweise kurze Szene wurden echt lang gezogen. Ab der Hälfte ca wurde es sehr viel besser und spannender, das Ende fand ich krass und hab ich so echt nicht erwartet. Insgesamt ein ganz guter Einzelband, YA (dennoch teilweise echt brutal bzw spooky) und ohne Spice 🫚🌶️ interessante Welt und wie ich finde, eine auch recht einzigartige Geschichte. Das Hörbuch kann ich empfehlen, da habe ich auch reingehört. Fand ich gut gesprochen ☺️
Diese Buch lässt mich ziemlich zwiegespalten zurück. Die Story ist großartig, das World building sowieso und das Ende ist einfach nur schön aber irgendwas konnte mich nicht so recht überzeugen. Ich weiß nicht was es ist aber irgendwas störte mein empfinden beim lesen. Trotzdem kann ich diese Buch nur empfehlen, es bietet Spannung, Geheimnisse, sehr viele aha Momente und auch momente wo man einfach nur den Kopf schütteln muss aber es gibt keinen Spice und für mich auch nur eine indirekte liebesgeschichte wenn man es so bezeichnen kann
Viel Potenzial, aber leider nicht genutzt
„House of the Beast“ konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Schon der Schreibstil hat es mir schwer gemacht, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Für mich lag er eher bei 2 von 5 und hat es nicht geschafft, mich wirklich zu fesseln. Auch die Handlung konnte mich leider nicht abholen. Vieles wirkte sehr zäh und stellenweise sogar langweilig, sodass ich mich eher durch die Seiten gearbeitet habe. Besonders schwierig waren für mich die Protagonisten. Ich fand sie leider wirklich anstrengend und konnte mit ihnen überhaupt nicht warm werden. Dadurch fiel es mir schwer, eine Verbindung zur Geschichte aufzubauen oder mitzufühlen. Das Worldbuilding war insgesamt in Ordnung, aber auch hier hat mir das gewisse Etwas gefehlt, das eine Fantasywelt wirklich besonders macht. Insgesamt konnte mich das Buch leider weder durch seine Geschichte noch durch seine Figuren überzeugen. Für mich deshalb nur 2 von 5 Sternen und leider keine Empfehlung.
Insgesamt ein intensives, dunkles und emotionales Abenteuer, das mich definitiv noch eine Weile beschäftigen wird.💖
Schon der Anfang hat mich direkt gepackt, spannend, geheimnisvoll und mit dieser düsteren Atmosphäre, die einen sofort wissen lässt: hier wartet etwas Besonderes. Und diese Spannung hat sich bis zum Ende gehalten! Nur… das Ende selbst? Damit habe ich absolut nicht gerechnet.🤯 Auch optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Die Autorin ist unglaublich talentiert, und das merkt man an den wunderschönen Illustrationen im Inneren, sie passen perfekt zu den jeweiligen Szenen und machen das Lesen zu etwas ganz Besonderem. 😍 Die Geschichte ist düster, episch und voller Wendungen, manchmal brutal, manchmal herzzerreißend, aber immer fesselnd. Eine Dark Romantasy, die mich wirklich überrascht und begeistert hat. Der Schreibstil ist bildhaft und eindringlich, man kann richtig in die Welt eintauchen. Nur die Übersetzung stolpert an ein paar Stellen, was kurz aus dem Lesefluss bringt, aber das Buch fängt einen schnell wieder ein. Insgesamt ein intensives, dunkles und emotionales Abenteuer, das mich definitiv noch eine Weile beschäftigen wird.💖

Düster, tragisch, aber leider zäh & ohne echte Romance 🐌
⭐ Gesamt: 3.3/5 | 🌶️ Spice: 0/5 (Spoilerfrei) ✍🏻 Schreibstil: 3.5/5 🌍 Setting & Atmosphäre: 5/5 🧩 Plot & Struktur: 3/5 ⚡Spannung: 1.5/5 👥 Charaktere: 4/5 ⚗️ Beziehungen: 2.5/5 🎭 Unterhaltung: 3.5/5 ___________________________ Genre: 🐦🔥 Dark Romantasy / Gothic Fantasy 🥀 📚 Einzelband 🦑 Tropes: ✔️ #Dark "Beauty and the Beast"-Retelling 👹 ✔️ #Revenge Plot ⚔️ ✔️ #GodXMortal 👩🏻❤️💋👨🏼 ✔️ #Hidden Companion ✔️ #Chosen One ✔️ #"I Can Make Her Worse" ___________________________ REZENSION: ➡️ Es war definitiv ein rundes Leseerlebnis mit einem interessanten Worldbuilding (vor allem für ein Standalone!) 🫶🏻 Die Geschichte kommt außerdem völlig ohne Spice 🌶️ aus. Generell liegt der Fokus eher auf Almas persönlichem Weg. Die meiste Zeit fühlt sich Alma jedoch wie eine leere Beifahrerin an, was auch viel mit dem Einfluss ihres unsichtbaren Begleiters zutun hat. Dennoch macht sie zum Ende hin eine ordentliche Entwicklung durch, die meiner Meinung nach zwar zu ihrem Charakter gepasst hat, leider aber auch wieder nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. 🧩➡️ Der Plot verläuft währenddessen sehr linear - man weiß die ganze Zeit wo es ungefähr hingeht. Dadurch plätschert das Ganze bis zum letzten Drittel vor sich her und konnte mich nicht unbedingt fesseln. ✍🏻 Sprachlich ist der Erzählstil ebenfalls sehr ausschweifend und gemächlich, was zum langsamen Tempo beigetragen hat 🐌 Dafür war alles recht bildlich beschrieben und man konnte gut in die einzigartige Welt abtauchen. 👩🏻❤️💋👨🏻 Auch die Liebesgeschichte würde ich nicht unbedingt als Liebesgeschichte bezeichnen... Es war mal was anderes, aber im Gesamten ziemlich betrübend ohne wirklich den Raum (oder die Tiefe) einzunehmen, den ich mir gewünscht hätte. Dementsprechend war die Auflösung nicht allzu emotional für mich. Dafür glänzten die Seitencharaktere mit ihrer Vielschichtigkeit & auch die Plottwists (und das Worldbuilding!) 🌍 waren sehr stark, haben aber nicht geschafft, den Spannungsbogen zu retten. ↪️ Für die runde Geschichte in dieser einmaligen Welt und den großen Plottwist am Ende, würde ich das Buch dennoch VIELLEICHT weiterempfehlen, wenn einem Eldrich Horror mit leichtem (unkonventionellen) Romance Aspekt gefällt, besonders jetzt während der regnerischeren Tage 🌧️
Das Monster
Zunächst einmal ist das Buch wirklich schön anzusehen und das düstere Äußere passt zum Inhalt. Eine Karte mit den relevanten Orten gibt es auch und ein kleines Highlight waren für mich die liebevoll gestalteten Illustrationen, die immer wieder im Laufe des Buches auftauchen. Sie stammen von der Autorin selbst, sehen wirklich toll aus und dadurch hatte ich ein klares Bild mancher Personen (und Monströsitäten) vor Augen. Alma lebt recht einsam mit ihrer Mutter und als diese krank wird, ist sie bereit alles zu geben, um sie zu retten. Sie kontaktiert ihren bisher unbekannten Vater und erfährt, dass er einem mächtigen Haus angehört und ein Gefäß für eine gefürchtete Gottheit ist, dem Dread Beast. Sie opfert einen Arm und stellt sich in den Dienst des Dread Beast; im Gegenzug verspricht ihr Vater, dass er ihrer Mutter hilft. Doch sie stirbt und Alma sinnt auf Rache. An ihrer Seite ist die Gottheit, die nur sie sehen kann und zu der sie eine enge Bindung hat. Wir erleben Almas Entwicklung, die sie durchmacht, vom Kind bis zur Erwachsenen. Sie fühlt sich schon immer sehr einsam und in ihrem Wunsch nach Freundschaft und Akzeptanz ist sie manchmal etwas naiv. Im Laufe der Geschichte wird sie aber stärker und selbstbewusster. Allgemein fand ich die Charaktere gut dargestellt. Sie wirkten authentisch und hatten Tiefe. Der Schreibstil ist etwas poetisch, atmosphärisch und trotzdem nicht zu schwer oder erdrückend. Und er hat auf jeden Fall eine Sogwirkung, ich wollte immer weiterlesen. Die Welt war verständlich aufgebaut und wir erfahren nach und nach mehr darüber, wie sie funktioniert. Die Geschichte ist stellenweise ziemlich brutal, aber es gibt auch gefühlvolle, nachdenkliche und humorvolle Stellen. An einigen Stellen hat es etwas geholpert, da vermute ich eine unpassende Übersetzung. An zwei Stellen hat es mich beispielsweise irritiert, dass Figuren eine Antwort "gesummt" haben. Ich schätze, dass "brummen" die bessere Übersetzung gewesen wäre. Ebenso finde ich es oft nervig, wenn englische Bezeichnungen im Deutschen einfach so gelassen werden, obwohl nichts dagegen spräche, ein deutsches Äquivalent zu finden. Und falls die englischen Begriffe bleiben sollen, dann sollte es wenigstens konsequent gemacht werden. Hier gab es vier Gottheiten und zwei wurden auf Deutsch übersetzt (z. B. der Himmelsseher). Eine war eine Mischung (die Weinende Lady) und das Dread Beast wurde ganz auf Englisch gelassen. Ansonsten war es aber ein bewegendes Leseerlebnis mit einigen überraschenden Wendungen und einer interessanten Entwicklung der verschiedenen Beziehungen.
Leider abgebrochen
Leider 1 Stern weniger als zuvor da die Autorin mich blockiert hat 🫠 Leider hat mich das Buch nicht so erreicht, wie ich es mir erhofft hatte. Ich habe ihm sogar zweimal eine Chance gegeben, aber im Endeffekt hat es einfach nicht klick gemacht. Der Einstieg war wirklich stark , direkt düster und intensiv, was mir richtig gut gefallen hat. Doch danach wurde es für mich leider sehr schleppend und hat sich etwas gezogen wie Kaugummi. Es heißt ja, es geht ums Biest, aber man bekommt lange Zeit kaum etwas davon mit, was die Spannung für mich etwas rausgenommen hat. Schade, denn das Potenzial war definitiv da, aber momentan ist es einfach nicht mein Fall. Vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann noch einmal eine Chance. Was man aber auf jeden Fall hervorheben muss: Die Gestaltung ist absolut großartig! 💫 Das Cover, der Farbschnitt und vor allem die Illustrationen ,sowohl außen als auch innen , sind wunderschön und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Besonders die kleinen Mini-Illustrationen haben mir richtig gut gefallen. Fazit: Inhaltlich leider nicht meins, aber optisch ein echtes Schmuckstück im Regal. ✨

🩵 Anzeige | Rezension ,, House of the beast " Ergreifend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Unbedingt wollte ich diese Romantasy lesen - gestern Abend musste ich extra länger wach bleiben, da mich diese Story in einen solchen Bann gezogen hat. Ich hätte nicht mit einem solchen Tiefgang gerechnet, doch es passte perfekt zur Handlung! Relativ soft begann es, doch es wurde schnell klar, dass es sich um eine etwas düstere Art von Geschichte handelt. Inhaltlich wurde ich den Tränen nah gebracht, da Alma eine wirklich krasse Zukunft vor sich hatte. Alma ist eine Kämpferin, die ihre Mama von ganzem Herzen liebt. Doch ihre Mum ist krank und es fehlt das Geld für ihre Behandlung. Kurzerhand beschließt Alma zu ihrem Vater zu gehen, welcher grausam zu sein scheint. Dieser verspricht seiner Tochter jedoch, dass er für sämtliche Kosten aufkommt. Die Bedingung ist jedoch, dass Alma sich in ein völlig neues Leben stürzt. Und damit hat die starke Protagonistin ordentlich zu kämpfen... Denn nichts scheint zu sein, wie es scheint. Absolut tolle Geschichte, mit viel Tiefgang und Emotionen. Es war stets unterhaltend, teilweise grausam aber immer authentisch. Alma legte eine grandiose Entwicklung hin, die ich sehr bewunderte. House of the beast überzeugte mich auf jeder einzelnen Ebene. Diese Story löst absoluten Suchtfaktor aus - lesen auf eigene Gefahr.

Mein Einstieg in die Fantasywelt
House of the Beast war eine Empfehlung für meinen Einstieg in die Welt der Fantasy. Für mich hat sich dieser Einstieg gelohnt. Am Anfang des Buches hatte ich etwas Mühe hereinzukommen, aber als ich drin war, war ich gefesselt. Der Schreibstil ist toll. Ich konnte die Szenen vor meinem geistigen Auge sehen und ich habe so mitgefiebert. Es gab Wendungen, die habe ich nicht erahnen können. Emotional wurde mir auch einiges abverlangt, vorallem im letzten Teil des Buches. Am liebsten würde ich gern wissen wollen, wie es mit Alma und Six weitergeht. Das Buch ist wunderschön gestaltet und ich bin froh, es gelesen zu haben.
Überraschend gut
Überraschend gut gelungen... Ich war ja leicht skeptisch, was mich bei dieser Dark Romantasy erwartet... daher war ich doch erstaunt, wie gut die Story geworden ist... und das nicht nur weil sie sowohl traurig ist wie auch Dark... denn hier wurde viel genutzt und dementsprechend perfekt umgesetzt... So haben wir ein paar Häuser die sich mit Dämonen verbinden... und unsere Protagonistin nimmt sich gleich den gefährlichsten... aber hey, dafür sieht er auch fantastisch aus... mit seinen Haaren und Augen... warum also nicht?... natürlich passiert aber vorher schon so manches und danach noch mehr... keine Langeweile hier... dafür viel Dark, romantische Szenen und einen wahnsinnig guten Schreibstil... was will man mehr?... Diese Story lohnt sich extrem... denn sie hat alles was man braucht... ja auch ein Farbschnitt... also nicht lange überlegen und holen... denn es gibt eine klare Empfehlung von mir...
Ein Debüt, das mutig anders ist
Was, wenn der einzige Verbündete, den du hast… ein Monster ist? Und was, wenn genau dieses Monster dir zeigt, wer du wirklich bist? 👁️🖤 Heute stelle ich euch „House of the Beast“ von Michelle Wong vor – ihr literarisches Debüt und ein wilder Mix aus düsterer Rache, Horror und göttlicher Macht, der mich absolut überrascht hat. Kurz zum Inhalt: Die gefeierte Künstlerin Michelle Wong wagt mit diesem Fantasy-Roman den Schritt in die Literatur. Im Zentrum steht Alma, die als uneheliches Kind von der Gesellschaft verstoßen wird. Als sie erfährt, dass ihr Vater Teil des mächtigen Hauses Avera ist – Gefäß eines furchterregenden Gottes – beginnt eine Geschichte aus Rache, Ritualen und einer gefährlichen Verbindung zu einer verführerischen Gottheit, die nur sie sehen kann. 🩸👑 🖤 Meine Eindrücke Dieses Buch ist düster, blutig und brutal, voller uralter Wesen, Einsamkeit und dem unbeugsamen Willen, sich zu verändern und seine Menschlichkeit zu bewahren. Der Schreibstil? Außergewöhnlich, atmosphärisch, fast poetisch. Und das Highlight: Die liebevolle Gestaltung mit detaillierten Illustrationen der Autorin selbst – ein echtes Schmuckstück im Regal! 🎨✨ Ja, zwischendurch war es etwas langatmig, aber das stimmige, nicht glitzernde Ende hat mich überzeugt und perfekt zu dieser Geschichte gepasst. Kein klassisches Happy End – aber genau richtig. 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 📖 Fazit: Wer genug von mainstreamiger Romantasy hat und etwas Düsteres, Originelles und Emotionales sucht: Greift zu! Ein Debüt, das mutig anders ist.

Die tragische Geschichte von Alma
Das Cover, die Farbgestaltung und der Farbschnitt sehen sehr schön aus, sind aber sehr dunkel gehalten. Ich hätte mir gewüscht, dass die Illustrationen von Cover und Farbschnitt etwas heller gewesen wären, um sie besser erkennen zu können. Was ich wirklich positiv hervorheben muss sind die selbst gemalten Illustrationen der Autorin im Buch. Zwischendurch lassen sich immer mal wieder kleine Bilder entdecken, die inhaltlich zu dem passen, was auf der Doppelseite gerade passiert und ich fand es einfach richtig toll, weil man so gewisse Figuren oder Situationen besser verstehen und für sich verbildlichen konnte. Zudem ist vorne eine Karte von Kugara und der Schattenseite, die ebenfalls wunderbar illustriert ist und eine schöne Hilfe darstellt, um sich vorzustellen, wann sich die Figuren wo aufhalten. Der Schreibstil ist wirklich toll, flüssig und bildlich. Es gab hier und da mal Stellen, wo ich Formulierungen etwas merkwürdig fand (was evtl. an der Übersetzung liegt) und ich habe ein paar Rechtschreibfehler entdeckt, die aber zum Glück nicht sehr präsent waren. Die Figuren sind großartig geschrieben. Besonders Alma als Protagonistin fand ich einfach stark, clever und authentisch. Eine große Stärke dieses Buches ist das World Building. Das Konzept der vier Adelsfamilien, der Gottheiten aber auch der Schattenebene sind wirklich interessant und es lädt dazu ein, sich in der Story und dieser Welt zu verlieren und zu hinterfragen, was eigentlich richtig und falsch ist und welche Entscheidungen man an Almas Stelle getroffen hätte. Die Geschichte beherbergt eine gewisse Tragik und Ernsthaftigkeit. Dieses Buch ist wirklich ein Fantasybuch, das sich auf Action, World Building und einer spannenden Story konzentriert. Man darf hier bitte keine große Romanze oder Spice erwarten, denn dann würde man enttäuscht werden. Mich hat die Geschichte und die Entwicklung der Charaktere sehr berührt und an manchen Stellen war ich emotional sehr mitgenommen. Das Ende war auch so mitreißend und ehrlich gesagt meiner Meinung nach perfekt so, wie es war. Das Buch ist wirklich etwas besonderes und ich kann es Fantasy-Fans uneingeschränkt empfehlen.
„Vor jemandem, dessen Zuhause dein Schatten ist, kannst du nichts verbergen.“ In dem Buch geht es um Alma, die nach einem folgenschweren Handel an das Haus Avera und einen finsteren Gott gebunden ist. Geprägt von Verlust und Rache gerät sie immer tiefer in ein Netz aus göttlicher Macht, Kontrolle und dunklen Geheimnissen. House of the Beast ist eine düstere Fantasy mit Horror-Elementen, intensivem Worldbuilding und einer sehr bedrückenden Atmosphäre. Besonders überzeugt haben mich die brutale, dunkle Stimmung sowie die faszinierende Welt, die Michelle Wong erschaffen hat. Ein großes Highlight ist zudem die wunderschöne Innengestaltung mit eindrucksvollen Illustrationen auf den Doppelseiten, die die Atmosphäre perfekt unterstreichen. 📖🎨 Die Handlung entfaltet sich insgesamt sehr ruhig und konnte mich über weite Strecken nur bedingt fesseln. Vor allem das erste und zweite Drittel haben mich emotional kaum erreicht – erst im letzten Drittel nahm die Spannung spürbar zu. 🖤 Fazit: Atmosphärisch stark und visuell ein echtes Highlight, inhaltlich für mich jedoch etwas zu langatmig erzählt. Wer düstere Fantasy mit Horror-Vibes liebt und Geduld mitbringt, könnte hier dennoch auf seine Kosten kommen 🖤✨.

Bei diesem Buch erwartet euch eine düstere Fantasy mit Horror- und Steampunk Elementen und einer Protagonistin, die nur auf eins aus ist: Rache! Darum geht's: Als ihre Mutter im Sterben liegt zieht Alma zu ihrem bis dahin unbekannten Vater. Sie ahnte nicht, dass er Mitglied eines der vier hohen Häusern ist, die den Göttern dienen und Gefäße für deren Macht sind. In einem verzweifelten Pakt opfert sich Alma und geht eine gefährliche Verbindung mit dem Biest-Gott ein. Zusammen mit ihm plant sie die Rache an der Familie, die sie von Geburt an im Stich gelassen hat. Meinung: Das Setting ist außergewöhnlich und innovativ, allerdings bleibt Vieles bis zum letzten Abschnitt sehr wage. Das hat den Einstieg für mich etwas schwer gemacht. Dafür überzeugt aber von Anfang an der graphische Schreibstil, der sich auch nicht vor der Darstellung von Kampfgeschehen und Gewalt scheut. Unterstützt wird das (zumindest in der Printversion) von Illustrationen der Autorin. Ich muss zugeben: die Liebesgeschichte war mir persönlich zu toxisch und manipulativ. Besonders den Altersunterschied fand ich problematisch. Schon von Anfang an gingen bei mir bei dieser verdrehten Beziehung die roten Flaggen hoch. Fazit: dieses Fantasy-Debüt ist alles andere als Mainstream und lebt von der moralischen Grauzone.

„House of the Beast“ war für mich ein absolutes Fantasy Highlight, mit einer starken und tiefgründigen Protagonistin, die eine spannende Entwicklung durchlebt und die ich beim Lesen sehr ins Herz geschlossen habe. Wer auf ein opulentes und komplexes Wordbuilding steht, sich über zwielichtige Charaktere und spannende Wendungen freuen kann, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Es ist gar nicht so einfach etwas über den Inhalt von House of Beast zu schreiben, ohne zu viel vorweg zu nehmen… „House of Beast“ entführt den Leser in Almas Welt. Sie wächst als uneheliches Kind auf und wir deswegen von anderen gemieden und fühlt sich oft einsam. Als ihre Mutter schwer erkrankt sieht sie keinen anderen Ausweg, als ihren leiblichen Vater zu suchen und ihn um Hilfe zu bitten. Das Opfer, das er für seine Hilfe erwartet ist allerdings sehr viel größer, als sie erwartet hat… Wow, was für ein Buch! Michelle Wong hat einen so unglaublich atmosphärischen Schreibstil, der einen einfach komplett gefangen nimmt. Das Setting ist düster, teilweise wirklich brutal und mit Sicherheit nichts für Zartbesaitete, aber ich habe es so geliebt! Almas Leben beginnt nicht leicht. Als uneheliche Tochter wird sie gemieden, die anderen Menschen haben selten ein nettes Wort für sie und sie fühlt sich oft sehr einsam. Aus Sorge um ihre Mutter lässt sie sich darauf ein, dem Gott dem ihr Vater dient ein Opfer zu bringen. Nimmt der Gott ihr Opfer an, darf sie im Haus ihres Vaters bleiben und fortan ebenfalls dem Beast dienen. Das Wordbuilding der Autorin ist ganz hervorragend ausgearbeitet, sehr komplex und mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Wir finden düstere Götter, mythologische Elemente und grausame Kämpfe im Verlauf der Geschichte und mittendrin Alma und ihre wahnsinnig spannende Entwicklung. Als ihr Vater ihren Arm für das Beast opfert und ihr Opfer dann auch noch völlig umsonst scheint, ist ihr einziger Gedanke: Rache! Sie ist stur und zielorientiert, lässt sich von nichts und niemandem von ihrem Weg abbringen und trotzdem spürt man oft ihre Zerrissenheit und ihre Traurigkeit. An ihrer Seite befindet sich Aster, ein göttliches Wesen, den nur Alma sehen kann. Während des Lesens habe ich mich durchgehend gefragt, ob Almas Biest es wirklich gut mit ihr meint, oder ob er seine eigenen Ziele verfolgt. Wenn ihr herausfinden wollt, wie tief die Freundschaft zwischen den Beiden ist, und für welchen Weg Alma sich am Ende entscheidet, solltet ihr dringend zu „House of the Beast“ lesen und in die düstere Welt von Kugara eintauchen. Zum Ende muss ich noch die unglaubliche Gestaltung des Buches hervorheben. Michelle Wong ist nämlich nicht nur Autorin, sondern auch Künstlerin und illustriert sonst Graphic Novels. Neben den detailreichen Karten am Anfang des Buches, befinden sich immer wieder wunderschöne Illustrationen im Buch, die für mich jedes Mal ein absolutes Highlight waren. „House of the Beast“ war für mich ein absolutes Fantasy Highlight, mit einer starken und tiefgründigen Protagonistin, die eine spannende Entwicklung durchlebt und die ich beim Lesen sehr ins Herz geschlossen habe. Wer auf ein opulentes und komplexes Wordbuilding steht, sich über zwielichtige Charaktere und spannende Wendungen freuen kann, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Überraschend düster. Überraschend schmerzhaft. Mehr als nur gewalttätig.
House of the Beast, hat mich überrascht. Es war alles, was ich nicht erwartet hatte. Der Einstieg war ehrlicherweise langwierig. Ich habe mehr als nur ein paar Seiten gebraucht, um irgendwie anzukommen. Ich konnte einfach keine wirkliche Verbindung herstellen. Weder zur Geschichte an sich, noch zu irgendeinem der Charaktere. Und irgendwann, mitten im Buch, hat sich das Blatt gewendet. Ich habe mit Alma gekämpft und mitgefiebert, habe mit ihr gefühlt und mit ihr versucht ihr eigenes Selbst zu finden. Und das war, Überraschung, gar nicht so einfach. Lange wusste ich nicht mit wem ich es zu tun habe. Gott, selbst jetzt, nach dem Ende, weiß ich es vermutlich immer noch nicht so richtig. Aber Alma hat mich vieles gelehrt. Man lernt sich ständig selbst neu kennen. Nichts ist in Stein gemeißelt. Und so ziemlich jeder kann sich ändern und sein Leben selbst in die Hand nehmen. Auch wenn es vermutlich nie ohne Opfer gehen wird. Almas weg war steinig. Und schmerzhaft. Er ist von Blut und Gewalt nicht nur gesäumt sondern davon übersät. Wenn ihr die Geschichte lesen wollt, dann solltet ihr also definitiv nicht allzu zimperlich sein. Denn Michelle Wong hat hier absolut nichts beschönigt. House of the Beast ist mehr als nur düster. Die Atmosphäre ist gespenstisch und bedrückend. Die Moral dieser Geschichte ist dunkelschwarz. Und dennoch findet sich auch in dieser Geschichte ein kleiner Funken Hoffnung, ein kleines Licht, das den Weg weist. Trotz des doch recht langwierigen Einstiegs, hat mich diese Geschichte begeistert zurückgelassen. Mit Tränen in den Augen. (Womit ich während des Lesens absolut nicht gerechnet hatte. Aber ja, der Plottwist und der Struggle sind real.) Der Schreibstil von Michelle Wong ist alles andere als Mainstream. Aber gerade das macht gute Geschichten auch für mich aus. Er ist etwas besonderes, nichts alltägliches. Schön, teilweise sogar poetisch, einfach der Welt angepasst, die sie dort erschaffen hat. Ein großartiges Debüt. So schön und passend das Cover auch ist, macht für mich der Inhalt der Geschichte, und vor allem die Innengestaltung des Buches, House of the Beast zu einem wahren Schmuckstück. Denn dieses Buch ist gespickt mit kleinen Illustrationen, oder wenn man sich die Danksagung durchliest, vermutlich mit kleinen Comicbildchen, die der Geschichte erst so richtig ihren Charme verleihen. Oder einem wahlweise zum Ende hin das Herz brechen. Also ja, House of the Beast war definitiv meine Lesezeit wert. Und es passt super in die aktuell dunkle Jahreszeit. Ich kann es nur jedem empfehlen, der mit Dunkelheit zurecht kommt und keine Scheu vor Gewalt hat.
Düstere Atmosphäre
Man merkt, dass die Autorin Künstlerin ist. Das Buch hat zahlreiche wunderschöne und detaillierte Illustrationen. Sowohl der Schreibstil, als auch das Worldbuilding sind sehr stimmig, düster und atmosphärisch. Leider ist die Geschichte sehr langwierig, erst im letzten Drittel passiert mehr Action. Das Ende fand ich zu unspektakulär.
Düster, brutal und absolut fesselnd🖤
House of the Beast hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen.🤩 Das Buch ist nicht nur unglaublich spannend, sondern auch wunderschön gestaltet. Die Illustrationen im Inneren passen perfekt zu den jeweiligen Szenen und machen es einfach zu etwas besonderem 🥹 Wir begleiten Alma, zunächst als junges Mädchen, das einen schweren Schicksalsschlag erleidet und einen folgenreichen Handel eingeht. Ab diesem Moment nimmt ihr Leben eine völlig neue Richtung. Ihre Geschichte hat mich emotional sehr berührt. Die Brutalität zieht sich konsequent durch das Buch und sorgt für viiiiel Spannung🫡 Der Schreibstil ist angenehm, bildhaft und lässt die Welt lebendig werden. Als Standalone ist das Worldbuilding klar, verständlich und gut ausgearbeitet. Auf die Beziehung zwischen Alma und dem Biest möchte ich nicht näher eingehen, um nichts vorwegzunehmen – aber seid euch sicher: Euch erwartet eine düstere, intensive und mitreißende Geschichte. Komplett ohne Spice, den ich hier absolut nicht vermisst habe.🤭🤞🏼

Das Schwierigste an einem Fantasy-Einteiler, finde ich, ist das Worldbuilding. Hier wurde ein super Mittelmaß gefunden, die Autorin hat eine wirklich kreative Welt mit fantastischen Elementen geschaffen, die einigen Spielraum für eigene Interpretationen lässt. Passend zum Cover und dem Titel beginnt die Geschichte mit einer düsteren Atmosphäre und einer beinahe bestialischen Szene. Und diese Stimmung zieht sich durch die gesamte Geschichte. Besonders bitter wurde es für mich, als ich das Alter der Protagonistin realisiert habe. Mit einem Schreibstil, der direkt unter die Haut geht, hat mich das Buch zu Beginn sofort mitgerissen und gefesselt. Nachdem sich das mittlere Stück etwas in Umschreibungen und der Beleuchtung der Familienkonstellation verloren hat, ging es gegen Ende dann wieder ordentlich zur Sache. Die Kampfszenen waren häufig und schonungslos. Die Beziehung zwischen Alma und ihrem Biest ist eine ganz besondere und das gesamte Buch kommt komplett ohne Spice aus. Und dennoch mangelt es nicht an Emotionen. Überraschend, aber absolut abrundend, war das Ende. Es passt perfekt zur Grundstimmung der Geschichte und lässt mich verblüfft aber absolut zufrieden zurück. Ein starker Einzelband für alle, die es düster und mit weniger Romance mögen. P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.

Düstere Spannung
Wir begleiten hier Alma, die als uneheliches Kind nen einfaches Leben in der Welt hat. Als ihre Mutter schwer erkrankt muss sie ihren leiblichen Vater suchen und um Hilfe bitten. Doch um seine Hilfe zu erhalten muss sie ein großes Opfer bringen und das ist wirklich nicht ohne. Das Worldbuilding ist hier unfassbar gut ausgearbeitet und lässt einen perfekt in die Welt eintauchen. Ein wirklich detailliertes, komplexes und extrem düsteres Setting. Das Beast ist ein wirklich spannender und faszinierender Charakter, so stark, bösartig, brutal und doch gebrochen. Auch Alma ist etwas ganz besonderes und ihr Kampfgeist hat mich voll begeistert. Die Beziehung zwischen den Protagonisten hat eine ganz besondere Dynamik und fügt sich perfekt ein. Der Schreibstil der Autorin macht das Leseerlebnis perfekt. Meine einzige Kritik liegt in der teilweise etwas holprigen Übersetzung.
Ab nach Kugara. Tolle düstere Fantasywelt die ich empfehlen kann!
Eine düstere Fantasygeschichte die es in sich hat. Definitiv nichts für schwache Nerven. Michelle Wong schafft es in ihrem Debütroman "House of the beast " einen direkt nach Kugara und in diese Welt zu ziehen. Das ganze ist übersetzt Juna-Rose Hassel die hier wirklich eine gute Arbeit geleistet hat. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und so detailliert das ich mir die Szenen, die Welt und die Geschehnisse so gut vorstellen konnte. Zusätzlich gibt es innerhalb den Buch einige Illustrationen, die einem Zusätzlich nochmal das zeigen, was sich die Autorin dabei gedacht hat. Die Welt wie sie hier dargestellt ist, fand ich gut ausgearbeitet und ich hab mich dennoch irgendwie wohl gefühlt. Trotz der düsteren Stimmung. Unsere Protagonistin Alma, die wir hier verfolgen, fand ich sehr echt und authentisch geschrieben. Auch ihre Entwicklung fand ich gut. Es gab eine Stelle die mich irgendwie voll aus dem Rhythmus gebracht hatte, aber man kommt wieder rein. Auch wenn es ein bisschen wieder braucht. Empfehlung! Vor allem dies ist ein Einzelband und keine riesige Reihe.
Das Buch ist für mich ein Ausflug in das Genre gewesen, bot für mich also viele Überraschungen und neue Leseerlebnisse
House of the Beast von Michelle Wong ist ein eindrucksvoller Dark-Fantasy-Roman, der vor allem durch seine dichte Atmosphäre und die kunstvolle Sprache überzeugt. Die Geschichte folgt Alma, die in einer von Dunkelheit, Geheimnissen und inneren Konflikten geprägten Welt lebt. Ihre Begegnung mit Aster, der sogenannten Bestie, bildet den Mittelpunkt der Handlung und entwickelt sich zu einer intensiven, vielschichtigen Beziehung, die sowohl Faszination als auch Abgründe offenbart. Wong schreibt sehr bildhaft und eindringlich. Die Sprache ist poetisch, stellenweise roh, und verleiht der Geschichte eine fast greifbare Tiefe. Dabei gelingt es der Autorin, sowohl Emotion als auch Spannung kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Die Figuren wirken glaubwürdig und sind psychologisch interessant gezeichnet – insbesondere Alma, deren Entwicklung und innere Stärke den Roman tragen. Die Handlung ist stellenweise brutal und nichts für empfindliche Leser:innen, bleibt aber durchgehend fesselnd. Besonders gelungen ist, dass sich die Geschichte nie in Klischees verliert, sondern mit Themen wie Schuld, Macht und Menschlichkeit ernsthaft umgeht. Erwähnenswert ist auch die äußere Gestaltung des Buches: Das Cover ist außergewöhnlich schön und passt perfekt zur düsteren Stimmung des Inhalts. Es wirkt geheimnisvoll und künstlerisch, ohne zu überladen zu sein. Der Farbschnitt ist ein echter Blickfang – er rundet das Buch optisch ab und macht es zu einem besonderen Sammlerstück im Regal. Insgesamt ist House of the Beast ein atmosphärisch starkes, intensiv geschriebenes Buch, das sich an Leser:innen richtet, die dunkle, emotionale Fantasy mit Tiefgang schätzen.
Rezension - Leider nicht so überzeugend
Das Cover des Buches hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und auch der Klappentext versprach Gutes. Der Anfang hat mich relativ gut gepackt, die Einführung in das Buch, das Worldbuilding und einige Charaktere fand ich gut gelungen. Aber dann wurde es irgendwie (für mich) immer mehr und mehr langwierig und langweilig. Die Idee dahinter gefällt mir nach wie vor gut aber die Umsetzung fand ich persönlich relativ anstrengend. So richtige Spannung konnte sich nicht wirklich aufbauen. Und der Sog der Leseprobe hat so ziemlich schnell nachgelassen. Ich habe gefühlt nur noch aus Pflicht weiter gelesen, was ich sehr Schade fand. Alma fand ich einerseits sehr nachvollziehbar in Ihrem Streben nach Anerkennung, Zuwendung und Verbundenheit, andererseits aber auch sehr naiv und schwankend wie die Fahne im Wind. Der Plot am Ende war ziemlich vorhersehbar, sodass auch das nicht wirklich zu mehr als gut gemeinten 3,5 Sternen führt
Düstere, magische Fantasy mit einem unerwarteten Ende ✨
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft, düster und zugleich wunderbar magisch. ✨ Besonders gut gefallen haben mir auch die Illustrationen, die das Lesen atmosphärisch begleiten und die Welt noch lebendiger gemacht haben. 🎨 Das Worldbuilding hätte für meinen Geschmack stellenweise etwas ausgearbeiteter sein dürfen. Dennoch war es spannend, in die Welt der Götter und der Schattenebene einzutauchen. Der Einstieg fiel mir anfangs etwas schwer, doch sobald ich angekommen war, konnte mich die Geschichte immer mehr fesseln. 🥰 Alma ist eine starke, wenn auch noch unerfahrene Protagonistin, die nicht aufgibt und über sich hinauswächst. Aster ist dabei ihr stetiger Begleiter. Man spürt deutlich, wie sehr sie ihn braucht. Die Freundschaft und die Dynamik zwischen den beiden haben mir besonders gut gefallen. 💕 Thematisch geht es um Rache, Freundschaft, Verrat und Liebe, also eine intensive Mischung, die der Geschichte Tiefe verleiht. 💫 Das Ende war ganz anders als erwartet, hat mir aber dennoch gefallen. Wer das Buch gelesen hat, weiß bestimmt, was ich meine.
Als uneheliches Kind und von ihrer Umgebung gemieden, hat Alma früh gelernt, mit der Einsamkeit zu leben – solange ihre Mutter an ihrer Seite war. Doch als diese schwer erkrankt, stößt Alma auf einen Hinweis zu ihrem entfremdeten Vater. In ihrer Verzweiflung schreibt sie ihm eine Nachricht und bittet um Hilfe, ohne zu ahnen, wer er wirklich ist. Alma ist ein Bastard des Hauses Avera, einer der vier adligen Familien, die den Göttern dienen und von deren Macht durchdrungen sind. Ihr Vater ist das menschliche Gefäß der Schreckensbestie, dem furchterregendsten aller Götter, einem uralten Wesen, das als Vorbote des Todes gilt. Im Austausch für die Medizin, die ihre Mutter retten soll, erklärt Alma sich bereit, der Bestie ihren linken Arm zu opfern. Die Zeremonie bindet sie unwiderruflich an das Haus und die Gottheit. Doch trotz ihres Opfers stirbt ihre Mutter wenig später, und Alma bleibt auf dem Anwesen der Averas zurück: gefangen, verachtet und kaum mehr als ein Werkzeug in den Plänen ihres Vaters. Jetzt hält sie einzig ihr Wunsch nach Vergeltung aufrecht – und die seltsame Verbindung, die sie zu ihrem Gott besitzt. Die Schreckensbestie ist ständig an ihrer Seite, ein uraltes Monster, das nur für sie die Gestalt eines schönen Prinzen mit sternenklarem Haar annimmt. Er behauptet, Alma sei auserwählt, die Welt zu verändern, und mit seiner Hilfe schmiedet sie einen gefährlichen Plan: Sie will das Haus zerstören, das ihr alles genommen hat. Beim Lesen fühlte ich mich zwar zeitweise in eine andere Welt versetzt, aber es fiel mir schwer, wieder hineinzufinden. Die vielen, sehr ausschweifend beschriebenen Kämpfe haben mich oft aus der Handlung herausgerissen; ich hoffte jedes Mal, dass sie bald enden. Die Welt wirkte unklar – ich wusste nie, ob es eine Fantasiewelt, ein anderer Planet oder eine Art Parallelversion unserer Realität sein sollte, was vieles seltsam und wenig glaubhaft machte. Kämpfe mit robotischen Wesen aus Leichenteilen empfand ich schlicht als absurd. Auch mit Alma wurde ich nicht warm; ihr Charakter erschien mir extrem merkwürdig und schwer greifbar.
Konnte nicht komplett überzeugen
Der Klappentext und die Leseprobe klangen einfach so gut. Es begann düster und brutal und ich bin mit der Erwartung an dieses Buch herangegangen, dass sich diese Stimmung das ganze Buch über hält und ja es ist düster und ja es herrscht eine finsterne Atmosphäre, aber leider war die Geschichte nicht ganz meins. Die ersten circa 150 Seiten waren spannend und man konnte Almas Hass sehr gut nachempfinden. Ihr Leben begann nicht gerade fair und als ihr Vater in Erscheinung tritt, wird es auch nicht besser. Die Szene im Tempel, bei dem sie ihren Arm verliert war sehr prägend für sie und ich konnte ihre Rachegelüste vollkommen verstehen. Leider verlor sich die Geschichte im Mittelteil etwas. Es ging nicht wirklich voran und es ist um ehrlich zu sein auch nicht wirklich viel von der Handlung bei mir hängengeblieben. Man hasst alle anderen, Alma ist die mächtigste und Alster liebt/bevorzugt nur sie. Irgendwann war es leider etwas zäh. Die letzten Seiten, die sich auf der Schattenebene stattgefunden haben, fand ich hingegen wieder perfekt. Wenn das Buch diesen Spannungsbogen das ganze Buch über gehalten hätte, wäre es wahrscheinlich ein Highlight geworden. Doch so war es leider ein sehr zähes Buch und ich habe im Nachhinein das Gefühl nicht alle Zusammenhänge verstanden zu haben. Das Ende fand ich gleichzeitig sehr gelungen und dann doch irgendwie nicht ganz schlüssig. Aber es regt zum Nachdenken an. Mein Highlight in diesem Buch waren aber definitiv die kleinen Zeichnungen. Diese waren einfach wunderschön und haben den Figuren, Orten, Gegenständen usw. eine klarere Form gegeben. Fazit: Ich wollte das Buch lieben, aber leider war es dann aufgrund der (unnötigen) Längen und zu wenig Spannung leider doch nichts für mich. Was ich jedoch positiv hervorheben muss ist, dass dieses Buch komplett ohne Spice funktioniert. 3/5 ⭐
Rache und Verrat - ist wohl die simpelste Art dieses Buch zu beschreiben. Komplett ohne Spice, dafür mit umso mehr Blut. Wer ein bisschen zartbeseitet ist, sollte die Finger davon lassen. Ich bin bis zum Schluss nicht auf diese Art von Ende gekommen. Überrascht zu werden ist gerade bei Büchern genau das Gefühl, dass ich mir wünsche. Wer Abwechslung von Enemys to Lovers, durchwegs positiven Enden und ein bisschen andere Geschichten sucht, sollte es unbedingt lesen.
Ein wirklich grandioses Fantasybuch😍
Ein grandioses Debüt und ein grandioser Fantasy Einzelband!😍 Die Autorin hat einen tollen Schreibstil! Angenehm flüssig, tiefgründig und auf jeden Fall bildgewaltig😍 Während des Hörbuchs liefen in meinem Kopf so viele Bilder dazu😍 Die Charaktere sind auch wirklich vielschichtig und gerade bei der Prota Alma, konnte man mitfühlen, die Entscheidungen nachvollziehen und sie wachsen sehen🤭 Allgemein sind die Charaktere aber alle auf ihre Weise ein wichtiger Teil der Story und geben einem erst das Gefühl von Hass und dann von Nachhause kommen. Der Romance Part war für mich etwas, das lief so im Hintergrund, dass ich hier definitiv sage: Liebe ich! Mehr Raum hätte diese hier auch definitiv nicht gebraucht. Ich fand es erfrischend, dass wir hier weder Spice noch irgendwelche Tension haben, sondern der Fokus klar auf der Geschichte liegt! Die Plottwists kamen für mich zwar nicht überaschend, waren aber dennoch banger und der das Ende?! Hach… herzzereißend schön!
Fesselnde Story über Götter, Magie, Freundschaft & Verrat
House of the Beast von Michelle Wong ist eine düstere und atmosphärische Fantasystory, die mit einer interessanten Mischung aus Gothic-Elementen und mythologischer Fantasy überzeugt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Romance eher im Hintergrund und sehr klein gehalten wurde und es wirklich eine reine Fantasy Story rund um Freundschaft, Verrat, Magie und Götter ist. Die Protagonistin Alma hat mir in vielen Situationen wirklich gut gefallen. Manche ihrer Züge fand ich allerdings etwas irreführend oder teilweise nervig. Im Großen und Ganzen fand ich sie aber sympatisch und ich konnte mich in sie hineinversetzen. Ihre Entwicklung, von einer jungen verletzlichen und vor allem extrem unsicheren Figur hin zu einer kämpferischen Heldin, die allen Schrecken und Hindernissen trotzt und nicht nur an sich selbst, sondern vor allem an ihre Mitmenschen denkt, hat mir gut gefallen. Auch die allgemein düstere Stimmung fand ich interessant und gut. In der Mitte hat es mir zwischenzeitig an Tempo gefehlt und es hat sich etwas gezogen, dafür sind die letzten 100 Seiten wirklich absolut packend und spannend. Vor allem ein Plot hat mich wirklich überrascht und ich saß kurzzeitig mit offenem Mund da! Dementsprechend für Fantasy Fans ein wirklich gutes Buch das eine spannende Welt entstehen lässt. Besonders hervorheben möchte ich noch den Farbschnitt und die tollen Illustrationen auf den Seiten! Die kleinen Zeichnungen ist wirklich etwas besonderes und machen das Buch noch anschaulicher.
House of the Beast ist nicht nur ein echter Hingucker im Regal, sondern auch ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde.🤭 Das Cover ist einfach traumhaft schön. Düster, elegant und perfekt zur Geschichte passend. Der Farbschnitt rundet das Ganze richtig edel ab und macht das Buch zu einem schönen Hingucker.! Auch innen überzeugt es total: Die Bilder und Illustrationen sind richtig schön und fangen die Stimmung der Geschichte perfekt ein. Man merkt, wie viel Liebe zum Detail in diesem Buch steckt. Inhaltlich erwartet einen eine düstere, emotionale Fantasy voller Geheimnisse, göttlicher Machtspiele und einer Protagonistin, die man einfach bewundern muss. Michelle Wong schreibt atmosphärisch, spannend und mit genau der richtigen Portion Gefühl. Also mein Fazit: Wunderschön gestaltet & spannend erzählt. House of the Beast ist ein echtes Highlight für alle, die düstere Romantik und außergewöhnliche Fantasy lieben.✨
Ein gelungenes Debüt Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg ein wenig schwer gefallen ist: Man ist gleich mitten drin im Geschehen und lernt die recht komplexe mythische und politische Ordnung erst nach und nach kennen. Doch nach wenigen Seiten hat die spannende Story es geschafft, mich vollkommen in ihren Bann zu ziehen. Das Worldbuilding ist düster, detailreich und sehr gut ausgearbeitet. Und obwohl es ein paar kleine Längen gab, empfand ich das Buch insgesamt als spannend und teilweise bewegend. Dies liegt vor allem an der tollen Protagonistin: Alma ist eine unglaublich willensstarke junge Frau, die sich nicht nur der ihr feindlich gesinnten Welt, sondern auch ihrer inneren Zerrissenheit stellt. Ich habe das düstere, unheimliche Magiesystem sehr geliebt. Die Handlung ist stellenweise ziemlich brutal, was Alma moralisch vor Herausforderungen stellt… Zudem ist der Erzählstil durchweg atmosphärisch und das Ganze wird durch die zahlreichen Illustrationen noch unterstrichen. Für mich ist „House of the Beast“ daher keine klassische Romantasy, sondern eher eine Dark Fantasy mit leichtem Romance-Anteil – und ganz weit weg vom altbekannten Schema-F. Mein Fazit: Das Worldbuilding hat mich absolut fasziniert und das Buch ist sehr liebevoll gestaltet. Für mich war es insgesamt ein Highlight und ich kann es allen empfehlen, die gerne einzigartige Dark Fantasy lesen.
Normalerweise sind Bücher ohne furchtbar romantische, für immer Happy Endings ja gar nichts für mich und hätte ich gewusst das ich hier so eines vor mir habe, ich hätte es nicht gelesen. 😂 Allerdings wusste ich es nicht und der Klappentext ist ja wohl einfach mega interessant! Also habe ich es gelesen. Ich war von Beginn an gefesselt, habe mir Hoffnungen gemacht, für Alma mitgeträumt. Und dann - zack- hat man mich einfach zerschmettert. 😱 Die Geschichte ist so gut, der Schreibstil hat mich so durch die Seiten getragen und Alma ist einfach eine ganz tolle Protagonistin die so viel ertragen musste 🥺 Man muss sie einfach lieben!!! Das Buch bekommt eine riesen fette Leseempfehlung!!! 😍
This could have been a 5 star duologie
I really liked this standalone but i feel like there could have been just a little bit more (especially in the worldbuilding department and the side characters felt a little flat at times). it was this authors debut novel so i'm really looking forward to whats comming next.
Wir beginnen in der Vergangenheit, als die FMC Alma noch ein Kind war, wie sie mit ihrer Mutter in Armut lebt & dann durch unglückliche Ereignisse zu ihrem Vater zieht. Und von hier aus beginnt der spannende Teil: wie Alma sich weiterentwickelt, stärker wird & bei einer Mission zur „Rettung ihres Landes“ teilnimmt - um das Land zu retten, aber vor allem um Rache zu nehmen an ihrer Familie. Gerade, dass man in Almas Kindheit anfängt fand ich genial von der Erzählweise her 😊, anstatt im Jetzt zu beginnen & alles in langen Erzählungen erklären zu müssen 🙈. Die Charaktere haben mir alle auf ihre Weise sehr gut gefallen, sowohl die Guten als auch die Bösen. Vor allem die Beziehung zwischen Alma & Sevelie fand ich interessant 😊 der Progress hier hat mich im positiven sehr überrascht. Sevelie ist für mich eine der besten Charaktere im Buch - anders als man sie erwartet, wenn man weiter in die Geschichte eintaucht. Aber auch die Beziehung zwischen Alma & Aster war mitreißend. Ich hatte hier eine klassische SlowBurn Romance erwartet - & habe dies auch zum Teil bekommen. Aber leider nicht so ganz 😅. Trotzdem habe ich ihre kleinen Neckereien geliebt 🥰 & wie sich ihre Verbindung auf verschiedenen Ebenen entwickelt - was jedoch zum echt Teil nervenaufreibend war 🫠. Gegen Ende kam es zu so vielen Wendung die mich echt erstaunt haben 😱. Ich konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen; ein Höhepunkt nach dem anderen - emotionale Geständnisse oder tatsächliche Handlungen betreffend. Meiner einziger Punkt zum Meckern ist das Ende -& andere würden das bestimmt auch anders sehen- aber das hat mir leider garnicht gefallen.. hätte ich mir echt anders gewünscht 🥲. Und ein paar Punkte wurden mir dann auch zu schnell abgefrühstrückt, das hätte besser ausgebaut werden können. Dennoch ein absolut lesenswerter Einzelband, den ich jedem empfehlen kann der auf Morally Grey & bittersweet Story steht 🩵.

Sehr spannend!
Das Fantasydebüt House of the Beast von Michelle Wong besticht schon auf den ersten Blick durch sein eindrucksvolles Cover – dunkel, elegant und geheimnisvoll, ganz im Einklang mit der Atmosphäre des Buches. Dass Wong Künstlerin ist, spürt man auf jeder Seite. Liebevoll gestaltete Karten, detaillierte Figuren und kleine Illustrationen verleihen der Geschichte eine besondere visuelle Tiefe. Die Geschichte entführt in eine Welt voller Rituale, Macht und alter Götter. Im Zentrum steht Alma, die zwischen Pflicht, Schmerz und Selbstbestimmung ihren Weg sucht – intensiv, emotional und bedrückend zugleich. Der Schreibstil ist bildhaft und poetisch, mit starkem Sinn für Symbolik. Die Autorin schafft es, Spannung und Emotion zu verbinden, ohne sich in Details zu verlieren. Die Figuren wirken authentisch, besonders die Hauptfigur überzeugt mit Tiefe und inneren Konflikten. Ein fesselndes, düsteres Fantasydebüt mit starker Atmosphäre und viel Gefühl – perfekt für Leser*innen, die komplexe Charaktere und poetische Sprache schätzen.
Dark Fantasy mit einigen Überraschungen
Ich muss gestehen, ich wusste anfangs nicht das es sich hierbei um Dark Fantasy handelt. Aber Fanny Bechert hat als Sprecherin ein wirklich tolles Hörerlebnis abgeliefert. Deswegen und weil es ein Hörbuch ist, habe ich auch nicht abgebrochen. Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Man lernt Alma kennen, die ein Leben als Außenseiterin (aufgrund ihrer Abstammung )fristet und ihr nur ihre Mutter Halt gibt. Ihre Mutter wird krank, worauf hin nach einem Hilfegesuch auch ihr Vater auf die Bildfläche tritt. Ab da ändert sich ihr Leben. Alma wird im Austausch der Heilung ihrer Mutter, ihr entrissen und wird fortan von ihrem Vater zu einer Kriegerin ausgebildet. Ein Gefäß für das sogenannte Beast. Die Story hat ihre Höhen und Tiefen, gewisse Längen die die Handlung doch sehr in die Länge ziehen. Die Charaktere wirken sehr schwarz weiß, ABER das änderte sich mit der Zeit. Selbst die unsympathischischsten Figuren machten ein Wandlung durch und zeigten Seiten von sich, die mich wirklich überrascht haben. Gerade zum Ende hin geschahen Dinge dich mich schockiert haben und ich ich nicht kommen sah. Das Ende hat mir trotz der Dinge die geschahen, wirklich gut gefallen. Ich würde es als Teil Happy End bezeichnen. Alma als Protagonisten war super ausgearbeitet, mit ihren Ängsten und Zweifeln, ihrem Stolz der sie trotz der Ablehnung ihres Umfeldes über sich hinauswachsen ließ. Und trotz ihrer Fehler ist sie am Ende sich und ihren Ansichten treu geblieben☺️
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich finde das Cover ist wunderschön und passt so gut zu der Geschichte. Die ganzen Illustrationen machen für mich das Buch rund. Ich mag auch die farbliche Gestaltung, sie ist genauso düster wie die Vibes im Buch. Es fing alles so düster und atmosphärisch an aber auch brutal und voller Gewalt. Ich wat wirklich gefangen in den ersten Seiten, leider hat das alles sehr schnell nachgelassen. Hier geht es um Alma, die versucht um jeden Preis ihre Mutter zu retten. Da fängt das ganze Unglück an weil sie sich an ihren Vater wendet. Nur leider ist dieser alles nur kein Vater. Dieses Buch ist voller Intrigen und Geheimnisse, es hat allerdings ab ca 150 Seiten etwas nachgelassen. Es wurde leider etwas langatmig und hat Zeit gebraucht bis es wieder spannend wurde. Alma ist ein Charakter der mich tief berührt hat weil sie so unfassbar viel durchmacht und trotzdem nicht aufgibt. Ich habe nur keine richtige Bindung zu Aster aufbauen können. Er war nicht wirklich greifbar und hat für mich nicht genug Tiefe gehabt. Die Welt die hier gezeichnet wird, hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich fand es hat auch hier Tiefe gefehlt und vieles ist nicht so richtig erklärt, da fehlte mir einfach Hintergrundwissen. Ich kann die Geschichte trotzdem empfehlen und mir ist Alma echt unter die Haut gegangen.
Darker Fantasy Einzelband
Das Buch war für mich ein auf und ab von Gedanken wie: „Ich breche es ab oder pausiere“ bis hin zu „Genial!“. Wir begleiten Alma in ihrer Kindheit, die alles andere als leicht verläuft. Als sie in jungen Jahren von ihrer Mutter zu ihrem bis dato unbekannten Vater zieht, fängt die Geschichte richtig an. Immer an ihrer Seite ihr imaginärer Freund Aster, auf den sie sich in einem Haus voller Hass immer verlassen kann. Doch wer ist Aster wirklich? Der Schreibstil von Melanie Lane war sehr gewichtig und bildgewaltig. Zwischendurch fand ich es etwas schwierig an der Geschichte dran zu bleiben, weil sie teilweise sehr verwirrend war, aber das letzte Drittel war wieder so spannend. Wir erfahren die Auflösung zu vielen Ungereimtheiten und das Ende passt auch sehr gut zum Buch. Dass es ein Einzelband ist, hat hier auch sehr gut gepasst. Für alle Fans von darken, fantastischen Geschichten ohne Lovestory im Vordergrund.
Schwer in Worte zu fassen; emotionale Achterbahn.
Kurzfazit: House of the beast ist ein solides Einzelwerk und ein Buch, dass dich auf eine emotionale Achterbahn mit nimmt. Ich habe dem Buch insgesamt 4,5 Sterne gegeben; etwas Abzug aufgrund leichter Längen ( die jedoch absolut notwenig waren!!) Bevor ich zu alle dem Positiven an dem Buch komme, die etwas unschöne Sache. In der Mitte des Buches zieht es sich etwas, während wir das Leben der Protagonistin über Jahre verfolgen. Die ganzen Einblicke sind für die Handlung jedoch absolut notwendig und geben eine gute Bindung zu den Figuren; etwas mehr Handlung oder schnelleres Voranschreiten (im Vergleich zu dem doch eher kurzen Ende) hätte ich besser gefunden. Deshalb gibt es davon von mir einen halben Stern Abzug. Der andere Grund für den Abzug stellt das Cover und der Farbschnitt der deutschen Ausgabe dar. Beides für sich ist absolut schön! Das ist keine Frage. Jedoch passen die Rosen und alles nicht sooo wirklich zu dem Inhalt des Buches. Die Wahl verstehe ich bis jetzt noch nicht. Dagegen ist die englische Ausgabe ein Traum! Schade, dass man dieses Cover nicht beibehalten hat. Das Buch ist insgesamt kein Jahreshighlight für mich, jedoch definitiv ein Buch an das ich noch lange denken werde. Alleine die Gestaltung des Buches im inneren ist ein Traum! Die Geschichte ist begleitet von immer wieder vorkommenden kleinen Illustrationen, die sehr viel Leben dem Geschehnis geben! Ich habe das Geliebt (Am Ende hat das mir auch etwas das Herzgebrochen) Die Figuren, Schreibweise und Handlung kann ich nur zusammen Betrachen, den hier spielt für mich alles einher. Die Figuren entwickeln sich enorm, die Geschichte geht stark in die Tiefe und ich habe richtig mit ihnen gelitten, gehofft und gelebt. Die letzten Seiten konnte ich nicht mehr weglegen, purer Herzschmerz! Für mich definitiv kein gutes Ende, auch wenn es ein nachvollziehbarer ist. Ich wünschte ich könnte sie umarmen. Das Buch werde ich sicher noch öfters weiterempfehlen und kann es auch nur hier tun!
Wow was für ein Buch. Und toll das es ein Einzelband ist. So eine düstere Geschichte. Teils sehr brutal. Alma die Rache will an all ihren Peinigern. Im verlauf aber positive Erfahrungen sammelt. Das macht es auch so interessant was das für das Ende der Geschichte bedeutet. Die Charaktere sind allesamt interessant geschrieben. Neue Lieblingsautorin gespeichert.
Gerade beendet und ich liebs
Ich versteh nicht ganz warum das Buch als Romantasy angepriesen wird. Aber ich bin richtig begeistert wie anders dieses Buch gegenüber vielen der derzeitigen Bücher ist. Ich muss zugeben das ich das politische System nicht ganz verstanden habe finde es aber auch andererseits gut das nicht alles bis ins kleinste Detail erklärt wird. Man ist auf dem Wissenstand der Protagonistin der vieles nicht erklärt wird da sie aus einer Affäre entstanden ist. Sie ist im ständigem Wechsel aus Rache nehmen wollen, ein guter Mensch bleiben wollen aber auch ihrem Freund helfen zu wollen.
Werbung|Reziex . 》House Of The Beast《 _____ 》Q: Welche Romantasy habt ihr zuletzt gelesen?《 . Hey Ihr, "House Of The Beast" besticht nicht nur durch eine atemberaubende Optik, sondern auch durch ein fantastischen Worldbuilding... Das Setting und die bildhafte Sprache erschufen beim Lesen eine Welt, die einen in den Bann zieht..Doch sie kommt nicht kunterbunt daher...Sie ist wild, grau, zerstörerisch...Geprägt von Rache...Und so ist dieses Buch nicht nur magisch, sondern besonders düster...Hier trifft Romantasy auf Gothic-Vibes... Die Protagonistin Alma ist getrieben von Rache...In eine Welt geboren, die sie nicht wollte, und alleine, nachdem Tod ihrer geliebten Mutter...Sie ist es gewohnt auf sich alleine gestellt zu sein...Und so ist es für sie ungewohnt Hilfe zu erhalten... Für mich war Alma ein sehr facettenreicher Charakter, der Tiefgang verspricht... An sich gefiel mir das Buch sehr gut...Zwischendurch hatte für mich Story allerdings einige Längen, so dass mir der letzte Pfiff fiel...Aber dennoch ist das Buch sehr lesenswert... Fazit: Klare Leseempfehlung.... Much Love, xoxo __________ #darkfantasybooks #DarkBooks #darkfiction #gothicfiction #bookgirl Dark Romantic | Romantasy | Morally Grey | Secrets
Description
Die gefeierte Künstlerin Michelle Wong gibt ihr literarisches Debüt mit diesem Fantasy-Roman voller düsterer Romantik und Horror, in dessen Mittelpunkt eine junge Frau steht, die sich an ihrer aristokratischen Familie rächen will, unterstützt von den Kräften eines geheimnisvollen und verführerischen Gottes
***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***
Als uneheliches Kind und von der Gesellschaft gemieden, lernte Alma, sich mit der Einsamkeit abzufinden, solange sie ihre Mutter an ihrer Seite hatte. Als ihre Mutter schwer erkrankt, entdeckt Alma einen Hinweis auf ihren entfremdeten Vater und schreibt eine Nachricht, in der sie um Hilfe bittet. Sie ahnt nicht, dass sie ein Bastard des Hauses Avera ist, einer der vier adligen Familien, die den Göttern dienen und von deren Kräften durchdrungen sind - und dass ihr Vater ein Gefäß der Schreckensbestie ist, dem furchterregendsten Gott von allen, einem Vorboten des Todes.
Im verzweifelten Tausch gegen die Medizin ihrer Mutter erklärt sich Alma bereit, der Bestie ihren linken Arm zu opfern - in einer Zeremonie, die sie für immer an das Haus und seine Gottheit binden wird. Trotzdem stirbt ihre Mutter bald und lässt Alma auf dem großen Anwesen der Averas gefangen zurück, verachtet von ihren Verwandten und nichts weiter als ein Spielball in den Plänen ihres Vaters.
Jetzt ist Rache das Einzige, was Alma aufrecht erhält. Das und die seltsame Verbindung, die sie zu ihrem Gott hat - ein Monster, das ständig an ihrer Seite ist, ein uraltes Wesen, das die Gestalt eines schönen Prinzen mit sternenklarem Haar annimmt, den nur sie sehen kann. Er erzählt Alma, dass sie auserwählt wurde, die Welt zu verändern, und mit seiner Hilfe plant Alma eine gefährliche Reise, um das Haus zu zerstören, das ihr alles gestohlen hat.
Ein fesselnder Fantasy-Roman, geprägt von göttlichen Ritualen, heftigen Kämpfen und einer verdrehten Romanze. »House of the Beast« ist eine Geschichte über Rache, Widerstandsfähigkeit und die Macht der Liebe, die uns durch die Dunkelheit führt.
Mit atemberaubenden schwarz-weiß-Kunstwerken der Autorin
Book Information
Author Description
Michelle Wong ist eine Autorin und Künstlerin aus Hongkong. Sie illustrierte die Graphic Novels »The Legend of Korra« und »Goosebumps« und ist die Schöpferin der kommenden Graphic Novel »Terminal Hope«. House of the Beast ist ihr Debütroman.
Posts
Ein Satz vorweg: House of the Beast wollte mich verführen, doch am Ende blieb es bei einem höflichen Nicken statt Herzklopfen. 🐺📖
Achtung, Achtung: Dies ist keine Romantasy. Auch wenn das Marketing anderes flüstert, bekommt man hier düstere Fantasy mit Machtspielen, Blut und Göttern, aber ohne nennenswerte Liebesgeschichte. Und ja, da bin ich wohl reingefallen. Wenn ein Buch ein Genre verspricht, das es schlicht nicht bedient, ziehe ich konsequent einen Stern ab 🤷♀️. Ohne Liebe, ohne mich. Dabei hatte das Ganze enormes Potenzial. Die Welt ist außergewöhnlich, innovativ, brutal und angenehm finster. Der Einstieg war richtig stark: atmosphärisch, spannend und neugierig machend. Allerdings bleibt vieles bis kurz vor Schluss erstaunlich vage, was den Lesefluss gerade am Anfang unnötig erschwert hat. Weniger kryptisch, mehr Klarheit hätte dieser Welt gutgetan. Alma ist eine gelungene Protagonistin. Ihre Gefühle, Motive und inneren Konflikte waren für mich jederzeit nachvollziehbar. Ihr Wunsch, gemeinsam mit Aster das Oberhaupt der Familie zu werden, um sich an denen zu rächen, die ihr und ihrer Mutter Leid zugefügt haben, trägt die Handlung solide. Aster selbst, ein alter Gott und seit Langem an Almas Seite, sollte das emotionale Herz der Geschichte sein. Und genau hier liegt mein größtes Problem. Die Verbindung zwischen Alma und Aster soll tief, bedeutungsvoll und vielleicht sogar romantisch sein. Für mich fühlte sie sich jedoch weder innig noch glaubwürdig an. Statt einer komplexen, jahrtausendealten Gottheit wirkte Aster häufig wie ein manipulatives, bockiges Kleinkind mit Machtproblemen. Eine echte Liebesgeschichte existiert hier schlicht nicht, was besonders deshalb enttäuscht, weil das Buch stark darauf aufbaut, dass wir dieser Bindung emotional folgen, vor allem im Hinblick auf das Finale. Das hat bei mir leider überhaupt nicht funktioniert. Der Mittelteil zog sich dann erheblich. Intrigen, innerfamiliäre Machtspielchen und politische Ränkeschmiede bestimmten das Geschehen, allerdings ohne echte Überraschungen oder neue Impulse. An diesem Punkt hat mich das Buch endgültig verloren, weil Spannung und emotionale Bindung gleichermaßen auf der Strecke blieben. Ab hier bin ich dann auch aufs Hörbuch umgestiegen. Das Ende war zwar objektiv spannend inszeniert, aber sehr vorhersehbar. Der erhoffte emotionale Einschlag blieb aus, da mich die Figuren bis dahin nicht ausreichend berührt hatten. Insgesamt bleibt der Eindruck eines Romans mit vielen guten Ideen, einer interessanten Welt und einer starken Hauptfigur, dessen Umsetzung jedoch deutlich hinter den Möglichkeiten zurückbleibt. Positiv hervorzuheben sind die hochwertige Buchgestaltung sowie die kleinen, selbstgezeichneten Illustrationen der Autorin, die dem Buch einen sehr persönlichen und liebevollen Charakter verleihen 🎨✨. Fazit: Dunkle Fantasy mit spannenden Ansätzen, aber ohne das versprochene Herz. Zwei Sterne für Idee und Optik, Abzüge für Tempo, Tiefe und fehlende emotionale Glaubwürdigkeit.
•○● 》𝕯𝖚 𝖌𝖊𝖍ö𝖗𝖘𝖙 𝖟𝖚 𝖉𝖊𝖓 Ä𝖑𝖙𝖊𝖗𝖊𝖓 𝕲ö𝖙𝖙𝖊𝖗𝖓. 𝕯𝖚 𝖜𝖊𝖎ß𝖙 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙, 𝖜𝖆𝖘 𝖅𝖚𝖓𝖊𝖎𝖌𝖚𝖓𝖌 ü𝖇𝖊𝖗𝖍𝖆𝖚𝖕𝖙 𝖇𝖊𝖉𝖊𝖚𝖙𝖊𝖙. 《 》𝕯𝖚 𝖌𝖑𝖆𝖚𝖇𝖘𝖙 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙, 𝖉𝖆𝖘𝖘 𝖎𝖈𝖍 𝖏𝖊𝖒𝖆𝖓𝖉𝖊𝖓 𝖒ö𝖌𝖊𝖓 𝖐𝖆𝖓𝖓? 𝕯𝖆𝖘𝖘 𝖎𝖈𝖍 𝖑𝖎𝖊𝖇𝖊𝖓 𝖐𝖆𝖓𝖓?《 》𝕴𝖈𝖍 𝖜𝖊𝖎ß, 𝖉𝖆𝖘𝖘 𝖉𝖚 𝖊𝖘 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖐𝖆𝖓𝖓𝖘𝖙. 《 》𝖁𝖎𝖊𝖑𝖑𝖊𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖇𝖎𝖘𝖙 𝖉𝖚 𝖏𝖆 𝖊𝖙𝖜𝖆𝖘 𝕭𝖊𝖘𝖔𝖓𝖉𝖊𝖗𝖊𝖘. 《 ... 》𝕯𝖎𝖊 𝕰𝖗𝖘𝖙𝖊, 𝖉𝖎𝖊 𝖏𝖊 𝖒𝖊𝖎𝖓 𝖐𝖆𝖑𝖙𝖊𝖘, 𝖙𝖔𝖙𝖊𝖘 𝕳𝖊𝖗𝖟 𝖇𝖊𝖗ü𝖍𝖗𝖊𝖓 𝖐𝖔𝖓𝖓𝖙𝖊. 《 ●○• S. 195
MEINUNG: Die Geschichte war mal etwas anderes. Sie ist grausam ab der ersten Seite. Ein Mädchen hat einen Freund, den nur sie sehen kann, weil sonst niemand mit ihr befreundet sein will. Diese Verbundenheit bleibt bis ins erwachsene Alter bestehen. Da er ein Gott ist und sie ihr Gefäß. Ich fand den ganzen Ablauf nicht leicht zu verstehen. Für mich wurde die Welt nicht gut genug beschrieben. Auch das "Magiesystem" war mir zu oberflächlich. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, das ich als Leserin, alles verstehen sollte. 😵💫 Die Protagonistin konnte mich nicht direkt für sich gewinnen, aber im Laufe der Geschichte mochte ich sie immer mehr. Die Skizzen von Michelle Wong fand ich super. Ab und zu finde ich es befreiend, wenn uns die Autorin zeigt, wie sie selbst sich die Charaktere, Wesen und manche Szenen vorstellt. Das Buch konnte mich nicht voll und ganz überzeugen. Trotzdem hatte es etwas an sich, dass ich es nur selten auf die Seite legen konnte. 🩵🩵 ÜBERSICHT: Als uneheliches Kind und von der Gesellschaft gemieden, lernte Alma, sich mit der Einsamkeit abzufinden, solange sie ihre Mutter an ihrer Seite hatte. Als ihre Mutter schwer erkrankt, entdeckt Alma einen Hinweis auf ihren entfremdeten Vater und schreibt eine Nachricht, in der sie um Hilfe bittet. Sie ahnt nicht, dass sie ein Bastard des Hauses Avera ist, einer der vier adligen Familien, die den Göttern dienen und von deren Kräften durchdrungen sind - und dass ihr Vater ein Gefäß der Schreckensbestie ist, dem furchterregendsten Gott von allen, einem Vorboten des Todes.
Schwierig zu bewerten 🤔
Vielen Dank an @NetGalleyDE und @reverie für das Rezensionsexemplar! Der Schreibstil hat es leicht gemacht, ins Buch reinzufinden und die Welt war total interessant, ich war echt gespannt auf diese Geschichte! 🥰 Ich war am Anfang jedoch sehr verwirrt, weil es ein sehr langer Rückblick war mit Hinweisen, dass sie dies und jenes ja bereuen würde. Habe mich gefragt, wann es denn endlich in der Gegenwart losgeht 😁 Des Weiteren fand ich das Tempo im Buch manchmal echt komisch. Jahre langes Training wurde in einer Seite abgetan "ja sie kann das jetzt so" und teilweise kurze Szene wurden echt lang gezogen. Ab der Hälfte ca wurde es sehr viel besser und spannender, das Ende fand ich krass und hab ich so echt nicht erwartet. Insgesamt ein ganz guter Einzelband, YA (dennoch teilweise echt brutal bzw spooky) und ohne Spice 🫚🌶️ interessante Welt und wie ich finde, eine auch recht einzigartige Geschichte. Das Hörbuch kann ich empfehlen, da habe ich auch reingehört. Fand ich gut gesprochen ☺️
Diese Buch lässt mich ziemlich zwiegespalten zurück. Die Story ist großartig, das World building sowieso und das Ende ist einfach nur schön aber irgendwas konnte mich nicht so recht überzeugen. Ich weiß nicht was es ist aber irgendwas störte mein empfinden beim lesen. Trotzdem kann ich diese Buch nur empfehlen, es bietet Spannung, Geheimnisse, sehr viele aha Momente und auch momente wo man einfach nur den Kopf schütteln muss aber es gibt keinen Spice und für mich auch nur eine indirekte liebesgeschichte wenn man es so bezeichnen kann
Viel Potenzial, aber leider nicht genutzt
„House of the Beast“ konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Schon der Schreibstil hat es mir schwer gemacht, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Für mich lag er eher bei 2 von 5 und hat es nicht geschafft, mich wirklich zu fesseln. Auch die Handlung konnte mich leider nicht abholen. Vieles wirkte sehr zäh und stellenweise sogar langweilig, sodass ich mich eher durch die Seiten gearbeitet habe. Besonders schwierig waren für mich die Protagonisten. Ich fand sie leider wirklich anstrengend und konnte mit ihnen überhaupt nicht warm werden. Dadurch fiel es mir schwer, eine Verbindung zur Geschichte aufzubauen oder mitzufühlen. Das Worldbuilding war insgesamt in Ordnung, aber auch hier hat mir das gewisse Etwas gefehlt, das eine Fantasywelt wirklich besonders macht. Insgesamt konnte mich das Buch leider weder durch seine Geschichte noch durch seine Figuren überzeugen. Für mich deshalb nur 2 von 5 Sternen und leider keine Empfehlung.
Insgesamt ein intensives, dunkles und emotionales Abenteuer, das mich definitiv noch eine Weile beschäftigen wird.💖
Schon der Anfang hat mich direkt gepackt, spannend, geheimnisvoll und mit dieser düsteren Atmosphäre, die einen sofort wissen lässt: hier wartet etwas Besonderes. Und diese Spannung hat sich bis zum Ende gehalten! Nur… das Ende selbst? Damit habe ich absolut nicht gerechnet.🤯 Auch optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Die Autorin ist unglaublich talentiert, und das merkt man an den wunderschönen Illustrationen im Inneren, sie passen perfekt zu den jeweiligen Szenen und machen das Lesen zu etwas ganz Besonderem. 😍 Die Geschichte ist düster, episch und voller Wendungen, manchmal brutal, manchmal herzzerreißend, aber immer fesselnd. Eine Dark Romantasy, die mich wirklich überrascht und begeistert hat. Der Schreibstil ist bildhaft und eindringlich, man kann richtig in die Welt eintauchen. Nur die Übersetzung stolpert an ein paar Stellen, was kurz aus dem Lesefluss bringt, aber das Buch fängt einen schnell wieder ein. Insgesamt ein intensives, dunkles und emotionales Abenteuer, das mich definitiv noch eine Weile beschäftigen wird.💖

Düster, tragisch, aber leider zäh & ohne echte Romance 🐌
⭐ Gesamt: 3.3/5 | 🌶️ Spice: 0/5 (Spoilerfrei) ✍🏻 Schreibstil: 3.5/5 🌍 Setting & Atmosphäre: 5/5 🧩 Plot & Struktur: 3/5 ⚡Spannung: 1.5/5 👥 Charaktere: 4/5 ⚗️ Beziehungen: 2.5/5 🎭 Unterhaltung: 3.5/5 ___________________________ Genre: 🐦🔥 Dark Romantasy / Gothic Fantasy 🥀 📚 Einzelband 🦑 Tropes: ✔️ #Dark "Beauty and the Beast"-Retelling 👹 ✔️ #Revenge Plot ⚔️ ✔️ #GodXMortal 👩🏻❤️💋👨🏼 ✔️ #Hidden Companion ✔️ #Chosen One ✔️ #"I Can Make Her Worse" ___________________________ REZENSION: ➡️ Es war definitiv ein rundes Leseerlebnis mit einem interessanten Worldbuilding (vor allem für ein Standalone!) 🫶🏻 Die Geschichte kommt außerdem völlig ohne Spice 🌶️ aus. Generell liegt der Fokus eher auf Almas persönlichem Weg. Die meiste Zeit fühlt sich Alma jedoch wie eine leere Beifahrerin an, was auch viel mit dem Einfluss ihres unsichtbaren Begleiters zutun hat. Dennoch macht sie zum Ende hin eine ordentliche Entwicklung durch, die meiner Meinung nach zwar zu ihrem Charakter gepasst hat, leider aber auch wieder nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. 🧩➡️ Der Plot verläuft währenddessen sehr linear - man weiß die ganze Zeit wo es ungefähr hingeht. Dadurch plätschert das Ganze bis zum letzten Drittel vor sich her und konnte mich nicht unbedingt fesseln. ✍🏻 Sprachlich ist der Erzählstil ebenfalls sehr ausschweifend und gemächlich, was zum langsamen Tempo beigetragen hat 🐌 Dafür war alles recht bildlich beschrieben und man konnte gut in die einzigartige Welt abtauchen. 👩🏻❤️💋👨🏻 Auch die Liebesgeschichte würde ich nicht unbedingt als Liebesgeschichte bezeichnen... Es war mal was anderes, aber im Gesamten ziemlich betrübend ohne wirklich den Raum (oder die Tiefe) einzunehmen, den ich mir gewünscht hätte. Dementsprechend war die Auflösung nicht allzu emotional für mich. Dafür glänzten die Seitencharaktere mit ihrer Vielschichtigkeit & auch die Plottwists (und das Worldbuilding!) 🌍 waren sehr stark, haben aber nicht geschafft, den Spannungsbogen zu retten. ↪️ Für die runde Geschichte in dieser einmaligen Welt und den großen Plottwist am Ende, würde ich das Buch dennoch VIELLEICHT weiterempfehlen, wenn einem Eldrich Horror mit leichtem (unkonventionellen) Romance Aspekt gefällt, besonders jetzt während der regnerischeren Tage 🌧️
Das Monster
Zunächst einmal ist das Buch wirklich schön anzusehen und das düstere Äußere passt zum Inhalt. Eine Karte mit den relevanten Orten gibt es auch und ein kleines Highlight waren für mich die liebevoll gestalteten Illustrationen, die immer wieder im Laufe des Buches auftauchen. Sie stammen von der Autorin selbst, sehen wirklich toll aus und dadurch hatte ich ein klares Bild mancher Personen (und Monströsitäten) vor Augen. Alma lebt recht einsam mit ihrer Mutter und als diese krank wird, ist sie bereit alles zu geben, um sie zu retten. Sie kontaktiert ihren bisher unbekannten Vater und erfährt, dass er einem mächtigen Haus angehört und ein Gefäß für eine gefürchtete Gottheit ist, dem Dread Beast. Sie opfert einen Arm und stellt sich in den Dienst des Dread Beast; im Gegenzug verspricht ihr Vater, dass er ihrer Mutter hilft. Doch sie stirbt und Alma sinnt auf Rache. An ihrer Seite ist die Gottheit, die nur sie sehen kann und zu der sie eine enge Bindung hat. Wir erleben Almas Entwicklung, die sie durchmacht, vom Kind bis zur Erwachsenen. Sie fühlt sich schon immer sehr einsam und in ihrem Wunsch nach Freundschaft und Akzeptanz ist sie manchmal etwas naiv. Im Laufe der Geschichte wird sie aber stärker und selbstbewusster. Allgemein fand ich die Charaktere gut dargestellt. Sie wirkten authentisch und hatten Tiefe. Der Schreibstil ist etwas poetisch, atmosphärisch und trotzdem nicht zu schwer oder erdrückend. Und er hat auf jeden Fall eine Sogwirkung, ich wollte immer weiterlesen. Die Welt war verständlich aufgebaut und wir erfahren nach und nach mehr darüber, wie sie funktioniert. Die Geschichte ist stellenweise ziemlich brutal, aber es gibt auch gefühlvolle, nachdenkliche und humorvolle Stellen. An einigen Stellen hat es etwas geholpert, da vermute ich eine unpassende Übersetzung. An zwei Stellen hat es mich beispielsweise irritiert, dass Figuren eine Antwort "gesummt" haben. Ich schätze, dass "brummen" die bessere Übersetzung gewesen wäre. Ebenso finde ich es oft nervig, wenn englische Bezeichnungen im Deutschen einfach so gelassen werden, obwohl nichts dagegen spräche, ein deutsches Äquivalent zu finden. Und falls die englischen Begriffe bleiben sollen, dann sollte es wenigstens konsequent gemacht werden. Hier gab es vier Gottheiten und zwei wurden auf Deutsch übersetzt (z. B. der Himmelsseher). Eine war eine Mischung (die Weinende Lady) und das Dread Beast wurde ganz auf Englisch gelassen. Ansonsten war es aber ein bewegendes Leseerlebnis mit einigen überraschenden Wendungen und einer interessanten Entwicklung der verschiedenen Beziehungen.
Leider abgebrochen
Leider 1 Stern weniger als zuvor da die Autorin mich blockiert hat 🫠 Leider hat mich das Buch nicht so erreicht, wie ich es mir erhofft hatte. Ich habe ihm sogar zweimal eine Chance gegeben, aber im Endeffekt hat es einfach nicht klick gemacht. Der Einstieg war wirklich stark , direkt düster und intensiv, was mir richtig gut gefallen hat. Doch danach wurde es für mich leider sehr schleppend und hat sich etwas gezogen wie Kaugummi. Es heißt ja, es geht ums Biest, aber man bekommt lange Zeit kaum etwas davon mit, was die Spannung für mich etwas rausgenommen hat. Schade, denn das Potenzial war definitiv da, aber momentan ist es einfach nicht mein Fall. Vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann noch einmal eine Chance. Was man aber auf jeden Fall hervorheben muss: Die Gestaltung ist absolut großartig! 💫 Das Cover, der Farbschnitt und vor allem die Illustrationen ,sowohl außen als auch innen , sind wunderschön und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Besonders die kleinen Mini-Illustrationen haben mir richtig gut gefallen. Fazit: Inhaltlich leider nicht meins, aber optisch ein echtes Schmuckstück im Regal. ✨

🩵 Anzeige | Rezension ,, House of the beast " Ergreifend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Unbedingt wollte ich diese Romantasy lesen - gestern Abend musste ich extra länger wach bleiben, da mich diese Story in einen solchen Bann gezogen hat. Ich hätte nicht mit einem solchen Tiefgang gerechnet, doch es passte perfekt zur Handlung! Relativ soft begann es, doch es wurde schnell klar, dass es sich um eine etwas düstere Art von Geschichte handelt. Inhaltlich wurde ich den Tränen nah gebracht, da Alma eine wirklich krasse Zukunft vor sich hatte. Alma ist eine Kämpferin, die ihre Mama von ganzem Herzen liebt. Doch ihre Mum ist krank und es fehlt das Geld für ihre Behandlung. Kurzerhand beschließt Alma zu ihrem Vater zu gehen, welcher grausam zu sein scheint. Dieser verspricht seiner Tochter jedoch, dass er für sämtliche Kosten aufkommt. Die Bedingung ist jedoch, dass Alma sich in ein völlig neues Leben stürzt. Und damit hat die starke Protagonistin ordentlich zu kämpfen... Denn nichts scheint zu sein, wie es scheint. Absolut tolle Geschichte, mit viel Tiefgang und Emotionen. Es war stets unterhaltend, teilweise grausam aber immer authentisch. Alma legte eine grandiose Entwicklung hin, die ich sehr bewunderte. House of the beast überzeugte mich auf jeder einzelnen Ebene. Diese Story löst absoluten Suchtfaktor aus - lesen auf eigene Gefahr.

Mein Einstieg in die Fantasywelt
House of the Beast war eine Empfehlung für meinen Einstieg in die Welt der Fantasy. Für mich hat sich dieser Einstieg gelohnt. Am Anfang des Buches hatte ich etwas Mühe hereinzukommen, aber als ich drin war, war ich gefesselt. Der Schreibstil ist toll. Ich konnte die Szenen vor meinem geistigen Auge sehen und ich habe so mitgefiebert. Es gab Wendungen, die habe ich nicht erahnen können. Emotional wurde mir auch einiges abverlangt, vorallem im letzten Teil des Buches. Am liebsten würde ich gern wissen wollen, wie es mit Alma und Six weitergeht. Das Buch ist wunderschön gestaltet und ich bin froh, es gelesen zu haben.
Überraschend gut
Überraschend gut gelungen... Ich war ja leicht skeptisch, was mich bei dieser Dark Romantasy erwartet... daher war ich doch erstaunt, wie gut die Story geworden ist... und das nicht nur weil sie sowohl traurig ist wie auch Dark... denn hier wurde viel genutzt und dementsprechend perfekt umgesetzt... So haben wir ein paar Häuser die sich mit Dämonen verbinden... und unsere Protagonistin nimmt sich gleich den gefährlichsten... aber hey, dafür sieht er auch fantastisch aus... mit seinen Haaren und Augen... warum also nicht?... natürlich passiert aber vorher schon so manches und danach noch mehr... keine Langeweile hier... dafür viel Dark, romantische Szenen und einen wahnsinnig guten Schreibstil... was will man mehr?... Diese Story lohnt sich extrem... denn sie hat alles was man braucht... ja auch ein Farbschnitt... also nicht lange überlegen und holen... denn es gibt eine klare Empfehlung von mir...
Ein Debüt, das mutig anders ist
Was, wenn der einzige Verbündete, den du hast… ein Monster ist? Und was, wenn genau dieses Monster dir zeigt, wer du wirklich bist? 👁️🖤 Heute stelle ich euch „House of the Beast“ von Michelle Wong vor – ihr literarisches Debüt und ein wilder Mix aus düsterer Rache, Horror und göttlicher Macht, der mich absolut überrascht hat. Kurz zum Inhalt: Die gefeierte Künstlerin Michelle Wong wagt mit diesem Fantasy-Roman den Schritt in die Literatur. Im Zentrum steht Alma, die als uneheliches Kind von der Gesellschaft verstoßen wird. Als sie erfährt, dass ihr Vater Teil des mächtigen Hauses Avera ist – Gefäß eines furchterregenden Gottes – beginnt eine Geschichte aus Rache, Ritualen und einer gefährlichen Verbindung zu einer verführerischen Gottheit, die nur sie sehen kann. 🩸👑 🖤 Meine Eindrücke Dieses Buch ist düster, blutig und brutal, voller uralter Wesen, Einsamkeit und dem unbeugsamen Willen, sich zu verändern und seine Menschlichkeit zu bewahren. Der Schreibstil? Außergewöhnlich, atmosphärisch, fast poetisch. Und das Highlight: Die liebevolle Gestaltung mit detaillierten Illustrationen der Autorin selbst – ein echtes Schmuckstück im Regal! 🎨✨ Ja, zwischendurch war es etwas langatmig, aber das stimmige, nicht glitzernde Ende hat mich überzeugt und perfekt zu dieser Geschichte gepasst. Kein klassisches Happy End – aber genau richtig. 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 📖 Fazit: Wer genug von mainstreamiger Romantasy hat und etwas Düsteres, Originelles und Emotionales sucht: Greift zu! Ein Debüt, das mutig anders ist.

Die tragische Geschichte von Alma
Das Cover, die Farbgestaltung und der Farbschnitt sehen sehr schön aus, sind aber sehr dunkel gehalten. Ich hätte mir gewüscht, dass die Illustrationen von Cover und Farbschnitt etwas heller gewesen wären, um sie besser erkennen zu können. Was ich wirklich positiv hervorheben muss sind die selbst gemalten Illustrationen der Autorin im Buch. Zwischendurch lassen sich immer mal wieder kleine Bilder entdecken, die inhaltlich zu dem passen, was auf der Doppelseite gerade passiert und ich fand es einfach richtig toll, weil man so gewisse Figuren oder Situationen besser verstehen und für sich verbildlichen konnte. Zudem ist vorne eine Karte von Kugara und der Schattenseite, die ebenfalls wunderbar illustriert ist und eine schöne Hilfe darstellt, um sich vorzustellen, wann sich die Figuren wo aufhalten. Der Schreibstil ist wirklich toll, flüssig und bildlich. Es gab hier und da mal Stellen, wo ich Formulierungen etwas merkwürdig fand (was evtl. an der Übersetzung liegt) und ich habe ein paar Rechtschreibfehler entdeckt, die aber zum Glück nicht sehr präsent waren. Die Figuren sind großartig geschrieben. Besonders Alma als Protagonistin fand ich einfach stark, clever und authentisch. Eine große Stärke dieses Buches ist das World Building. Das Konzept der vier Adelsfamilien, der Gottheiten aber auch der Schattenebene sind wirklich interessant und es lädt dazu ein, sich in der Story und dieser Welt zu verlieren und zu hinterfragen, was eigentlich richtig und falsch ist und welche Entscheidungen man an Almas Stelle getroffen hätte. Die Geschichte beherbergt eine gewisse Tragik und Ernsthaftigkeit. Dieses Buch ist wirklich ein Fantasybuch, das sich auf Action, World Building und einer spannenden Story konzentriert. Man darf hier bitte keine große Romanze oder Spice erwarten, denn dann würde man enttäuscht werden. Mich hat die Geschichte und die Entwicklung der Charaktere sehr berührt und an manchen Stellen war ich emotional sehr mitgenommen. Das Ende war auch so mitreißend und ehrlich gesagt meiner Meinung nach perfekt so, wie es war. Das Buch ist wirklich etwas besonderes und ich kann es Fantasy-Fans uneingeschränkt empfehlen.
„Vor jemandem, dessen Zuhause dein Schatten ist, kannst du nichts verbergen.“ In dem Buch geht es um Alma, die nach einem folgenschweren Handel an das Haus Avera und einen finsteren Gott gebunden ist. Geprägt von Verlust und Rache gerät sie immer tiefer in ein Netz aus göttlicher Macht, Kontrolle und dunklen Geheimnissen. House of the Beast ist eine düstere Fantasy mit Horror-Elementen, intensivem Worldbuilding und einer sehr bedrückenden Atmosphäre. Besonders überzeugt haben mich die brutale, dunkle Stimmung sowie die faszinierende Welt, die Michelle Wong erschaffen hat. Ein großes Highlight ist zudem die wunderschöne Innengestaltung mit eindrucksvollen Illustrationen auf den Doppelseiten, die die Atmosphäre perfekt unterstreichen. 📖🎨 Die Handlung entfaltet sich insgesamt sehr ruhig und konnte mich über weite Strecken nur bedingt fesseln. Vor allem das erste und zweite Drittel haben mich emotional kaum erreicht – erst im letzten Drittel nahm die Spannung spürbar zu. 🖤 Fazit: Atmosphärisch stark und visuell ein echtes Highlight, inhaltlich für mich jedoch etwas zu langatmig erzählt. Wer düstere Fantasy mit Horror-Vibes liebt und Geduld mitbringt, könnte hier dennoch auf seine Kosten kommen 🖤✨.

Bei diesem Buch erwartet euch eine düstere Fantasy mit Horror- und Steampunk Elementen und einer Protagonistin, die nur auf eins aus ist: Rache! Darum geht's: Als ihre Mutter im Sterben liegt zieht Alma zu ihrem bis dahin unbekannten Vater. Sie ahnte nicht, dass er Mitglied eines der vier hohen Häusern ist, die den Göttern dienen und Gefäße für deren Macht sind. In einem verzweifelten Pakt opfert sich Alma und geht eine gefährliche Verbindung mit dem Biest-Gott ein. Zusammen mit ihm plant sie die Rache an der Familie, die sie von Geburt an im Stich gelassen hat. Meinung: Das Setting ist außergewöhnlich und innovativ, allerdings bleibt Vieles bis zum letzten Abschnitt sehr wage. Das hat den Einstieg für mich etwas schwer gemacht. Dafür überzeugt aber von Anfang an der graphische Schreibstil, der sich auch nicht vor der Darstellung von Kampfgeschehen und Gewalt scheut. Unterstützt wird das (zumindest in der Printversion) von Illustrationen der Autorin. Ich muss zugeben: die Liebesgeschichte war mir persönlich zu toxisch und manipulativ. Besonders den Altersunterschied fand ich problematisch. Schon von Anfang an gingen bei mir bei dieser verdrehten Beziehung die roten Flaggen hoch. Fazit: dieses Fantasy-Debüt ist alles andere als Mainstream und lebt von der moralischen Grauzone.

„House of the Beast“ war für mich ein absolutes Fantasy Highlight, mit einer starken und tiefgründigen Protagonistin, die eine spannende Entwicklung durchlebt und die ich beim Lesen sehr ins Herz geschlossen habe. Wer auf ein opulentes und komplexes Wordbuilding steht, sich über zwielichtige Charaktere und spannende Wendungen freuen kann, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Es ist gar nicht so einfach etwas über den Inhalt von House of Beast zu schreiben, ohne zu viel vorweg zu nehmen… „House of Beast“ entführt den Leser in Almas Welt. Sie wächst als uneheliches Kind auf und wir deswegen von anderen gemieden und fühlt sich oft einsam. Als ihre Mutter schwer erkrankt sieht sie keinen anderen Ausweg, als ihren leiblichen Vater zu suchen und ihn um Hilfe zu bitten. Das Opfer, das er für seine Hilfe erwartet ist allerdings sehr viel größer, als sie erwartet hat… Wow, was für ein Buch! Michelle Wong hat einen so unglaublich atmosphärischen Schreibstil, der einen einfach komplett gefangen nimmt. Das Setting ist düster, teilweise wirklich brutal und mit Sicherheit nichts für Zartbesaitete, aber ich habe es so geliebt! Almas Leben beginnt nicht leicht. Als uneheliche Tochter wird sie gemieden, die anderen Menschen haben selten ein nettes Wort für sie und sie fühlt sich oft sehr einsam. Aus Sorge um ihre Mutter lässt sie sich darauf ein, dem Gott dem ihr Vater dient ein Opfer zu bringen. Nimmt der Gott ihr Opfer an, darf sie im Haus ihres Vaters bleiben und fortan ebenfalls dem Beast dienen. Das Wordbuilding der Autorin ist ganz hervorragend ausgearbeitet, sehr komplex und mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Wir finden düstere Götter, mythologische Elemente und grausame Kämpfe im Verlauf der Geschichte und mittendrin Alma und ihre wahnsinnig spannende Entwicklung. Als ihr Vater ihren Arm für das Beast opfert und ihr Opfer dann auch noch völlig umsonst scheint, ist ihr einziger Gedanke: Rache! Sie ist stur und zielorientiert, lässt sich von nichts und niemandem von ihrem Weg abbringen und trotzdem spürt man oft ihre Zerrissenheit und ihre Traurigkeit. An ihrer Seite befindet sich Aster, ein göttliches Wesen, den nur Alma sehen kann. Während des Lesens habe ich mich durchgehend gefragt, ob Almas Biest es wirklich gut mit ihr meint, oder ob er seine eigenen Ziele verfolgt. Wenn ihr herausfinden wollt, wie tief die Freundschaft zwischen den Beiden ist, und für welchen Weg Alma sich am Ende entscheidet, solltet ihr dringend zu „House of the Beast“ lesen und in die düstere Welt von Kugara eintauchen. Zum Ende muss ich noch die unglaubliche Gestaltung des Buches hervorheben. Michelle Wong ist nämlich nicht nur Autorin, sondern auch Künstlerin und illustriert sonst Graphic Novels. Neben den detailreichen Karten am Anfang des Buches, befinden sich immer wieder wunderschöne Illustrationen im Buch, die für mich jedes Mal ein absolutes Highlight waren. „House of the Beast“ war für mich ein absolutes Fantasy Highlight, mit einer starken und tiefgründigen Protagonistin, die eine spannende Entwicklung durchlebt und die ich beim Lesen sehr ins Herz geschlossen habe. Wer auf ein opulentes und komplexes Wordbuilding steht, sich über zwielichtige Charaktere und spannende Wendungen freuen kann, wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Überraschend düster. Überraschend schmerzhaft. Mehr als nur gewalttätig.
House of the Beast, hat mich überrascht. Es war alles, was ich nicht erwartet hatte. Der Einstieg war ehrlicherweise langwierig. Ich habe mehr als nur ein paar Seiten gebraucht, um irgendwie anzukommen. Ich konnte einfach keine wirkliche Verbindung herstellen. Weder zur Geschichte an sich, noch zu irgendeinem der Charaktere. Und irgendwann, mitten im Buch, hat sich das Blatt gewendet. Ich habe mit Alma gekämpft und mitgefiebert, habe mit ihr gefühlt und mit ihr versucht ihr eigenes Selbst zu finden. Und das war, Überraschung, gar nicht so einfach. Lange wusste ich nicht mit wem ich es zu tun habe. Gott, selbst jetzt, nach dem Ende, weiß ich es vermutlich immer noch nicht so richtig. Aber Alma hat mich vieles gelehrt. Man lernt sich ständig selbst neu kennen. Nichts ist in Stein gemeißelt. Und so ziemlich jeder kann sich ändern und sein Leben selbst in die Hand nehmen. Auch wenn es vermutlich nie ohne Opfer gehen wird. Almas weg war steinig. Und schmerzhaft. Er ist von Blut und Gewalt nicht nur gesäumt sondern davon übersät. Wenn ihr die Geschichte lesen wollt, dann solltet ihr also definitiv nicht allzu zimperlich sein. Denn Michelle Wong hat hier absolut nichts beschönigt. House of the Beast ist mehr als nur düster. Die Atmosphäre ist gespenstisch und bedrückend. Die Moral dieser Geschichte ist dunkelschwarz. Und dennoch findet sich auch in dieser Geschichte ein kleiner Funken Hoffnung, ein kleines Licht, das den Weg weist. Trotz des doch recht langwierigen Einstiegs, hat mich diese Geschichte begeistert zurückgelassen. Mit Tränen in den Augen. (Womit ich während des Lesens absolut nicht gerechnet hatte. Aber ja, der Plottwist und der Struggle sind real.) Der Schreibstil von Michelle Wong ist alles andere als Mainstream. Aber gerade das macht gute Geschichten auch für mich aus. Er ist etwas besonderes, nichts alltägliches. Schön, teilweise sogar poetisch, einfach der Welt angepasst, die sie dort erschaffen hat. Ein großartiges Debüt. So schön und passend das Cover auch ist, macht für mich der Inhalt der Geschichte, und vor allem die Innengestaltung des Buches, House of the Beast zu einem wahren Schmuckstück. Denn dieses Buch ist gespickt mit kleinen Illustrationen, oder wenn man sich die Danksagung durchliest, vermutlich mit kleinen Comicbildchen, die der Geschichte erst so richtig ihren Charme verleihen. Oder einem wahlweise zum Ende hin das Herz brechen. Also ja, House of the Beast war definitiv meine Lesezeit wert. Und es passt super in die aktuell dunkle Jahreszeit. Ich kann es nur jedem empfehlen, der mit Dunkelheit zurecht kommt und keine Scheu vor Gewalt hat.
Düstere Atmosphäre
Man merkt, dass die Autorin Künstlerin ist. Das Buch hat zahlreiche wunderschöne und detaillierte Illustrationen. Sowohl der Schreibstil, als auch das Worldbuilding sind sehr stimmig, düster und atmosphärisch. Leider ist die Geschichte sehr langwierig, erst im letzten Drittel passiert mehr Action. Das Ende fand ich zu unspektakulär.
Düster, brutal und absolut fesselnd🖤
House of the Beast hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen.🤩 Das Buch ist nicht nur unglaublich spannend, sondern auch wunderschön gestaltet. Die Illustrationen im Inneren passen perfekt zu den jeweiligen Szenen und machen es einfach zu etwas besonderem 🥹 Wir begleiten Alma, zunächst als junges Mädchen, das einen schweren Schicksalsschlag erleidet und einen folgenreichen Handel eingeht. Ab diesem Moment nimmt ihr Leben eine völlig neue Richtung. Ihre Geschichte hat mich emotional sehr berührt. Die Brutalität zieht sich konsequent durch das Buch und sorgt für viiiiel Spannung🫡 Der Schreibstil ist angenehm, bildhaft und lässt die Welt lebendig werden. Als Standalone ist das Worldbuilding klar, verständlich und gut ausgearbeitet. Auf die Beziehung zwischen Alma und dem Biest möchte ich nicht näher eingehen, um nichts vorwegzunehmen – aber seid euch sicher: Euch erwartet eine düstere, intensive und mitreißende Geschichte. Komplett ohne Spice, den ich hier absolut nicht vermisst habe.🤭🤞🏼

Das Schwierigste an einem Fantasy-Einteiler, finde ich, ist das Worldbuilding. Hier wurde ein super Mittelmaß gefunden, die Autorin hat eine wirklich kreative Welt mit fantastischen Elementen geschaffen, die einigen Spielraum für eigene Interpretationen lässt. Passend zum Cover und dem Titel beginnt die Geschichte mit einer düsteren Atmosphäre und einer beinahe bestialischen Szene. Und diese Stimmung zieht sich durch die gesamte Geschichte. Besonders bitter wurde es für mich, als ich das Alter der Protagonistin realisiert habe. Mit einem Schreibstil, der direkt unter die Haut geht, hat mich das Buch zu Beginn sofort mitgerissen und gefesselt. Nachdem sich das mittlere Stück etwas in Umschreibungen und der Beleuchtung der Familienkonstellation verloren hat, ging es gegen Ende dann wieder ordentlich zur Sache. Die Kampfszenen waren häufig und schonungslos. Die Beziehung zwischen Alma und ihrem Biest ist eine ganz besondere und das gesamte Buch kommt komplett ohne Spice aus. Und dennoch mangelt es nicht an Emotionen. Überraschend, aber absolut abrundend, war das Ende. Es passt perfekt zur Grundstimmung der Geschichte und lässt mich verblüfft aber absolut zufrieden zurück. Ein starker Einzelband für alle, die es düster und mit weniger Romance mögen. P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.

Düstere Spannung
Wir begleiten hier Alma, die als uneheliches Kind nen einfaches Leben in der Welt hat. Als ihre Mutter schwer erkrankt muss sie ihren leiblichen Vater suchen und um Hilfe bitten. Doch um seine Hilfe zu erhalten muss sie ein großes Opfer bringen und das ist wirklich nicht ohne. Das Worldbuilding ist hier unfassbar gut ausgearbeitet und lässt einen perfekt in die Welt eintauchen. Ein wirklich detailliertes, komplexes und extrem düsteres Setting. Das Beast ist ein wirklich spannender und faszinierender Charakter, so stark, bösartig, brutal und doch gebrochen. Auch Alma ist etwas ganz besonderes und ihr Kampfgeist hat mich voll begeistert. Die Beziehung zwischen den Protagonisten hat eine ganz besondere Dynamik und fügt sich perfekt ein. Der Schreibstil der Autorin macht das Leseerlebnis perfekt. Meine einzige Kritik liegt in der teilweise etwas holprigen Übersetzung.
Ab nach Kugara. Tolle düstere Fantasywelt die ich empfehlen kann!
Eine düstere Fantasygeschichte die es in sich hat. Definitiv nichts für schwache Nerven. Michelle Wong schafft es in ihrem Debütroman "House of the beast " einen direkt nach Kugara und in diese Welt zu ziehen. Das ganze ist übersetzt Juna-Rose Hassel die hier wirklich eine gute Arbeit geleistet hat. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und so detailliert das ich mir die Szenen, die Welt und die Geschehnisse so gut vorstellen konnte. Zusätzlich gibt es innerhalb den Buch einige Illustrationen, die einem Zusätzlich nochmal das zeigen, was sich die Autorin dabei gedacht hat. Die Welt wie sie hier dargestellt ist, fand ich gut ausgearbeitet und ich hab mich dennoch irgendwie wohl gefühlt. Trotz der düsteren Stimmung. Unsere Protagonistin Alma, die wir hier verfolgen, fand ich sehr echt und authentisch geschrieben. Auch ihre Entwicklung fand ich gut. Es gab eine Stelle die mich irgendwie voll aus dem Rhythmus gebracht hatte, aber man kommt wieder rein. Auch wenn es ein bisschen wieder braucht. Empfehlung! Vor allem dies ist ein Einzelband und keine riesige Reihe.
Das Buch ist für mich ein Ausflug in das Genre gewesen, bot für mich also viele Überraschungen und neue Leseerlebnisse
House of the Beast von Michelle Wong ist ein eindrucksvoller Dark-Fantasy-Roman, der vor allem durch seine dichte Atmosphäre und die kunstvolle Sprache überzeugt. Die Geschichte folgt Alma, die in einer von Dunkelheit, Geheimnissen und inneren Konflikten geprägten Welt lebt. Ihre Begegnung mit Aster, der sogenannten Bestie, bildet den Mittelpunkt der Handlung und entwickelt sich zu einer intensiven, vielschichtigen Beziehung, die sowohl Faszination als auch Abgründe offenbart. Wong schreibt sehr bildhaft und eindringlich. Die Sprache ist poetisch, stellenweise roh, und verleiht der Geschichte eine fast greifbare Tiefe. Dabei gelingt es der Autorin, sowohl Emotion als auch Spannung kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Die Figuren wirken glaubwürdig und sind psychologisch interessant gezeichnet – insbesondere Alma, deren Entwicklung und innere Stärke den Roman tragen. Die Handlung ist stellenweise brutal und nichts für empfindliche Leser:innen, bleibt aber durchgehend fesselnd. Besonders gelungen ist, dass sich die Geschichte nie in Klischees verliert, sondern mit Themen wie Schuld, Macht und Menschlichkeit ernsthaft umgeht. Erwähnenswert ist auch die äußere Gestaltung des Buches: Das Cover ist außergewöhnlich schön und passt perfekt zur düsteren Stimmung des Inhalts. Es wirkt geheimnisvoll und künstlerisch, ohne zu überladen zu sein. Der Farbschnitt ist ein echter Blickfang – er rundet das Buch optisch ab und macht es zu einem besonderen Sammlerstück im Regal. Insgesamt ist House of the Beast ein atmosphärisch starkes, intensiv geschriebenes Buch, das sich an Leser:innen richtet, die dunkle, emotionale Fantasy mit Tiefgang schätzen.
Rezension - Leider nicht so überzeugend
Das Cover des Buches hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und auch der Klappentext versprach Gutes. Der Anfang hat mich relativ gut gepackt, die Einführung in das Buch, das Worldbuilding und einige Charaktere fand ich gut gelungen. Aber dann wurde es irgendwie (für mich) immer mehr und mehr langwierig und langweilig. Die Idee dahinter gefällt mir nach wie vor gut aber die Umsetzung fand ich persönlich relativ anstrengend. So richtige Spannung konnte sich nicht wirklich aufbauen. Und der Sog der Leseprobe hat so ziemlich schnell nachgelassen. Ich habe gefühlt nur noch aus Pflicht weiter gelesen, was ich sehr Schade fand. Alma fand ich einerseits sehr nachvollziehbar in Ihrem Streben nach Anerkennung, Zuwendung und Verbundenheit, andererseits aber auch sehr naiv und schwankend wie die Fahne im Wind. Der Plot am Ende war ziemlich vorhersehbar, sodass auch das nicht wirklich zu mehr als gut gemeinten 3,5 Sternen führt
Düstere, magische Fantasy mit einem unerwarteten Ende ✨
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft, düster und zugleich wunderbar magisch. ✨ Besonders gut gefallen haben mir auch die Illustrationen, die das Lesen atmosphärisch begleiten und die Welt noch lebendiger gemacht haben. 🎨 Das Worldbuilding hätte für meinen Geschmack stellenweise etwas ausgearbeiteter sein dürfen. Dennoch war es spannend, in die Welt der Götter und der Schattenebene einzutauchen. Der Einstieg fiel mir anfangs etwas schwer, doch sobald ich angekommen war, konnte mich die Geschichte immer mehr fesseln. 🥰 Alma ist eine starke, wenn auch noch unerfahrene Protagonistin, die nicht aufgibt und über sich hinauswächst. Aster ist dabei ihr stetiger Begleiter. Man spürt deutlich, wie sehr sie ihn braucht. Die Freundschaft und die Dynamik zwischen den beiden haben mir besonders gut gefallen. 💕 Thematisch geht es um Rache, Freundschaft, Verrat und Liebe, also eine intensive Mischung, die der Geschichte Tiefe verleiht. 💫 Das Ende war ganz anders als erwartet, hat mir aber dennoch gefallen. Wer das Buch gelesen hat, weiß bestimmt, was ich meine.
Als uneheliches Kind und von ihrer Umgebung gemieden, hat Alma früh gelernt, mit der Einsamkeit zu leben – solange ihre Mutter an ihrer Seite war. Doch als diese schwer erkrankt, stößt Alma auf einen Hinweis zu ihrem entfremdeten Vater. In ihrer Verzweiflung schreibt sie ihm eine Nachricht und bittet um Hilfe, ohne zu ahnen, wer er wirklich ist. Alma ist ein Bastard des Hauses Avera, einer der vier adligen Familien, die den Göttern dienen und von deren Macht durchdrungen sind. Ihr Vater ist das menschliche Gefäß der Schreckensbestie, dem furchterregendsten aller Götter, einem uralten Wesen, das als Vorbote des Todes gilt. Im Austausch für die Medizin, die ihre Mutter retten soll, erklärt Alma sich bereit, der Bestie ihren linken Arm zu opfern. Die Zeremonie bindet sie unwiderruflich an das Haus und die Gottheit. Doch trotz ihres Opfers stirbt ihre Mutter wenig später, und Alma bleibt auf dem Anwesen der Averas zurück: gefangen, verachtet und kaum mehr als ein Werkzeug in den Plänen ihres Vaters. Jetzt hält sie einzig ihr Wunsch nach Vergeltung aufrecht – und die seltsame Verbindung, die sie zu ihrem Gott besitzt. Die Schreckensbestie ist ständig an ihrer Seite, ein uraltes Monster, das nur für sie die Gestalt eines schönen Prinzen mit sternenklarem Haar annimmt. Er behauptet, Alma sei auserwählt, die Welt zu verändern, und mit seiner Hilfe schmiedet sie einen gefährlichen Plan: Sie will das Haus zerstören, das ihr alles genommen hat. Beim Lesen fühlte ich mich zwar zeitweise in eine andere Welt versetzt, aber es fiel mir schwer, wieder hineinzufinden. Die vielen, sehr ausschweifend beschriebenen Kämpfe haben mich oft aus der Handlung herausgerissen; ich hoffte jedes Mal, dass sie bald enden. Die Welt wirkte unklar – ich wusste nie, ob es eine Fantasiewelt, ein anderer Planet oder eine Art Parallelversion unserer Realität sein sollte, was vieles seltsam und wenig glaubhaft machte. Kämpfe mit robotischen Wesen aus Leichenteilen empfand ich schlicht als absurd. Auch mit Alma wurde ich nicht warm; ihr Charakter erschien mir extrem merkwürdig und schwer greifbar.
Konnte nicht komplett überzeugen
Der Klappentext und die Leseprobe klangen einfach so gut. Es begann düster und brutal und ich bin mit der Erwartung an dieses Buch herangegangen, dass sich diese Stimmung das ganze Buch über hält und ja es ist düster und ja es herrscht eine finsterne Atmosphäre, aber leider war die Geschichte nicht ganz meins. Die ersten circa 150 Seiten waren spannend und man konnte Almas Hass sehr gut nachempfinden. Ihr Leben begann nicht gerade fair und als ihr Vater in Erscheinung tritt, wird es auch nicht besser. Die Szene im Tempel, bei dem sie ihren Arm verliert war sehr prägend für sie und ich konnte ihre Rachegelüste vollkommen verstehen. Leider verlor sich die Geschichte im Mittelteil etwas. Es ging nicht wirklich voran und es ist um ehrlich zu sein auch nicht wirklich viel von der Handlung bei mir hängengeblieben. Man hasst alle anderen, Alma ist die mächtigste und Alster liebt/bevorzugt nur sie. Irgendwann war es leider etwas zäh. Die letzten Seiten, die sich auf der Schattenebene stattgefunden haben, fand ich hingegen wieder perfekt. Wenn das Buch diesen Spannungsbogen das ganze Buch über gehalten hätte, wäre es wahrscheinlich ein Highlight geworden. Doch so war es leider ein sehr zähes Buch und ich habe im Nachhinein das Gefühl nicht alle Zusammenhänge verstanden zu haben. Das Ende fand ich gleichzeitig sehr gelungen und dann doch irgendwie nicht ganz schlüssig. Aber es regt zum Nachdenken an. Mein Highlight in diesem Buch waren aber definitiv die kleinen Zeichnungen. Diese waren einfach wunderschön und haben den Figuren, Orten, Gegenständen usw. eine klarere Form gegeben. Fazit: Ich wollte das Buch lieben, aber leider war es dann aufgrund der (unnötigen) Längen und zu wenig Spannung leider doch nichts für mich. Was ich jedoch positiv hervorheben muss ist, dass dieses Buch komplett ohne Spice funktioniert. 3/5 ⭐
Rache und Verrat - ist wohl die simpelste Art dieses Buch zu beschreiben. Komplett ohne Spice, dafür mit umso mehr Blut. Wer ein bisschen zartbeseitet ist, sollte die Finger davon lassen. Ich bin bis zum Schluss nicht auf diese Art von Ende gekommen. Überrascht zu werden ist gerade bei Büchern genau das Gefühl, dass ich mir wünsche. Wer Abwechslung von Enemys to Lovers, durchwegs positiven Enden und ein bisschen andere Geschichten sucht, sollte es unbedingt lesen.
Ein wirklich grandioses Fantasybuch😍
Ein grandioses Debüt und ein grandioser Fantasy Einzelband!😍 Die Autorin hat einen tollen Schreibstil! Angenehm flüssig, tiefgründig und auf jeden Fall bildgewaltig😍 Während des Hörbuchs liefen in meinem Kopf so viele Bilder dazu😍 Die Charaktere sind auch wirklich vielschichtig und gerade bei der Prota Alma, konnte man mitfühlen, die Entscheidungen nachvollziehen und sie wachsen sehen🤭 Allgemein sind die Charaktere aber alle auf ihre Weise ein wichtiger Teil der Story und geben einem erst das Gefühl von Hass und dann von Nachhause kommen. Der Romance Part war für mich etwas, das lief so im Hintergrund, dass ich hier definitiv sage: Liebe ich! Mehr Raum hätte diese hier auch definitiv nicht gebraucht. Ich fand es erfrischend, dass wir hier weder Spice noch irgendwelche Tension haben, sondern der Fokus klar auf der Geschichte liegt! Die Plottwists kamen für mich zwar nicht überaschend, waren aber dennoch banger und der das Ende?! Hach… herzzereißend schön!
Fesselnde Story über Götter, Magie, Freundschaft & Verrat
House of the Beast von Michelle Wong ist eine düstere und atmosphärische Fantasystory, die mit einer interessanten Mischung aus Gothic-Elementen und mythologischer Fantasy überzeugt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Romance eher im Hintergrund und sehr klein gehalten wurde und es wirklich eine reine Fantasy Story rund um Freundschaft, Verrat, Magie und Götter ist. Die Protagonistin Alma hat mir in vielen Situationen wirklich gut gefallen. Manche ihrer Züge fand ich allerdings etwas irreführend oder teilweise nervig. Im Großen und Ganzen fand ich sie aber sympatisch und ich konnte mich in sie hineinversetzen. Ihre Entwicklung, von einer jungen verletzlichen und vor allem extrem unsicheren Figur hin zu einer kämpferischen Heldin, die allen Schrecken und Hindernissen trotzt und nicht nur an sich selbst, sondern vor allem an ihre Mitmenschen denkt, hat mir gut gefallen. Auch die allgemein düstere Stimmung fand ich interessant und gut. In der Mitte hat es mir zwischenzeitig an Tempo gefehlt und es hat sich etwas gezogen, dafür sind die letzten 100 Seiten wirklich absolut packend und spannend. Vor allem ein Plot hat mich wirklich überrascht und ich saß kurzzeitig mit offenem Mund da! Dementsprechend für Fantasy Fans ein wirklich gutes Buch das eine spannende Welt entstehen lässt. Besonders hervorheben möchte ich noch den Farbschnitt und die tollen Illustrationen auf den Seiten! Die kleinen Zeichnungen ist wirklich etwas besonderes und machen das Buch noch anschaulicher.
House of the Beast ist nicht nur ein echter Hingucker im Regal, sondern auch ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde.🤭 Das Cover ist einfach traumhaft schön. Düster, elegant und perfekt zur Geschichte passend. Der Farbschnitt rundet das Ganze richtig edel ab und macht das Buch zu einem schönen Hingucker.! Auch innen überzeugt es total: Die Bilder und Illustrationen sind richtig schön und fangen die Stimmung der Geschichte perfekt ein. Man merkt, wie viel Liebe zum Detail in diesem Buch steckt. Inhaltlich erwartet einen eine düstere, emotionale Fantasy voller Geheimnisse, göttlicher Machtspiele und einer Protagonistin, die man einfach bewundern muss. Michelle Wong schreibt atmosphärisch, spannend und mit genau der richtigen Portion Gefühl. Also mein Fazit: Wunderschön gestaltet & spannend erzählt. House of the Beast ist ein echtes Highlight für alle, die düstere Romantik und außergewöhnliche Fantasy lieben.✨
Ein gelungenes Debüt Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg ein wenig schwer gefallen ist: Man ist gleich mitten drin im Geschehen und lernt die recht komplexe mythische und politische Ordnung erst nach und nach kennen. Doch nach wenigen Seiten hat die spannende Story es geschafft, mich vollkommen in ihren Bann zu ziehen. Das Worldbuilding ist düster, detailreich und sehr gut ausgearbeitet. Und obwohl es ein paar kleine Längen gab, empfand ich das Buch insgesamt als spannend und teilweise bewegend. Dies liegt vor allem an der tollen Protagonistin: Alma ist eine unglaublich willensstarke junge Frau, die sich nicht nur der ihr feindlich gesinnten Welt, sondern auch ihrer inneren Zerrissenheit stellt. Ich habe das düstere, unheimliche Magiesystem sehr geliebt. Die Handlung ist stellenweise ziemlich brutal, was Alma moralisch vor Herausforderungen stellt… Zudem ist der Erzählstil durchweg atmosphärisch und das Ganze wird durch die zahlreichen Illustrationen noch unterstrichen. Für mich ist „House of the Beast“ daher keine klassische Romantasy, sondern eher eine Dark Fantasy mit leichtem Romance-Anteil – und ganz weit weg vom altbekannten Schema-F. Mein Fazit: Das Worldbuilding hat mich absolut fasziniert und das Buch ist sehr liebevoll gestaltet. Für mich war es insgesamt ein Highlight und ich kann es allen empfehlen, die gerne einzigartige Dark Fantasy lesen.
Normalerweise sind Bücher ohne furchtbar romantische, für immer Happy Endings ja gar nichts für mich und hätte ich gewusst das ich hier so eines vor mir habe, ich hätte es nicht gelesen. 😂 Allerdings wusste ich es nicht und der Klappentext ist ja wohl einfach mega interessant! Also habe ich es gelesen. Ich war von Beginn an gefesselt, habe mir Hoffnungen gemacht, für Alma mitgeträumt. Und dann - zack- hat man mich einfach zerschmettert. 😱 Die Geschichte ist so gut, der Schreibstil hat mich so durch die Seiten getragen und Alma ist einfach eine ganz tolle Protagonistin die so viel ertragen musste 🥺 Man muss sie einfach lieben!!! Das Buch bekommt eine riesen fette Leseempfehlung!!! 😍
This could have been a 5 star duologie
I really liked this standalone but i feel like there could have been just a little bit more (especially in the worldbuilding department and the side characters felt a little flat at times). it was this authors debut novel so i'm really looking forward to whats comming next.
Wir beginnen in der Vergangenheit, als die FMC Alma noch ein Kind war, wie sie mit ihrer Mutter in Armut lebt & dann durch unglückliche Ereignisse zu ihrem Vater zieht. Und von hier aus beginnt der spannende Teil: wie Alma sich weiterentwickelt, stärker wird & bei einer Mission zur „Rettung ihres Landes“ teilnimmt - um das Land zu retten, aber vor allem um Rache zu nehmen an ihrer Familie. Gerade, dass man in Almas Kindheit anfängt fand ich genial von der Erzählweise her 😊, anstatt im Jetzt zu beginnen & alles in langen Erzählungen erklären zu müssen 🙈. Die Charaktere haben mir alle auf ihre Weise sehr gut gefallen, sowohl die Guten als auch die Bösen. Vor allem die Beziehung zwischen Alma & Sevelie fand ich interessant 😊 der Progress hier hat mich im positiven sehr überrascht. Sevelie ist für mich eine der besten Charaktere im Buch - anders als man sie erwartet, wenn man weiter in die Geschichte eintaucht. Aber auch die Beziehung zwischen Alma & Aster war mitreißend. Ich hatte hier eine klassische SlowBurn Romance erwartet - & habe dies auch zum Teil bekommen. Aber leider nicht so ganz 😅. Trotzdem habe ich ihre kleinen Neckereien geliebt 🥰 & wie sich ihre Verbindung auf verschiedenen Ebenen entwickelt - was jedoch zum echt Teil nervenaufreibend war 🫠. Gegen Ende kam es zu so vielen Wendung die mich echt erstaunt haben 😱. Ich konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen; ein Höhepunkt nach dem anderen - emotionale Geständnisse oder tatsächliche Handlungen betreffend. Meiner einziger Punkt zum Meckern ist das Ende -& andere würden das bestimmt auch anders sehen- aber das hat mir leider garnicht gefallen.. hätte ich mir echt anders gewünscht 🥲. Und ein paar Punkte wurden mir dann auch zu schnell abgefrühstrückt, das hätte besser ausgebaut werden können. Dennoch ein absolut lesenswerter Einzelband, den ich jedem empfehlen kann der auf Morally Grey & bittersweet Story steht 🩵.

Sehr spannend!
Das Fantasydebüt House of the Beast von Michelle Wong besticht schon auf den ersten Blick durch sein eindrucksvolles Cover – dunkel, elegant und geheimnisvoll, ganz im Einklang mit der Atmosphäre des Buches. Dass Wong Künstlerin ist, spürt man auf jeder Seite. Liebevoll gestaltete Karten, detaillierte Figuren und kleine Illustrationen verleihen der Geschichte eine besondere visuelle Tiefe. Die Geschichte entführt in eine Welt voller Rituale, Macht und alter Götter. Im Zentrum steht Alma, die zwischen Pflicht, Schmerz und Selbstbestimmung ihren Weg sucht – intensiv, emotional und bedrückend zugleich. Der Schreibstil ist bildhaft und poetisch, mit starkem Sinn für Symbolik. Die Autorin schafft es, Spannung und Emotion zu verbinden, ohne sich in Details zu verlieren. Die Figuren wirken authentisch, besonders die Hauptfigur überzeugt mit Tiefe und inneren Konflikten. Ein fesselndes, düsteres Fantasydebüt mit starker Atmosphäre und viel Gefühl – perfekt für Leser*innen, die komplexe Charaktere und poetische Sprache schätzen.
Dark Fantasy mit einigen Überraschungen
Ich muss gestehen, ich wusste anfangs nicht das es sich hierbei um Dark Fantasy handelt. Aber Fanny Bechert hat als Sprecherin ein wirklich tolles Hörerlebnis abgeliefert. Deswegen und weil es ein Hörbuch ist, habe ich auch nicht abgebrochen. Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Man lernt Alma kennen, die ein Leben als Außenseiterin (aufgrund ihrer Abstammung )fristet und ihr nur ihre Mutter Halt gibt. Ihre Mutter wird krank, worauf hin nach einem Hilfegesuch auch ihr Vater auf die Bildfläche tritt. Ab da ändert sich ihr Leben. Alma wird im Austausch der Heilung ihrer Mutter, ihr entrissen und wird fortan von ihrem Vater zu einer Kriegerin ausgebildet. Ein Gefäß für das sogenannte Beast. Die Story hat ihre Höhen und Tiefen, gewisse Längen die die Handlung doch sehr in die Länge ziehen. Die Charaktere wirken sehr schwarz weiß, ABER das änderte sich mit der Zeit. Selbst die unsympathischischsten Figuren machten ein Wandlung durch und zeigten Seiten von sich, die mich wirklich überrascht haben. Gerade zum Ende hin geschahen Dinge dich mich schockiert haben und ich ich nicht kommen sah. Das Ende hat mir trotz der Dinge die geschahen, wirklich gut gefallen. Ich würde es als Teil Happy End bezeichnen. Alma als Protagonisten war super ausgearbeitet, mit ihren Ängsten und Zweifeln, ihrem Stolz der sie trotz der Ablehnung ihres Umfeldes über sich hinauswachsen ließ. Und trotz ihrer Fehler ist sie am Ende sich und ihren Ansichten treu geblieben☺️
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich finde das Cover ist wunderschön und passt so gut zu der Geschichte. Die ganzen Illustrationen machen für mich das Buch rund. Ich mag auch die farbliche Gestaltung, sie ist genauso düster wie die Vibes im Buch. Es fing alles so düster und atmosphärisch an aber auch brutal und voller Gewalt. Ich wat wirklich gefangen in den ersten Seiten, leider hat das alles sehr schnell nachgelassen. Hier geht es um Alma, die versucht um jeden Preis ihre Mutter zu retten. Da fängt das ganze Unglück an weil sie sich an ihren Vater wendet. Nur leider ist dieser alles nur kein Vater. Dieses Buch ist voller Intrigen und Geheimnisse, es hat allerdings ab ca 150 Seiten etwas nachgelassen. Es wurde leider etwas langatmig und hat Zeit gebraucht bis es wieder spannend wurde. Alma ist ein Charakter der mich tief berührt hat weil sie so unfassbar viel durchmacht und trotzdem nicht aufgibt. Ich habe nur keine richtige Bindung zu Aster aufbauen können. Er war nicht wirklich greifbar und hat für mich nicht genug Tiefe gehabt. Die Welt die hier gezeichnet wird, hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich fand es hat auch hier Tiefe gefehlt und vieles ist nicht so richtig erklärt, da fehlte mir einfach Hintergrundwissen. Ich kann die Geschichte trotzdem empfehlen und mir ist Alma echt unter die Haut gegangen.
Darker Fantasy Einzelband
Das Buch war für mich ein auf und ab von Gedanken wie: „Ich breche es ab oder pausiere“ bis hin zu „Genial!“. Wir begleiten Alma in ihrer Kindheit, die alles andere als leicht verläuft. Als sie in jungen Jahren von ihrer Mutter zu ihrem bis dato unbekannten Vater zieht, fängt die Geschichte richtig an. Immer an ihrer Seite ihr imaginärer Freund Aster, auf den sie sich in einem Haus voller Hass immer verlassen kann. Doch wer ist Aster wirklich? Der Schreibstil von Melanie Lane war sehr gewichtig und bildgewaltig. Zwischendurch fand ich es etwas schwierig an der Geschichte dran zu bleiben, weil sie teilweise sehr verwirrend war, aber das letzte Drittel war wieder so spannend. Wir erfahren die Auflösung zu vielen Ungereimtheiten und das Ende passt auch sehr gut zum Buch. Dass es ein Einzelband ist, hat hier auch sehr gut gepasst. Für alle Fans von darken, fantastischen Geschichten ohne Lovestory im Vordergrund.
Schwer in Worte zu fassen; emotionale Achterbahn.
Kurzfazit: House of the beast ist ein solides Einzelwerk und ein Buch, dass dich auf eine emotionale Achterbahn mit nimmt. Ich habe dem Buch insgesamt 4,5 Sterne gegeben; etwas Abzug aufgrund leichter Längen ( die jedoch absolut notwenig waren!!) Bevor ich zu alle dem Positiven an dem Buch komme, die etwas unschöne Sache. In der Mitte des Buches zieht es sich etwas, während wir das Leben der Protagonistin über Jahre verfolgen. Die ganzen Einblicke sind für die Handlung jedoch absolut notwendig und geben eine gute Bindung zu den Figuren; etwas mehr Handlung oder schnelleres Voranschreiten (im Vergleich zu dem doch eher kurzen Ende) hätte ich besser gefunden. Deshalb gibt es davon von mir einen halben Stern Abzug. Der andere Grund für den Abzug stellt das Cover und der Farbschnitt der deutschen Ausgabe dar. Beides für sich ist absolut schön! Das ist keine Frage. Jedoch passen die Rosen und alles nicht sooo wirklich zu dem Inhalt des Buches. Die Wahl verstehe ich bis jetzt noch nicht. Dagegen ist die englische Ausgabe ein Traum! Schade, dass man dieses Cover nicht beibehalten hat. Das Buch ist insgesamt kein Jahreshighlight für mich, jedoch definitiv ein Buch an das ich noch lange denken werde. Alleine die Gestaltung des Buches im inneren ist ein Traum! Die Geschichte ist begleitet von immer wieder vorkommenden kleinen Illustrationen, die sehr viel Leben dem Geschehnis geben! Ich habe das Geliebt (Am Ende hat das mir auch etwas das Herzgebrochen) Die Figuren, Schreibweise und Handlung kann ich nur zusammen Betrachen, den hier spielt für mich alles einher. Die Figuren entwickeln sich enorm, die Geschichte geht stark in die Tiefe und ich habe richtig mit ihnen gelitten, gehofft und gelebt. Die letzten Seiten konnte ich nicht mehr weglegen, purer Herzschmerz! Für mich definitiv kein gutes Ende, auch wenn es ein nachvollziehbarer ist. Ich wünschte ich könnte sie umarmen. Das Buch werde ich sicher noch öfters weiterempfehlen und kann es auch nur hier tun!
Wow was für ein Buch. Und toll das es ein Einzelband ist. So eine düstere Geschichte. Teils sehr brutal. Alma die Rache will an all ihren Peinigern. Im verlauf aber positive Erfahrungen sammelt. Das macht es auch so interessant was das für das Ende der Geschichte bedeutet. Die Charaktere sind allesamt interessant geschrieben. Neue Lieblingsautorin gespeichert.
Gerade beendet und ich liebs
Ich versteh nicht ganz warum das Buch als Romantasy angepriesen wird. Aber ich bin richtig begeistert wie anders dieses Buch gegenüber vielen der derzeitigen Bücher ist. Ich muss zugeben das ich das politische System nicht ganz verstanden habe finde es aber auch andererseits gut das nicht alles bis ins kleinste Detail erklärt wird. Man ist auf dem Wissenstand der Protagonistin der vieles nicht erklärt wird da sie aus einer Affäre entstanden ist. Sie ist im ständigem Wechsel aus Rache nehmen wollen, ein guter Mensch bleiben wollen aber auch ihrem Freund helfen zu wollen.
Werbung|Reziex . 》House Of The Beast《 _____ 》Q: Welche Romantasy habt ihr zuletzt gelesen?《 . Hey Ihr, "House Of The Beast" besticht nicht nur durch eine atemberaubende Optik, sondern auch durch ein fantastischen Worldbuilding... Das Setting und die bildhafte Sprache erschufen beim Lesen eine Welt, die einen in den Bann zieht..Doch sie kommt nicht kunterbunt daher...Sie ist wild, grau, zerstörerisch...Geprägt von Rache...Und so ist dieses Buch nicht nur magisch, sondern besonders düster...Hier trifft Romantasy auf Gothic-Vibes... Die Protagonistin Alma ist getrieben von Rache...In eine Welt geboren, die sie nicht wollte, und alleine, nachdem Tod ihrer geliebten Mutter...Sie ist es gewohnt auf sich alleine gestellt zu sein...Und so ist es für sie ungewohnt Hilfe zu erhalten... Für mich war Alma ein sehr facettenreicher Charakter, der Tiefgang verspricht... An sich gefiel mir das Buch sehr gut...Zwischendurch hatte für mich Story allerdings einige Längen, so dass mir der letzte Pfiff fiel...Aber dennoch ist das Buch sehr lesenswert... Fazit: Klare Leseempfehlung.... Much Love, xoxo __________ #darkfantasybooks #DarkBooks #darkfiction #gothicfiction #bookgirl Dark Romantic | Romantasy | Morally Grey | Secrets
















































