Hexenjäger
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Description
Der Mörder geht nach einem perfiden Plan vor: Detailgetreu stellt er die Morde einer Bestseller-Trilogie nach. Und die sind äußerst brutal und erinnern an mittelalterliche Foltermethoden. Die Opfer - allesamt Frauen. Ist ein Fan der Trilogie durchgedreht? Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ermitteln unter Hochdruck, doch der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Die Ermittler tappen im Dunkeln, bis ihnen klar wird, dass die Opfer Jessica Niemi erschreckend ähnlich sehen ...
Book Information
Author Description
Max Seeck war zunächst im Vertrieb einer großen finnischen Firma tätig. Mittlerweile widmet er sich jedoch ganz dem Schreiben. Mit großem Erfolg: Er ist der bedeutendste Thriller-Autor Finnlands. Er liebt die Bücher von Jo Nesbø und Stieg Larsson, lässt sich aber auch von Dan Brown und Michael Crichton inspirieren. Er lebt und schreibt in Helsinki. Hexenjäger ist sein internationaler Durchbruch.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Leider… ⭐️⭐️⭐️
Das Buch war ein bisschen ein auf und ab der Gefühle. Mal war ich begeistert von der Story, mal was ich eher gelangweilt. Ich mag Thriller gerne die in den nordischen Ländern spielen. Finnland fand ich hier perfekt. Aber die Story hat leider keinen durchgehenden Spannungsbogen, wie ich ihn mir bei einem guten Thrillern wünsche. Insgesamt also ein solider Thriller. Ich werde auch dem zweiten Band eine Chance geben
Immer wieder, ich steh total auf nordische Thriller! Diesmal war ich im winterlichen Finnlsnd unterwegs. Und es war blutig-brutal, vermeintliche mystische, manchmal etwas verwirrend, aber mit heftigem Sog, dem ich mich bis zum Schluss nicht entziehen konnte. Ich möcht hier schon gern weiterlesen. Bin viel zu neugierig, wie es für Jessi weitergeht!

Hmm...
Ich hab irgendwie mehr erwartet. War für mich kein Thriller. Eher ein Krimi. Hatte seine längen und war nur gegen Ende kurz richtig spannend. So schnell wie die Spannung kam, war sie allerdings auch wieder weg. Schade. Der Klappentext klang so cool und die Thematik hätte so spannend sein können. Leider ist daraus irgendwie nix geworden.
Kommissarin Jessica Niemi wird in einen mörderischen Fall gezogen: Jemand inszeniert Morde, die detailgetreu mit denen aus einer Bestseller-Trilogie übereinstimmen. Die Opfer sind allesamt Frauen und weisen eine frappierende Ähnlichkeit mit Jessica auf. Parallel dazu gibt es Rückblenden in Jessicas Vergangenheit, mit Geheimnissen, die nach und nach aufgedeckt werden. Gerade in der Mitte des Buches wirkt alles ein bisschen lang gezogen. Wobei ich die Idee des Buches an sich sehr gut finde. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit haben nichts mit dem Fall an sich zu tun, helfen aber sicher etwas um sich in die Hauptprotagonistin hineinzuversetzen.
Der Klappentext Klang super, leider hat es mich null gefesselt
Die Idee mit dem Hexenmorden fand ich richtig spannend, allerdings finde ich es einfach zu lang gezogen das Thema wieso das so gekommen ist wurde nicht so wirklich gut erklärt. Ich möchte Jessica und die Sprünge in ihrem Leben auch leider überhaupt nicht. Trotzdem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen und ich würde mich nochmal an ein Buch von Max seeck trauen.
Fast durchgehend spannend
Lässt sich aufgrund der kurzen und spannenden Kapiteln gut lesen. Die Zwischenzeitlichen Kapitel über die Kommissarin zu einer anderen Zeit sind allerdings eher langweilig.. Das Ende lässt einen mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück.. das kann sich ja aber In Teil 2 noch ändern. Ansonsten fast durchgehend bis kurz vor Schluss spannend!
Morde aus einem Thriller werden Wirklichkeit
Jemand stellt die Morde aus einer bekannten Thriller-Reihe des Autos Roger Koponen nach und übernimmt alle grausamen Details. Jessica Niemi versucht mit ihrem Team die mysteriösen Morde zu verstehen und weitere Taten zu vermeiden. Dabei sieht sie sich mit Okkultismus, Grausamkeit, einem sehr strategisch vorgehenden Mörder und ihrer Vergangenheit konfrontiert. Das Buch ist spannend, mir gefällt das Setting in Finnland und die Idee, dass ein Mörder die fiktiven Taten aus einem Buch kopiert. Auch die mysteriöse Stimmung und die rituellen Verbrechen haben viel zur Spannung beigetragen. Man erfährt Stück für Stück etwas über Jassicas Vergangenheit, was ich an sich auch gut finde. Allerdings wurde hier die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart nicht komplett schlüssig verknüpft. Auch das Ende kam irgendwie zu plötzlich und konstruiert. Bin trotzdem gespannt wie es im 2. Teil weitergeht.
Thriller Hexenjäger von Max Seeck Man muss sich schon mit der eigenen schreibweise des Autors auseinandersetzen. Es liest sich nicht ganz so flüssig und für viele sind die Namen der Ermittler und Verdächtigen nicht so geläufig. Allerdings finde ich den Thriller, der sich in Finnland abspielt, spannend und gleichzeitig auch ein bisschen verwirrend. Es wechseln Szenen von der Ermittlerin Jessica ins heute und hier und dann in die Vergangenheit wieder. Von mir gibt es ⭐️⭐️⭐️⭐️
Finnland … Da denke ich spontan an düstere aber teilweise sehr poetische Rockmusik, z.B. von HIM und The Rasmus, an Formel 1-Fahrer wie Mika Häkkinen und Kimi Raikkönen sowie lustig klingende bis unaussprechliche Namen. Und ich denke an viele gute Krimi- und Thrillerautoren, die allgemein aus den skandinavischen Ländern kommen. Hier reiht sich jetzt Max Seeck ein. Er gilt als der aktuell bedeutendste Thriller-Autor Finnlands. Mit "Hexenjäger" ist ihm der internationale Durchbruch gelungen. . Die Handlung von "Hexenjäger" geht gleich in die Vollen. Roger Koponen ist der Autor einer Thriller-Trilogie, deren fiktive Verbrechen auf einmal Wahrheit werden. Der Plot beginnt sehr kraftvoll. Er verbindet Düsternis und mysteriöse, brutale Ereignisse mit Poesie und wunderschönen Sprachbildern. Diese Mischung hat mich sofort fasziniert und in ihren Bann gezogen. . Max Seeck fährt ein vielschichtiges Ermittler-Ensemble auf. Die Perspektiven springen etwas hin und her, so dass man jeden mal etwas genauer kennenlernt. Im Mittelpunkt steht aber Jessica Niemi. Die Hauptermittlerin führt quasi ein Doppelleben. Außerdem wird die Thriller-Handlung immer wieder durch Abschnitte aus Jessicas Vergangenheit unterbrochen. Das alles ergibt für den Leser erst am Ende des Buches einen Zusammenhang. . Der Plot ist spannend. "Hexenjäger" ist ein gut angelegter Thriller - auch wenn er die ganz große Spannung nicht durchgehend aufrecht erhalten kann Sprunghafte Zeitwechsel in Jessicas Privatgeschichte reißen den Leser immer wieder aus der Handlung raus. Da hätte ich mir zumindest Kursivdruck gewünscht, um die Kapitel erkennbar von den anderen abzuheben. Am Ende wird aber alles schlüssig erklärt. "Hexenjäger" nimmt in der Schlussphase nochmal gehörig Fahrt auf. Das Finale ist stark und berührend. . Fazit: In "Hexenjäger" habe ich Ermittler kennengelernt, die sehr interessant sind. Mir hat die flüssige, schöne und bildreiche Schreibe von Max Seeck gefallen. Der Plot ist düster und spannend. Ich finde aber, dass der Finne in Sachen Abgründigkeit und Tempo ruhig noch ne Schippe drauflegen kann. Insgesamt ist "Hexenjäger" ein solider Thriller. Damit hat Max Seeck meine Aufmerksamkeit gewonnen. Mit seinem nächsten Buch darf er mir gerne zeigen, was er noch so in Petto hat.
Anfang super, Mitte schläfrig, Ende gut
Das Buch hat super spannend angefangen, die ersten zweihundert Seiten waren schnell gelesen. Dann sind mir die Ermittlungen allerdings zu viel geworden, ständig neue Ansätze, das hat mich die Seiten nur noch überfliegen lassen. Ich empfand es als seitenfüllend. Die letzten 80 Seiten waren nochmal okay, spannend und endlich zielführend. Aus meiner Sicht hätte man den Mittelteil ruhig kürzen können. Naja. Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Zu diesem Buch kann Ich nicht viel schreiben,Ich hab mich damit abgekämpft.Nicht weil es schlecht ist aber wenn Strassennamamen oder Ortsnamen schwer auszusprechen bzw.(lesen) sind ,habe Ich so teilweise meine Probleme. Ich habe noch Teil 2 und 3 vor mir.Aber die werde ich definitiv nicht gleich im anschluss lesen.
Spannend und intelligente Ermittlungen
5 ⭐️ Vorweg: ich bin keine Thrillerleserin und daher keine Expertin. Ob dies also ausgelutscht oder gängig ist, kann ich schwer beurteilen. Für mich war es ein sehr spannendes Buch. Ich mochte den fesselnden Stil, die kurzen Kapitel und auch die Auflösung, die wohl stark kritisiert wird. Aber ich komme aus dem Fantasybereich, vielleicht war ich deshalb dafür empfänglicher :D Die Ermittlungen waren für mich nachvollziehbar, klug und niemand tanzte egoistisch aus der Reihe. Die Protagonistin fand ich jetzt nicht wirklich sympathisch, aber das bedarf es für mich nicht. Die Einschübe zu ihrer Vergangenheit waren okay, hätte ich aber nicht gebraucht. Zu viel, wie manche schrieben, kamen sie mir allerdings nicht vor. Ich fand es durchweg spannend und wollte am Ende gar nicht aufhören zu lesen. Klar, wird es sehr überzogen, doch damit kam ich gut klar. Es ist verworren, gibt mehrere Twists und animiert zum Miträtseln. Ich liebe Finnland und kenne viele der genannten Gebäude und Straßen. Dadurch war ich auch sehr zugänglich für die Atmosphäre und die finnischen Gepflogenheiten. Für mich ein gelungener Thriller mit tollem Setting

Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. "Fürchten Sie sich vor dem was Sie schreiben?" "Warum sollte ich mich vor meiner eigenen Fiktion fürchten?" "Weil nichts fantastischer ist als die Wirklichkeit", sagt der Mann mit dem hageren Gesicht. Angespannte Stille legt sich über den Saal. (Kapitel 4/149) Die Geschichte: Der Anfang der Geschichte startet verheißungsvoll und in einer dichten Atmosphäre begegnen wir zunächst dem ersten Opfer und erhaschen einen minimalen Einblick in ihr Leben als Gattin eines erfolgreichen Autors - welcher sich gerade auf Tour befindet. Leider hält diese Freude nach dem Start aber nicht allzu lange an. Die Erwartung, dass man sich nun in spannende Polizeiarbeit involviert wird zerschellt und flaut von minute zu Minute ab. Auch die Rückblenden in die Vergangenheit der Protagonistin schaffen es nicht eine erneute Spannung aufzubauen- sie irritieren viel mehr, da man zunächst nicht weiß, dass man dich in einem Zeitsprung befindet. Es fehlte für mich ein wenigstens kleiner Verweis darauf. Alles in Allem nimmt die Rückführung in das Leben von Jessica in ihre Zeit in Venedig auch zu viel Platz ein. Eine Übersicht auf 2 bis 3 Kapitel hätte für meinen Teil hier vollkommen ausgereicht. Nach einem guten Start fand ich mich über die nächsten Stunden in einer vor sich hindümpelten Storyline wieder, welche man hätte nebenbei laufen lassen können. Die so groß angekündigten Morde im Klappentext gehen schlicht unter in einer alles andere als spannenden Polizeiarbeit. SPRECHERIN: Bedauerlicherweise schaffte es für mein Empfinden auch Sabine Arnhold nicht das Buch erfolgreich einzusprechen und ihm somit vielleicht einen Schubs zu geben. Ihre Aussprache war stets klar & deutlich ohne dass man zwischen den Sätzen ein "Atmen" hören konnte, doch die Interpretation des Geschriebenen misslang ihr in der Umsetzung. Dies lag für mich daran, dass angeführte Adjektive zum Gesagten keine Umsetzung fanden. Wenn bspw geschrieben steht, dass jemand flüsterte oder stotterte, wünsche ich mir dies auch in der Umsetzung zu hören. DAS ENDE: Das Ende wirkt für mich sehr schwammig und zu plötzlich. Vielleicht liegt dies daran, dass es sich für mich zu sehr in die Länge zog und es mich daher ein bisschen überrumpelt hat. Im Großen Ganzen hat es mich allerdings auch enttäuscht, da das Ende absurd erscheint und für mich nicht vollkommen nachvollziehbar ist. Es bleibt für mich daher einfach ungenügend. FAZIT: Unglücklicherweise schaffte es Max Seeck nicht mich mit seiner Story zu überzeugen & länger als (gefühlt) 4 Kapitel eine Spannung aufrecht zu erhalten. Es ist für mich ein seichter Krimi, fernab von Thriller, welchen man sich nebenher mal anhören kann.
📖 INHALT: Im schönen, kalten Finnland geschehen brutale Morde mit scheinbar okkultistischen Hintergründen. Als Vorlage der Mordserie dient eine dreiteilige Thrillerreihe eines finnischen Bestsellerautors, die komplett detailgetreu nachgestellt wird. Kann das Ermittlerteam rund um Jessica Niemi den grausamen Mörder stoppen, bevor noch mehr Unheil geschieht? 🗨️ MEINE REZENSION: "Hexenjäger" ist der erste Band einer vierteiligen Reihe. Die Handlung spielt in Finnland mit einem schönen Setting voll Schnee und Kälte, finnischen Namen und Städten. Das Finnische macht es allerdings nicht schwer, das Buch zu lesen, auch wenn die Namen und Bezeichnungen teilweise gewöhnungsbedürftig klingen. Erzählt wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Roger, dem Thrillerautor, Jessica, der Ermittlerin und dem Kripooberkommissar Erne. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, was das Lesen sehr angenehm macht, sodass ich nur so von Seite zu Seite geflogen bin. Anfangs war ich dem Buch gegenüber erst skeptisch, dann hat es mir immer mehr gefallen, je spannender es wurde, nur um dann plötzlich wieder abzubauen. Die Ermittler haben nämlich direkt zu Beginn eine Verbindung zum Buch des Thrillerautors hergestellt, obwohl zu dem Zeitpunkt noch nichts wirklich bekannt war oder darauf hingewiesen hätte, das war meiner Meinung nach sehr unrealistisch und konstruiert. Zwischendurch dümpelt die Story etwas vor sich hin. Es erfolgen auch immer wieder Zeitsprünge zwischen dem aktuellen Geschehen und der Vergangenheit von Jessica. Da hat mir irgendwie einfach der Zusammenhang gefehlt, empfand ich irgendwann beim Lesen störend und verwirrend. Gegen Ende nimmt die Spannung dann endlich wieder zu, wobei das große Finale wiederum etwas drüber war und sehr an den Haaren herbei gezogen wirkte. So spannend der Klappentext und die Beschreibung auch klingen, so enttäuschend fand ich den Inhalt. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich die Reihe fortsetzen werde, vielleicht irgendwann mal, wenn mir der übrige Lesestoff ausgeht. 🤷🏻♀️

Inhalt Eine bestialische Mordserie erschüttert Helsinki. Sie ist einer Bestseller-Trilogie bis ins Detail nach empfunden. Alle Opfer tragen wunderschöne schwarze Abendkleider und sind sich auch äußerlich verblüffend ähnlich. Hauptkommissarin Jessica Niemi setzt mit ihrem Team alles daran, den oder die Wahnsinnigen zu stoppen. Schnell gerät sie selbst ins Fadenkreuz. Denn sie entspricht exakt dem Beuteschema. Thema und Genre Ein Thriller soll es sein. Leichte Anschnitte von Okkultismus und mystischen Begebenheiten geben den ganzen einen Touch von Mystery. Charaktere Die Charaktere können sich absolut sehen lassen. Die Hauptfigur Jessica ist eine noch recht junge finnische Polizistin, die in ihrem Leben schon viel durchgemacht hat und das ein oder andere Geheimnis hütet. Zusammen mit ihren Kollegen ergibt sie ein stimmiges Bild, und sie alle Sorgen für ein gutes Leseerlebnis auch abseits der Spannung. Handlung und Schreibstil Der Schreibstil und die Kapitellänge ist sehr angenehm. Der Handlung kann man jederzeit leicht folgen, man hat keine allzu verwirrenden Orts- oder Personenwechsel. Leider gibt es gerade zu Anfang des Buches einige Stellen, die wie Übersetzungsfehler aussehen - an denen man denkt "Irgendwie passt das nicht." Das gibt sich aber sehr schnell und kommt im Verlauf nicht mehr vor. Ein Handlungsstrang in der Vergangenheit der Hauptprotagonistin ist allerdings sehr langgezogen und meiner Meinung nach hätte er auch weggelassen oder wenigstens arg eingekürzt werden können. Er hatte einfach nichts mit der Geschichte zu tun, für den kleinen Background wurde er einfach zu breit getreten. Ansonsten konnte das Buch mich gut mitnehmen, der Schluss kam mir dann aber doch zu abrupt und ohne jede Einleitung. Leider kann ich ohne zu spoilern nicht weiter darauf eingehen. Daher fehlt mir definitiv auch die Aufklärung einiger Dinge. All diese Punkte führen zu einem nicht unerheblichen Punktabzug. Fazit Ein solider und spannender Thriller, der zum Schluss leider nicht überzeugen konnte. 3
Ich bin hin- und hergerissen. Kann man lesen, muss man aber nicht. Teilweise war es streckenweise anstrengend zu lesen und oft verwirrend. Irgendwie wirkte die Story auf mich einfach unrund und es entstand der Eindruck, das ins Ende alles reingepackt wurde, was ging. Ich hoffe wirklich, dass der zweite Teil besser umgesetzt wird.

Wirklich guter Thriller
Tiefgründige Charakterzeichnungen. Spannende Geschichte. Die kurzen Kapitel treiben schön vorwärts. Ganz guter Plot-Twist, wenig vorhersehbar - leider kommt der sogar wie fast aus heiterem Himmel. Als Leser bin ich dem dann so ausgeliefert. Ich mag gern Teil der Geschichte werden Und das letzte Ende arbeitet noch in meinem Gehirn. Ich will nicht zu viel verraten, aber der Klappentext führt ein bisschen in die Irre. Die eigentliche Geschichte offenbart sich erst am Ende. Insgesamt bin ich gespannt auf weitere Teile.
thrill me 😉
Dieses Buch habe ich innerhalb von 3 Tagen verschlungen. 🥰 Eine fesselende, psychotische und brutale Story die meinen Erwartungen definitv gerecht wurde. Es war eine kurzweilige Story mit tollen Blicken in die Vergangenheit, unglaublichen Wendungen, durchaus viel Gefühl und Spannung. Ohne Vorgeplänkel oder Einblick in die Charaktere baut sich die Spannung direkt auf. Toll!
Ein sehr rasanter Einstieg voller Spannung, welche von Anfang bis Ende anhält und fesselt. Ein zusätzlicher Hingucker ist der knallrote Buchschnitt! Die Geschichte gewährt immer wieder Einblicke in die verworrene und kaputte Vergangenheit der Ermittlerin Jessica Niemi und lässt nur wage vermuten was tief in ihrer Seele vorgeht. Für mich war es sehr spannend, da ich nicht vorhersehen konnte was als nächstes passieren wird und die verschiedenen Morde haben das Ganze auch zusätzlich verwirrend gestaltet. Die Kapitel waren insgesamt alle sehr kurzgehalten, was mir immer sehr gut gefällt, da ich kein Fan von endlosen Kapiteln bin. So wurde die Spannung konstant hochgehalten und es waren viele Twists der Handlung möglich. Das Ende der Geschichte hat mich jedoch ein bisschen enttäuscht und hätte ich mir anders vorgestellt. Ich bin schon gespannt auf die folgenden Teile rund um Jessica Niemi und vergebe 4/5 ⭐️ für „Hexenjäger“!
Von diesem Buch bin ich mega enttäuscht. Wie fandet ihr's? Der Hexenjäger von Max Seeck ⭐ Ein Killer der eine Thriller Trilogie nachahmt. Die Geschichte versprach wirklich viel, leider bin ich total enttäuscht von dem Buch . Es fing sehr spannend an, doch lies ganz schnell nach. Das Buch war langatmig und langweilig. Ein paar Mal habe ich darüber nachgedacht es abzubrechen, aber ich habe mich entschieden es zuende zu lesen. Hätte ja wieder spannend werden können .. aber nein das war nichts . Den Hype um das Buch kann ich (leider) nicht teilen ⭐ Ein Stern von mir

Verstörend, ziemlich abgedreht, düster und voller Wahnsinn. So kann man dieses Buch wohl gut zusammenfassen. Die Schreibweise ist flüssig und sehr einfach. Allerdings auch etwas wirr. Vielleicht liegt es auch an den etwas unübersichtlichen Zeitsträngen und Charaktere, die ständig wechseln. Hier geht’s um die mysteriöse Vergangenheit der bei der Polizei arbeitenden Hauptprotagonistin und grausame Morde, die thematisch an die Hexenverfolgung, die damalige Folter und die sinnlose Tötung angelehnt sind. Aber auch gesellschaftliche Themen werden angesprochen. Im Hauptbereich steht die menschliche Psyche und deren Abgründe. Wenn du am Ende angekommen bist, wirst du dir denken, wtf! Leider ist das Ende nicht nur eine Aufklärung, sondern auch viel zu abrupt und zu schnell. Und das Tempo davor war mir zu langsam. Ein guter Psychothriller, der mich nicht 100% packen konnte.
Schöne Geschichte, langsam erzählt, seltsames Ende
An sich war die Geschichte gut, nur sehr langatmig, was leider immer wieder die Spannung abfallen ließ. Die Protagonistin hinterlässt bei mir leider keinen starken Eindruck, da hätte ich mir etwas mehr Entwicklung gewünscht. Der Plot führt einen immer wieder aufs Glätteis, das hat wirklich Spaß gemacht, das Ende war auch ziemlich überraschend und durchaus interessant, aber die Verwicklung der Protagonisten und das zusammenführen der Handlungsstränge war mir etwas zu abgedreht. Das hätte ich mir nüchterner und weniger verschwörerisch gewünscht. Ich würde es nicht unbedingt empfehlen.
Ein Buch, das ich ohne Blick auf den Klappentext, einfach aufgrund des Covers und des Titels ausgewählt habe, denn seien wir ehrlich, Hexen gehen eigentlich immer. Dass der eigentlich Inhalt relativ wenig mit Hexen zu tun hat, wurde mir dann leider recht schnell und mit einer Prise Enttäuschung klar. Generell war dieser Thriller in meinen Augen ziemlich durchwachsen. Nachdem sich die Anfangsspannung ein neues Buch anzufangen verflüchtigt hatte, hat es sich ziemlich gezogen und ich habe schon überlegt es abzubrechen. Nicht, weil es schlecht gewesen wäre, sondern weil es einfach nicht besonders genug schien und meine Lesezeit im Moment doch recht knapp bemessen ist. Naja ich hab dann doch weiter gelesen und es wurde etwas besser, denn die polizeiliche Ermittlungsarbeit hat mir hier wirklich gut gefallen. Klare, lückenlose Kommunikation, gemeinsame Aufarbeitung von neuen Beweisen und Theorien und keine egozentrischen Alleingänge von selbsternannten Superbullen - das war mal wieder eine nette Abwechslung. Als dann nach und nach mehr Einzelteile auf dem Weg zur Aufklärung des Falles zusammengesetzt wurden, hat es mir sogar noch besser gefallen, denn mit okkulten Motiven und einem ominösen Geheimbund kann man mich eigentlich immer locken... leider verlief das Ganze (wie es bei dieser oder ähnlivhen Thematik leider oft der Fall ist) dann gegen Ende der Story doch eher flach und enttäuschend und war dann leider auch wieder mit altbewehrten Thrillerklischees gespickt. Im Großen und Ganzen kann man das machen... kann man aber auch lassen
Im Auftakt dieser Thriller-Reihe um die Kommissarin Jessica Niemi, verbindet Max Seeck zum einen die Ermittlerarbeit und zum anderen das Okkulte. Die Ehefrau eines Schriftstellers wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Sie wurde in einem schwarzen Abendkleid am Tisch sitzend drapiert, das Gesicht zur lächelnden Grimasse verzogen. Kurz darauf tauchen weitere Leichen auf und es scheint, als würde jemand die Morde aus dem Werk ihres Ehemanns als Vorlage verwenden. Jessica Niemi nimmt die Ermittlungen auf und muss bald feststellen, dass sie selbst auf eine eigenartige Weise in den Fall verwickelt ist. Durch Rückblenden in Jessicas Vergangenheit, erfahren wir mehr über ihre psychische Verfassung und auch über mehrere schreckliche Ereignisse, die ihr Leben maßgeblich geprägt haben. Wie ich es von skandinavischen Thrillern gewohnt bin, tauchen sehr viele unaussprechliche Ortsnamen und verschiedene Charaktere auf, was mich in diesem Buch allerdings nicht gestört hat, da es meinen Lesefluss nicht unterbrochen hat. Durch die kurzen Kapitel und die ständigen Perspektivwechsel war für mich die Spannung eigentlich auch durchgängig gegeben, da man in fast jedem Kapitel eine neue wichtige Info eingestreut bekommt. Die Auflösung war für mich ein bisschen zu viel des Guten, aber letztendlich nicht zu dramatisch. Alles in allem ein solider Thriller, bzw. zum größten Teil eher ein Krimi. Ich denke, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Ich bin absolut kein Krimi-Leser. Aber im Moment möchte ich mich ein wenig gruseln. Der Fall, den dieses Buch behandelt ist super spannend geschrieben. Erst am Ende erkennt man die letzten Verbindungen zwischen Charakteren. Wenn ich das buch jetzt nochmal lesen würde, würden mir garantiert einige Sachen auffallen, die den Täter schon „an-teasern“. Kann ich wirklich jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer wirklich spannenden Geschichte ist!
Da ich den zweiten Teil der Reihe vor "Hexenjäger" gelesen habe, fällt es mir relativ schwer zu diesem Buch eine richtige Rezension zu schreiben. Ich konnte mir den Ausgang der Geschichte beispielsweise ab einem bestimmten Punkt denken, da im zweiten Band darauf angespielt worden ist. Dennoch hat mich auch hier die Heftigkeit und Tiefe des Endes überrascht. Und auch in diesem Band mochte ich den Schreibstil und die Erzählart sehr gerne. "Hexenjäger" und "Teufelsnetz" sind für mich beides sehr gelungene, gleichwertige Thriller bzw. Krimis.
Eines meiner Jahreshighlights 2023!
Klappentext: Der Mörder geht nach einem perfide Plan vor: Detailgetreu stellt er die Morde einer Bestseller-Trilogie nach. Und die sind äußerst brutal und erinnern an mittelalterliche Foltermethoden. Die ersten Opfer- allesamt Frauen. Ist ein Fan der Trilogie durchgedreht? Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ermitteln unter Hochdruck, doch der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Die Ermittler tappen im Dunken, bis ihnen klar wird, dass die Opfer Jessica Niemi erschreckend ähnlich sehen... 🔻📖🔻 Meine Meinung: Wir bekommen hier einen richtig guten Thriller, mit düsterer, kalter Atmosphäre, welche natürlich passt zu einem Winter in Finnland. Der Fall an sich ist richtig spannend und man fragt sich selbst die ganze Zeit welches Motiv der Mörder verfolgt. Ein wenig Backgroundstory von der Protagonistin Jessica darf natürlich auch nicht fehlen und die ist ebenfalls sehr gut beschrieben. Allerdings fand ich das Ende jetzt nicht ganz so toll, da gibt es noch Luft nach oben. Für mich persönlich war es ein richtig spannendes Buch, welches ich gerne sofort an einem Stück verschlungen hätte, aber leider machen manche Termine etc. einem den Strich durch die Rechnung. Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch jedem Thrillerfan empfehlen und ich werde definitiv auch den nächsten Band aus der Reihe lesen!

Zu Finnland im Winter fällt mir spontan Schnee, Kälte und Glatteis ein. Dazu noch lange Nächte, kurze Tage. Wenn sich noch grausame Morde hinzu gesellen, dann steht einem spannenden Buch eigentlich nichts mehr im Wege. Sollte man meinen. Die Morde einer Thriller Trilogie werden nachgeahmt und die Ermittler müssen schnell handeln, denn noch sind nicht alle Morde geschehen. Jessica Niemi leitet die Ermittlungen. An ihrer Seite arbeiten noch weitere Polizisten, die als Team ausgesprochen gut miteinander arbeiten. Die Dynamik zwischen den Personen klärt sich erst schrittweise. Jedoch fiel es mir schwer eine "Beziehung" zu Jessica aufzubauen. Zwar erhält der Leser in Rückblicken viel mehr Einblick in ihr Leben, aber selbst diese machen mir die Frau nicht wirklich sympathisch oder gar zugänglich. Ihr direkter Vorgesetzer Erne dagegen lag mir von Anfang an sehr am Herzen und ihm ist es zu verdanken, dass ich das Buch überhaupt fertig gelesen habe. Die Geschichte mit den Morden wird durchaus spannend erzählt, lässt aber durch die Rückblicke in Jessicas Vergangenheit, ständig nach und selbst das große Finale, sprich die Aufklärung, ging in vielen Erklärungen, neuen Hinweisen und Spuren unter. Es warf mehr Fragen auf, als es beantwortet hat. Das Schlimmste daran: Mich interessieren die Antworten nicht. Ein zweiter Band ist bereits auf finnisch erschienen. Wenn es auch schon auf deutsch erhältlich wäre, könnte ich mich nicht dazu aufraffen, es zu lesen. Ein Thriller, der aus einer sehr distanzierten Sichtweise erzählt wird, damit fehlte mir der Bezug zu den Figuren. Die Morde aus dieser Entfernung zu beschreiben, mag zwar Sinn machen, trägt leider nicht dazu bei, angemessen darauf zu reagieren.
Als mehrere Morde begangen werden und dabei schnell klar wird, dass der Täter diese nach einer bekannten Bestseller-Trilogie vornimmt, müssen Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team auf Hochtouren ermitteln. Die Opfer wurden dabei äußerst brutal ermordet und die Inszenierung der Leichen erinnert an mittelalterliche Foltermethoden. Wie ein Puzzle ordnen sich die Teile nach und nach, doch der Mörder scheint immer einen Schritt voraus zu sein – können weitere Morde verhindert werden? Bereits das sehr düstere Cover hat mich neugierig auf diesen gruseligen Thriller gemacht. Vor allem die Geschichte rund um Inszenierung der Morde, dass diese den Morden aus einer Besteller-Reihe nachempfunden sind, hat mich von Anfang an gepackt. Gerade zu Beginn gewinnt das Buch daher viel an Spannung, da man unbedingt wissen möchte, ob weitere Morde verhindert werden können oder ob noch weitere grauenvolle Vorfälle geschehen müssen. Man wird angeregt, selbst mit zu rätseln, wie die einzelnen Informationen zusammenhängen und wer der Mörder sein könnte. Eine wirklich greifbare Lösung konnte ich mir jedoch bis zum Ende hin nicht vorstellen und auf die tatsächliche Auflösung des Falls wäre ich im Leben nicht gekommen. Etwas verwirrend fand ich die Zeitsprünge, die es zum Teil in den Kapiteln gab. Ein Erzählstrang beschäftigt sich mit der Vergangenheit von Kommissarin Jessica Niemi, dies ist jedoch nicht ausdrücklich gekennzeichnet, weswegen ich lange nicht verstand, was diese Geschichte zur Haupterzählung beiträgt. Jessica war mir insgesamt sympathisch, doch muss ich gestehen, dass ich (ohne zu viel verraten zu wollen) ihre Hintergrundgeschichte etwas übertrieben und unrealistisch finde. Das Ende des Buchs kam überraschend schnell – für meinen Geschmack fast zu schnell. Ich denke, man hätte sich mit der Aufklärung des Falls etwas mehr Zeit und den Leser mehr teilhaben lassen können. Auch die letzten Kapitel kann ich mir nicht ganz zusammenreimen, weswegen mich das Buch etwas verwirrt zurückgelassen hat. Fazit: Für mich ist das Buch gelungen und spannend, wie es sich für einen Thriller gehört. Doch leider hat es vor allem gegen Ende hin für mich einige Schwächen, die das Lesevergnügen insgesamt etwas trüben. Trotzdem ist der Hexenjäger von Max Seeck eine klare Leseempfehlung!
Ein Auftakt in eine Thriller Reihe, die mich nicht besonders berühren konnte. Der Fall ist spannend, aber mit den Protagonisten bin ich nicht warm geworden. Ich war am Ende auch nicht ganz von der Auflösung überzeugt und die etwas psychotischen Traumszenen waren auch nicht ganz für mich. Solide, aber ich werde die Reihe wohl erst einmal nicht weiter verfolgen
What a convoluted story. And maybe more difficult to follow in the audiobook than eye book
Entertaining enough to keep going while on a longer car drive, but still not too complex too keep in mind while having breaks in between. Now, we were listening to the German audiobook (and I don’t know if it’d be different when reading or in a different language). There are time jumps between present time of Niemi as detective and previous time of Niemi as a late-teen on a quest to find herself in Italy; the jumps between these sections were stumbles really. In the beginning it seemed like the audiobook had skipped chapters or parts were missing as in a bridged version (all was in order) while there was no instrumental interlude between present and past; however there were interludes between immediately subsequent moments of the present. It was absolutely confusing and normally I don’t shave problems with different POVs or times. To make this even worse, the story in Italy does not seem to have much to do with the present time plot line and at best gives some background info on relations but has no consequences for the case. And the case… it wanted to be utterly “meta” as murders recreating fictional murders of a thriller - all within an actual thriller.
Bezieht sich auf das Hörbuch
Wahrscheinlich wäre die Bewertung beim Buch nicht viel besser gewesen. Aber die Sprecherin des Hörbuches war für mich nicht gerade angenehm zu hören. Die "sch" und "ch"-Worte wurden mitunter so scharf ausgesprochen, das es im Ohr schmerzte. Auch die Betonung wirkte eher wie das vortragen der Einkaufsliste von Rossmann. Hat mit gar nicht gefallen. Der Inhalt hat mich auch nicht gerade vom Hocker gerissen. Es war mitunter sehr langatmig und langweilig. Erst passierte sehr viel auf einmal und anschließend eine sehr lange Zeit gar nichts, bis sich dann am Ende die Ereignisse überschlugen und der Sinn und Zusammenhang gefehlt hat...
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der Mörder geht nach einem perfiden Plan vor: Detailgetreu stellt er die Morde einer Bestseller-Trilogie nach. Und die sind äußerst brutal und erinnern an mittelalterliche Foltermethoden. Die Opfer - allesamt Frauen. Ist ein Fan der Trilogie durchgedreht? Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ermitteln unter Hochdruck, doch der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Die Ermittler tappen im Dunkeln, bis ihnen klar wird, dass die Opfer Jessica Niemi erschreckend ähnlich sehen ...
Book Information
Author Description
Max Seeck war zunächst im Vertrieb einer großen finnischen Firma tätig. Mittlerweile widmet er sich jedoch ganz dem Schreiben. Mit großem Erfolg: Er ist der bedeutendste Thriller-Autor Finnlands. Er liebt die Bücher von Jo Nesbø und Stieg Larsson, lässt sich aber auch von Dan Brown und Michael Crichton inspirieren. Er lebt und schreibt in Helsinki. Hexenjäger ist sein internationaler Durchbruch.
Posts
Leider… ⭐️⭐️⭐️
Das Buch war ein bisschen ein auf und ab der Gefühle. Mal war ich begeistert von der Story, mal was ich eher gelangweilt. Ich mag Thriller gerne die in den nordischen Ländern spielen. Finnland fand ich hier perfekt. Aber die Story hat leider keinen durchgehenden Spannungsbogen, wie ich ihn mir bei einem guten Thrillern wünsche. Insgesamt also ein solider Thriller. Ich werde auch dem zweiten Band eine Chance geben
Immer wieder, ich steh total auf nordische Thriller! Diesmal war ich im winterlichen Finnlsnd unterwegs. Und es war blutig-brutal, vermeintliche mystische, manchmal etwas verwirrend, aber mit heftigem Sog, dem ich mich bis zum Schluss nicht entziehen konnte. Ich möcht hier schon gern weiterlesen. Bin viel zu neugierig, wie es für Jessi weitergeht!

Hmm...
Ich hab irgendwie mehr erwartet. War für mich kein Thriller. Eher ein Krimi. Hatte seine längen und war nur gegen Ende kurz richtig spannend. So schnell wie die Spannung kam, war sie allerdings auch wieder weg. Schade. Der Klappentext klang so cool und die Thematik hätte so spannend sein können. Leider ist daraus irgendwie nix geworden.
Kommissarin Jessica Niemi wird in einen mörderischen Fall gezogen: Jemand inszeniert Morde, die detailgetreu mit denen aus einer Bestseller-Trilogie übereinstimmen. Die Opfer sind allesamt Frauen und weisen eine frappierende Ähnlichkeit mit Jessica auf. Parallel dazu gibt es Rückblenden in Jessicas Vergangenheit, mit Geheimnissen, die nach und nach aufgedeckt werden. Gerade in der Mitte des Buches wirkt alles ein bisschen lang gezogen. Wobei ich die Idee des Buches an sich sehr gut finde. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit haben nichts mit dem Fall an sich zu tun, helfen aber sicher etwas um sich in die Hauptprotagonistin hineinzuversetzen.
Der Klappentext Klang super, leider hat es mich null gefesselt
Die Idee mit dem Hexenmorden fand ich richtig spannend, allerdings finde ich es einfach zu lang gezogen das Thema wieso das so gekommen ist wurde nicht so wirklich gut erklärt. Ich möchte Jessica und die Sprünge in ihrem Leben auch leider überhaupt nicht. Trotzdem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen und ich würde mich nochmal an ein Buch von Max seeck trauen.
Fast durchgehend spannend
Lässt sich aufgrund der kurzen und spannenden Kapiteln gut lesen. Die Zwischenzeitlichen Kapitel über die Kommissarin zu einer anderen Zeit sind allerdings eher langweilig.. Das Ende lässt einen mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück.. das kann sich ja aber In Teil 2 noch ändern. Ansonsten fast durchgehend bis kurz vor Schluss spannend!
Morde aus einem Thriller werden Wirklichkeit
Jemand stellt die Morde aus einer bekannten Thriller-Reihe des Autos Roger Koponen nach und übernimmt alle grausamen Details. Jessica Niemi versucht mit ihrem Team die mysteriösen Morde zu verstehen und weitere Taten zu vermeiden. Dabei sieht sie sich mit Okkultismus, Grausamkeit, einem sehr strategisch vorgehenden Mörder und ihrer Vergangenheit konfrontiert. Das Buch ist spannend, mir gefällt das Setting in Finnland und die Idee, dass ein Mörder die fiktiven Taten aus einem Buch kopiert. Auch die mysteriöse Stimmung und die rituellen Verbrechen haben viel zur Spannung beigetragen. Man erfährt Stück für Stück etwas über Jassicas Vergangenheit, was ich an sich auch gut finde. Allerdings wurde hier die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart nicht komplett schlüssig verknüpft. Auch das Ende kam irgendwie zu plötzlich und konstruiert. Bin trotzdem gespannt wie es im 2. Teil weitergeht.
Thriller Hexenjäger von Max Seeck Man muss sich schon mit der eigenen schreibweise des Autors auseinandersetzen. Es liest sich nicht ganz so flüssig und für viele sind die Namen der Ermittler und Verdächtigen nicht so geläufig. Allerdings finde ich den Thriller, der sich in Finnland abspielt, spannend und gleichzeitig auch ein bisschen verwirrend. Es wechseln Szenen von der Ermittlerin Jessica ins heute und hier und dann in die Vergangenheit wieder. Von mir gibt es ⭐️⭐️⭐️⭐️
Finnland … Da denke ich spontan an düstere aber teilweise sehr poetische Rockmusik, z.B. von HIM und The Rasmus, an Formel 1-Fahrer wie Mika Häkkinen und Kimi Raikkönen sowie lustig klingende bis unaussprechliche Namen. Und ich denke an viele gute Krimi- und Thrillerautoren, die allgemein aus den skandinavischen Ländern kommen. Hier reiht sich jetzt Max Seeck ein. Er gilt als der aktuell bedeutendste Thriller-Autor Finnlands. Mit "Hexenjäger" ist ihm der internationale Durchbruch gelungen. . Die Handlung von "Hexenjäger" geht gleich in die Vollen. Roger Koponen ist der Autor einer Thriller-Trilogie, deren fiktive Verbrechen auf einmal Wahrheit werden. Der Plot beginnt sehr kraftvoll. Er verbindet Düsternis und mysteriöse, brutale Ereignisse mit Poesie und wunderschönen Sprachbildern. Diese Mischung hat mich sofort fasziniert und in ihren Bann gezogen. . Max Seeck fährt ein vielschichtiges Ermittler-Ensemble auf. Die Perspektiven springen etwas hin und her, so dass man jeden mal etwas genauer kennenlernt. Im Mittelpunkt steht aber Jessica Niemi. Die Hauptermittlerin führt quasi ein Doppelleben. Außerdem wird die Thriller-Handlung immer wieder durch Abschnitte aus Jessicas Vergangenheit unterbrochen. Das alles ergibt für den Leser erst am Ende des Buches einen Zusammenhang. . Der Plot ist spannend. "Hexenjäger" ist ein gut angelegter Thriller - auch wenn er die ganz große Spannung nicht durchgehend aufrecht erhalten kann Sprunghafte Zeitwechsel in Jessicas Privatgeschichte reißen den Leser immer wieder aus der Handlung raus. Da hätte ich mir zumindest Kursivdruck gewünscht, um die Kapitel erkennbar von den anderen abzuheben. Am Ende wird aber alles schlüssig erklärt. "Hexenjäger" nimmt in der Schlussphase nochmal gehörig Fahrt auf. Das Finale ist stark und berührend. . Fazit: In "Hexenjäger" habe ich Ermittler kennengelernt, die sehr interessant sind. Mir hat die flüssige, schöne und bildreiche Schreibe von Max Seeck gefallen. Der Plot ist düster und spannend. Ich finde aber, dass der Finne in Sachen Abgründigkeit und Tempo ruhig noch ne Schippe drauflegen kann. Insgesamt ist "Hexenjäger" ein solider Thriller. Damit hat Max Seeck meine Aufmerksamkeit gewonnen. Mit seinem nächsten Buch darf er mir gerne zeigen, was er noch so in Petto hat.
Anfang super, Mitte schläfrig, Ende gut
Das Buch hat super spannend angefangen, die ersten zweihundert Seiten waren schnell gelesen. Dann sind mir die Ermittlungen allerdings zu viel geworden, ständig neue Ansätze, das hat mich die Seiten nur noch überfliegen lassen. Ich empfand es als seitenfüllend. Die letzten 80 Seiten waren nochmal okay, spannend und endlich zielführend. Aus meiner Sicht hätte man den Mittelteil ruhig kürzen können. Naja. Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Zu diesem Buch kann Ich nicht viel schreiben,Ich hab mich damit abgekämpft.Nicht weil es schlecht ist aber wenn Strassennamamen oder Ortsnamen schwer auszusprechen bzw.(lesen) sind ,habe Ich so teilweise meine Probleme. Ich habe noch Teil 2 und 3 vor mir.Aber die werde ich definitiv nicht gleich im anschluss lesen.
Spannend und intelligente Ermittlungen
5 ⭐️ Vorweg: ich bin keine Thrillerleserin und daher keine Expertin. Ob dies also ausgelutscht oder gängig ist, kann ich schwer beurteilen. Für mich war es ein sehr spannendes Buch. Ich mochte den fesselnden Stil, die kurzen Kapitel und auch die Auflösung, die wohl stark kritisiert wird. Aber ich komme aus dem Fantasybereich, vielleicht war ich deshalb dafür empfänglicher :D Die Ermittlungen waren für mich nachvollziehbar, klug und niemand tanzte egoistisch aus der Reihe. Die Protagonistin fand ich jetzt nicht wirklich sympathisch, aber das bedarf es für mich nicht. Die Einschübe zu ihrer Vergangenheit waren okay, hätte ich aber nicht gebraucht. Zu viel, wie manche schrieben, kamen sie mir allerdings nicht vor. Ich fand es durchweg spannend und wollte am Ende gar nicht aufhören zu lesen. Klar, wird es sehr überzogen, doch damit kam ich gut klar. Es ist verworren, gibt mehrere Twists und animiert zum Miträtseln. Ich liebe Finnland und kenne viele der genannten Gebäude und Straßen. Dadurch war ich auch sehr zugänglich für die Atmosphäre und die finnischen Gepflogenheiten. Für mich ein gelungener Thriller mit tollem Setting

Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. "Fürchten Sie sich vor dem was Sie schreiben?" "Warum sollte ich mich vor meiner eigenen Fiktion fürchten?" "Weil nichts fantastischer ist als die Wirklichkeit", sagt der Mann mit dem hageren Gesicht. Angespannte Stille legt sich über den Saal. (Kapitel 4/149) Die Geschichte: Der Anfang der Geschichte startet verheißungsvoll und in einer dichten Atmosphäre begegnen wir zunächst dem ersten Opfer und erhaschen einen minimalen Einblick in ihr Leben als Gattin eines erfolgreichen Autors - welcher sich gerade auf Tour befindet. Leider hält diese Freude nach dem Start aber nicht allzu lange an. Die Erwartung, dass man sich nun in spannende Polizeiarbeit involviert wird zerschellt und flaut von minute zu Minute ab. Auch die Rückblenden in die Vergangenheit der Protagonistin schaffen es nicht eine erneute Spannung aufzubauen- sie irritieren viel mehr, da man zunächst nicht weiß, dass man dich in einem Zeitsprung befindet. Es fehlte für mich ein wenigstens kleiner Verweis darauf. Alles in Allem nimmt die Rückführung in das Leben von Jessica in ihre Zeit in Venedig auch zu viel Platz ein. Eine Übersicht auf 2 bis 3 Kapitel hätte für meinen Teil hier vollkommen ausgereicht. Nach einem guten Start fand ich mich über die nächsten Stunden in einer vor sich hindümpelten Storyline wieder, welche man hätte nebenbei laufen lassen können. Die so groß angekündigten Morde im Klappentext gehen schlicht unter in einer alles andere als spannenden Polizeiarbeit. SPRECHERIN: Bedauerlicherweise schaffte es für mein Empfinden auch Sabine Arnhold nicht das Buch erfolgreich einzusprechen und ihm somit vielleicht einen Schubs zu geben. Ihre Aussprache war stets klar & deutlich ohne dass man zwischen den Sätzen ein "Atmen" hören konnte, doch die Interpretation des Geschriebenen misslang ihr in der Umsetzung. Dies lag für mich daran, dass angeführte Adjektive zum Gesagten keine Umsetzung fanden. Wenn bspw geschrieben steht, dass jemand flüsterte oder stotterte, wünsche ich mir dies auch in der Umsetzung zu hören. DAS ENDE: Das Ende wirkt für mich sehr schwammig und zu plötzlich. Vielleicht liegt dies daran, dass es sich für mich zu sehr in die Länge zog und es mich daher ein bisschen überrumpelt hat. Im Großen Ganzen hat es mich allerdings auch enttäuscht, da das Ende absurd erscheint und für mich nicht vollkommen nachvollziehbar ist. Es bleibt für mich daher einfach ungenügend. FAZIT: Unglücklicherweise schaffte es Max Seeck nicht mich mit seiner Story zu überzeugen & länger als (gefühlt) 4 Kapitel eine Spannung aufrecht zu erhalten. Es ist für mich ein seichter Krimi, fernab von Thriller, welchen man sich nebenher mal anhören kann.
📖 INHALT: Im schönen, kalten Finnland geschehen brutale Morde mit scheinbar okkultistischen Hintergründen. Als Vorlage der Mordserie dient eine dreiteilige Thrillerreihe eines finnischen Bestsellerautors, die komplett detailgetreu nachgestellt wird. Kann das Ermittlerteam rund um Jessica Niemi den grausamen Mörder stoppen, bevor noch mehr Unheil geschieht? 🗨️ MEINE REZENSION: "Hexenjäger" ist der erste Band einer vierteiligen Reihe. Die Handlung spielt in Finnland mit einem schönen Setting voll Schnee und Kälte, finnischen Namen und Städten. Das Finnische macht es allerdings nicht schwer, das Buch zu lesen, auch wenn die Namen und Bezeichnungen teilweise gewöhnungsbedürftig klingen. Erzählt wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Roger, dem Thrillerautor, Jessica, der Ermittlerin und dem Kripooberkommissar Erne. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, was das Lesen sehr angenehm macht, sodass ich nur so von Seite zu Seite geflogen bin. Anfangs war ich dem Buch gegenüber erst skeptisch, dann hat es mir immer mehr gefallen, je spannender es wurde, nur um dann plötzlich wieder abzubauen. Die Ermittler haben nämlich direkt zu Beginn eine Verbindung zum Buch des Thrillerautors hergestellt, obwohl zu dem Zeitpunkt noch nichts wirklich bekannt war oder darauf hingewiesen hätte, das war meiner Meinung nach sehr unrealistisch und konstruiert. Zwischendurch dümpelt die Story etwas vor sich hin. Es erfolgen auch immer wieder Zeitsprünge zwischen dem aktuellen Geschehen und der Vergangenheit von Jessica. Da hat mir irgendwie einfach der Zusammenhang gefehlt, empfand ich irgendwann beim Lesen störend und verwirrend. Gegen Ende nimmt die Spannung dann endlich wieder zu, wobei das große Finale wiederum etwas drüber war und sehr an den Haaren herbei gezogen wirkte. So spannend der Klappentext und die Beschreibung auch klingen, so enttäuschend fand ich den Inhalt. Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich die Reihe fortsetzen werde, vielleicht irgendwann mal, wenn mir der übrige Lesestoff ausgeht. 🤷🏻♀️

Inhalt Eine bestialische Mordserie erschüttert Helsinki. Sie ist einer Bestseller-Trilogie bis ins Detail nach empfunden. Alle Opfer tragen wunderschöne schwarze Abendkleider und sind sich auch äußerlich verblüffend ähnlich. Hauptkommissarin Jessica Niemi setzt mit ihrem Team alles daran, den oder die Wahnsinnigen zu stoppen. Schnell gerät sie selbst ins Fadenkreuz. Denn sie entspricht exakt dem Beuteschema. Thema und Genre Ein Thriller soll es sein. Leichte Anschnitte von Okkultismus und mystischen Begebenheiten geben den ganzen einen Touch von Mystery. Charaktere Die Charaktere können sich absolut sehen lassen. Die Hauptfigur Jessica ist eine noch recht junge finnische Polizistin, die in ihrem Leben schon viel durchgemacht hat und das ein oder andere Geheimnis hütet. Zusammen mit ihren Kollegen ergibt sie ein stimmiges Bild, und sie alle Sorgen für ein gutes Leseerlebnis auch abseits der Spannung. Handlung und Schreibstil Der Schreibstil und die Kapitellänge ist sehr angenehm. Der Handlung kann man jederzeit leicht folgen, man hat keine allzu verwirrenden Orts- oder Personenwechsel. Leider gibt es gerade zu Anfang des Buches einige Stellen, die wie Übersetzungsfehler aussehen - an denen man denkt "Irgendwie passt das nicht." Das gibt sich aber sehr schnell und kommt im Verlauf nicht mehr vor. Ein Handlungsstrang in der Vergangenheit der Hauptprotagonistin ist allerdings sehr langgezogen und meiner Meinung nach hätte er auch weggelassen oder wenigstens arg eingekürzt werden können. Er hatte einfach nichts mit der Geschichte zu tun, für den kleinen Background wurde er einfach zu breit getreten. Ansonsten konnte das Buch mich gut mitnehmen, der Schluss kam mir dann aber doch zu abrupt und ohne jede Einleitung. Leider kann ich ohne zu spoilern nicht weiter darauf eingehen. Daher fehlt mir definitiv auch die Aufklärung einiger Dinge. All diese Punkte führen zu einem nicht unerheblichen Punktabzug. Fazit Ein solider und spannender Thriller, der zum Schluss leider nicht überzeugen konnte. 3
Ich bin hin- und hergerissen. Kann man lesen, muss man aber nicht. Teilweise war es streckenweise anstrengend zu lesen und oft verwirrend. Irgendwie wirkte die Story auf mich einfach unrund und es entstand der Eindruck, das ins Ende alles reingepackt wurde, was ging. Ich hoffe wirklich, dass der zweite Teil besser umgesetzt wird.

Wirklich guter Thriller
Tiefgründige Charakterzeichnungen. Spannende Geschichte. Die kurzen Kapitel treiben schön vorwärts. Ganz guter Plot-Twist, wenig vorhersehbar - leider kommt der sogar wie fast aus heiterem Himmel. Als Leser bin ich dem dann so ausgeliefert. Ich mag gern Teil der Geschichte werden Und das letzte Ende arbeitet noch in meinem Gehirn. Ich will nicht zu viel verraten, aber der Klappentext führt ein bisschen in die Irre. Die eigentliche Geschichte offenbart sich erst am Ende. Insgesamt bin ich gespannt auf weitere Teile.
thrill me 😉
Dieses Buch habe ich innerhalb von 3 Tagen verschlungen. 🥰 Eine fesselende, psychotische und brutale Story die meinen Erwartungen definitv gerecht wurde. Es war eine kurzweilige Story mit tollen Blicken in die Vergangenheit, unglaublichen Wendungen, durchaus viel Gefühl und Spannung. Ohne Vorgeplänkel oder Einblick in die Charaktere baut sich die Spannung direkt auf. Toll!
Ein sehr rasanter Einstieg voller Spannung, welche von Anfang bis Ende anhält und fesselt. Ein zusätzlicher Hingucker ist der knallrote Buchschnitt! Die Geschichte gewährt immer wieder Einblicke in die verworrene und kaputte Vergangenheit der Ermittlerin Jessica Niemi und lässt nur wage vermuten was tief in ihrer Seele vorgeht. Für mich war es sehr spannend, da ich nicht vorhersehen konnte was als nächstes passieren wird und die verschiedenen Morde haben das Ganze auch zusätzlich verwirrend gestaltet. Die Kapitel waren insgesamt alle sehr kurzgehalten, was mir immer sehr gut gefällt, da ich kein Fan von endlosen Kapiteln bin. So wurde die Spannung konstant hochgehalten und es waren viele Twists der Handlung möglich. Das Ende der Geschichte hat mich jedoch ein bisschen enttäuscht und hätte ich mir anders vorgestellt. Ich bin schon gespannt auf die folgenden Teile rund um Jessica Niemi und vergebe 4/5 ⭐️ für „Hexenjäger“!
Von diesem Buch bin ich mega enttäuscht. Wie fandet ihr's? Der Hexenjäger von Max Seeck ⭐ Ein Killer der eine Thriller Trilogie nachahmt. Die Geschichte versprach wirklich viel, leider bin ich total enttäuscht von dem Buch . Es fing sehr spannend an, doch lies ganz schnell nach. Das Buch war langatmig und langweilig. Ein paar Mal habe ich darüber nachgedacht es abzubrechen, aber ich habe mich entschieden es zuende zu lesen. Hätte ja wieder spannend werden können .. aber nein das war nichts . Den Hype um das Buch kann ich (leider) nicht teilen ⭐ Ein Stern von mir

Verstörend, ziemlich abgedreht, düster und voller Wahnsinn. So kann man dieses Buch wohl gut zusammenfassen. Die Schreibweise ist flüssig und sehr einfach. Allerdings auch etwas wirr. Vielleicht liegt es auch an den etwas unübersichtlichen Zeitsträngen und Charaktere, die ständig wechseln. Hier geht’s um die mysteriöse Vergangenheit der bei der Polizei arbeitenden Hauptprotagonistin und grausame Morde, die thematisch an die Hexenverfolgung, die damalige Folter und die sinnlose Tötung angelehnt sind. Aber auch gesellschaftliche Themen werden angesprochen. Im Hauptbereich steht die menschliche Psyche und deren Abgründe. Wenn du am Ende angekommen bist, wirst du dir denken, wtf! Leider ist das Ende nicht nur eine Aufklärung, sondern auch viel zu abrupt und zu schnell. Und das Tempo davor war mir zu langsam. Ein guter Psychothriller, der mich nicht 100% packen konnte.
Schöne Geschichte, langsam erzählt, seltsames Ende
An sich war die Geschichte gut, nur sehr langatmig, was leider immer wieder die Spannung abfallen ließ. Die Protagonistin hinterlässt bei mir leider keinen starken Eindruck, da hätte ich mir etwas mehr Entwicklung gewünscht. Der Plot führt einen immer wieder aufs Glätteis, das hat wirklich Spaß gemacht, das Ende war auch ziemlich überraschend und durchaus interessant, aber die Verwicklung der Protagonisten und das zusammenführen der Handlungsstränge war mir etwas zu abgedreht. Das hätte ich mir nüchterner und weniger verschwörerisch gewünscht. Ich würde es nicht unbedingt empfehlen.
Ein Buch, das ich ohne Blick auf den Klappentext, einfach aufgrund des Covers und des Titels ausgewählt habe, denn seien wir ehrlich, Hexen gehen eigentlich immer. Dass der eigentlich Inhalt relativ wenig mit Hexen zu tun hat, wurde mir dann leider recht schnell und mit einer Prise Enttäuschung klar. Generell war dieser Thriller in meinen Augen ziemlich durchwachsen. Nachdem sich die Anfangsspannung ein neues Buch anzufangen verflüchtigt hatte, hat es sich ziemlich gezogen und ich habe schon überlegt es abzubrechen. Nicht, weil es schlecht gewesen wäre, sondern weil es einfach nicht besonders genug schien und meine Lesezeit im Moment doch recht knapp bemessen ist. Naja ich hab dann doch weiter gelesen und es wurde etwas besser, denn die polizeiliche Ermittlungsarbeit hat mir hier wirklich gut gefallen. Klare, lückenlose Kommunikation, gemeinsame Aufarbeitung von neuen Beweisen und Theorien und keine egozentrischen Alleingänge von selbsternannten Superbullen - das war mal wieder eine nette Abwechslung. Als dann nach und nach mehr Einzelteile auf dem Weg zur Aufklärung des Falles zusammengesetzt wurden, hat es mir sogar noch besser gefallen, denn mit okkulten Motiven und einem ominösen Geheimbund kann man mich eigentlich immer locken... leider verlief das Ganze (wie es bei dieser oder ähnlivhen Thematik leider oft der Fall ist) dann gegen Ende der Story doch eher flach und enttäuschend und war dann leider auch wieder mit altbewehrten Thrillerklischees gespickt. Im Großen und Ganzen kann man das machen... kann man aber auch lassen
Im Auftakt dieser Thriller-Reihe um die Kommissarin Jessica Niemi, verbindet Max Seeck zum einen die Ermittlerarbeit und zum anderen das Okkulte. Die Ehefrau eines Schriftstellers wird tot in ihrem Haus aufgefunden. Sie wurde in einem schwarzen Abendkleid am Tisch sitzend drapiert, das Gesicht zur lächelnden Grimasse verzogen. Kurz darauf tauchen weitere Leichen auf und es scheint, als würde jemand die Morde aus dem Werk ihres Ehemanns als Vorlage verwenden. Jessica Niemi nimmt die Ermittlungen auf und muss bald feststellen, dass sie selbst auf eine eigenartige Weise in den Fall verwickelt ist. Durch Rückblenden in Jessicas Vergangenheit, erfahren wir mehr über ihre psychische Verfassung und auch über mehrere schreckliche Ereignisse, die ihr Leben maßgeblich geprägt haben. Wie ich es von skandinavischen Thrillern gewohnt bin, tauchen sehr viele unaussprechliche Ortsnamen und verschiedene Charaktere auf, was mich in diesem Buch allerdings nicht gestört hat, da es meinen Lesefluss nicht unterbrochen hat. Durch die kurzen Kapitel und die ständigen Perspektivwechsel war für mich die Spannung eigentlich auch durchgängig gegeben, da man in fast jedem Kapitel eine neue wichtige Info eingestreut bekommt. Die Auflösung war für mich ein bisschen zu viel des Guten, aber letztendlich nicht zu dramatisch. Alles in allem ein solider Thriller, bzw. zum größten Teil eher ein Krimi. Ich denke, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Ich bin absolut kein Krimi-Leser. Aber im Moment möchte ich mich ein wenig gruseln. Der Fall, den dieses Buch behandelt ist super spannend geschrieben. Erst am Ende erkennt man die letzten Verbindungen zwischen Charakteren. Wenn ich das buch jetzt nochmal lesen würde, würden mir garantiert einige Sachen auffallen, die den Täter schon „an-teasern“. Kann ich wirklich jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer wirklich spannenden Geschichte ist!
Da ich den zweiten Teil der Reihe vor "Hexenjäger" gelesen habe, fällt es mir relativ schwer zu diesem Buch eine richtige Rezension zu schreiben. Ich konnte mir den Ausgang der Geschichte beispielsweise ab einem bestimmten Punkt denken, da im zweiten Band darauf angespielt worden ist. Dennoch hat mich auch hier die Heftigkeit und Tiefe des Endes überrascht. Und auch in diesem Band mochte ich den Schreibstil und die Erzählart sehr gerne. "Hexenjäger" und "Teufelsnetz" sind für mich beides sehr gelungene, gleichwertige Thriller bzw. Krimis.
Eines meiner Jahreshighlights 2023!
Klappentext: Der Mörder geht nach einem perfide Plan vor: Detailgetreu stellt er die Morde einer Bestseller-Trilogie nach. Und die sind äußerst brutal und erinnern an mittelalterliche Foltermethoden. Die ersten Opfer- allesamt Frauen. Ist ein Fan der Trilogie durchgedreht? Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team ermitteln unter Hochdruck, doch der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Die Ermittler tappen im Dunken, bis ihnen klar wird, dass die Opfer Jessica Niemi erschreckend ähnlich sehen... 🔻📖🔻 Meine Meinung: Wir bekommen hier einen richtig guten Thriller, mit düsterer, kalter Atmosphäre, welche natürlich passt zu einem Winter in Finnland. Der Fall an sich ist richtig spannend und man fragt sich selbst die ganze Zeit welches Motiv der Mörder verfolgt. Ein wenig Backgroundstory von der Protagonistin Jessica darf natürlich auch nicht fehlen und die ist ebenfalls sehr gut beschrieben. Allerdings fand ich das Ende jetzt nicht ganz so toll, da gibt es noch Luft nach oben. Für mich persönlich war es ein richtig spannendes Buch, welches ich gerne sofort an einem Stück verschlungen hätte, aber leider machen manche Termine etc. einem den Strich durch die Rechnung. Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch jedem Thrillerfan empfehlen und ich werde definitiv auch den nächsten Band aus der Reihe lesen!

Zu Finnland im Winter fällt mir spontan Schnee, Kälte und Glatteis ein. Dazu noch lange Nächte, kurze Tage. Wenn sich noch grausame Morde hinzu gesellen, dann steht einem spannenden Buch eigentlich nichts mehr im Wege. Sollte man meinen. Die Morde einer Thriller Trilogie werden nachgeahmt und die Ermittler müssen schnell handeln, denn noch sind nicht alle Morde geschehen. Jessica Niemi leitet die Ermittlungen. An ihrer Seite arbeiten noch weitere Polizisten, die als Team ausgesprochen gut miteinander arbeiten. Die Dynamik zwischen den Personen klärt sich erst schrittweise. Jedoch fiel es mir schwer eine "Beziehung" zu Jessica aufzubauen. Zwar erhält der Leser in Rückblicken viel mehr Einblick in ihr Leben, aber selbst diese machen mir die Frau nicht wirklich sympathisch oder gar zugänglich. Ihr direkter Vorgesetzer Erne dagegen lag mir von Anfang an sehr am Herzen und ihm ist es zu verdanken, dass ich das Buch überhaupt fertig gelesen habe. Die Geschichte mit den Morden wird durchaus spannend erzählt, lässt aber durch die Rückblicke in Jessicas Vergangenheit, ständig nach und selbst das große Finale, sprich die Aufklärung, ging in vielen Erklärungen, neuen Hinweisen und Spuren unter. Es warf mehr Fragen auf, als es beantwortet hat. Das Schlimmste daran: Mich interessieren die Antworten nicht. Ein zweiter Band ist bereits auf finnisch erschienen. Wenn es auch schon auf deutsch erhältlich wäre, könnte ich mich nicht dazu aufraffen, es zu lesen. Ein Thriller, der aus einer sehr distanzierten Sichtweise erzählt wird, damit fehlte mir der Bezug zu den Figuren. Die Morde aus dieser Entfernung zu beschreiben, mag zwar Sinn machen, trägt leider nicht dazu bei, angemessen darauf zu reagieren.
Als mehrere Morde begangen werden und dabei schnell klar wird, dass der Täter diese nach einer bekannten Bestseller-Trilogie vornimmt, müssen Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team auf Hochtouren ermitteln. Die Opfer wurden dabei äußerst brutal ermordet und die Inszenierung der Leichen erinnert an mittelalterliche Foltermethoden. Wie ein Puzzle ordnen sich die Teile nach und nach, doch der Mörder scheint immer einen Schritt voraus zu sein – können weitere Morde verhindert werden? Bereits das sehr düstere Cover hat mich neugierig auf diesen gruseligen Thriller gemacht. Vor allem die Geschichte rund um Inszenierung der Morde, dass diese den Morden aus einer Besteller-Reihe nachempfunden sind, hat mich von Anfang an gepackt. Gerade zu Beginn gewinnt das Buch daher viel an Spannung, da man unbedingt wissen möchte, ob weitere Morde verhindert werden können oder ob noch weitere grauenvolle Vorfälle geschehen müssen. Man wird angeregt, selbst mit zu rätseln, wie die einzelnen Informationen zusammenhängen und wer der Mörder sein könnte. Eine wirklich greifbare Lösung konnte ich mir jedoch bis zum Ende hin nicht vorstellen und auf die tatsächliche Auflösung des Falls wäre ich im Leben nicht gekommen. Etwas verwirrend fand ich die Zeitsprünge, die es zum Teil in den Kapiteln gab. Ein Erzählstrang beschäftigt sich mit der Vergangenheit von Kommissarin Jessica Niemi, dies ist jedoch nicht ausdrücklich gekennzeichnet, weswegen ich lange nicht verstand, was diese Geschichte zur Haupterzählung beiträgt. Jessica war mir insgesamt sympathisch, doch muss ich gestehen, dass ich (ohne zu viel verraten zu wollen) ihre Hintergrundgeschichte etwas übertrieben und unrealistisch finde. Das Ende des Buchs kam überraschend schnell – für meinen Geschmack fast zu schnell. Ich denke, man hätte sich mit der Aufklärung des Falls etwas mehr Zeit und den Leser mehr teilhaben lassen können. Auch die letzten Kapitel kann ich mir nicht ganz zusammenreimen, weswegen mich das Buch etwas verwirrt zurückgelassen hat. Fazit: Für mich ist das Buch gelungen und spannend, wie es sich für einen Thriller gehört. Doch leider hat es vor allem gegen Ende hin für mich einige Schwächen, die das Lesevergnügen insgesamt etwas trüben. Trotzdem ist der Hexenjäger von Max Seeck eine klare Leseempfehlung!
Ein Auftakt in eine Thriller Reihe, die mich nicht besonders berühren konnte. Der Fall ist spannend, aber mit den Protagonisten bin ich nicht warm geworden. Ich war am Ende auch nicht ganz von der Auflösung überzeugt und die etwas psychotischen Traumszenen waren auch nicht ganz für mich. Solide, aber ich werde die Reihe wohl erst einmal nicht weiter verfolgen
What a convoluted story. And maybe more difficult to follow in the audiobook than eye book
Entertaining enough to keep going while on a longer car drive, but still not too complex too keep in mind while having breaks in between. Now, we were listening to the German audiobook (and I don’t know if it’d be different when reading or in a different language). There are time jumps between present time of Niemi as detective and previous time of Niemi as a late-teen on a quest to find herself in Italy; the jumps between these sections were stumbles really. In the beginning it seemed like the audiobook had skipped chapters or parts were missing as in a bridged version (all was in order) while there was no instrumental interlude between present and past; however there were interludes between immediately subsequent moments of the present. It was absolutely confusing and normally I don’t shave problems with different POVs or times. To make this even worse, the story in Italy does not seem to have much to do with the present time plot line and at best gives some background info on relations but has no consequences for the case. And the case… it wanted to be utterly “meta” as murders recreating fictional murders of a thriller - all within an actual thriller.
Bezieht sich auf das Hörbuch
Wahrscheinlich wäre die Bewertung beim Buch nicht viel besser gewesen. Aber die Sprecherin des Hörbuches war für mich nicht gerade angenehm zu hören. Die "sch" und "ch"-Worte wurden mitunter so scharf ausgesprochen, das es im Ohr schmerzte. Auch die Betonung wirkte eher wie das vortragen der Einkaufsliste von Rossmann. Hat mit gar nicht gefallen. Der Inhalt hat mich auch nicht gerade vom Hocker gerissen. Es war mitunter sehr langatmig und langweilig. Erst passierte sehr viel auf einmal und anschließend eine sehr lange Zeit gar nichts, bis sich dann am Ende die Ereignisse überschlugen und der Sinn und Zusammenhang gefehlt hat...
























































