Grave 1: Höllenschwur und Knochenflut
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Description
Selbst die Hölle hat ein Herz, das es zu retten lohnt!
Die Säulen der alten Welt sind gefallen. Seit Zeus, Poseidon und Hades getötet wurden, sind die Throne der drei Reiche verwaist. Nun liegt die Hölle im Sterben. Und nur einer kann sie retten: Grave – der Bastard der Unterwelt. Von den Göttinnen des Schicksals auserwählt, ist es an ihm, die Erde vor der dunklen Bedrohung zu beschützen. Denn Nyx, die Göttin der Nacht, lauert auf ihre Gelegenheit. Doch für einen allein ist diese Aufgabe zu groß. In Nero, dem schweigsamen Anführer der Halbgötter, findet Grave einen unerwarteten Verbündeten. Zwischen ihnen brodelt ein Feuer, das selbst die Hitze des Hades in den Schatten stellt.
Spicy Romantasy zwischen Göttern und Helden. Erzählt aus mehreren Perspektiven mit vielen gefährlichen Missionen und nicht nur einer heißen Love Story . Das Spin-off zur »Flame«- Serie (auch eigenständig lesbar).
//Dies ist der erste Band der »Grave«-Saga . Alle Romane der spicy New Adult Fantasy -Serie im Loomlight-Verlag:
Grave 1: Höllenschwur und Knochenflut Grave 2: Meereskampf und Kronenfluch Grave 3: Weltenbruch und Schicksalsthron (September 2025)//Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Neee
An für sich ist die Idee hinter dem Buch ganz interessant und ich finde es super, dass es hier eine m/m Romance Story gibt, aber.... Das Buch hat so ungefähr 10 Perspektiven zu viel. Kein Spaß, noch nie in meinem Leben habe ich ein Buch gelesen, dass aus so vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Dadurch lernt man keinen einzigen Protagonisten auch nur ansatzweise richtig kennen und die einzelnen Handlungstränge verlaufen viel zu schnell, weil jeder Charakter natürlich auch nur 5-10 Seiten Text bekommt. Die ,,Liebesgeschichte'' zwischen Grave und Nero ist gefühlt nicht existent. Beim Klappentext und dem Cover hatte ich so große Erwartungen und freute mich auf eine düstere m/m Romance Geschichte mit viel Spannung, praktisch hab ich davon nichts gesehen. Die meisten Charakter waren halt auch echt uninteressant und unnötig, wodurch ich immer so ungefähr fünf Perspektiven übersprungen habe. Nach 2/3 des Buches hatte ich dann aber wirklich keine Lust mehr und habe es abgebrochen. Die Fortsetzung werde ich nicht lesen.

So schön wieder im Flame Universums zu sein😍 Liebe dieses Prequel❤️
Dieses mal sind wir in der Unterwelt und lernen ein paar neue Charaktere kennen. Den schreibstil mochte ich wieder total gerne. Es lässt sich super leicht und flüssig lesen. Es war an vielen Stellen sehr spannen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich fand toll das es aus der Sicht von vielen verschiedenen Charakteren erzählt wird. Auch wenn das viele sicher verwirrend finden. Doch so kann man viele Charaktere besser kennen lernen. Besonders toll fand ich das wir ein paar der Charaktwre aus der Flame Reihe wieder sehen auch wenn es bei einigen nur kurz war. Ich musste mir sofort Band 2 holen und bin schon sehr gespannt
"Grave -Höllenschwur und Knochenflut" von Henriette Dzeik entführt die Leser in eine fesselnde Welt, in der griechische Mythologie auf moderne Abenteuerlust trifft. Der Autorin gelingt es, eine spannende Geschichte zu weben, die sowohl Liebesgeschichte als auch Fantasy-Elemente vereint. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung ist nachvollziehbar. Besonders die Beziehung zwischen den Hauptfiguren ist prickelnd und sorgt für einige emotionale Höhepunkte. Dzeik versteht es, die Chemie zwischen den Charakteren lebendig werden zu lassen, was die Leser in ihren Bann zieht. Die Handlung ist geprägt von einer düsteren Bedrohung, die die Charaktere immer wieder auf die Probe stellt. Die Mischung aus mythologischen Elementen und aktuellen Themen schafft eine interessante Dynamik und lässt die Leser immer wieder mitfiebern. Die Atmosphäre ist spannend und oft auch leicht unheimlich, was perfekt zur Thematik passt. Die Schreibweise der Autorin ist flüssig und bildhaft, sodass man sich schnell in die Geschichte hineinversetzen kann. Die lebendigen Beschreibungen der Schauplätze und die gut durchdachten Dialoge tragen dazu bei, dass man das Gefühl hat, selbst Teil der Handlung zu sein. Insgesamt ist "Grave: Höllenschwur und Knochenflut" ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe, die sowohl Fans von Fantasy als auch Liebesgeschichten ansprechen dürfte. Henriette Dzeik schafft es, eine packende Geschichte zu erzählen, die Lust auf mehr macht. Wer sich für griechische Mythologie und spannende Abenteuer interessiert, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!
(Leserunde Buch / Rezensionsexemplar) Selbst die Hölle hat ein Herz, das es zu retten lohnt! Die Säulen der alten Welt sind gefallen. Seit Zeus, Poseidon und Hades getötet wurden, sind die Throne der drei Reiche verwaist. Nun liegt die Hölle im Sterben. Und nur einer kann sie retten: Grave – der Bastard der Unterwelt. Von den Göttinnen des Schicksals auserwählt, ist es an ihm, die Erde vor der dunklen Bedrohung zu beschützen. Denn Nyx, die Göttin der Nacht, lauert auf ihre Gelegenheit. Doch für einen allein ist diese Aufgabe zu groß. In Nero, dem schweigsamen Anführer der Halbgötter, findet Grave einen unerwarteten Verbündeten. Zwischen ihnen brodelt ein Feuer, das selbst die Hitze des Hades in den Schatten stellt. Was habe ich bei dem düsteren (neuen) Titelbild und dem Klappentext erwartet ? Eine mit Spannung geladene Fantasy Geschichte in der Unterwelt mit vielen bekannten Namen und Figuren aus der griechischen Mythologie mit etwas Spice und etwas Gefühl. Was ich bekommen habe : eine recht langatmige Geschichte, mit vielen Charakteren, die man zwar namentlich teilweise kennt, aber die durch die endlosen Sichten aus der die Geschichte erzählt wird, mich nur noch verwirrt haben. Zwar bekommen wir ein wenig Spice und viel Gefühl, aber leider kam dieses nicht immer rüber. Eigentlich lesen wir die Geschichte um die Rettung der Unterwelt aus jeder Perspektive von jedem Charakter, der auftaucht. Dadurch hatte ich große Probleme in die Geschichte reinzufinden bzw. zu blieben. Zwar gibt es ein Glossar, aber man möchte bei lesen ja den Fluss nicht stören und dauernd blättern. Ich glaube ich bin etwa nach der Hälfte oder im 2. drittel endlich auf alle Sichten und Erzählstränge klar gekommen und konnte dann die Geschichte auch etwas genießen. Spannung gab es ab und an, aber die ist schnell auch vorbei. Letztendlich begeben wir uns mit der Story auf die typische Heldenreise, nur an verschiedenen Orten und mit verschiedenen Paaren. Und das war noch so ein Ding. Nachdem jedes noch so ungleiche Paar auf einmal Gefühle für einander entwickelt, konnte ich irgendwie nur noch die Augen verdrehen. Es begann sich eher wie eine Sitcom in der Unterwelt anzufühlen. Grave und Nero, die ja als Hauptpersonen erscheinen durch den Klappentext, bekomme ich nicht zu fassen. Durch den ständigen Perspektivwechsel und die verschiedenen Spielorte, bekomme ich irgendwie zu keinem richtig eine Verbindung, wodurch entstehende Gefühle mich auch weniger tangieren. Dank den ganzen Kritikpunkten, aber weil es zum Ende hin einen kleinen Durchbruch für mich gab, gebe ich dem Buch noch 2,5 Sterne.
Spannend zwischendurch, aber zu viele Perspektiven
Das Buch hatte definitiv spannende Elemente, aber diese ganzen Perspektiven haben es mir schwer gemacht mitzukommen. Irgendwann wusste ich nicht mehr, wer zu wem gehört, vor allem, weil irgendwie jeder eine Liebesgeschichte bekommen musste. Dass Grave der Protagonist ist, kam dadurch auch nicht wirklich zur Geltung. Ständig passierte etwas, während der Leser aber in einer anderen Perspektive feststeckte. Die Beziehung zwischen Nero und ihm konnte ich dadurch nichtmal wirklich wahrnehmen.
Ein gelungenes Spin Off welches, mit einer knisternden queeren Hauptstory, unabsehbaren Plottwists und einem atmosphärischen Setting (die Unterwelt), Lust auf Mehr macht.
Das Spin Off zur Flame Reihe hat mir gut gefallen. Ich fand den Schreibstil wieder super angenehm und durch die Sichtwechsel der Charaktere sehr dynamisch zu lesen. An sich braucht man keine Vorkenntnisse aber es macht sich definitiv einfacher, da viele Charaktere aus Flame auch in Grave vorkommen bzw. benannt werden. Wie gewohnt, geht man auch mit vielen Figuren mit, wobei ich eigentlich alle POV gern gelesen hab. Die Handlung ist mystisch, göttlich und fast schon im Wohlfühlmodus, was aber am Ende ordentlich durchgerüttelt wird. Also so richtig 😂 (Hatte ich schon erwähnt, dass ich dringend Band 2 brauche?) Für mich persönlich hätte nicht jede Figur ihren/seinen Love Interest bekommen brauchen, aber Romantasy Liebhaber kommen definitiv auf ihre Kosten (und ich lieb ja auch Romantasy😍). Das einzige, was ich persönlich total schade fand, war die im Verhältnis zu den anderen POV wenigen Szenen zwischen Grave und Nero. Der Klappentext suggeriert irgendwie schon, dass die Beiden die Hauptstory einnehmen und da hätte ich gern noch mehr Szenen von den Beiden gelesen. Aber die, die es gab mochte ich sehr gern❤️ Fazit: Ein gelungenes Spin Off welches, mit einer knisternden queeren Hauptstory, unabsehbaren Plottwists und einem atmosphärischen Setting (die Unterwelt), Lust auf Mehr macht.
War ok
Ich habe die erste Reihe nicht gelesen, habe aber trotzdem alles verstanden. Es hat eine Weile gedauert bis ich in die Geschichte eintauchen konnte, vor allem weil es sehr viele neue Figuren auf einmal waren. Die Geschichte an sich war gut, aber da dieses Buch aus so vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt wird hat das, für mich, total die Spannung genommen. Ja klar, man hat viele verschiedene Rollen in verschiedenen Welten, aber man konnte sich gar nicht richtig auf die Geschichte einlassen, weil ständig die Perspektive gewechselt wurde. Im Klappentext steht, dass es vor allem um Grave und Nero ging. Das habe ich nicht so empfunden. Es gab nur sehr wenige Szenen zwischen den beiden, was ich sehr schade fand. Am ende gab es einen plottwist den ich nicht habe kommen sehen, den ich allerdings nicht so schön fand. Der Schreibstil hat sich gut und flüssig lesen lassen. Ich hätte zwar gerne eine Karte der Unterwelt gehabt um noch besser in die Welt reinzukommen, aber es ging auch ohne. Fazit: Das Buch war nicht schlecht und ist für Fans der griechischen Mythologie auf jeden Fall mal eine Abwechslung. Aber wer eine große Liebesgeschichte erwartet sollte das Buch nicht unbedingt lesen.
🪦 Es hat sich herausgestellt, dass dieses Buch ein Spin-Off zu einer Reihe ist, die tatsächlich auch schon eine ganze Weile auf meiner WuLi steht. Upsi...Jedoch wurde es ganz vorne im Buch erwähnt und ich habe mich dann trotzdem dazu entschieden dieses Buch jetzt schonmal zu lesen. 🪦 In dem Buch haben wir super viele Perspektiven, weshalb ich wirklich eine Weile gebraucht habe, um hier durchzublicken und fast jedes Mal bei einer Perspektive erst wieder reinkommen musste. Hier merkt man ab und zu, dass es ein Spin-Off ist und es sich vermutlich lohnt die Reihe 'Flame' von der Autorin vorher zu lesen. Da ich quasi keine Ahnung von der Flame-Reihe habe, kann ich aber auch nicht wirklich einschätzen, wie viel man vorher von der ein oder anderen Person tatsächlich schon wissen müsste. 🪦 Außerdem haben wir einen Fokus auf kleinere Götter/Göttinnen, jedoch war ich manchmal auch mit den Namen verwirrt, weil man zu vielen einfach nicht so super viel weiß. Zum Beispiel hatten wir hier jeweils eine Sicht von den 3 Moiren. An sich kenne ich die, aber die 3 Namen Klotho, Lachesis und Atrophos waren mir trotzdem nicht geläufig. Zumal auch die 3 Furien eine Rolle spielen und die 3 Gorgonen. Was viel Verwechslungsgefahr mit sich bringt. (Auch, wenn die beiden letzten Schwester-Trios nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen wie die Moiren) 🪦 Auch hatte ich mit mehr Perspektive von Grave gerechnet...immerhin heißt das Buch ja auch so. 🪦 Trotzdem hat mir das allen nichts vom Lesespaß genommen und ich mochte das Buch wirklich gerne. Wir haben interessante Plots die sich teilweise sehr voneinander unterscheiden (ich würde mal sagen, dass wir quasi 3 große Plots nebeneinander laufen haben und durch die Perspektivwechsel immer wieder von Plot zu Plot springen) und jede der 3 Plot-Linien hat mit einem Cliffhanger geendet...war wirklich gemein. 🪦 Ich kann gar nicht viel über den Rest erzählen, weil es sonst irgendwie spoilern würde und es passiert auch wirklich viel in dem Buch, weshalb ich es nicht mal wirklich grob zusammenfassen kann. Manche dieser Handlungslinien fühlen sich momentan auch noch etwas überflüssig an, wobei die in eine Richtung gehen, die später ziemlich wichtig werden können. Ich bleibe auf jeden Fall gespannt.
Ausgeburt der Booktok Hölle 🫣
Leider eine herbe Enttäuschung. Der Klappentext verspricht eine MM-Enemy-to-Lovers-Geschichte im Setting der griechischen Mythologie. Was man bekommt, ist jedoch nur ein Bruchteil davon: Stattdessen dominieren zahlreiche heteronormative FM-Paare mit altbekannten, sexistischen Mustern – er stark und überlegen, sie schwach und rettungsbedürftig; er moralisch ambivalent, sie diejenige, die ihn „retten“ will. Queere Repräsentation bleibt auf wenige Kapitel beschränkt, in denen es tatsächlich um das angekündigte Paar geht. Auch die Entwicklung von „Enemies“ zu „Lovers“ wirkt weder nachvollziehbar noch organisch, sondern abrupt und wenig überzeugend. Insgesamt zudem auch anspruchslose Lektüre, langweilig und flach geschrieben. Hinzu kommt der ständige Perspektivwechsel zwischen gefühlt unzähligen Figuren, der es nahezu unmöglich macht, eine echte Bindung zu einzelnen Charakteren aufzubauen. Das Buch will zu viel auf einmal und schafft es letztlich nicht, einen dieser Ansätze wirklich auszuarbeiten, obwohl die Grundidee durchaus Potenzial gehabt hätte. Positiv hervorzuheben ist höchstens das Ende: ein Cliffhanger mit einem überraschenden Plottwist, den ich so nicht vorhergesehen habe. Zunächst schien das für das Buch zu sprechen. Rückblickend wirkt dieser Effekt jedoch eher wie ein Nebenprodukt der überladenen Erzählweise, durch die Vielzahl an Figuren und Perspektiven bleibt schlicht zu wenig Raum, um zentrale Entwicklungen sinnvoll vorzubereiten. Geschmäcker sind natürlich unterschiedlich, doch für mich überwiegen klar die Schwächen. Wenn überhaupt, bleibt der Ansatz, queere Repräsentation einzubringen... auch wenn dieser leider nur unzureichend umgesetzt wurde. Ich vergebe dennoch zwei Sterne, vor allem wegen des Endes, das mich kurzzeitig dazu gebracht hat, weiterlesen zu wollen. Allerdings entsteht auch hier der Eindruck, dass der spannende Twist vor allem dazu dient, den Weg für weitere Bände zu ebnen, statt die Geschichte dieses Buches zufriedenstellend abzuschließen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Selbst die Hölle hat ein Herz, das es zu retten lohnt!
Die Säulen der alten Welt sind gefallen. Seit Zeus, Poseidon und Hades getötet wurden, sind die Throne der drei Reiche verwaist. Nun liegt die Hölle im Sterben. Und nur einer kann sie retten: Grave – der Bastard der Unterwelt. Von den Göttinnen des Schicksals auserwählt, ist es an ihm, die Erde vor der dunklen Bedrohung zu beschützen. Denn Nyx, die Göttin der Nacht, lauert auf ihre Gelegenheit. Doch für einen allein ist diese Aufgabe zu groß. In Nero, dem schweigsamen Anführer der Halbgötter, findet Grave einen unerwarteten Verbündeten. Zwischen ihnen brodelt ein Feuer, das selbst die Hitze des Hades in den Schatten stellt.
Spicy Romantasy zwischen Göttern und Helden. Erzählt aus mehreren Perspektiven mit vielen gefährlichen Missionen und nicht nur einer heißen Love Story . Das Spin-off zur »Flame«- Serie (auch eigenständig lesbar).
//Dies ist der erste Band der »Grave«-Saga . Alle Romane der spicy New Adult Fantasy -Serie im Loomlight-Verlag:
Grave 1: Höllenschwur und Knochenflut Grave 2: Meereskampf und Kronenfluch Grave 3: Weltenbruch und Schicksalsthron (September 2025)//Book Information
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Neee
An für sich ist die Idee hinter dem Buch ganz interessant und ich finde es super, dass es hier eine m/m Romance Story gibt, aber.... Das Buch hat so ungefähr 10 Perspektiven zu viel. Kein Spaß, noch nie in meinem Leben habe ich ein Buch gelesen, dass aus so vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Dadurch lernt man keinen einzigen Protagonisten auch nur ansatzweise richtig kennen und die einzelnen Handlungstränge verlaufen viel zu schnell, weil jeder Charakter natürlich auch nur 5-10 Seiten Text bekommt. Die ,,Liebesgeschichte'' zwischen Grave und Nero ist gefühlt nicht existent. Beim Klappentext und dem Cover hatte ich so große Erwartungen und freute mich auf eine düstere m/m Romance Geschichte mit viel Spannung, praktisch hab ich davon nichts gesehen. Die meisten Charakter waren halt auch echt uninteressant und unnötig, wodurch ich immer so ungefähr fünf Perspektiven übersprungen habe. Nach 2/3 des Buches hatte ich dann aber wirklich keine Lust mehr und habe es abgebrochen. Die Fortsetzung werde ich nicht lesen.

So schön wieder im Flame Universums zu sein😍 Liebe dieses Prequel❤️
Dieses mal sind wir in der Unterwelt und lernen ein paar neue Charaktere kennen. Den schreibstil mochte ich wieder total gerne. Es lässt sich super leicht und flüssig lesen. Es war an vielen Stellen sehr spannen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich fand toll das es aus der Sicht von vielen verschiedenen Charakteren erzählt wird. Auch wenn das viele sicher verwirrend finden. Doch so kann man viele Charaktere besser kennen lernen. Besonders toll fand ich das wir ein paar der Charaktwre aus der Flame Reihe wieder sehen auch wenn es bei einigen nur kurz war. Ich musste mir sofort Band 2 holen und bin schon sehr gespannt
"Grave -Höllenschwur und Knochenflut" von Henriette Dzeik entführt die Leser in eine fesselnde Welt, in der griechische Mythologie auf moderne Abenteuerlust trifft. Der Autorin gelingt es, eine spannende Geschichte zu weben, die sowohl Liebesgeschichte als auch Fantasy-Elemente vereint. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und ihre Entwicklung im Verlauf der Handlung ist nachvollziehbar. Besonders die Beziehung zwischen den Hauptfiguren ist prickelnd und sorgt für einige emotionale Höhepunkte. Dzeik versteht es, die Chemie zwischen den Charakteren lebendig werden zu lassen, was die Leser in ihren Bann zieht. Die Handlung ist geprägt von einer düsteren Bedrohung, die die Charaktere immer wieder auf die Probe stellt. Die Mischung aus mythologischen Elementen und aktuellen Themen schafft eine interessante Dynamik und lässt die Leser immer wieder mitfiebern. Die Atmosphäre ist spannend und oft auch leicht unheimlich, was perfekt zur Thematik passt. Die Schreibweise der Autorin ist flüssig und bildhaft, sodass man sich schnell in die Geschichte hineinversetzen kann. Die lebendigen Beschreibungen der Schauplätze und die gut durchdachten Dialoge tragen dazu bei, dass man das Gefühl hat, selbst Teil der Handlung zu sein. Insgesamt ist "Grave: Höllenschwur und Knochenflut" ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe, die sowohl Fans von Fantasy als auch Liebesgeschichten ansprechen dürfte. Henriette Dzeik schafft es, eine packende Geschichte zu erzählen, die Lust auf mehr macht. Wer sich für griechische Mythologie und spannende Abenteuer interessiert, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!
(Leserunde Buch / Rezensionsexemplar) Selbst die Hölle hat ein Herz, das es zu retten lohnt! Die Säulen der alten Welt sind gefallen. Seit Zeus, Poseidon und Hades getötet wurden, sind die Throne der drei Reiche verwaist. Nun liegt die Hölle im Sterben. Und nur einer kann sie retten: Grave – der Bastard der Unterwelt. Von den Göttinnen des Schicksals auserwählt, ist es an ihm, die Erde vor der dunklen Bedrohung zu beschützen. Denn Nyx, die Göttin der Nacht, lauert auf ihre Gelegenheit. Doch für einen allein ist diese Aufgabe zu groß. In Nero, dem schweigsamen Anführer der Halbgötter, findet Grave einen unerwarteten Verbündeten. Zwischen ihnen brodelt ein Feuer, das selbst die Hitze des Hades in den Schatten stellt. Was habe ich bei dem düsteren (neuen) Titelbild und dem Klappentext erwartet ? Eine mit Spannung geladene Fantasy Geschichte in der Unterwelt mit vielen bekannten Namen und Figuren aus der griechischen Mythologie mit etwas Spice und etwas Gefühl. Was ich bekommen habe : eine recht langatmige Geschichte, mit vielen Charakteren, die man zwar namentlich teilweise kennt, aber die durch die endlosen Sichten aus der die Geschichte erzählt wird, mich nur noch verwirrt haben. Zwar bekommen wir ein wenig Spice und viel Gefühl, aber leider kam dieses nicht immer rüber. Eigentlich lesen wir die Geschichte um die Rettung der Unterwelt aus jeder Perspektive von jedem Charakter, der auftaucht. Dadurch hatte ich große Probleme in die Geschichte reinzufinden bzw. zu blieben. Zwar gibt es ein Glossar, aber man möchte bei lesen ja den Fluss nicht stören und dauernd blättern. Ich glaube ich bin etwa nach der Hälfte oder im 2. drittel endlich auf alle Sichten und Erzählstränge klar gekommen und konnte dann die Geschichte auch etwas genießen. Spannung gab es ab und an, aber die ist schnell auch vorbei. Letztendlich begeben wir uns mit der Story auf die typische Heldenreise, nur an verschiedenen Orten und mit verschiedenen Paaren. Und das war noch so ein Ding. Nachdem jedes noch so ungleiche Paar auf einmal Gefühle für einander entwickelt, konnte ich irgendwie nur noch die Augen verdrehen. Es begann sich eher wie eine Sitcom in der Unterwelt anzufühlen. Grave und Nero, die ja als Hauptpersonen erscheinen durch den Klappentext, bekomme ich nicht zu fassen. Durch den ständigen Perspektivwechsel und die verschiedenen Spielorte, bekomme ich irgendwie zu keinem richtig eine Verbindung, wodurch entstehende Gefühle mich auch weniger tangieren. Dank den ganzen Kritikpunkten, aber weil es zum Ende hin einen kleinen Durchbruch für mich gab, gebe ich dem Buch noch 2,5 Sterne.
Spannend zwischendurch, aber zu viele Perspektiven
Das Buch hatte definitiv spannende Elemente, aber diese ganzen Perspektiven haben es mir schwer gemacht mitzukommen. Irgendwann wusste ich nicht mehr, wer zu wem gehört, vor allem, weil irgendwie jeder eine Liebesgeschichte bekommen musste. Dass Grave der Protagonist ist, kam dadurch auch nicht wirklich zur Geltung. Ständig passierte etwas, während der Leser aber in einer anderen Perspektive feststeckte. Die Beziehung zwischen Nero und ihm konnte ich dadurch nichtmal wirklich wahrnehmen.
Ein gelungenes Spin Off welches, mit einer knisternden queeren Hauptstory, unabsehbaren Plottwists und einem atmosphärischen Setting (die Unterwelt), Lust auf Mehr macht.
Das Spin Off zur Flame Reihe hat mir gut gefallen. Ich fand den Schreibstil wieder super angenehm und durch die Sichtwechsel der Charaktere sehr dynamisch zu lesen. An sich braucht man keine Vorkenntnisse aber es macht sich definitiv einfacher, da viele Charaktere aus Flame auch in Grave vorkommen bzw. benannt werden. Wie gewohnt, geht man auch mit vielen Figuren mit, wobei ich eigentlich alle POV gern gelesen hab. Die Handlung ist mystisch, göttlich und fast schon im Wohlfühlmodus, was aber am Ende ordentlich durchgerüttelt wird. Also so richtig 😂 (Hatte ich schon erwähnt, dass ich dringend Band 2 brauche?) Für mich persönlich hätte nicht jede Figur ihren/seinen Love Interest bekommen brauchen, aber Romantasy Liebhaber kommen definitiv auf ihre Kosten (und ich lieb ja auch Romantasy😍). Das einzige, was ich persönlich total schade fand, war die im Verhältnis zu den anderen POV wenigen Szenen zwischen Grave und Nero. Der Klappentext suggeriert irgendwie schon, dass die Beiden die Hauptstory einnehmen und da hätte ich gern noch mehr Szenen von den Beiden gelesen. Aber die, die es gab mochte ich sehr gern❤️ Fazit: Ein gelungenes Spin Off welches, mit einer knisternden queeren Hauptstory, unabsehbaren Plottwists und einem atmosphärischen Setting (die Unterwelt), Lust auf Mehr macht.
War ok
Ich habe die erste Reihe nicht gelesen, habe aber trotzdem alles verstanden. Es hat eine Weile gedauert bis ich in die Geschichte eintauchen konnte, vor allem weil es sehr viele neue Figuren auf einmal waren. Die Geschichte an sich war gut, aber da dieses Buch aus so vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt wird hat das, für mich, total die Spannung genommen. Ja klar, man hat viele verschiedene Rollen in verschiedenen Welten, aber man konnte sich gar nicht richtig auf die Geschichte einlassen, weil ständig die Perspektive gewechselt wurde. Im Klappentext steht, dass es vor allem um Grave und Nero ging. Das habe ich nicht so empfunden. Es gab nur sehr wenige Szenen zwischen den beiden, was ich sehr schade fand. Am ende gab es einen plottwist den ich nicht habe kommen sehen, den ich allerdings nicht so schön fand. Der Schreibstil hat sich gut und flüssig lesen lassen. Ich hätte zwar gerne eine Karte der Unterwelt gehabt um noch besser in die Welt reinzukommen, aber es ging auch ohne. Fazit: Das Buch war nicht schlecht und ist für Fans der griechischen Mythologie auf jeden Fall mal eine Abwechslung. Aber wer eine große Liebesgeschichte erwartet sollte das Buch nicht unbedingt lesen.
🪦 Es hat sich herausgestellt, dass dieses Buch ein Spin-Off zu einer Reihe ist, die tatsächlich auch schon eine ganze Weile auf meiner WuLi steht. Upsi...Jedoch wurde es ganz vorne im Buch erwähnt und ich habe mich dann trotzdem dazu entschieden dieses Buch jetzt schonmal zu lesen. 🪦 In dem Buch haben wir super viele Perspektiven, weshalb ich wirklich eine Weile gebraucht habe, um hier durchzublicken und fast jedes Mal bei einer Perspektive erst wieder reinkommen musste. Hier merkt man ab und zu, dass es ein Spin-Off ist und es sich vermutlich lohnt die Reihe 'Flame' von der Autorin vorher zu lesen. Da ich quasi keine Ahnung von der Flame-Reihe habe, kann ich aber auch nicht wirklich einschätzen, wie viel man vorher von der ein oder anderen Person tatsächlich schon wissen müsste. 🪦 Außerdem haben wir einen Fokus auf kleinere Götter/Göttinnen, jedoch war ich manchmal auch mit den Namen verwirrt, weil man zu vielen einfach nicht so super viel weiß. Zum Beispiel hatten wir hier jeweils eine Sicht von den 3 Moiren. An sich kenne ich die, aber die 3 Namen Klotho, Lachesis und Atrophos waren mir trotzdem nicht geläufig. Zumal auch die 3 Furien eine Rolle spielen und die 3 Gorgonen. Was viel Verwechslungsgefahr mit sich bringt. (Auch, wenn die beiden letzten Schwester-Trios nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen wie die Moiren) 🪦 Auch hatte ich mit mehr Perspektive von Grave gerechnet...immerhin heißt das Buch ja auch so. 🪦 Trotzdem hat mir das allen nichts vom Lesespaß genommen und ich mochte das Buch wirklich gerne. Wir haben interessante Plots die sich teilweise sehr voneinander unterscheiden (ich würde mal sagen, dass wir quasi 3 große Plots nebeneinander laufen haben und durch die Perspektivwechsel immer wieder von Plot zu Plot springen) und jede der 3 Plot-Linien hat mit einem Cliffhanger geendet...war wirklich gemein. 🪦 Ich kann gar nicht viel über den Rest erzählen, weil es sonst irgendwie spoilern würde und es passiert auch wirklich viel in dem Buch, weshalb ich es nicht mal wirklich grob zusammenfassen kann. Manche dieser Handlungslinien fühlen sich momentan auch noch etwas überflüssig an, wobei die in eine Richtung gehen, die später ziemlich wichtig werden können. Ich bleibe auf jeden Fall gespannt.
Ausgeburt der Booktok Hölle 🫣
Leider eine herbe Enttäuschung. Der Klappentext verspricht eine MM-Enemy-to-Lovers-Geschichte im Setting der griechischen Mythologie. Was man bekommt, ist jedoch nur ein Bruchteil davon: Stattdessen dominieren zahlreiche heteronormative FM-Paare mit altbekannten, sexistischen Mustern – er stark und überlegen, sie schwach und rettungsbedürftig; er moralisch ambivalent, sie diejenige, die ihn „retten“ will. Queere Repräsentation bleibt auf wenige Kapitel beschränkt, in denen es tatsächlich um das angekündigte Paar geht. Auch die Entwicklung von „Enemies“ zu „Lovers“ wirkt weder nachvollziehbar noch organisch, sondern abrupt und wenig überzeugend. Insgesamt zudem auch anspruchslose Lektüre, langweilig und flach geschrieben. Hinzu kommt der ständige Perspektivwechsel zwischen gefühlt unzähligen Figuren, der es nahezu unmöglich macht, eine echte Bindung zu einzelnen Charakteren aufzubauen. Das Buch will zu viel auf einmal und schafft es letztlich nicht, einen dieser Ansätze wirklich auszuarbeiten, obwohl die Grundidee durchaus Potenzial gehabt hätte. Positiv hervorzuheben ist höchstens das Ende: ein Cliffhanger mit einem überraschenden Plottwist, den ich so nicht vorhergesehen habe. Zunächst schien das für das Buch zu sprechen. Rückblickend wirkt dieser Effekt jedoch eher wie ein Nebenprodukt der überladenen Erzählweise, durch die Vielzahl an Figuren und Perspektiven bleibt schlicht zu wenig Raum, um zentrale Entwicklungen sinnvoll vorzubereiten. Geschmäcker sind natürlich unterschiedlich, doch für mich überwiegen klar die Schwächen. Wenn überhaupt, bleibt der Ansatz, queere Repräsentation einzubringen... auch wenn dieser leider nur unzureichend umgesetzt wurde. Ich vergebe dennoch zwei Sterne, vor allem wegen des Endes, das mich kurzzeitig dazu gebracht hat, weiterlesen zu wollen. Allerdings entsteht auch hier der Eindruck, dass der spannende Twist vor allem dazu dient, den Weg für weitere Bände zu ebnen, statt die Geschichte dieses Buches zufriedenstellend abzuschließen.



















