Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern
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Description
Die Ewigkeit des Hades vor Augen
Angeblich sucht Euryale in London nur einen Ehemann. In Wahrheit ist sie die Tochter einer Göttin.
Styx – der Fluss der Unterwelt – ist durchlässig geworden und gefährdet die Welt der Sterblichen. Nun ist es an Euryale, das Leck zu versiegeln. Es soll ihr letzter Auftrag sein. Erfüllt sie ihn, wird aus ihr eine Furie. Ausgerechnet Deacon, angehender Geschichtsprofessor und Euryales größter Kritiker, ist ihre einzige Hoffnung. Denn er kann die Lebensfäden der Menschen sehen. Gemeinsam stürzen sie sich in die Londoner Gesellschaft und plötzlich muss Euryale sich fragen, ob ein Leben im Hades den Preis ihrer Liebe wirklich wert ist …
Urban Fantasy im viktorianischen London. Mit Epic Tension, Enemies to Lovers und einer Menge Banter. Perfekt für Fans von griechischer Mythologie und Autorinnen wie Danielle Jensen und Jennifer Armentrout.
//Dies ist der erste Band der »Goddess of Fury«-Dilogie . Alle Romane der spicy New Adult Fantasy -Serie von Teresa Sporrer im Loomlight-Verlag:
Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern Goddess of Fury 2: Deine Seele so goldenBook Information
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Passend zur Halloween-Woche, geht es daher auch direkt düster weiter. Dieses mal jedoch, geht es in das viktorianische Zeitalter, gewürzt mit einer Priese griechischer Mythologie. Wir begleiten Euryale, auf ihren dunklen gewundenen Weg, die sich eigentlich von ihren Zieh-Tanten unbedingt zu einer Furie ausbilden lassen möchte. Jedoch ist das leichter gesagt als getan. 🤪😉 Ihre letzte Aufgabe, bringt Riri (liebe einfach diesen goldigen Spitznamen), in das viktorianische London, in der sie als Dame der gehobenen Gesellschaft herausfinden soll, wer den Riss zum Fluß Styx geöffnet hat, und soll diesen auch wieder schließen. Man merkt Riri sofort an, das sie sich alles andere als wohl in der gehobenen Gesellschaft fühlt. Geschweige den in den Boden, langen Kleidern. Als angehende Furie, nimmt sie es daher auch nicht allzu genau mit der Etikette, was ihr Anstandsdame nur allzu gerne kundtut. Was nicht nur Riri, leicht in den Wahnsinn getrieben hat in erst recht sich dagegen gewehrt hat. 😂 Als sie in Schwierigkeiten steckt, bekommt Riri ausgerechnet von Deacon Hilfe. Angehender Geschichtsprofessor. Und gleichzeitig ihr größter Kritiker. Mit Deacon, an ihrer Seit wurde es noch mal interessanter. Nicht nur sein mythischer Perspektive, und das was ich zusätzlich von ihm gelernt habe, hat mir gut gefallen. Sondern auch, der spitzfindige Schlagabtausch zwischen den beiden, haben mich herrlich unterhalten und des öfteren zum Glucksen gebracht. 😄 Unteranderem fand ich es putzig, wie Deacon Riri angefangen hat zu zeigen das es auch noch eine anderen Weg, abgesehen von ihrem bereits geplanten Pfad geben könnte. 🤭🥰
Das war irgendwie nichts für mich. Bei mir ist weder der Sprachwitz zwischen Euryale ( Tochter einer Göttin) und Deacon ( wir gehen zu Beginn von einem Menschen aus) ,noch der Spice + die romantischen Anbandelungen , sind mir emotional nah gekommen . Davon war mir einfach alles zu viel und zu vorhersehbar. Ich habe mehr Mythologie und mehr Informationen aus der viktorianischen Zeit gewünscht. Es ist unterhaltsam… aber ob ich jetzt Band 2 wirklich lese,steht in den Sternen.
Überzeugt leider nicht
Während zwar immer wieder neue Bücher bei mir einziehen, habe ich mir vorgenommen, endlich wieder ein paar ältere Werke zu lesen – wie dieses hier zum Beispiel. Gekauft habe ich es kurz nach Erscheinen, hatte aber nie genug Lust es in die Hand zu nehmen. Und meinetwegen hätte es gerne noch eine Weile ungelesen bleiben können, denn so richtig überzeugen konnte es mich leider nicht. Ich weiß wie viel Mühe und harte Arbeit in jeder einzelnen Geschichte stecken, doch ich habe schnell gemerkt, dass es zwischen mir und „Goddess of Fury“ nicht funkt. Was unfassbar schade ist, denn eigentlich mochte ich das Worldbuilding per se total gerne. Gerade die Mischung aus Fantasy und Regency-England war voller Potenzial, voller Gelegenheiten mich zu überzeugen und zu begeistern, die schlicht daran gescheitert sind, dass ich den Inhalt zu sprunghaft fand und die Emotionen kaum bei mir angekommen sind. Euryale als unsere weibliche Protagonisten war mir zu explosiv. Gerade ihre Wut fühlte sich an, als würde man, statt langsam Gas kommen zu lassen, das Gaspedal voll durchtreten – und das wohlgemerkt immer wieder. Sie geht in Nullkommanichts an die Decke und ich konnte zu häufig nicht nachvollziehen warum. Ja, sie ist ein Furie, demnach passen Wut, Zorn und Rache hervorragend zu ihr, doch es fehlt massiv an Facettenreichtum, daran überzeugend rüberzubringen, warum gewisse Dinge ihr so nahe gehen. Auch so ist es ihre Vergangenheit, ihr Trauma, ihre gegenwärtigen Gefühle für Deacon oder ihre wenigen Freundschaften, für mich hat es so wie es ist, nicht funktioniert. Auch ihre Bettgeschichten und ihre anhaltenden Kritiken der menschlichen Gesellschaft – ob berechtigt oder nicht sei mal dahingestellt – hatte ich irgendwann einfach über. Deacon bringt absolut die richtigen Elemente für einen tollen Mann mit, doch dadurch, dass diese Geschichte nun mal sehr schnelllebig und wenig emotional für mich war, finde ich seinen Charakter extrem blass. Gerade warum die beiden sich zu Beginn so hassen, seinen Umgang mit der neu entdeckten Welt der Halbgötter und Co., seine Eltern, der Druck der Gesellschaft – davon merken wir zu wenig. Und vielleicht könnte ich über diese ganzen Punkte hinwegsehen, wenn ich nicht den starken Verdacht hätte, dass inhaltlich vieles einfach keinen Sinn ergibt. Nicht weil diese Sachen prinzipiell unlogisch sind, sondern weil sie schlichtweg furchtbar schlecht erklärt werden. Als Beispiel, die von Euryale befreiten Tiere bringen weder die Geschichte voran, noch macht es in meinen Augen ansatzweise Sinn, dass eine Löwin quer durch London marschieren kann, ohne gesehen zu werden. Auch die Beschreibungen, welcher Gott mit wem was hatte, die familiären Umstände der Charaktere, die unterschiedlichen Wesen, für mich fehlte etwas. Fazit Ich werde diese Reihe wohl nicht weiterverfolgen, denn ich glaube nicht, dass sich der zweite Teil besser liest als dieser hier. Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass vielleicht 100 Seiten mehr und etwas Fingerspitzengefühl der Geschichte einen großen Gefallen getan hätten. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.
Dieses Buch ist wie ein perfekt temperierter Cocktail aus Mythologie, Gesellschaftssatire und knisternder Romantik mit ordentlich Pfeffer.
Hach ja, ich mag Teresa Sporrers Humor einfach 🥰 Wirklich. Ich habe an mehreren Stellen laut gelacht und wurde dafür irritiert gemustert. 🫣🤣 Der Witz ist pointiert, frech, manchmal herrlich überzogen und trifft mit beeindruckender Präzision. Griechische Halbgötter meets Bridgerton, allein diese Kombination hat mich bereits überzeugt, diese Reihe zu kaufen. Mythologie trifft viktorianische Etikette und das Ergebnis ist ein gesellschaftliches Pulverfass mit göttlicher Zündschnur. Wir begleiten die zwanzigjährige Euryale, genannt Riri, und ich bitte euch, wie cool ist bitte dieser Spitzname 😍 Sie ist Halbgöttin, in Ausbildung zur Furie und damit auf dem besten Weg zur Unsterblichkeit. Furien stehen für Rache. Ihre Hauptemotion ist Wut. Und genau diese Wut trägt Riri mit einer Intensität, die man nicht ignorieren kann. 🤣 Man stelle sich eine wütende, scharfzüngige, sexuell gefestigte Badass-Kämpferin vor, die ausgerechnet ins verklemmte, viktorianische London geschickt wird, um dort ihre Prüfung zu bestehen. Ja, genau. Es wird wild. 😅 Ihre Direktheit prallt auf steife Konventionen, und ich habe jede einzelne Szene genossen. Deacon ist angehender Geschichtsprofessor mit Schwerpunkt griechische Mythologie, natürlich, was sonst. Er lässt sich von Riris Temperament nicht einschüchtern, sondern fühlt sich eher magnetisch davon angezogen. 😏 Schnell wird klar, dass auch er mehr ist als nur ein gewöhnlicher Mensch, und dieses Geheimnis entfaltet sich mit genau der richtigen Portion Spannung. Ich hatte meine Vermutungen, aber der Weg dorthin war sehr unterhaltsam. Die Lovestory beginnt mit einigen Reibungspunkten, leider nur kurz, was ich tatsächlich ein wenig schade fand, denn die Wortgefechte zwischen den beiden waren pures Gold. Davon hätte ich mit Kusshand deutlich mehr genommen. 🥰 Besonders charmant fand ich, dass Deacon im Prinzip den unerfahreneren Part einnimmt. Das hätte leicht ins Nervige kippen können, war hier aber überraschend süß umgesetzt. Trotzdem war relativ früh erkennbar, wohin die romantische Reise führen wird. Die Andeutungen waren nicht gerade subtil. 😬 Die Nebencharaktere sind keineswegs bloße Staffage, sondern bringen ihre eigenen Geheimnisse und Facetten mit. Kaum jemand bleibt eindimensional, und genau das verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Besonders Riris „Schwester“ hat sich still und leise in mein Herz geschlichen. ❤️ Ja, die Handlung ist in Teilen vorhersehbar. Ja, man erkennt einige Entwicklungen frühzeitig. Aber ganz ehrlich, wenn der Weg so unterhaltsam, so schlagfertig und so charmant erzählt ist, dann nehme ich das mit einem zufriedenen Lächeln hin. Es ist ein sehr gelungener erster Band der Dilogie, der mich bestens unterhalten hat und mich mit Vorfreude auf Teil zwei zurücklässt. 🥰
Griechische Mythologie im Viktorianischen London
Was soll ich sagen? Ich mag griechische Mythologie und die Viktorianische Ära. Beides zusammen in einem Buch hat viel Spaß gemacht. Teresa Sporrer konnte mich schon mit „Queen of the Wicked“ unterhalten und auch mit diesem Buch ist es nicht anders. Ich mag die Story, das Setting und die Charaktere. Auch wenn ich Euryale am Anfang etwas nervig und eindimensional hielt, weil ihre Gedanken sich immer um das gleiche drehten. Doch mit dem erscheinen von Deacon wurde es viel besser. Deacon hat das Prädikat Bookboyfriend verdient. Auch Callisto und Cecilia sind gute Nebenfiguren. Das einzige, was mich etwas unzufrieden gemacht hat und ich daher nur 4,5 Sterne vergeben habe, war die Vorhersehbarkeit. Leider hat mich keine der Wendungen im Buch auch nur ein kleines bisschen überrascht. Die Sache mit Cecilia war in der ersten Szene in der sie auftrat klar. Doch trotz der Vorhersehbarkeit bin ich von dem Rest sehr angetan und freu mich schon auf Band 2. Von mir bekommt das Buch eine eindeutige Leseempfehlung.
Band 1 | Romantasy | Ich-Perspektiven
Der Schreibstil ist gut und die Idee der Story auch, nur leider ist die Umsetzung nicht ganz so gelungen. Die Autorin ist bekannt für ihren guten Humor, der mir hier etwas fehlt. Ebenso fehlt die Tiefe; alles ist etwas oberflächlich. Dennoch bin ich gespannt, ob Band 2 es wieder rausholen kann.
Oh mein Gott was für eine tolle Geschichte. Ich habe alles daran geliebt. Euryale ist einfach ein so coole Protagonistin. Die Idee mit dem historischen Setting verbunden mit der griechischen Mythlogie war einfach so geil. Ich musste so oft lachen, der Humor war genau meins aber auch die Geschichte und die anderen Protagonisten waren genau nach meinem Geschmack. Die Liebesgeschichte, anfangs nur so am Rande erwähnt, gewann im laufe des Buches immer mehr an Wichtigkeit und war, für mich, einfach nur Perfekt. Ich liebe die Tension zwischen den beiden und wie Perfekt sie zusammen spielen. Es hat einfach so viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen deshalb gibt es von mir 5 ⭐️
Furie trifft auf viktorianisches London
Euryale und Deacon konnten mich aber der ersten Seite voll in ihren Bann ziehen. Es hat mir sehr gefallen, ihrem Abenteuer zu folgen und zu erfahren, wie alles zusammen hing. Ein paar Sachen konnte ich mir schon vor der Auflösung denken, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich bin sehr gespannt wie es mit den beiden bzw. vieren weiter geht.
Tatsächlich hatte ich das Buch gar nicht auf dem Schirm und bin durch Zufall darauf gestoßen. Umso überraschter war ich von dem tollen Schreibstil und dem unglaublichen Witz, Charme und der Spitzfindigkeit, die man überall findet! Eine super gelungene Geschichte mit einer starken und humorvollen Protagonistin, die selbstbestimmt lebt. Ein guter Zusammenschluss von griechischer Mythologie und dem England des 18. Jahrhunderts ❤️ Eine große Empfehlung ❤️
Goddess of Fury - Teresa Sporrer ⭐️⭐️⭐️,5/5 • Greek mythology • Regency Romance • Furies • Unconditional Love
Wer mir schon etwas länger folgt weiß, dass ich ein absoluter Fan der griechischen Mythologie und jeder Art von Retelling bin. Genau deshalb hab ich mich unglaublich über Teresa Sporrers neues Buch Goddess of Fury gefreut! Euryale möchte endlich eine Furie werden und gemeinsam mit ihren Tanten Menschen für ihre Taten richten. Um das zu erreichen soll sie einen letzten Auftrag erfüllen, den Riss zur Unterwelt finden und verschließen. Nie hätte sie gedacht, dass Sie bei dieser Mission nicht nur ihr Herz verliert, sondern auch dem Tod ganz schön nahe kommt. Teresa hat einen total tollen Schreibstil, der mich umgehend in die Geschichte gezogen hat. Das Setting in der Londoner Regency Era, gepaart mit Elementen der griechischen Mythologie war einfach toll - bei der Erwähnung des Retiküls hab ich auch erstmal sehr gelacht, weil ich direkt an Gwendolyn aus Rubinrot denken musste 🤭 Euryale ist eine tolle Protagonistin! Stark, selbstständig und nicht auf den Mund gefallen, womit sie mir direkt sympathisch war. Auch, wenn ich die Geschichte insgesamt toll fand, so war es mega schade, dass die Nebencharaktere trotz teilweise sehr emotionalen Backstories eher flach blieben und die gemeinsamen Szenen eher kurz und oberflächlich. Das hat sich für mich dann auch in der Beziehung zwischen Euryale und Deacon gezeigt, denn mir ging der Wandel zu schnell (bei beiden) und dann wirkten sie zusammen als Paar irgendwie oberflächlich 🙈 Insgesamt war das Buch ein schöner eher Romance fokussierter Roman, indem die Mission leider etwas unterging. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen! Danke für das Rezensionsexemplar Thienemann Esslinger! On to the next 💓 *Werbung, Rezensionsexemplar
"Doch es braucht nicht immer körperliche Gewalt, um Menschen zu brechen. [...] Manchmal schadete uns die Wahrheit viel mehr als eine Lüge."
Dies ist die Liebesgeschichte zwischen Euryale und Deacon. Zwei, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit gleichen. Und, keine Angst, es ist kein Spoiler, wenn ich 'Liebesgeschichte' sage, denn wer den Klappentext gelesen hat, wird das sehr wohl wissen. Doch es geht definitiv nicht nur lieblich und blindäugig zu, nein, diese Geschichte ist gespickt von sehr viel Wut und Gewalt. Deshalb hier eine Warnung: Beachtet die Triggerwarnung, wenn ihr auf bestimmte Themen empfindlich reagiert. Es kommt viel Action in Form von Kämpfen in dieser Geschichte vor und Teresa Sporrer weiß wirklich, wie man diese gut schreibt. Manchmal ging es mir aber auch hier etwas zu schnell, denn teilweise ist die Story sehr rasch und nimmt sich keine Pause, um mal durchatmen zu können oder die kleinen Dinge zu beschreiben. Das zeigt sich vor allem auch in der Liebesgeschichte, weil es keinen genauen Punkt gibt, wo sich Euryale und Deacon näher kommen. Ihre Anziehung zueinander ist recht plötzlich da und spitzt sich ziemlich schnell zu spicy Szenen zu. Und ich bin ja generell kein Freund von Spice, aber so plötzlich hervorgerufen, gefiel er mir noch weniger als eh schon. Dafür gab es zudem aber eine Storyline neben der Hauptstory, in der sich eine queere bzw. lesbische Liebesgeschichte abspielt und die habe ich wiederum extrem gefühlt. Da bin ich auf jeden Fall auch gespannt, wie es mit dieser in Band 2 weitergeht. Und es ist nicht so, dass die Hauptstory nicht überraschen konnte, was ich bis kurz vor Ende erst angenommen hatte, aber das Ende war nochmal - holy, moly - intensiv. Cliffhanger on Board, würde ich sagen, und Herzschmerz für Euryale inklusive. "Liebe unterbricht das Leben, aber das Leben unterbricht die Liebe."
Ernüchternd mit fehlender Balance.
Euryale ist eine Halbgöttin und möchte, wie ihre Tanten, zu einer Furie werden. Dafür muss sie nun eine letzte Prüfung absolvieren. Dies führt sie nach London, wo sich ein Riss im Hades aufgetan hat, welcher geschlossen werden muss. Nun liegt es an Euryale den Verantwortlichen zu finden und den Riss zu schließen und ausgerechnet Deacon Haworth soll ihr dabei helfen. Ein viktorianisches London verbunden mit griechischer Mythologie klingt vielversprechend, konnte aber bis zum Ende nicht überzeugen. Euryale ist eine taffe Persönlichkeit, die es nicht mag, wenn man ihren Freien Willen nimmt. Dabei ist sie oft sehr schroff und gewaltbereit. Natürlich soll ihr Charakter, zu dem einer Furie passen, ist für mich aber persönlich zu viel gewesen, da sie sich gefühlt über nichts Gedanken macht und alles mit dem Furiendasein erklärt. Auch wenn sich dies im Laufe der Story etwas ins Positive entwickelt. Jedoch wurde ich mit ihr einfach nicht warm. Dann haben wir Deacon, der als Hauptcharakter neben Euryale komplett blass wirkt. Er ist angehender Geschichtsprofessor mit Fokus auf griechische Mythologie. Er ist liebevoll und von Sekunde eins von Euryale fasziniert und quasi in sie verliebt (also kein Kritiker wie angeteasert). Es gibt zwar ein paar Neckereien, aber es ist doch relativ schnell klar, dass die beiden einander verfallen sind. Auch wenn Euryale das zunächst nicht einsehen möchte. Callisto und Cecilia sind für mich zwei liebevolle Nebencharaktere. Hauptfokus der Geschichte ist leider jedoch eher die Liebesgeschichte zwischen Euryale und Deacon, wobei ich nicht so ganz weiß, was ich von dieser halten soll. Dadurch zieht sich leider auch alles in die Länge und wirkt einfach nur langweilig. Der Fantasy/Mythologie Aspekt rückt komplett in den Hintergrund. Und dafür, dass der Riss ja DIE Bedrohung als auch Euryales letzte Aufgabe ist bekommt es nur 3-mal Erwähnung. Und eigentlich passiert nichts. Generell waren viele Dinge sehr schnell klar und die Enthüllungen haben bei mir dann leider überhaupt nicht eingeschlagen. Man hat es halt kommen sehen, wobei manche Reaktionen /Handlungen dann nicht ganz so logisch waren meiner Meinung nach. Auf den letzten 74 Seiten wird es etwas spannender, wobei das spannendste dann vielleicht nur auf 5 Seiten passiert und das viel zu schnell und viel zu einfach. Es gab nie eine wirkliche Bedrohung und der Riss war nebensächlich. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und ich hatte ehrlicherweise auch was anderes erwartet, denn auch der Klappentext oder das angeteaserte ließ für mich was anderes erwarten was nicht vorkam. Ohne die Liebesgeschichte gäbe es keine Story, was ich super schade finde, denn die Idee war sehr interessant. Mir hat dann doch einfach die Balance gefehlt, es war mehr Romance a la Bridgerton als Fantasy und Spannung… Sehr ernüchternd, dass der Fokus von Fantasy und Mythologie irgendwie verloren ging. Wirklich schade da ich Queen of the Wicked echt mochte..
Griechische Geschichte
Worum geht es : Euryale ist eine Halbgöttin und möchte zur Furie werden. Dazu muss sie Prüfungen bestehen die ihr ihre Tanten - natürlich ebenfalls Göttinen auftragen. Ihre letzte Prüfung führt sie nach London , dort soll sie Styx den Fluss der Unterwelt schließen der einen Riss hat und die Welt bedroht. In London kommt sie Vergnügungen und Arbeit nach und lernt Deacon kennen der ebenfalls nicht ganz menschlich ist . Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Riss und …. Ich möchte nicht Spoilern Ich liebe die Charaktere, nicht nur Euryale und Deacon auch ihre Schwester, die Freundin und ja sogar die Gouvernante. Ich musste beim zuhören die ganze Zeit grinsen weil es so schön war dem Pärchen zu folgen - okey nicht die komplette Zeit aber ja doch es war wirklich schön. Einzig schwierig war es in die Mythologie der Griechen wieder einzutauchen, all die komplexen Namen und ihre Bedeutung- Wikipedia danke . Eine kleine götterkunde tat da doch gut was allerdings zu Unterbrechung im Hören führte . Ja ich freu mich auf den nächsten Teil und danke für den Geschichtsunterricht Zusatz : im Print ist ein Glossar enthalten so das alles erklärt ist Zu
Witzig, spritzig, einfach schön zu lesen. Unsere Heldin will eine Furie werden und muss eine letzte Aufgabe erfüllen. Ausgerechnet dabei verliebt sie sich. Doch auch er ist ein Halbgott. Nach einigen kleineren Abenteuer könnte sie endlich ihre Mission erfüllen, doch die Götter sind launisch... Ich freue mich schon auf den nächsten Band, das Finale.
Griechische Mythologie trifft Bridgerton
Griechiche Mythologie meets Bridgerton - Diese Kombination alleine hat schon gereicht um mich super neugierig auf das Buch zu machen. Was mir richtig gut gefallen hat, war unsere Protagonistin: Euryale! Sie ist taff, selbstsicher, und nicht auf den Mund gefallen. Sie weiß was Sie will und wie sie es bekommt. - i like ! Deacon hingegen, ist das perfekte Gegenstück zu Ihr. Er ist dieser super seriöse Typ, der dazu auch noch verdammt gut aussieht. Außerdem kann Euryale bei ihm auch ihre verletzliche Seite zeigen und muss nicht immer die starke Furie sein. Der Einstieg in die Geschichte fiel wir total leicht und ich war gleich gefesselt. Zu Beginn fand ich die Aspekte der griechichen Mythologie noch mit am stärksten ausgeprägt. Im laufe der Geschichte hat sich der Fokus ein wenig verschoben und lag eher auf der Beziehung zwischen Euryale und Deacon - was auch überhaupt nicht schlimm ist. Immerhin handelt es sich hier um eine Romantasy-Dilogie. Aber letztlich ging mir die Beziehung dann dich irgendwie zu schnell und das Knistern wollte nicht so ganz auf mich überspringen. Aber auch wenn mich der Mittelteil ein wenig verloren hat, war ich spätestens zum Ende hin wieder komplett gefesselt. Der Plottwist und der Cliffhanger haben dem ganzen dann die Krone aufgesetzt. Ich bin unheimlich gespannt wie es weitergeht und kann Band 2 kaum erwarten. Fazit: Tolles Setting, starke Protagonistin und ein Cliffhanger zum verfluchen. Wann kommt nochmal Band 2? 🤭

Agapi Mou 😍
Dieses Buch war eine ganz besondere Mischung Eine knallharte Protagonistin, Euryale, alias angehende Furie alias Hallbgöttin, muss als finale Prüfung, bevor sie eine vollwertige Furie werden kann, in die Londoner High Society eintreten und als feine Dame auf Bällen (Bridgerton-Gothik-Vibes) sich zum Schein einen Ehemann suchen. Es war zum kringeln da sie sich so überhaupt nicht wie eine Dame benimmt und alles was sie eigentlich möchte sind Party, Sex mit fremden Männern und einen Riss der Unterwelt finden damit sie endlich eine Furie werden kann.Dass diese Eigenschaften so gar nicht in die prüde Londoner Gesellschaft passen, ist klar. Daher kommt sie des Öfteren in prekäre Situationen. Immer wieder begegnet sie dem anfangs dreist und schroff wirkenden Lord Deacon. Er macht sie jedes Mal wahnsinnig., wenn sie sich begegnen. Dieses Gefühl, wenn sie ihn sieht, anfangs meist Wut, verwandelt sich allerdings nach und nach in etwas anderes... Ich habe die Dynamik zwischen den beiden geliebt und Theresas Schreibstil war wieder so angenehm, dass ich schnel in die Geschichte gefunden habe. Der Cliffhanger hatte es auch wieder in sich, sodass ich Band 2 herbeisehne. Bei der Autorin bin ich schon so weit das ich einfach blind alle ihre Bücher kaufe! Danke für diese tolle außergewöhnliche Geschichte!

Griechische Mythologie trifft viktorianisches Lndon
Ich liebe griechische Mythologie und London sowieso. Für mich perfekt in diese sehr lebendig beschriebene Welt abzutauchen. Die Idee mit den Kapitelüberschriften „Die Heldin,….“fand ich sehr witzig.Euryale ist eine Augen zu und durch Protagonistin. Sehr taff, selbstbewusst, nimmt selten ein Blatt vor den Mund und hat einige Tricks auf Lager um den Zwängen der Zeit zu entkommen. Deacon ist der perfekte Love Interest. Voll und ganz unterstützend mit vielen liebenswerten Seiten. Mir hat das Buch großen Spaß gemacht und ich besorge mir sofort Teil zwei
Regency-Ära trifft auf die griechische Götterwelt. Eine Furie wird in die Gesellschaft eingeführt und muss so tun als wäre sie auf der Suche nach einem Ehemann. Aber eigentlich ist Euryale auf einer geheimen Mission unterwegs, denn ein Riss zum Hades hat sich ausgerechnet in London geöffnet und muss so schnell wie möglich geschlossen werden. Doch ständig läuft ihr Lord Haworth über den Weg und lenkt sie von der Arbeit ab, denn in seiner Nähe macht ihr Herz so komische Sachen… Ich hätte es nicht erwartet das mir diese Kombination gefällt, aber ich muss gestehen, ich bin begeistert. Unsere „Heldin“ mischt mit ihrer Wut und ungehobelten Art, die komplette englische High Society auf. Das Buch habe ich mit einem Dauerschmunzeln gelesen und innig geliebt. Es gab geniale, frotzelige Gespräche zwischen ihr und Lord Deacon Haworth, eine unerschütterliche Gouvernante die nicht wirklich gut in ihrem Job war, was aber vielleicht auch an unserer Furie lag und es gab ganz viel mehr, als man im ersten Moment erwartet hätte. Der Hauptschwerpunkt lag definitiv auf der Liebesgeschichte und die Mission war eher nebensächlich, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Was mich aber definitiv gestört hat, war der böse Cliffhanger am Ende. Ich will jetzt sofort wissen wie es weitergeht!! Für mich war diese Kombination ein Highlight und ich kann euch die Geschichte sehr empfehlen.
perfekte Stilmischung ever…packende Fantasy trifft auf Regency…
Wer liebt nicht diese Zeit, wo Frauen eigentlich keine Rechte haben und doch alles in der Hand haben? Genauso geht es hier, der junge Euryale, die Tochter einer Göttin. Die jede Herausforderung und jeden Kampf meistert und doch ihre Fassade aufrecht erhält. Bis ihr der Junggeselle, Earl Deacon viel zu nahekommt. Beide können sich anscheinend nicht ausstehen, doch ziehen sie ihre Mächte zueinander. Lest selbst, verliert euch in dem packenden, bittersüßen, emotionsgeladenen Werk mit den einnehmenden Persönlichkeiten, die viel zu schnell ans Herz wachsen. Besonders wo der Zwiespalt herrscht, ob man sein Erbe annehmen oder doch lieber alles hinter sich lassen will. Eine Geschichte beginnt, die einen in ihren Bann zieht, schockierende Verstrickungen ans Licht bringt, komplexe Persönlichkeiten bietet und die Erkenntnis, sich seinen Gefühlen zu stellen und dem Schicksal zu trotzen. . Ich liebe die Regancy Zeit, daher habe ich voller Vorfreude dazu gegriffen. Ich habe mich köstlich in den Streitgesprächen amüsiert, wurde packend ins Geschehen gezogen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Ein fantasievolles und emotionsgeladenes Lesevergnügen wurde mir geboten, das mit einem unerwarteten fürsorglichen, männlichen Part gewürzt ist. Deacon erstaunt mit jeder seiner Taten, strahlt so viel Wärme und Feingefühl aus, zieht in sein Wesen und beeindruckt mit seinen Zielen in Hinblick auf Euryale. Diese wiederum Unglaubliches bewältigt und sich endlich ihren Sehnsüchten stellt.

Eine Furie vergisst nicht, Eine Furie vergibt nicht- Sie richtet!
Griechische Fantasy was gibt's besseres! Leider gibt darüber zu wenige davon... Es wirklich eine süße kleine Romantasy, dennoch fehlt bei den Charakteren ein gewisses Extra... Kann aber nicht genau sagen was .... Die andere Dilogie von Theresa Sporrer hat mir viel besser gefallen.
Leider Nein 🫠
Das positive vorweg: - Schöner, flüssiger Schreibstil - Kurzweilige Geschichte - Taffe Protagonistin Aber… Achtung, könnte ggf. Spoiler enthalten. Mist, Mist, Mist bin ich enttäuscht. Ich selten eine so flache Story gelesen. Unterhaltsam war es ja, aber die Figuren sind alle so platt. Beschreibung der Hauptpersonen: Wütend und Hau-Drauf-Mentalität und der männliche Protagonist einfach nur stumpf und nett. Der Klappentext ist völlig irreführend. Die ganze Story um den Riss zum Hades findet quasi keine Erwähnung und wird erst auf den letzt zehn Seiten plötzlich relevant. Und jetzt noch zur Lovestory: Der ganze Beginn der Lovestory, die den Mittelpunkt in dem Buch darstellt, wird quasi übersprungen. Keine erstes Kennlernen, keine ersten Gespräche, nichts davon. Man wird mitten reingeworfen. Nach zwei oder drei Begegnungen ist schon von der ganz großen Liebe die Rede. Hä? Was habe ich verpasst?? War für mich einfach null authentisch. Das Buch hatte dafür auch viel zu viel spicy Szenen, hätte man hier lieber mal auf TIEFGRÜNDIGE Dialoge gesetzt 🫠 Dann das völlig unnötige Drama das zwischendurch geschaffen wurde. Es wurde etwas verschwiegen. Frage ich mich: warum denn? Es war absolut kein schlimmes Geheimnis und mit der Erklärung des Protagonisten dazu wird es auch nicht verständlicher… Die Nebencharakter mochte ich noch am meisten. Schade fande ich es, dass der Freundin so wenig Raum gegeben wurde. Ihre Geschichte wäre definitiv auch interessant gewesen, wurde aber auf zwei Seiten abgehandelt. Die ganze Geschichte nimmt einfach nie so richtig Fahrt auf. Wie schon erwähnt spielt der Riss quasi keine Rolle. Die beiden Hauptfiguren sollen aber unbedingt vorher noch üben, zusammen zu kämpfen, später wird das aber genau null Komma null benötigt. Die Rettung von Zirkustieren nimmt hier mehr Raum ein, als die Story nach Klappentext… Ich bin alles in allem super enttäuscht. Von der Autorin habe ich mit mehr erwartet und ich weis auch von anderen Büchern, dass sie es besser kann. Für mich wirkt das Buch etwas zu schnell auf den Markt geworfen. Von daher leider keine Leseempfehlung. Alles in allem war das Buch schon „nett“ aber ganz ehrlich, es gibt soooooo viele bessere Bücher auf dem Markt, die unsere Zeit (und unser Geld 💸) mehr wert sind! 🥲
Götter sind einfach nicht meine Welt.
Das ist nun in diesem Jahr leider schon das zweite Buch mit der Thematik „Gottheiten“, das mir leider nicht gefallen hat. Kommen wir aber mal zum POSITIVEN: - Schreibstil? Erste Sahne. Super leicht und flockig geschrieben. - Kapitel? Kurz und knackig. Sowas liebe ich ja. - Optisch? Wundervolles Cover! 💫 Persönlich fand ich die Story irgendwie teilweise verwirrend. Das liegt aber vermutlich eher daran, dass ich die ganzen Gottheiten nie richtig zuordnen kann. Die Geschichte an sich hat sich irgendwie ein wenig verlaufen. Die Love-Story stand immer etwas im Vordergrund. Ich hätte mir hier jedoch etwas mehr Tiefe in der eigentlichen Hauptstory gewünscht. Für alle diejenigen, die Romance in Fantasybüchern bevorzugen und Gottheiten lieben? Das Buch ist definitiv etwas für euch und ihr solltet euch es nicht entgehen lassen. Ich werde jetzt die Finger von Storys mit Gottheiten als Hauptthema lassen. 🤍

Ein absolutes Highlight!
Ich habe das Buch ohne Erwartungen begonnen. Ich habe bis jetzt alle Bücher der Autorin super gerne gemocht, aber dieses hat mich direkt ab Seite 1 überzeugt. Allein der erste Satz war so gut. Ich liebe den Charakter der Protagonistin, vor allem ihre ironische Art. Die Dynamik der Protagonisten war toll! Griechische Mythologie wurde hier so toll thematisiert. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen
"Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern" von Teresa Sporrer kombiniert mythologische Elemente mit einer Prise historischer Romantik, die an die beliebte „Bridgerton“-Reihe erinnert. In dieser Geschichte wird die Leser*in in eine Welt eingeführt, in der griechische Gottheiten und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten des 19. Jahrhunderts aufeinandertreffen. Die Handlung dreht sich um eine Protagonistin, die nicht nur mit den Herausforderungen ihres Lebens als Sterbliche zu kämpfen hat, sondern auch mit den sozialen Erwartungen ihrer Zeit und den Intrigen der Götter. Teresa Sporrers Schreibstil ist lebhaft und einnehmend, was es leicht macht, sich in die Welt der Charaktere einzutauchen. Die Dynamik zwischen Mensch und Gottheit wird spannend und oft humorvoll dargestellt, was für ein unterhaltsames Leseerlebnis sorgt. Besonders hervorzuheben sind die gut ausgearbeiteten Charaktere. Die emotionalen Konflikte und Entwicklungen der Hauptfiguren sind nachvollziehbar und berührend, wodurch die Leser*in eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann. Die Mischung aus Romantik, Spannung und mythologischen Elementen hält das Interesse hoch und lässt die Geschichte an zahlreichen Stellen unerwartete Wendungen nehmen. Die visuelle und emotionale Atmosphäre, die an die opulente Welt von „Bridgerton“ erinnert, wird durch die feine Sprache und die geschickte Beschreibung der Settings und Kostüme verstärkt. Auch die Themen von Liebe, Macht und Identität werden auf interessante Weise erforscht. Insgesamt ist "Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern" ein fesselnder Auftakt zu einer Reihe, die sowohl Liebhaber der Mythologie als auch Fans historischer Romane ansprechen wird. Teresa Sporrer gelingt es, eine zauberhafte Geschichte zu erzählen, die sowohl Herz als auch Humor bietet. Empfehlenswert für alle, die eine spannende Mischung aus Romantik und Mythos suchen!
„Diese Rache war persönlich – und sie schmeckte so gut!“ Um eine Furie zu werden, muss Euryale einen letzten Auftrag erfüllen. Unter dem Vorwand, einen Ehemann zu finden, taucht sie in die Londoner Gesellschaft ein. Doch am Ende stehen nicht nur der Tod, sondern auch ihr eigenes Herz im Weg. Über Teresa Sporrers Schreibstil muss man nicht viel sagen: flüssig, bildhaft und humorvoll. Die Dialoge, geprägt von Sarkasmus und Biss, haben mich sofort begeistert. Euryale ist eine toughe, emanzipierte Frau in einer Welt voller Regeln und Vorurteile – allerdings nur für Frauen. In dieser spannenden Geschichte begegnen wir Halbgöttern in einer Bridgerton-ähnlichen Ära. Auf ihrem Weg durch Bälle, Kleider und unter den strengen Augen von Anstandsdamen findet sie einen Partner, der mehr ist, als er zunächst scheint. Sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere sind sympathisch, gut ausgearbeitet und machen die Geschichte unglaublich fesselnd. Die Beziehung, die sich im Verlauf der Handlung entwickelt, beginnt mit hitzigen Wortgefechten und steigert sich zu tiefen Gefühlen und großen Opfern. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass diese emotionalen Momente etwas am Rande stattfanden und die Beziehung dadurch nicht ganz greifbar wurde. Die Geschichte baut sich langsam auf, und die Charaktere durchlaufen eine bemerkenswerte Entwicklung. Spannung und Handlung waren für mich absolut großartig und voller Überraschungen. Allerdings empfand ich das Ende als etwas zu schnell abgehandelt und unnötig dramatisiert. Wer also in ein Bridgerton-artiges London eintauchen möchte, mit starken Protagonisten, einem Hauch von “Spice” und auf der Suche nach dem Riss in die Unterwelt, der sollte unbedingt „Goddess of Fury“ lesen.

Ein mystisches Abenteuer, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat!
Euryale, die Tochter einer Göttin, ist in London auf der Suche nach einem Ehemann – zumindest glaubt das die Gesellschaft. In Wirklichkeit muss sie den Styx, den Fluss der Unterwelt, versiegeln, um die Welt der Sterblichen zu retten. Klingt episch? Ist es auch! 🖤 Und wer hilft ihr dabei? Ausgerechnet Deacon, der angehende Geschichtsprofessor, der nicht nur die Lebensfäden der Menschen sehen kann, sondern auch Euryales größter Kritiker ist. Zusammen tauchen sie in die Londoner Gesellschaft ein, und Euryale muss entscheiden, ob der Hades wirklich den Preis ihrer Liebe wert ist… 🖤🌊 Ich liebe den Vibe und das viktorianische Setting dieses Buches – Teresa Sporrer hat mich voll ins historische London gezogen! 🕯️📜 Die Beziehung zwischen Euryale und Deacon ist spannend, dynamisch und wunderbar entwickelt. Deacon ist manchmal etwas zu devot und handzahm, aber das macht ihn auf seine eigene Art sympathisch und besonders. Es ist schön zu sehen, wie Teresa eine ausgeglichene Verteilung der Stärken schafft – das hat mir besonders gut gefallen. 💪💫 Die Story ist spannend, mystisch und voller Götter, die man kennt, aber auf eine neue, aufregende Weise erlebt. Ein Muss für alle, die auf Geheimnisse, göttliche Intrigen und starke Protagonisten stehen! 🔥🗝️

Schön für zwischendurch
Angenehmer Schreibstil mit einer schnellen, leichten Geschichte die toll recherchiert ist. Wer einen Fable für Griechische Mythologie hat wird sich hier wohl fühlen aber wer viel Tiefgang sucht ist hier falsch. Die Protagonistin Euryale durchlebt eine schöne Entwicklung in der Geschichte und auch Deacon, Callisto und Cecilia mochte ich gerne. Jedoch waren ihre Geschichten für mich leider keine Überraschung. Ich für meinen Teil freue mich dennoch auf Teil2! Wer auf eine kurzweillige Geschichte als kleinen Snack für zwischendurch möchte ist hier genau richtig.
Fantasy trifft auf Mythologie im 19. Jahrhundert mit viel Romantik. Toller Auftakt der Reihe. Kann ich sehr empfehlen und bin gespannt wie es weiter geht. ❤️
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde positiv überrascht. Die Götter, Halbgötter und Wesen der griechischen Mythologie haben mir wirklich gut gefallen. Es war teilweise etwas überfordernd mit den ganzen Namen und wer mit wem, aber so nach und nach ist man gut rein gekommen. Die Geschichte rund um den Riss im Hades hat mir wirklich gut gefallen und war auch echt spannend. Euryale war wirklich eine tolle Hauptprotagonistin, die absolut stark war, kämpfen kann und sich keinen Konventionen unterwirft sondern ihr Ding macht. Hat mir richtig gut gefallen. Aber auch die anderen Protagonisten haben mir wirklich gut gefallen und sie haben die Geschichte wirklich bereichert. Einziges kleines Manko, ich dachte eigentlich die Geschichte rund um den Riss im Hades steht im Vordergrund, aber mir war es tatsächlich zu viel rund um die Liebesgeschichte und das andere wurde ziemlich schnell abgehandelt. Da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Aber der Cliffhanger am Ende war dann echt gut und ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und man konnte total in die Geschichte eintauchen. Es wurde alles wirklich gut beschrieben und man konnte sich alles sehr gut vorstellen.
Nachdem ich Unwritten Love von Teresa Sporrer sehr gemocht habe, musste ich etwas auch etwas aus dem Fantasy Genre von ihr lesen. Euryale ist eine sehr eigenständige Protagonistin, die durch ihre Erziehung wenig von der Londoner Gesellschaft und ihren Gepflogenheiten hält. Ihr starkes Temperament wird durch Deacons eher ruhiger Art ausgeglichen, wodurch die Stärken der beiden sich super ergänzen. Nach den Einstieg in die Geschichte, der relevante Aspekte der griechischen Mythologie aufgreift, verlagert sich der Fokus im Mitteltwil auf die Beziehung zwischen Euryale und Deacon. Dadurch lernt man beide Charaktere besser kennen, bevor Euryales Mission gegen Ende wieder in den Fokus rückt. Der humorvolle Schreibstil, der mir in Unwritten Love sehr gefallen hat, lässt sich auch in Goddess of Fury wiederfinden, sodass ich mehr als nur einmal schmunzeln musste und die Geschichte sich sehr flüssig lesen ließ. Nach dem Cliffhanger bin ich gespannt, wie es in Band 2 weitergeht 🥰

Ich freue mich auf die Fortsetzung :)
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Goddess of Fury 1 ist ein packender Auftakt zu einer Reihe, die klassische griechische Mythologie mit der Welt des viktorianischen Londons verknüpft. Euryale, die impulsive und entschlossene Protagonistin, hat mich von Beginn an begeistert. Ihr furienhafter Charakter verleiht der Geschichte die nötige Schärfe und sorgt für spannende Konflikte. Besonders gut fand ich, dass Euryale im Laufe der Handlung über sich hinauswächst, ohne dabei ihre Ecken und Kanten zu verlieren. Deacon als Gegenpol ist ebenfalls hervorragend gelungen. Seine ruhige und dennoch überraschende Art bildet einen interessanten Kontrast zu Euryales Temperament, und es macht Spaß, die Dynamik zwischen den beiden zu beobachten. Obwohl die Liebesgeschichte für mich emotional nicht ganz den Funken versprüht hat, den ich mir erhofft hatte, war es dennoch spannend, die Entwicklung der Beziehung zu verfolgen. Die Handlung ist durchweg fesselnd und das Setting – das düstere, nebelverhangene London – gibt der Geschichte eine atmosphärische Tiefe. Besonders gefallen haben mir die mythologischen Elemente und die gut eingebauten Erklärungen. Das beigefügte Glossar ist eine tolle Hilfe für alle, die noch nicht so viel mit griechischer Mythologie vertraut sind (So wie ich). 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Alles in allem ist es ein gelungener Mix aus Fantasy, Abenteuer und Mythologie. Ich freue mich schon auf den zweiten Band 😊.
Ich liebs einfach
Ich liebe die Bücher von Teresa einfach und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie daher war klar, dass Buch muss ich haben. Ich fand die Story zwischen Euryale und Deacon echt süß nur passierte mir zum Schluss etwas zu viel auf einmal. Trotz allem war es eine echt schöne Geschichte und ich freu mich auf Band 2
Das hat mich so richtig gecatched!
Dass mir die Mischung aus viktorianischem Setting und griechischen Göttern gefallen würde, hab ich gehofft, aber ich bin noch begeisterter als erwartet! Die Geschichte wechselt so gut zwischen Abenteuer, Kampf, Liebesgeschichten und mehr, dass ich sie innerhalb kurzer Zeit verschlungen hab. Und die Chemie zwischen Euryale und Deacon ist einfach grandios!! Auch die Nebencharaktere wie Callisto und Cecilia, mega! Die Twists hab ich nicht kommen sehen. Kleinigkeiten als Kritik gibts (Euryale ist oft etwas drüber und dadurch anstrengend, aber sie ist halt eine Furie!), aber die find ich so vernachlässigbar, dass ich überzeugt 5 Sterne gebe und sofort weiterlesen muss! Band 2 hab ich mir schon vor der Hälfte des Buches direkt bestellt 🤩
Wütend zu sein ist einfach, aber zu lieben ist schwer.
Eine starke Protagonistin, ein geheimnisvoller Love-Interest und eine Aufgabe, die zusammen gelöst werden muss. Wir begleiten Euryale bei der Aufgabe das Loch zwischen menschlicher Welt und der Unterwelt zu flicken… also eigentlich. Denn es gibt genug Ablenkung: Bälle, Sex und vor allem Deacon. Deacon der selber voller Geheimnisse steckt. Den beiden hätte manchmal ein bisschen mehr Kommunikation gut getan, aber ich glaube es war trotzdem richtig, wie ihre Geschichte verlief. Ich fand es mal erfrischend, dass die Protagonistin die stärkere, erfahrenere Person ist. Euryale hat Biss, Humor und ist eigentlich nicht auf den Kopf gefallen und lernt in diesem Buch gerade erst, dass sie nicht alles alleine lösen muss. Deacon hingegen ist ruhig, wahnsinnig schlau, aber sehr verschlossen. Er lernt, dass es okay ist, anderen Personen richtig zu vertrauen. Leider zu spät und so kommt es natürlich zu einem Cliffhanger am Ende des Buches. Der Schreibstil von Teresa Sporrer ist sehr witzig, schön und leicht. Man kommt schnell in die Geschichte rein und ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen. 4 ⭐️

Griechische Mythologie und badass Protagonistin
Ich liebe ja Bücher mit Göttern und griechischer Mythologie. Dieses Buch hat mich direkt angesprochen. Lies sich super flüssig lesen, mit ein bissel Spice. Die Furie Euryale hat von ihren Tanten die Aufgabe bekommen, den Riss der zur Unterwelt zu finden und ihn zu schließen. Hierbei wird sie von ihrer „Schwester“ Callisto unterstützt. Ihr einziger Wunsch ist es, endlich vollständig zur Furie zur werden. Aber dann taucht Deacon auf, ein Mensch. Oder?! Was hat es mit der Reliquie auf sich, die Deacon braucht? Und was haben seine Eltern mit dem Riss zu tun? Love it 🩷
Man kann es einfach nicht weglegen! 💛🥰
🩵💛 Ich habe es nur so verschlungen und bin froh endlich meine Gedanken mitzuteilen zu dürfen. 🥰😍 Man entführt uns im Buch in eine faszinierende Mischung aus griechischer Mythologie und viktorianischen London. Die Geschichte beginnt mit einem Zitat aus Dantes "Die Göttliche Komödie", was die düstere und mystische Stimmung des Buches gut einleitet. Der Prolog verspricht eine spannende Reise von Griechenland nach London, wo die Protagonistin, Euryale, eine schwierige Prüfung erwartet um endlich eine wahrhaftige Furie zu werden. Die Kapitel sind mit einer wunderschönen Grafik gestaltet, die dem Buch eine besondere Atmosphäre verleiht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselte mich das ganze Buch lang! 🩵 Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf, und die Charaktere, besonders die Protagonistin Euryale und der geheimnisvolle Deacon, sind vielschichtig und interessant. Euryale, muss sich zwischen 'normalen' Menschen zurecht finden, was oft zu spannenden und humorvollen Situationen führt. Deacon, der Anfangs so nach typischen Londoner Gentleman aussieht, verbirgt auch so das ein oder andere Geheimnis, was es zu lüften gilt. 🥰 Besonders gelungen ist die Einbindung griechischer Mythen in die Handlung. Teresa Sporrer schafft es, diese Elemente in die Geschichte zu integrieren und sie spannend und modern darzustellen. Die Interaktionen zwischen den Charakteren, vor allem die romantische Spannung zwischen Euryale und Deacon, sind ein Highlight des Buches. 😍 Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der die Vorfreude auf den nächsten Teil der Serie steigert. Insgesamt ist "Goddess of Fury, Dein Herz so Steinern" ein gelungenes Werk, das Fans von Mythologie, Romantik und historischen Settings begeistern wird. Hier wurde eine faszinierende Welt erschaffen, die Lust auf mehr macht.

Es liest sich wirklich wie Bridgerton meets Greek Mythology. Ein angenehm geschriebenes Buch über eine junge Frau, die in London einen Auftrag erhält um zur Furie zu werden und dabei ihrer großen Liebe begegnet. Das beide irgendwie nicht von dieser Welt zu stammen scheinen, wird recht schnell klar und auch die Twists sind für erfahrene Leser nicht unbedingt überraschend. Das bei Deacon noch irgendwas im Busch war, musste einfach sein 😅 Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil sehr angenehm. Die Dialoge machen Spaß und wirken nicht zu gestellt. Kurze Kapitel mit passenden Überschriften, finde ich sehr gut.
Tolle Charaktere und eine zauberhafte Lovestory in viktorianischen Setting voller mythischer Elemente
Teresa Sporrer und ihr Schreibstil begeistern mich immer wieder. Auch in Goddes of Fury hat sie es geschafft mich direkt in die Geschichte zu saugen. In Euryale habe ich sofort verliebt - sie ist eine unglaubliche starke Frau, die sich gezwungenermaßen in der viktorianischen Londoner Gesellschaft anpassen muss. Dabei entspricht das so gar nicht ihrem Stil - sie ist selbstbewusst, spricht aus was sie denkt, macht was sie will und hat jederzeit ihre Waffen griffbereit. Wie gerne ich sowas manchmal auch machen würde - wenn mir jemand auf die Nerven geht, einfach Mal ein Messer zum Frustabbau werfen. Und ihr Humor war so unglaublich gut geschrieben. Ich habe so oft beim Lesen wirklich laut gelacht dank ihrer Art. Teresa hat für mich eine unglaubliche tolle Art Humor und Sarkmus ihren Charakteren auf den Leib zu schneidern. Neben unseren beiden Protagonisten gibt es einige Nebenfiguren zum ins Herz schließen. Ich hoffe von denen sehen wir in Band zwei auch noch etwas mehr. Neben der zauberhaften Lovestory zwischen Euryale und Deacon (die einfach zum Dahinschmelzen ist 🥹) haben wir auch die Mission die Euryale als angehende Furie nach London geführt hat. Beides ist toll und packend umgesetzt, besonders das Ende war super spannend. Zum Ende des Buches möchte ich hier aufgrund von Spoilergefahr nichts weiter schreiben. Mach einem fiesen Cliffhanger warte ich nun bereits aber sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Geschichte.
Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Rachegöttinen aus der griechischen Mythologie im viktorianischen, Gothic angehauchten Zeitalter. Allein dieser Mix hat schon ausgereicht, dass mein Leseherz vor Freude in die Luft gesprungen ist, als ich das neuste Werk von Teresa Sporrer zum ersten Mal in den Händen hielt. Und wahrhaftig: Dieses Buch unterhält von Beginn an. Von der Schreibweise her, vom Setting, vom Humor. Dazu noch eine gute Prise Spice und Liebe. Dieser Mix macht es einfach, es weg zuatmen! Euryale ist eine angehende Furie, die im viktorianischen Zeitalter einen Auftrag zu erledigen hat. Und sie ist definitiv ein Charakter mit sehr viel Temperament. Zugegeben DAS hat mich an der ein oder anderen Stelle durchaus "herausgefordert", wenn sie auf gewisse Ereignisse dann reagiert hat. (Aus Spoilergründen gehe ich da jetzt nicht näher drauf ein.😉) ABER fairerweise muss man auch sagen, dass ihre Verhaltensweisen zu ihrem Charakter durchaus gut gepasst haben, weswegen ich das dann auch gar nicht groß ankreiden mag. Am Ende jedenfalls hatte ich richtig Lust darauf zu erfahren, wie es denn nun weitergeht, denn ja… ich habe immer noch Fragen.😂👍 Das Ende verspricht durchaus, dass es jetzt erst so richtig losgeht und uuuuh…. Darauf hätte ich richtig Bock. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und bereit! Fazit: Ein toller Mix aus Mythologie und viktorianischen Zeitalter, die wirklich Spaß macht! 🌟🌟🌟🌟,5 4, 5 Sterne

Geniale Kapitelüberschriften und mehr 😏
Euryales ist so erfrischend anders, dass es das London von damals mehr als nur ein wenig schockiert ... obwohl einige es durchaus genießen und andere komplett verleugnen und somit nicht sehen und die anderen ... nun ja 😏 Teresas Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Nur diese Kapitelüberschriften, die haben mich leicht in den Wahnsinn getrieben. Welche Abwege? Andere Schlachten? Welche Enthüllung? Das heißt, es war manchmal nicht möglich nach einem Kapitel aufzuhören, da diese Kapitelüberschriften mich nicht ließen 😄 Die Annäherung zwischen Deacon und Euryale war zwar plötzlich aber das wird wunderbar im Verlauf der Buches aufgenommen und die beiden sind einfach Zucker. Obwohl ... Deacon ist Zucker, Euryale ist eher Wasabi: Es brennt dir ihm Gaumen, dir schießen Tränen in die Augen und trotzdem kommst Du nicht davon los und liebst es heiß und innig 😁
✨Goddess of Fury von Teresa Sporrer✨ „Goddess of Fury“ war nicht mein erstes Buch von Teresa und es wird auch ganz sicher nicht das letzte sein🤭 (gerade lese ich die „Queen of the Wicked“ Reihe von ihr). Es war allerdings aber mein erstes Buch, welches ich vor dem Erscheinungstermin lesen durfte (RIESEN-Dank nochmal dafür😍) und auch mein erstes Buch mit griechischer Mythologie. Und ich kann euch sagen-Ich habs geliebt😍! Zuerst hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit Euryale‘s Charakter klarzukommen, aber nach einer Zeit fand ich sie super sympathisch und Deacon… ach er wird sicher für einige der Bookboyfriend! Er ist sooooo herzig und charmant, ich habe mich eventuell ein kleines bisschen in ihn verknallt🤏🏻❤️. Sowie bei Teresas anderen Bücher habe ich wieder mal sehr viel geschmunzelt und war sehr amüsiert 😂. Das Buch strotzt nur vor Humor und schlagfertigen Konversationen. Durch Euryales bissigen, aber doch sehr passende und lustige Kommentare, sowie Gedanken wird das Thema Feminismus sehr stark beschrieben. Alles in allem kann ich euch sagen, holt euch dieses Buch!😍 Bewertung: 5/5⭐️ 4/5🌶️
Die Geschichte beginnt mit gewaltig vielen Fakten und Namen der unterschiedlichsten Götter und Wesen der griechischen Mythologie… Geschichtsstunde für Ahnungslose wie mich. Das Glossar am Ende hilft ein wenig, allerdings habe ich das ständige hin und her Blättern irgendwann gelassen und mich auf die Hauptcharaktere konzentriert. Wir verfolgen die Geschichte aus der Perspektive der Protagonistin Euryale, die wir, nur noch eine Mission von ihrem Dasein als Furie entfernt, zunächst als unnahbar, zornig und direkt kennen lernen. An ihrem losen Mundwerk ändert sich im Verlaufe der Geschichte nicht viel, jedoch gewinnt sie an Menschlichkeit dazu. Auch die Nebencharaktere und der männliche Protagonist weisen starke eigene Charakterzüge auf und lassen einen das ein oder andere Mal schmunzeln. Deacon bildet einen angenehm ruhigen und besonnenen Gegenpol zu Euryale und gerät bei den beeindruckenden weiblichen Charakteren fast in den Hintergrund. Der Schreibstil der Autorin ist rasant, actionreich und auf den Punkt und trotzdem dem Setting angepasst. Nur Euryale, als griechische Halbgöttin, passt so gar nicht in das altmodische London, was ihr einen rohen und aufmüpfigen Charakter verleiht, den man im Laufe der Handlung verstehen lernt. Passend zum Tempo der gesamten Geschichte ist auch das Ende eher kurz, aber garantiert nicht schmerzlos. Auch wenn man bei einer Dilogie zwangsmäßig mit Herzschmerz am Ende rechnet, hat mich dieses überrascht. Einzig die letzten Sätze geben Hoffnung für Band 2. P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.
Monstermäßig gut. Richtig coole Geschichte. Griechische Mythologie an sich ist ja schon cool aber hier steht eine Furie im Rampenlicht und das ist verdammt spannend. Mal was ganz anderes und das in Kombination mit einem verstaubten England voller Bälle und Anstandsregeln. Köstlich! Es gab ein paar kleine Längen aber die Story ist es wert.
In Goddess of Fury entführt uns Teresa in ein viktorianisches London mit griechischen Elementen. Klingt wild? War es auch, aber auf eine gute Weise. Ich bin ja sowieso Fan vom viktorianischen London + ein Fan von griechischer Mythologie, also wieso nicht beides miteinander verknüpfen? Euryale ist definitiv nicht auf den Mund gefallen und definitiv nicht mit den Regeln der feinen Londoner Gesellschaft aufgewachsen. Durch beides sticht sie natürlich aus der Menge raus. Gepaart mit ihrer impulsiven Art ist sie vielleicht nicht die sympatischste Protagonistin aller Zeiten, aber man versteht absolut wie sie sich durch ihre Vergangenheit zu der Person entwickelt hat, die sie ist. Und auch durch das Buch hindurch entwickelt sie sich weiter. Ihr Loveinterest ist auch besonders. Er ist Geschichtsprofessor und das merkt man ihm einfach in jeder einzelnen Begegnung an, was ihn echt liebenswert macht. Wir haben hier auch mal vertauschte Geschlechterrollen, was irgendwie ungewohnt war, aber auch ziemlich cool. Wir haben Euryale, die absolut badass auf alles einsticht, was ihr über den Weg läuft und sich währenddessen durch halb London schläft, ohne sich Gedanken über das zu machen, was die Gesellschaft von ihr denkt. Und auf der anderen Seite Deacon und beide zusammen waren herrlich erfrischend. Das Buch war durch Euryales gesellschaftliche Einstellung definitiv spicyer als erwartet, aber für mich noch absolut im Rahmen. Ich bin mit etwas falschen Erwartungen an das Buch gegangen, wodurch ich relativ lange gebraucht habe um in die Geschichte reinzukommen. Wir haben hier nämlich einen deutlich stärkeren Fokus auf die Liebesgeschichte und gar nicht so viel auf die eigentliche Aufgabe, die Euryale erfüllen muss. Dadurch, dass es auch sehr stark griechisch angefangen hat, habe ich diese Wendung nicht ganz kommen sehen. Außerdem kannten sich Euryale und Deacon schon zu dem Zeitpunkt, zu dem wir in die Geschichte eingestiegen sind. Sowas finde ich persönlich immer schwierig, weil ich die Gefühle dann oft nicht so gut greifen kann. Trotzdem war ich irgendwann wieder absolut in der Geschichte drin und habe Teresas Schreibstil wieder sehr genossen. Was ich noch wirklich toll fand war, dass wir eher einen Fokus auf Götter haben, die sonst immer als relativ unwichtig abgestempelt werden, weil sie nunmal nicht zu den großen 12 gehören. P.S.: fieser Cliffhanger! Band 2 Zuhause zu haben lohnt sich.
Description
Die Ewigkeit des Hades vor Augen
Angeblich sucht Euryale in London nur einen Ehemann. In Wahrheit ist sie die Tochter einer Göttin.
Styx – der Fluss der Unterwelt – ist durchlässig geworden und gefährdet die Welt der Sterblichen. Nun ist es an Euryale, das Leck zu versiegeln. Es soll ihr letzter Auftrag sein. Erfüllt sie ihn, wird aus ihr eine Furie. Ausgerechnet Deacon, angehender Geschichtsprofessor und Euryales größter Kritiker, ist ihre einzige Hoffnung. Denn er kann die Lebensfäden der Menschen sehen. Gemeinsam stürzen sie sich in die Londoner Gesellschaft und plötzlich muss Euryale sich fragen, ob ein Leben im Hades den Preis ihrer Liebe wirklich wert ist …
Urban Fantasy im viktorianischen London. Mit Epic Tension, Enemies to Lovers und einer Menge Banter. Perfekt für Fans von griechischer Mythologie und Autorinnen wie Danielle Jensen und Jennifer Armentrout.
//Dies ist der erste Band der »Goddess of Fury«-Dilogie . Alle Romane der spicy New Adult Fantasy -Serie von Teresa Sporrer im Loomlight-Verlag:
Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern Goddess of Fury 2: Deine Seele so goldenBook Information
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Passend zur Halloween-Woche, geht es daher auch direkt düster weiter. Dieses mal jedoch, geht es in das viktorianische Zeitalter, gewürzt mit einer Priese griechischer Mythologie. Wir begleiten Euryale, auf ihren dunklen gewundenen Weg, die sich eigentlich von ihren Zieh-Tanten unbedingt zu einer Furie ausbilden lassen möchte. Jedoch ist das leichter gesagt als getan. 🤪😉 Ihre letzte Aufgabe, bringt Riri (liebe einfach diesen goldigen Spitznamen), in das viktorianische London, in der sie als Dame der gehobenen Gesellschaft herausfinden soll, wer den Riss zum Fluß Styx geöffnet hat, und soll diesen auch wieder schließen. Man merkt Riri sofort an, das sie sich alles andere als wohl in der gehobenen Gesellschaft fühlt. Geschweige den in den Boden, langen Kleidern. Als angehende Furie, nimmt sie es daher auch nicht allzu genau mit der Etikette, was ihr Anstandsdame nur allzu gerne kundtut. Was nicht nur Riri, leicht in den Wahnsinn getrieben hat in erst recht sich dagegen gewehrt hat. 😂 Als sie in Schwierigkeiten steckt, bekommt Riri ausgerechnet von Deacon Hilfe. Angehender Geschichtsprofessor. Und gleichzeitig ihr größter Kritiker. Mit Deacon, an ihrer Seit wurde es noch mal interessanter. Nicht nur sein mythischer Perspektive, und das was ich zusätzlich von ihm gelernt habe, hat mir gut gefallen. Sondern auch, der spitzfindige Schlagabtausch zwischen den beiden, haben mich herrlich unterhalten und des öfteren zum Glucksen gebracht. 😄 Unteranderem fand ich es putzig, wie Deacon Riri angefangen hat zu zeigen das es auch noch eine anderen Weg, abgesehen von ihrem bereits geplanten Pfad geben könnte. 🤭🥰
Das war irgendwie nichts für mich. Bei mir ist weder der Sprachwitz zwischen Euryale ( Tochter einer Göttin) und Deacon ( wir gehen zu Beginn von einem Menschen aus) ,noch der Spice + die romantischen Anbandelungen , sind mir emotional nah gekommen . Davon war mir einfach alles zu viel und zu vorhersehbar. Ich habe mehr Mythologie und mehr Informationen aus der viktorianischen Zeit gewünscht. Es ist unterhaltsam… aber ob ich jetzt Band 2 wirklich lese,steht in den Sternen.
Überzeugt leider nicht
Während zwar immer wieder neue Bücher bei mir einziehen, habe ich mir vorgenommen, endlich wieder ein paar ältere Werke zu lesen – wie dieses hier zum Beispiel. Gekauft habe ich es kurz nach Erscheinen, hatte aber nie genug Lust es in die Hand zu nehmen. Und meinetwegen hätte es gerne noch eine Weile ungelesen bleiben können, denn so richtig überzeugen konnte es mich leider nicht. Ich weiß wie viel Mühe und harte Arbeit in jeder einzelnen Geschichte stecken, doch ich habe schnell gemerkt, dass es zwischen mir und „Goddess of Fury“ nicht funkt. Was unfassbar schade ist, denn eigentlich mochte ich das Worldbuilding per se total gerne. Gerade die Mischung aus Fantasy und Regency-England war voller Potenzial, voller Gelegenheiten mich zu überzeugen und zu begeistern, die schlicht daran gescheitert sind, dass ich den Inhalt zu sprunghaft fand und die Emotionen kaum bei mir angekommen sind. Euryale als unsere weibliche Protagonisten war mir zu explosiv. Gerade ihre Wut fühlte sich an, als würde man, statt langsam Gas kommen zu lassen, das Gaspedal voll durchtreten – und das wohlgemerkt immer wieder. Sie geht in Nullkommanichts an die Decke und ich konnte zu häufig nicht nachvollziehen warum. Ja, sie ist ein Furie, demnach passen Wut, Zorn und Rache hervorragend zu ihr, doch es fehlt massiv an Facettenreichtum, daran überzeugend rüberzubringen, warum gewisse Dinge ihr so nahe gehen. Auch so ist es ihre Vergangenheit, ihr Trauma, ihre gegenwärtigen Gefühle für Deacon oder ihre wenigen Freundschaften, für mich hat es so wie es ist, nicht funktioniert. Auch ihre Bettgeschichten und ihre anhaltenden Kritiken der menschlichen Gesellschaft – ob berechtigt oder nicht sei mal dahingestellt – hatte ich irgendwann einfach über. Deacon bringt absolut die richtigen Elemente für einen tollen Mann mit, doch dadurch, dass diese Geschichte nun mal sehr schnelllebig und wenig emotional für mich war, finde ich seinen Charakter extrem blass. Gerade warum die beiden sich zu Beginn so hassen, seinen Umgang mit der neu entdeckten Welt der Halbgötter und Co., seine Eltern, der Druck der Gesellschaft – davon merken wir zu wenig. Und vielleicht könnte ich über diese ganzen Punkte hinwegsehen, wenn ich nicht den starken Verdacht hätte, dass inhaltlich vieles einfach keinen Sinn ergibt. Nicht weil diese Sachen prinzipiell unlogisch sind, sondern weil sie schlichtweg furchtbar schlecht erklärt werden. Als Beispiel, die von Euryale befreiten Tiere bringen weder die Geschichte voran, noch macht es in meinen Augen ansatzweise Sinn, dass eine Löwin quer durch London marschieren kann, ohne gesehen zu werden. Auch die Beschreibungen, welcher Gott mit wem was hatte, die familiären Umstände der Charaktere, die unterschiedlichen Wesen, für mich fehlte etwas. Fazit Ich werde diese Reihe wohl nicht weiterverfolgen, denn ich glaube nicht, dass sich der zweite Teil besser liest als dieser hier. Wobei ich durchaus der Meinung bin, dass vielleicht 100 Seiten mehr und etwas Fingerspitzengefühl der Geschichte einen großen Gefallen getan hätten. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.
Dieses Buch ist wie ein perfekt temperierter Cocktail aus Mythologie, Gesellschaftssatire und knisternder Romantik mit ordentlich Pfeffer.
Hach ja, ich mag Teresa Sporrers Humor einfach 🥰 Wirklich. Ich habe an mehreren Stellen laut gelacht und wurde dafür irritiert gemustert. 🫣🤣 Der Witz ist pointiert, frech, manchmal herrlich überzogen und trifft mit beeindruckender Präzision. Griechische Halbgötter meets Bridgerton, allein diese Kombination hat mich bereits überzeugt, diese Reihe zu kaufen. Mythologie trifft viktorianische Etikette und das Ergebnis ist ein gesellschaftliches Pulverfass mit göttlicher Zündschnur. Wir begleiten die zwanzigjährige Euryale, genannt Riri, und ich bitte euch, wie cool ist bitte dieser Spitzname 😍 Sie ist Halbgöttin, in Ausbildung zur Furie und damit auf dem besten Weg zur Unsterblichkeit. Furien stehen für Rache. Ihre Hauptemotion ist Wut. Und genau diese Wut trägt Riri mit einer Intensität, die man nicht ignorieren kann. 🤣 Man stelle sich eine wütende, scharfzüngige, sexuell gefestigte Badass-Kämpferin vor, die ausgerechnet ins verklemmte, viktorianische London geschickt wird, um dort ihre Prüfung zu bestehen. Ja, genau. Es wird wild. 😅 Ihre Direktheit prallt auf steife Konventionen, und ich habe jede einzelne Szene genossen. Deacon ist angehender Geschichtsprofessor mit Schwerpunkt griechische Mythologie, natürlich, was sonst. Er lässt sich von Riris Temperament nicht einschüchtern, sondern fühlt sich eher magnetisch davon angezogen. 😏 Schnell wird klar, dass auch er mehr ist als nur ein gewöhnlicher Mensch, und dieses Geheimnis entfaltet sich mit genau der richtigen Portion Spannung. Ich hatte meine Vermutungen, aber der Weg dorthin war sehr unterhaltsam. Die Lovestory beginnt mit einigen Reibungspunkten, leider nur kurz, was ich tatsächlich ein wenig schade fand, denn die Wortgefechte zwischen den beiden waren pures Gold. Davon hätte ich mit Kusshand deutlich mehr genommen. 🥰 Besonders charmant fand ich, dass Deacon im Prinzip den unerfahreneren Part einnimmt. Das hätte leicht ins Nervige kippen können, war hier aber überraschend süß umgesetzt. Trotzdem war relativ früh erkennbar, wohin die romantische Reise führen wird. Die Andeutungen waren nicht gerade subtil. 😬 Die Nebencharaktere sind keineswegs bloße Staffage, sondern bringen ihre eigenen Geheimnisse und Facetten mit. Kaum jemand bleibt eindimensional, und genau das verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Besonders Riris „Schwester“ hat sich still und leise in mein Herz geschlichen. ❤️ Ja, die Handlung ist in Teilen vorhersehbar. Ja, man erkennt einige Entwicklungen frühzeitig. Aber ganz ehrlich, wenn der Weg so unterhaltsam, so schlagfertig und so charmant erzählt ist, dann nehme ich das mit einem zufriedenen Lächeln hin. Es ist ein sehr gelungener erster Band der Dilogie, der mich bestens unterhalten hat und mich mit Vorfreude auf Teil zwei zurücklässt. 🥰
Griechische Mythologie im Viktorianischen London
Was soll ich sagen? Ich mag griechische Mythologie und die Viktorianische Ära. Beides zusammen in einem Buch hat viel Spaß gemacht. Teresa Sporrer konnte mich schon mit „Queen of the Wicked“ unterhalten und auch mit diesem Buch ist es nicht anders. Ich mag die Story, das Setting und die Charaktere. Auch wenn ich Euryale am Anfang etwas nervig und eindimensional hielt, weil ihre Gedanken sich immer um das gleiche drehten. Doch mit dem erscheinen von Deacon wurde es viel besser. Deacon hat das Prädikat Bookboyfriend verdient. Auch Callisto und Cecilia sind gute Nebenfiguren. Das einzige, was mich etwas unzufrieden gemacht hat und ich daher nur 4,5 Sterne vergeben habe, war die Vorhersehbarkeit. Leider hat mich keine der Wendungen im Buch auch nur ein kleines bisschen überrascht. Die Sache mit Cecilia war in der ersten Szene in der sie auftrat klar. Doch trotz der Vorhersehbarkeit bin ich von dem Rest sehr angetan und freu mich schon auf Band 2. Von mir bekommt das Buch eine eindeutige Leseempfehlung.
Band 1 | Romantasy | Ich-Perspektiven
Der Schreibstil ist gut und die Idee der Story auch, nur leider ist die Umsetzung nicht ganz so gelungen. Die Autorin ist bekannt für ihren guten Humor, der mir hier etwas fehlt. Ebenso fehlt die Tiefe; alles ist etwas oberflächlich. Dennoch bin ich gespannt, ob Band 2 es wieder rausholen kann.
Oh mein Gott was für eine tolle Geschichte. Ich habe alles daran geliebt. Euryale ist einfach ein so coole Protagonistin. Die Idee mit dem historischen Setting verbunden mit der griechischen Mythlogie war einfach so geil. Ich musste so oft lachen, der Humor war genau meins aber auch die Geschichte und die anderen Protagonisten waren genau nach meinem Geschmack. Die Liebesgeschichte, anfangs nur so am Rande erwähnt, gewann im laufe des Buches immer mehr an Wichtigkeit und war, für mich, einfach nur Perfekt. Ich liebe die Tension zwischen den beiden und wie Perfekt sie zusammen spielen. Es hat einfach so viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen deshalb gibt es von mir 5 ⭐️
Furie trifft auf viktorianisches London
Euryale und Deacon konnten mich aber der ersten Seite voll in ihren Bann ziehen. Es hat mir sehr gefallen, ihrem Abenteuer zu folgen und zu erfahren, wie alles zusammen hing. Ein paar Sachen konnte ich mir schon vor der Auflösung denken, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich bin sehr gespannt wie es mit den beiden bzw. vieren weiter geht.
Tatsächlich hatte ich das Buch gar nicht auf dem Schirm und bin durch Zufall darauf gestoßen. Umso überraschter war ich von dem tollen Schreibstil und dem unglaublichen Witz, Charme und der Spitzfindigkeit, die man überall findet! Eine super gelungene Geschichte mit einer starken und humorvollen Protagonistin, die selbstbestimmt lebt. Ein guter Zusammenschluss von griechischer Mythologie und dem England des 18. Jahrhunderts ❤️ Eine große Empfehlung ❤️
Goddess of Fury - Teresa Sporrer ⭐️⭐️⭐️,5/5 • Greek mythology • Regency Romance • Furies • Unconditional Love
Wer mir schon etwas länger folgt weiß, dass ich ein absoluter Fan der griechischen Mythologie und jeder Art von Retelling bin. Genau deshalb hab ich mich unglaublich über Teresa Sporrers neues Buch Goddess of Fury gefreut! Euryale möchte endlich eine Furie werden und gemeinsam mit ihren Tanten Menschen für ihre Taten richten. Um das zu erreichen soll sie einen letzten Auftrag erfüllen, den Riss zur Unterwelt finden und verschließen. Nie hätte sie gedacht, dass Sie bei dieser Mission nicht nur ihr Herz verliert, sondern auch dem Tod ganz schön nahe kommt. Teresa hat einen total tollen Schreibstil, der mich umgehend in die Geschichte gezogen hat. Das Setting in der Londoner Regency Era, gepaart mit Elementen der griechischen Mythologie war einfach toll - bei der Erwähnung des Retiküls hab ich auch erstmal sehr gelacht, weil ich direkt an Gwendolyn aus Rubinrot denken musste 🤭 Euryale ist eine tolle Protagonistin! Stark, selbstständig und nicht auf den Mund gefallen, womit sie mir direkt sympathisch war. Auch, wenn ich die Geschichte insgesamt toll fand, so war es mega schade, dass die Nebencharaktere trotz teilweise sehr emotionalen Backstories eher flach blieben und die gemeinsamen Szenen eher kurz und oberflächlich. Das hat sich für mich dann auch in der Beziehung zwischen Euryale und Deacon gezeigt, denn mir ging der Wandel zu schnell (bei beiden) und dann wirkten sie zusammen als Paar irgendwie oberflächlich 🙈 Insgesamt war das Buch ein schöner eher Romance fokussierter Roman, indem die Mission leider etwas unterging. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen! Danke für das Rezensionsexemplar Thienemann Esslinger! On to the next 💓 *Werbung, Rezensionsexemplar
"Doch es braucht nicht immer körperliche Gewalt, um Menschen zu brechen. [...] Manchmal schadete uns die Wahrheit viel mehr als eine Lüge."
Dies ist die Liebesgeschichte zwischen Euryale und Deacon. Zwei, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit gleichen. Und, keine Angst, es ist kein Spoiler, wenn ich 'Liebesgeschichte' sage, denn wer den Klappentext gelesen hat, wird das sehr wohl wissen. Doch es geht definitiv nicht nur lieblich und blindäugig zu, nein, diese Geschichte ist gespickt von sehr viel Wut und Gewalt. Deshalb hier eine Warnung: Beachtet die Triggerwarnung, wenn ihr auf bestimmte Themen empfindlich reagiert. Es kommt viel Action in Form von Kämpfen in dieser Geschichte vor und Teresa Sporrer weiß wirklich, wie man diese gut schreibt. Manchmal ging es mir aber auch hier etwas zu schnell, denn teilweise ist die Story sehr rasch und nimmt sich keine Pause, um mal durchatmen zu können oder die kleinen Dinge zu beschreiben. Das zeigt sich vor allem auch in der Liebesgeschichte, weil es keinen genauen Punkt gibt, wo sich Euryale und Deacon näher kommen. Ihre Anziehung zueinander ist recht plötzlich da und spitzt sich ziemlich schnell zu spicy Szenen zu. Und ich bin ja generell kein Freund von Spice, aber so plötzlich hervorgerufen, gefiel er mir noch weniger als eh schon. Dafür gab es zudem aber eine Storyline neben der Hauptstory, in der sich eine queere bzw. lesbische Liebesgeschichte abspielt und die habe ich wiederum extrem gefühlt. Da bin ich auf jeden Fall auch gespannt, wie es mit dieser in Band 2 weitergeht. Und es ist nicht so, dass die Hauptstory nicht überraschen konnte, was ich bis kurz vor Ende erst angenommen hatte, aber das Ende war nochmal - holy, moly - intensiv. Cliffhanger on Board, würde ich sagen, und Herzschmerz für Euryale inklusive. "Liebe unterbricht das Leben, aber das Leben unterbricht die Liebe."
Ernüchternd mit fehlender Balance.
Euryale ist eine Halbgöttin und möchte, wie ihre Tanten, zu einer Furie werden. Dafür muss sie nun eine letzte Prüfung absolvieren. Dies führt sie nach London, wo sich ein Riss im Hades aufgetan hat, welcher geschlossen werden muss. Nun liegt es an Euryale den Verantwortlichen zu finden und den Riss zu schließen und ausgerechnet Deacon Haworth soll ihr dabei helfen. Ein viktorianisches London verbunden mit griechischer Mythologie klingt vielversprechend, konnte aber bis zum Ende nicht überzeugen. Euryale ist eine taffe Persönlichkeit, die es nicht mag, wenn man ihren Freien Willen nimmt. Dabei ist sie oft sehr schroff und gewaltbereit. Natürlich soll ihr Charakter, zu dem einer Furie passen, ist für mich aber persönlich zu viel gewesen, da sie sich gefühlt über nichts Gedanken macht und alles mit dem Furiendasein erklärt. Auch wenn sich dies im Laufe der Story etwas ins Positive entwickelt. Jedoch wurde ich mit ihr einfach nicht warm. Dann haben wir Deacon, der als Hauptcharakter neben Euryale komplett blass wirkt. Er ist angehender Geschichtsprofessor mit Fokus auf griechische Mythologie. Er ist liebevoll und von Sekunde eins von Euryale fasziniert und quasi in sie verliebt (also kein Kritiker wie angeteasert). Es gibt zwar ein paar Neckereien, aber es ist doch relativ schnell klar, dass die beiden einander verfallen sind. Auch wenn Euryale das zunächst nicht einsehen möchte. Callisto und Cecilia sind für mich zwei liebevolle Nebencharaktere. Hauptfokus der Geschichte ist leider jedoch eher die Liebesgeschichte zwischen Euryale und Deacon, wobei ich nicht so ganz weiß, was ich von dieser halten soll. Dadurch zieht sich leider auch alles in die Länge und wirkt einfach nur langweilig. Der Fantasy/Mythologie Aspekt rückt komplett in den Hintergrund. Und dafür, dass der Riss ja DIE Bedrohung als auch Euryales letzte Aufgabe ist bekommt es nur 3-mal Erwähnung. Und eigentlich passiert nichts. Generell waren viele Dinge sehr schnell klar und die Enthüllungen haben bei mir dann leider überhaupt nicht eingeschlagen. Man hat es halt kommen sehen, wobei manche Reaktionen /Handlungen dann nicht ganz so logisch waren meiner Meinung nach. Auf den letzten 74 Seiten wird es etwas spannender, wobei das spannendste dann vielleicht nur auf 5 Seiten passiert und das viel zu schnell und viel zu einfach. Es gab nie eine wirkliche Bedrohung und der Riss war nebensächlich. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und ich hatte ehrlicherweise auch was anderes erwartet, denn auch der Klappentext oder das angeteaserte ließ für mich was anderes erwarten was nicht vorkam. Ohne die Liebesgeschichte gäbe es keine Story, was ich super schade finde, denn die Idee war sehr interessant. Mir hat dann doch einfach die Balance gefehlt, es war mehr Romance a la Bridgerton als Fantasy und Spannung… Sehr ernüchternd, dass der Fokus von Fantasy und Mythologie irgendwie verloren ging. Wirklich schade da ich Queen of the Wicked echt mochte..
Griechische Geschichte
Worum geht es : Euryale ist eine Halbgöttin und möchte zur Furie werden. Dazu muss sie Prüfungen bestehen die ihr ihre Tanten - natürlich ebenfalls Göttinen auftragen. Ihre letzte Prüfung führt sie nach London , dort soll sie Styx den Fluss der Unterwelt schließen der einen Riss hat und die Welt bedroht. In London kommt sie Vergnügungen und Arbeit nach und lernt Deacon kennen der ebenfalls nicht ganz menschlich ist . Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Riss und …. Ich möchte nicht Spoilern Ich liebe die Charaktere, nicht nur Euryale und Deacon auch ihre Schwester, die Freundin und ja sogar die Gouvernante. Ich musste beim zuhören die ganze Zeit grinsen weil es so schön war dem Pärchen zu folgen - okey nicht die komplette Zeit aber ja doch es war wirklich schön. Einzig schwierig war es in die Mythologie der Griechen wieder einzutauchen, all die komplexen Namen und ihre Bedeutung- Wikipedia danke . Eine kleine götterkunde tat da doch gut was allerdings zu Unterbrechung im Hören führte . Ja ich freu mich auf den nächsten Teil und danke für den Geschichtsunterricht Zusatz : im Print ist ein Glossar enthalten so das alles erklärt ist Zu
Witzig, spritzig, einfach schön zu lesen. Unsere Heldin will eine Furie werden und muss eine letzte Aufgabe erfüllen. Ausgerechnet dabei verliebt sie sich. Doch auch er ist ein Halbgott. Nach einigen kleineren Abenteuer könnte sie endlich ihre Mission erfüllen, doch die Götter sind launisch... Ich freue mich schon auf den nächsten Band, das Finale.
Griechische Mythologie trifft Bridgerton
Griechiche Mythologie meets Bridgerton - Diese Kombination alleine hat schon gereicht um mich super neugierig auf das Buch zu machen. Was mir richtig gut gefallen hat, war unsere Protagonistin: Euryale! Sie ist taff, selbstsicher, und nicht auf den Mund gefallen. Sie weiß was Sie will und wie sie es bekommt. - i like ! Deacon hingegen, ist das perfekte Gegenstück zu Ihr. Er ist dieser super seriöse Typ, der dazu auch noch verdammt gut aussieht. Außerdem kann Euryale bei ihm auch ihre verletzliche Seite zeigen und muss nicht immer die starke Furie sein. Der Einstieg in die Geschichte fiel wir total leicht und ich war gleich gefesselt. Zu Beginn fand ich die Aspekte der griechichen Mythologie noch mit am stärksten ausgeprägt. Im laufe der Geschichte hat sich der Fokus ein wenig verschoben und lag eher auf der Beziehung zwischen Euryale und Deacon - was auch überhaupt nicht schlimm ist. Immerhin handelt es sich hier um eine Romantasy-Dilogie. Aber letztlich ging mir die Beziehung dann dich irgendwie zu schnell und das Knistern wollte nicht so ganz auf mich überspringen. Aber auch wenn mich der Mittelteil ein wenig verloren hat, war ich spätestens zum Ende hin wieder komplett gefesselt. Der Plottwist und der Cliffhanger haben dem ganzen dann die Krone aufgesetzt. Ich bin unheimlich gespannt wie es weitergeht und kann Band 2 kaum erwarten. Fazit: Tolles Setting, starke Protagonistin und ein Cliffhanger zum verfluchen. Wann kommt nochmal Band 2? 🤭

Agapi Mou 😍
Dieses Buch war eine ganz besondere Mischung Eine knallharte Protagonistin, Euryale, alias angehende Furie alias Hallbgöttin, muss als finale Prüfung, bevor sie eine vollwertige Furie werden kann, in die Londoner High Society eintreten und als feine Dame auf Bällen (Bridgerton-Gothik-Vibes) sich zum Schein einen Ehemann suchen. Es war zum kringeln da sie sich so überhaupt nicht wie eine Dame benimmt und alles was sie eigentlich möchte sind Party, Sex mit fremden Männern und einen Riss der Unterwelt finden damit sie endlich eine Furie werden kann.Dass diese Eigenschaften so gar nicht in die prüde Londoner Gesellschaft passen, ist klar. Daher kommt sie des Öfteren in prekäre Situationen. Immer wieder begegnet sie dem anfangs dreist und schroff wirkenden Lord Deacon. Er macht sie jedes Mal wahnsinnig., wenn sie sich begegnen. Dieses Gefühl, wenn sie ihn sieht, anfangs meist Wut, verwandelt sich allerdings nach und nach in etwas anderes... Ich habe die Dynamik zwischen den beiden geliebt und Theresas Schreibstil war wieder so angenehm, dass ich schnel in die Geschichte gefunden habe. Der Cliffhanger hatte es auch wieder in sich, sodass ich Band 2 herbeisehne. Bei der Autorin bin ich schon so weit das ich einfach blind alle ihre Bücher kaufe! Danke für diese tolle außergewöhnliche Geschichte!

Griechische Mythologie trifft viktorianisches Lndon
Ich liebe griechische Mythologie und London sowieso. Für mich perfekt in diese sehr lebendig beschriebene Welt abzutauchen. Die Idee mit den Kapitelüberschriften „Die Heldin,….“fand ich sehr witzig.Euryale ist eine Augen zu und durch Protagonistin. Sehr taff, selbstbewusst, nimmt selten ein Blatt vor den Mund und hat einige Tricks auf Lager um den Zwängen der Zeit zu entkommen. Deacon ist der perfekte Love Interest. Voll und ganz unterstützend mit vielen liebenswerten Seiten. Mir hat das Buch großen Spaß gemacht und ich besorge mir sofort Teil zwei
Regency-Ära trifft auf die griechische Götterwelt. Eine Furie wird in die Gesellschaft eingeführt und muss so tun als wäre sie auf der Suche nach einem Ehemann. Aber eigentlich ist Euryale auf einer geheimen Mission unterwegs, denn ein Riss zum Hades hat sich ausgerechnet in London geöffnet und muss so schnell wie möglich geschlossen werden. Doch ständig läuft ihr Lord Haworth über den Weg und lenkt sie von der Arbeit ab, denn in seiner Nähe macht ihr Herz so komische Sachen… Ich hätte es nicht erwartet das mir diese Kombination gefällt, aber ich muss gestehen, ich bin begeistert. Unsere „Heldin“ mischt mit ihrer Wut und ungehobelten Art, die komplette englische High Society auf. Das Buch habe ich mit einem Dauerschmunzeln gelesen und innig geliebt. Es gab geniale, frotzelige Gespräche zwischen ihr und Lord Deacon Haworth, eine unerschütterliche Gouvernante die nicht wirklich gut in ihrem Job war, was aber vielleicht auch an unserer Furie lag und es gab ganz viel mehr, als man im ersten Moment erwartet hätte. Der Hauptschwerpunkt lag definitiv auf der Liebesgeschichte und die Mission war eher nebensächlich, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Was mich aber definitiv gestört hat, war der böse Cliffhanger am Ende. Ich will jetzt sofort wissen wie es weitergeht!! Für mich war diese Kombination ein Highlight und ich kann euch die Geschichte sehr empfehlen.
perfekte Stilmischung ever…packende Fantasy trifft auf Regency…
Wer liebt nicht diese Zeit, wo Frauen eigentlich keine Rechte haben und doch alles in der Hand haben? Genauso geht es hier, der junge Euryale, die Tochter einer Göttin. Die jede Herausforderung und jeden Kampf meistert und doch ihre Fassade aufrecht erhält. Bis ihr der Junggeselle, Earl Deacon viel zu nahekommt. Beide können sich anscheinend nicht ausstehen, doch ziehen sie ihre Mächte zueinander. Lest selbst, verliert euch in dem packenden, bittersüßen, emotionsgeladenen Werk mit den einnehmenden Persönlichkeiten, die viel zu schnell ans Herz wachsen. Besonders wo der Zwiespalt herrscht, ob man sein Erbe annehmen oder doch lieber alles hinter sich lassen will. Eine Geschichte beginnt, die einen in ihren Bann zieht, schockierende Verstrickungen ans Licht bringt, komplexe Persönlichkeiten bietet und die Erkenntnis, sich seinen Gefühlen zu stellen und dem Schicksal zu trotzen. . Ich liebe die Regancy Zeit, daher habe ich voller Vorfreude dazu gegriffen. Ich habe mich köstlich in den Streitgesprächen amüsiert, wurde packend ins Geschehen gezogen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Ein fantasievolles und emotionsgeladenes Lesevergnügen wurde mir geboten, das mit einem unerwarteten fürsorglichen, männlichen Part gewürzt ist. Deacon erstaunt mit jeder seiner Taten, strahlt so viel Wärme und Feingefühl aus, zieht in sein Wesen und beeindruckt mit seinen Zielen in Hinblick auf Euryale. Diese wiederum Unglaubliches bewältigt und sich endlich ihren Sehnsüchten stellt.

Eine Furie vergisst nicht, Eine Furie vergibt nicht- Sie richtet!
Griechische Fantasy was gibt's besseres! Leider gibt darüber zu wenige davon... Es wirklich eine süße kleine Romantasy, dennoch fehlt bei den Charakteren ein gewisses Extra... Kann aber nicht genau sagen was .... Die andere Dilogie von Theresa Sporrer hat mir viel besser gefallen.
Leider Nein 🫠
Das positive vorweg: - Schöner, flüssiger Schreibstil - Kurzweilige Geschichte - Taffe Protagonistin Aber… Achtung, könnte ggf. Spoiler enthalten. Mist, Mist, Mist bin ich enttäuscht. Ich selten eine so flache Story gelesen. Unterhaltsam war es ja, aber die Figuren sind alle so platt. Beschreibung der Hauptpersonen: Wütend und Hau-Drauf-Mentalität und der männliche Protagonist einfach nur stumpf und nett. Der Klappentext ist völlig irreführend. Die ganze Story um den Riss zum Hades findet quasi keine Erwähnung und wird erst auf den letzt zehn Seiten plötzlich relevant. Und jetzt noch zur Lovestory: Der ganze Beginn der Lovestory, die den Mittelpunkt in dem Buch darstellt, wird quasi übersprungen. Keine erstes Kennlernen, keine ersten Gespräche, nichts davon. Man wird mitten reingeworfen. Nach zwei oder drei Begegnungen ist schon von der ganz großen Liebe die Rede. Hä? Was habe ich verpasst?? War für mich einfach null authentisch. Das Buch hatte dafür auch viel zu viel spicy Szenen, hätte man hier lieber mal auf TIEFGRÜNDIGE Dialoge gesetzt 🫠 Dann das völlig unnötige Drama das zwischendurch geschaffen wurde. Es wurde etwas verschwiegen. Frage ich mich: warum denn? Es war absolut kein schlimmes Geheimnis und mit der Erklärung des Protagonisten dazu wird es auch nicht verständlicher… Die Nebencharakter mochte ich noch am meisten. Schade fande ich es, dass der Freundin so wenig Raum gegeben wurde. Ihre Geschichte wäre definitiv auch interessant gewesen, wurde aber auf zwei Seiten abgehandelt. Die ganze Geschichte nimmt einfach nie so richtig Fahrt auf. Wie schon erwähnt spielt der Riss quasi keine Rolle. Die beiden Hauptfiguren sollen aber unbedingt vorher noch üben, zusammen zu kämpfen, später wird das aber genau null Komma null benötigt. Die Rettung von Zirkustieren nimmt hier mehr Raum ein, als die Story nach Klappentext… Ich bin alles in allem super enttäuscht. Von der Autorin habe ich mit mehr erwartet und ich weis auch von anderen Büchern, dass sie es besser kann. Für mich wirkt das Buch etwas zu schnell auf den Markt geworfen. Von daher leider keine Leseempfehlung. Alles in allem war das Buch schon „nett“ aber ganz ehrlich, es gibt soooooo viele bessere Bücher auf dem Markt, die unsere Zeit (und unser Geld 💸) mehr wert sind! 🥲
Götter sind einfach nicht meine Welt.
Das ist nun in diesem Jahr leider schon das zweite Buch mit der Thematik „Gottheiten“, das mir leider nicht gefallen hat. Kommen wir aber mal zum POSITIVEN: - Schreibstil? Erste Sahne. Super leicht und flockig geschrieben. - Kapitel? Kurz und knackig. Sowas liebe ich ja. - Optisch? Wundervolles Cover! 💫 Persönlich fand ich die Story irgendwie teilweise verwirrend. Das liegt aber vermutlich eher daran, dass ich die ganzen Gottheiten nie richtig zuordnen kann. Die Geschichte an sich hat sich irgendwie ein wenig verlaufen. Die Love-Story stand immer etwas im Vordergrund. Ich hätte mir hier jedoch etwas mehr Tiefe in der eigentlichen Hauptstory gewünscht. Für alle diejenigen, die Romance in Fantasybüchern bevorzugen und Gottheiten lieben? Das Buch ist definitiv etwas für euch und ihr solltet euch es nicht entgehen lassen. Ich werde jetzt die Finger von Storys mit Gottheiten als Hauptthema lassen. 🤍

Ein absolutes Highlight!
Ich habe das Buch ohne Erwartungen begonnen. Ich habe bis jetzt alle Bücher der Autorin super gerne gemocht, aber dieses hat mich direkt ab Seite 1 überzeugt. Allein der erste Satz war so gut. Ich liebe den Charakter der Protagonistin, vor allem ihre ironische Art. Die Dynamik der Protagonisten war toll! Griechische Mythologie wurde hier so toll thematisiert. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen
"Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern" von Teresa Sporrer kombiniert mythologische Elemente mit einer Prise historischer Romantik, die an die beliebte „Bridgerton“-Reihe erinnert. In dieser Geschichte wird die Leser*in in eine Welt eingeführt, in der griechische Gottheiten und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten des 19. Jahrhunderts aufeinandertreffen. Die Handlung dreht sich um eine Protagonistin, die nicht nur mit den Herausforderungen ihres Lebens als Sterbliche zu kämpfen hat, sondern auch mit den sozialen Erwartungen ihrer Zeit und den Intrigen der Götter. Teresa Sporrers Schreibstil ist lebhaft und einnehmend, was es leicht macht, sich in die Welt der Charaktere einzutauchen. Die Dynamik zwischen Mensch und Gottheit wird spannend und oft humorvoll dargestellt, was für ein unterhaltsames Leseerlebnis sorgt. Besonders hervorzuheben sind die gut ausgearbeiteten Charaktere. Die emotionalen Konflikte und Entwicklungen der Hauptfiguren sind nachvollziehbar und berührend, wodurch die Leser*in eine Verbindung zu ihnen aufbauen kann. Die Mischung aus Romantik, Spannung und mythologischen Elementen hält das Interesse hoch und lässt die Geschichte an zahlreichen Stellen unerwartete Wendungen nehmen. Die visuelle und emotionale Atmosphäre, die an die opulente Welt von „Bridgerton“ erinnert, wird durch die feine Sprache und die geschickte Beschreibung der Settings und Kostüme verstärkt. Auch die Themen von Liebe, Macht und Identität werden auf interessante Weise erforscht. Insgesamt ist "Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern" ein fesselnder Auftakt zu einer Reihe, die sowohl Liebhaber der Mythologie als auch Fans historischer Romane ansprechen wird. Teresa Sporrer gelingt es, eine zauberhafte Geschichte zu erzählen, die sowohl Herz als auch Humor bietet. Empfehlenswert für alle, die eine spannende Mischung aus Romantik und Mythos suchen!
„Diese Rache war persönlich – und sie schmeckte so gut!“ Um eine Furie zu werden, muss Euryale einen letzten Auftrag erfüllen. Unter dem Vorwand, einen Ehemann zu finden, taucht sie in die Londoner Gesellschaft ein. Doch am Ende stehen nicht nur der Tod, sondern auch ihr eigenes Herz im Weg. Über Teresa Sporrers Schreibstil muss man nicht viel sagen: flüssig, bildhaft und humorvoll. Die Dialoge, geprägt von Sarkasmus und Biss, haben mich sofort begeistert. Euryale ist eine toughe, emanzipierte Frau in einer Welt voller Regeln und Vorurteile – allerdings nur für Frauen. In dieser spannenden Geschichte begegnen wir Halbgöttern in einer Bridgerton-ähnlichen Ära. Auf ihrem Weg durch Bälle, Kleider und unter den strengen Augen von Anstandsdamen findet sie einen Partner, der mehr ist, als er zunächst scheint. Sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere sind sympathisch, gut ausgearbeitet und machen die Geschichte unglaublich fesselnd. Die Beziehung, die sich im Verlauf der Handlung entwickelt, beginnt mit hitzigen Wortgefechten und steigert sich zu tiefen Gefühlen und großen Opfern. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass diese emotionalen Momente etwas am Rande stattfanden und die Beziehung dadurch nicht ganz greifbar wurde. Die Geschichte baut sich langsam auf, und die Charaktere durchlaufen eine bemerkenswerte Entwicklung. Spannung und Handlung waren für mich absolut großartig und voller Überraschungen. Allerdings empfand ich das Ende als etwas zu schnell abgehandelt und unnötig dramatisiert. Wer also in ein Bridgerton-artiges London eintauchen möchte, mit starken Protagonisten, einem Hauch von “Spice” und auf der Suche nach dem Riss in die Unterwelt, der sollte unbedingt „Goddess of Fury“ lesen.

Ein mystisches Abenteuer, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat!
Euryale, die Tochter einer Göttin, ist in London auf der Suche nach einem Ehemann – zumindest glaubt das die Gesellschaft. In Wirklichkeit muss sie den Styx, den Fluss der Unterwelt, versiegeln, um die Welt der Sterblichen zu retten. Klingt episch? Ist es auch! 🖤 Und wer hilft ihr dabei? Ausgerechnet Deacon, der angehende Geschichtsprofessor, der nicht nur die Lebensfäden der Menschen sehen kann, sondern auch Euryales größter Kritiker ist. Zusammen tauchen sie in die Londoner Gesellschaft ein, und Euryale muss entscheiden, ob der Hades wirklich den Preis ihrer Liebe wert ist… 🖤🌊 Ich liebe den Vibe und das viktorianische Setting dieses Buches – Teresa Sporrer hat mich voll ins historische London gezogen! 🕯️📜 Die Beziehung zwischen Euryale und Deacon ist spannend, dynamisch und wunderbar entwickelt. Deacon ist manchmal etwas zu devot und handzahm, aber das macht ihn auf seine eigene Art sympathisch und besonders. Es ist schön zu sehen, wie Teresa eine ausgeglichene Verteilung der Stärken schafft – das hat mir besonders gut gefallen. 💪💫 Die Story ist spannend, mystisch und voller Götter, die man kennt, aber auf eine neue, aufregende Weise erlebt. Ein Muss für alle, die auf Geheimnisse, göttliche Intrigen und starke Protagonisten stehen! 🔥🗝️

Schön für zwischendurch
Angenehmer Schreibstil mit einer schnellen, leichten Geschichte die toll recherchiert ist. Wer einen Fable für Griechische Mythologie hat wird sich hier wohl fühlen aber wer viel Tiefgang sucht ist hier falsch. Die Protagonistin Euryale durchlebt eine schöne Entwicklung in der Geschichte und auch Deacon, Callisto und Cecilia mochte ich gerne. Jedoch waren ihre Geschichten für mich leider keine Überraschung. Ich für meinen Teil freue mich dennoch auf Teil2! Wer auf eine kurzweillige Geschichte als kleinen Snack für zwischendurch möchte ist hier genau richtig.
Fantasy trifft auf Mythologie im 19. Jahrhundert mit viel Romantik. Toller Auftakt der Reihe. Kann ich sehr empfehlen und bin gespannt wie es weiter geht. ❤️
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde positiv überrascht. Die Götter, Halbgötter und Wesen der griechischen Mythologie haben mir wirklich gut gefallen. Es war teilweise etwas überfordernd mit den ganzen Namen und wer mit wem, aber so nach und nach ist man gut rein gekommen. Die Geschichte rund um den Riss im Hades hat mir wirklich gut gefallen und war auch echt spannend. Euryale war wirklich eine tolle Hauptprotagonistin, die absolut stark war, kämpfen kann und sich keinen Konventionen unterwirft sondern ihr Ding macht. Hat mir richtig gut gefallen. Aber auch die anderen Protagonisten haben mir wirklich gut gefallen und sie haben die Geschichte wirklich bereichert. Einziges kleines Manko, ich dachte eigentlich die Geschichte rund um den Riss im Hades steht im Vordergrund, aber mir war es tatsächlich zu viel rund um die Liebesgeschichte und das andere wurde ziemlich schnell abgehandelt. Da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Aber der Cliffhanger am Ende war dann echt gut und ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und man konnte total in die Geschichte eintauchen. Es wurde alles wirklich gut beschrieben und man konnte sich alles sehr gut vorstellen.
Nachdem ich Unwritten Love von Teresa Sporrer sehr gemocht habe, musste ich etwas auch etwas aus dem Fantasy Genre von ihr lesen. Euryale ist eine sehr eigenständige Protagonistin, die durch ihre Erziehung wenig von der Londoner Gesellschaft und ihren Gepflogenheiten hält. Ihr starkes Temperament wird durch Deacons eher ruhiger Art ausgeglichen, wodurch die Stärken der beiden sich super ergänzen. Nach den Einstieg in die Geschichte, der relevante Aspekte der griechischen Mythologie aufgreift, verlagert sich der Fokus im Mitteltwil auf die Beziehung zwischen Euryale und Deacon. Dadurch lernt man beide Charaktere besser kennen, bevor Euryales Mission gegen Ende wieder in den Fokus rückt. Der humorvolle Schreibstil, der mir in Unwritten Love sehr gefallen hat, lässt sich auch in Goddess of Fury wiederfinden, sodass ich mehr als nur einmal schmunzeln musste und die Geschichte sich sehr flüssig lesen ließ. Nach dem Cliffhanger bin ich gespannt, wie es in Band 2 weitergeht 🥰

Ich freue mich auf die Fortsetzung :)
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Goddess of Fury 1 ist ein packender Auftakt zu einer Reihe, die klassische griechische Mythologie mit der Welt des viktorianischen Londons verknüpft. Euryale, die impulsive und entschlossene Protagonistin, hat mich von Beginn an begeistert. Ihr furienhafter Charakter verleiht der Geschichte die nötige Schärfe und sorgt für spannende Konflikte. Besonders gut fand ich, dass Euryale im Laufe der Handlung über sich hinauswächst, ohne dabei ihre Ecken und Kanten zu verlieren. Deacon als Gegenpol ist ebenfalls hervorragend gelungen. Seine ruhige und dennoch überraschende Art bildet einen interessanten Kontrast zu Euryales Temperament, und es macht Spaß, die Dynamik zwischen den beiden zu beobachten. Obwohl die Liebesgeschichte für mich emotional nicht ganz den Funken versprüht hat, den ich mir erhofft hatte, war es dennoch spannend, die Entwicklung der Beziehung zu verfolgen. Die Handlung ist durchweg fesselnd und das Setting – das düstere, nebelverhangene London – gibt der Geschichte eine atmosphärische Tiefe. Besonders gefallen haben mir die mythologischen Elemente und die gut eingebauten Erklärungen. Das beigefügte Glossar ist eine tolle Hilfe für alle, die noch nicht so viel mit griechischer Mythologie vertraut sind (So wie ich). 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Alles in allem ist es ein gelungener Mix aus Fantasy, Abenteuer und Mythologie. Ich freue mich schon auf den zweiten Band 😊.
Ich liebs einfach
Ich liebe die Bücher von Teresa einfach und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie daher war klar, dass Buch muss ich haben. Ich fand die Story zwischen Euryale und Deacon echt süß nur passierte mir zum Schluss etwas zu viel auf einmal. Trotz allem war es eine echt schöne Geschichte und ich freu mich auf Band 2
Das hat mich so richtig gecatched!
Dass mir die Mischung aus viktorianischem Setting und griechischen Göttern gefallen würde, hab ich gehofft, aber ich bin noch begeisterter als erwartet! Die Geschichte wechselt so gut zwischen Abenteuer, Kampf, Liebesgeschichten und mehr, dass ich sie innerhalb kurzer Zeit verschlungen hab. Und die Chemie zwischen Euryale und Deacon ist einfach grandios!! Auch die Nebencharaktere wie Callisto und Cecilia, mega! Die Twists hab ich nicht kommen sehen. Kleinigkeiten als Kritik gibts (Euryale ist oft etwas drüber und dadurch anstrengend, aber sie ist halt eine Furie!), aber die find ich so vernachlässigbar, dass ich überzeugt 5 Sterne gebe und sofort weiterlesen muss! Band 2 hab ich mir schon vor der Hälfte des Buches direkt bestellt 🤩
Wütend zu sein ist einfach, aber zu lieben ist schwer.
Eine starke Protagonistin, ein geheimnisvoller Love-Interest und eine Aufgabe, die zusammen gelöst werden muss. Wir begleiten Euryale bei der Aufgabe das Loch zwischen menschlicher Welt und der Unterwelt zu flicken… also eigentlich. Denn es gibt genug Ablenkung: Bälle, Sex und vor allem Deacon. Deacon der selber voller Geheimnisse steckt. Den beiden hätte manchmal ein bisschen mehr Kommunikation gut getan, aber ich glaube es war trotzdem richtig, wie ihre Geschichte verlief. Ich fand es mal erfrischend, dass die Protagonistin die stärkere, erfahrenere Person ist. Euryale hat Biss, Humor und ist eigentlich nicht auf den Kopf gefallen und lernt in diesem Buch gerade erst, dass sie nicht alles alleine lösen muss. Deacon hingegen ist ruhig, wahnsinnig schlau, aber sehr verschlossen. Er lernt, dass es okay ist, anderen Personen richtig zu vertrauen. Leider zu spät und so kommt es natürlich zu einem Cliffhanger am Ende des Buches. Der Schreibstil von Teresa Sporrer ist sehr witzig, schön und leicht. Man kommt schnell in die Geschichte rein und ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen. 4 ⭐️

Griechische Mythologie und badass Protagonistin
Ich liebe ja Bücher mit Göttern und griechischer Mythologie. Dieses Buch hat mich direkt angesprochen. Lies sich super flüssig lesen, mit ein bissel Spice. Die Furie Euryale hat von ihren Tanten die Aufgabe bekommen, den Riss der zur Unterwelt zu finden und ihn zu schließen. Hierbei wird sie von ihrer „Schwester“ Callisto unterstützt. Ihr einziger Wunsch ist es, endlich vollständig zur Furie zur werden. Aber dann taucht Deacon auf, ein Mensch. Oder?! Was hat es mit der Reliquie auf sich, die Deacon braucht? Und was haben seine Eltern mit dem Riss zu tun? Love it 🩷
Man kann es einfach nicht weglegen! 💛🥰
🩵💛 Ich habe es nur so verschlungen und bin froh endlich meine Gedanken mitzuteilen zu dürfen. 🥰😍 Man entführt uns im Buch in eine faszinierende Mischung aus griechischer Mythologie und viktorianischen London. Die Geschichte beginnt mit einem Zitat aus Dantes "Die Göttliche Komödie", was die düstere und mystische Stimmung des Buches gut einleitet. Der Prolog verspricht eine spannende Reise von Griechenland nach London, wo die Protagonistin, Euryale, eine schwierige Prüfung erwartet um endlich eine wahrhaftige Furie zu werden. Die Kapitel sind mit einer wunderschönen Grafik gestaltet, die dem Buch eine besondere Atmosphäre verleiht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselte mich das ganze Buch lang! 🩵 Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf, und die Charaktere, besonders die Protagonistin Euryale und der geheimnisvolle Deacon, sind vielschichtig und interessant. Euryale, muss sich zwischen 'normalen' Menschen zurecht finden, was oft zu spannenden und humorvollen Situationen führt. Deacon, der Anfangs so nach typischen Londoner Gentleman aussieht, verbirgt auch so das ein oder andere Geheimnis, was es zu lüften gilt. 🥰 Besonders gelungen ist die Einbindung griechischer Mythen in die Handlung. Teresa Sporrer schafft es, diese Elemente in die Geschichte zu integrieren und sie spannend und modern darzustellen. Die Interaktionen zwischen den Charakteren, vor allem die romantische Spannung zwischen Euryale und Deacon, sind ein Highlight des Buches. 😍 Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der die Vorfreude auf den nächsten Teil der Serie steigert. Insgesamt ist "Goddess of Fury, Dein Herz so Steinern" ein gelungenes Werk, das Fans von Mythologie, Romantik und historischen Settings begeistern wird. Hier wurde eine faszinierende Welt erschaffen, die Lust auf mehr macht.

Es liest sich wirklich wie Bridgerton meets Greek Mythology. Ein angenehm geschriebenes Buch über eine junge Frau, die in London einen Auftrag erhält um zur Furie zu werden und dabei ihrer großen Liebe begegnet. Das beide irgendwie nicht von dieser Welt zu stammen scheinen, wird recht schnell klar und auch die Twists sind für erfahrene Leser nicht unbedingt überraschend. Das bei Deacon noch irgendwas im Busch war, musste einfach sein 😅 Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil sehr angenehm. Die Dialoge machen Spaß und wirken nicht zu gestellt. Kurze Kapitel mit passenden Überschriften, finde ich sehr gut.
Tolle Charaktere und eine zauberhafte Lovestory in viktorianischen Setting voller mythischer Elemente
Teresa Sporrer und ihr Schreibstil begeistern mich immer wieder. Auch in Goddes of Fury hat sie es geschafft mich direkt in die Geschichte zu saugen. In Euryale habe ich sofort verliebt - sie ist eine unglaubliche starke Frau, die sich gezwungenermaßen in der viktorianischen Londoner Gesellschaft anpassen muss. Dabei entspricht das so gar nicht ihrem Stil - sie ist selbstbewusst, spricht aus was sie denkt, macht was sie will und hat jederzeit ihre Waffen griffbereit. Wie gerne ich sowas manchmal auch machen würde - wenn mir jemand auf die Nerven geht, einfach Mal ein Messer zum Frustabbau werfen. Und ihr Humor war so unglaublich gut geschrieben. Ich habe so oft beim Lesen wirklich laut gelacht dank ihrer Art. Teresa hat für mich eine unglaubliche tolle Art Humor und Sarkmus ihren Charakteren auf den Leib zu schneidern. Neben unseren beiden Protagonisten gibt es einige Nebenfiguren zum ins Herz schließen. Ich hoffe von denen sehen wir in Band zwei auch noch etwas mehr. Neben der zauberhaften Lovestory zwischen Euryale und Deacon (die einfach zum Dahinschmelzen ist 🥹) haben wir auch die Mission die Euryale als angehende Furie nach London geführt hat. Beides ist toll und packend umgesetzt, besonders das Ende war super spannend. Zum Ende des Buches möchte ich hier aufgrund von Spoilergefahr nichts weiter schreiben. Mach einem fiesen Cliffhanger warte ich nun bereits aber sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Geschichte.
Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Rachegöttinen aus der griechischen Mythologie im viktorianischen, Gothic angehauchten Zeitalter. Allein dieser Mix hat schon ausgereicht, dass mein Leseherz vor Freude in die Luft gesprungen ist, als ich das neuste Werk von Teresa Sporrer zum ersten Mal in den Händen hielt. Und wahrhaftig: Dieses Buch unterhält von Beginn an. Von der Schreibweise her, vom Setting, vom Humor. Dazu noch eine gute Prise Spice und Liebe. Dieser Mix macht es einfach, es weg zuatmen! Euryale ist eine angehende Furie, die im viktorianischen Zeitalter einen Auftrag zu erledigen hat. Und sie ist definitiv ein Charakter mit sehr viel Temperament. Zugegeben DAS hat mich an der ein oder anderen Stelle durchaus "herausgefordert", wenn sie auf gewisse Ereignisse dann reagiert hat. (Aus Spoilergründen gehe ich da jetzt nicht näher drauf ein.😉) ABER fairerweise muss man auch sagen, dass ihre Verhaltensweisen zu ihrem Charakter durchaus gut gepasst haben, weswegen ich das dann auch gar nicht groß ankreiden mag. Am Ende jedenfalls hatte ich richtig Lust darauf zu erfahren, wie es denn nun weitergeht, denn ja… ich habe immer noch Fragen.😂👍 Das Ende verspricht durchaus, dass es jetzt erst so richtig losgeht und uuuuh…. Darauf hätte ich richtig Bock. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und bereit! Fazit: Ein toller Mix aus Mythologie und viktorianischen Zeitalter, die wirklich Spaß macht! 🌟🌟🌟🌟,5 4, 5 Sterne

Geniale Kapitelüberschriften und mehr 😏
Euryales ist so erfrischend anders, dass es das London von damals mehr als nur ein wenig schockiert ... obwohl einige es durchaus genießen und andere komplett verleugnen und somit nicht sehen und die anderen ... nun ja 😏 Teresas Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Nur diese Kapitelüberschriften, die haben mich leicht in den Wahnsinn getrieben. Welche Abwege? Andere Schlachten? Welche Enthüllung? Das heißt, es war manchmal nicht möglich nach einem Kapitel aufzuhören, da diese Kapitelüberschriften mich nicht ließen 😄 Die Annäherung zwischen Deacon und Euryale war zwar plötzlich aber das wird wunderbar im Verlauf der Buches aufgenommen und die beiden sind einfach Zucker. Obwohl ... Deacon ist Zucker, Euryale ist eher Wasabi: Es brennt dir ihm Gaumen, dir schießen Tränen in die Augen und trotzdem kommst Du nicht davon los und liebst es heiß und innig 😁
✨Goddess of Fury von Teresa Sporrer✨ „Goddess of Fury“ war nicht mein erstes Buch von Teresa und es wird auch ganz sicher nicht das letzte sein🤭 (gerade lese ich die „Queen of the Wicked“ Reihe von ihr). Es war allerdings aber mein erstes Buch, welches ich vor dem Erscheinungstermin lesen durfte (RIESEN-Dank nochmal dafür😍) und auch mein erstes Buch mit griechischer Mythologie. Und ich kann euch sagen-Ich habs geliebt😍! Zuerst hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit Euryale‘s Charakter klarzukommen, aber nach einer Zeit fand ich sie super sympathisch und Deacon… ach er wird sicher für einige der Bookboyfriend! Er ist sooooo herzig und charmant, ich habe mich eventuell ein kleines bisschen in ihn verknallt🤏🏻❤️. Sowie bei Teresas anderen Bücher habe ich wieder mal sehr viel geschmunzelt und war sehr amüsiert 😂. Das Buch strotzt nur vor Humor und schlagfertigen Konversationen. Durch Euryales bissigen, aber doch sehr passende und lustige Kommentare, sowie Gedanken wird das Thema Feminismus sehr stark beschrieben. Alles in allem kann ich euch sagen, holt euch dieses Buch!😍 Bewertung: 5/5⭐️ 4/5🌶️
Die Geschichte beginnt mit gewaltig vielen Fakten und Namen der unterschiedlichsten Götter und Wesen der griechischen Mythologie… Geschichtsstunde für Ahnungslose wie mich. Das Glossar am Ende hilft ein wenig, allerdings habe ich das ständige hin und her Blättern irgendwann gelassen und mich auf die Hauptcharaktere konzentriert. Wir verfolgen die Geschichte aus der Perspektive der Protagonistin Euryale, die wir, nur noch eine Mission von ihrem Dasein als Furie entfernt, zunächst als unnahbar, zornig und direkt kennen lernen. An ihrem losen Mundwerk ändert sich im Verlaufe der Geschichte nicht viel, jedoch gewinnt sie an Menschlichkeit dazu. Auch die Nebencharaktere und der männliche Protagonist weisen starke eigene Charakterzüge auf und lassen einen das ein oder andere Mal schmunzeln. Deacon bildet einen angenehm ruhigen und besonnenen Gegenpol zu Euryale und gerät bei den beeindruckenden weiblichen Charakteren fast in den Hintergrund. Der Schreibstil der Autorin ist rasant, actionreich und auf den Punkt und trotzdem dem Setting angepasst. Nur Euryale, als griechische Halbgöttin, passt so gar nicht in das altmodische London, was ihr einen rohen und aufmüpfigen Charakter verleiht, den man im Laufe der Handlung verstehen lernt. Passend zum Tempo der gesamten Geschichte ist auch das Ende eher kurz, aber garantiert nicht schmerzlos. Auch wenn man bei einer Dilogie zwangsmäßig mit Herzschmerz am Ende rechnet, hat mich dieses überrascht. Einzig die letzten Sätze geben Hoffnung für Band 2. P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.
Monstermäßig gut. Richtig coole Geschichte. Griechische Mythologie an sich ist ja schon cool aber hier steht eine Furie im Rampenlicht und das ist verdammt spannend. Mal was ganz anderes und das in Kombination mit einem verstaubten England voller Bälle und Anstandsregeln. Köstlich! Es gab ein paar kleine Längen aber die Story ist es wert.
In Goddess of Fury entführt uns Teresa in ein viktorianisches London mit griechischen Elementen. Klingt wild? War es auch, aber auf eine gute Weise. Ich bin ja sowieso Fan vom viktorianischen London + ein Fan von griechischer Mythologie, also wieso nicht beides miteinander verknüpfen? Euryale ist definitiv nicht auf den Mund gefallen und definitiv nicht mit den Regeln der feinen Londoner Gesellschaft aufgewachsen. Durch beides sticht sie natürlich aus der Menge raus. Gepaart mit ihrer impulsiven Art ist sie vielleicht nicht die sympatischste Protagonistin aller Zeiten, aber man versteht absolut wie sie sich durch ihre Vergangenheit zu der Person entwickelt hat, die sie ist. Und auch durch das Buch hindurch entwickelt sie sich weiter. Ihr Loveinterest ist auch besonders. Er ist Geschichtsprofessor und das merkt man ihm einfach in jeder einzelnen Begegnung an, was ihn echt liebenswert macht. Wir haben hier auch mal vertauschte Geschlechterrollen, was irgendwie ungewohnt war, aber auch ziemlich cool. Wir haben Euryale, die absolut badass auf alles einsticht, was ihr über den Weg läuft und sich währenddessen durch halb London schläft, ohne sich Gedanken über das zu machen, was die Gesellschaft von ihr denkt. Und auf der anderen Seite Deacon und beide zusammen waren herrlich erfrischend. Das Buch war durch Euryales gesellschaftliche Einstellung definitiv spicyer als erwartet, aber für mich noch absolut im Rahmen. Ich bin mit etwas falschen Erwartungen an das Buch gegangen, wodurch ich relativ lange gebraucht habe um in die Geschichte reinzukommen. Wir haben hier nämlich einen deutlich stärkeren Fokus auf die Liebesgeschichte und gar nicht so viel auf die eigentliche Aufgabe, die Euryale erfüllen muss. Dadurch, dass es auch sehr stark griechisch angefangen hat, habe ich diese Wendung nicht ganz kommen sehen. Außerdem kannten sich Euryale und Deacon schon zu dem Zeitpunkt, zu dem wir in die Geschichte eingestiegen sind. Sowas finde ich persönlich immer schwierig, weil ich die Gefühle dann oft nicht so gut greifen kann. Trotzdem war ich irgendwann wieder absolut in der Geschichte drin und habe Teresas Schreibstil wieder sehr genossen. Was ich noch wirklich toll fand war, dass wir eher einen Fokus auf Götter haben, die sonst immer als relativ unwichtig abgestempelt werden, weil sie nunmal nicht zu den großen 12 gehören. P.S.: fieser Cliffhanger! Band 2 Zuhause zu haben lohnt sich.






















































